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  1. Hallo ihr lieben :-) Ich bin erst seit ein paar Tagen hier registriert und habe bisher so einiges gelesen. Nun möchte ich mich auch mal einbringen. Ich habe die Pso seit meiner Ausbildung, also seit ca. 8 Jahren. Nach ca 1,5 Jahren waren es soschlimm, dass ich ins Krankenhaus geschickt wurde. Dort war ich 3 Wochen und anschließend noch 4-6 Wochen ein paar Mal die Woche zur PUVA-Therapie hin. Bis ich komplett frei von Schuppen und roten Stellen war. Dafür braun gebrannt (netter Nebeneffekt ). Ein Jahr nach meiner Krankenhausentlassung kamen die Schübe immer mal wieder und ich musste wieder des öfteren den Arzt aufsuchen. Plötzlich ging die Ärztin in Rente und ich wurde an einen anderen Arzt übergeben. Nach Jahrelanger Behandlung mit Cortisonhaltigen Salben, Bestrahlung, und Salzwasserbäder (welche so gar nicht gewirkt hatten!!!), wechselte ich jetzt zum Oktober hin mal den Arzt. Und siehe da, ich erzählte mein Leid, welche Medi's ich durch hab und womit ich seit langer Zeit am besten zurecht komme. Dann kam sie...die Frage, vor di ich mich soooo lange gedrückt habe!!! Haben Sie schonmal Medikamente bekommen? - Nee, zum Glück bisher nicht, weil man immer sagte, ich sei zu Jung dafür, aber der Chefarzt ausm Krankenhaus sagte damals beim Abschlussgespräch, bekommt man die Schübe auf Dauer nur mit Salben nicht in den Griff, bekommen Sie Fumaderm. -.- Mein neuer Arzt grinste und war derselben Meinung. Ich erzählte von der damaligen Krankenhaustherapie und wie lang ich bescherdefrei war und er gab mir direkt ne Einweisung... Naja, am Donnerstag hatte ich dann ENDLICH den Termin zum vorstellen und das Gespräch war ähnlich, wie das beim Hautarzt. ;-) Ich werde nun am Mittwoch stationär aufgenommen und es wird wieder systemisch behandelt und zudem soll ich noch auf Fumaderm eingestellt werden, wovor ich echt etwas bammel habe. Ich selbst arbeite in der Apotheke und kenne mich da etwas aus. Hab schon mit der Firma telefonniert und mit einem Kunden, der Fumaderm schon lange einnimmt. Zudem sprach ich mit der Tante einer guten Freundin, die seitdem sie Fumaderm nimmt ein echt besseres Leben hat. Und sie kommt, genau wie unser Kunde aus der Apo, super zurecht mit den Tabletten. Ich hab mich so die letzten Tage hier ein wenig durchgelesen und habe doch noch etwas bammel vor den Nebenwirkungen....naja, ich muss es wohl auf mich zukommen lassen. Vielleicht könnt ihr mir noch etwas über eure Erfahrungen mit Fumaderm erzählen. Sorry für den Roman, ich hoffe es liest überhaupt jemand ;-) Lg, Goldi
  2. Guest

    Pso und Pityriasis

    Hallo ich heiße Achim bin 41 Jahre und Lebe in Bayern,ich habe seit meinem 14ten Lebensjahr Psoriasis. Hatte die letzten Jahren die Psoriasis mit der Psorcutan Salbe behandelt, und hatte fast keine Herde mehr.Bis ich 2009 einen Bandscheibenvorfall hatte und ich darauf meine Arbeit verlor! Ab diesem Zeitpunk ist es dann immer schlechter mit der Pso geworden. Seit September dieses Jahres hatte ich dann einen richtigen schub bekommen, so daß ich innerhalb von 3 Wochen von oben bis unten bedeckt bin! Bin dann in die Uni-Klinik Regensburg gekommen,die dann mit Bestrahlung und Cortison Salben und mit Fumaderm behandelten. Nach 2 Wochen bin ich dann entlassen worden und habe dann beim Hautarzt ambulant weiter gemacht. Bin dann in die PsoriSol-klink Hersbruck gefahren! Dort wurde mir dann eine Hautgewebe entnommen, da wurde dann fest gestellt das es keine Psoriasis ist, sondern Pityriasis rubra pilaris! Fumaderm wurde dann abgesetz da es bei mir keine wirkung hatte, darum wurde dann Neotigason und Cortison Salben worauf die Ärzte mir dann sagten das ich in moment Lichtempfindlich sei, und deshalb keine Bestrahlung machen kann! Sie sagten mir das ich viel geduld haben muß da diese Hautkrankheit sehr sehr langsam abheilt. Aber wie lang kann es dauern, und ist Neotigason die richtig Medizien? Wer kennt sich mit der Krankheit aus und kann mir einen Rat geben! Danke!
  3. Hallo Zusammen, war heute bei meiner neuen Hautärztin. Nachdem sie meine vielen PSO-Stellen gesehen hat (Überall außer Gesicht, Rücken und Brust/Bauch) war sie erst mal erschrocken. Und dann hat sie mir geraten Fumaderm zu nehmen. (Mein alter Hautarzt kennt nur eine Kortisonbehandlung, auf die ich nach ca. 3 Jahren kaum noch anspreche. Und andere Behandlungen sind ihm zu aufwendig.) Die erste Blutprobe habe ich auch gleich heute da gelassen und wenn die Werte ok sind, dann kann ich damit anfangen. Jetzt habe ich aber die vielen Horrorstories von euch gelesen und bin verunsichert und habe sogar richtig Angst davor die Tabletten zu nehmen. Ich habe sie gefragt, wie es mit den Nebenwirkungen aussieht. Sie hat mir auch alles gesagt. Aber ich dachte, dass nur eine Hand voll diese Nebenwirkungen haben und nicht, dass es eher die Regel ist. Habe Angst, dass ich sie nicht vertrage und absetzen muss. Sind die Nebenwirkungen denn wirklich so schlimm?
  4. Halllo zusammen Nehme jetzt seit ca 6 wochen Fumaderm. Angefangen habe ich wie die meisten hier mit der Initial. Nebenwirkungen hatte ich nur morgens in Form von durchfall. was ich abe durchaus erträglich finde. Meine haut hat sich in der Zeit wenig verbessert im gegenteil sie ist sogar was schlechter geworden.Seit ich jetzt aber die Blauen nehme kann ich quasi zuschauen wie sie meine haut verbessert. Bei jeder steigerung verschwinden immer mehr der Schupigen stellen.Nebenwirkungen sind zwar auch was schlimmer geworden. Durchfall habe ich nach wie vor morgens. Krämpfe hab ich auch ab und an mal . die sind zwar was fies aber auszuhalten. Mir bringt es viel die tabletten mit Johgurt oder milch zu nehmen. Ich bin sehr positiv überascht das sie so schnell wirken. Nächste woche hab ich wieder blutbildkontrolle und hoffe das sie in ordnung sind. Hoffe das es dem ein oder anderen die angst vor fumaderm etwas nimmt. Lg Alex
  5. Clauert

    Fumaderm

    Hallo Leute,hab einige Zeit gebraucht,ehe ich jetzt wieder halbwegs normal bewegungsfähig bin. Nach der Umstellung von Fumaderm Initial auf Fumaderm ging es mir sprichwörtlich beschi..en.In der ersten Woche (eine Tabl. abends) war ich 5 Tage nur am Rennen und hatte dann endlich Ruhe.Jetzt in der 2.Woche (2 Tabl.) ging das ganze Spiel von vorne los ,mit weit aus schlimmeren Nebeneffekten.Nicht genug damit das ich selbst inder Nacht den Gang zur Toilette mehr als einmal antreten durfte,sondern manchmal war es einfach zu spät und ich konnte somit meine Kenntnisse in Sachen Wäschwaschen vertiefen. Trotz Ernährungsumstellung war an einen normalen Arbeitsalltag kaum noch zu Denken,schon der Schlafenzug kombiniert mit der Besorgnis einmal den Weg zur Toilette zu verpassen verunsicherte mich.Hab mich daher seit gestern in Abstimmung mit meinem Chef krank schreiben lassen. Ab Montag muß ich dann 3 meiner innigst verehrten Pillen nehmen und ich sehe mit bangem Gefühl dem ersten Stuhlgang entgegen. Der positive Effekt bei der Therapie ist wirklich (zwar nicht gleich ) eingetreten,meine Schuppenherde haben sich nicht vergrößert und teilweise sind einige abgeschwächt. Was mich hauptsächlich wundert ist meine Gewichtszunahme.Inder Annahme, mein Gewicht sei auf Grund der ganzen Rennerei deutlich reduzierthab ich mich gestern gewogen,und erlebte eine Überraschung :vor Therapie 73,9kg bei 1,76m ;jetzt 74,9kg Hat jemand ne Ahnung,ob die Pillen eine Gewichtszunahme fördern. Bis bald
  6. Hallo allerseits! Ich habe mich soeben angemeldet und schildere hier nun mein Problem. Ich habe seit Oktober 2013 Schuppenflechte, seit meinem 19. Lebensjahr. Davor hatte ich schon mehrere Jahre lang immer wieder kleine Bläschen an den Händen, die ich für ein dishydrotisches Ekzem hielt (was es nun ist, hat sich nie aufgeklärt). Ich war bei mehreren Ärzten, die die Schuppenflechte zunächst gar nicht erkannt haben oder mich nach 2 Minuten mit der schlichten Diagnose "Ekzem" aus dem Behandlungszimmer geschubst haben. Schließlich wurde mir dann Momegalen Salbe verschrieben, die nicht geholfen hat. Auch nach weiteren Nachfragen bei der Ärztin, die mir dies verschrieb, merkte ich, dass sie ein Ratespiel betrieb und mir wahllos irgendwelche Medikamente verschreiben wollte, die bei Irgendwelchen Hautproblemen eventuell helfen könnten, mich aber weder aufklären noch kompetent beraten konnte. Ich versuchte daraufhin, einen Termin in einer darauf spezialisierten Klinik zu erhalten. Unmöglich als Kassenpatient. Durch meine Hausärztin konnte ich aber eine stationäre Behandlung im März 2014 erwirken. Zu dem Zeitpunkt hatte sich die Psoriasis bereits auf meine Hände, Füße, Beine und meine Intimzone sowie meine Kopfhaut ausgebreitet. Der Krankenhausaufenthalt war der Horror. Man wurde menschenunwürdig behandelt (wenn man überhaupt behandelt wurde, der Begriff ist noch sehr nett ausgdrückt). Die Assistenzärzte, die teilweise noch nichtmal richtig Deutsch konnten, sagten wörtlich es sei "lächerlich, dass ich mit so einem "geringen" Befall statinär dort" wäre und dass es "peinlich" wäre, dass die anderen Hautärzte mir nicht helfen konnten. Das war ein Eigentor, da mir im Krankenhaus auch keiner helfen konnte. Mir wurde Folgendes verordnet: Eine Cremé, die mit F beginnt (leider habe ich den Namen vergessen) morgens und Daivonex abends. Lustigerweise steht im Krankenhausbrief, dass eine Behandlung mit völlig anderen Medikamenten fortgeführt werden soll, die ich im Krankenhaus nie erhalten habe und von denen ich noch nie etwas gehört habe. Und zwar " Dermatop Fettsalbe" abends und "Silkis Salbe" morgens. Ich hoffe, es handelt sich um Austauschprodukte, aber da die Hälfte meines Briefes fehlerhaft ist, will ich mich lieber nicht darauf verlassen. Des Weiteren wurden meine Werte vertauscht und in meinem Brief steht irgendwas von Urinuntersuchungen - ich habe nie Urin abgegeben. Die Ärztin hat sogar nochmal gefragt nach dem Urin bei der Übergabe des fertigen briefs (sie wusste also, dass das im Brief stand) und als ich verneinte, hat sie ihn mir trotzdem schweigend übergeben, ohne den Fehler zu erwähnen. Ob meine anderen Werte echt sind, konnte nie geklärt werden. Das Statement des Krankenhauses dazu: "Tja, da kann man jetzt auch nichts mehr machen." Kleiner Rat am Rande: Bitte liebe Leute, besucht niemals das Josef Hospital in Bochum. Dieser Haufen von gebrochen sprechenden "Ärzten" ist an Inkompetenz ist nicht zu übertreffen. Sowas habe ich noch nie erlebt. Über den Aufenthalt könnte ich ein Buch schreiben... und es wäre eine Horror Story. Aber ich schweife ab... hier sind meine Fragen an euch. Es würde mir viel bedeuten, wenn mir endlich jemand helfen könnte nach den vielen Enttäuschungen. - Hat eine Ernährungsumstellung euch geholfen? Ich habe gelesen, dass es helfen könnte, die Ärzte meinten das Gegenteil (denen ich allerdings auch nicht mehr vertraue). - Konntet ihr Veränderungen der Nägel anders als mit Fumaderm behandeln? Oder ist das der letzte Ausweg? - Kann ich Fumaderm eventuell wieder absetzen nachdem alles abgeklungen ist und bei neu auftretenden Schüben dann wieder versuchen, mit Cremés ein komplettes Ausbrechen zu verhindern? - Was sind die stärksten Cremés, die ihr kennt? - Was sagt ihr zu "Dermatop" (eventuell Äquvalenzpräparat zu Daivonex?) und "Silkis"? Die (vermutlichen?) Austauschprodukte konnten mir ja nicht helfen.. - Was hilft euch außerhalb der üblichen Medikamente beim Kampf gegen die Psoriasis? Sport, Bewegung, bestimmte Nahrungsmittel oder Beschäftigungen? - Wie färbt ihr eure Haare mit Psoriasis? - Wie wascht ihr eure Haare mit Psoriasis? - Wie pflegt ihr die betroffenen Stellen generell (außerhalb der direkten Behandlung)? - Wie enthaart ihr eure Beine mit Psoriasis? - Kennt ihr gute Hautärzte für Kassenpatienten in Bochum und Umgebung? Ich freue mich auf eure Antworten! Vielen Dank im Voraus! Eure Loury
  7. Hallo zusammen, hat von euch jemand Erfahrungen mit der Fumadermtherapie? Ich nehme sie jetzt seit ca. 18 Monaten und bin soweit zufrieden. Welche Nebenwirkungen beklagt ihr? LG hagueme
  8. chaos katja

    hab mal eine frage

    hallöchen hab mal eine frage was gibt es noch als tabletten die stärker sind als fumaderm nehmjetzt 6 st. täglich und die helfen im moment nicht besonders? die wird im moment eher sehr schlimm es sind fast beide beine und arme komplett betroffen. lg katja
  9. Liebe Leute, es gibt sehr viele Beiträge, in denen Betroffene ihre Bedenken und die Nebenwirkungen zum Thema Fumaderm der Allgemeinheit schildern. Wer damit zufrieden ist und wenig bis keine Nebenwirkungen hat, hat ja auch keinen Grund zur Klage. Folglich schreibt der auch nichts über Fumaderm. Das liegt in der Natur der Sache. Manche lesen hier die ganzen Meldungen über Nebenwirkungen, Flush, Magenkrämpfe und Durchfall. Dadurch verschiebt sich auch die Wahrnehmung und die Einschätzung dieses Medikaments.Manche steigern sich regelrecht in die Nebenwirkungen rein. Kein Wunder, dass dann viele verunsichert werden und die Therapie entweder mit negativen Gedanken beginnen, schon bald abbrechen oder gar nicht erst anfangen. Dabei ist Fumaderm doch ein Medikament, dass sehr vielen Menschen hilft, nahezu erscheinungsfrei zu werden und trotz Pso wieder ein ganz normales Leben zu führen. Dieser Thread soll allen Mut machen, die sicher schwierige Anfangszeit der Therapie zu überwinden und durchzuhalten. Seid einfach froh, wenn die Blutuntersuchungen positiv ausfallen und ihr weitermachen könnt. Denn nach und nach wird auch die Wirkung einsetzen. Bei mir ist das so. Ich bin erst seit 1 1/2 Monaten wieder dabei. Und ich hatte auch mit ein paar unangenehmen Nebenwirkungen zu tun. Aber die sind nun zurückgegangen. Dafür ist die Psoriasis deutlich auf dem Rückmarsch. Die Stellen werden kleiner, manche sind schon verschwunden. Ich bin happy. Ich würde mich freuen, wenn hier weitere ihre positiven Erfahrungen reinschreiben. Dann haben wir wenigstens einen Thread, der den Fuma-Patienten ein bisschen Mut für Durchhalten gibt.
  10. Hallo. Ich bin neu hier und wollte mal fragen, ob Frauen die Erfahrungen gemacht haben, dass die Regel bei der Einnahme von Fumaderm ausbleibt. Wäre sehr dankbar für schnelle Antworten. Danke schonmal im Voraus
  11. Schwede

    Fumaderm die Erste

    Halli Hallo allemal. Nach langem zögern hab ich vor einigen Wochen meinen Hautarzt gewechselt. Dieser wurde mir übrigens hier von jemandem aus dem Forum empfohlen. DICKES FETTES "MERCI" an Andreas42 für den Tipp. Super DOC der Mann..... Dann ging es auch alles ziemlich fix. Nehme jetzt seit 2 Tagen Fumaderm initial. Ist vielleicht noch was früh irgendwas darüber zu sagen, aber ich konnte bisher keinerlei NW feststellen. Aber möglicherweise ist das bei den INITIAL auch nicht so wie bei den richtigen. Weiss jemand wo da der Unterschied liegt? Zwischen den INITIAL und den RICHTIGEN? sind die nur schwach dosiert zum eingewöhnen? naja ich halt euch weiter auf dem Laufenden Greetz da Schwede!
  12. magnum79

    Fumaderm einnahme

    Hallo, irgendwie versteh ich das alles nicht, ich weiss zwar das jeder anders ist und andere Symptone hat aber keiner kann irgendwie genau erklären wie die Fumis genau wirken. Was ich hier so lese haben die meisten Magenprobleme, was ich allerdings nicht nachvollziehen kann woher die kommen, dachte die Pillen seien magensaftresitent, das heißt doch die ungehen den Magen und landen dann im Darm so wie es eigentlich gedacht... Kann mir das mal einer erklären? Mit Magen hat ich noch nie Probleme, wenn dann erst ca. 6 Stunden später im Darm... Was bewirkt eigentlich die mit Milch einnahme oder wieso vorher oder nach dem Essen? Warum hat man im ein Problem mit dem Magen wenn die doch resistent sind? Und wieso bekomm ich erst nach 6 Stunden ein komisches Drücken im Unterleib, trinkt man zuwenig, ißt man zuwenig... Wenn man das alles nur wüßte, würde viele geholfen...
  13. Hallöchen! Ich verfolge sehr interessiert schon länger hier die Diskussion(en) rund um die Fumarsäure. Als Nachfolgepräparat für Fumaderm sollte schon vor Jahren Panaclar kommen. Als klar war, dass es auch bei der MS hilft, entschied man sich, es erstmal für den Einsatz bei MS zu testen und zu vermarkten. Jetzt zeigen sich viele zurecht enttäuscht! Panaclar ist aber keine Zauberformel, sondern "nur" reines Dimethylfumarat (DMF) - also ohne die 3 zusätzlichen Ester, die in Fuamderm noch mit drin sind. In Holland gibt es beispielsweise schon seit mehreren Jahren ein solches Präparat: Es heißt Psorinovo, besteht ebenfalls nur aus DMF und ist zur Behandlung der Psoriasis zugelassen. In den nächsten Jahren soll eine weiteres Präparat (für die Psoriasis) auf den Markt kommen, welches ebenfalls lediglich aus DMF besteht (Wirkstoff fp178). All diese Präparate machen sich zu eigen, dass das DMF der eigentlich wirksame Fumarsäureester ist und, dass ein solches Mono-Präparat klarerweise eine bessere Verträglichkeit aufweist, als wenn da noch weitere Fumarsäure-Salze mit drin sind. Eine Menge Leute nehmen schon seit vielen Jahren Fumarsäure alternativ zu Fumaderm als Magistraliterrezeptur ein. Einige Apotheken haben in der Anfertigung entsprechender Rezepturen langjährige Erfahrungen. Die Medicon-Apotheke in Nürnberg, ist hier an erster Stelle zu nennen. Meine Frage: Eigentlich müsste es doch auch kein Problem sein, wenn man sich per Apotheker-Rezeptur reines DMF anmischen lässt und die sonst üblichen zusätzlichen Ester einfach weglässt? Oder würde die Kasse sich querstellen? Ich meine: DMF ist für die Behandlung der Pso zugelassen und muss doch nicht (analog zu Fumaderm) in Verbindnung mit den zusätzlichen 3 Estern verabreicht werden,??!! Ich kenne sogar einen Apotheker der seit vielen Jahren MONOethylfuamarat singulär(!) anmischt, wenn seine Kunden DMF nicht gut vertragen!! Was meinen die Experten??
  14. Hallo zusammen, am Mittwoch habe ich bei Plusminus (ARD) gehört, dass Fumaderm Mitte des Jahres vom Markt genommen wird, da der Hersteller den Wirkstoff dann zur MS Therapie einsetzen will. Hier der Text "Seit 1995 ist ein Präparat des Pharma-Herstellers Biogen Idec gegen Schuppenflechte auf dem Markt. Der Hauptwirkstoff ist Dimethylfumarat. Bei klinischen Studien hat sich herausgestellt, dass Dimethylfumarat, als alleiniger Wirkstoff eingesetzt, nicht nur bei Schuppenflechte besser verträglich ist, sondern sich auch für die Behandlung von Multipler Sklerose eignet. Das ist offenbar der Grund, warum der Hersteller die beantragte Zulassung eines neuen Schuppenflechten-Medikaments zurückzieht. Pharmariese Biogen Idec will das Medikament nun ausschließlich für MS auf den Markt bringen. Die voraussichtliche Zulassung ist im zweiten Quartal 2013." http://www.daserste....012013-110.html Im Bericht habe ich es so verstanden, dass Fumaderm vom Markt genommen word, der Text klingt anders. Weiß da jemand was drüber?
  15. Hallo zusammen... ...ich bin gerade etwas überrascht, sogar schockiert (falls das TV richtig recherchiert hat)... angeblich zieht der Hersteller von Fumarderm seine Zulassung für Psoriasis zurück, damit man es nur noch an MS Patienten verkaufen kann, wofür es jetzt wohl ab dem 2. Quartal 2013 eine Zulassung gibt. Das wäre wohl, sollte es stimmen, für mich eine mittlere bis große Katastrophe. Jetzt gerade wo sich meine Haut fast komplett erholt hat und das Medikament wirkt, soll es das nicht mehr geben? Bitte um Info's ob jemand ähnliches gehört hat, und wieviel dran ist, an dem Bericht?! Danke.
  16. Hallo Ich möchte einfach mal nachfragen wie sich Antibiotikum und Fumaderm vertragen. Ich habe von meinem Hausarzt weil mich die Grippe sehr erwischt hat Antibiotikum verschrieben bekommen und möchte gerne wissen ob ich Fumaderm 6 Stück am Tag nehmen soll. Kann mir jemand einen Rat geben Viele Grüße Aus dem Schwarzwald
  17. Hallöchen, ich gehe normalerweise alle 3 Monate beim DRK Blut spenden. Ich hab vor einer Woche jetzt allerdings eine Fumaderm Therapie angefangen. Da wollte ich mal nachfragen ob ich jetzt noch weiterhin Blut spenden gehen kann oder ob ich das jetzt nicht mehr machen kann... Grüße Daniel
  18. Guest

    neuer Schub

    Hallo,seid 20 Jahren habe ich jetzt Psoriasis Arthritis und habe alles ausprobiert, was es auf dem Markt gibt: von MTX über Eigenblut-Therapie, vom Heilfasten bis Eigen-Urin. Ich habe zur Zeit einen schweren Schub mit starken Gelenkschmerzen nachts und einer geröteten, entzündeten Haut von Kopf bis Fuß.Alle meine Ärzte(Haus-,Haut-und Rheuma-Arzt) sind im Urlaub.Ich habe gerade eine Fumaderm-Behandlung begonnen(Fumaderm-Initial;2 Tabletten pro Tag.Da wirkt natürlich noch nichts.Wer weiß Rat:Gibt es neue Erkenntnisse, neue Medikamente,Neues über die Ernährung?Es geht mir beschissen und ich zerfließe vor Selbstmitleid!!
  19. Manfred

    Fumaderm

    Ich habe vor zwei Jahren begonnen Fumarderm zu nehmen. Nach 4 Wochen merkte ich bereits eine Besserung, obwohl ich noch nicht bei der Höchstdosis von 3 X 2 Kapseln angelangt war. Dann nach weitern 4 Wochen war meine PSO ganz weg. Ich nahm die Kaspseln trotzdem weiter und nach einen Jahr kam meine PSO wieder. Jetzt habe ich die Kapseln abgesetzt und versuche es mit Schwarzkümmelölkapseln. Eine Besserung ist derzeit noch nicht in Sicht aber sollte sich etwas ändern werde ich es hier eintragen.
  20. Hallo an alle User, die Fumadermtabletten als Langzeittherapie nutzen. Bin jetzt schon ein ganze Weile bei den Blauen angelangt und nach den üblichen Nebenwirkungen, zeigt meine Haut eine gute Besserung. War max. bei 2-2-2 blau und habe jetzt auf 1-1-1 reduziert. Das Ganze innerhalb eines halben Jahres. Was mich interessieren würde, WER nutz dieses Form der Pso-Therapie über viele Jahre durchgehend ? Der Grund. Einige User schreiben hier von erträglichen Blutwerten, andere von veränderten Organen, sodass z.T. die Therapie abgebrochen werden musste. Ich bitte euch, als Langzeiteinnehmer von Fumaderm, hier zu berichten, bei wie vielen Pillen ihr angekommen seid, wie bei euch die Nebenwirkungen sind, wie sich euer Hautbild entwickelt hat und was sonst noch bei der Langzeiteinnahme aufgetreten ist. Danke und HG schorn
  21. Liebe Leute, bisher war ich hauptsächlich passiv hier im Forum unterwegs und habe viele wertvolle Infos und auch Ermutigungen erhalten. Dafür vielen Dank. Nun will ich selber etwas berichten, und zwar meine Erfahrungen mit Biologika. Vielleicht interessiert es ja jemanden. Ich bin 49 Jahre alt, Nichtraucher, normalgewichtig und halbwegs sportlich. Pso habe ich seit meiner Jugend, lange nur leicht bis mittelschwer und mit Salben in den Griff zu bekommen. Vor rund 15 Jahren kam eine Gelenkbeteiligung dazu. Seit wenigen Jahren wurden sowohl Haut als auch Gelenke deutlich schlimmer. Äußere Faktoren für diese Schübe kann ich gar nicht erkennen. Dann habe ich mich für eine systemische Therapie enschieden und in relativ geringen Abständen Vieles ausprobiert und aufgrund mangelnder Wirkung oder starker Nebenwirkungen wieder abgesetzt: Fumaderm, MTX, Otezla (Apremilast). Vor einem Jahr - nach langem Zögern - das erste Biologikum: Cosentyx, was nach kurzer Zeit die Haut extrem verbesserte und die Psorias-Arthritis komplett ausschaltete. Nach etwa acht Monaten ließ die Wirkung allerdings nach, gleichzeitig traten sehr blöde NW auf: Haarwurzelentündungen (kleine Pickel) am ganzen Körper, Hautausschläge und -rötungen, sowie neue Pso-Stellen, zum ersten Mal auch im Gesicht, und die Kopfhaut war wirklich sehr stark betroffen. In einer Tagesklinik wurde ich dann auf Taltz umgestellt; obwohl ein anderer Wirkstoff, wird hier ja dasselbe Interleukin wie bei Cosentyx gehemmt. Trotzdem versprachen sich die Ärzte einen Erfolg. Der blieb leider aus, die NW wurden nur noch schlimmer. Gleichzeitig begann meine Psyche extrem zu leiden. Immer wieder depressive Phasen, manchmal fühle ich mich sehr antriebslos, könnte nur heulen. Dazu habe ich hier einen Forumsbeitrag geschrieben. Ich habe diese seelische Krise bisher nur auf die Krankheit geschoben, vor allem auf den Frust, dass die anfängliche exzellente Wirkung des ersten Biologikums so schnell nachgelassen hat bzw. die Haut sogar noch verschlimmerte. Inzwischen habe ich - auch nach der Lektüre einiger Forumsbeiträge hier - den Verdacht, dass die depressiven Phasen auch eine Nebenwirkung des Biologikum sein könnte. (Weiß da jemand mehr?) Jedenfalls bin ich nun von Taltz auf Tremfya umgestiegen. Ohne Pause. Meine Dermatologin meinte, das würde nahtlos gehen. Also habe ich vor fünf Tagen meine erste Tremfya-Spritze bekommen. Noch gibt es natürlich keine Veränderungen, aber ich bin voller Hoffnung, dass dieses noch neuere Biologikum hilft und die NW zurück gehen werden. Ich werde versuchen, hier regelmäßig zu berichten. Vor allem im Hinblick auf die Nebenwirkungen und die Psyche könnte das vielleicht von Interesse sein? Eventuell gebt mir doch bitte ein Zeichen (Kommentar oder Daumen-hoch), ob ich mein "Tremfya-Prototokoll" weiterführen soll. So viel auf die Schnelle. Herzliche Grüße in die Runde, Euer Hubertus
  22. Mylie

    Guselkumab mein Erfahrungsbericht

    Ich wollte noch einmal als ein Hauptthema das Medikament Guselkumab eröffnen und meine Erfahrung damit berichten, da ich denke, dass es das Medikament der Zukunft ist. Also mein Freund (29 Jahre) ist jetzt schon seit ... Ich glaube 2 Jahren in einer Studie die das Medikament Guselkumab testet. In der Studie gibt/gab es 3 Gruppen: Placebo, Humira und Guselkumab. Zum Glück hatten wir letzteres erwischt. Mein Freund hatte schwere Schuppenflechte, mit Verdacht auf Psoriasis Athritis, (Kopfhaut komplett, Arme, Beine, Rücken, Brust und Bauch großflächig; Lendenbereich, Po, Gesicht, Füße weitgehend frei) und war deswegen im Krankenhaus als die Studie Probanden suchte. Er hatte zu dem Zeitpunkt schon alles durch... Von Cortison zu Fumaderm und Mtx... Und von dem giftigen Zeug bereits bleibende Schäden: seine Magenverschlussklappe funktioniert nicht mehr richtig. Vermutlich hat das Zeug diese einfach weg geätzt.. Es war ein einziger Kampf mit dieser Krankheit...Mtx durfte schließlich nicht mehr genommen werden, weil die Leber fast versagt hätte. So ging es ab ins Krankenhaus. Lichttherapie (bei Hauttyp 1 nicht wirklich empfehlenswert)... Creme... Baden. Dann war die Frage ob ein Biologic verschrieben werden soll. Zum Glück kam er dann in die Studie. Es war wie ein Wunder. Man konnte fast dabei zusehen wie sich die Haut erholte. Nach ca. 3 Monaten war er sympthomfrei bis auf ein klein wenig Schuppenflechte im Ohr und im Bauchnabel). Auch die gelenkschmerzen haben sich gebessert (sind zumindest nicht schlimmer geworden). Nebenwirkung: keine. Bis auf Schmerzen an der Einstichstelle und Schlappheit für ein bis zwei Tage nach der Injektion. Andere Studienteilnehmer hätten nach seinen Angaben wohl stark zugenommen. Er hat hingegen durch die bessere Lebensqualität 18 kg abgenommen. Uns ist ein grosser Stein abgenommen worden. Hoffentlich ist das Medikament bald für jeden zugänglich!! Fragen beantworte ich gerne. Leider habe ich keine vorher Fotos..
  23. Bladetrin

    Cosentyx und Fumaderm?

    Hallo zusammen, kann man Fumaderm mit Cosentyx kombinieren? Macht das Sinn? Und wielange braucht Fumaderm zu wirken ? Viele Grüße Bladetrin
  24. Dynamosun

    Neues Produkt

    Hey Ich benutze seit über 2 jahren Fumaderm, was super wirkt. Ich nehme zurzeit 2 am Tag werde aber demnächst wieder erhöhen. Ich habe im Internet folgendes gefunden siehe link http://www.super-smart.eu/de--Spezifische-produkte--Fumaric-Acid-500-mg--0260 dieses Produkt hat auch diese Fumarsäure drin was ja in Fumaderm auch drin ist oder. Hat jemand schon damit erfahrung ob es hilft oder nicht Danke Gruß Jan
  25. Hallo. Ich leide seit einigen Jahren unter Schuppenflechte und habe bisher dagegen immer die Daivobet-Salbe genommen. Diese hatte immer dann geholfen, wenn die Stellen besonders dick, rot und schuppig waren. Nach 3-4 Tage des Eincremens war die Haut meist wieder flach und weniger gerötet. Nun hat sich in den letzten 1-2 Jahren meine Haut verschlechtert und ich habe inzwischen am ganzen Körper teils sehr großflächige betroffene Stellen. Deswegen habe ich seit kurzem Fumaderm verschrieben bekommen. Die ersten 3 Wochen mit Fumaderm initial habe ich gut überstanden und nehme nun die "richtigen" Fumaderm Tabletten. Ich bin der Meinung, dass sich schon eine Besserung meines Hautbildes eingestellt hat, habe nun aber auch das Gefühl, dass jedesmal wenn ich zusätzlich mit Daivobet creme, das Hautbild wieder schlechter wird. Gestern Abend waren z.B. viele Herde schon sehr blass und dünn und schuppten nur an manchen Stellen sehr wenig (nach 4 Tagen ohne Daivobet-Nutzung). Zusätzlich wollte ich trotzdem wegen des Wochenendes noch eincremen. Heute morgen waren fast alle Stellen wieder stärker gerötet und auch leicht geschwollen. Ich bilde mir ein, dass ich diese Beobachtung schonmal gemacht habe, nachdem ich während der Fumaderm-Behandlung auch wieder mit Daivobet gecremt habe. Hat irgendjemand hier ähnliche Erfahrung? Also das Daivobet die Heilung durch Fumaderm negativ beeinträchtigt? Vielen Dank für Eure Antworten. Liebe Grüße
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