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  1. Hallo Zusammen Ich habe für mich die Lösung gefunden und da dies nun schon länger anhält, möchte ich es hier mit anderen Betroffenen teilen!! Ohne lang drum rum zu reden. Bei mir ist es die Milch!! Es ging aber Monate dies herauszufinden. Nun zum Anfang. Ich habe seit 6 Jahren Psoriasis-Arthritis (Seit mein Kind zur Welt gekommen ist). Es fing an mit Rückenschmerzen am Morgen und erst nach ein paar Jahren fingen dann auch die Ausschläge an. Dank Internet wurde ich auf diese Krankheit aufmerksam und konnte dann meinen Arzt überreden mich zu einer Rheumatologin zu schicken. Bei dem MRI wurde es mir dann bestätigt. Mir wurden Tabletten und Biologica angeboten. Ich wollte es aber erst einmal anders probieren und habe ein weiteres Mal das Internet durchforstet. Dabei bin ich auf sehr viele Interessante Möglichkeiten gestossen und habe alles mögliche ausprobiert, könnte voraussichtlich nicht mal alles aufzählen... Darunter aber Hypnose, Akupunktur, Drachenblut, Vitamine etc. Danach bin ich auf einen Artikel über die Ernährung (In diesem Fall Vegan) gestossen. Dies hat mich interessiert und ich habe alles mögliche ausprobiert. Mal einen Monat ohne Fleisch, einen Monat ohne Gluten, einen Monat ohne Milch und siehe da, es ging mir tatsächlich besser. Die Rückenschmerzen waren weniger geworden und so hat sich das ganze über Monate verbessert. Bei den Ausschlägen erkennt man nur noch wo sie mal waren aber es ist alles verheilt, der Rücken ist viel besser geworden. Es ist nicht ganz weg, aber ich kann sehr gut damit leben. Wichtig ist, dass ich gar keine Milchprodukte mehr zu mir nehme, nichts was auch nur annähernd Milch enthält. (Ich sage euch Leute, das ist vorallem am Anfang sehr schwierig denn die Milch ist überall drin... z.B. Wurst, Kefir, div. Fertigprodukte, gewisse Brote etc). Nach ein paar Monaten Erfolg habe ich dann auch gemerkt, dass ich nun sehr stark auf Milchprodukte reagiere, wenn ich doch mal was zu mir nehme. (Bauchkrämpfe, Durchfall) Am Anfang ging das 4 Tage, mittlerweile auch schon früher. Achtung, ich sage hier nicht: Milch ist die Lösung, nehmt keine Milchprodukte mehr zu euch!!! Ich sage, probiert es aus an der Ernährung zu drehen. Es ist möglich, dass euer Körper irgendetwas nicht vertragen kann. (Gluten, Fleisch, Milch, Eier, Zucker, Zwiebel irgendwas, dass Ihr oft zu euch nehmt) Gebt dem Körper mindestens einen Monat Zeit um es auszuprobieren. (Macht es ganz oder gar nicht, wenn Ihr nicht komplett verzichtet also ganz strikt, funktioniert es NICHT). Es geht ein paar Monate bis Ihr alles durchhabt aber bei mir war es das Wert und es ist es für mich auch Wert auf die Produkte zu verzichten, es geht mir ja soooo viel besser!!! (By the way, einmal zu mir genommen geht das wieder ein paar Wochen, bis es mir wieder so gut geht wie zuvor). Ich hoffe wirklich, dass jemand durch diesen "Artikel" auch die Lösung finden wird und natürlich würde ich mich freuen, wenn Ihr eure Kommentare dazu abgebt! Ich wünsche allen viel Erfolg, ob nun mit der Ernährungsumstellung oder mit einer anderen Methode! Gebt nicht auf und bleibt am Ball! Liebe Grüsse Daniela
  2. sinacolada

    Psoriasis Guttata - was tun?!

    Hallo meine Lieben Ich dachte Ich sollte hier unbedingt meine Geschichte erzählen um vielleicht jemandem von euch helfen zu können! Seit ungefähr 8-9 Jahren habe ich Psoriasis. meistens nur an meinen Ellenbogen, Knien und an meiner Kopfhaut. Ich habe kein Problem mit meiner 'Krankheit' und schäme mich auch keinesfalls. Seit ungefähr 8 Monaten lebe ich in Portugal. Man sollte meinen meine Psori sollte hier total schnell verschwinden weil ich ziemlich jeden Tag am Meer bin. (Leider) habe ich aber total viel stress, da ich ein Surfcamp leite. Der stress ist in meinen Augen zwar positiver stress, aber wie ihr alle wahrscheinlich wisst, ist dass dem Körper ganz egal. NUN ZU DER UNGLAUBLICHEN GESCHICHTE Vor ca. 3 Monaten bin ich für eine Woche nach Deutschland geflogen um dort meine Familie zu besuchen. Als ich wieder zurück in Portugal war, habe ich mir die schlimmste Mandelentzündung eingefangen die ich in meinem ganzen Leben hatte. Ich bin absoluter 'Neinsager' wenn es um Medikamente geht (Insbesondere Antibiokas). Die Mandelentzündung ist allerdings so extrem ausgeartet, dass meine netten Kolleginnen mich tatsächlich ins Krankenhaus fahren mussten. Wie in Portugal üblich -> Antibiotika. War ja klar. Ich habe direkt eine Penicillin intramuskulär bekommen und zusätzlich amoxicillin für die kommenden Tage. Da ich mir nicht mehr zu helfen wusste und alle möglichen Kräutertees und sonstiges nicht mehr geholfen hat, habe ich die Antibiotika eingenommen. Nun der schlimme Teil daran. Nach ca. 2 Tagen ging es mir deutlich besser und die Mandeln sind wieder abgeschwollen. allerdings musste ich zu meinem erschrecken feststellen dass meine Psori sich extreeeem ausgebreitet hatte. ich dachte erst vielleicht kommt dass von dem Penicillin. Als mein ganzer Körper aber nach wenigen Tagen komplett überseht war von Psoriasis, wusste ich 'irgendwas ist hier ganz und gar nicht normal'. Ich habe vergeblich nach Ärzten gesucht die mir helfen konnten. Keiner wusste mir besser zu helfen als Cortison zu verschreiben. klar. damit war ich natürlich nicht zufrieden, denn ich hatte wirklich ÜBERALL Psoriasis. Beine, Rücken, Arme, Bauch, Brust, Gesicht, Genitalbetreich. Einfach überall. Ich war kurz vorm verzweifeln, da es immer schlimmer wurde und einfach nichts aber auch gar nichts geholfen hat. Ich habe im Psorinetz nachgesehen und war mir relativ schnell ziemlich sicher dass ich Psoriasis Guttata habe. ziemlich selten, denke ich und ich bin auch schon 23 Jahre. Aber die ausnähme bestätigen ja die Regel. DIE RETTUNG: Ich habe nach alternativen Ärzten in meinem Umkreis gesucht, was nicht ganz einfach war. Ein Glück habe ich in Lagos (ganz in meiner nähe) einen Arzt gefunden der MORA-Therapie praktiziert und sich scheinbar sehr gut mit Psoriasis auskennt. Ich habe sofort einen Termin mit Ihm vereinbart. Wir hatten 2 Sitzungen die ca. 2 stunden gingen. Er hat mir viel über meine Ernährung erzählt und dass er denkt dass man Psoriasis 'ausheilen' kann. Zuerst war ich skeptisch, aber mir blieb ja sowieso nichts anderes übrig als ihm zu vertrauen und es auszuprobieren. Er gab mir ein Mittel mit, dass sich OZOVIT nennt. dieses sollte ich 10 Tage lang vor dem schlafen gehen zu mir nehmen (4-5 Messlöffel) und dazu viel Wasser trinken. ausserdem sollte ich auf Gluten verzichten da er eine Unverträglichkeit vermutet. Zucker sollte ich auch so gut es geht meiden. OZOVIT ist ganz einfach Magnesiumperoxid. nicht mehr und nicht weniger. Ich hatte also 10 Tage durchfall. Und habe somit meinen Darm gereinigt. Zusätzlich habe ich eine Creme benutzt die meine Mutter mir empfohlen hatte -> Sorion. Ist eine ajuvedische creme. Und siehe da. ICH BIN KOMPLETT PSORIASIS FREI !!!! Ich habe nun keine einzige Stelle mehr an meinem ganzen Körper. Selbst an meinen Ellenbogen ist alles verschwunden. die habe ich zuletzt richtig gesehen und gespürt als ich 15 war. Seitdem ernähre ich mich Glutenfrei, Zucker meide ich so gut ich kann und aus ethischen UND gesundheitlichen Gründen auch Vegan Ich hoffe dass ich manchem mit diesen zwei für mich 'Wundermitteln' helfen konnte und falls jemand dazu fragen hat, kann er mich gerne anschreiben (klein-sina-94@gmx.de). Es war eine super schwierige Zeit für mich, aber jetzt bin ich eifach geheilt davon Im Anhang noch ein Bild was den Ausmaß annähernd zeigt. Psoriasis Adé Liebste Grüße Sina
  3. hannes12

    Haarausfall mit 17

    Hallo, habe seit ca 2 Jahren die psoriasis und die arthrtis, derzeit nehme ich 25 mg mtx jede zweite Woche. Habe allerdings keine Probleme mit den Gelenken. Allerdings macht mir die schuppung am Kopf sehr zu schaffen, da ich schon sehr viele Haare verloren habe und sich der Haaransatz ca 3 cm nach hinten verschoben hat.. Zudem sind die Haare viel viel dünner geworden. Könnte es an einem Mangel liegen? Ich nehme beispielsweise Vitamin d Tabletten , die mir aber vom Rheumatologen verschrieben wurden. Es kann doch nicht sein, dass ich meine Haare schön so früh verliere??? Hat jemand Erfahrungen damit und könnte mir einen Rat geben ? Ich kann meine alte Frisur nicht mehr tragen
  4. Senta

    Winter/Sommer mit Psoriasis

    Hallo zusammen, ich melde mich auch mal wieder. Es gibt Neues zu berichten, aber auch zu fragen Nach dem der Winter bald vorüber ist, habe ich den Eindruck, meine PsO wacht aus dem Winterschlaf auf. Während der Kälte war fast so gut wie alles weg, trotzt minimale einschmierungen, aber seit etwa vier Wochen geht die Prozedur wieder los! Das ist einfach zum verrückt zu werden! Kennt noch jemand diese jahreszeitlich bedingte Veränderungen? Ob das wirklich "nur" an die Jahreszeit liegt, muss ich allerdings noch näher beobachten. Denn ich habe über den ganzen Winter hindurch keinen Kaffee getrunken. Und die Zeit passt jetzt auch gut hinein, seit dem ich wieder Kaffee zum Frühstück trinke. Allerdings nur einen Bruchteil davon, was ich früher trank. Ich habe davon hier schon mal gelesen, das Nahrungsmittel, bzw. Kaffee Einfluss auf die Schuppen hat. Das ist so verflixt. Manchmal denke ich, alles kann man sich doch nicht verbieten. Aber dann meldet sich der Juckreiz und dann würde ich sogar auf vieles verzichten. Wenn ich nur wüsste, ob das wirklich daran liegt. Ich stelle auch fest, dass meine Haut viel mehr juckt als ich letztes Jahr die ganzen stellen hatte! Es fühlt sich alles so "feinkörnig" holperig an, wie kleine Reiskörner... Und einige Tage später sieht man die wohl bekannte Plaque, größere und kleinere. Aber bei einem bin ich konsequent! ich nehme jeden Tag die Kurkuma Kapsel ein + kieselerde/Zink/Biotin Kapsel. Die gute Nachricht ist: ich habe einen sehr guten Haarschampon gefunden, aus der Apotheke zwar und auch nich ganz preiswert 100 ml für etwa 13,00 € Dermasence, mit Selendisulfid, Teebaumöl und Salicysäure. Nach dem ich schon für den gleichen Preis auch schon Teerschampon erfolglos probiert habe, war ein neues Experiment angesagt. Bereits nach zwei Anwendungen kann ich sagen, Kopfjucken und dicke Schuppen am Kopfhaut sind weitestgehend verschwunden! Das wars für heute. Ich wünsche allen eine schöne Zeit! Senta
  5. Majaline

    Die Ernährungs-Docs

    Kürzlich lief auf dem NDR eine Sendung zum Theam Ernährung und Rheuma. Betrifft ja im Prinzip auch die PSA. Hat das jeamnd von euch gesehen? Hier ein Link dazu: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die-ernaehrungsdocs/krankheiten/index.html Ich fand die Sendung sehr interessant. Die “Behandlung” der jungen Dame bestand im wesentlichen daraus, ganz viel Grünzeug zu sich zu nehmen. 2x täglich in Form von Smoothies. Nach ein paar Wochen waren ihre Symptome besser und sie konnte die bisherige Medikation reduzieren. In den grünen Pflanzenteilen (Gartenkräuter, Möhrengrün, Kohlrabiblätter etc.) sollen entzündungshemmende Stoffe drin sein,soweit ich verstanden habe.
  6. Hallo, dies ist mein erster Beitrag hier, aber ich lese schon seit langem mit. Ich habe eine normale Psoriasis Vulgaris, meistens am Ellenbogen, den Knien und der Kopfhaut. Hin und wieder auch mal eine kleine Stelle woanders. Im Februar kam auch noch eine Psoriasis Guttata hinzu, ausgelöst durch Streptokokken. Und was für eine Pso. Guttata! Überall, es gab eigentlich keine Stelle mehr am Körper ohne Befall. Behandelt wurde ich mit Salben und UVB-Bestrahlung. Die befallenen Stellen sind immer wieder schön weggegangen, dafür kamen immer wieder neue rote Stellen hinzu. Als ob ein Kreislauf in Gang gekommen wäre, der von alleine nicht mehr gestoppt hätte. Das zu meiner Vorgeschichte. Inspiriert durch einige Beiträge hier im Forum und durch logischen Verstand war mir schnell klar, dass die Ernährung wohl doch eine Schlüsselrolle bei der Psoriasis ist. Leider sind hier die Tipps (z. B. Dr. Schäfer, Pagano etc.) zum einen widersprüchlich zum anderen nicht immer logisch nachvollziehbar. Mein Ansatz war daher radikaler! Ich habe mir Lebensmittel ausgesucht, von denen ich mir 100% sicher bin, dass diese unbedenklich und eben nicht schubauslösend sind. Diese Lebensmittel sind Reis, Seelachs und Sauerkraut. Was für eine Kombination ;-)... Warum diese Lebensmittel. Reis ist bekannterwaßen nicht allergen und für Allergiker, Neurodermitiker und eben Psoriatiker geeignet. Seelachs (einziges Gewürz ist bei mir Salz) enthält Proteein, Omega3-Fette und ist nicht gezüchtet sondern aus dem Meer. Das muss eine geeignete bekömmlich Proteinquelle sein. Tja, und als Gemüse/Obst habe ich mich für selbst eingelegtem Sauerkraut entschieden. Warum? Nun ich bin mir halt nicht sicher, ob normales Obst nicht doch einen Schub auslösen können (Erdbeeren, etc). Beim Sauerkraut war ich mir sicher und ich wollte ja keinen Skorbut bekommen durch Vitamin C-Mangel. Von Reis, Seelachs und Sauerkraut habe ich mich 6 Wochen ernährt. Das klingt schlimmer wals es ist. In Asien essen viele Leute ihr Leben lang so "abwechslungsreich" . Mangelerscheinungen hatte ich durch diese sicher etwas einseitige Ernährung keine. Aber jetzt kommts: Die Schuppenflechte hat sich Tag für Tag zurückgebildet!!! Zunächst hat der Guttata Schub aufgehört, es kamen einfach keine neuen Stellen mehr hinzu und die alten sind nach einiger Zeit abgefallen. Und dann haben sich sogar die hartnäckigen Stellen am Ellenbogen und den Knien zurückgebildet. Lediglich am Ellenbogen sieht man noch etwas, wenn man ganz genau hinschaut. Jetzt werde ich Schritt für Schritt wieder andere Nahrungsmittel hinzufügen und mal schauen, was passiert. Vielleicht konnte ich ja mit meinem Erfahrungsbericht auch anderen eine kleine Anregung geben. Viel Erfolg beim Bekämpfen Eurer Schuppenflechte! Gruß EddiJ PS: Mit Stress hat die Psoriasis auf jeden Fall nichts zu tun. Ich hatte beruflich viel Stress, aber der hat sich hautmäßig in keiner Weise geäußert. Das ist für mich ein Ammenmärchen!
  7. Guest

    Ich hab´s geschafft

    Nach 12 Jahren Pso habe ich vor 5 Monaten eine Diät nach Dr. Pagano angefangen; diese zwar nicht ganz konsequent durchgezogen; und trotzdem: seit 3 Monaten: Tschüß Schuppen. Pso ist keine Hautkrankheit, sondern hat mit dem Stoffwechsel zu tun (Hierüber dürfte es ja wohl keine Diskussion geben.) Also ist die Ernährung der, oder ein Schlüsselpunkt. Eine Ernährung nach den bekannten Pso-Ernährungs-Gurus (s.Forum "Ernährung" und "Buchtips") ist auf jeden Fall besser als alle Salben und kurzzeitig wirkende Therapien. Dazu Hautbehandlung mit Totem-Meer-Salz (750g/Bad),alle 2Tage, Mondaminbad( 2Tassen/Bad 1x/Woche), und Sonnenstudio in den Tagen dazwischen. Eincremen ganz wichtig. Am besten mit Melkfett. Und vor allem alle Stellen mit Folie abdecken.( Nehmt eure Salbe oder besser noch einfach nur Teeöl und Melkfett und klebt eure Stellen mit Frischhaltefolie und Pflaster ab. An widerspenstigen Stellen SERMANKA-Folie für 3 Tage aufkleben. Ich wünsch Euch auch einen guten Erfolg, und würde mich freuen wenn Ihr Eure hoffentlich guten Ergebnisse hier für alle weitergeben würdet. fingo
  8. Jeny

    Pagano- Buch... endlich

    Guten Abend alle zusammen, heut ist es endlich gekommen, das Buch "Healing Psoriasis" von Dr. John Pagano! Hat ja auch lange genug gedauert. Selbst der Yellow Safron Tea und der Elm Bark Tea aus den USA sind schon seit letzer Woche da! Wahrscheinlich hat Amazon das Buch auch erst selbst importieren müssen! Hab mich heut schon ein bisselchen durchgewurstelt, aber Englisch lesen ist wohl doch schwerer als ich gedacht habe... immer wieder muss ich den Satz von vorne beginnen, weil ich ihn nicht gecheckt habe aber irgendwie wirds ja schon gehen.... ich werde auf jeden Fall ganz genau beobachten, wie der Diät- Irrsinn meiner Haut gefällt... die macht ja leider doch zu gerne was sie will, aber wem erzähl ich das eigentlich Bin schon gespannt auf die Tee´s, waren ja teuer genug, müssen ja eigentlich schon helfen, bzw. wenigstens schmecken Zur Info: Momentan schlucke ich täglich 6Kapseln Omega3 Lachsöl von Doppelherz, und ich schmier mich abends und morgens mit der Dr. Theiss Nachtkerzencreme ein. Ansonsten nehme ich keine anderen Salben/ Medikamente ein! Möchte nämlich genau sehen, ob sich die Haut durch die Diät verändert. Ach ja, und sonnen tu ich mich momentan auch, solange uns der April so schön entgegenstrahlt :-) Ich halte euch auf dem Laufenden... Ich bin wirklich zuversichtlich Viele Liebe Grüße Jeny
  9. Timberman

    Gut eingestellt mit Taltz

    Hallo zusammen, ich bin Timberman und habe seit vier Jahren Schuppenflechte, die sich zur Psoriasis Arthritis entwickelt hat. Habe nach langem eine sehr gute Hautärztin gefunden die die Sache anpackt. Nach Fumarsäure ( Allergischer Schock) und mehreren Umstellungen ( Cosentyx, Humira) bin ich jetzt bei Taltz angekommen. Aber nur deswegen weil die Rheumatologin eine rundum Impfung wollte und sich mit Humira daraus ein Lupus entwickelt hat ( wieder drei Wochen ins Krankenhaus). Nach zweimaligem Aufenthalt in der Klinik in Sylt und anschließender Reha geht es langsam wieder Bergauf. Äußerlich alles gut nur die Gelenke machen nicht immer so richtig mit. Ernährung umgestellt, viel Gemüse und so, kein Schweinefleisch ab und zu Rind und Huhn einmal die Woche. Viel Tee ( 50gr.Weidenrinde, 50 gr. Löwenzahn, 50 gr.Hagebutte, 100 gr. Brennessel, 50 gr. Nana Minze, 50 gr. Kamille, 100 gr. Ackerschachtelhalm) 5 Teelöffel auf ein Liter und 20 min. ziehen lassen und nach Wunsch zwei Teelöffel Honig. Wenn ich mich daran halte ist es mit den Gelenken erträglich, es gibt dann auch Tage da läuft es wieder richtig rund. Bei Kaffee und Weizen muss ich aufpassen denn max. 4 Tassen Kaffee und ein Weizenbrötchen oder eine Port Nudeln ist o.k. Eincremen täglich einmal. Creme mache ich selber. Gute Creme gefunden ( 150 gr. Plegecreme von Doroderm ; 50 gr. Bodylotion mit 5 % Urea und 20 Tropfen Sanddorn Öl ( 100%) und schön rühren bis Sie cremig ist. Kein Juckreiz, keine trockenen Hautstellen. Reicht einmal täglich aus. Man probiert ja alles aus. Klar das Taltz die meiste Arbeit macht, aber das Cremen ist zwar eine Last aber es muss sein sonst ist die Haut sofort Trocken und ist besonders anfällig besonders an den Fingern am Nagelbett. Das sind meine Erfahrungen mit der Schuppenflechte und noch vieles mehr. viele Grüße Timberman
  10. xyThomasyx

    fast kpl weg

    Hallo zusammen, ich habe nun die Schuppenfleichte fast 40 Jahre lang extrem an den Händen, ellbogen und am knie gehabt. Ich bin seit einem halben fast schuppenflechten frei. Noch ein paar Pünktchen. Ich esse jeden Tag ein Joghurt, mit: Quark, Leinöl, Zitrone, Haferflocken und Ingwer. Dazu jeden Tag frisches Gemüse, viel Kohl.. Dann habe ich noch eine Creme aus China, die hilft super.
  11. Wer von euch hat sich mit der Akademie für menschliche Medizinund dem Onlinekongress zu Spitzen-Kongress Chronische Entzündungen auseinandergesetzt? Was haltet ihr davon? https://mediathek.spitzen-praevention.de/products/spitzen-kongress-chronische-entzundungen/categories/2988466/posts/9960480
  12. Liebe Community, ich habe seit geraumer Zeit meine Psoriasis Arthritis sehr gut im Griff. Ich kann leider gar nicht sagen aus welchen Gründen das so ist, zumal ich derzeit sogar in einem Trennungsprozess stecke und beruflich bedingt sehr viel Druck habe. Folgende Maßnahmen habe ich gemacht / mache ich: – Wenn ich tatsächlich mal sehr starke Schmerzen habe versuche ich so lang wie möglich zu Fasten. Damit es nicht so schwer fällt ist es möglich eine Brühe zu trinken, das mache ich dann. – Gegen mögliche Schmerzen nehme ich von der Marke Top Fruits die Tabletten „No Pain“. – Ich meditiere mindestens jeden zweiten Tag mindestens 20 Min. – Ich nehme täglich, Magnesium. Resveratol 1 g, Nicotinamid 0,5 g. – Ich mache mindestens jeden zweiten Tag Krafttraining und versuche mindestens einmal in der Woche joggen zu gehen, circa 30 Minuten ganz leicht. – Ich esse so wenig wie möglich Fleisch. Rotes Fleisch weniger als einmal im Monat. Meist Hühnchen 1-2 x Woche. Fisch 1 x Woche. – Ich gehe ab und an zu einer Heilerin. – Ich habe mich schon mehrmals von Schwermetall entgiften lassen. – Ich esse 4-5 mal die Woche 14-16 Stunden nichts (Intermittierendes Fasten). – Ich esse vorwiegend Gemüse mit einem maximalen Kohlenhydratanteil von 10-20 %. Herzliche Grüße
  13. Ich gebe hiermit die Bitte einer angehenden Ernährungstherapeutin weiter. Vielleicht hat ja der eine oder die andere einen Moment Zeit, um ihr mit dem Beantworten einer Umfrage bei einer Forschungsfrage zu helfen. === Guten Tag, mein Name ist Julia, ich bin promovierte Zellbiologin und mache aktuell meinen Master zur Ernährungstherapeutin an der Hochschule Anhalt. Im Rahmen des Studiengangs "Psychologie der Ernährung" möchte ich für eine anstehende Hausarbeit die Forschungsfrage bearbeiten, inwiefern die Arztkommunikation das Ernährungsverhalten von Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen beeinflusst. Zur Bearbeitung dieser Aufgabe suche ich Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und/oder Hauterkrankungen und/oder rheumatischen Erkrankungen die bereit sind, einen kurzen Fragebogen zu beantworten. Die Erhebung ist natürlich vollständig anonym. Falls Sie also unter einer der oben genannten Erkrankungen leiden würden Sie mir sehr weiterhelfen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit nehmen und die Fragen beantworten. Hier geht es zu der Umfrage: https://www.survio.com/survey/d/H8U6I8D3J4G7U5B3L Vielen Dank und freundliche Grüße Julia
  14. Ihr Lieben, ich bin hier nicht da um für irgendwelche Firmen, oder sonst was Werbung zu machen, ich bin auch kein Wunderheiler, Guru, Scientologe, oder sonst wie wo was. Ich habe einfach nur mein Leben lang unter Schuppenflechte gelitten, angefangen mit Neurodermitis im Kindesalter, diese existiert nicht mehr, da wir immer an die polnische Ostsee gefahren sind (Meersalz halt). Das is ne andere Leidensgeschichte (Cortisonsalben etc). Ich schweife ab, was leider blieb und vor einem halben Jahr auf dem Höhepunkt seiner Karriere war, war meine Schuppenflechte, sowohl im Brustkorbbereich (Ekzeme) als auch Schuppenflechte und Plaque auf der Kopfhaut, sehr unangenehm wenn man noch eine Glatze trägt und man die Ekzeme dadurch erst recht sieht, inklusive trockener Haut hinter und an den Ohren. Meine Ärztin hat mich zum dermatologen geschickt, dieser hat mir daraufhin ein Kortison Shampoo verschrieben, was das ganze eher verschlimmbessert hat. In meiner Verzweiflung bin ich auf das Forum gestoßen und hab zufällig ein Beitrag gelesen in dem was von Kombucha stand. Ich habe recherchiert, mir gedacht ich hab eh nichts zu verlieren. Also Scoby (Kombuchapilz) von Privat gekauft, selbst gebraut, nach 14 Tagen dann die Ernte. Was soll ich sagen, innerhalb einer Woche ca. verschwand jegliche Ekzeme/Schuppen/Juckreiz von meinem Körper, die Haut wird straff, man wirkt wesentlich jünger und ich hatte nie wieder was. Bis ich meiner Prokrastination geschuldet, wieder zu faul zum brauen war, und dann ca. einen Monat nicht mehr getrunken habe. Kam alles zurück, jetzt habe ich wieder angefangen und binnen wenigen Tagen bin ich wieder komplett Beschwerdefrei. Die einzigen Pilze die ich jetzt züchte sind meine Kombuchapilze. Sorry wenn ich es so übertrieben bezeichne, aber Kombucha ist für mich persönlich der heilige Gral wenn es um die Problembekämpfung von Hautkrankheiten geht.
  15. Hallo Ich habe so etwa 10 Jahre PSA und hatte mich damit abgefunden. Meine PSA sprach gut auf Sonne an und trat nur im Winter auf. Ich hatte dabei wohl eine etwas besondere Form. Weniger Schuppen dafür aber kleine rote Entzündungsherde die ohne Behandlung schnell größer wurden. Innerhalb von 2 Wochen war der gesamte Rücken rot entzündet mit Blutungen vom Kratzen.... Richtig extrem. Aber zum Glück hat auch Kortison und wie ich später heraus fand Sonnenlicht sehr gut bei mir geholfen. Im Sommer waren die Beschwerden nur gering und im Winter reichten alle 2 Tage kleine Tupfer Kortison auf die beginnenden Stellen um die Sache im Schach zu halten. Hatte mich damit abgefunden . Urlaub immer im Winter im Süden so das ich die beschwerdearme Zeit durch die Sonnenbehandlung ausdehnen konnte. Also alles halbwegs ok und nicht so schlimm. Nun vor ca 1 Jahr kamen aber Gelenkbeschwerden hinzu, Nachdem ich dann über die Zusammenhänge PSA und Arthritis gelesen habe machte ich mir nun Sorgen. Habe alles in der Richtung gelesen was es nur gibt. In den USA (wo ich öfters bin) habe ich dann durch Zufall einen Arzt getroffen . Der hat mir empfohlen es einmal mit einer speziellen Diät zu versuchen. Um es kurz zu machen . Ich mache diese Diät nun seit 2 Monaten. - meine seit 10 Jahren bestehende PSA ist vollständig weg. Auch ohne Sonnenbestrahlung ! Absolut weg. - meine Gelenkbeschwerden sind fast vollständig verschwunden . - mein neuer Blutest ergab (obwohl ich das HLBA27 Gen habe) ausgezeichnet gute Entzündungswerte Habe also eigentlich allen Grund zur Freude (bis auf das Gen) . Die Sache ist aber : Alles kann natürlich nur Zufall sein, irgendwelche anderen Gründe können mich geheilt haben. Ich halte dann weiter diese schon sehr aufwendige Diät ohne das ich es müsste. Traue mir aber natürlich auch nicht damit aufzuhören. Die GelenkRheumageschichte die ich hatte ( Sehnen Entzündungen mit Druck auf Nerven (inkl. Karpartunnelsyndrom...) war alles andere als angenehm... Deshalb die Frage in die Runde. Wer will diese Diät versuchen ? Wenn es euch (oder zumindest einigen) hilft kann es kein Zufall sein und ich bleibe trotz des Aufwandes dabei Grob gesagt geht es um den Verzicht auf sämtliche Entzündungsfördernde Stoffe in der Ernährung. zu wenig wie möglich Lectine, kein Weizen aber auch keine der üblichen Glutenfreien Ersatzstoffe Viel Omega 3 Öle, keine Nachtschattengewächse, kein Sonnenblumenöl und noch eine Menge mehr Sachen sind verboten Erlaubt sind viele Gemüse Avacodos , Salat , Olivenöl, Wildfisch , Grassfeed Fleisch und noch einiges mehr .. Ich würde hier dann eine komplette Liste reinstellen was erlaubt ist (eine kurze Liste) und was verboten ist (eine lange Liste) Restaurantbesuche könnt ihr jedenfalls die nächsten 2 Monate vergessen wenn Ihr mitmachen wollt. Eingehalten werden muss diese Diät 2 Monate. Erst dann kann man das Ergebnis beurteilen. Gut wäre ev. wenn Entzündungswerte vorher geprüft sind damit Effekte auch in den Blutwerten erkennbar sind... Idealerweise hattet Ihr ähnliches Symptome wie ich (also relativ gut mit Kortison oder UV Licht behandelbare PSA mit nur beginnender Gelenkbeteiligung. Ich denke das eine Diät für schwere Fälle nicht einfach so gemacht werden sollte , wo Medikamente nicht helfen wird es wohl auch keine Diät schaffen ... oder fragt zumindest (oder generell) euren Arzt. Also wenn es auch nur noch einem hilft so wie es mir geholfen hat dann haben wir etwas erreicht. Wenn es keinem weiter hilft war es wohl er Zufall und ich bin morgen beim Italiener um die Ecke und bestelle einmal die Karte von oben nach unten durch... So kurz und knapp : Wer will mitmachen ? (oder will das überhaupt jemand ? ) Ich stelle wenn sich welche finden dann die komplette Liste der erlaubten und verbotenen Lebensmittel rein wer mitmacht muss das für 2 Monate machen, vorher hilft das nicht (nach 4 bis 6 Wochen erste Ergebnisse)
  16. Entschuldigung , hab wohl versehentlich in einem Unterforum geschrieben. Bitte im Hauptforum antworten ... Hallo Ich habe so etwa 10 Jahre PSA und hatte mich damit abgefunden. Meine PSA sprach gut auf Sonne an und trat nur im Winter auf. Ich hatte dabei wohl eine etwas besondere Form. Weniger Schuppen dafür aber kleine rote Entzündungsherde die ohne Behandlung schnell größer wurden. Innerhalb von 2 Wochen war der gesamte Rücken rot entzündet mit Blutungen vom Kratzen.... Richtig extrem. Aber zum Glück hat auch Kortison und wie ich später heraus fand Sonnenlicht sehr gut bei mir geholfen. Im Sommer waren die Beschwerden nur gering und im Winter reichten alle 2 Tage kleine Tupfer Kortison auf die beginnenden Stellen um die Sache im Schach zu halten. Hatte mich damit abgefunden . Urlaub immer im Winter im Süden so das ich die beschwerdearme Zeit durch die Sonnenbehandlung ausdehnen konnte. Also alles halbwegs ok und nicht so schlimm. Nun vor ca 1 Jahr kamen aber Gelenkbeschwerden hinzu, Nachdem ich dann über die Zusammenhänge PSA und Arthritis gelesen habe machte ich mir nun Sorgen. Habe alles in der Richtung gelesen was es nur gibt. In den USA (wo ich öfters bin) habe ich dann durch Zufall einen Arzt gesprochen . Der hat mir empfohlen es einmal mit einer spezielle Diät zu versuchen. Nun um es kurz zu machen . Ich mache diese Diät seit 2 Monaten. - meine seit 10 Jahren bestehende PSA ist vollständig weg. Auch ohne Sonnenbestrahlung ! Absolut weg. - meine Gelenkbeschwerden sind fast vollständig verschwunden . - mein neuer Blutest ergab (obwohl ich das HLBA27 Gen habe) ausgezeichnet gute Entzündungswerte Habe also eigentlich allen Grund zur Freude (bis auf das Gen) . Die Sache ist aber : Alles kann natürlich nur Zufall sein, irgendwelche anderen Gründe können mich geheilt haben. Ich halte dann weiter diese schon sehr aufwendige Diät ohne das ich es müsste. Traue mir aber natürlich auch nicht damit aufzuhören. Die GelenkRheumageschichte die ich hatte ( Sehnen Entzündungen mit Druck auf Nerven (inkl. Karpartunnelsyndrom...) war alles andere als angenehm... Deshalb die Frage in die Runde. Wer will diese Diät versuchen ? Wenn es euch (oder zumindet einigen) hilft kann es kein Zufall sein und ich bleibe trotz des Aufwandes dabei Grob gesagt geht es um den Verzicht auf sämtliche Entzündungsfördernde Stoffe in der Ernährung. zu wenig wie möglich Lectine, kein Weizen aber auch keine der üblichen Glutenfreien Ersatzstoffe Viel Omega 3 Öle, keine Nachtschattengewächse, kein Sonnenblumenöl und noch eine Menge mehr Sachen sind verboten Erlaubt sind viele Gemüse Avacodos , Salat , Olivenöl, Wildfisch , Grassfeed Fleisch und noch einiges mehr .. Ich würde hier dann eine komplette Liste reinstellen was erlaubt ist (eine kurze Liste) und was verboten ist (eine lange Liste) Restaurantbesuche könnt ihr jedenfalls die nächsten 2 Monate vergessen wenn Ihr mitmachen wollt. Eingehalten werden muss diese Diät 2 Monate. Erst dann kann man das Ergebnis beurteilen. Gut wäre ev. wenn Entzündungswerte vorher geprüft sind damit Effekte auch in den Blutwerten erkennbar sind... Idealerweise hattet Ihr ähnliches Symptome wie ich (also relativ gut mit Kortison oder UV Licht behandelbare PSA mit nur beginnender Gelenkbeteiligung. Ich denke nicht das eine Diät für schwere Fälle nicht einfach so gemacht werden sollte , wo Medikamente nicht helfen wird es wohl auch keine Diät schaffen ... oder fragt zumindest (oder generell) euren Arzt. Also wenn es auch nur noch einem hilft so wie es mit geholfen hat dann haben wir doch schon etwas erreicht. Wenn es keinem Hilft war es wohl er Zufall und ich bin morgen beim Italiener um die Ecke und bestelle einmal die Karte von oben nach unten durch... So kurz und knapp : Wer will mitmachen ? (oder will das überhaupt jemand ? ) Ich stelle wenn sich welche finden dann die komplette Liste der erlaubten und verbotenen Lebensmittel rein wer mitmacht muss das für 2 Monate machen, vorher hilft das nicht
  17. vanDamme65

    Hilfe - ich weiß nicht weiter

    Hallo ihr Lieben, zunächst möchte ich mich kurz vorstellen, da dies mein erster Beitrag in diesem Forum ist: Ich bin 23 Jahre alt, männlich und leide seit ca. 6 jahren unter Psoriasis (vulgaris sagen die Ärzte). Angefangen hat alles mit ca. 17 (2007) Jahren an den beiden Ellenbogen, was der Auslöser damals war weiß ich leider nicht, in der Zeit habe ich aber an Gewicht zugenommen. Ich bekam von einer Ärztin eine Kortisonsalbe, die ich auch einige Male, allerdings ohne Erfolg benutzte. in meiner Familie waren aber auch meine Mutter und mein Onkel stark betroffen, vor allem in der Kindheit. Bei meiner Mutter verschwand die Pso nachdem man ihr die Mandeln entfehrnte und es gab nur kurze Episoden in ihrem Leben (bei Stress), wo sie wieder zum vorschein kam. Mein Onkel ist immernoch betroffen. Meine Pso blieb dann für ca. 5 Jahre auf einem gleichbleibenden Level, jedoch vergrößerten sich die Stellen an den Ellenbogen. Im zweiten Jahr meines Studiums (2011) bekam ich dann die ersten Stellen an den beiden Knien und es folgten Stellen am Rücken und an den Waden/Schienbein. Ich begann daraufhin mich vermehrt mit möglichen Heilungswegen zu beschäftigen und suchte eine Dermatologin auf. Nachdem sie mir erneut Salben (Psorcutan und Psorcutan Beta) verschrieb gab es zunächst eine prompte Heilung. Nach kurzer Zeit bildete ich aber anscheinend eine Resistenz aus und die Stellen wurden wieder schlimmer. Im Sommer 2012 meldete sich die Pso dann auch auf meiner Kopfhaut. Weitere Stellen kamen am Hintern und leider auch im Genitalbereich hinzu, weshalb ich wieder zum Arzt ging und nachdem mir dort eine systemische Therapie mit Fumaderm nahegelegt wurde wollte ich mich woanders absichern und wurde in die Dermatologie der Charite in Berlin verwiesen. Die Ärzte hier hielten Fumaderm auch für den nächsten richtigen Schritt sodass ich von Januar 2013 bis September 2013 Fumaderm einnahm (Höchstdosis von 6 blauen am Tag), leider ohne den gewünschten Erfolg, die Pso wurde aber eingedämmt und nicht schlimmer. Nun merkte ich immer mehr das eine große psychische Belastung bestand und die Pso meinen Alltag dominierte. Morgens die Tabletten nach dem aufstehen, das Entdecken neuer Plaques und damit verbunden eine schlechte Stimmung, die immer so ein bisschen da war. Deshalb brach ich die Therapie mit Fumaderm ab und begann im November 2013 eine tagestationäre Behandlung mit Solebädern, UV-Licht und Dithranol. Nach dreiwöchiger täglicher Behandlung ein ernüchterndes Ergebnis: keine Stelle war sichtbar abgeheilt. Das war natürlich eine große Enttäuschung, denn 4-5 Stunden am Tag waren neben dem Studium recht viel Zeit. Daraufhin schlugen mir die Ärzte MTX als nächsten Schritt vor und ich lehnte wegen der Risiken und Nebenwirkungen ab. Nun stehe ich kurz vor der Teilnahme an einer Studie zum Medikament Apremilast, bin aber etwas unschlüssig ob dies der richtige Weg ist. Ich bin mittlerweile recht verzweifelt. Ich bin oft traurig, sehr traurig. Mittlerweile breitet sich die Pso auch im Gesicht aus, an den Händen habe ich auch jeweils eine deutlich sichtbare Stelle. Seit 6 Jahren wird es stetig schlimmer mit der Pso und es gibt keine Schritte der Besserung, das raubt mir jeglichen Optimismus und Mut. Ich habe Angst vor der Zukunft denn so geht es nicht weiter. Ich würde mir einfach wünschen, dass sich mal eine leichte Besserung einstellt. Da ich Sport studiere bin ich gezwungen mich teilweise den anderen zu zeigen. Das ist zwar okay, stellt aber auch eine psychische Belastung dar. Zu meinem Lebensstil kann ich eigentlich sagen, dass sich da ruhig mal was an der Haut verbessern könnte Ich mache relativ viel Sport (3-4 Mal pro Woche), Rauche nur sehr selten und trinke wenig, seit Neujahr erstmal gar nicht mehr. Ich esse seit ca. einem Jahr ziemlich Kohlenhydrat arm, Salat steht auf dem täglichen Speiseplan und das einzige Laster sind wohl Weingummis, wobei sich das auch in Grenzen hält. Seit Neujahr verzichte ich jetzt auch auf Fleisch und versuche es mit Brottrunk und Basenbädern aber es wird immer schlimmer und die Stellen im Gesicht habe ich erst seit den letzten 10 Tagen - Scheiße! Ich habe jetzt auch über alternative Methoden nachgedacht, möchte neben der Ernährung und der angestrebten Entgiftung auch folgende Dinge ausprobieren: - Schüssler Salze - EUT - Heilfasten - Gespräche mit eine Psychologen/Psychotherapeuten - TCM Kann mir irgendjemand Tipps geben wie ich die ganze Sache in den Griff bekommen kann? Kommt irgendjemandem mein Krankheitsverlauf bekannt vor? Was haltet ihr von der Studie, weiß jemand etwas über Apremilast (hab natürlich alles im netz dazu gelesen und viel gegooglet?! Was haltet ihr von meinen alternativen Lösungsansätzen? Ich hoffe irgendjemandem war mein Post nicht zu lang und ihr könnt nachvollziehen wie ich mich fühle. Momentan bin ich sehr verzweifelt, das einzige was mich aufmuntert ist dass die Pso bei meiner Mama auch verschwunden ist und dass ich so liebe Menschen um mich herum hab. Seid gegrüßt, frohes Neues nochmal an alle, Gruß vanDamme
  18. Es gibt aus der Krebsforschung Erkenntnisse, die natürlich von der Pharmaindustrie angezweifelt werden, die belegen, dass eine strikte Hungerdiät wenige Tage lang vor der Einnahme der Chemo, die DNA der Zellen verändern kann. Diese Eigenschaften besitzen Krebszellen nicht. Die gesunden Zellen verändern während der Null-Diät ihre DNA und verändern damit ihren Stoffwechsel. Die Zellen reagieren also mit einer Änderung der DNA auf eine veränderte Nährstoffversorgung. Krebszellen können das nicht. Das will man in der Krebstherapie nutzen, damit die Chemotherapie für den Patienten verträglicher wird. Wenn nämlich die gesunden Zellen durch die Diät nicht mehr am Stoffwechsel teilnehmen, nehmen sie auch nicht die Chemikalien-Cocktails der Chemotherapie auf. Das ist eigentlich eine sensationelle Entdeckung! Denn bisher ist man davon ausgegangen, dass sich die DNA nicht mehr an die veränderteten Umwelt- und Ernährungsbedingungen anpassen kann nachdem ein Mensch geboren wurde. Bisher ging man davon aus, dass die DNA irreversibel geschädigt wird durch freie Radikale oder durch Gamma-Strahlung etc. Die Sensation ist, dass die Zellen im lebenden Organismus die Eigenschaft haben, ihre DNA innerhalb kürzester Zeit anzupassen und zu verändern, nicht nur zu reparieren! Ich bleibe hier leider den Quellennachweis schuldig, der diese Behauptung belegt. Ich werde das allerdings nachholen. Was bedeutet das für die Erkrankung Psoriasis? Beruht die Erkrankung aus einen Gendefekt? Ja, vielleicht. Ich bin diesbezüglich kein Experte. Aber ist dieser Gendefekt angeboren? Oder wurde dieser Gendefekt erst später erworben durch eine ungünstige Ernährung, ungünstige Umwelteinflüsse durch Chemikalien, Elektrosmog etc. ? Wenn die oben erwähnten Erkenntnisse tatsächlich zutreffend sind, dann können wir einen vorhandenen Gendefekt vielleicht auch wieder rückgängig machen oder zumindest verhindern, dass sich dieser Defekt weiter in unserem Körper ausbreitet. Diese letzte Behauptung ist reine Spekulation. Aber wir sollten uns nicht damit abfinden, dass die Ursachen für Erkrankung Psoriasis auf einen angeborenen und nicht mehr reversiblen Gendefekt beruht. Meines Erachtens sind die Wissenschaftler noch lange nicht am Ende aller Erkenntnis. Und wer weiß was wir in einigen Jahren noch entdecken. Als Betroffener sollte man alles versuchen eine Heilung zu erfahren. Jeder geht seinen eigenen Weg, mit eigenen Erfahrungen. Vermeidlich sichere Erkenntnisse aus der Medizin sind immer mit Vorsicht zu genießen, weil man nie weiß welche Interessen dahinter verborgen sind. Die Pharmaindustrie will nun mal Geld verdienen. Quellennachweis wird noch nachgereicht, wenn ich ihn gefunden habe.
  19. Hallo, ihr lieben Mitleidenden, ich war schon mal hier, habe aber alle meine Daten vergessen ... :-( Also, ich bin Karin, 50 Jahre alt, komme aus dem hohen Norden und leide unter Psoriasis, seit ich vier bin - also schon scheißlange. Ich habe viel herumexperimentiert, mir ging es mal besser, mal schlechter. Wenn ich mich hier so umgucke, gehöre ich wohl noch zu denen, die es nicht so hart getroffen hat, aber schön ist trotzdem anders! Seit letztem Sommer hatte ich einen Schub, der gar nicht mehr aufhören wollte. Ständig hatte ich neue Stellen, konnte der Pso förmlich beim Sich-Ausbreiten zusehen. Dicke, rote, Stellen, täglich neue. Auch an Stellen, die vorher noch nie befallen gewesen waren. Alles, was sich vorher als nützlich erwiesen hatte, versagt - Leinöl, Zink, nicht mal Cortisoncreme wollte wirklich helfen. Und dazu dieser unerträgliche Juckreiz! Anfang Januar war ich soweit, dass ich bereit war, Biologics zu probieren. Durch puren Zufall bin ich dann auf die Lösung gekommen: ich habe mich irgendwann gewundert, dass es mir jedes Mal, wenn ich frisches Graubrot, Laugengebäck oder Baguette gegessen habe, schlecht ging, und zwar richtig schlecht. Juckreiz ohne Ende, meine Haut brannte wie Feuer, ich konnte mich kaum konzentrieren, mir war plötzlich, als hätte ich Watte im Kopf. Ich habe mich daraufhin belesen und festgestellt, dass es wohl das Gluten ist, worauf ich so heftig reagiere und dieses auch in einer nicht unerheblichen Anzahl von Fällen an der Pso nicht unschuldig ist. Ich habe jetzt (fast) alles glutenhaltige aus meinem Leben verbannt, auch das geliebte frische Graubrot, und seitdem gehts mir besser. Die Pso verschwindet langsam. Die ehemals erhabenen Stellen sind zwar noch rot, aber nicht mehr knallrot, und es kommen auch keine neuen mehr hinzu. Dieser höllische Juckreiz ist verschwunden! Und ich bin konzentrierter, wacher und klarer - vorher dachte ich ab und an schon, dass ich langsam Alzheimer kriege/den Verstand verliere. Ich bin mal gespannt, wie es sich weiter entwickelt und ob der kommende Frühling/Sommer meiner Pso den Rest gibt, aber meine Lebensqualität ist auch so schon unermeßlich gestiegen. Vielleicht mag jemand berichten, ob der Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel auch bei ihm/ihr geholfen hat! Liebe Grüße Karin
  20. luna2842008

    Nahrungsmittel

    hallo wollte etwas fragen was mir nicht aus den kopf geht.ich habe rhabarbar gekocht und mußte zucker hineintun.ich habs gegessen und trotzdem sehr sauer.danach gings bergab.hatte schmerzen ohne ende,so stark waren die noch nie.ich habe pso-athritis.war das eine unverträglichkeit,was ich besser weg lassen sollte.
  21. Mich würde interessieren, ob jemand von euch schon Mal ausprobiert hat, über einen Tag überhaupt nichts zu essen und ob dadurch der Arthritisschmerz verschwunden ist oder sehr vermindert wurde. Ich habe mir vorgenommen einige Tage überhaupt nichts zu essen und dann die Colon-Hydrotherapie zu beginnen. Das kuriose ist, dass meine Schmerzen nahezu verschwunden sind, wenn ich nichts esse und ich bin jetzt erst beim ersten Tag. Hat jemand ähnliche Beobachtungen machen können? Ich hatte zuvor einen Schub und meine Finger wurden wieder dick, weil ich geraucht hatte. Gruss Mav.
  22. Fischfutter

    Frischer regelmäßiger Fisch

    Hallo in die Runde, nach nun über 20 Jahren Schuppenflechte an so gut wie jeder Stelle immer mal mehr, mal weniger am Körper, hat sich nun endlich eine sehr gute Therapie offenbart, die mich super von der Schuppenflechte befreit hat. Die Therapieform heißt „Regelmäßiges Fischbrötchen“ und hier am besten frischer Lachs, Hering (Matjes). –Der Fisch sollte nicht gekocht oder gebraten sein- Es kommt auf das regelmäßige an! Jeden zweiten Tag ein Lachsbrötchen hat zu meinem Erstaunen die Schuppen Stück für Stücken verdrängt. Nach gut zwei Wochen fängt die Haut an sich zu verändern und die rote verdickte Haut wird weicher und weicher die Schuppen verschwinden. Bei meine großen Stellen (Ellenbogen) hat es gut vier Monate gedauert bis absolut nichts mehr schuppte.
  23. JoSi89

    Erfahrungen mit Kefir?

    Also meine Schwiegermutter hat mir einen kefirPilz mitgebracht, Da sie von einem bekannten den Hinweis bekommen hat, dass er ihn auch täglich neu ansetzt und es trinkt. Seiner haut würde es wohl gut tun. Habt ihr Erfahrungen und Tipps für mich? Würde mich über eure antworten freuen. LG Josi
  24. derjenigewelcher

    Schönen Gruss aus Süd-BaWü

    Hallo zusammen, mein Name ist Jürgen, Jahrgang 1973, und wohne in der Nähe von Tuttlingen zwischen Schwäbischer Alb, Bodensee und dem wundervollen Donautal. Angefangen mit Pso hat es mit 21 während meines Grundwehrdienstes bei der Marine, damals im Gesicht links und rechts der Nase. Das blieb dann auch ca. 3 Jahre so, dann kamen die Ellenbogen dazu, nach regelmäßigem Solariumbesuch. Damals wunderte ich mich immer, warum die Ellenbogen nach dem Solarium immer brannten. Im Laufe der Jahre kamen noch andere Stellen hinzu - Fingernägel, Kopfhaut, an linker Augenbraue, Schienbein, Knöchel, Ohren, sowie eine Stelle die ich nicht erwähnen möchte. Großflächig (Länge 5-6 cm) betroffen sind die Stellen am Ellenbogen. Permanent von Pso betroffen sind die Ellenbogen. Öfters: Kopfhaut, 2-3 Fingernägel, Augenbraue, Ohren. Gelegentlich: die anderen Stellen. Ursachenforschungen und Pso-Bekämpfungen habe ich natürlich auch schon hinter mir. Während der Marine-Zeit habe ich angefangen mit Alkohol (gleich in Massen) und rauchen. Ungesundes Essen (viel Fastfood und Kohlenhydrate) war die Regel und hat mich bis Anfang meiner 30er-Jahre begleitet, eben das typische Junggesellendasein. Irgendwann lernte ich meine Frau kennen + lieben und habe mit der Zeit aufgehört zu rauchen, ebenso gibt es auch keine Alkoholexzesse mehr. Bei uns wird auch ordentlich gekocht - am meisten Gemüse. Ich mache regelmäßig, jedoch nicht übertrieben Sport (Fahrrad, im Winter Fitness-Studio). Beruflich arbeite ich seit nach der Marine-Zeit als Kaufmann und habe da den üblich anfallenden Aufwand, also schöne Tage + Tage zum vergessen. Die Pso war während meiner Junggesellenzeit deutlich intensiver als die letzten 10 Jahre. Was habe ich bisher in Sachen Psoriasis unternommen? Anfangs Kortison-Fettcreme, später regelmäßige Arztbesuche mit der Folge noch mehr Kortison-Creme, UVB-Strahlen. Letztendlich Frust, weil ohne greifbaren Erfolg, irgendwann die Einsicht, dass ich wohl damit leben muss. Versuche mit ständigem Wechsel von Gesichtscremes, Bodylotions, Seifen und sonst. Pflegeprodukten aller Preis- und Qualitätsklassen begleiten mich bis zum heutigen Tag, jedoch die letzten 10 Jahre nicht mehr ganz so intensiv. Mit Pso-Literatur habe ich mich gezielt erst so ab 30 beschäftigt, eine grundlegende Erkenntnis habe ich aus einem Kochbuch gewonnen - sinngemäß: "jeder hat seine eigene Psoriasis" (Autor und Titel unbekannt). Besonders "anfällig" reagiere ich z. B. auf Sekt, Ketchup, Fertigsossen. In dieser Zeit erkannte ich dann auch einen weiteren inneren Zusammenhang neben der Ernährung - die Seele. Zum Hausarzt geht's für mich wg. Pso nur so 2x im Jahr um mir die Kortison-Fettcreme verschreiben zu lassen. Wie geht es weiter? Im Dezember 2014 habe ich zwei Bücher gelesen 1.) Weizenwampe von Dr. Med. Davis 2.) Dumm wir Brot von Dr. Perlmutter. Für mich sind dort beschriebenen Zusammenhänge zwischen den Krankheiten der Moderne und insbesondere dem Weizenkonsum absolut schlüssig. Lt. Davis ist das was man heute als Weizen bezeichnet überhaupt kein Weizen. Der heutige Weizen ist was ganz anderes wie der Weizen vor den 60er-Jahren. Positive Eigenschaften von Weizenvollkornprodukten wägen die negativen Eigenschaften nicht auf, sondern verstärken diese noch. Perlmutter legt die Schwerpunkte auf kohlenhydratarme und fettreiche Ernährung und Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln. Beide Werke sind nicht speziell auf Pso ausgerichtet, jedoch bin ich mir sicher, dass sich jeder Betroffene irgendwo darin wiederfindet. Seit Anfang Dezember verzichte ich größtenteils auf Weizen mit ersten Erfolgen bezüglich Gewicht und Heißhungerattacken. Als Nahrungsergänzung nehme ich seit fast einer Woche Vitamin D (Soll: 5.000 I.E.), Curcuma-Kapseln incl. schwarzem Pfeffer, Fischöl, Probiotika (mind. 10 Stämme), Resveratrol. Nächste Woche kommt noch Alpha-Liponsäure dazu. Nun ja, schauen wir mal wie sich das entwickelt. Erfahrungen hierzu gebe ich irgendwann bekannt. Heute habe ich mich im Psoriasis-Netz angemeldet - ein weiterer wichtiger Schritt. Ich freue mich darauf ein Teil der Community sein zu dürfen. Bis demnächst. Gruss Jürgen
  25. ambient

    Healing Psoriasis – Dr. Pagano

    Hallo! Ich habe hier im Forum und im Internet in den letzten Tagen viel über Psoirasis und Alternative Methoden geforscht. Und bin natürlich auf das Buch Healing Psoriasis von Dr. Pagano gestoßen! Hab es mir gleich mal bestellt (gibts übrigends immer noch nicht auf Deutsch!) Für mich klingt es sehr plausibel , denn es hat mit dem leaky gut syndrom zutun nach Dr. Pagano = Durchlässigkeit des Darmes für Allergene.... Ich weiß schon das der Titel mehr verspricht, denn Psoiasis ist nicht heilbar, aber man kann sie kontrollieren. Das heißt für mich die Ursache, "der genetische Defekt" ist natürlich nicht auszuschalten, aber die Symptome Schuppung der Haut, Juckreiz usw. kann vermindert werden. Das Programm besteht aus Darmreinigung, Ernährung, Nahrungsergänzung, Hautpflege, Bewegung und Positiven Denken! Kommt mir sehr entgengen bin nur für Alternative Methoden zu haben ! Ich weiß von allen anderen thrads die dazu schon mal eröffnet wurden, das es massenhaft Gegenteiliges hageln wird, aber nur zu gebts mir ...... Ich für meinen Teil habe beschlossen NICHT damit Leben zu wollen, so wie die Ärzte es mir immer sagen! Ich mache jetzt definitiv etwas gegen meine Schuppenflechte und werde Euch bei Interesse mitteilen wie es mir in der Zeit ergeht! Für Leute die mit der Pagano "Diät" schon Erfahrungen gemacht haben, wäre ich für Berichte sehr dankbar! lg ambient
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