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  1. Ich bin der Neue und komme jetzt öfter: bin 47 und leide seit 3 Jahren an heftiger Psoriasis, die sich an meinen Handinnenflechten und mittlerweilen den Füßen (Fußsohlen, Hacken, Spann) zeigt. Doofes Ding! Ich habs wohl von meinem Vater geerbt, der die gleichen Symptome hat, bei ihm ists im Alter von 65 Jahren und fast zeitgleich wie bei mir ausgebrochen, wir leben 150km voneinader entfernt. Komisch. Grüße aus dem Nordosten, Alex
  2. Hallo Ihr Lieben Leidensgenossen und Genossinen, ich hab da mal eine Frage an Euch. Habe jetzt seid ca 3 Jahren PSA an den Sprungelenken, Vorderfüsse, Zehen, Finger und Handgelenke beidseitig. Mir ist jetzt schon mehrmals aufgefallen das Ärzte leicht auf die Füsse drücken und nach Schmerzen fragen. Ich habe da noch nie durch leichtes drücken irgendwelche Schmerzen gefühlt. Habe ich vielleicht gar keine PSA und mein Rheumatologe sowie die Acura in Baden Baden haben sich geirrt und die Bilder aus dem MRT waren von jemandem anders? Meine Frage an euch. Habt Ihr Schmerzen bei einem leichten Druck? Grüße Berndl
  3. Hallo Ihr Lieben! Bestimmt kennen mich viele nicht mehr und das liegt einfach daran, dass ich lange Beschwerdefrei war. Wenn ich meine Arthritis nicht mitzähle, die aber schläft, dank der Behandlung. Seit Januar arbeite ich endlich. Nach drei Jahren Arbeitslosigkeit ein toller Erfolg, doch leider arbeite ich nicht in meinem erlernten Beruf der Bürokauffrau. Ich arbeite als Aushilfe im Einzelhandel, stehe da sechs bis sieben Stunden auf den Beinen, renne in den Gängen umher. Ware will eingeräumt, die Kunden beraten und die Kasse bedient werden. Ich mache da ein Spagat, der völlig unterbezahlt ist und ich dachte trotz alledem, es wäre ein guter Einstieg und für meinen Lebenslauf eine Wohltat. Jetzt sind da aber meine Füße. Seitdem ich da arbeite, hat sich meine Pso in den letzten Monaten wieder verschlimmert. Noch sind meine Hände nicht wirklich betroffen, doch das ist mehr eine Frage der Zeit. Wie kann ich nach einem so langen Arbeitstag meine Haut pflegen, ohne sie noch mehr zu schaden? Was für Schuhe, denn die müssen geschlossen sein? Jetzt steht die heiße Jahreszeit vor der Tür und ich mache mir so meine Gedanken. Im Sommer trage ich meistens nur Badelatschen, weil die einfach luftig sind, natürlich nicht Barbuß, sondern mit Söckchen, aber die darf ich aus sicherheitstechnischen Gründen nicht anziehen. Wenn meine Füße schwitzen und das werden sie, wird die Pso noch schlimmer. Das weiß ich aus Erfahrung. Genauso weiß ich, dass ich hätte im Einzelhandel nie anfangen dürfen, aber noch länger zu Hause herumsitzen wollte ich auch nicht. Ich befinde mich in einem Teufelskreislauf aus dem es kein Entkommen gibt. Als meine Schuppenflechte ausbrach, habe ich auch im Einzelhandel gearbeitet und mein Arzt verbot mir dies dann. Jetzt bin ich da wieder gelandet. Ich möchte aus gesundheitlichen Gründen nicht kündigen müssen, da mir die Arbeit im Großen und Ganzen Spaß macht. Hat einer von euch einen guten Tipp? Bin für jede Hilfe mehr als Dankbar. LG Elynn
  4. romantickeks

    psoriasis bestrahlung

    Huhu ihr lieben ich bin neu hier und möchte euch gern ein stück meine geschichte erzählen ich war 19 jahre alt und in der ausbildung als meine psoriasis ausbrach ... ich hatte offene hände bis zum fleisch und schmerzen ohne ende ... als ich zum hautartzt ging stellten sie fest psoriasis . ich stand da und hatte dies noch nie in mein leben gehöhrt .. ich dachte okay das wirst du nicht mehr los , aber tausend fragen gingen mir durch den kopf , wo kommt es her, wieso bricht es erst jetzt aus und es hat niemand in der familie.. die hautärtztin schickte mich ins krankenhaus dort habe ich viel durchgemacht.. teerbad, salben, öle usw nichts half als ich das merkte das es keinen sinn hatte bin ich da wieder raus und wieder stand ich da beim artzt sie sagte mir das es eine möglichkeit gibt und zwar bestrahlung PUVA ich dachte ok das mache ich .. sie erklärte mir das ich jeden tag nach der ausbildung zu ihr kommen muss um das zu machen.. sie verschrieb mir eine creme mit der ich mich vor der betrahlung einschmieren musste und warnte mich das wenn ich damit in die sonne gehe starke verbrennung bekommen könnte . ich ging jeden tag hin es war nervenraubend aber es half es trat besserung ein ich war so glücklich und mit 22 einhalb wurde ich schwanger ich dachte hoffentlich wird es nicht wieder schlimmer aber im gegenteil die psoriasis ist seitdem nieee wieder ausgebrochen ich habe einzelne pusteln oder herde an händen und füssen und musste mir von vielen leuten auch anhöhren pfui eckelhaft usw und mich beschimpfen lassen ich sollte als köchin arbeiten mit offenen händen .. jetzt kennt ihr meine geschichte ich hoffe es macht euch etwas mut ich bin froh hier menschen gefunden zu haben die das selbe leid teilen und wo man sich austauschen kann lg helen
  5. Freaky

    Guten Tag liebe Leute

    Hallo ihr Lieben, Ich bin ganz neu hier und hoffe ihr könnt mir ein bisschen weiterhelfen. Ich habe jetzt seit 2 Jahren Schuppenflechte an den Handflächen und Fußsohlen. Anfangs wurde ich gegen Neurodermitis behandelt, habe ein Jahr lang Cortison genommen, nichts hat geholfen.Erst seit einem dreiviertel Jahr werde ich gegen Schuppenflechte behandelt und bin mitlerweile beim Enbrel angelangt. Soweit so gut, ich spritze mir nun seit 9 Wochen zweimal in der Woche 50 mg. Es hilft auch denke ich, denn meine Hände sind bei weitem besser geworden. Nur meine Füße sind so wie immer wenn nicht sogar noch schlimmer. Ich habe in meinem job 12 bzw. 24 Stunden Dienste und muss dabei immer feste Stiefel tragen, jetzt könnte ich mir vorstellen das es daher kommt. Aber was jetzt neu dazu gekommen ist, ist das ich sowas wie nagelpilz bekommen habe. Der Nagel löst sich ab und bekommt an manchen Stellen eine bräunliche Farbe. Habt ihr vielleicht eine Idee oder bereits Erfahrungen damit was ich dagegen tun kann ?????? Für Tipps wäre ich sehr dankbar !!!!!!!!!!!!!!! LG Julia
  6. Hallo miteinander, ich bin relativ neu hier, aber schon ein Weilchen als Beobachterin unterwegs. Nun ist es, denk ich, an der Zeit, mich und meinen Weg bis zu diesem Forum, vorzustellen. Mein Name ist Sylvi und ich habe seit meiner Kindheit (etwaiges Alter 9 Jahre) die Schuppenflechte auf dem Kopf. Außer dass es eben schuppt und unheimlich juckt (vor allen Dingen, wenn ich nervlich sehr angespannt bin) hab ich dem Ganzen eigentlich nie eine großartige Beachtung geschenkt. Ich musste eben damit leben, dass es nicht einfach so weg geht. Nun wurde allerdings vor zwei Jahren bei mir ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Soweit so gut, Kur folgte, mittlerweile hab ich durch die berufliche Reha auch einen neuen leidensgerechten Job. Damals wurde auch ein retropatellarer Knorpelschaden im linken Knie und eine Bizepssehnenentzündung rechts festgestellt. Ebenso ein Karpaltunnelsyndrom rechts, welches operiert wurde und beginnend ohne bisherige Behandlung links. Zwischenzeitlich ließen die Schmerzen etwas nach. Nun etwa seit einem halben Jahr geht es beständig bergab mit meiner Gesundheit. Schmerzen in den Handgelenken, den Fingergelenken (manchmal sind diese auch leicht geschwollen), in beiden Schultern, beiden Ellbogen, beiden Füßen, beiden Knien und im Rücken ausstrahlend über das Gesäß mal ins rechte und mal ins linke Bein. Früh komm ich manchmal kaum aus dem Bett, meine Unterschenkel fühlen sich bei den ersten Schritten so an, als ob ich viel zu kurze Sehnen hätte. Ich laufe quasi schon wie meine eigene Oma ... und das mit 38 Jahren. Nach ca einer viertel bis halben Stunde Bewegung ist das dann wieder weg.und ich kann ebenerdig normal laufen. Die Schmerzen sind mal stärker mal schwächer...manchmal der linke Fuß, manchmal der rechte... mal im Ringfinger links, dann wieder im Zeigefinger rechts. Die Daumenballen schmerzen auch derart auf beiden Seiten, dass ich schon Schwierigkeiten dabei habe, eine Wasserflasche aufzuschrauben. Manchmal komm ich kaum meine paar Stufen zur Wohnung rauf, weil die Schmerzen im Knie wieder so stark sind. Meine Hausärztin meinte jetzt, dass das wohl alles auf Psoriasis Arthritis hindeute. Überwies mich zum Röntgen (Knie beideitig, Füße beidseitig, Hände beidseitig...alles ohne Befund), dann zur Rheumatologin. Sie stellte widerrum Sehnenansatzentzündungen am Knie, den Schultern, den Ellbogen...eigentlich an allen nennenswerten Gelenken fest. Sie verschrieb mir ein Tens-Gerät (welches ich nach dreimaligem Gebrauch und immer stärker werdenden Schmerzen wieder zurückschickte) und gab mir für meine Orthopädin einen Zettel mit, auf dem stand, eine Psoriasis Arthritis ließe sich derzeit nicht beweisen. Das Blutbild war angeblich auch ohne Befund. Nun bin ich natürlich extrem verunsichert, da meine Schmerzen von Tag zu Tag eigentlich schlimmer werden, aber ich keine Diagnose habe, woran das nun eigentlich liegen könnte. Ist es denn möglich, dass sich die PA NUR durch Sehnenansatzentzündungen äußert? Also sprich ohne Gelenkveränderungen, die man im Röntgenbild bei mir ja nicht erkennen kann. Der nächste Rheumatologen-Termin steht bei mir am 10.12. an. Bin mir nicht ganz sicher, was ich dort jetzt noch sagen soll. Meine Beschwerden sind ja dort bekannt. Tabletten gegen die Schmerzen nahm ich bisher bei Bedarf Ibu 600. Da ich aber nicht wirklich von einer Wirkung sprechen kann, soll ich sie eben weglassen (O-Ton Rheumatologin). Nun steh ich da, ohne Diagnose, ohne Tabletten, ohne Hilfe und weiß einfach nicht mehr weiter... So, das wars erst mal fürs erste. Vielleicht hat ja der ein oder andere einen Tipp für mich. Wer Fragen hat...auch die werde ich natürlich gern beantworten. Ich wünsche erst mal allseits eine gute und schmerzfrei Nacht.... Danke fürs Lesen die Sylvi
  7. Hallo Zusammen, ich spritze seit ca. 3 Monaten Humira gegen meine PSA. Habe seitdem bemerkt dass meine Fingerkuppen und Fusspitzen sehr empfindlich geworden sind gegenüber äusseren Reizen. Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht, vielleicht auch mit Stelara, wird zwar nur bei der PSO eingesetzt aber ist auch ein Biologica ? Viele Grüsse Saltkrokan
  8. Hallo ! Auch wenn es hier evt schon mal im Forum geschrieben wurde, so hoffe ich doch auf zahlreiche, hoffentlich wirksame, Tipps von Euch. ( Ich nämlich hier nichts gefunden ) So, auch ich habe nun mit 44 Jahren Psoriasis pustulosa palmoplantaris. (wurde mittels Gewebeprobe bestätigt ) Ich hab das aber nur an der rechten Ferse und immer an der gleichen Stelle. Es begann vor 6 Monaten und ich hab schon verschiedene Cortisonsalben und Puva hinter mir. Nichts half. Die Einnahme von Neotigason lehne ich auf der Grund der vielen schlimmen Nebenwirkungen ab. Bei der 3. ten Hautärztin hab ich Micanol Creme verschrieben bekommen und tatsächlich war ich nach ca 2 Wochen beschwerdefrei. Ich mußte aber zuvor die Stelle erst gut abheilen lassen- unter anderem Mit Tannolact Bädern. Meine Ärtzin sagte ich solle die Creme dann aber nicht zu lange weiter nehmen und absetzen. Hab ich dann auch gemacht und jetzt nach 2 Wochen hab ich einen Megaschub der schon über eine Woche anhält. Ich öffne die Bläschen auch immer ziemlich zügig, damit sie schnell abheilen können. Jedoch hab ich diesmal das Gefühll, dass auch tiefer Entzündungen vorliegen, denn die Ferse pocht und ist richtig heiß. Ich kann nicht mehr richtig auftreten und selbst im Rugezustand brennt diese Stelle höllisch. Eine erneute Eincremung mit Micanol kommt ja erst nach Abheilung in Frage. Aber wie heilt die Ferse am Besten ab ? Teilweise merke ich das die Oberhaut schon abgelöst ist, aber darunter ist noch rohes Fleisch- da kann ich die " tote " Haut doch nicht einfach abschneiden. Aber so trocknet der Mist ja auch nicht aus. Nachts mache ich schon Verbände mit Jodsalbe, aber ich glaube durch die tote Hornhaut dringt nichts mehr ein. Wer weiß Rat ? HILFE ! Über Eure Antworten freue ich mich und bedanke mich schon im Vorraus
  9. Sipsi

    bin neu hier

    Hallo bin neu hier ich heiße sipsi bin 33 jahre alt, habe psoriasis arthritis wird vermutet, voreinigen wochen bekamm ich die schuppenflechte an den füssen, intim bereich,ellbogen und bauch. kurze zeit später bekam ich in meinen gelenken, kleine zehe,kleinen finger,sehnen an der hand und auch in der wade und im kreuz schmerzen mein hausarzt meinte das es eben psoriasis arthritis ist und machte einige test, natürlich ist wieder nichts eindeutig (war damals wie endometriose diagnostiziert wurde bei mir auch so, von einem artz zum anderen und immer habens glaubt ich bilde mir das alles ein bis ich zum richtigen arzt kamm ) und nun scheint das wieder so anzufangen, ich kann die ganzen ärzte schon gar nicht mehr sehen CRP wert nur gering erhöht, vor drei monaten war er um´s zehn fache erhöht jetzt nur ein wenig und der rheumawert ist auch negativ jetzt meint der arzt das ich vielleicht was anderes habe, muss jetzt dann noch mal hin meine haut hab ich mit schmieren und alle tage mindestens 1mal täglich zwanzig minuten in einem salzwasser baden ganz gut im griff aber die schmerzen nicht nehme fast alle tage ein dedolor aktu 75mg, helfen tut das auch nicht viel wie sieht eure erfahrung aus? würde mich über antworten sehr freuen wünsche noch einen schönen tag! lg sipsi
  10. hallo erst mal , lese hier schon länger mit und habe heute eine Frage an Euch: Bisher habe ich Pustolosa an Händen und Füßen in der üblichen Erscheinungsform- an den Händen allerdings nur an den Daumenballen und der unteren Hand. Seit kurzem bilden sich nun über den ganzen Handteller bis hin zu den Fingern Schuppen, die leicht abzuziehen sind und nur durch extreme Trockenheit auffallen. Ist das auch eine Form von Pustolosa? Meine Hautärztin meinte nur lapidar kann sein-kann nicht sein. So weit war ich vor dem Besuch bei ihr auch. Vielleicht könnt Ihr mir da eine ergiebigere Antwort geben? Will noch erwähnen, dass ich bis vor 5 Wochen Neotigason 4 Monate lang einnahm. Verändert das vielleicht das Schuppenflechtenbild? Die anderen, alten Stellen an den Händen haben sich aber kaum verändert. Liebe Grüße und Dank an jede/n, die/der antwortet. crise
  11. Fragende

    Cosentyx

    Hilft cosentyx auch bei PSO an Händen und Füssen? Hat jemand Erfahrung damit? Hab die PSO erst seit 1 Jahr aber dafür ohne Unterbrechung.Neotigason wegen stärker Nebenwirkungen abgesetzt.Arzt gibt Cosentyx nicht.Bekommt man von Cosentyx auch Haarausfall?
  12. Ich schreibe dies in der Hoffnung, dass jemand von meinen Erfahrungen profitieren kann; ich verkaufe nix! Alles, was ich probiert habe kann durch einfache Googlesuche gefunden werden. Die Hersteller sind, glaube ich, egal. Meine Leidensgeschichte begann vor 2 ½ Jahren. Ich ging damals zu einem Hautarzt und bekam die Diagnose Dyshidrose. Diese Diagnose war falsch, die Behandlung deshalb logischerweise auch! Brennen, Jucken, Schwellung, Verhornung, es wurde immer schlimmer. Beim Gehen riss mir die Haut an den Füßen bis ins Fleisch auf, ich passte in keine Schuhe mehr und nachts konnte ich vor lauter Brennen an Händen und Füßen nicht mehr schlafen. Die alkoholische Kortisontinktur vom Hautarzt brannte, dass es mir die Tränen in die Augen trieb, ich hab es dann nicht weiter genommen. Zeitweise löste sogar Wasser einen Brennanfall aus. Kühlen tat gut. Ich hab mir aus einem Stoffrest Beutel genäht, mit rohem Reis befüllt und eingefroren. Leider erst viel später kam ich auf die Idee mir eine XXL-Gummiwärmflasche zu besorgen, mit kaltem Wasser zu befüllen und damit nachts meine Füße zu kühlen. Ich steh auf orthomolekulare Medizin. Auch wenn die Pharmaindustrie jetzt wieder im Viereck springt – ich hatte damit schon mehrmals Erfolg. Ich zog also meine schlauen Bücher und das Internet zu Rate, was da wohl helfen könnte. Gegen Dyshidrose fand ich nichts, wohl aber gegen Hautkrankheiten und Entzündungen – Zink. Ich ließ mir eine Packung Zink + Histidin (15 mg) aus dem Supermarkt mitbringen. Allzu große Hoffnungen hatte ich nicht, aber ich musste was versuchen. Eine Stunde nach der Einnahme ließ das Brennen deutlich nach und es hielt vier Stunden an. Wiederholung brachte das gleiche Ergebnis. Der Rest war eine Rechenaufgabe. Ich habe mir dann höher dosierte, preiswertere Kapseln (Zink + Histidin, wegen der besseren Verwertbarkeit, eingenommen immer mit Milchprodukten) besorgt und nahm 100 mg täglich – zwei Monate lang, dann reduzierte ich nach und nach auf 25 mg. Das ganz schlimme Brennen kam nicht wieder. Nebenwirkungen? Ja. Meine Nachtblindheit ist verschwunden. Ich habe keine trockene Haut mehr, der Cremeverbrauch musste um 2/3 gesenkt werden. :-) hab ich die Kosten für das Zink schon wieder drin. Es ging mir also besser, aber von gut war ich noch weit weg. Ich ging zu meinem Hausarzt, er verschrieb mir eine kortisonhaltige Fettcreme und untersuchte alles, was man mit Blutuntersuchungen raus kriegen kann (Hormone, Schadstoffe, Nährstoffmangel). Alles im grüner Bereich. Und erst dann, ich hatte mal wieder Google befragt, kam ich darauf, was ich wirklich habe - Psoriasis pustulosa. Jetzt hatte ich einen ganz anderen Ansatzpunkt! Ghee, meinte eine – ich steh nicht so auf Esotherik – Sheabutter eine andere in einem Forum. Naturkosmetik - schon eher, das hab ich ausprobiert und es war gut. Nur die Konsistenz hat mir nicht gefallen. Ich mischte nun selbst: 1 Eßl. Sheabutter, 1 Eßl. Bienewachs (Linsen) und 2 Eßl. Färberdistelöl Im Wasserbad schmelzen, unter Rühren im kalten Wasserbad abkühlen 2 – 3 x täglich ein erbsengroßes Stück auf jeder Fußsohle verteilen. Und jetzt besserte es sich wirklich. Kortisonsalbe – weg! Kalte Wärmflasche – weg! Reisbeutel – weg! Auch optisch verbesserte sich viel. Die Hände waren ganz in Ordnung, nur gelegentlich ein kleines Bläschen, kein Problem. An den Füßen feilte ich 2 x wöchentlich vorsichtig die schlimmsten Verhornungen ab. Manchmal juckte es, Bläschen deutlich weniger, die Schwellung klang ab, kein brennen mehr. Eigentlich hätte ich damit leben können – eigentlich. Dann las ich von einer, die sich Hyaluronsäure spritzen ließ und damit alles wegbekommen hatte. In den USA würde das wohl öfter gemacht. Keine Ahnung, ob mein Hausarzt das gespritzt hätte, der nächste freie Termin war erst drei Monate später und solange wollte ich nicht warten. Ich habe mir Hyaluronsäurekapseln besorgt (500 – 700 kda, 200 mg). Schon nach wenigen Tagen besserten sich meine Füße weiter, die Rötungen verschwanden auch. Sandalentauglich!!! Das war vor einem halben Jahr, seither ist es stabil. Weiterhin nehme ich täglich eine Kapsel Zink + Histidin, ein Hyalurosäurekapsel und schmiere 2 x täglich meine selbstgemischte Salbe drauf. Einmal pro Woche feile ich vorsichtig. Ganz weg ist es nicht, aber eher ein kosmetisches Problem. Vor drei Wochen habe ich mir die Linola Fußmilch mit dem ph-Wert 4 gekauft und creme damit meine Füße. Ich meine, seitdem habe ich immer weniger zu feilen. Vielleicht ist ja doch was dran, dass man mit zunehmendem Alter ein Problem mit dem ph-Wert bekommt? Ich hoffe für alle Betroffenen, dass wenigstens etwas Hilfreiches dabei ist. Gute Besserung!
  13. Hallo zusammen ... :-) Da ich keinen doppelten Thread erstellen möchte, sprich hier nochmal das selbe schreiben und fragen wie in der Vorstellung, verweise ich hier auf meinen ursrünglichen Beitrag, ich hoffe dass ist so ok und im Sinne des Forums. http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/20584-hallo-erstmal-psoriasis-pustulosa-palmoplantaris-raum-frankfurt-main/
  14. Eine wunderschönen guten Morgen Ihr Lieben, Wie geht es Euch? Leider habe ich einen sehr starken Schub an den Füßen, der mich bei der Arbeit sehr belastet. Ich behandele mich ja mit Proscutan Beta, hatte eigentlich auch immer gut geholfen, aber nu leider nicht mehr. Meine Hautärztin meinte ich solle sie weiter nehmen, aber ich bekomme nach der anwendung wie so kleine Eiterblasen. Ich bin ja Neuling auf diesem Gebiet. Ist es eine Nebenwirkung von der Salbe, oder eine weitere neue Form der Schuppi's? Ich habe mir beim Einkaufen im Lidel Aloe Vera Gel gekauft, ich finde sie gar nicht übel, der Juckreitz lindert sich, es Kühlt schön und die Haut wird etwas geschmeidiger. Hat jemand auch erfahrung damit? Bin heute etwas durcheinander, hoffe ich habe nicht all zu wirr geschrieben. Lg Wurmli
  15. JustlikeHeaven

    psoriasis pustulosa palmoplantaris

    Ich möchte mich gerne vorstellen und hoffe hier einige Informationen und Leidensgenossen zu finden, die mir über ihre Erfahrungen berichten und mir eventuell helfen können. Anja , 43 Jahre alt, übergewichtig, Raucherin, bis zur Diagnose nahm ich Betablocker, Meine Geschichte... Vor 4 Jahren fingen mehrer Finger- und Fußnägel an zu gelb und dick zu werden. Hautarztdiagnose: "Nagelpilz". Ich wurde tatsächlich 2 Jahre lang fälschlicherweise mit zig verschiedenen Tabletten auf Nagelpilz behandelt. Der letzte Satz meines Hautarztes: Dann müssen Sie eben damit leben.... Ich war am Boden zerstört... Irgendwann fing die Eiterbildung unter den Fingernägeln an und schließlich lösten sich mehrere Nägel komplett ab oder mussten gezogen werden. Zeitgleich begann die Pustbildung an den Handinnenflächen und an den Fußsohlen sowie unter den Achseln, ab und an rote fleckige Oberarme kamen dazu. Zudem tun mir wirklich jeden Tag die Füße saumäßig weh. Schließlich begab ich mich in eine größere Klinik. Diagnose nach Hautprobe: Psoriasis pustulosa palmoplantaris 1 Behandlung: MTX 15 mg wöchentlich/half nicht 2. Behandlung MTX 25 mg wöchentlich/half nicht 3. Behandlung alle 14 Tage Humira, alle 7 Tage MTX 15mg seit März 2013 Die Fingernägel wachsen wieder, Gott bin ich glücklich darüber, die Pusteln unter den Achseln und die in den Handinnenflächen sind verschwunden. aber..... diese Kombination von MTX und Humira kommt nicht bei meinen Füßen an. Ich habe großflächig Eiterpusteln unter den Fußsohlen und um den "großen Onkel" herum. Mir tun jeden Tag derart die Füße weh. Aufstehen und erstmal "einhumpeln". Ich habe das Gefühl meine Füße sind total verkrampft. Die Karison Creme bringt schnelle Ahilfe aber dementsprechend sieht auch mittlerweile die Haut aus... Pergamentartig. Seit 2 Monaten lasse ich die Creme nun weg und habe mit Eucerin ph 5 oder Sole Salbe oder Babycreme gecremt aber nichts hilft. Kaum hat sich neue Haut gebildet kommen auch schon wieder neue Pusteln. Ein ständiger Erneuerungsprozess der Haut unter den Füßen. Dazu kommt das ich mich manchmal wie eine 80 jährige fühle, mir tun sämtliche Knochen weh auch nach erholsamen 9 Stunden Schlaf. Am 11. habe ich wieder einen Termin in meiner Klinik in Buxtehude. Ich bin dort in einer Humira Studie. Sie kümmern sich wirklich sehr. Es ist nun angedacht eventuell Humira und MTX abzusetzen und dann mit Stelara anzufangen. Wer leidet noch an Psoriasis pustulosa palmoplantaris und kann mir helfen ? Ich würde mich wahnsinnig über Antworten von euch freuen ! Liebe Grüße Anja
  16. Mansikka

    Psoriasisarthritis

    Hallo, bin neu hier und bekomme MTX -Spritzen .Gestern hatte ich den 6. Ich meine,dass es schon etwas besser geworden ist, sowohl Psoriasis als auch Arthritis. Hatte aber diese Woche großen Ärger und im Moment brennen meine Füsse ganz schrecklich und der Juckreiz ist schlimm. Ich hoffe,dass es bald aufhört. Versuche mich abzulenken mit anderen Sachen. Schönen Abend an alle!!
  17. Ich wünsche einen wunderschönen Tag, mich bewegt seit ein paar Wochen ein Problem. Ich habe aktuell in so ziemlich jedem Fußgelenk (Knöchel, Mittelfuß, Ballen, Zehengrundgelenke) Psoriasisarthritis. Dazu kommt, dass ich mir in so ziemlich jedem Schuh immer wieder zwischen den Ballen Blasen laufe, auch wenn ich wirklich passendes Schuhwerk trage. Ich habe das Gefühl, irgendwie verkrampft sich da eine Zehengruppe oder was weiß ich, dass es zu Problemen kommt. Ich nehme momentan an der Secuinumab Studie Teil, bin aber wohl in der Placebogruppe gelandet. Naja, wie dem auch sei. Träume sind ja dazu da, sie irgendwann zu verwirklichen. Ich war letztes Jahr in Schottland in den Highlands. Wir waren mit dem Auto unterwegs, war ja alles schön und gut, aber die Landschaft war so überwältigend, dass ich gesagt habe, ich möchte da nochmal hin, aber dieses Mal zu Fuß (also hinfliegen und dann die Landschaft erlaufen ;-) ) Mal abgesehen von der Problematik, dass der Speyside-Walk natürlich nicht erbikebar ist in einigen Teilen (wäre so meine Überlegung gewesen, man miete sich ein e-bike und erradle das...) jetzt meine Frage. Gibt es Möglichkeiten Wander-/Bergschuhe so bequem zu gestalten, dass es zu keinen Blasen und zu einem komfortablen Gehen kommt? Hat da wer Erfahrungen mit? Viele Grüße
  18. Hallo, ich bin Chris Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Momentan bin ich in einer Psychiatrischen Klinik im Kanton Bern. Seit drei Jahren macht mir meine Psoriasis so fest zuschaffen, das ich Depressionen habe und manchmal nicht mehr Leben möchte. Die Situation wieder in einer Klinik zu sein beschäftigt mich sehr. Durch mein gestörtes Verhalten zu meiner Psoriasis ( Vorallem an den Händen und Füssen) raubt mir seit längerem sehr viel Energie. Mir ist bewusst, das ich nicht schwer betroffen bin, jedoch ist der Leidensdruck und die Angst neuen Schüben nicht Stand halten zu können imens gross. Bis 29 Jahren war meine Psoriasis zwar da, aber sie beschäftigte mich nicht gross. Ich habe meiner Psoriasis auch nicht die Aufmerksamkeit gegeben, wie ich es Heute mache. Früher war ich oft beim Sport anzutreffen.... Mit der Zeit fing ich an mich zu isolieren. Meinen alten Job habe ich verloren. Arbeitete beim Staat im bewaffneten Dienst. Aufgrund meiner Depressionen und den ständig wiederkehrenden Suizidgedanken wurde mir die Waffe entzogen. Jetzt arbeite ich 80% als Quereinsteiger in der Lebensmittelbranche als Logistiker. Nun warte ich hier in der Klinik auf die Freigabe von MXT und der Therapien welche mich die nächsten Monate intensiv begleiten werden. Es tut mir leid, wenn ich euch volltexte, jedoch tut es mir gut so loslassen zu können. Ich bin einer dieser Psoriasis Betroffenen welcher nicht so locker wie es viele können mit dieser Krankhrit umgehen kann. Über einen Austausch würde ich mich sehr freuen. Es würde mich auch interessieren ob schon jemand Erfahrungen mit den MXT Inikationen ( Spritzen) gemacht hat. Ich warte nur noch auf die Ergebnisse des Bluttestes und der Röntgenaufnahme meines Thoraxes. Danke, dass ich hier einwenig abladen darf. Ich behalte Euch auf dem laufenden. Liebe Grüsse von mir
  19. limone

    Schub

    Guten Abend Allerseits! Mich würde mal interessieren wie man einen akuten Psoschub definiert ? Ich bin noch relativ frisch erkrankt und vermute das meine glühenden Fersen und die Rötung dazu gehören. Allerdings Rötungen sind öfter da und ein paar Stunden später sind sie wieder rückläufig. Was tut ihr gegen "glühende " Füße? Einfach kühlen? Ich habe die plantare- palmare Form. Liebe Grüße Limone
  20. Hallo Frau Dr. Allmacher, ich habe teils hartnäckige Plaques an Händen und Füssen. Die an den Füssen sind oft rissig und platzen auf. Zur Zeit habe ich eine Wunde an der rechten Ferse, die, wahrscheinlich durch die Reibung im Schuh, einfach nicht heilen will. Ich mache abends Betaisodona-Salbe mit einer Kompresse drauf und ziehe auf dem Weg zur Arbeit weite Schuhe an. Im Büro laufe ich nur in Schlappen damit nichts reibt. Können Sie mir noch einen guten Tip geben, wie ich das in den Griff bekomme. Ich habe solche Wunden immer wieder einmal. Danke im Vorraus
  21. Hallo, ich möchte mich als Neuling hier erst einmal vorstellen. Ich bin w, 50 Jahre, wohne in Norddeutschland. Meine Suppenflechte begann vor ca. 3 Jahren zunächst am Kopf. Ich denke, meine Geschichte ist nicht aussergewöhnlich und in dieser Art bestimmt vielfach hier im Forum zu lesen, daher möchte ich die geneigte Leserschaft nicht weiter damit langweilen. Ich erhoffe mir doch ein paar Antworten auf mein momentan dringendstes Problem, welches mich mit Angst und Schrecken erfüllt. Meine Finger verändern sich, werden irgendwie krumm und aufgedunsten, hinzu kommt, dass sich die Nägel nach und nach ablösen. Das tut jetzt schon recht weh und ist furchtbar unangenehm und die Aussicht, dass ich damit über Jahre leben werde, erfüllt mich mit blanker Panik. Ich denke, dass ich mich noch im Anfangsstadium einer Nagelpsoriasis und vermutlich auch einer Arthritis befinde. Wie kann ich den weiteren Verfall meiner Fingernägel und meiner Gelenke so früh wie möglich eindämmen? Gibt es irgendwelche Hausmittelchen wie Kamillenbäder oder sowas in der Art? Von Weihrauch habe ich gelesen, gleich besorgt. Hilft evtl. Kieselerde oder Schüssler-Salze oder was auch immer? Heilpraktiker oder Traditionelle Chinesische Medizin oder Hypnose? Ich möchte nichts unversucht lassen! Aber auch über Erfahrungen mit herkömmlichen Medikamenten würde ich mich sehr freuen. Alles Gute Euch!
  22. Hallo, dann will ich mich auch mal vorstellen. Ich bin mittlerweile 60, war früher sehr sportlich und habe seit einigen Jahren richtig Probleme mit der Haut. Es fing eigentlich schon in jungen Jahren mit starken Kopfschuppen, solchen silbernen Schorf an den Knien und kleinen wassergefüllten Bläschen an. Hat mich aber nie gestört. Vor 10 Jahren kamen dann die starke Hornhaut an Händen und Füßen und vermehrt diese Hautrisse dazu. Einige Zeit habe ich mich mit eincremen mit Melkfett und Hornhaut abraspeln beholfen. Als es immer schlimmer wurde, bin ich dann doch einmal zum Hautarzt gegangen. Der hat ein starkes, ....irgendwas lateinisches, Handekzem festgestellt und mir Toctino verschrieben. Das habe ich anfangs auch genommen, 1Tabl. täglich, und auch einigermaßen gut vertragen. Alle Beschwerden waren auch fast ganz weg. danach habe ich die Tabletten reduziert und nur mehrere Tage täglich 1 Tabl. genommen, wenn die Beschwerden wieder zunahmen. Allerdings wurden die Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen (hab sie nachher abends genommen) und scheinbar dünner werdende Haut (???) immer schlimmer. Auch war ich psychisch nicht gut drauf. Nach ca 2- 2 1/2 Jahren habe ich Toctino dann nicht mehr genommen. Nach einer Ernährungsumstellung, wenig Fleisch, möglichst keine Fertigprodukte, mehr Fisch, Gemüse, Salat, Obst, wenig Kaffee, dafür meinen Haustee (alles, was so vom Frühjahr bis zum Herbst wächst und in verschiedenen Büchern gegen Schuppenflechte, Psoriasis usw. helfen soll) gings dann 2 Jahre ziemlich gut. Seit einem halben Jahr ist es (aber nur) an den Füßen wieder extrem schlimm geworden. Also habe ich mal wieder nach "Hilfe" gesucht und bin über diese sehr interessante Seite gestolpert. ....und nun bin ich hier Gruß Dieter
  23. Hallo @all, nachdem ich meine Diagnose erst seit Anfang des Jahres habe, sind meine Erfahrungen noch recht dürftig. Betroffen sind bei mir: linke Hand, rechts ein Finger, beide Fußsohlen und ein großer Zeh. Ich behandle z. Zt. ausschließlich mit Propolis, nehme Magnesium und Ernährung ohne Gluten. Aktuell habe ich auch Zucker im Verdacht, zur Verschlimmerung beizutragen. Ergänzend will ich noch erwähnen, daß ich Beta Blocker nehmen muß, da sich mein essentieller Tremor nicht anders behandeln lässt. Hat schon jemand einen Strandurlaub gemacht? Kann ich mit den (hässlichen) schmerzhaften Stellen unter den Füssen überhaupt barfuß laufen, ohne daß ich alles noch schlimmer mache. Wie ist es mit Sandalen, da ja die Psoriasis dann keine Creme bekommen kann. In geschlossenen Schuhen habe ich die betroffenen Stellen immer mit Creme bedeckt, Klarsichtfolie drauf, Verband drum. Der große Zeh kriegt einen Überzieher in Form eines abgeschnittenen Daumens von einem Vinyl-Handschuh - das geht ganz gut und hält. Sobald ich nicht mehr draußen rumlaufe, kommt alles wieder runter, damit Luft drankommt. Ist es richtig, die vertrockneten, harten Ränder der Haut abzuschneiden. Wenn ich sie nämlich dranlasse, drücken sie sich schmerzhaft in die neue Haut darunter. Die Hände kann ich natürlich nicht einbinden, mit dem Erfolg, dass sie immer cremig/schmierig (bäh) sind. Ich begrüße schon niemanden mehr per Hand. Aus beruflichen Gründen muss ich leider öfter am Tag Desinfektionslösung benutzen, die allerdings hautfreundlich sein soll. Im Moment mache ich mir wegen des Urlaubs die meisten Gedanken, denn daß ich auf Dauer mit dieser Erkrankung leben werde, ist mir klar und kann mir die Freude am Dasein nur partiell trüben. Für jede Erfahrung von Eurer Seite bin ich dankbar. Mit lieben Grüßen, Cancri
  24. Hallo, ich bin 66 Jahre alt. Seit einigen Jahren leide ich an Rheuma woraufhin mein Arzt mir Humira Spritzen verschrieben hat. Diese haben gegen die Schmerzen geholfen aber ich bekam Psoriasis an den Füßen (Fußsohle extrem) sowie an den Händen. Zunächst dachte ich, dass dies eine Nebnwirkung von Humira wäre. Nun ist es aber ein halbes Jahr her seit der letzten Spritze. Meine Hände und Füße sind knallrot und schuppig. An den Füßen haben sich große Schrunden gebildet. Inzwischen liege ich fast nur noch im Bett (bin bereits Rentnerin) Meine Füße sind wegen dem Bewegungsmangel sehr stark athrophiert. Ich traue mich nicht zu gehen, weil dann die Haut wieder aufplatzt und neue Wunden entstehen. Mein Hautarzt hat mich neuerdings zur Hautklinik überwiesen( Termin April 2019 :-) ) Bitte um Ratschläge
  25. Hallo möchte euch mitteilen ,das ich einiges ausprobiert habe MTX wöchentlich 1Spritze 6Wochen lang dann Unterbrechung dann nochmal zeigte nicht so die Wirkung aber Nebenwirkungen durch Zufall bin ich vor 6Monaten an Zinksalbe Dialon geraten von Engelhardt ,,meine Hände sind FREI meine Füsse auch Hacken noch nicht ganz aber ich kann schmerzfei laufen leider zieht es jetzt am Bein hoch , aber gut ,für mich zählt erstmal Beschwerde frei Foto so sah es aus und noch schlimmer wünsche euch allen eine schöne Adventszeit und vielleicht möchte der eine oder andere es auch mal Probieren LG Immi
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