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112 Ergebnisse gefunden

  1. Liebe Frau Dr. Allmacher, Ich wurde im Oktober 2013 von ihren Kollegen in Bad Reichenhall auf 40mg Humira, 14-Tägig eingestellt. Da ich adipös bin, reichte bei mir die Dosis nicht zum erhalt des Stabilen Hautbildes aus, so dass ich mich in Ambulante Behandlung der Uniklinik Frankfurt begab. Dort wurde am 08.01.14 Humira abgesetzt (letzte Injektion war am 31.12.13) und soll am 24.02. Stelara mit 90mg eingeleitet werden. Somit befinde ich mich nun noch in der Ausschleichphase und habe mit erheblichen Hautproblemen, auch angefeuert durch einen grippalen Infekt, zukämpfen. Die Lokaltherapie erfolgt mit div. Salben. Ecural für den Rumpf und die Extremitäten, in Hautfalten Locacorten VioForm Paste. Zur Pflege eine Basiscreme (DAC) mit 5% Harnstoff. Kann ich noch irgendetwas tun, um den Schub, der sich sehr großflächig verteilt (Verhornte Fußsohlen, einzelne Kleine Plaques über den ganzen Körper, zu großen Flächen ca. Handteller groß mehrfach auf Oberschenkel/Wade und Oberarm) abzumildern? Aufgrund einer Beruflichen Neuorientierung (Umschulung) ist mir ein stationärer Aufenthalt momentan sehr unangenehm, also zeitlich. Herzliche Grüße atha
  2. kiki13

    Reimport von Humira hat weniger Wirkung?

    Hallo, ich habe diesmal ein Reimport bekommen. Normalerweise merke ich gleich am nächsten Tag einen riesigen Unterschied und diesmal lässt die Wirkung sehr auf sich warten. Hat jemand schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht? Kiki
  3. Blaubär72

    Humira / MTX und Zeckenschutzimpfung..???

    Guten Abend Ihr Lieben.... Morgen stünde die erste Zeckenschutzimpfung bei mir an und ich bekam soeben einen Geistesblitz ob dies gut geht... Ich stehe schon länger unter Behandlung mit Humira und jetzt auch noch mit MTX... Da ich sehr gerne im Grünen spazieren gehe und mich öfters im Wald aufhalte kam mir die Idee mich impfen zu lassen.. Jetzt denke ich aber ob das gut geht mit meiner Immunsupressiven Behandlung... Haber große Bedenken da ich eh schon öfters mal angeschlagen bin... Hat da jemand Erfahrung damit gemacht..??? Neige dazu eher noch abzuwarten, da ich auch einige OP´s hatte und mein Körper eh schon zíemlich viel mitmachen musste.. lg Raphael
  4. Hallo Claudia ich kenne Dich persönlich vom Treffen in der Röhn 2009 und von Deinen vielen Beiträgen. Kurz zu meinem Anliegen: Über 6 Jahre habe ich Remicade (Inflicimab) alle 8 Wochen erhalten und war vollkommen beschwerdefrei. Nun wurde Remicade im Dez. 2011 abgesetzt, obwohl alle Werte gut waren und ich bis heute den Grund nicht weiß. Werde im Uni-Spital behandelt. Pünktlich nach 5 Monaten ist die Pso an Händen und Füßen zurück und hat mein Leben wieder auf den Kopf gestellt. Jetzt soll ich Toctino erhalten und mich würde Deine Meinung oder evtl. Erfahrung interessieren. Humira steht auch im Raum und ich kann mich erinnern, dass Du damit schon behandelt wurdest. Würde mich über eine kurze Nachricht freuen. Danke und lieber Gruß nach Berlin (war vor 2 Monaten dort). Marianne
  5. bk123

    Neu - Stehe vor Biologikawahl

    Hallo, ich bin neu hier und möchte vorab entschuldigen für Gramatikfehler. Ich bin kein Muttersprachler. Ich habe seit 13-14 Psoriasis. Allerdings fing es damals an mit einer Stelle an der Kopfhaut und das nur im Winter. Irgendwann kam das (ohne Behandlung) auch nicht mehr bis viel später. Mit 18-19 kam die Po-Falte dazu. Dann mit 33 fing es richtig an. Ich hatte einen Job gekündigt weil ich einen Bore-Out hatte. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet dass es schwierig sein würde einen neuen job zu finden und ich kam nicht damit klar arbeitslos zu sein. Arbeitslosengeld bekam ich nicht weil ich in Deutschland als Expat gearbeitet hatte. Ich habe mich hier viel stress gemacht, hatte auch komische Schmerzen in den Gelenken und Füsse. Rheuma hatte ich laut Kontrolle nicht. Allerdings kam die Pso in der gleichen Zeit. Erst war die Kopthaut betroffen, dann kamen die Ohren und über die Jahren Stelle an Armen, Beine, Gesäß, Genitalien und jetzt seit ein paar Monaten auch Stellen im Gesicht. Glücklich kann man als Mann mit einem Bart einiges verstecken aber jetzt fängt es auch an an der Stirn. Auch der Rücken ist stark betroffen und ähnelt die Landkarte von Nord -und Südamerika... Vor allem die letzte 2 Jahren hat es sich stark verschlimmert. Es kam ein zweites kind mit schlaflose nächte als folge dazu, wir mussten 3 Mal(2 Mal Beruflich) umziehen innerhalb 14 Monaten, die zweite Wohnung war massiv von Schimmel und Feuchtigkeit betroffen was zum Krach mit dem Vermieter führte. Ich bin jetzt 38, kann mit meinen zwei kleinen Kindern nicht schwimmen gehen weil ich keine Lust habe auf den Blicke und vielleicht auch Kommentare. Ich fühle mich absolut nicht wohl in meiner Haut, denke sehr oft an der haut, bin viel beschäftigt mit kratzen und sammeln der schuppen was sehr stark frustriert aber was soll man bei dem Jückreiz. Ich habe in der Zeit auch einiges versucht an cremes(Daivobet, Elidel,..) und Fumaderm kam leider bei mir nicht so gut an.. Als ich in November 2016 einen Beitrag gesehen habe im NDR über Biologika habe ich mich einen neuen Hautarzt gesucht der spezialisiert war für Psoriasis und habe ihm gefragt ob ich dafür in Anmerkungen kommen könnte. Da ich es im Gesicht und an den Genitalien habe, sei das kein Problem. Er hat sich auch die Zeit genommen meiner Geschichte an zu hören und mich zu informieren über die mögliche Biologika. Anderseits hat er sich die Stellen nicht mal angesehen was mich kein gutes Gefühl gibt. Er hat mich auch die Wahl gegeben welches Biologika ich nehmen möchte und hat mich dann Infomaterial mitgegeben. Nach Bluttests, Röntgen und CT sind andere Krankheiten bei mir ausgeschlossen und kann ich am 17/1 meine erste Spritze bekommen da der Artz jetzt in Urlaub ist. Gleicherzeit rutsche ich in einer Studiegruppe. Gehe davon aus dass er so die Genehmigung der Krankenkasse einfacher bekommt durch die Bildung solcher Gruppen. Ich habe viel gelesen im Netz und auch hier die Erfahrungen aufgenommen aber bin mittlerweile ziemlich Ratlos. Jedes Biologika hat Nebenwirkungen und ich traue manche Erfolgberichten("Super", "Bestes produkt",...) nicht da ich davon ausgehe dass die Pharmahersteller diese Art von Foren auch betreten und falsche Erfahrungsberichte abgeben. Diese Unternehmen machen ja durchaus schlimmere Sachen.. Werde mich wohl noch einiges belesen müssen wobei es zbsp zu Cosentyx recht wenig Information gibt da es noch so neu ist. Würde mich freuen über Eure Meinung. Grüße
  6. M¡ch3ll3

    Humira und Gebärm.impfung?

    Hallo ich hab mal eine Frage, ich hatte gestern meine 1. Humirainjektion und bin schon gespannt auf die Wirkung. Ich soll zu Humira noch mit der Pille anfangen weil ich starke Akne habe. Kurz zur Info ich bin 17 Jahre alt. Als ich schon mal beim Frauenarzt war wegen der Pille für die Haut wurde mir gesagt ich soll die Gebärmutterhalskrebsimpfung noch machen. Da stellt sich mir aber eine Frage. Und zwar wird einem das ja in geschwächter Form gespritzt, dass der Körper gegen ankämpft und immun wird. (Sorry das ich mich so ausdrücke hab da aber keinen Plan ) durch die Pso ist das Immunsystem ja dauerhaft geschwächt. Das ich jetzt auch noch Humira nehme macht das ja noch komplizierter. Da wird ja so viel ich weiß das Immunsystem noch mehr unterdrückt. Jetzt zum Problem. Ich frage mich ob es nicht zu riskant wäre sich da impfen zu lassen wegen dem geschwächten und anfälligen Immunsystem. Nicht das ich dann noch Gebärm.krebs bekomme Ich komm da echt in Zeitdruck weil ich dieses Jahr auch 18 werde. danke dür Antworten LG Michelle
  7. juska

    Humira, keine Monatsblutung?

    Hallo! Ich habe eine dringende Frage: Ich werde seit 2 Wochen (also bisher 2 Spritzen) mit Humira behandelt. Jetzt blieb meine Monatsblutung aus. Zur Info: Ich nehme die Pille. Habe mir einen Schwangerschaftsfrühtest besorgt. Dieser war negativ. Nur weiß ich jetzt nicht ob das ausbleiben der Blutung eine Nebenwirkung von Humira ist oder ob ich zur Frauenärztin gehen sollte. Hat jemand in diese Richtung schon Erfahrungen gemacht? LG Juska
  8. Loberich

    Erneute Therapie mit Humira

    Hallo zusammen, wollte mal in der Comunity nach eventuellen Erfahrungen fragen. Habe von 2007 bis 2014 schon einmal Humira genommen, dann aber wegen einem Nachlassen der Wirkung neue Basismedikamente vom Rheumatologen bekommen. Enbrel war nicht so der Bringer (wirkte immer nur 3-4 Tage), trotzdem knapp 2 Jahre genommen, dann wechsel auf Simponi, welches noch schlechter wirkte und deshalb dann nach einem ca. 3/4 Jahr abgesetzt und dann im Herbst 2017 zum Totalausfall Cosentyx gewechselt. Das wirkte null und ich bin nun im größten Schub seit dem Ausbruch der Erkrankung 2007. Soll nun neben einer Prednisolon-Stoßtherapie wieder auf Humira wechseln. Hat schon einmal jemand wieder zu Humira gewechselt und falls ja, wie waren eure Erfahrungen damit? Freue mich auf Rückmeldungen! Gruß, Loberich
  9. Hallo! zu meinem Leidwesen habe ich trotz Humira wieder einen Schub, entstanden nach einer Erkältung. Nun bildet sich auch auf den Füßen(sohlen) wieder sehr starke Hornhaut, die unangenehm ist. Meine füße creme ich jeden Tag mit Allpressan-Schaum ein. Es hält sich dadurch zwar in grenzen, aber es ist dennoch unangenehm. Kann man da noch etwas dagegen tun? Grüße
  10. Sofie

    Brauche mal euren Rat...

    Heey , Ich brauche mal einen Rat. Ich habe zur Zeit Nagelpso und Psa. Mir geht es immoment nicht so gut, da ich keine Basistherapie habe. Ich bin noch sehr jung (bin gerade 16 geworden) und habe so ziehmlich alle für "Kinder" zugelassenen Medikamente durch: Fumaderm (Blutbildveränderungen), MTX (keine Wirkung, und eine unverträglichkeit), Ciclosporin (keine Wirkung), Enbrel (Super Wirkung, aber eine allerergische Reaktion). Jetzt brauche ich also malwieder eine neue Bassistherapie, und alle möglichen Ärzte diskutieren die ganze Zeit, aber niemand traut sich so wirklich ran. Im Gespräch sind folgende Medikamente: Stelara, Humira und Remicade. Stelala kommt für micht persönlich gar nicht in Frage, da auch mehrere Ärzte dagegen waren. Remicade ist mein persönlicher Favourit, aber Humira wäre für mich auch ok. Könnt ihr mir etwas zu diesen Medikamenten sagen? Was für erfahrungen habt ihr gemacht? Mein eigentliches Problem ist aber, das sich niemand so richtig ran traut, und ich jetzt erst in 2 Monaten einen Termin in der Uniklinik Bochum hab, um dort nachzufragen, was die machen könnten, und ob die eventuell eine off-label Therapie mit Remicade bei mir machen würden (Meine Hautärztin wäre auch für Remicade). Jetzt war ich heute wieder beim Rheumatologen, und der meinte, dass jetzt zügig eine Basistherapie her muss. Das sehe ich auch so, denn meine Gelenke schmerzen zur Zeit extrem und verformen sich auch (Deformiert sind schon mein rechter Zeigefinger, beide Handgelenke, Mein Rücken, und die beiden Großen Zehen). Dafür muss ich auch Schienen tragen. Jetzt darf ich auch laut meinem Rheumatologen kein Ibuprofen mehr nehmen, da ich zur Zeit sehr hohen Blutdruck habe, fast immer über 200, und er meint, dass das davon kommt. Ich bin echt total verzweifelt, und wäre über Tipps und Erfahrungen sehr dankbar. Jetzt noch eine Frage, habt ihr eine Idee, was ich machen kann um schneller eine neue Therapie zu bekommen? Der Termin ist ja erst in 2 Monaten, und so lange kann ich wirklich nicht mehr warten.. Liebe Grüße und vielen Dank Sofie
  11. kk70

    Hautarztwechsel mit Problemen

    Moin, bin seit 3 Jahrzehnten Psoriasispatient. In den letzten 6 Jahren habe ich dann Humira verschrieben bekommen und an einer Langzeitdoku teilgenommen, weil alles andere vorher (Badetherapien, Fumaderm, MTX, Cremes usw). letztendlich nix genutzt hatte und die Schuppenflechte immer wieder kdurch kam. Jetzt bin ich umgezogen und musste den Hautarzt wechseln. Dieser hat ein Verfahren am laufen, weil er mal Humira verschrieben hat. Jetzt hätte er gerne von den Patienten eine Kostenübernahmeerklärung der KK. Die allerdings sagt mit, das sie diese nicht austellen, weil sie dem Arzt nicht vorschreiben, welche Therapie er anwenden soll. Hier geht es ja einfach nur um den Arztwechsel. Meine Krankheit wechselt ja nicht mit. Soll jetzt alles vergebens sein, nur weil die KK sich dagen streubt? Zu welchem Arzt muss ich gehen, damit die sich nicht streuben können und ich weiter Humira bekomme? Oder kennt jemand eine KK die Humira ohne murren bezahlt und eine Kostenübernahme erteilt?
  12. Sehr geehrter Dr. Rihl seit 7 Monaten nehme ich jetzt Humira, richtig gewirkt hat es nur Ca. 3 Wochen gegen Die PSA, die Schuppenflechte auf dem Kopf war weg, langsam kommen wieder kleine Stellen. Jetzt nehme ich 5 Wochen Sulfasalazin dazu. Sei Zwei Jahren hab ich durchgehend Schmerzen in fast allen Gelenken. Der Rücken ist bei mir auch beteiligt. Einige Gelenke sind schon kaputt. Meine Beweglichkeit wird immer eingeschränkter, trotz Bewegung. Ich habe noch viele anderen kronischen Krankheiten. Morbus Meulengracht, Schilddrüsenunterfunktion auch wohl Autoimun , Bluthochdruck, vererbt hohes Cholesterin, Cheyne-Stokes-Atmung, zentrale Abnoe und nehme dadurch sehr viele Medikamente. Jeder Arzt behandelt nur seine Sache. Kann es sein das alle Krankheiten zusammenhängen? Ich nehme jetzt schon 8 Medikamente täglich, dazu noch Humira und Schmerzmitel. Kann es sein das es keine PSA ist und von den vielen Medikamenten kommt? ich muss noch erwähnen MTX hab ich nicht vertragen da die Leberwerte sehr hoch waren, das hat aber am besten geholfen, Leflunomid da hab ich schwere Depressionen und Albträume bekommen, das hat gar nicht geholfen. vielen Dank
  13. Caris 13

    Starke Schmerzen unter Humira

    Liebe Forum-Mitglieder, Wer von euch hat unter Humira heftige Muskel-und Rückenschmerzen erlebt. bereits 6 Stunden nach Erstanwendung am 15.1.2019 konnte ich mich kaum mehr bewegen, heftige Muskelschmerzen am linken Arm und akute Entzündung des costo-transversalgelenkes TH6 links ( Kernspin ), sodaß ich nur noch mit stärksten Schmerzmitteln und nur bis jetzt nach 4 Wochen sitzend schlafen kann/konnte. In der Klinik , in die ich schließlich in meiner Not ging, sagten sie ,es sei ausgeschlossen, daß es von Humira, das ich dann erneut am 30.1.2019 spritzte , käme.Man gab mir einen Termin beim Wirbelsäulenspezialisten , der morgen das Gelenk an der Brustwirbelsäule mit Bubivacain infiltrieren möchte. Das halte 8 Stunden an.dann müsse man es noch mehrfach machen , um mein Schmerzempfinden umzustimmen. Nun habe ich aber gelesen , daß es NW bei Humira mit Muskelschmerzen gibt.Ich habe auch Fascikulationen ( feine Muskelzuckungen) an der betroffenen Muskulatur und Gefühlsstörungen bei bestimmten Haltungen des linken Arms. Es sei ein zufälliges Zusammentreffen und ich solle mit Humira weitermachen. Kennt das jemand von euch. Sind es Nebenwirkungen von Humira ( auf das ich solche Hoffnungen setzte) ? Ich bin recht verzweifelt, auch weil die Schmerzambulanz , die ich dann zusätzlich aufsuchte,mich nicht ernst nahm. Was soll ich tun, mein Rheumatologe sagt, er schicke mich zum Orthopäden, es sei nicht rheumatologisch ( obwohl ich nur mit Oxygesic akut wenige Stunden schlafen kann). ich habe die Schmerzen aber real. Warum soll ich jetzt plötzlich mit 66 Jahren "psychisch " sein. Mußte Mallorca-Urlaub absagen. kostete mich 500 Euro, weil ich ja als chronisch Kranke ,keine Reiserücktritsversicherung machen kann.
  14. Paea

    Ausschlag an den Händen

    Hallo zusammen, habe mich gerade erst angemeldet und vielleicht kann mir hier ja jemand helfen... Bei mir wurde eine PSA diagnostiziert. Ich spritze seit Januar wöchentlich MTX, jetzt das 3. x Humira und habe zwischendurch Prednisolon eingenommen. Meine Gelenkbeschwerden sind nicht mehr so stark, meine Hände machen mir aber unheimlich zu schaffen! Die Finger sind richtig dick und reissen an allen Stellen auf. Ein unerträglicher Juckreiz lässt mich nachts nicht schlafen und aus den Pöckchen die sich bilden tritt eine klare, klebrige Flüssigkeit aus. Meine Rheumatologin dachte, dies mit Humira in den Griff zu bekommen. Meine Hautärztin hat es mit Dovobet, Elidel,Tannolact, Globegalen und Bestrahlung versucht: erfolglos! Morgen gehe ich in die Hautklinik, vielleicht können sie mir dort ja helfen.... Hat hier jemand die gleichen "Monsterhände";o) und kann mir sagen was das ist? Ich bekomme es gerade auch an den Füßen und es arbeitet sich an den Armen hoch.....
  15. Steffi

    Stelara Therapie

    Hallo ihr Lieben, ich habe heute endlich nach langem hin und her meine Erste Stelara Spritze bekommen. Nach dem ich Humira nach starken Nebenwirkungen absetzen musste und nach einem Arztwechsel, hoffe ich nun auf die Hilfe von Stelara. Leider besteht bei mir nun auch noch der Verdacht auf Arthritis. Ich habe mich noch nicht mit dem Thema befasst, da ich nun erst mal den Rheumatologen Termin abwarten möchte bevor ich die Pferde wild mache. Ich hoffe nun, das Stelara hilft....... Ich halte Euch auf dem Laufenden. Ich wünsche Euch allen Kraft durchzuhalten. Liebe Grüße Steffi
  16. Petzibär

    Humira welche Nebenwirkungen habt ihr?

    Hallo an alle! Habe jetzt am Samstag das erste mal Humira gespritzt, jetzt kommen bei mir die Nebenwirkungen zum Vorschein. Müdigkeit, Kopfschmerzen, dann fühle ich mich so komisch down und Antriebslos, Herzrasen hatte ich heute auch schon. Was habt ihr für Erfahrungen mit den Nebenwirkungen? Was macht ihr dagegen? Morgen habe ich nen Termin bei meinen Rheumadoc, mal schauen was der dazu meint. LG Petzibär
  17. Dany1980

    An alle, die Angst vor Humira haben...

    Nachdem es hier drin soviele Gruselberichte über Humira gibt, dachte ich, ich lass euch mal an meinen Erfahrungen damit teilhaben. Bei mir ist die Pso letztes Jahr im August von heute auf Morgen ausgebrochen. Ich dachte zuerst, es wäre vielleicht eine allergische Reaktion auf Heu (war zuvor bei meinem Pferd gewesen und hab ihm nach dem Reiten eine Ration Heu auf die Koppel gebracht), doch als die Pusteln auch nach zwei Tagen nicht verschwunden sind, sondern sich auch noch vermehrt hatten gings ab zum Hautarzt. Dort folgte dann schnell die Diagnose Psoriasis. Zu Anfang hatte ich die Pso "nur" am Rumpf, seitlich links und rechts und sehr ausgeprägt war sie auch nicht. Ich hab dann eine Kortison-Creme bekommen (weiß nicht mehr, wie die hieß, irgendwas mit "N"), was aber überhaupt nicht geholfen hat. Beim nächsten Hautarzttermin sollte ich zur Bestrahlung, dreimal die Woche und vorher vier stück Oxsoralen einwerfen. Die Bestrahlung brachte weniger Linderung, als sie Nebenwirkungen auswarf. Von den Oxsoralen wurde mir regelmäßig speiübel, ich bekam Kopfschmerzen und mir war permanent schwindelig, die Bestrahlung hat kaum was gebracht, außer, dass meine Haut gerötet war wie nur was. Mein damaliger Hautarzt meinte, er wüsste nichts anderes und ich sollte halt noch einige Monate weiter bestrahlen. Hätte ich das getan, hätte es mich vermutlich aufgrund der Oxsoralen umgehaut. Also bin ich nicht mehr zu den Bestrahlungen gegangen und hab den Hautarzt gewechselt. Da ich beim neuen Hautarzt erst nach zwei Monaten einen Termin bekommen habe, habe ich zwei Monate lang so gut wie nichts schulmedizinisches gegen meine Pso gemacht, die daraufhin munter aufgeblüht ist. Ich hab zwar alle möglichen alternativen Dinge ausprobiert, mich unter anderen mit Teebaumöl, Olivenöl und Vaseline eingerieben, ich hab Kamillenteepackungen gemacht, ungefähr eine Million körpercremes und Tees probiert - alles hat nichts gebracht. Bei meinem ersten Termin beim neuen Hautarzt hatte ich kaum noch freie Hautstellen, mein gesamter Oberkörper und die Beine waren sehr stark von der Pso befallen, die Arme ebenfalls und sogar das Gesicht wies Pso-Stellen auf. Ich war ziemlich dankbar, dass der Winter Österreich so hart im Griff hatte, so konnte ich ständig in dicken Rollkragenpullis, langen Hosen mit Handschuhen rumlaufen, außer Haus ging ich grundsätzlich nur stark geschminkt. Ich hab in diesem Zeitraum sogar einen Wellnessurlaub abgesagt, weil ich es nicht gewagt hätte, mit meiner Pso-Ausprägung am Pool zu liegen oder irgendwelche Massagen oder beautybehandlungen an mir vornehmen zu lassen. Mein neuer Hautarzt hat mir dann gleich die Humiratherapie vorgeschlagen und nach Blut- und Lungentests habe ich vor einem Monat die ersten beiden Pens gesetzt bekommen. Ich muss ganz ehrlich sagen, bei all den Horrorstories, die sich um Humira ranken, wo Leute schreiben, sie sind nach dem Pen in Ohnmacht gefallen, ihnen war schlecht, sie waren nur noch krank etc. war mir schon etwas anders, aber nachdem ich mich zwischen einem Leben mit einer Pso, die sich mittlerweile auf meinen gesamten Körper verteilt hatte, und einer Therapie, die eventuell Nebenwirkungen haben könnte, entscheiden musste, habe ich mich für Humira entschieden. Am 3. April habe ich die ersten beiden Pens bekommen und zuhause wie verrückt auf Nebenwirkungen gewartet. Ich hatte gar keine. Mir war weder übel noch schwindlig, nicht einmal müde bin ich geworden. Auch das Sprizen selbst hat nicht weh getan, so wie viele hier prophezeihen, man spürt fast gar nicht, ich hatte keine Reaktion auf der Haut oder sonstwas. Ich finde, ein Bienestich ist schmerzhafter, als die Humiraspritze. Eine Woche später kam die nächste Pen und Nebenwirkungen blieben immer noch aus. Übermorgen gibts die 4. Pen und ich bin fast erscheinungsfrei. Die Stellen im Gesicht und an den Armen sind komplett weg, am Rumpf sind sie nur noch erkennbar, wenn man gaaaanz genau hinschaut, und an den Beinen, die am stärksten von allen Körperteilen befallen waren, ist sie auch schon fast weg. Ich möchte allen, die sich vor Humira fürchten bzw. glauben, ein Schwall Nebenwirkungen prasselt auf sie ein, Mut machen. Humira ist klasse und hilft wirklich. Klar, dass man hier fast nur von Usern liest, die mit Nebenwirkungen kämpfen müssen. Denn, wer schreibt denn schon so einen Bericht, wenns ihm gut geht? Ich wünsche allen, die mit Humira behandelt werden, bzw. deren Zukunft Humira sein wird, alles gute - lasst euch bloß nicht von den vielen Schauermärchen, dies über Humira gibt, ins bockshorn jagen, sondern freut euch, dass es eine Therapie gibt, die die Pso eindämmen kanN!
  18. Ich Habe seid 2 Jahren PSA an Händen, ISG, Schulter, Knie und Rücken mit Augenbeteiligung aber richtig zu schaffe macht mir der Rücken bzw der Hals, Hände und Augen. Habe erst 15mg MTX genommen, dazu am Anfang 5 mg Cortison und täglich NSAR. Hatte schlechten Rheumadoc der einfach so weiter gemacht hat bis ich den Arzt gewechselt habe. Irgendwann habe ich dann biologika bekommen, erst Humira mit Atemnot und Ausschlag, dann Simponi mit Kreislaufproblemen, und zum Schluss Cosentyx von dem ich jetzt seit 2 Monaten Herzprobleme mit Herzklopfen habe und immer noch nicht genau weiß was da ist und wann oder ob es überhaupt wieder weggeht. Vor dem Wechsel auf Biologika hatte ich durch das Ganze NSAR und MTX Nierenprobleme mit Wassereinlagerungen in den Wangen bekommen, meine Angst ist das es Nierenschwäche sein könnte aber Blutwerte sind noch OK was aber nicht heißt das alles in Ordnung ist, da Nierenschwäche im Frühstadium nicht durch Bluttest erkannt wird und die Symptome hab ich schon seid vielen Monaten unverändert. Biologica wurden wegen dem Herzklopfen eingestellt und ich bin wieder zurück auf 10mg MTX und meine Steifigkeit im Hals wurde wieder immer schlimmer bis ich das Gefühl hatte nur noch sehr schwer den Hals bewegen zu können, gepaart mit Panik das der Hals bald komplett versteifen würde, weil das MTX bei mir auf dem Rücken so gut wie gar nicht hilft, selbst bei einer MTX erhöhung. Ich hatte schon zu Beginn meiner PSA einige Sachen probiert wie Weihrauch, Teufelskralle, Kurkuma aber alles hat nichts oder kaum was gebracht, weswegen ich irgendwann aufgegeben habe mit natürlichen Mitteln etwas zu bewirken bis mich jemand letzte Woche überredet hat ein Naturheilrezepte aus Russland zu Probieren. Ich sollte Hagebutten, Brennessel und Birkenblätter jeweils in der gleichen menge aufkochen, also von den 3 Zutaten 1/3 von allem. Man kann auch Weidenrinde statt Birkenblätter nehmen, was ich aber noch nicht versucht habe. Alle Zutaten nehme ich ganz oder geschnitten und getrocknet, aber kein fertig Tee oder Pulver. Die Hagebutten zermahle ich vorher. Das ganze lasse ich dann im Topf für ca 20 Minuten auf niedrigster Stufe auf dem Herd. Mann kann aber auch ganz normal in einer Teekanne den Tee aufkochen, klappt auch wunderbar nur man hat mir es so mit dem aufkochen erklärt weil es so wohl etwas besser aufkocht. Das ganze dann in eine Thermoskanne füllen und trinken, gegeben falls mit etwas Wasser verdünnen und mit Honig süßen, dazu kann man noch Zitrone nehme für den Geschmack. Am ersten Tag habe ich gleich 3-4 Tassen in kurzer Zeit getrunken und ich war einfach verblüfft. Meine Steifigkeit am Hals war sehr schnell fast komplett weg, ich hatte ohne jetzt zu übertreiben das gleiche Gefühl und die gleich Wirkung gespürt als ob ich Biologika gespritzt hätte. MTX könnte die Probleme im Hals nicht mal ansatzweise so gut bekämpfen wie diese Teemischungen. Ich trinke jetzt erst seid drei Tagen das zweite mal und bin einfach begeistert wie gut er wirkt und das ganze noch auf natürliche weise, ehrlich gesagt glaube ich es immer noch nicht. Mit der Dosis werde ich wohl versuchen 2-3 Tassen auf einen Tag zu verteilen, vielleicht auch nur jeden zweiten Tag trinken weil selbst am zweiten Tag ging es mir noch so gut das ich auf den Tee verzichten könnte. Ich hoffe diese Wirkung bleibt erhalten oder wird sogar besser durch längere Therapie, aber bis jetzt bin ich echt einfach begeistert. Bis Jetzt war ich hier nur ein Stiller Leser, aber das wollte ich jetzt einfach mal teilen in der Hoffnung das es noch jemandem Hilft. Ich finde es schade das ich erst jetzt dieses Rezept weiß, sonst hätte ich mir vielleicht viel von den Medikamenten und den Folgen die ich jetzt habe ersparen können. Ich muss auch sagen bei den Händen habe ich bis jetzt noch nicht so viel Unterschied gemerkt aber das kam bei mir auch mit Biologika immer erst später, der Rücken dagegen und das war mein Hauptproblem ist sofort deutlich besser geworden und der unterschied ist wie Tag und Nacht. Würde mich echt gerne freuen wenn es jemand auch probiert und seine Erfahrung mal schreiben würde.
  19. diggi35

    Humira

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Netz und suche Erfahrungen mit Humira. Ich leide seit der Kinheit an PV. Ellebogen und Kniescheiben. Seit einigen Jahren wird es schlimmer. Es fängt jetzt im Ohr. An der Kopfhaut und auch an den Waden an. Ich schmiere mit einer Kortison Salbe. Jetzt habe ich von Humira gehört. Wer kann mir seine Erfahrungen dazu schreiben? Vielen lieben Dank. Gruß diggi35
  20. Bibi

    Lotos - Patientenbefragung

    hallo, ihr lieben - ich habe mich bereit erklärt, an der Patientenbefragung teilzunehmen - nach den ersten zwei Humira-Pens alle zwei Wochen, dann alle drei Wochen Blutabnahme usw. - nach zwei Jahren wurde ich nicht mehr gefragt, es wurde mir kein Patientenbogen mehr gegeben zum Ausfüllen - was habt ihr für Erfahrungen - nette Grüsse sendet - Bibi -
  21. Mausi231185

    Wie bekomme ich MTX oder Humira?

    Hallo liebe Mitglieder, ich bin neu hier und 27 Jahre alt, Mutter 2er Kinder und verheiratet. Ich leider derzeit wieder heftigst an meiner Psoriasis. Nur so schlimm war es noch nie. Jetzt fangen sogar meine Finger an zu "verkrüppeln" besonders mein kleiner finger wird irgendwie krumm und das mittler gelenk ist angeschwollen. Auch die anderen Finger werden richtige Wurstfinger, sodass mein Ehering nicht mehr passt. Mein Knöchel beginnen zu schwellen. Könnte das wa smit der Psoriasis zu tun haben? Ich kann nichts kurzes mehr anziehen weil ich ,ich schäme. Begonnen hat ales mit 16 Jahren an der kopfheut. Dann an den Ellenbogen und Knien. Jetzt an der kompletten hand und und ich gleube auch langsam an den Gelenken. Jetzt möchte ich nicht mehr schmieren weils eh nichts mehr hilft. kortison bringt gar nichts mehr. Auf kur war ich auch schon, da war es dann kurz weg, aber es kommt immer shclimmer wieder . Fumaderm vertruf ich gar nicht und musste abbrechen. Jetzt möchte ich gerne spritzen probieren und weiß nicht wie ich meinen Arzt überzeugen kann das zu bekommen. Wie ist das mit Humira oder MTX? Sind die arg schädlich für leber und niere? Wer hat Erfahrung, ich mag so nicht mehr rumlaufen lg Mausi
  22. psa-wien

    Humira

    Hallo, ich hab jetzt länger überlegt ob ich mich registrieren soll oder nicht, damit ich meine Fragen los werde... Ich habe seit gut 10 Jahren Psoriasis - anfänglich in Schüben, öfters auch ganz weg. diverseste Diagnosen hinter mir, weil die Form nie eindeutig war. Mal nur Stecknadelkopf groß ohne Plaque, mal 5 mm dicker Plaque, mal mit Pustel mal ohne, mal.... Dazu kamen dann aber auch Gelenkschmerzen - allerdings im ISG - bis dass mal einer gedanklich verbunden hat... ja... Mittlerweile habe ich kein Körperteil ohne Stelle, die sind aber eher kleiner (von Stecknadelkopf bis halbe Handfläche groß), aber teilweise wie ein Band dass sich über den Körper zieht. Morgensteife und dadurch schmerzen beim Einatmen und so weiter,... Jetzt habe ich weiße Flecken auch noch bekommen - nein, keine Narben, weil die Prosa-Flecken hab ich noch und auch nicht Pityriasis versicoloris, - Ärzte wissen nicht so genau was das ist... mal abwarten. Hat sich anfänglich über den ganzen Rücken und Beine ausgebreitet. Momentan keine Verbreitung mehr. Ich hab alles an Alternative medizinischem durch, Salben bringen nix, Licht Therapie löst Herpes simplex aus, Fumarsäure - allergische Reaktion... Jetzt habe ich nach 2 Jahren hin und her doch mit einem Biologikum begonnen - Humira ist das Mittel der Wahl geworden, weil Gelenk, Haut und vermutlich Darm Beteiligung da ist. Ich habe nur 1 Spritze (40mg) und nicht 2 bekommen und auch erst wieder nächste Woche (also nach 2 Wochen) die nächste Spritze. Nebenwirungen hab ich schon von der einen und die 2 Leute die ich kenne die das gleiche Mittel nehmen, haben aber beide keine Haut Beteiligung (oder nicht satrk) und auch nicht meine Nebenwirkungen ... also meine Frage 1. Frage gibts hier jemanden der vl ähnlich hatte? - gehen sie weg? besser? NW: leichte Übelkeit in Wellen (nein ich bin nicht schwanger ;) ), Kältegefühl (so durch gefroren), Hunde müde, kurzatmig bzw. einfach schnelle Atmung schon nach 5 Minuten gehen oder 1 Stock Stiegen Steigen... - nach 3 Tagen Taubheit im Genital/Pobereich - so kribbelig als ob es beginnt ein zu schlafen - kenne ich nur vom Wirbelbruch, vergeht aber dann auch immer wieder... heute nach einer Woche, bin ich jetzt auch noch mit Halsschmerzen aufgewacht, im Lauf des Tages leicht heiser geworden und jetzt abends sehr schlapp und Gefühl von Fieber (hab ich nicht, bekomme ich nie - 36.4 oder so). Jetzt weiß ich natürlich - Hals war schon vorher meine Schwachstelle und natürlich kann ich jetzt leichter krank werden, aber meine Hoffnung war eher gegenteilig, weil laut Arzt könnte auch das passieren.... Ich hab brav zum rauchen aufgehört, also kann das auch nicht sein... und wenn man sich so "umhört" nach Halsschmerzen und Humira, gehen die Meinungen auseinander.... also meine 2. Frage: ab wann muss ich tatsächlich zum Arzt, bzw muss ich Kontakt auf nehmen nur wegen den Nebenwirkungen? und ich weiß Geduld und so.... aber meine Morgensteife in der Brustwirbelsäule war nach der 1. Spritze gleichmal 7 Tage weg, heute auch wieder da... Vorgestern auch das ISG wieder da und auf der Haut tut sich null.... Ich weiss Geduld, aber ich wollte es so lange gar nicht und jeder hat gesagt mach dass jetzt endlich, weil alles andere hat nicht gefruchtet und die Wirkung hast du eh recht schnell.... Der Arzt sagt wieder bei der Starken Hautbeteiligung hab ich aber nur 2 Monate... was ja nicht grad viel ist.... Oh Gott,... ich klinge furchtbar! - Also bitte einmal mit dem Kochlöffel eins überziehen und wieder vernünftig machen, kann ich bei mir selbst grad nicht ;) UND DANKE FALLS DAS WER LIEST MIR ANTWORTET UND SOGAR ÄHNLICHE ERFAHRUNGEN HAT!!! Gute Nacht.... P.S.: Aja noch was.... Ich hatte schon Zig Mandelentzündungen, eitrige haben aber mit 17 aufgehört und erst jetzt (28) wieder begonnen. Mandeln wollte ich mir nicht entfernen lassen, aber sollte ich das jetzt vielleicht doch tun? Ärzte haben da unterschiedliche Meinungen ("wir können das mal Andenken...") was sind da eure Erfahrungen? Mit oder Ohne zerklüfteten (=stark gefurchten) Mandeln die in meinem Alter eh praktisch kaum noch eine Funktion haben? Danke...
  23. Benbenimben

    Krankenkassen-Logik

    Ich habe vor kurzem bei meiner Krankenkasse angerufen und angefragt, wie es mit einer Kur am Toten Meer steht. Zumal das die einzige Maßnahme war, die mir bisher geholfen hat. Ich war dreimal, zuletzt 2003 am Toten Meer und bin immer erscheinungsfrei gewesen. Das hielt mindestens sechs Monate an und danach kam die Psoriasis auch erst in Schüben und langsam wieder. Das sei sehr schwierig, wenn nicht aussichtlos. Dabei habe ih darauf verwiesen, dass mein Zustand immer akuter geworden ist, ich seit dem vergangenen Jahr, Fumaderm, zwei Wochen Hautklinik, MTX, zwei Studien hatte und jetzt letztlich Humira kriegen soll. Da müsste zumindest der Kostenfaktor eine Rolle spielen, dachte ich mir. Humira kostet im Jahr etwa 21000 EUR. Die Kur etwa 3200 EUR. Ich würde eine Behandlung kriegen, von deren Wirkung ich überzeugt bin und die Krankenkasse würde sich eine Menge Geld sparen. Naja, die wollen einem bei so etwas aber nicht helfen... Also habe ich seit gestern Humira im Wert von 5320,87 EUR im Kühlschrank. So kann man die solidarischen Systeme dieses Landes auch einfach mal für die Pharmaindustrie arbeiten lassen. Bin in Fürth, Mittelfranken. Ist jemand von euch in einer wirtschaftlich und logisch denkenden Krankenkasse? Viele Grüße
  24. Aliyana

    Psoriasis Arthritis

    Hallo liebe User, ich bin ganz neu hier, ich hoffe auf Hilfe. Ich habe seit ca. 17-18 Jahren Psoriasis Arthritis und ich wurde bisher mit MTX, danach kurz mit Enbrel und anschließend mit Humira behandelt. Humira hatte eine sehr gute Wirkung auf die Gelenke, auf die Haut leider gar keine. Als das nicht mehr ausgereicht hat, kam MTX dazu und so ging es mir jahrelang recht gut. Trotzdem hatte ich drei sehr schwere Schübe, ich habe auch noch 2,5 Wochen Cortison dazu bekommen aber der jetzige Schub macht mich fertig. Nichts hilft mehr, ich habe extreme Schmerzen, ich habe ein vernichtendes Krankheitsgefühl, ich bin extrem erschöpft und der CRP Wert liegt (unter der Medikation) bei 56. Blutsenkung bei 41. Ich kann nicht mehr, ich heule jeden Tag mehrmals, vor lauter Verzweiflung und Schmerzen. Am 29.10 habe ich zum ersten Mal Stelara gespritzt. Ich möchte gerne wissen wie lange es dauert bis sich eine Besserung ein stellt. Ich weiß, ich bin ungeduldig aber ich hänge seit fast drei Monaten im Schub und ich bin nur noch fertig. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir eure Erfahrungen mit Stelara mitteilen würdet. Vielen Dank dafür.
  25. Assisi Pro

    meine Erfahrungen mit Humira

    ich bekomme Humira seit August 2013. Zwischenstand nach bisher 5 Pens: keine Verbesserung des Hautbildes. Auch die Fingergelenke, die seit einiger Zeit schmerzen, sind bisher noch unbeeindruckt von der Therapie. Der Juckreiz schien erst etwas zurückzugehen, hat sich aber offenkundig nur zum nächsten Großangriff gesammelt. Außerdem habe ich offenbar ein seltenes Geschick, jedesmal ein Blutgefäß zu treffen. Diesmal habe ich es bis zu einem 2€ großen Bluterguss neben dem Bauchnabel geschafft. Ich überlege grade, wie ich den noch verzieren kann. Meine letzte Blutuntersuchung war der reinste Nervenkitzel. Ich bin zur Urlaubsvertretung zur Laborkontrolle gegangen, da einer meiner Werte etwas kritisch war. Eigentlich sollte das nur bis zum nächsten Tag dauern, aber am Ende hat sich alles 5 Tage lang hingezogen - zu spät für den nächsten Pen! So was stresst mich, vor allem, wenn ich erst vertröstet werde und dann ohne weitere Informationen vor einer geschlossenen Praxistür stehe. Ich hab noch nicht so viel Routine, dass ich gelassen auf eine Verschiebung der nächsten Spritze reagiere. Übrigens hat die Patientenbetreuung von Abbott Care da auch versagt. Die konnten mir am Telefon auch nicht sagen, ob ich die Spritze einen oder 2 Tage verzögert setzen darf. Mal sehen, was meine Hautärztin dazu so sagt und zu meinen Werten. Ansonsten habe ich bisher keine Nebenwirkungen festgestellt, aber halt auch keine Wirkung. LG Assisi
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