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Found 121 results

  1. skorpion-53

    Neuer Psoriasis Schub nach Wochenende

    Hallo hat jemand Erfahrung mit Ernährung bei Psoriasis mit Kuchen und Süssigkeiten, auch mit Wildfleisch von Schwein und Reh ? Hab am WE etwas gesündigt und heute blüht meine Schuppenflechte wieder total schlimm am ganzen Körper. Totaler Schub. Musste gleich wieder zum Hautarzt. Also wieder starkes Cortison usw. Kann die Verschlimmerung vom Essen und trinken kommen ? Viele Grüße
  2. Wer von euch hat sich mit der Akademie für menschliche Medizinund dem Onlinekongress zu Spitzen-Kongress Chronische Entzündungen auseinandergesetzt? Was haltet ihr davon? https://mediathek.spitzen-praevention.de/products/spitzen-kongress-chronische-entzundungen/categories/2988466/posts/9960480
  3. Hallo Zusammen, ich litt viele Jahre unter Afterjucken ohne sichtbare Rötung, welches abends immer sehr stark wurde, und ich mich im Schlaf dann immer wieder gekratzt haben muss. Der Proktologe behandelte dies immer wieder mit weicher Zinkpaste, und bei Juck-Schüben mit selbst angemischtem Hydrocortison + Basiscreme oder + weicher Zinkpaste, bis dies einfach nicht mehr half. Durch das jahrelange nächtliche willenlose Kratzen im Schlaf kam dann irgendwann doch eine sichbare Rötung dazu, die immer stärker und größer wurde. Ich hatte dann anschließend die letzten fünf Monate ein stark gerötetes und brennenden sowie juckendes Ekzem am Hintern. Besser gesagt vier Ekzeme, nämlich je Seite zwei gerötete mindestens daumengroße Stellen, und zwar nicht direkt an der Afteröffnung, sondern eher drumherum, sowie um das Steißbeim herum. Da mir diverse Ärzte - Dermatologen, Proktologen, darunter mindestens zwei Professoren – nicht helfen konnten, und ich mich am Ende selbst geheilt habe, möchte ich anderen ratlosen Menschen helfen, die vielleicht das gleiche Problem haben wie ich, und dem Universum so für meine Heilung danken. Alle Ärzte haben mir, ohne eine Diagnose zu stellen bzw. zu bestätigen, ständig nur neue Salben, Cremes und Pasten mit und ohne Cortison verschrieben, wobei diese immer nur ein paar Tage und auch nur sehr wenig hinsichtlich der Rötung geholfen haben. Teils dachten Ärzte auch an Schuppenflechte, eine Biopsie wurde jedoch nie gemacht, sondern nur fleißig weiter die Symptome behandelt, und nicht die Ursache, da es ja ohnehin keine Heilung für bspw. Schuppenflechte gibt. Starke Cortisone (Betamethason, Triancinolonacetat) haben gut geholfen, wobei nach ein paar Tagen, manchmal auch Wochen eine ganz leichte Rötung wieder da war, auch wenn der Juckreiz weg war. Irgendwann habe ich dann in meiner Hinflosigkeit selbst gegooglet und bin auf die Stewardess-Krankheit gestoßen, die eigentlich periorale Dermatitis heißt und in Kurzform bedeutet, dass die Haut einfach keine Lust mehr auf den ganzen Schmierkram (Cortison, Cremes und Salben mit diversen Wirkstoffen) hat, und deshalb in Form von Rötung, Juckreiz und Wundgefühl protestiert. Da dies fürher bei Stewardessen der Fall war, die ihre stark durch Pflegeprodukte und Kosmetik beanspruchte Haut mit dem damals gerade frisch entdeckten Coastison aus USA behandelten, was das Hautbild erstmal verbesserte, aber dann zunehmend verschlechterte. Die Google-Bilder dieser Krankheut und die Beschreibung des Verlaufes erinnerten mich an meine Krankengeschichte und mein Krankenbild. Ich ließ also wirklich ALLES weg, und siehe da, es wurde immer besser und nach ca 14 Tagen war der Ausschlag komplett verschwunden und der Juckreiz war weg. Mittlerweile ist das schon ca. einen Monat her, und ich bin ohne Symptome. Ich bin mittlerweile auch weiter, was die Ursache des jahrelangen Afterjuckens angeht, also wie mein Krankheitsverlauf angefangen hat… Was mir nicht klar war: Nahrungsmittel - bei mir Kichererbsen und Linsen – können auch ohne starken Durchfall und Allergiesymptome eine allergische Reaktion auslösen und mal kann dagegen eine Hautunverträglichkeit haben. Ich habe nämlich mal alles Essen weggelassen und nur Kartoffeln und Karotten und Thunfisch gegesen, und dann nach einer Woche immer mehr Sachen dazugenommen. Einmal habe ich dann Kichererbsen gegessen, was erstmal nur unangenehme Blähungen direkt 20 min nach den Essen mit sich brachte. Die Haut hat bei den Blähungen stark gebrannt, und nach dem Stuhlgang am nächsten Tage ist dann nahezu eine ganze Woche lang trotz Hydrocortison wieder ein starker Juckreiz dazugekommen. Was ich daher kritisiere an allen Ärzten: - Wieso kam niemand auf die Idee, dass Nahrung trotz fehlender Allergiesymptome einen starken Juckrein (nur!) am Hintern auslösen kann. - Wieso kam niemand auf die Idee, mal alles wegzulassen und den Hintern nur mit Wasser in Berührung kommen zu lassen, sonst keine Cremes, etc. Ich hoffe das hilft dem ein oder Anderen, ich selbst habe fast nciht mehr daran geglaubt jemals geheilt zu werden!
  4. Guten Tag! Ich wollte mich hier informieren ob einer / eine von euch diese Buch schon gelesen hat und was ihr davon haltet. Arthritis und Psoriasis heilen durch einen gesunden Darm: Die Mikrobiom-Kur gegen Autoimmunerkrankungen https://www.amazon.de/gp/product/B07LFCPVH6 Ich probiere gerade die zweite Stufe der Stärkearmen Diet dieses Buches aus, finde es grundsätzlich gut, denke zwar das Psoriasis bei mir mehr mit Stress zu tun hat als mit der Ernährung, denke aber das der Fokus auf entzündungshemmende Lebensmittel dem heilungsprozess sehr gut tut. Ja, vielleicht kann ja jemand von euch noch was dazu sagen, ob ihr positives oder kritisches dazu äußern könnten, vielen dank und liebe grüße Andi
  5. until
    Vortrag "Ernährung und Naturheilkunde bei Kindern mit rheumatischen Erkrankungen" Referent: Dr. Christian Kessler, Abteilung Naturheilkunde, Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee Anmeldung und Information: Daniela Beyer, Tel. 32 290 29 23 oder beyer@rheuma-liga-berlin.de
  6. Hallo zusammen, hat jemand Erfahrungen mit dem Anbieter Ernährungs-Therapie.net? Ich finde es interessant, da der passende Arzt hier herausgesucht wird. Oder könnt Ihr mir mitteilen, zu welchem Art von Arzt ich die Ernährungsberatung machen sollte? Ich habe PSO, spritze Metex und auch sagt der Rheumatologe, das die Gelenke leicht betroffen sind. Leider habe ich ein weiteres Manko, was die Beratung vielleicht nicht einfach machen könnte. Ich habe aufgrund eines Geburtsfehlers sehr viele OP‘s am Abdomen hinter mir. Mein Darm wurde auch schon sehr oft ‘geärgert‘, sodass ich Lebensmitteltechnisch viele Einschränkungen habe. Freue mich über Ratschläge und Tipps Viele Grüße Eulchen
  7. Aprilblume

    Granatapfel bei Arthritis

    Hallo zusammen, ich esse seit einigen Tagen regelmäßig einen halben Granatapfel pro Tag (morgens nüchtern und / oder am Abend so gut wie nüchtern) und kann sagen, ich fühle mich besser. Als ich letztens aufgewacht bin, dachte ich, hm... irgendwas ist heute anders, ich fühle mich irgendwie besser, was hab ich gestern anders gemacht!? Dann fiel mir der Granatapfel ein. Ich bin direkt ins Internet und habe Granatapfel und Arthtritis gegoogelt und bin auch fündig geworden. Es gibt einige Studie zu Granatäpfeln und ihre Wirksamkeit bei diversen Krankheiten. Eventuell ist es für den einen oder anderen hier ja interessant. Einen schönen Abend wünscht Aprilblume
  8. Hallo zusammen, Habe extrem starke Probleme mit der PSO. Sie ist innerhalb von wenigen Monaten bei mir aus einer kleinen Stelle am Bein zu einer regelrechten Plage am ganzen Körper geworden. Mein HA es mit alles möglichen Spritzen, Salben und Tabletten versucht es zu bekämpfen aber nix hat geholfen. Es wurde immer schlimmer und schlimmer. Nun hat er mir die Tremfya verschrieben und schwört das es innerhalb weniger Monate mir komplett helfen wird. meine Fragen an euch: muss ich meine Ernährung jetzt ändern? Was habt ihr gegen das anhaltende Jucken unternommen? würde mich über eure Berichte wahnsinnig freuen glg
  9. Liebe Community, ich habe seit geraumer Zeit meine Psoriasis Arthritis sehr gut im Griff. Ich kann leider gar nicht sagen aus welchen Gründen das so ist, zumal ich derzeit sogar in einem Trennungsprozess stecke und beruflich bedingt sehr viel Druck habe. Folgende Maßnahmen habe ich gemacht / mache ich: – Wenn ich tatsächlich mal sehr starke Schmerzen habe versuche ich so lang wie möglich zu Fasten. Damit es nicht so schwer fällt ist es möglich eine Brühe zu trinken, das mache ich dann. – Gegen mögliche Schmerzen nehme ich von der Marke Top Fruits die Tabletten „No Pain“. – Ich meditiere mindestens jeden zweiten Tag mindestens 20 Min. – Ich nehme täglich, Magnesium. Resveratol 1 g, Nicotinamid 0,5 g. – Ich mache mindestens jeden zweiten Tag Krafttraining und versuche mindestens einmal in der Woche joggen zu gehen, circa 30 Minuten ganz leicht. – Ich esse so wenig wie möglich Fleisch. Rotes Fleisch weniger als einmal im Monat. Meist Hühnchen 1-2 x Woche. Fisch 1 x Woche. – Ich gehe ab und an zu einer Heilerin. – Ich habe mich schon mehrmals von Schwermetall entgiften lassen. – Ich esse 4-5 mal die Woche 14-16 Stunden nichts (Intermittierendes Fasten). – Ich esse vorwiegend Gemüse mit einem maximalen Kohlenhydratanteil von 10-20 %. Herzliche Grüße
  10. xyThomasyx

    fast kpl weg

    Hallo zusammen, ich habe nun die Schuppenfleichte fast 40 Jahre lang extrem an den Händen, ellbogen und am knie gehabt. Ich bin seit einem halben fast schuppenflechten frei. Noch ein paar Pünktchen. Ich esse jeden Tag ein Joghurt, mit: Quark, Leinöl, Zitrone, Haferflocken und Ingwer. Dazu jeden Tag frisches Gemüse, viel Kohl.. Dann habe ich noch eine Creme aus China, die hilft super.
  11. Timberman

    Gut eingestellt mit Taltz

    Hallo zusammen, ich bin Timberman und habe seit vier Jahren Schuppenflechte, die sich zur Psoriasis Arthritis entwickelt hat. Habe nach langem eine sehr gute Hautärztin gefunden die die Sache anpackt. Nach Fumarsäure ( Allergischer Schock) und mehreren Umstellungen ( Cosentyx, Humira) bin ich jetzt bei Taltz angekommen. Aber nur deswegen weil die Rheumatologin eine rundum Impfung wollte und sich mit Humira daraus ein Lupus entwickelt hat ( wieder drei Wochen ins Krankenhaus). Nach zweimaligem Aufenthalt in der Klinik in Sylt und anschließender Reha geht es langsam wieder Bergauf. Äußerlich alles gut nur die Gelenke machen nicht immer so richtig mit. Ernährung umgestellt, viel Gemüse und so, kein Schweinefleisch ab und zu Rind und Huhn einmal die Woche. Viel Tee ( 50gr.Weidenrinde, 50 gr. Löwenzahn, 50 gr.Hagebutte, 100 gr. Brennessel, 50 gr. Nana Minze, 50 gr. Kamille, 100 gr. Ackerschachtelhalm) 5 Teelöffel auf ein Liter und 20 min. ziehen lassen und nach Wunsch zwei Teelöffel Honig. Wenn ich mich daran halte ist es mit den Gelenken erträglich, es gibt dann auch Tage da läuft es wieder richtig rund. Bei Kaffee und Weizen muss ich aufpassen denn max. 4 Tassen Kaffee und ein Weizenbrötchen oder eine Port Nudeln ist o.k. Eincremen täglich einmal. Creme mache ich selber. Gute Creme gefunden ( 150 gr. Plegecreme von Doroderm ; 50 gr. Bodylotion mit 5 % Urea und 20 Tropfen Sanddorn Öl ( 100%) und schön rühren bis Sie cremig ist. Kein Juckreiz, keine trockenen Hautstellen. Reicht einmal täglich aus. Man probiert ja alles aus. Klar das Taltz die meiste Arbeit macht, aber das Cremen ist zwar eine Last aber es muss sein sonst ist die Haut sofort Trocken und ist besonders anfällig besonders an den Fingern am Nagelbett. Das sind meine Erfahrungen mit der Schuppenflechte und noch vieles mehr. viele Grüße Timberman
  12. Mir ist heute ein Bericht über ein Startup über den Weg gelaufen. Es heißt MillionFriends. Das Konzept: Wer für 179 Euro ein Testkit kauft, bekommt einen Sensor. Den trägt man 14 Tage. Während dieser Zeit isst man, was man sowieso immer und am liebsten isst. Der Sensor misst kontinuierlich die Blutzuckerwerte, und am Ende kann der Sensor nach jedem Essen sagen, wie der Blutzuckerspiegel auf genau dieses Essen reagiert. Dass der Sensor das kann, hat er schon millionenfach gezeigt – er stammt aus dem Diabetiker-Bereich und heißt FreeStyle Libre. Der Sensor ist also nicht Unsinn oder so. Zu dem Sensor gehört im Testkit eine App, in die man in den 14 Tagen Testzeit alles einträgt, was man gegessen hat – woraus dann ja auch in Kombination mit dem Sensor später klar ist, was den Blutzucker rauf oder runter geschickt hat. Für 299 Euro kann man dann am Anfang auch noch eine Stuhlprobe einschicken (netter als Mikroboom-Test umschrieben). Mehr über MillionFriends hier: https://www.millionfriends.de Wer dort den Vor-Test "Bin ich geeignet" nicht machen und seine E-Mail-Adresse nicht preisgeben will: Am Ende dieses Vor-Tests wird man auf diese Seite weitergeleitet: https://www.millionfriends.de/testkits/ Und man bekommt per Mail einen Link zu den eBooks, den man aber auch so aufrufen kann: https://www.millionfriends.de/e-book/ Die Gründer des Startups stammen aus der Uniklinik Lübeck, sie wissen also durchaus, was sie tun. Schlussendlich soll man so erfahren, welche Lebensmittel einem nicht gut tun. Abgesehen vom Preis – was meint Ihr zu sowas? Würdet Ihr so einer App / so einem Angebot trauen? Was überzeugt euch daran, was nicht? Und unsere Ernährungs-Experten, zum Beispiel @Kitty1389, @Poenia oder auch @loppy – was meint Ihr dazu? Ist so ein Test entlang des Blutzuckers etwas, das euch das Leben, also eure Ernährungsumstellung zum Beispiel, leichter gemacht hätte?
  13. Hi Ihr, da ich so viele Beiträge über unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel, Pflanzen, Kräuter und Naturprodukte hier finde, dachte ich dass dieses Video, auch wenn der Sprecher aus der Schweiz kommt und Schulmediziner ist und vielleicht etwas wie in den Absinth gefallen klingt ;-)) bietet dieses Video auch wenn es sich neben Autoimmunerkrankungen auch "hauptsächlich" mit Krebs beschäftigt über alle dieser Naturprodukte eine ganz gute Übersicht. Ich fand als Video bisher keine umfangreichere bzw. bessere. "Dr. med. Manfred Doepp: Heilmittel, die klüger sind als Chemotherapie und Bestrahlung" https://www.youtube.com/watch?v=BTcst7XHDbI Gruss aus Erlangen, Andy
  14. Ratinacage

    Wie wirkt Kaffee auf Deine Psoriasis?

    Wieviel, Kaffee trinkt Ihr und seht ihr eine Wirkung auf die Psoriasis?
  15. Kitty1389

    Ernährung, die xte

    Hallo zusammen, der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an mich und da dran, dass ich immer geschrieben habe, dass meine Ernährung meine Krankheitsaktivität steuert. Ich habe den Arbeitsplatz gewechselt und meine Ernährung langsam aber sicher wieder schleifen lassen. Kaffee in nicht unerheblicher Menge, dazu immer etwas, was schnell geht. Der Salat in der Mittagspause und der Verzicht auf Brot bzw. die Umstellung auf Lebenskeimbrot retteten nicht. Ich hätte dringend Heilfasten müssen, aber so mitten im neuen Job hab ich es irgendwie nicht umsetzen können. Nun hatte ich mal Urlaub und habe mich kurzentschlossen zum Basenfasten entschieden. Wollte ich mal probieren und kam mir einfacher vor wie das "richtige" Fasten. Größter Vorteil: man muss keine Brühe schlürfen, sondern darf das ganze herrliche Gemüse essen. Basenfasten heißt: ich lasse alles weg, was säurebildend ist und ich esse alles, was basenbildend ist. Konkret bedeutet das, dass ich nur Obst und Gemüse esse. Verboten sind: Kaffee, grüner und schwarzer Tee, Alkohol sowieso. Erlaubt sind Wasser und Kräutertees, Verboten sind Milchprodukte, Getreide, Fleisch, Fisch, Reis, Mais. Das Ganze ziehe ich jetzt seit genau 6 Wochen durch. Von 2x Ibu 600 bin ich jetzt auf Null.Mit weniger Schmerzen als mit den Ibus am Anfang. Ursprünglich wollte ich nur ein oder zwei Wochen machen. Aber durch den Erfolg und Recherchen im Netz will ich jetzt auf 6 Monate verlängern. Ich habe Rücksprache mit meinem Hausarzt gehalten. Der hat nix dagegen, außer dass ich Omega 3 brauche, weil man da schnell in einen Mangel kommt. Also gibt es ab sofort 2 x die Woche fetten Seefisch. Ich bin gleich losgezogen und habe mir ein geräuchertes Makrelenfilet einverleibt. Ach, war das köstlich. Meine Gelüste auf Süßes stille ich mit getrockneten Feigen und Datteln. Ich hatte mir nach ein oder 2 Wochen Basenfasten Pellkartoffeln mit Avocadodip (der ist besser als Kräuterquark) fürs Büro gemacht. Aber leider hatte ich am nächsten Tag sofort wieder Schuppenbildung und mehr Schmerzen. Also sind Nachtschattengewächse vorerst auch mal tabu. Meine Stelle am Arm ist soweit abgeheilt. Die anderen werden kleiner und blasser, brauchen aber scheinbar etwas länger. Ich lese immer wieder, dass man bei sowas keine Lebensqualität mehr hat. Meine Lebensqualität steigert sich auf jeden Fall, wenn ich mich besser bewegen kann, nicht mehr so erschöpft bin und ich keine Schmerzen mehr habe. Und es gibt noch einen positiven Punkt: Die Erfahrung, dass ich das durchziehen kann, ist gut für meine Psysche. So nach dem Motto: ich kann das, ich steh da drüber. Es tut mir gut. Liebe Grüße Kitty1389
  16. Servus miteinander, ich wollte kurz meine Geschichte teilen, vllt. hilft es ja anderen mit ihrem Schuppenflechte Problem. Bin heute 48 Jahre, habe bis vor einem Jahr ca 110 kilo (einiges an Übergewicht!) gewogen und mich "normal" ernährt (soll heißen ich habe alles gegessen und getrunken). Vor ca 20 Jahren fing die Schuppenflechte bei mir an, wurde über die Jahre über größer und juckender bis es irgendwann den ganzen Hinterkopf betroffen hat und an den Ohren "herauswuchs". Erst nach dem "herauswachsen" bin ich zum Arzt gegangen und bekam Shampoo und ein Gel verschrieben. Geholfen hat es wenig, das Jucken wurde allerdings weniger. Vor ca. 9 Monaten habe ich meine Ernährung komplett auf eine umgestellt, seitdem esse ich nur noch tierische Produkte (Fleisch, Fisch, Käse, Eier / die sogenannte Carnivore Ernährung). Dies hat nicht nur mein Gewicht auf heute 90 Kilo fallen lassen, auch meine Schuppenflechte hat sich um einiges gebessert. Vor ca 2 Monaten bin ich dann zusätzlich auf ein Video von Dr. Berg gestoßen welcher sagt das Psiorasis durch das "leaky gut synrom" (durchlässiger Darm) entsteht. Seitdem nehme ich L-Glutasamin und Vitamin K2/D3 zusätzlich zu mir. Und heute ist meine Schuppenflechte nahezu weg (früher war die Haut feuerrot, heute ist nur noch eine ganz leichte Rötung zu sehen, Schuppenbildung um gefühlt 95% weniger). Ps: Alkoholkonsum habe ich auch auf nahe null zurück gefahren, hat sicherlich seinen Teil zur Heilung des Darms beigetragen.
  17. Margitta

    „Denn Du bist, was Du isst"

    Rund um die Ernährung Referent : M. Althapp, Dipl. Trophologin Schlosskrankenhaus Friedensburg Fragen der Zuhörer sind rot gekennzeichnet. Die Schlossklinik in Leutenberg, ein Krankenhaus für Dermatologie, kümmert sich hauptsächlich um Patienten mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Psoriasis. Es handelt sich um ein Versorgungskrankenhaus mit Akutstatus, die Patienten kommen mit einem klassischen Einweisungsschein vom Haus- oder Hautarzt. Es fällt auch auf, dass immer mehr Patienten Probleme mit Nahrungsmitteln haben, sei es eine Allergie oder Unverträglichkeit oder der Wunsch sich bewusster zu ernähren. Deshalb ist es wichtig, die Ernährung aus psychologischer Sicht neu beleuchten. Diese hat schon sehr lange eine große Bedeutung, nicht umsonst gibt es den Ausspruch „Lasst unsere Nahrung unsere Medizin sein“. Man muss nach Infos und Zusammenhängen, wie unsere Nahrungsmittel das Wohlgefühl und die Gesundheit beeinflussen, suchen. Es steht auch in einer Wechselwirkung mit der Evolution, wir haben uns verändert und auch die Gesellschaft hat sich zu einem sehr schnelllebigen und kommerziellen Konstrukt entwickelt. Essen wird oft als Nebensache angesehen, obwohl gerade das gemeinschaftliche Essen einen hohen Stellenwert hat. Welche Bedeutung hat Nahrung und was bewirkt sie? Wir können selbst sehr gut steuern was wir dem Körper zuführen und uns fragen, womit wir uns etwas Gutes tun. Dennoch befinden wir uns in einer Inbalance, in der westlichen Welt ist die Zahl der ernährungsabhängigen Erkrankungen sehr stark gestiegen. Der Verdauungsprozess beginnt bereits im Mund, durch das Kauen wird der Speichelfluss angeregt. Mit dem Einspeicheln beginnt die Stärkeverdauung, deshalb ist es wichtig, Nahrung gut durchzukauen. Wenn bei einer Stuhluntersuchung Rückstände von Stärke, einem großen Molekül, gefunden werden lässt sich häufig ein Zusammenhang zum Essverhalten herstellen. Wer zu schnell isst oder nebenbei viel redet, kaut in vielen Fällen nicht richtig – bei Kindern ist es meist noch physiologisch bedingt. Wenn die Nahrung nicht gut vorverdaut wird, geraten sehr große Nahrungsmoleküle in Magen und Darm. Diese kann der Körper nicht aufnehmen, er muss versuchen sie selbst zu zerlegen um Vitamine und Mineralien herauszulösen. Das kostet wahnsinnig viel Energie. Häufig kommt das Gesamtgleichgewicht in solchen Fällen sehr leicht aus dem Takt, besonders wenn wir bestimmte Dinge in zu großen Mengen zu uns nehmen. Auch im Fett-, Eiweiß- und Zuckerstoffwechsel kann es zu Störungen kommen, am bekanntesten sind hier Diabetes Mellitus oder erhöhte Cholesterinwerte. Wenn ein kleiner Teilbereich des Organismus aus dem Gleichgewicht gerät wird der Gesamtorganismus belastet, bei Diabetes kommt es zum Beispiel zu Problemen mit der Niere oder den Augen, beim Fettstoffwechsel mit Leber und Bauchspeicheldrüse. Der gesamte Stoffwechsel ist sehr komplex und hat viele Angriffspunkte, deshalb ist eine Gegenregulierung wichtig, sobald man eine Störung in einem Teilbereich erkennt. Hierfür schaffen wir selbst die Voraussetzung, indem wir gut auswählen was wir in welchen Mengen zuführen. Hier wird sich hauptsächlich darauf konzentriert, was wir reduzieren sollten. Bestimmte Modediäten, die immer wieder unter neuem Namen auftauchen, werden ins Leben gerufen. Momentan ist Paleo einer dieser Trends, das Phänomen lässt sich für ganz viele Diäten beobachten. Die Säurebasenernährung, welche wegen ihrer entgiftenden Wirkung besonders gut für Hautpatienten ist, heißt jetzt Detox. Ein ganz wichtiger Aspekt, der nicht immer beachtet wird, ist dass der funktionelle Prozess des Essens auch immer mit einer seelischen Aktion verbunden ist. Beispiel hierfür sind die Glücksgefühle, wenn wir Schokolade essen, oder auch das Essen in Gemeinschaft. Das Psychologische ist auch bei der Durchführung einer Diät nicht außer Acht zu lassen. Diese ist im deutschsprachigen Raum meist mit einer Gewichtsreduktion verbunden, aber auch Bewegung ist wichtig. Wenn ich nur an einem Punkt ansetze, könnte ich am Ende noch mehr ins Ungleichgewicht kommen – ein Hautpatient, der nur bewusst isst aber sich nicht eincremt wird nicht beschwerdefrei. Für den Stoffwechsel muss die Bewegung mit einbezogen werden. Diese muss aber immer auf den jeweiligen Typen passen, nicht für jeden ist das Fitnessstudio oder ein Waldspaziergang etwas. Man muss seinen Sport finden, um die Motivation zu haben weiterzumachen, genauso ist es auch bei der Ernährung. Bei Schichtarbeitern ist es zum Beispiel nicht umsetzbar, ausgiebig zu frühstücken und abends dafür nur wenig zu essen – wenn man einen geregelten Tag hat, ist das aber sicherlich eine Orientierungshilfe. Wegen der biologischen Uhr sollte das ein bisschen unterschiedlich gestaltet werden; bestimmte Organe bringen zu gewissen Tageszeiten ihre höchste Leistungsfähigkeit, was zu einer höheren Enzymausschüttung führt. Diese brauchen wir, um Nahrung aufnehmen zu können. Besonders bei Kindern sind wir von geregelten Essenszeiten mittlerweile häufig weit weg, das ist eher ein Dauersnacken. Ständig Obst anzubieten ist sicher gut gemeint, aber auch Fruchtzucker belastet den Zuckerstoffwechsel. Das Problem der ungeregelten Essenszeiten findet sich häufig auch im Berufsleben, hier neigt man dazu mal schnell die Mittagspause ausfallen zu lassen. Wenn man dann unterzuckert ist schiebt man sich halt schnell irgendetwas rein und kommt schnell in einen Trott, das sollte natürlich nicht der Fall sein. Auch zu geringe Flüssigkeitszufuhr ist ein großes Problem, früher betraf das meist Ältere weil sie keinen Durst mehr empfinden – mittlerweile gibt es aber auch viele Jugendliche die zu wenig oder hauptsächlich Saftgetränke oder Lightgetränke statt Wasser trinken. Ähnlich wie eine Waschmaschine, die durchdreht wenn ich neben Waschmittel und Schmutzwäsche kein Wasser hinzufüge, geht auch die Niere kaputt, wenn ich nicht genug Flüssigkeit zu mir nehme. Was ist denn eine gute Flüssigkeitsmenge pro Tag? Wenn ein Kind in die Schule kommt kann man schon die für Erwachsene empfohlene Menge geltend machen, so 1,5 bis zwei Liter am Tag. Ein Kind mit zwei Jahren sollte schon auf eine reine Trinkmenge von 600-800ml kommen, da ist aber das Wasser das wir essen noch nicht eingerechnet. Wenn es sehr heiß ist sollten wir da auch eher nach oben gehen aber keinesfalls nach unten. In der Klinik versuchen wir das über Trinkpatenschaften zu regeln, als Motivation haben wir zum Beispiel schöne Tassen oder kleine Sticker als Belohnung. Bei Jugendlichen hilft dann vor allem das Vormachen, zu viel Reden hilft da meist nichts mehr. Bei herzhaften Essern hilft es als Alternative auch oft, Brühen anzubieten bei denen wir vielleicht sogar noch Mineralien dabei haben. Ältere Patienten lassen wir dann oft auch Trinktagebuch führen, da erkennen wir oft auch Erfolge. Auch in ein Glas einzugießen kann tatsächlich helfen. Als Jäger und Sammler haben wir früher sehr fett- und eiweißreich gegessen aber wenig Kohlenhydrate, die Nahrungsaufnahme war immer mit einem körperlichen Aufwand verbunden. Das ist noch immer so in unserem Genom verankert, aber mittlerweile sind wir Ackerbauern und Viehzüchter. Wir haben große Nahrungsmittelmengen im Überfluss, das Überangebot an Essen steht permanent zur Verfügung und wir kommen in eine Disbalance. Diese Faktoren werden dafür verantwortlich gemacht, dass Stoffwechselerkrankungen immer häufiger werden- außerdem werfen sie die Frage auf, ob wir überhaupt noch artgerecht essen und was in unserer Nahrung drinsteckt. Unter anderem sind das die Grundnährstoffe, also Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe. Dazu kommen Spurenelemente wie Selen, und sekundäre Pflanzenstoffe. Diese dienen der Pflanze unter anderem, um sich vor Fraß zu schützen – Beispiele hierfür sind zum Beispiel Schleim- oder Bitterstoffe. Diese Bitterstoffe brauchen wir, damit die Magensäure optimal funktioniert, aber sie wurden oft zugunsten des Geschmacks herausgezüchtet. Auch Farbstoffe und Lignine zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien und Schimmelpilzkulturen sind ebenso in der Nahrung enthalten wie Nahrungsmitteladditiva, hiervon sind über 1200 in Deutschland zugelassen. Hier sind unter anderem Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Stabilisatoren, Emulgatoren, Verdickungsmittel und Aromen zu nennen. Gerade bei Hautproblemen sind Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Aromen nicht so gut. Früher wurden diese Zusätze mit E-Nummern gekennzeichnet, seit es diese nicht mehr gibt werden die chemischen Namen auf die Verpackungen gedruckt, was das Ganze wieder wesentlich undurchsichtiger für den Verbraucher macht. Außer bei Bioprodukten hat man außerdem Rückstände aus der Landwirtschaft wie Antibiotika, Pestizide oder Düngemittel. Auch Spuren von Schwermetallen sind nichts Außergewöhnliches, man findet sie zum Beispiel in Fischen. Kräuter und Gewürze werden bestrahlt, weshalb radioaktive Isotope ebenfalls vorkommen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung hat schon vor 20 Jahren eine Vollwertkost empfohlen. Man soll mehr pflanzliche als tierische Lebensmittel zu sich nehmen und diese sollten nicht so stark verarbeitet sein, sondern Frischkost. Dünsten, dämpfen, garen und schmoren zählen hierbei als schonende Zubereitungsarten; die Zubereitung mit zu viel Fett sollten wir ebenso meiden wie Nahrungsmittel mit Zusatzstoffen und bestimmten Technologien wie Gentechnik. Regionale und saisonale Nahrungsmittel, die möglichst aus ökologischer Landwirtschaft kommen, sind auch Teil der Empfehlung. Es gab bereits den Trend, saisonaler zu kaufen, momentan geht es wieder davon weg. Für Beeren, die aus Peru und Chile kommen, zahlen wir einen hohen Preis und nehmen auch die Umweltbelastung in Kauf. Neben dem Reduzieren von Salz und Zucker sollten wir vermehrt Ballaststoffe einbauen und ausreichend Flüssigkeit zu uns nehmen. Der Ernährungsbericht von 2004 kommt zu dem Schluss, dass unser Lebensstil und Essverhalten nicht zusammenpasst – wir wissen alle, was gut oder schlecht für den Körper ist, aber machen es trotzdem nicht. Die durchschnittliche Energiezufuhr ist im Vergleich zur Bewegung zu hoch, was zu Übergewicht und Krankheiten führt. Auch werden für fast alle Erkrankungen die gleichen Ernährungsempfehlungen ausgesprochen, was ja irgendwie nicht passen kann. Wir greifen heutzutage oft auf Fast Food oder Convenientfood zurück, die Nahrung muss schnell verfügbar, angenehm zu essen, lange haltbar sein und gut riechen, was nur durch sehr viele Zusatzstoffe erreicht werden kann. Auch hier gibt es wenig Berücksichtigung von Regionalität und Saisonalität. Auf unseren Körper wirken viele verschiedene Faktoren. Ein Mensch kann symbolisch durch ein Fass beschrieben werden, der Boden sind unsere genetischen Voraussetzungen, Erbanlagen, Veranlagung für Krankheiten und den Stoffwechsel. Die Seitenwände sind die Fasshöhe, manche haben ein eher kleines Fass und andere ein sehr großes. Verschiedene Faktoren prasseln auf uns ein oder verändern sich im Laufe der Zeit. Das können unter anderem Probleme mit der Schilddrüse, Medikamente, eine immer wiederkehrende Herdbelastung, Allergien, klimatische Bedingungen und Umweltfaktoren, psychische Probleme oder Stress sein. All diese Faktoren fließen in unser Fass, das früher oder später voll ist und überläuft – es zeigen sich Symptome, zum Beispiel an der Haut, Niere oder Leber. Es stellt sich die Frage, ob wir diese Faktoren wissen wollen und wie wir dieses Wissen für uns nutzen würden. Nur die Wenigsten suchen eine Ernährungsberatung auf, diese wird bei einem vorliegenden medizinischen Problem sogar von der Krankenkasse übernommen. Oft haben Patienten wegen ihres Hautbildes auch Probleme in ihrem sozialen Umfeld, wenn man ihnen dann noch im Hinblick auf die Nahrung vorschreibt, worauf sie alles verzichten sollten nimmt man ihnen etwas weg und löst negative Gefühle aus. Die Frage, warum wir überhaupt essen, kann vielfältig beantwortet werden. Man hat Hunger und muss leistungsfähig bleiben, vielleicht aber auch Appetit weil man etwas Bestimmtes gerochen oder gesehen hat. Manchmal hat man auch einfach Lust zu essen oder ist in einer Gruppe die isst, auch negative Gefühle wie Einsamkeit, Langeweile oder Frust versuchen einige durch Essen zu kompensieren. Wichtige Auswahlkriterien dafür, was wir essen, sind Geschmack, Geruch und Aussehen. Auch persönliche Präferenzen spielen eine Rolle, ebenso wie die Portionsgröße. Eine Ernährungsberatung sollte diese Dinge berücksichtigen und dort beginnen, wo ein Patient steht. Vollkornprodukte werden mittlerweile nur noch von Wenigen gut vertragen, sie führen oft zu Blähungen. Das liegt daran, dass unsere Getreidesorten verändert wurden – Weizen wurde ertragreich gezüchtet, es wurden mehrere Ernten ermöglicht oder vor Fraßschäden geschützt. Der Körper ist nicht darauf ausgelegt, diese neuen Stoffe zu verarbeiten, oft werden die Probleme aber auf das Gluten geschoben. Ein weiteres Beispiel sind Äpfel, auf die immer mehr Leute reagieren. Weil das Braunwerden als unappetitlich empfunden wird, wurde das verantwortliche Enzym weggezüchtet – das ist allerdings verantwortlich dafür, dass das Eiweiß geknackt wird, welches ein Allergen sein könnte. Auch die Empfehlung, auf alte Sorten zurückzugreifen, gilt wegen der Bearbeitungen heute nicht mehr. In dem Moment, in dem wir unsere Nahrungsmittel verändern, ändert sich auch etwas für den Körper; deshalb kann man keine pauschalen Ernährungsempfehlungen aussprechen. Genau wie das Aussehen ist auch die Verdauung bei jedem anders, deshalb vertragen wir Nahrungsmittel unterschiedlich gut. Allergiker können gewisse Lebensmittel oft nur erhitzt essen, wenn man Gemüse nur kurz erhitzt gehen aber nicht mehr als 40% der Vitamine verloren. Was wir alle für den Fettstoffwechsel brauchen sind ungesättigte Fettsäuren, sie halten diesen konstant und die Entzündungsaktivität sinkt. Es ist immer günstig mit verschiedenen Fetten zu arbeiten, zum Beispiel ungesättigten wie Olivenöl und Rapsöl und mehrfach ungesättigten. Diese kann der Körper nicht selbst herstellen, wir finden sie zum Beispiel in Leinöl, Avocado und Fischen. Wer zu Allergien neigt sollte sich nicht zu einseitig ernähren, Allergien entstehen weil immer wieder das gleiche potenzielle Allergen den Körper belastet. Das typischste Beispiel momentan ist Dinkel, der Weizen wird seit einigen Jahren verteufelt. Wenn wir aber nur Dinkel im Speiseplan haben und besagte Neigung zu Allergien, entwickeln wir irgendwann plötzlich eine Allergie darauf. Deshalb sollte man die Getreidesorten ebenso variieren wie Gemüse, Fisch, Fleisch und Ei. Auch Produkte, die als besonders eiweißreich beworben werden, sind mit Vorsicht zu genießen – oft sind Hülsenfrüchte, die die Harnsäurewerte steigern darin, was zu Gicht führen kann und auch Psoriatikern Probleme bereitet. Diese gesteigerten Werte, die früher einem Übermaß an Wurst und Käse zugeschrieben wurden, finden sich oft auch bei Veganern. Fructose ist ebenfalls fast überall zugesetzt, sie wird in der Leber abgebaut und kann zu einer Fettleber und anderen Erkrankungen führen. Wir sollten maßvoll mit Nahrungsmitteln umgehen und eine Mahlzeitenfrequenz von drei oder fünf am Tag hinbekommen, manche brauchen öfter was manche seltener. Die einzelnen Bestandteile der Nahrung haben eine unterschiedliche Verweildauer im Körper, Kohlenhydrate landen nach 30 Minuten im Darm, Eiweiße nach ein bis zwei Stunden und Fette nach sechs bis acht Stunden, somit sind Mahlzeiten mit höherem Fettgehalt natürlich sättigender. Man sollte überlegen, wie man das gut kombinieren kann. So kann man bereits bei der Einkaufsplanung kalkulieren, was man kauft. Bei der Auswahl der Nahrung sollte man ebenso wie beim Zerkleinern sorgsam sein, außerdem sollte Essen nicht das Ventil sein, wenn man frustriert oder wütend ist. Nichts, was nicht lebensbedrohlich ist, ist verboten – was jedoch nichts bringt sind allgemeine Diäten, weil nicht für jeden die gleiche Ernährung sinnvoll ist. Kinder haben einen natürlichen Instinkt dafür, was uns gut tut und signalisieren dann was sie wollen; Hautpatienten haben in akuten Situationen das Verlangen nach Fleisch, einer wichtigen Zinkquelle. Man sollte sich auch nicht zu viel auf einmal vornehmen, wenn man sich ganz ganz viele Ziele setzt verliert man sie leicht aus den Augen und behält sie nicht langfristig bei, das Gehirn braucht aber mindestens 10 Wiederholungen damit sich etwas da verankert. Ist Margarine oder Butter auf dem Frühstücksbrot besser? Aus meiner Sicht ganz klar Butter, weil sie weniger belastet ist. Wenn sie eher Margarine mögen sollten sie unbedingt darauf achten dass sie keine gehärteten Fette enthält. Was ist mit vegetarischer Ernährung? Vegetarische Ernährung ist in Ordnung, da spricht überhaupt nichts dagegen. Problematisch ist für mich vegane Ernährung, besonders bei Kindern. Es gibt ja auch die Ovo-Lacto-Vegetarier, die Lacto- oder Ovo- Vegetarier da kann man verschieden kombinieren. Stimmt es, dass Leinöl den Cholesterinspiegel senkt? Ja, durch die ungesättigten Fettsäuren helfen die dem HDL, das ist das gute Cholesterin, zu steigen und das Gesamtcholesterin zu senken. Das funktioniert auch mit Hanföl, ich empfehle ihnen da ca. zwei Esslöffel am Tag zu sich zu nehmen. Ganz wichtig ist, dass Leinöl in einer dunklen Flasche und kühl gelagert wird, das wird ganz schnell schlecht. Das bietet sich auch mit Olivenöl an, es sollte zumindest nicht starken Temperaturschwankungen ausgesetzt werden. Was ist mit Kokosöl? Kokosöl ist auch etwas, worum in letzter Zeit ein großer Hype gemacht wurde. Ich sehe das eher kritisch, weil im Kokosöl viele gesättigte Fettsäuren enthalten sind die der Körper selber herstellen kann. Man kann es mit einbauen, aber nicht als ausschließliches Fett. Es gibt inzwischen Studien, dass die gesundheitsfördernde Wirkung gar nicht so gegeben ist. Zum Braten eignet es sich gut, weil es im Gegensatz zu Olivenöl sehr heiß gemacht werden kann.
  18. Ihr Lieben, ich bin hier nicht da um für irgendwelche Firmen, oder sonst was Werbung zu machen, ich bin auch kein Wunderheiler, Guru, Scientologe, oder sonst wie wo was. Ich habe einfach nur mein Leben lang unter Schuppenflechte gelitten, angefangen mit Neurodermitis im Kindesalter, diese existiert nicht mehr, da wir immer an die polnische Ostsee gefahren sind (Meersalz halt). Das is ne andere Leidensgeschichte (Cortisonsalben etc). Ich schweife ab, was leider blieb und vor einem halben Jahr auf dem Höhepunkt seiner Karriere war, war meine Schuppenflechte, sowohl im Brustkorbbereich (Ekzeme) als auch Schuppenflechte und Plaque auf der Kopfhaut, sehr unangenehm wenn man noch eine Glatze trägt und man die Ekzeme dadurch erst recht sieht, inklusive trockener Haut hinter und an den Ohren. Meine Ärztin hat mich zum dermatologen geschickt, dieser hat mir daraufhin ein Kortison Shampoo verschrieben, was das ganze eher verschlimmbessert hat. In meiner Verzweiflung bin ich auf das Forum gestoßen und hab zufällig ein Beitrag gelesen in dem was von Kombucha stand. Ich habe recherchiert, mir gedacht ich hab eh nichts zu verlieren. Also Scoby (Kombuchapilz) von Privat gekauft, selbst gebraut, nach 14 Tagen dann die Ernte. Was soll ich sagen, innerhalb einer Woche ca. verschwand jegliche Ekzeme/Schuppen/Juckreiz von meinem Körper, die Haut wird straff, man wirkt wesentlich jünger und ich hatte nie wieder was. Bis ich meiner Prokrastination geschuldet, wieder zu faul zum brauen war, und dann ca. einen Monat nicht mehr getrunken habe. Kam alles zurück, jetzt habe ich wieder angefangen und binnen wenigen Tagen bin ich wieder komplett Beschwerdefrei. Die einzigen Pilze die ich jetzt züchte sind meine Kombuchapilze. Sorry wenn ich es so übertrieben bezeichne, aber Kombucha ist für mich persönlich der heilige Gral wenn es um die Problembekämpfung von Hautkrankheiten geht.
  19. Hey, lange schon habe ich dieses Forum verfolgt und habe mich nun dazu entschlossen euch meine Erfahrungen bzw. meinen langen Weg zu erzählen. Ich weiß, da ich diese fiese Geschichte seit meiner Kindheit mit mir rumgeschleppt habe und mich intensiv mit der Erkrankung beschäftigt habe, dass es keine allgemeinen Weisheiten bzw. Ratschläge, Wunderheilung etc. gibt. Jeder Körper reagiert anders auf bestimmte Cremes, Ernährungsumstellungen, Therapien etc. Ich hoffe einfach, dass ich dem ein oder anderen vielleicht Inspirationen oder Ideen liefern kann- vielleicht habe ich aber auch einfach nur mehr Glück gehabt als andere. So kurz Vorweg zur Backgroundstory: Seit ich mich erinnern kann hatte ich Schuppenflechte an den Ellenbogen- dem wurde aber seitens meiner Familie keine Beachtung geschenkt. Mit der Aussage, dass das mein Großvater ja auch gehabt hatte, war das Thema erledigt. Ich dachte immer das ist normal und habe dem keine Beachtung geschenkt. Ich wusste auch nicht, dass es sich dabei um Schuppenflechte handelte. Dann kamen meine wilden Jahre- Partys, Alkohol, Rauchen, wenig Bewegung und Fast Food... Typische Studentenzeit. Kochen, ausgewogener Schlaf-Wach-Rhythmus, frische Luft und Bewegung etc. hatte ich mir für mein Rentendasein aufgehoben. Dann kam eine extrem stressige Zeit, die insbesondere psychisch belastend war. Es spitzte sich immer weiter zu und eines morgens bin ich aufgewacht- das ganze Bett war voll mit Blut. Ich habe mich die ganze Nacht gekratzt, weil ich über Nacht Flechten am gesamten Körper bekommen hatte- Kopfhaut, Beine, Bauch und unter meiner Brust, Genitalbereich, rücken...Es war wie in einem Horrortrip. Zu dem Zeitpunkt war ich Anfang 20. Mein erster Gedanke war nicht Schuppenflechte, sondern dass ich mir irgendwas Fieses eingefangen habe. Es dauerte auch leider, bis ich mich zum Arzt traute- ich habe mich irgendwie total geschämt (wie dämlich im Nachhinein). 10 Jahre lang schleppte ich mich dann mit den Stellen durch die Gegend, mal waren sie mehr da, mal weniger, aber da und schuppig waren sie immer. An schlechten Tagen waren sie auch entzündlich etc. etc....Ihr kennt das Spiel. Natürlich habe ich in der Zeit alles mögliche ausprobiert, insbesondere was das Cremesortiment angeht, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Was ich allerdings nicht geändert hatte war mein Lebensstil. Ich rauchte immer noch, war immer noch leicht übergewichtig, konnte dem Alkohol weiterhin nicht nein sagen genauso wie einem Abstecher bei Mecces oder ein gutes Steak beim Besuch der Eltern. Vor einem Jahr, nach 10 Jahren Einschränkungen und Leid, hatte ich dann genug. Ich fing an, mein komplettes Leben radikal auf den Kopf zu stellen. Nachdem ich mich ausgiebig durch den Dschungel an Ratschlägen, Ernährungstrends, Superfoodtrends, Empfehlung und Co. gekämpft hatte und ausgewertet hatte, was quatsch und Geldmacherei ist und was mir sinnvoll erscheint, fing ich an mein komplettes Leben neu zu strukturieren. Ich habe -das Rauchen aufgegeben -keinen Alkohol mehr getrunken - meine Ernährung auf frische, unbehandelte Lebensmittel beschränkt (bis auf einige Ausnahmen (gelegentlich Hühnchen) tierische Erzeugnisse ausradiert) - Mit einen festen Rhythmus geschaffen, um Stressoren zu reduzieren - Angefangen Sport zu machen (Radfahren, Schwimmen, Hanteln) - Tägliche Spaziergänge mit dem Hund - Ergänzend Omega3, Vitamin D und B12 zu mir genommen. - Mir täglich frischen Ingwer aufgebrüht und getrunken. Gecremt habe ich nicht mehr. Auch kein Duschgel mehr benutzt. Für die Kopfhaut habe ich angefangen Tote Meersalz Produkte zu verwenden. Ich habe einfach gemacht und abgewartet was passiert. Und nun kommen wir zu dem Punkt- ich kann nicht sagen was von all dem meine Flechten haben verschwinden lassen, vielleicht war es alles davon in Kombination oder vielleicht auch nichts davon und Zufall? Fakt ist, dass alle Flechten weg sind. Dort, wo mal die Flechten waren, ist nun Haut zu sehen, die heller ist (wie Narbengewebe), aber die Flechten sind verschwunden. Dies ist nun seit letzten Sommer der Fall, und sie sind nicht wieder aufgetaucht (bis jetzt nicht) Was ist noch passiert? Ich habe mich optisch in eine Person verwandelt, die aussieht als wenn sie ihr ganzes Leben schon nichts anderes getan hat als Sport zu machen. Vor der Umstellung wog ich bei einer Größe von 170 zwischen 76 und 78 kg- nun sind es 59 kg. mein Bauchfett ist weggegangen, ich kann mittlerweile sogar Bauchmuskeln sehen (ich bin übrigens eine Frau ;)) und kann mich nicht daran erinnern, mich jemals so gut und gesund gefühlt zu haben. Ich hoffe, ich klinge gerade nicht wie irgendeine Lifestyle Expertin, aber ich dachte mir ich teile euch mit, was ich getan habe damit die entzündlichen Stellen verschwinden. Ich möchte auch nicht irgendetwas von dem, was ich gemacht habe besonders anpreisen und die Wirkung in den Himmel loben- aber im Nachgang kann ich schon resümieren, dass die Ernährung und das Übergewicht eine wichtige Rolle gespielt haben. Ich weiß, dass so eine Radikalumstellung hart ist- und ich habe zum Teil auch echt gelitten. So viele Routinen und Gewohnheiten auf einmal über Bord zu schmeißen hat mich manchmal echt an den Rande des Wahnsinns getrieben. Oft genug war ich an dem Punkt alles hinzuschmeißen- und habe solche Momente zwischendurch immer noch. Aber die Lebensqualität, die ich nun erfahren kann, kann mir keine Käsepizza, Zigarette, Glas Wein oder sonst was geben. Und mir ist auch bewusst, dass das bei mir geholfen hat, bei wem anders vielleicht auch null Veränderung hervorruft. Aber meinem Körper hat es gutgetan, und den Geldbeutel hat es auch enorm geschont - Irgendwelche angeblichen überteuerten "Wundermittelchen" waren bei mir nicht notwendig. So das wars von mir- Vielleicht konnte ich anderen Betroffenen Ideen geben- oder vielleicht auch einfach ein bisschen Hoffnung. Im Nachgang muss ich feststellen, dass so schlimm das Jahrzehnt mit der Psoriasis war (sie ist ja noch da, aber oberflächlich gerade nicht), ich vielleicht sonst nie meinen Lebensstil geändert hätte- so habe ich mich früh mit dem Gedanken "Krankheit" auseinandersetzen müssen und habe zu einem gesunden Leben gefunden. Und dafür bin ich irgendwie auch dankbar. Bei Fragen oder Anmerkungen freue ich mich auf einen Austausch :) Pätz
  20. Katze0815

    Meine Lösung war die Ernährung

    Hallo, ich habe seit ich denken kann schon Psoriasis. Als kleines Kind immer einen blutigen Unterrarm und Ellenbogen. Als ich mein 1. Kind bekam habe ich aufgehört zu rauchen! Nach dem 3. habe ich wegen des längeren stillen komplett auf Alkohol verzichtet und bin dabei geblieben! Außerdem! Meine Ernährung habe ich auch umgestellt. Mehr frisches Gemüse gedünstet (Tiefkühler geht auch aber ungewürzt), geht genauso schnell wie ein Fertiggericht. Helles Fleisch, Pute, Hähnchen, kein Schwein! Meeresfisch ab und zu, aber frisch. Und gutes Öl. Olivenöl, Rapsöl, Leinöl. Kuhmilch Vertrage ich auch nur in kleinen Mengen. Ebenso wie Zucker oder Süßstoffe, dann bekomm ich das gleich am ganzen Körper zu spüren, na ja am Rumpf. Mein Arm ist "sauber" seit ein paar Jahren, keine Jucken keine Hautveränderung. Nur meine Rückenschmerzen, ebenfalls nach der Geburt meines 3. Kindes bekommen, sind noch da. Aber ich kann mich bewegen und jetzt weiß ich daß es eventuell mit der Psoriasis was zu tun hat. Migräne habe ich übrigens auch noch seit ich 17 bin . Die richtige Ernährung hilft aber auch hier ein bisschen! Rezepte für eine Antiendzündliche Ernährung gibt's beim NDR. Die Ernährungs Docs. Liebe Grüße und probierte mal aus.
  21. Hallo, meine Ärztin meinte ich solle am besten auf Kohlenhydrate verzichten und nur Fleisch und viel Gemüse Essen. Ich habe jetzt allerdings schon öfter gelesen, dass es besser ist, wenig Fleisch zu essen also maximal 400g Pro Woche und Kohlenhydrate nicht zu meiden. Leider weiss ich dadurch nicht wirklich wie ich mich verhalten soll. Hinzu habe ich gelesen, dass Psoriasis Patienten häufig unter Vitamin E Mangel leiden. Das ist ja klasse, aber wie stellt man so etwas fest. Ich habe eine sehr starke Proriasis und diese auch schon seit Kindheit. Leider weiss ja jeder, was besser hilft... Und ich ja auch total unter Stress leiden muss... Ich sehe das leider überhaupt nicht so... Ich habe einen Job, der eigentlich locker ist und ich arbeite auch nur 35 Std., hinzu treibe ich 3-4 mal die Woche Sport und spiele seit Jahren im Verein Tischtennis. Was kann ich selbst noch tun, damit ich nicht so blühe... Ohne Biologics ist es nicht erträglich mit der Haut. Lieben Gruß Jens M.
  22. Hallo Zusammen Ich habe für mich die Lösung gefunden und da dies nun schon länger anhält, möchte ich es hier mit anderen Betroffenen teilen!! Ohne lang drum rum zu reden. Bei mir ist es die Milch!! Es ging aber Monate dies herauszufinden. Nun zum Anfang. Ich habe seit 6 Jahren Psoriasis-Arthritis (Seit mein Kind zur Welt gekommen ist). Es fing an mit Rückenschmerzen am Morgen und erst nach ein paar Jahren fingen dann auch die Ausschläge an. Dank Internet wurde ich auf diese Krankheit aufmerksam und konnte dann meinen Arzt überreden mich zu einer Rheumatologin zu schicken. Bei dem MRI wurde es mir dann bestätigt. Mir wurden Tabletten und Biologica angeboten. Ich wollte es aber erst einmal anders probieren und habe ein weiteres Mal das Internet durchforstet. Dabei bin ich auf sehr viele Interessante Möglichkeiten gestossen und habe alles mögliche ausprobiert, könnte voraussichtlich nicht mal alles aufzählen... Darunter aber Hypnose, Akupunktur, Drachenblut, Vitamine etc. Danach bin ich auf einen Artikel über die Ernährung (In diesem Fall Vegan) gestossen. Dies hat mich interessiert und ich habe alles mögliche ausprobiert. Mal einen Monat ohne Fleisch, einen Monat ohne Gluten, einen Monat ohne Milch und siehe da, es ging mir tatsächlich besser. Die Rückenschmerzen waren weniger geworden und so hat sich das ganze über Monate verbessert. Bei den Ausschlägen erkennt man nur noch wo sie mal waren aber es ist alles verheilt, der Rücken ist viel besser geworden. Es ist nicht ganz weg, aber ich kann sehr gut damit leben. Wichtig ist, dass ich gar keine Milchprodukte mehr zu mir nehme, nichts was auch nur annähernd Milch enthält. (Ich sage euch Leute, das ist vorallem am Anfang sehr schwierig denn die Milch ist überall drin... z.B. Wurst, Kefir, div. Fertigprodukte, gewisse Brote etc). Nach ein paar Monaten Erfolg habe ich dann auch gemerkt, dass ich nun sehr stark auf Milchprodukte reagiere, wenn ich doch mal was zu mir nehme. (Bauchkrämpfe, Durchfall) Am Anfang ging das 4 Tage, mittlerweile auch schon früher. Achtung, ich sage hier nicht: Milch ist die Lösung, nehmt keine Milchprodukte mehr zu euch!!! Ich sage, probiert es aus an der Ernährung zu drehen. Es ist möglich, dass euer Körper irgendetwas nicht vertragen kann. (Gluten, Fleisch, Milch, Eier, Zucker, Zwiebel irgendwas, dass Ihr oft zu euch nehmt) Gebt dem Körper mindestens einen Monat Zeit um es auszuprobieren. (Macht es ganz oder gar nicht, wenn Ihr nicht komplett verzichtet also ganz strikt, funktioniert es NICHT). Es geht ein paar Monate bis Ihr alles durchhabt aber bei mir war es das Wert und es ist es für mich auch Wert auf die Produkte zu verzichten, es geht mir ja soooo viel besser!!! (By the way, einmal zu mir genommen geht das wieder ein paar Wochen, bis es mir wieder so gut geht wie zuvor). Ich hoffe wirklich, dass jemand durch diesen "Artikel" auch die Lösung finden wird und natürlich würde ich mich freuen, wenn Ihr eure Kommentare dazu abgebt! Ich wünsche allen viel Erfolg, ob nun mit der Ernährungsumstellung oder mit einer anderen Methode! Gebt nicht auf und bleibt am Ball! Liebe Grüsse Daniela
  23. User12345

    Ketogene Ernährung

    Hallo zusammen, ich ernähre mich seit einiger Zeit ketogen, dadurch hat sich meine Schuppenflechte um ca. 95% verbessert (ohne Medikamente). Konkret bedeutet dies: keine Getreideprodukte (wirklich 0 Gramm) kein Zucker oder auch Produkte, die Zucker enthalten (z.B. Honig, gekauftes Salatdressing...usw) kein Obst keine stark verarbeiteten Lebensmittel, also bsp. keine Wurst, Fertiggerichte und ähnliches keine Kartoffeln, Reis, Linsen, Bohnen, Mais Stattdessen esse ich: viel Fett in Form von hochwertigem Olivenöl viel Gemüse viel Nüsse (oft esse ich Nüsse auch als Hauptmahlzeit) moderate Mengen an Fleisch moderate Mengen an Käse und Sahne/Creme Fraiche geringe Mengen an Eiern, Butter, Milch Weiterhin esse ich, wie erwähnt, keine stark verarbeiteten Lebensmittel, d.h. koche (fast) immer selbst. Mensa/Kantine/Schnellimbisse und dergleichen sind strikt tabu. Insgesamt achte ich sehr darauf, meine tägliche Kohlenhydratzufuhr so minimal wie möglich zu halten. Achja, und keine Cheatdays! Nach ca. 3 Monaten hat sich mein Hautbild immens verbessert. Wenn ihr also verzweifelt seid und euch die Schuppenflechte echt arg zusetzt, dann probiert mal die ketogene Ernährung. Kostet euch nicht viel, außer vielleicht ein bisschen Willenskraft. Hätte ich das früher gewusst, dann hätte ich meine Ernährung viel früher umgestellt. Viel Erfolg euch allen.
  24. Hi Ihr, ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht. Der Artikel beginnt wie folgt: "In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden." Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten. Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird. Platz 1: Pednison oder Kortison (unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt: - - Bluthochdruck - - Flüssigkeitsretention - - Kaliumverlust - - Muskelschwäche - - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel - - Peptische Ulzera - - Intestinale Blutung - - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen - - Mondgesicht - - Schlechte Wundheilung - - Diabetes - - Katarakte - - reduzierte Resistenz gegen Infektionen Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende) Die Alternative zu Kortison und meine Meinung: Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel! Platz 2: Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt) Zitat: "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf: - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien. - Leber- und Nieren-Toxizität. - Knochenmarksdepression. - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann. - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können. - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen. - Unterdrückt das Immunsystem. Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende) Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr? Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner) Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen. Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben. Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs) Auch hier führe ich nicht weiter aus. Platz 5: Prozac gegen Depressionen Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus. Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus. Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein. Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende) Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz. Fazit: Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt. An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht! Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt! Gruss aus Erlangen, Andy
  25. Addiomusic

    Ich bin 22

    Hallo ich bin Adrian, 22 und ich habe psoriasis. Damals mit 16 festgestellt und extrem heftig ausgebrochen. Dann verschwand alles wieder nach 2 Jahren um dann langsam und nicht so heftig wieder zu kommen. Dieses Jahr sind meine Arme wie gesprenkelt, so hatte ich die pso auch noch nicht erlebt. Aber es ist längst nicht so schlimm wie ich es mal hatte. Im Moment sind meine Arme, Kopfhaut und meine Beine betroffen. Naja wie auch immer, mich nerven die Blicke aber vor allem, dass alle davon ausgehen dass es eine ansteckende Krankheit ist. Letztendlich wissen dies ja nicht besser aber scheiße man ich will nicht noch einmal in diese Situation, wo man direkt gefragt wird, ob das ansteckend sei. Man kann es zwar aufklären aber dieses komische Gefühl dabei ist unerträglich. Und ich kann wirklich kein Mädchen kennen lernen. Die schauen mich entweder mit Ekel oder mit Mitleid an. Ich mein ich bin 22 Jahre alt und ich fühl mich als müsste ich mich schämen für mein Körper, weil der doch in dieser Zeit auf dem physischen Maximum sein sollte. Ich war immer jemand der gesagt hat "spontan ist mein Leben, du bist ein hübscher Kerl". Ich hab alle meine Beziehungen nie gesucht, die sind einfach gekommen. Wo die Liebe hinfällt eben. Und jetzt fühlt es sich an als wäre ich zu abstoßend um überhaupt von einer Frau in einem romantischen Licht gesehen zu werden. Ich sehe aus als würde ich gammeln. Und dann lese ich nur von Kindern und "älteren" Menschen. Ich habe noch von keinem Gleichaltrigen gehört, wie er mit pso klar kommt. Das frustriert mich glaub ich am meisten. Pso hat mich zum Außenseiter gemacht. Trotzdem geh ich mit kurzen Sachen raus und zeig mich überall. Aber es tut mir jedes mal ein bisschen weh und ich bin dann enttäuscht von mir selbst, dass mich die Blicke und Meinungen fremder Menschen so verletzen können. Ich hab jetzt keine Frage oder so, aber ich musste das mal so nieder schreiben. Zu meiner Behandlung:Ich habe die meisten Salben und Bestrahlung abgeschrieben und versuche es im Moment mit Ernährungsumstellung. Mal schauen ob das klappt
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