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  1. Hallo Forum, Hab die Sendung (Visite) selbst noch nicht gesehen, wer sich aber informieren will, hier die Zeiten: 27.03. NDR 20:15 Uhr 29.03. NDR 00:45 Uhr 30.03. NDR 06:00 Uhr 31.03. NDR 16:00 Uhr. Viele Grüße, Euer Schmunzel57
  2. KarlA1

    Frage Zu PSA

    Hallo War bei einem Rheumatologin zur Untesuchung Dazu hab ich zwei Fragen. Die schreibt im Befund keine Ergussbildung keine Roetung keine Ueberwaerme. Und diesen Satz hat sie bei allen Gelenken verwendet . Wieso Roetung und Ueberwaerme? Ich habe starke Gelenkschmerzen und die Neigung zu sehr kalten Gelenken Ich nehme oft eine Waermflache an die Gelenke Das einzige was meist stark geroetet ist sind alle 10 Fingerenden zum 2ten Glied und die Zehe sind rot und belzig wie eingeschlafen. Kann PSA beim normalen Roentgen festgestellt werden ? Danke Gruß Karl
  3. Hallo Meine Psa habe ich in 3 Zehen, sowie im Zeigefinger rechts. Vor 2 Wochen etwa bekam ich Stechschmerzen im rechten Daumen, er war auch ein bisschen geschwollen, diese sind jetzt wieder weg. Sie kamen und gingen. 2 Tage später das selbe im rechten Knöchel (wobei ich mir da nicht sicher war ob geschwollen oder nicht). Daumen und Knöchel wechselten sich mit den Schmerzen ab, nun beide wieder ruhig. Paar Tage später gings dann im rechten Ringfinger, im rechten Knie und im linken Zeigefinger los. Aber alles sind keine dauerhaften Schmerzen und Schwellungen, es kommt und geht. Bisher habe ich die Psa nicht wirklich in Schüben gemerkt. Die Zehen sind so in Abständen von 1- 2 Jahren einfach angeschwollen und schmerzend geblieben. Im Zeigefinger war es anders. Dieser war teils angeschwollen, teils abgeschwollen, zwischendurch mal Schmerzen und irgendwann blieb er dann angeschwollen. Momentan gehts mir vom Allgemeinbefinden mit der Krankheit auch schlecht. Schmerzen sind sehr extrem und Müdigkeit sowie Erschöpfung auch doller als sonst. Wie verläuft die Psa bei euch? In Schüben? Oder kann das auch jetzt einfach am Wetterumschwung liegen? Wäre dankbar für Antworten Liebe Grüße Achja, meine Haut hat sich ebenfalls seit ein paar Wochen verschlechtert, wobei mich das nicht stört.
  4. susu1706

    fast acht Jahre Hölle

    Hallo Zusammen ich bin 32 Jahre alt und habe furchtbare Jahre hinter mir . Es find vor acht Jahren im Sommer an, mein Finger juckte wie verrückt und es bildeten sich blässchen .. Ich ging zum Arzt der eine Pilzerkrankung diagnostizierte. Nur die Pilzsalbe brachte nicht viel, also gabs Pilzsalbe mit Kortison . Diese half einige Tage dann wurde es schlimmer. Ich ging von Arzt zu Arzt machte Allergietests , keiner konnte sich erkläären was mit mir los war. Dann landete ich bei einem Hautarzt der sagte dies sei eine Schuppenflechte und bekam wieder eine Kortisonsalbe. Die aber auch nicht lang geholfen hatte, bekam dann Tipps vom Arzt wie: ich solle ganz auf Seife und Shampoo verzichten . Ich wechselte den Hautarzt und bekam dann die Diagnose Neurodermitis und wieder Kortisonsalbe über Jahre hinweg, geholfen hat diese selten. Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte mal nachts durchgeschlafen habe ohne von diesem Juckreiz geweckt zu werden. Es war teilweise so schlimm das ich mir über die aufgekratzten Handflächen Sterilium gekippt habe damit es endlich aufhört zu jucken. ... es ist einfach nur krank, aber was bleibt einem wenn niemand helfen kann und der Juckreiz einen in den Wahnsinn treibt. Ich schäme mich beim Einkaufen , es gab Kassiererinnen die vor Schreck das Geld haben fallen lassen. Aber wenns nur das wäre... Ich kann viele Dinge oft nicht allein verrichten, wie Einkaufen, Haushalt, Kochen(Gemüse schneiden) oder Wäsche anfassen ist furchtbar wenn die Haut dran hängen bleibt, wenns ganz schlimm ist und auch die Fingerkuppen betroffen sind fällt das Anziehen schon schwer und allein die offenen Hände , Körperpflege wie Waschen ist einfach nur grausam teilweise brauche ich hilfe beim waschen weil Handschuhe an den offenen Wunden kleben und ich keine Handschuhe dann tragen kann. Autofahren ist mitlerweile auch nur noch an "guten" Tagen möglich Nun fingen letztes jahr auch die Fußsohlen an und ich konnte kaum laufen,Jetzt kommen die Fingernägel hinzu und ich weiß mir keinen Rat mehr.Sie haben wellen und an zwei Fingern lösen sie sich vom Nagelbett, Ich habe furchtbare Angst das es noch schlimmer wird. Die Schübe kommen öfter bzw. die Abstände sind kürzer ich habe im Monat vielleicht zwei drei Tage wo meine Hände benutzbar sind Mein Gelenke sind morgens oft angeschwollen und schmerzen fürchterlich und bei den Ärzten habe ich den Eindruck, dass diese einen für bekloppt halten. Aber Fakt ist je schlimmer der Schub um so schlimmer ist es in den Fingergelenken ich kann teilweise Zeige- und Mittelfinger nicht beugen. Mein Hausarzt hat mir vor einigen Wochen jeden Tag neue Verbände angelegt, wegen der abgelösten Haut die sich komplett an Handinnenflächen und Fingern gelöst hatre , nur mit zwei verbundenen Händen bleibt einem nicht mehr viel. Welche Cremes oder Medikamente bekommt ihr und kennt Ihr gute Ärzte im Raum Köln oder NRW? Nun versuche ich schon tagelang jemaden in der Kölner Uniklinik (Hautklinik) zu erreichen aber da kommt nur ein Band ...das wegen des hohen Gesprächsaufkommens keine Annahme des Anrufes möglich sei.
  5. Ich gebe hier eine Frage weiter, die mich auf anderem Wege erreicht hat: Wie wird eine Psoriasis arthritis sicher festgestellt?
  6. Ich weis noch nicht sehr lang von meiner PSO. Während meiner Ausbildung zur Altenpflegefachkraft hatte ich plötzlich einen sehr hohen Entzündungswert im Blut. Immer wieder ging ich zum Arzt, da mir die Wirbelsäule und auch die Hände weh getan haben. Zwei Wochen vor meiner Prüfung war es dann soweit das ich einen starke Entzündung in den Gelenken der rechten Hand hatte. Sie waren sehr druckempfindlich, selbst noch lange Zeit danach. Meine Hausärztin hatte den Verdacht einer Arthrose, da ich selbst nicht von leichter Natur bin. Sie überwies mich zum Rheumatologen da auch Rheuma mit in ihren Gedanken war, doch diese konnte nichts feststellen. Hauterscheinungen hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keine. Nach meiner Ausbildung war ich dann zu Hause und schaute mich nach neuen Gelegenheiten um, denn ich wusste nach der Geschichte bereits von selbst das dieser Beruf nicht gut geht. Ich begann einen Aushilfsjob in einem Imbiss, wo ich die Reinigung und Verkauf des Shops übernahm. Nach gut einem halben Jahr wurde ich von starken Rückenschmerzen geplagt. Meine Wirbel fühlten sich an als seien sie geschwollen. Es wurde ein Bandscheibenvorfall festgestellt, welcher nicht operiert wurde. Im Röntgenbild bei meinem Orthopäden wies meine Lendenwirbelsäule einen Knick nach links aus. Demzufolge waren noch mehrere Wirbel von Abnutzungserscheinungen gekennzeichnet. Doch könnte es sich hier auch bereits um eine evt Arthritis gehandelt haben? Seit dem kommt es manchmal zu Blockaden in der Lendenwirbelsäule, welche dann sehr schmerzhaft sind. Mit entzündungshemmenden Medikamenten und Bewegung sowie Physiotherapie kommt es dann wieder zur Linderung. Als ich wieder gesund war begann ich eine berufliche Reha, da ich nur noch leichte, überwiegend sitzende mit Abwechslung gehende und stehende Arbeiten verrichten kann. Nach dieser Zeit begann ich eine Arbeit als Callcenter Agentin. Doch nach einer Weile bekam ich Ohrenschmerzen durch die Wärme der Kopfhörer und an den Kopfhörern waren kleine Hautschüppchen. Ich konnte es mir selbst nicht erklären. Immer wieder ging ich auch diesmal zum Arzt. Mit Streifen im Ohr wurde es allmählig besser, doch sobald ich wieder die Kopfhörer auf hatte begann es von neuem. Ist hier eigendlich eine Tätigkeit in einem solchen Servicecenter überhaupt sinnvoll ? Morgensteifigkeit welche nach Bewegung besser wird und auch kleine Zipperlein verschwinden bei der Bewegung. Nach Ruhephasen beginnt der Spaß von neuem. Meine Finger und auch die Zehen sind geschwollen. Mein rechtes Ohr glüht nur so vor sich hin. Meine Pso wurde mir in diesem Jahr im August von meiner Hautärztin diagnostiziert, da ich hier einen kräftigen Schub hatte. Ich habe an den Fingern der re und li Hand Flechten, in den Augenbrauen, im Ohr, Ohrmuschel, am Kopf einzelne Stellen, Ellenbogen und am li Schienbein macht sich auch eine breit. Unter Stresszuständen nehmen meine Beschwerden zu. Als Salbe bekam ich Ecural Fettcreme welche ich im Wechsel mit Linolafett verwende. Hin und wieder mal eine Diclofenac 100 mg.
  7. Hi, ich habe mich nun nach einer insgesamt 6 jährigen Odysee angemeldet, da wohl ein Betroffenenaustausch sinnvoller erscheint. Ich habe derzeit so starke Schmerzen, dass ich nimmer ein und aus weiss. Es wurden meine Punkte an den Armen und Beinen, als diese vor 7 Jahren stark ausgebrochen waren teilweise entnommen und es stand der Verdacht einer Parapsoriasis im Raum. Gut, ich bekam Antiallergikum und PLEVA, nach Monaten wurde das Ganze ruhiger. Zu einer Parapso passen aber meine zunehmenden Gelenkprobleme etc. überhaupt nicht. Was überhaupt nicht dazu passt und mich gerade zwischen Hausarzt und Rheumatologe switchen lässt, da beide sich unsicher sind; ich habe vor allem Im Sommer trotz viel Bewegung und normaler Figur derartige Rückenschmerzen udn inzwischen einen Bandscheibenvorfall HWS, eine Skoliose LWS, ständig Physio, da sind die Ärzte ratlos. Alles kam innerhalb der letzten wenigen Jahre, obwohl ich immer Sport gemacht habe (nicht zuviel aber regelmäßig.). Ich bin Mitte 30 und habe auch viele Allergien. Ich schob alles, auch meine Reizdarmprobleme und Darmschmerzen auf die Allergien. Auch die Gelenke. Nun ist es aber egal, was ich mache, das Antiallergikum hilft nur gegen das Jucken und Stechen an den Hautpunken, den Rest interessiert es nicht. Ich habe also; kleinflächige Schuppenherde (sehr vereinzelt derzeit) an Armen udn Beinen. Es juckt erst wie ein STich, wird dann ein dicker PUnkt, der wird immer roter und nach ein paar Tagen kommmt der klassische Schuppendeckel und den punktförmigen Einblutungen beim Abkratzen. Ich habe auch Schleimhautbefall (Genital, Hals) und Darmprobleme bei einem Schub. Ich habe Gelenksdegeneration und inzwischen auch Herzrhythmusstörungen unbekannter Ursache. Nun an euch Profis: Wieviel Untersuchungen braucht man für eine Psoriasis (welche Unterart auch immer) noch?? Die Hautklinik war ein Reinfall, die wollten viele Sachen auf der Haut sehen, sonst habe ich ja nichts. Das aber meine Antikörper im Blut immer erhöht sind und auch die ENAs (jedoch der Lupustest negativ) "naja das ist halt so". Wenn sie "ganz arg Ausschlag" haben soll ich kommen. Und ansonsten zum Orthopäde. Der mich vor Jahren schon auf eine PSo brachte. Wozu gibt es Fachärzte, wenn die einen immer als blöde abstempeln? Ich habe auch festgestellt, dass zu Zeiten als ich Prednisolon nahm (in der Schwangerschaft wegen Vermeidung der Abstossung, habe angeborenen Immundefekt) alles fast weg war! Und auch beim Verdacht von Entzündungen wenn ich bestimmtes Antibiotika nahm (wirkt auch immunsuppressiv!) waren die Gelenkschmerzen und Ausschläge innerhalb eines Tages weg! Bin also über Aufschreiben, Recherche und Selbstmedikation auf das Ganze gestossen. Da meine Cousine und mein Onkel auch Psoarten haben, liegt es in der Familie. Hatte als Kind am Bauchnabel, hinter den OHren und unter den Achseln ganz schlimm. Es hat sich optisch verändert, kaum sichtbar noch- aber ist nun auf den Gelenken. WAS nehmt ihr gegen die Schmerzen? (AS, Novalgin, Tramadol und Diclo hilft nicht) WIEVIEL? Nehmt ihr auch PREDNISOLON und wie?? Hausarzt in Urlaub. Rheumatologe in Urlaub. Ich muss mir nun selbst helfen. Kann kaum schlafen und komme morgens fast nimmer allein aus dem Bett.............. Derzeit mit IBU 600 2x am Tag. Ich bitte alle alten Hasen und Erfahrene um schnelle Rückmeldung...............überlege echt, mich krank zu melden. Aber liegen kann ich vor lauter "Rücken" auch nicht wirklich................ LG Yvonne
  8. Mönchen81

    suche nach erfahrungswerten

    hallo ihr lieben... Ich habe vor 3-4 Jahren eine Entzündung am Isg gelenk gehabt u seitdem immer wieder schmerzen. Mein Becken ist was verschoben u dadurch drückt es immer vom beckenboden aus wenn ich mich hinsetze zb. Hat jdm Erfahrungen gemacht wie man dem beckenboden durch Übungen wieder in die normale Position bekommt? Oder was man an Unterwäsche am besten tragen kann. Hab schon so einiges durch! Bin für jede Idee Anmerkung dankbar!:-) LG Mönchen
  9. Majaline

    Neuling hier

    Hallo zusammen, ich (35) hab mich hier mal angemeldet in der Hoffnung, dass der Austausch mit anderen mit ein bißchen helfen kann. Seit über 20 Jahren ich schon PSO, mit der ich aber ganz gut arrangiert habe. Sprich nach anfänglichen Behandlungsversuchen kam die PSO immer noch schlimmer zurück. So habe ich für mich entschlossen, gar nichts mehr zu tun und die Hautveränderungen zu akzeptieren. Das war schwer, trotzdem noch leichter als die Niederlagen nach Absetzen eines Medikaments zu verkraften. Im Prinzip wäre ich heute froh, wenn es nur die PSO wäre. Vor 8 Jahren kam ein befallener Nagel dazu, wo die Hautärztin behauptete es sei Nagelpilz. Ich bin da inzwischen anderer Meinung. Behandlung war eh nicht möglich wegen der Schwangerschaften und Stillzeiten. Das war mich auch nicht so tragisch, da sich die Beschwerden in Grenzen hielten. Seit über einem Jahr ist nun auch ein Fußnagel mit schmerzendem Zeh befallen. Inzwischen bin ich mir sicher, dass dies die ersten Anzeichen der PSA waren. Ich nahm das damals gar nicht so ernst, wunderte mich nur, weil mein Zeh so weh tat. Seit einigen Wochen steht nun die Diagnose PSA und damit komme ich ich überhaut nicht klar. Ich habe zeitweilig so schlimme Schmerzen, dass ich die Kinder nur mit äußerster Mühe versorgen kann. Der orthopädische Rheumatologe wollte gleich mit MTX anfangen. Das ging noch nicht, weil ich mein jüngstes Kind erst abstillen mußte. Jetzt warte ich auf den nächsten Termin dort. Die Hausärztin hat mir erst mal Prednisolon verschrieben, was ein kleines bisschen wirkt. Ich habe so Angst davor, dass ich mich bald gar nicht bewegen kann. Mein Großkind sagt schon “Mama, du brauchst einen Rollstuhl.” Das fühlt sich so sch... an, wenn man morgens nicht mal mehr in den Keller gehen kann, um seinem Kind eine Packung H-Milch fürs Frühstück zu holen. Oder nicht mit seinem Kindern auf dem Fußboden sitzen kann, um Duplo zu spielen oder im Sandkasten. Sorry, bin schon wieder weinen...
  10. Hallo Herr Dr. Stefan Fey! Meine Tochter hat seit ihrem 9 Lebensjahr Schuppenflechte also 15 Jahre und seit ca. 4 Jahren Gelenksschmerzen. Eine Bekannte hat ihre Gelenksschmerzen mit Natrium tetraboricum soweit im Griff, das sie schmerzfrei ist. Haben sie damit Erfahrung, wenn ja in welcher Dosierung man das Pulver einnehmen kann ohne sich zu schaden. Sie hat die Schuppenflechte besonders stark am Kopf, hinter den Ohren und am Haaransatz. Gibt es ein Mittel für diese Stellen und behandeln sie auch mit dem Lichtkamm,wenn ja wie? Vielen Dank und liebe Grüße aus Österreich!!!!
  11. supermami

    Ich stelle mich vor..

    Hallo erstmal..., ich bin nach langer Suche nun endlich hier gelandet, in der Hoffnung viele Tipps und Hinweise zu bekommen. Ich habe Schuppenflechte am Kopf und im Gesicht (Stirn). Außerdem plagen mich schon seit Jahren Schmerzen im Bereich der Schultern - strahlt bis in die Arme aus, Handgelenke, Ferse, Fußrücken - kurz der Rheumatologe stellte kein Rheuma fest und meint es kommt von der Schuppenflechte. Aber wie geht´s jetzt weiter ? Physiotherapie hilft nur kurz, eine kurze Bewegung und es knackt und schon habe ich wieder Schmerzen. Es ist so , als ob etwas "überspringt" oder "herausspringt". Ich vermute, daß die Sehnen oder diese Verhärtungen die Verspannungen machen. Meine Ferse schmerzt, bekomme jetzt ersteinmal Ultraschall. Könnt ihr mir vielleicht sagen, ob es mit der Schuppenflechte zusammenhängt ? Gruß Supermami
  12. Hallo ihr Lieben, ich bräuchte bitte dringend eure Hilfe zur PSA, die PSO habe ich super im Griff. Kennt jemand diesen Verlauf? Seit Ende August habe ich jetzt zum 3. Mal extrem starke Schmerzen am ganzen Körper, wirklich überall, habe das zuvor noch nie so gehabt wie in den letzten 3 Monaten. Nur sind es nicht nur die Schmerzen, ich stehe vom Kopf her neben mir mit Schwindel, schlechte Konzentration, Übelkeit bis zum erbrechen. Fühle mich richtig krank, als wenn ich Fieber habe, bekomme nur keins, dann habe ich das Gefühl schlecht Luft zu bekommen, kurz: mir geht´s richtig mies. Was mich verwundert das alle 3 Male so ziemlich identisch sind, vom Verlauf und vom Gefühl/Schmerzen. Zuvor hatte ich noch nie solche Zusammenhänge. Da ich auf viele Schmerz-Medikamente mit Nebenwirkungen reagiere habe ich am Freitag Opiatpflaster bekommen, das die wenigstens etwas gelindert sind. Danke schon mal im voraus! Liebe Grüsse Ela
  13. so, ich habe heute die Bestädigung bekommen, ich soll mich am 21.05.14 da auf der Station anmelden und dann am nächsten Tag geht es los. Was ich mir davon erhoffe ist endlich ein ende der vergangenen 7 Jahre, wo es mir in Phasen immer wieder körperlich schlecht ging und wir trotz diverser Fachärzte, endlich einen feste Diagnose und damit hoffentlich auch eine funktionierende Therapie. Ich sitze jetzt seit 3 Monaten zuhause und es wird einfach nicht besser, eher im Gegenteil, jeder Wetterumschwung macht sich sofort in beinahe allen gelenken sofort bemerkbar, und immer nur die Symptome klein halten hilft auch nicht wirklich. so weit erstmal von mir, ich melde mich spätestens dann am 21.05.14 wieder Bene
  14. Hallo, ich wende mich mit folgender Frage an euch: Ich leide schon seit langem an diversen Beschwerden und keiner der bisher aufgesuchten Ärzte findet eine Ursache. Angefangen hat alles vor ca 2 Jahren. Ich war tagsüber furchtbar müde, bekam oft Kopfschmerzen und ein paar mal wurde mir plötzlich furchtbar schwindelig. Zu den Zeitpunkt bekam ich eine Schuppenflechte. Erst auf der Kopfhaut und dann im Gesicht um das Kinn herum. Ein Hautarzt verschrieb mir eine Kortisonhaltige Salbe die auch sehr gut half. Nach ca 2 Tagen war nichts mehr im Gesicht zu sehen. Später kam noch eine Schuppenflechte am Allerwertesten dazu, was äußerst unangenehm ist, weil die Haut dort furchtbar juckt. Dann bekam ich Rückenschmerzen genau unter dem rechten Schulterblatt. Ein Arzt stellte dann Gallensteine fest und meinte die Schmerzen könnten von dort kommen und in Richtung rechter Schulter ausstrahlen. Weil zusätzlich leicht erhöhte Leberwerte festgestellt wurden und die Schmerzen gerade morgens unerträglich wurden, entschied ich mich zu einer OP. Leider hat sich an den Schmerzen auch nach entfernen der Gallenblase nichts geändert. Auch die Leberwerte sind weiterhin leicht erhöht. Auch waren immer wieder Entzündungswerte im Oberen Bereich, wenn auch nicht erhöht. Seit 3 Wochen habe ich nun auch Schmerzen in der Rechten Schulter und leichte Schmerzen im rechten Handgelenk und Ellenbogen. Ein Orthopäde hat eine Röntgenaufnahme der HWS gemacht und mich nun schon zum 2. Mal zur Physio geschickt. Geholfen hat das bisher nicht. Die schmerzen unter dem rechten Schulterblatt sind unerträglich, treten fast jeden Morgen auf, dauern aber nur ca 20 min. an. Nun bin ich über dieses Forum erfahren, dass Gelenkschmerzen auch durch eine Schuppenflechte verursacht werden können. Für wie wahrscheinlich haltet ihr dies mit meinen oben beschriebenen Beschwerden und an wen muss ich mich wenden um Hilfe zu finden? Mein Hausarzt meinte ich könnte einen Rheumatologen aufsuchen. Jetzt habe ich erstmal einen weiteren Termin beim Orthopäden. Aber wäre der in so einem Fall der Richtige Arzt? Liebe Grüße und vielen Dank schon mal...
  15. Supermom

    Prednisolon und Gewicht

    Hallo ihr Lieben, in den letzten Wochen bin ich leider deutlich mehr geworden (hab ja nix gegen ein bissel Schmuseschicht, aber nun reicht es glatt für zwei). Morgen kann ich mit dem Prednisolon aufhören, aber wie werde ich die Polster wieder los? Noch schmerzt jedes Gelenk, besonders die Wirbel im Brustbereich, der Rücken, die Füße, die Hände - also tut schon der Gedanke an Joggen weh. Und Schwimmen kostet so viel Überwindung, die Lankartenmuster der Haut ....ihr versteht - nach so viel Aufmerksamkeit ist mir gerade nicht. Habt ihr vielleicht ein paar knochen- und gelenkschonenede, aber trotzdem gewichtsreduzierende Ideen? Liebe Sommergrüße von der Supermom
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