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  1. Qu1cklyyy

    Es fängt langsam an....

    Hey Forum , ich bin 20 Jahre alt und habe Psoriasis seit circa einem Jahr. Bei mir fing es an dem Kopf an, erst war es ein kleiner Fleck dann ganz schnell der ganze Kopf. Durch nen paar gute Salben habe ich die schuppenflechte an dem Kopf gut in den Griff bekommen. Mittlerweile habe ich ziemlich viele kleine Stellen die immer größer werden wenn ich sie 1 Woche nicht ein creme. Meine Ärztin meinte nur, ich muss damit leben man kann es nicht heilen und wenn die Stellen ganz groß werden soll ich ne uv Strahlung bekommen.... Ich will es aber nicht so weit kommen lassen... Mein Leben besteht eigentlich aus Sport und guter Ernährung da ich im Fitnessstudio arbeite und neben bei ein paar Model Jobs habe. Klar ich esse auch einiges an Zucker aber eigentlich nur kurz vor dem Training weil ich es da dann direkt verbrenne.. ich will meine Ernährung jetzt komplett umstellen da ich viel darüber gelesen habe wo gesagt wird das eine gesunde Ernährung das Heilmittel ist. Wie soll ich meine Ernährung gestalten keinen Zucker keine verarbeiteten Produkte etc? Ich will es einfach nur weg haben sich wenn ich dafür vegan oder nur Rohkost essen soll. Gibt es vielleicht irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel die gut für mich wären ? Entschuldigung für meine vielen Fragen
  2. Auf die Gefahr hin, hier auch auf die Gutmenschen zu treffen, die allübergreifendes Wissen haben! In Regionen, wo nicht im Überfluß gelebt wird, gibt e keine Prosiasis! Urenwohner und Menschen in Kriegs- Regionen kennen sowas nicht! Oder nur gering! "Im nachkriegsdeutschland hatte niemand psoriasis!" Dieser Merksatz meines Hautarztes geb mir anlaß zu einem feldversuch an mir selbst! Das Geheimnis der Heilung besteht nicht darin, mich mit irgendwelchen Substanzen einzuschmieren oder zu füttern, sondern im Verzicht auf industrielle Konsumgüter wie - industiezucker und Zuckerersatzstoffe! - überzüchtete Fleischprodukte - Milchprodukte - Plastik Der Mensch ist das einzige Lebewesen, welches über das Kindesalter hinaus Milch konsumiert! Und das nur aus profitgier! Und dann nichtmal seine eigene! Der Mensch ist das einzige Lebewesen, welchem es nicht reicht, Fruchtzucker zusichzunehmen, und das nur aus profitgier! Der Mensch isst kein Fleisch mehr, um den Winter zu überbrücken (so wie in der Urzeit) sondern ganzjährig und im überfluß Warum sind die Limonaden etc aus Plastikflaschen neuerdings nur noch drei Monate haltbar? Mal drüber nachgedacht? Weil cola abläuft? Oder vielleicht, weil man (Industrie) sich schützen will, weil die Inhaltsstoffe in die Getränke ziehen und die Konsumenten krankmachen? Was euch mit Sicherheit hilft, Leute: ! natürlicher essen/ trinken ! Morgens Obst, ganztägig Gemüse Jetzt der Aufschrei! Veganismus! Nein! Kein extrem ist richtig! Esst mal ein Stück Fisch oder auch Fleisch. Aber massiv weniger! Verzichtet auf Zucker und Lightprodukte! Ihr werdet sehen, es hilft. Ich habe mich nach akuten Schüben (am ganzen Körper) mit Xamiol eingeschmiert und es hat geholfen. Aber nun habe ich meine .Blutdrucktabletten gewechselt und ernähre mich bewusster. Mehr Fisch, weniger Fleisch. Mehr Vollkornbrot und Sehr viel Gemüse!!! Keine Limonaden, mehr Fruchtsäfte (hochwertige) Ich nehme automatisch ab, die Haut heilt massiv ab. Ziel: medikamentenfrei zu werden! Wenn der Blutdruck regulär ist, der Puls runter, Normalgewicht erreicht, sage ich euch Bescheid! Achjaaaa: von zwei Schachteln auf null, das seit über fünf Jahren! Alkohol: in drei Jahren mal eine Jägermeisterkur. Fahrt die Aufnahme von industriellen Stoffen und Chemikalien im Körper runter! Wer ist bereit das mit mir gemeinsam zu testen? 1.) - Milchprodukte extrem minimieren/ ausmerzen! (Laktose ist ein Füllstoff in anderen Produkten) 2.) - Industriezucker auf 0% (Limo, Säfte, Lightprodukte 3.) - Rauchfrei/ alkoholfrei 3a)- Fleisch einschränken 3b)- Medikamente 0% (Laktose als Träger für Pillen) 3c)- Plastikverpackungen und - Behältnisse minimieren/ meiden (Wasser aus Flaschen, Aufschnitte sofort umpacken) P.S.: Über Ostern bin ich das erste Mal in Behandlung in Bad Bentheim. Ja ich weiß, wir versuchen alle geheilt zu werden! Ich lese hier auch viel und habe die ultimativen Tipps gesucht! Natürlich habe ich bisher ausschließlich Geschwafel gelesen. Geht in euch und befasst euch mit dem, was ihr eurem Körper zuführt! Ich bin frisch Papa geworden und möchte meinem Kind die Qualen sparen! Und jetzt: Feuer frei!
  3. Psychodude

    komplettumstellung meines Lebensstils

    Hallo miteinander, Ich wollte mal nachfragen ob es bei einigen von euch geholfen hat euren Lebensstil zu ändern sprich: ich hab bis vor kurzem täglich 3-6 Bier getrunken fast nur Fleisch gegessen rauche eine Schachtel am Tag und auch so ziemlich war alles ziemlich ungesund! Hat jemand von euch ähnlich gelebt und nach einer Umstellung etwas festgestellt?
  4. Claudia

    Was hat Euch denn geholfen?

    Hallo Ihr, ich gebe hier eine Frage weiter, die uns auf anderen Wegen erreicht hat. Vielleicht mag sich die Schreiberin ja noch anmelden, um dann direkt weiterzufragen oder zu antworten. ==================================================================== hallo, ich bin neu auf dem psoriasis feld. vor einem jahr hab ich das rauchen aufgehört (ca. 30/tag) und vor ungefähr einem dreiviertel jahr hab ich angefangen mich mit meinem leben und meiner zukunft auseinander zu setzen. es war ein langer prozess, bei dem die ersten juckenden bläschen auch schon kamen. am ende habe ich eine neue arbeitsstelle mit einem umzug von ca. 300 km gewagt. ich muss sagen,ich fühl mich sehr wohl und auch befreit, außer, dass ich meinen 22 jährigen sohn unendlich vermisse. dennoch ist die psoriasis ziemlich schnell, ziemlich heftig fortgeschritten. bin grad dabei mich zu erkundigen was ich tun kan. ich hab mir einen entsafter und ein buch über basisches heilfasten bestellt und versuch meine ernährung auf basisch umzustellen. habt ihr erfahrungswerte bei cremes, body lotion, ergänzungprodukte wie mineralien etc. was hat euch denn geholfen? viele produkte wie medizinisches badekonz mit kamilleöl oder basische mineralien find ich in der online apotheke nicht. bin um jeden hinweis und hilfe dankbar. lg andrea
  5. Flaviena

    Neuzugang aus Bayern

    Hallo zusammen, hab dieses Forum grade durch Zufall gefunden. Ich leide schon mein Leben lang an Pso, die ich von meiner Oma geerbt habe. Dazu kommen noch ein paar Allergien und andere chronische Krankheiten. Meine Schübe sind sehr von meiner Psyche abhängig und ich dachte, ich hätte den Mist, durch Lebensumstellung und Psychotherapie ganz gut im Griff. Leider habe ich seit ein paar Wochen einen massiven Schub auf dem Dekollte. Der wohl das Ergebnis von zu viel Schweinefleisch und einem Medikament ist, das ich seit ein paar Monaten regelmäßig nehme. Auf jeden Fall freue ich mich über regen Gedankenaustausch. LG Alex
  6. Alleswirdwiedergut

    Was mich mal wirklich intersieren würde

    Guten Abend Foris! Wer von allen Usern hier hat schon auf Grund einer Ernährungsumstellung eine Veränderung der PSO erfahren? Spöttische Kommentare werden nicht beantwortet! Netten Abend AWWG
  7. Hallo,ich hab mich hier grade angemeldet um evtl die möglichkeit zu haben einigen betroffenen unter euch zu helfen:) Also ich habe vor ca.3-4 Jahren einen massiven ausbruch von psoriasis an meiner kopfhaut erlebet mit starker und nässender schuppung hab sehr viele haare verloren und schmerzen gehabt ,dabei habe ich sehr lockiges haare und eine ganz schöne große mähne was mir noch mehr zu schaffen gemacht hat.Nun hab ich verschiedene hautärtzte besucht die mir natürlich auch nur tinkturen und andere mittelchen verschrieben haben die mehr schaden anrichten als nachhaltig zu heilen.So hab ich mich auf die Recherche gemacht lange zeit und hab nach und nach fortschritte erlebet bis ich schlußendlich für mich und hoffentlich auch für viele andere des rätsels lösung gefunden habe-der darm Da der darm den großteils unseres immunsystems ausmacht hat sich eine behandlung mit nahrungsergänzungsmitteln(NEM) und einer ernährungsumstellung sehr bezahlt gemacht. Ich ernähre mich frei von zucker ,auszugsmehlen,fleisch,milch,alkohol nun ist es meiner meinung nach nicht das wichtigste wodrauf man verzicht ausübt sondern was man dem organismus gibt um sich zu regenerieren. Dazu gehören gute fette (Hanf Öl innerlich und außerlich u. avocados ) ,Vollkornprodukte ,viel frisches grün und obst ,wobei es auch hier einige pflanzen gibt die die psoriasis triggern wie Nachtschattengewächse(tomaten ,kartoffel,aubergine).Benutze auch viel ingwer und knoblauch.Gelegntlich esse ich Fisch ,da sich das nicht negativ auf mich auswrikt ebenso brauch man denke ich nicht auf hännchen verzichten da es recht mager ist. Zu den NEM sei gesagt ich hab sehr viel ausprobiert und invistiert und werde nun die nennen die mir am meisten geholfen haben : -Vitamin D 10.000 jeden tag -Vitamin C jeden tag -MSM Pulver 2 Esslöffel am tag einen morgens einen abends -hat mir unglaublich geholfen ,am anfang entgiftet der gesamte körper und es kann zu schwindel kommen etc.es wird auch empfohlen mit teelöfeln anzufangen da es berichte gibt das der ein oder andere sich übergibt ,dazu sei noch gesagt MSM-Pulver ist sehr bitter und ich löse es immer in einem glas wasser auf man gewöhnt sich mit der zeit dran. -Ein Probiotika -l-glutamin würde ich empfehlen nachdem der körper entgiftet hat hilft beim aufbau des darms und festigt den stuhl Hier noch einige videos dir mir sehr geholfen haben -Englisch -Robert Franz -Robert Franz Soweit fällt mir jetzt nichts mehr ein ich hoffe hiermit dem ein oder anderm helfen zu können ,vieles hiervon ist wohl auch schon lange bekannt aber falls noch fragen da sind versuch ich sie gerne zu beantworten
  8. Andreas76

    Schönen guten Morgen

    Hallo Miteinander, ich lese hier schon seit Jahren sporadisch bei Themen mit, die mir interessant erscheinen und habe nun erstmals auch meinen Senf zu einem Beitrag abgegeben. Ich denke das werde ich in Zukunft nun auch hin und wieder tun, wenn es die Zeit erlaubt und ich den Eindruck habe irgendetwas sinnvolles beitragen zu können. Ich habe erst jetzt gesehen, dass es eigens einen Bereich für „die Neuen“ gibt und da möchte ich dann doch so höflich seine, meine PSO-Karriere kurz zu skizzieren: „Erwischt“ hat es mich 1990 im Alter von 14 Jahren. Anfangs am Kopf, dann über die Jahre hinweg bei jedem weiteren Schub sich immer schneller über den ganzen Körper ausbreitend. Der erste Hautarzt, der die PSO-Diagnose gestellt hat, meinte gleich: „das nimmst Du mit ins Grab“. Sicherlich eine ehrlich gemeinte Aussage, aber keine schöne Perspektive für einen 14-jährigen. Viele meinen ja, mal solle mit chronischen Krankheiten „seinen Frieden“ schließen, um besser damit leben zu können. Die Meinungen sind halt verschieden und ich sehe das anders. Selbst wenn mein erster Hautarzt recht behalten sollte und ich diese Seuche mit ins Grab nehme, werde ich bis zum letzten Tag kämpfen und nichts unversucht lassen, was mir plausibel und nicht all zu gewagt erscheint (von Biologicals siehe ich z.B. zumindest bisher immer noch ab). Zu meinem großen Glück wurde ich in Fulda geboren und damit über die ersten 10 Jahre sozusagen zu einem ambulanten Stammgast in der Tomesa-Klinik in Bad Salzschlirf. Auf UV-Licht habe ich bisher eigentlich immer ganz gut angesprochen (bis hin zur Erscheinungsfreiheit) und ich hoffe auch, dass das so bleibt. Leider war zumindest damals in der Tomesa z.B. der Begriff UV-Pass ein Fremdwort und ich will gar nicht wissen, wie viele Sonnenbrände meine Haut allein aus dieser Zeit „durch“ hat. Um 1995 herum war ich sowohl zu einer Kur am Toten Meer, als auch in der Klinik in Neukirchen/Rötz. Von dem Ernährungsaspekt habe ich damals als Jugendlicher (noch) nichts gehalten und habe diese Rotationsdiät eher über mich ergehen lassen. Gebracht hat das m.E. auch nichts. Und eigentlich haben die ansonsten auch nur die üblichen Cremes eingesetzt. Um 1996 herum brachte man mich dann in der Tomesa auf Fumaderm, auch weil ich wegen des Studiums an den Wochenenden nicht mehr so oft im Raum Fulda war. Von den Blutwerten her habe ich Fumaderm gut vertragen, aber die Flushs, Bauchkrämpfe (nur mit Wärmflasche zu überstehen) und der tägliche Durchfall morgens zw. 3 und 5 Uhr waren schon eine harte Nummer. Ich habe das dann trotz der fiesen Nebenwirkungen 7 Jahre lang ertragen – ohne einen wirklich ernst zu nehmenden Erfolg (3 x 1 täglich – mehr war beim besten Willen nicht möglich). Ich musste aber immer trotzdem parallel zur UV-Behandlung, lediglich die Abstände zwischen den Bestrahlungs-Serien ließen sich durch Fumaderm geringfügig strecken. Nach den 7 Jahren war mir das Nebenwirkungs-/Erfolgs-Verhältnis dann aber doch zu blöd und ich habe das Fumaderm abgesetzt. Zwischenzeitlich hatte ich auch mal von einer Nürnberger Apotheke „nachgebautes“ Fumaderm und ein anderes Mono-Fumarsäure-Esther-Präparat ausprobiert (vermutlich so etwas wie das Panaclar, war ja nun leider doch nicht für PSO zugelassen wurde). Bei letzterem waren die Nebenwirkungen zwar tatsächlich wesentlich verringert (nur noch Flush), aber es war zumindest für mich genauso wirkungslos wie das Fumaderm. Nach dem Studium hat es mich in das Rhein-Neckar Gebiet verschlagen und hier habe ich über die Jahre hinweg viele schlechte und vergleichsweise wirkungslose UV-Therapien (Tomesa-Verschnitt, PUVA mit in Psoralen getränkten kalten Tüchern, Laser in Karlsruhe) kennengelernt, bis ich nun endlich meinen lieblings-Hautarzt gefunden habe, bei dem PUVA mit Psoralen in der Wanne und UVA/B Kombi durchgeführt wird. Da ist nun in der Regel mit 15-30 Bestrahlungen alles weg und das mache ich 1-2 Mal im Jahr (mit UV-Pass und laut dem Hautarzt genügend UV-Dosis Puffer). Da ich durch die mittlerweile 25 Jahre „dauer-UV-Bestrahlung“ persönlich schon an eine erhöhte Krebsgefahr glaube, bin ich parallel immer auf der Such nach Alternativen. Seit gut 7 Jahren versuche es nun auch homöopathisch, bei einer spezialisierten Ärztin (kein Heilpraktiker). Da ich eher wissenschaftlich orientiert bin glaube ich nicht an den Budenzauber und habe das der Ärztin auch anfangs gleich so gesagt. Womit sie allerdings recht hat, ist, dass das der Homöopathie egal ist, sofern sie wirkt. Ich denke ich habe über die Jahre eine gut zweistellige Anzahl von sog. „Konstitutionsmitteln“ in Q-Potenzen durch – ohne den geringsten Erfolg. Es gab zwar schon das eine oder andere „schräge“ Phänomen, aber an der Haut hat sich bisher nicht das geringste getan. Ein unerklärliches Erlebnis hatten wir zwar dieses Jahr mit der Homöopathie bei unserem zweiten Kind, aber das ist eine andere Geschichte. Ich denke der Mensch ist halt leider so gestrickt, dass er gar nicht anders kann, als Korrelation und Kausalität (also einen Ursache/Wirkungs-Zusammenhang) immer unsinnigerweise sofort gedanklich zu verwechseln. Wie dem aus sei. In den letzten Jahren habe ich mich dann auch sehr intensiv mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt. Das kommt daher, dass meine PSO schlicht immer nur schlechter wird und eigentlich nie wirklich von selbst auch mal wieder besser, wie bei so manchem Glücklichen. Daher ist für mich selbst eigentlich klar, dass es irgendeinen (oder mehrere) Trigger geben muss, die konstant einwirken. Aus meiner Sicht kommen da eigentlich nur die Psyche, oder die Ernährung, sowie irgendwelche Umwelteinflüsse (wie Gifte, Impfungen, oder was auch immer) in Betracht. Die Psyche (Stress, etc.) würde ich für mich eigentlich weitgehen ausschließen. Da ich ja aber grundsätzlich alles für möglich halte, versuche ich schon sehr lange mich selbst und meine PSO sehr genau zu beobachten und glaube dass man in der Hinsicht eigentlich irgendwelche Zusammenhänge erkennen können sollte. So ist es ja z.B. bekannt, dass Migräne-Patienten oft im Urlaub Schübe/Attacken haben, wenn der Alltagsstress nachlässt und es dann bei längerer Entspannung auch mal wieder besser geht. Bei mir geht es mit der Haut aber leider immer nur konstant bergab, so dass es auch gar nicht möglich ist, irgendwelche Muster oder Zusammenhänge zu erkennen. Die Ernährung als ein Trigger scheint mir total plausibel, da man in der Regel ein Leben lang immer mehr oder weniger die gleichen Nahrungsmittel zu sich nimmt. Und auch die Einsicht, dass die Haut (neben anderen) ein Entgiftungs-Organ ist, scheint mir persönlich plausibel. Daher habe ich mich mit einem Jahr Abstand hintereinander für je 9 Monate in ein Ernährungs-Experiment gestürzt. Und zwar mit aller Konsequenz. Dass ich zu einem gewissen Grade ein Sturkopf/Dickschäden bin, konnte man evtl. schon herauslesen. Positiv ausgedrückt könnte man auch sagen, dass ich wohl mit einiger Willensstärke ausgestattet bin. Also erst habe ich es mit der Diät nach Pagano versucht, die hier auch schon diskutiert wurde. Daher brauche ich wohl auch keine weiteren Worte dazu zu verlieren. In aller Kürze: im Wesentlichen eine Säure/Basen-Diät (20/80%) + Verzicht auf Nachtschatten-Gewächse und ein paar andere Kleinigkeiten (ja, ich bin auch „in den Genuss“ der Hydro-Colon-Anwendungen gekommen). Das Ergebnis: Ich hatte innerhalb von ein paar Monaten ca. 8 kg abgenommen und das bei meinem 70+ Normalgewicht bei 182 cm (also unterster Bereich beim BMI). Und das obwohl ich mich immer satt essen konnte. Ich habe dann mal den Pagano angeschrieben und die Empfehlung einer Sekretärin von ihm war eher auf 30/70% zu gehen, insb. wenn man viel Sport macht. Ich habe aber weiter Gewicht verloren, so dass ich dann irgendwann aufgegeben habe. Was die Haut angeht, muss ich zu Protokoll geben, dass ich (und meine Frau) tatsächlich den Eindruck hatte, dass sich die Lage insg. schon etwas beruhigt hat, insofern, dass Schuppung und Rötung (Entzündung) etwas zurückgegangen sind und die Geschwindigkeit der Vergrößerung und Ausbreitung etwas nachgelassen haben. Allerdings ist keine einzige Stelle auch nur um einen Millimeter kleiner geworden, geschweige denn verschwunden. Jetzt wird die Pagano-Fraktion natürlich sagen, dass ich es nicht lange genug versucht hätte, aber zumindest mangelnde Ernsthaftigkeit des Versuchs brauche ich mir nicht vorwerfen zu lassen. J So oder so, für mich stand der sehr bescheidene Erfolg in keinem Verhältnis zum investierten Aufwand/Energie und dem körperlichen Verfall. Problematisch war für mich auch die Tatsache, dass ich keine konkreten Lebensmittel identifizieren konnte, die ich für die weiterhin auftretenden kleinen Schübe hätte verantwortlich machen können. Ich denke man darf auch nicht verschweigen, dass bei jeglicher Art von Ernährungsumstellung der soziale Druck nicht zu unterschätzen ist (Abendessen aus beruflichem Anlass, Familienfeiern, etc.). Da bedarf es schon eines gefestigten Charakters, so etwas über eine längeren Zeitraum konsequent durchzuziehen. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, z.B. bei einer Grillfeier mit seinem eigenen Essen aufzutauchen. In einer einjährigen Regenerationsphase habe ich mich wieder auf meine normalen 70 kg hochgearbeitet. Vielleicht sollte man übergewichtigen gegenüber nicht erwähnen, dass es Menschen gibt, die durchaus schneller und leichter abnehmen, als anschließend wieder zu. Aber das ist eben meine persönliche Erfahrung. Anschließend habe ich mich dann in einem zweiten Anlauf noch mal für 9 Monate komplett Vegan ernährt und weil ich gerade schon so schön dabei war, dazu auch gleich noch auf Gluten verzichtet. Ehrlich gesagt bleibt da nicht wahnsinnig viel essbares übrig (dafür habe ich die grünen Smoothies kennen gelernt) und ich habe dieses Experiment vorsichtshalber unter ärztlicher Begleitung durchgeführt. Da einige Blutwerte ziemlich in den Keller gegangen sind, hat der Arzt dem Ganze dann auch nach den 9 Monaten ein Ende gesetzt. Wie erwartet sind sowohl Eisen, als auch B12 stark gegen 0 gegangen, aber auch das Gesamteiweis im Blut ist stark abgefallen und der Testosteron-Wert war überraschenderweise am Ende auch fast bei 0. Von alledem habe ich körperlich eigentlich fast nichts gemerkt (etwas Kreislaufprobleme, wegen dem erneuten massiven Gewichtsverlust) und ich habe mich eigentlich besser gefühlt als bei Pagano. Was die Haut angeht, war der Effekt ganz ähnlich zu dem Pagano-Experiment. Hat für mich also nicht den Aufwand und Verzicht gerechtfertigt. Vor drei Jahren habe ich jetzt auch noch Hashimoto diagnostiziert bekommen (gleich und gleich gesellt sich gern – hat wohl zu einem ähnlichen Zeitpunkt wie die PSO angefangen J). Das positive daran ist allerdings, dass ich dadurch zu meinem m.E. sehr kompetenten Endokrinologen gekommen bin. Der Arzt arbeitet bei den Blutwerten sehr gerne mit Quotienten. Und er ist ein ganz großer Verfechter von Vitamin (darf man bei ihm nicht sagen – es ist ein Hormon) D3. Damit hatte ich mich zuvor auch schon beschäftigt und der D3-Papst Holick persönlich hatte ja sogar schon in den 80er Jahren eine Studie zur oralen D3-Substitution bei PSO-Patienten veröffentlicht. Ich denke zu dem Thema werde ich meine Erfahrungen mal in einem der vielen Threads dazu in diesem Forum niederschreiben. Hier nur so viel: Ich nehme nun seit gut 3 Jahren zwischen 3 und 5 20.000 i.E. Dekristol die Woche (nur während der PUVA-Phasen unterbrochen). Die Blutwerte werden regelmäßig überwacht und liegen alle „im Rahmen“. Nur während der PUVA-Behandlungszeit ist der Blut D3-Wert mal bis auf 117 angestiegen. D.h. die PUVA kann einen höheren Wert erzeugen, als 5 20.0000er Dekristol/Woche. So viel zum Thema Überdosierung von D3. Der Calciumwert im Blut ist während der ganzen Zeit nie über 2,59 geklettert. Der Effekt auf die PSO: War bisher leider – nicht vorhanden. Nun ja. Jetzt ist das „kurz skizzieren“ leider doch etwas länger ausgefallen. Sorry, keine böse Absicht. J Aufgrund der späten Stunde haben sich sicherlich tausend Schreibfehler eingeschlichen. Das möge man mir bitte nachsehen.
  9. Remminem

    Meine Erlebnisse

    Hallo zusammen, Ich bin nun Ende 30 und habe seit über 15 Jahren Psoriasis. Ich habe viel durchgemacht und Höhen und Tiefen erlebt. Bei mir fing es am Kopf an. Dicke schuppige, suppende Stellen. Sie wuchsen aus dem Haaransatz raus, auf die Stirn. Was folgte? .... Blöde Sprüche, und Fragen! Dann zum Arzt ---> Hautarzt.... Versuche, Proben, Chemiekeule ....... Blöd, kaum Wirkung. Salben, Lotionen, Shampoos, Tinkturen..... Alles Mumpitz! Mal half etwas, mal nicht. Mal war Linderung, mal keine Besserung.... Mit 31 gab ich das Rauchen ersatzlos auf, Alkohol kaum noch.... Psoriasis blieb und verteilte sich binnen eines Winters über den ganzen Körper... :-( UV-b- Behandlung, Cremes und so weiter, alles half nix. Mittlerweile ziehe ich mich trotzdem luftig an, und beantworte die hämischen Fragen über die Stellen ganz gelassen....mit der Wahrheit. Viele denken, ich habe mich verbrannt oder sei zerstochen worden.... Hier hilft übrigens die Offensive, wenn mal einer seinen Figer drauflegt und fragt:" was ist das denn?" Sage Ich:"Ansteckend!!!" ;-) danach folgen dann ruhige und gelassene Berichte..,. :-) Ich glaube, es liegt zum Teil an bestimmten Lebensmitteln/ Stoffen... Oberster Verdacht: - Blutdrucktabletten (schon mehrfach Sorte geändert) - Backwaren - raffinierter Zucker - laktose/ Milchprodukte - zuckerersatzstoffe - fette (Chips/ Junkfood) - Gewürze (meist auch wegen Laktose in Gewürzmischungen) - (Schweine-) Fleisch - Hülsenfrüchte (Nüsse, Erbsen ...) Zur Zeit stelle ich mich auf eine Gemüse-& Obstreichere Ernährung ( weniger tierische Produkte!) um und versuche auch abzunehmen. Was mir da hilft? Das Buch "dein Körper, dein Freund" hier wird alles sehr gut beschrieben. (Aber Taliban-Veganer will ich nicht werden!) 14 Tage spanisches Mittelmeer mit Baden und Sonnenbaden bescherte mir 2013 komplette Befreiung von der psoriasis. Es begann erst nach Ca 10 Wochen wieder. Dagegen halfen 14 Tage Badeurlaub auf den Kanaren in 2015 kein Stück. Als Kind litt ich an Bronchitis, schon damals sagte man, es könnte sich in Schuppenflechte ändern.... Wenn ich schwitze, wird es schlimmer.... Gerade in Bein-/Pofalte. Meine Salben und Cremes nehme ich nur noch sporadisch & begrenzt (xamiol&daaivonex), da es danach (gefühlt) immer schlimmer ist, als vorher. Ich bin, trotz großflächigem Befall seit Jahren in glücklichen Beziehungen und habe seit jeher einen Großen Freundeskreis. Ich würde noch nie wegen "des ekligen Aussehens" verstoßen! Beruflich habe ich sehr viel Kontakte (trotz kurzer Ärmel)! Steh dazu, was du hast! Andere wiegen über 150 Kilo oder stinken, oder sind doof! Schreibt Euch nicht ab! An die betroffenen Stellen muß Luft & Sonne, kleidet Euch entsprechend! Ich tu es auch! P.S.: Zur Zeit hilft mir Atrix handcreme immer mal wieder ganz gut, die fettet gut. Ich versuche es jetzt mal mit Apfelessig (innen und außen). Weitere Tipps? Anmerkungen? Fragen? P.s.: ich bin hier seit Jahren sporadischer Mitleser, aber so wirklich viel fundiertes Material habe ich selten gefunden. Viel versteckte Andeutungen und Werbeversuche sowie "Herr-Lehrer-ich-weiß-was" könnten mal gelöscht werden, die verunsichern m.E. Nur! Gute n8 ;-)
  10. susiausm

    Ernährung

    Hallo ihr Lieben, ich bin ganz neu hier und auch noch relativ neu mit meiner Diagnose PsA. Weiß es jetzt seit einem halben Jahr und nehme fleißig Mtx plus Prednisolon, was ich beides wunderbar vertrage. Ich möchte aber gerne noch mehr tun und möchte gerne wissen, was ich meinem Körper ernährungstechnisch gutes tun kann. Meine Rheumatologin sagt immer nur mediterane Küche, wenig Fleisch,viel Fisch mit Omega 3.Da ich das eh schon immer so mache, ist es für mich nichts neues oder ne Umstellung. Hat jemand sonst noch nen guten Tipp für mich? LG Achso... um mich noch kurz vorzustellen, bin 37 und wohne im Süden von Brandenburg.
  11. Hallo zusammen! zuerst muss ich sagen das ich mit PSA / PSO nichts zu tun habe aber genügend "kranke" Menschen in meine Umgebung habe die mir klagend Ihr Leid erklären. Vor 6 Jahre, mein Sohn war damals 5 und schwer Impfgeschädigt, hatte ich ein Wendepunkt in meinem Leben. Ich habe die Ärzte adieu gesagt und mich angefangen auf wesentliche Dinge zu konzentrieren was den menschlichen Körper angeht. Unseren Sohn ist mittlerweile wieder gesund und von die damalige erkrankte Haut und Asthma ist nichts mehr übrig. Ich habe viele Vorträge beigewohnt und viele Studien und Bücher gelesen von namhafter Ärzte und Wissenschaftler. So kam ich zu immer mehr Erkenntnisse und mittlerweile fühle ich mich wie ein spezialisierter Laie was die Ernährung betrifft. Ich habe die Erkenntnisse in der Praxis angewandt und mein Sohn ist geheilt. Bis auf ein paar Erkältungen wird keiner in unsere Familie mehr ernsthaft Krank. Nun zu Teil wofür ich dieser Runde beigetreten bin. Ich beschäftige mich mit der grundliegende Frage was Gesundheit ist und wie es sein kann das der eine sterbenskrank wird während der andere kerngesund bleibt. Um das Thema Ernährung kommt man nicht herum aber das erklärt nur wie wir gesund bleiben können. Dr.Hulda Clark brachte die Entstehung einer Krankheit in eine Ihre Bücher (The cure of all diseases) mal auf ein Punkt. Ihre Aussage ist das Krankheit entsteht durch entweder Parasiten oder Vergiftung. Ich konnte an unseren Sohn sehen das die Vergiftung durch die beigemischten Stoffe in Impfungen schwere Vergiftungserscheinungen mit sich gebracht haben die sich unter Anderen als Neurodermitis zeigten. Das ging so weit bis er MRSA bekam weil er sich selbst ständig aufgekratzt hatte. 4 Antibiotikum Kure in ein halbes Jahr und den ständigen zufuhr von Cortison haltigen Cremes war dann sein Verhängnis. Die Entzündungen haben wir mit Chlordioxid wegbekommen, 1,5 Jahre lang hat er das täglich genommen. Eine Nahrungsumstellung gab Ihm seine endgültige Heilung, Vegane Ernährung für 6 Monate und danach nur mäßig Fleisch und Milchprodukte. Zucker soll er ganz meiden aber erzähle das Mal ein Kind...! Dr.Mark Sircus hat ein mehr als interessantes Buch über die Transdermale Magnesiumtherapie geschrieben. Mehr als 60% der Menschheit ist scheinbar Magnesium unterversorgt. In seinem Buch beschreibt er nicht nur was Magnesiummangel verursacht sondern umschreibt viele Studien die berichten über die positive Auswirkungen bei ausreichend Magnesium Zufuhr Vielleicht hilft das jemand hier. Insofern ich hier Schreibfehler präsentiere, ich bin gebürtige Niederländer und gebe mein bestes so gut wie möglich Deutsch zu schreiben. Für Fehler möchte ich mich allerdings schon mal vorab entschuldigen. Alles Gute! Kasper
  12. Hallo zusammen ! Ich habe seit ca 5 Jahren pso an den den Händen und Füßen es war so schlimm das ich nicht mehr laufen konnte nur noch auf den zehn spitzen,und mit den Händen kaum was greifen konnte.Ich bin vor ca 2 jahren durch Zufall auf dieses Forum gelandet und habe einen Beitrag gelesen wo jemand geschrieben hatte das er mit Lebensmittel experimentiert hat und darauf hin seine Ernährung umgestellt hat . Ich habe dieses ausprobiert und ich bin so gut wie beschwerte frei es denn ich schlage beim essen wieder zu .Also ich esse keine Tomaten im natürlichen Zustand das heißt nur gedünstet, auf gar keinen Fall balsamico Essig und normalen Essig , keine Orangen Mandarinen kiwis Zitronen , keine rohen Paprika auch nur gedünstet , kein Salat , und fertig Soßen beim grillen zb. dips zu Chips unw.wenn ich mir einen Salat mache dünste ich ihn erst in der Pfanne kurz ist gewöhnungsbedürftig aber es hilft mir ! Ich benutze nur das Leinen Öl zum braten kochen unw.Süßstoff lasse ich auch komplett weg nur normalen Zucker also ich esse fast nichts mehr an Gemüse wie Tomaten Möhren Paprika kolrabi unw. was man auch ungedünstet essen könnte im rohen zustand!! Es hat mir geholfen es hat ca 2 Monate gedauert da war ich so gut wie beschwerte frei
  13. FetteHenne

    Toctino

    Liebe Menschen mit Haut! Es hat gejuckt wie der Teufel, es hat flüssigkeitsgefüllt Bläschen produziert, es hat geschuppt, gehornt, gepellt und mir den letzten Nerv geraubt! Ich habe gecremt, mit und ohne Kortison und Toctino geschluckt (ein Jahr, auf ärztliche Empfehlung), das hat mir Haarausfall, trockene Augen, dünne Nägel und Depressionen beschert. Dann habe ich auf Empfehlung eines Freundes begonnen mich basischer zu ernähren: weniger Kaffee, basisches Müsli, selten ein kleines Glas Rotwein (habe ich ohnehin selten getrunken), habe meine Hände und Füße in basischem Salz gebadet, die eingeweichte Haut anschließend abgerubbelt, dann mit Salztinktur aus dem Aldi benetzt und mit Weizenkeimöl eingerieben. EINE WOHLTAT! Was die Behandlung zuvor in einem Jahr nicht geschafft hat, half hier bereits nach einer Woche. Der Juckreiz nahm enorm ab, die Bläschen verschwanden nach und nach und heute behandle ich meine Hände und Füße wie gehabt. Es ist nicht weg, aber es ist fast so wie vor Ausbruch der Krankheit und so mag ich durchaus gerne weiterleben. Ich hoffe es bleibt so und ich hoffe, es hilft auch bei Psoriasis, denn ich habe ein Dyshidrotisches Ekzem und die Beschwerden scheinen mir doch recht ähnlich. Viel Glück!
  14. Ich habe: Psoriasis Pustulosa Fingernagelpsoriasis Gelenkschmerzen Ich hatte bereits vor einiger Zeit einen Thread wegen meiner Psoriasis Pustulosa eröffnet und bekam eigentlich gleich Null Feedback. Ich habe Stunden, Tage, Wochen im Internet verbracht... was kann mir nur helfen.... Zu meiner Stelara sollte ich nun Neotagasin oder wie das Zeug heißt zusätzlich !!! nehmen. Ich weigere mich dagegen..... und griff zum ersten Mal in meinen Leben auf etwas zu woran ich eigentlich zweifle..... H E I L E R .......... Mein erstes Telefonat bei der Frau xxx: Guten Tag, ich habe von Ihnen gehört und würde gerne einmal zu Ihnen kommen. Ohne weitere Worte: Sie: Sie nehmen etwas wogegen ich nicht ankomme.... Wir landeten bei Coca Cola Light.... Mein Getränk, mein Hauptgetränk, eigentlich trinke ich sonst wenig anderes...... Lassen Sie die Cola Light weg, das Gift für Ihren Körper..., sie können soviel normale Cola trinken wie sie wollen aber keine Cola LIght und dann rufen Sie mich in 14 Tagen wieder an......Ihnen wird es dann schon besser gehen! Ups.... was war denn das ????? Ich musste immer an dieses kurze merkwürdige Gespräch denken. Wunderheiler, Heiler, etwas von MIR wissen übers Telefon ???? Ich bin skeptisch aber ich ziehe die 14 Tage mal durch.... Grüße Anja
  15. Katze0815

    Meine Lösung war die Ernährung

    Hallo, ich habe seit ich denken kann schon Psoriasis. Als kleines Kind immer einen blutigen Unterrarm und Ellenbogen. Als ich mein 1. Kind bekam habe ich aufgehört zu rauchen! Nach dem 3. habe ich wegen des längeren stillen komplett auf Alkohol verzichtet und bin dabei geblieben! Außerdem! Meine Ernährung habe ich auch umgestellt. Mehr frisches Gemüse gedünstet (Tiefkühler geht auch aber ungewürzt), geht genauso schnell wie ein Fertiggericht. Helles Fleisch, Pute, Hähnchen, kein Schwein! Meeresfisch ab und zu, aber frisch. Und gutes Öl. Olivenöl, Rapsöl, Leinöl. Kuhmilch Vertrage ich auch nur in kleinen Mengen. Ebenso wie Zucker oder Süßstoffe, dann bekomm ich das gleich am ganzen Körper zu spüren, na ja am Rumpf. Mein Arm ist "sauber" seit ein paar Jahren, keine Jucken keine Hautveränderung. Nur meine Rückenschmerzen, ebenfalls nach der Geburt meines 3. Kindes bekommen, sind noch da. Aber ich kann mich bewegen und jetzt weiß ich daß es eventuell mit der Psoriasis was zu tun hat. Migräne habe ich übrigens auch noch seit ich 17 bin . Die richtige Ernährung hilft aber auch hier ein bisschen! Rezepte für eine Antiendzündliche Ernährung gibt's beim NDR. Die Ernährungs Docs. Liebe Grüße und probierte mal aus.
  16. Hallo, meine Ärztin meinte ich solle am besten auf Kohlenhydrate verzichten und nur Fleisch und viel Gemüse Essen. Ich habe jetzt allerdings schon öfter gelesen, dass es besser ist, wenig Fleisch zu essen also maximal 400g Pro Woche und Kohlenhydrate nicht zu meiden. Leider weiss ich dadurch nicht wirklich wie ich mich verhalten soll. Hinzu habe ich gelesen, dass Psoriasis Patienten häufig unter Vitamin E Mangel leiden. Das ist ja klasse, aber wie stellt man so etwas fest. Ich habe eine sehr starke Proriasis und diese auch schon seit Kindheit. Leider weiss ja jeder, was besser hilft... Und ich ja auch total unter Stress leiden muss... Ich sehe das leider überhaupt nicht so... Ich habe einen Job, der eigentlich locker ist und ich arbeite auch nur 35 Std., hinzu treibe ich 3-4 mal die Woche Sport und spiele seit Jahren im Verein Tischtennis. Was kann ich selbst noch tun, damit ich nicht so blühe... Ohne Biologics ist es nicht erträglich mit der Haut. Lieben Gruß Jens M.
  17. Hey, lange schon habe ich dieses Forum verfolgt und habe mich nun dazu entschlossen euch meine Erfahrungen bzw. meinen langen Weg zu erzählen. Ich weiß, da ich diese fiese Geschichte seit meiner Kindheit mit mir rumgeschleppt habe und mich intensiv mit der Erkrankung beschäftigt habe, dass es keine allgemeinen Weisheiten bzw. Ratschläge, Wunderheilung etc. gibt. Jeder Körper reagiert anders auf bestimmte Cremes, Ernährungsumstellungen, Therapien etc. Ich hoffe einfach, dass ich dem ein oder anderen vielleicht Inspirationen oder Ideen liefern kann- vielleicht habe ich aber auch einfach nur mehr Glück gehabt als andere. So kurz Vorweg zur Backgroundstory: Seit ich mich erinnern kann hatte ich Schuppenflechte an den Ellenbogen- dem wurde aber seitens meiner Familie keine Beachtung geschenkt. Mit der Aussage, dass das mein Großvater ja auch gehabt hatte, war das Thema erledigt. Ich dachte immer das ist normal und habe dem keine Beachtung geschenkt. Ich wusste auch nicht, dass es sich dabei um Schuppenflechte handelte. Dann kamen meine wilden Jahre- Partys, Alkohol, Rauchen, wenig Bewegung und Fast Food... Typische Studentenzeit. Kochen, ausgewogener Schlaf-Wach-Rhythmus, frische Luft und Bewegung etc. hatte ich mir für mein Rentendasein aufgehoben. Dann kam eine extrem stressige Zeit, die insbesondere psychisch belastend war. Es spitzte sich immer weiter zu und eines morgens bin ich aufgewacht- das ganze Bett war voll mit Blut. Ich habe mich die ganze Nacht gekratzt, weil ich über Nacht Flechten am gesamten Körper bekommen hatte- Kopfhaut, Beine, Bauch und unter meiner Brust, Genitalbereich, rücken...Es war wie in einem Horrortrip. Zu dem Zeitpunkt war ich Anfang 20. Mein erster Gedanke war nicht Schuppenflechte, sondern dass ich mir irgendwas Fieses eingefangen habe. Es dauerte auch leider, bis ich mich zum Arzt traute- ich habe mich irgendwie total geschämt (wie dämlich im Nachhinein). 10 Jahre lang schleppte ich mich dann mit den Stellen durch die Gegend, mal waren sie mehr da, mal weniger, aber da und schuppig waren sie immer. An schlechten Tagen waren sie auch entzündlich etc. etc....Ihr kennt das Spiel. Natürlich habe ich in der Zeit alles mögliche ausprobiert, insbesondere was das Cremesortiment angeht, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Was ich allerdings nicht geändert hatte war mein Lebensstil. Ich rauchte immer noch, war immer noch leicht übergewichtig, konnte dem Alkohol weiterhin nicht nein sagen genauso wie einem Abstecher bei Mecces oder ein gutes Steak beim Besuch der Eltern. Vor einem Jahr, nach 10 Jahren Einschränkungen und Leid, hatte ich dann genug. Ich fing an, mein komplettes Leben radikal auf den Kopf zu stellen. Nachdem ich mich ausgiebig durch den Dschungel an Ratschlägen, Ernährungstrends, Superfoodtrends, Empfehlung und Co. gekämpft hatte und ausgewertet hatte, was quatsch und Geldmacherei ist und was mir sinnvoll erscheint, fing ich an mein komplettes Leben neu zu strukturieren. Ich habe -das Rauchen aufgegeben -keinen Alkohol mehr getrunken - meine Ernährung auf frische, unbehandelte Lebensmittel beschränkt (bis auf einige Ausnahmen (gelegentlich Hühnchen) tierische Erzeugnisse ausradiert) - Mit einen festen Rhythmus geschaffen, um Stressoren zu reduzieren - Angefangen Sport zu machen (Radfahren, Schwimmen, Hanteln) - Tägliche Spaziergänge mit dem Hund - Ergänzend Omega3, Vitamin D und B12 zu mir genommen. - Mir täglich frischen Ingwer aufgebrüht und getrunken. Gecremt habe ich nicht mehr. Auch kein Duschgel mehr benutzt. Für die Kopfhaut habe ich angefangen Tote Meersalz Produkte zu verwenden. Ich habe einfach gemacht und abgewartet was passiert. Und nun kommen wir zu dem Punkt- ich kann nicht sagen was von all dem meine Flechten haben verschwinden lassen, vielleicht war es alles davon in Kombination oder vielleicht auch nichts davon und Zufall? Fakt ist, dass alle Flechten weg sind. Dort, wo mal die Flechten waren, ist nun Haut zu sehen, die heller ist (wie Narbengewebe), aber die Flechten sind verschwunden. Dies ist nun seit letzten Sommer der Fall, und sie sind nicht wieder aufgetaucht (bis jetzt nicht) Was ist noch passiert? Ich habe mich optisch in eine Person verwandelt, die aussieht als wenn sie ihr ganzes Leben schon nichts anderes getan hat als Sport zu machen. Vor der Umstellung wog ich bei einer Größe von 170 zwischen 76 und 78 kg- nun sind es 59 kg. mein Bauchfett ist weggegangen, ich kann mittlerweile sogar Bauchmuskeln sehen (ich bin übrigens eine Frau ;)) und kann mich nicht daran erinnern, mich jemals so gut und gesund gefühlt zu haben. Ich hoffe, ich klinge gerade nicht wie irgendeine Lifestyle Expertin, aber ich dachte mir ich teile euch mit, was ich getan habe damit die entzündlichen Stellen verschwinden. Ich möchte auch nicht irgendetwas von dem, was ich gemacht habe besonders anpreisen und die Wirkung in den Himmel loben- aber im Nachgang kann ich schon resümieren, dass die Ernährung und das Übergewicht eine wichtige Rolle gespielt haben. Ich weiß, dass so eine Radikalumstellung hart ist- und ich habe zum Teil auch echt gelitten. So viele Routinen und Gewohnheiten auf einmal über Bord zu schmeißen hat mich manchmal echt an den Rande des Wahnsinns getrieben. Oft genug war ich an dem Punkt alles hinzuschmeißen- und habe solche Momente zwischendurch immer noch. Aber die Lebensqualität, die ich nun erfahren kann, kann mir keine Käsepizza, Zigarette, Glas Wein oder sonst was geben. Und mir ist auch bewusst, dass das bei mir geholfen hat, bei wem anders vielleicht auch null Veränderung hervorruft. Aber meinem Körper hat es gutgetan, und den Geldbeutel hat es auch enorm geschont - Irgendwelche angeblichen überteuerten "Wundermittelchen" waren bei mir nicht notwendig. So das wars von mir- Vielleicht konnte ich anderen Betroffenen Ideen geben- oder vielleicht auch einfach ein bisschen Hoffnung. Im Nachgang muss ich feststellen, dass so schlimm das Jahrzehnt mit der Psoriasis war (sie ist ja noch da, aber oberflächlich gerade nicht), ich vielleicht sonst nie meinen Lebensstil geändert hätte- so habe ich mich früh mit dem Gedanken "Krankheit" auseinandersetzen müssen und habe zu einem gesunden Leben gefunden. Und dafür bin ich irgendwie auch dankbar. Bei Fragen oder Anmerkungen freue ich mich auf einen Austausch :) Pätz
  18. Liebe Leute jetzt habe ich eine Wunderwaffe mit erstaunlichem Ergebnis: Die Stellen am ganzen Körper sind kaum noch sichtbar, einige sogar nicht mehr zu ertasten. So funktioniert es bei mir: Wurst ist komplett gestrichen, ebenso alle tierischen Fette im Fleisch. Filet geht, aber kein Speck oder Hühnerhaut. Jeden Tag einen Esslöffel Leinsamenschrot ins Müsli rein. (keine ganzen Leinsamen, SCHROT ist wichtig) Und dann noch viel Hering oder Matjes essen (wegen Omega 3 Fettsäuren) Und dann viel Sport treiben und abnehmen, habe mein Normalgewicht jetzt fast erreicht (2 kg fehlen noch). Probiert es aus! Good luck!
  19. Ratinacage

    Wie wirkt Kaffee auf Deine Psoriasis?

    Wieviel, Kaffee trinkt Ihr und seht ihr eine Wirkung auf die Psoriasis?
  20. Hi Ihr, da ich so viele Beiträge über unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel, Pflanzen, Kräuter und Naturprodukte hier finde, dachte ich dass dieses Video, auch wenn der Sprecher aus der Schweiz kommt und Schulmediziner ist und vielleicht etwas wie in den Absinth gefallen klingt ;-)) bietet dieses Video auch wenn es sich neben Autoimmunerkrankungen auch "hauptsächlich" mit Krebs beschäftigt über alle dieser Naturprodukte eine ganz gute Übersicht. Ich fand als Video bisher keine umfangreichere bzw. bessere. "Dr. med. Manfred Doepp: Heilmittel, die klüger sind als Chemotherapie und Bestrahlung" https://www.youtube.com/watch?v=BTcst7XHDbI Gruss aus Erlangen, Andy
  21. Addiomusic

    Ich bin 22

    Hallo ich bin Adrian, 22 und ich habe psoriasis. Damals mit 16 festgestellt und extrem heftig ausgebrochen. Dann verschwand alles wieder nach 2 Jahren um dann langsam und nicht so heftig wieder zu kommen. Dieses Jahr sind meine Arme wie gesprenkelt, so hatte ich die pso auch noch nicht erlebt. Aber es ist längst nicht so schlimm wie ich es mal hatte. Im Moment sind meine Arme, Kopfhaut und meine Beine betroffen. Naja wie auch immer, mich nerven die Blicke aber vor allem, dass alle davon ausgehen dass es eine ansteckende Krankheit ist. Letztendlich wissen dies ja nicht besser aber scheiße man ich will nicht noch einmal in diese Situation, wo man direkt gefragt wird, ob das ansteckend sei. Man kann es zwar aufklären aber dieses komische Gefühl dabei ist unerträglich. Und ich kann wirklich kein Mädchen kennen lernen. Die schauen mich entweder mit Ekel oder mit Mitleid an. Ich mein ich bin 22 Jahre alt und ich fühl mich als müsste ich mich schämen für mein Körper, weil der doch in dieser Zeit auf dem physischen Maximum sein sollte. Ich war immer jemand der gesagt hat "spontan ist mein Leben, du bist ein hübscher Kerl". Ich hab alle meine Beziehungen nie gesucht, die sind einfach gekommen. Wo die Liebe hinfällt eben. Und jetzt fühlt es sich an als wäre ich zu abstoßend um überhaupt von einer Frau in einem romantischen Licht gesehen zu werden. Ich sehe aus als würde ich gammeln. Und dann lese ich nur von Kindern und "älteren" Menschen. Ich habe noch von keinem Gleichaltrigen gehört, wie er mit pso klar kommt. Das frustriert mich glaub ich am meisten. Pso hat mich zum Außenseiter gemacht. Trotzdem geh ich mit kurzen Sachen raus und zeig mich überall. Aber es tut mir jedes mal ein bisschen weh und ich bin dann enttäuscht von mir selbst, dass mich die Blicke und Meinungen fremder Menschen so verletzen können. Ich hab jetzt keine Frage oder so, aber ich musste das mal so nieder schreiben. Zu meiner Behandlung:Ich habe die meisten Salben und Bestrahlung abgeschrieben und versuche es im Moment mit Ernährungsumstellung. Mal schauen ob das klappt
  22. Sunnylibella

    Psoriasis Pustulosa und Essen

    Hallo zusammen, wieviele bin ich neu hier und hab vorher gierig alles gelesen was hier geschrieben wurde. Ich hab seit 1 1/2 Jahr Psoriasis Vulgaris und seit ca 11 Monaten auch noch die Pustolosa. Hautarzt und Kortison wie fast jeder hier ganz schnell abgehackt. Ich hatte irgendwo mal gelesen das Schübe mit der Ernährung zu tun haben könnten, also hab ich Tagebuch geführt. Mir ist relativ schnell die Tomate aufgefallen, also hab ich alles tomatige weggelassen. Es wurde nur ein bisschen besser, dann bin ich durch Zufall darauf gestoßen nach einem leckeren Kartoffelauflauf und fürchterlich juckenden Händen und Füßen - es sind beides Nachtschattengewächse. Nach Recherche dazu ess ich seitdem keine mehr. Tomaten, Kartoffeln, Aubergine, Paprika, Chilli usw. von hier hab ich die Info https://www.paleo360.de/gesunde-ernaehrung/nachtschattengewaechse-tun-bei-problemen-mit-tomate-co/ Link nur für die Liste, Paleo hab ich nichts gemacht. Seitdem wird es wirklich besser! Leider muss man sehr viel nachlesen und fragen was wo drin ist, da viel zu oft nur Gewürze auf der Packung steht - da ist scheinbar immer Kartoffel und Paprika drin. Aber selber kochen macht eh mehr Spaß! Als Creme nutze ich das Gel von BELIXOS Gel, 30 Milliliter Art.-Nr. (PZN) 10018863 das löst die Hornhaut ganz gut, zumindest an den Händen. An meinen Füßen verzweifelt ich grad ein bisschen durch einen Schub (Kohlrabicremesüppchen im Restaurant gegessen und nicht nachgefragt) vielleicht kann jemand was damit anfangen Danke fürs „zuhören“ Liebe Grüße Claudia ps: ich vermisse soooo schrecklich Pommes mit Ketchup
  23. Hallo zusammen, Seit mehr als 10 Jahre leide ich an psoriasis und nach so viel unterschitlichen Anwendungen von Medikamente könnte ich feststellen das es nix bringt. Also hab ich angefangenan an die enherung was machen. Seit 3 Wochen ich verzichte an verpachte Wurstfleisch und das zeigt sich positiv. Schuppenflechte zurück gezogen. Das ist meine Erfahrung und ich bin so was von froh.
  24. Hallo zusammen, ich lese hier schon länger immer mal wieder mit, nun möchte ich auch eine persönliche Erfahrung mit euch teilen. Ich bin 58 Jahre alt, die Schuppenflechte wurde vor ca. 10 Jahren diagnostiziert. Betroffen sind bei mir vor allem Hände und Füße, wo ich immer wieder Hautverdickungen mit darauf folgenden schmerzhaften Ragaden entwickelt habe. Auch der Nacken und der untere Hinterkopf, sowie die Ohren und Ellbogen sind befallen, aber deutlich weniger stark. Bis vor 2 Jahren hatte ich starkes Übergewicht, dann nahm ich knapp 50 Kilo ab. Das Gewicht hat sich seither bei 58 Kilo auf 168 eingependelt. Im Zuge der Abnahme habe ich meine Ernährung verändert, esse keinen Zucker in Form von Süßigkeiten/ Kuchen mehr, weniger Nudeln, Brot und Reis, dafür mehr Gemüse und Salat. Auch Fleisch esse ich in moderaten Mengen. Die Abnahme selbst erfolgte durch Kalorienzählen und Sport. Etwa nach einem halben Jahr und 25 Kilo Gewichtsverlust wurden meine bis dahin völlig zerrissenen Hände und Füße erkennbar besser. Medikamente hatte ich in den letzten beiden Jahren vor der Abnahme nicht mehr genommen, zuvor hatte ich mit diversen Cremes von Hautarzt, Cortison und Fumaderm nur kurzzeitige leichte Besserung erreicht und sie deshalb abgesetzt. Im weiteren Verlauf der Abnahme heilten zunächst meine Füße erstmals seit Ausbruch der Krankheit völlig ab. Die Hände wurden besser, brauchten aber weitere 6 Monate, bis alle Risse verschwunden waren und die Pusteln und Verdickungen weg blieben. Seit nunmehr 2 Jahren sind Hände und Füße symptomfrei. Der Nacken- und Kopfbereich ist noch leicht betroffen (Rötung und gelegentlicher Juckreiz), die Ellbogen sind wieder glatt. Meine Ernährung und den Sport habe ich beibehalten, den Zuckerverzicht ebenfalls. Mein Hautarzt sieht einen Zusammenhang zwischen der starken Abnahme und der Symptombesserung. Ich weiß natürlich, dass der Zustand nicht von Dauer sein muss und dass es durchaus längere schubfreie Phasen geben kann. Dennoch möchte ich diese Erfahrung gerne teilen. Für mich sind bereits diese beiden Jahre ein Geschenk. Vielleicht gibt es ähnliche Erfahrungen? Paloma
  25. Chilia

    PSO - Reaktionen

    Einen schönen guten Tag, dass einige (nicht alle) auf gewisse Lebensmittel reagieren ist bereits bekannt. Daher richtet sich meine Umfrage respektive an die, die ebenfalls mit manchen Lebensmitteln "Probleme" haben. Mich würde Eure Erfahrungen interessieren, wie schnell Ihr auf Lebensmittel reagiert, die auf Eurer "Don´t-Liste" stehen. Einfach um festzustellen ob es hier vielleicht doch eine Tendenz gibt, nach welcher man sich ein wenig orientieren kann, würde ich mich über eine rege Teilnahme freuen. Vielen Dank schon mal :-) Gruß Chilia

Aus dem Forum

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