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  1. Hallo! Zuallererst möchte ich sagen, dass ich hier niemanden verunsichern oder jemanden Angst machen will. Es ist eine reine Theorie, über die ich gern mal diskutieren würde. Und zwar geht es um Biologika (in meinem Fall Humira). Diese blockieren ja den TNF-a (Tumor-Nekrose-Faktor), der sowohl bei der Abwehr von Infektionen als auch Krebs eine Rolle spielt. Dass man ein höheres Risiko einer Infektion hat, sagt einem auch jeder Arzt. Von einem höherem Krebsrisiko spricht weder ein Arzt noch steht davon irgendwas in der Packungsbeilage. Eine Studie der FDA ergab ein höheres Risiko, während eine andere dieser widerspricht und behauptet, dass es kein erhöhtes Risiko gibt. Ich hab weder eine medizinische noch pharmakologische Ausbildung. Für mich klingt es halt logisch, dass es erhöht werde. Richtig stutzig wurde ich, als mir eine Gesichtsdiagnostikerin (egal, was man jetzt davon hält) gesagt hat, dass ich mir wegen Krebs nicht so Große sorgen machen muss, weil Menschen mit Autoimmunerkrankungen wie meiner (Pso arthritis) generell ein niedrigeres Risiko haben. Auch da weiß ich überhaupt nicht, ob das stimmt. Klingt halt auch wieder für einen einfach denkenden Mensch logisch... Warum man uns das erhöhte Risiko verschweigen sollte? Jetzt mal ehrlich. Ich will keine Verschwöhrungstheorie aufstellen, aber wir wissen wieviel Geld hinter Biologika stecken. Das sind pro Patienten ca. 20000€ im Jahr. Das lässt man sich ungern entgehen. Wer würde das Zeug schon nehmen, wenn in der Packungsbeilage stehen würde, dass man eventuell ein erhöhtes Risiko an Krebs zu erkranken hat. Ich bin dankbar für hilfreiche Inputs.
  2. Hallo Frau Dr. Allmacher, hier eine Frage, die uns auf anderem Wege erreicht hat. ###### Seit ein paar Jahren nehme ich erfolgreich Humira. Nun muss ich aber dafür jedesmal 20 Kilometer zum Hautarzt fahren. Kann mir mein Hausarzt das Humira nicht auch verschreiben?
  3. Assisi Pro

    Hallo in die Runde

    Hallo, ich bin neu in der Runde. Seit meinem halben Leben (so ziemlich seit 25 Jahren) habe ich Psoriasis mit allen Höhen und Tiefen. Die Höhen waren dabei aber eher flache Erhebungen, also kaum erwähnenswert. Erscheinungsfreie Zeiten waren kaum dabei. Demzufolge blicke ich auf eine umfangreiche Patientenkarriere zurück. Leider. Nachdem ich so ziemlich das gesamte Repertoire an Therapien durchhabe, 2 Reha-Aufenthalte inklusive, alle Cremes und Salben, Cyclosporin und Fumaderm nicht vertragen habe, MTX keinerlei Wirkung zeigte, stehe ich jetzt vor einem Therapiebeginn mit Humira. Und habe Angst. Ich weiß, dass eine Therapie mit TNF a Blocker unter Umständen verantwortlich sein sollen für eine erhöhtes Risiko, an bestimmten Lymphomen zu erkranken. Andererseits ist das Krebsrisiko bei Psoriatikern ohnehin leicht erhöht. Trotzdem habe ich im Moment das Gefühl, zwischen mehreren Übeln wählen zu können. Liebe Grüße Assisi Pro
  4. Hallo zusammen, vielleicht hat ja jemand damit bereits Erfahrungen und teilt sie mit mir, leider bin ich im Forum nicht fündig geworden. Ich nehme regelmäßig Humira, spätestens alle 4 Wochen gibt's ne Spritze. Mein AG plant mich für 3 Jahre nach China zu entsenden. Frage: Wie komme ich dort an das Medikament ohne für jede Spritze 800€ zu zahlen? Meine deutsche Krankenkasse werde ich verlassen müssen und die meisten Auslandskrankenkassen zahlen nicht für Vorerkrankungen (oder fordern sehr hohe Selbstbeteiligungen ein). Mein AG ist bisher nicht über meinen Medikamentenbedarf/meine Krankheit informiert, dass halte ich nämlich stark für meine Privatangelegenheit. Für dienliche Hinweise bin ich sehr dankbar!
  5. Miracuru

    Humira - warten auf Wirkung

    Hallo Nach langem mitlesen habe ich mich nun auch im Forum registriert. Vor etwa 8 Jahren bekam ich Psoriasis Vulgaris an den Beinen und bei den Fingernägeln. Wie im Bilderbuch bekam ich vor 2 Jahren Schmerzen in den Handgelenken. Angefangen mit MTX, welches ich aber nicht vertragen hatte. Das hiess MTX spritzen, dann 4 Tage lang Übelkeit und ein Neben den Schuhen stehen. So hatte ich nur etwa 3 Tage pro Woche, an denen es mir gut ging. Mein Arzt hat mich zum Glück auf Otezla umgestellt. Otezla hat auch gut gewirkt, die Nebenwirkungen wie Übelkeit und Durchfall hatte ich aber auch. So bekam ich nun endlich Humira. Dieses hatte ich vor einer Woche gespritzt. Keinerlei Nebenwirkungen. Was ich bereits am nächsten Tag gemerkt hatte ist, dass ich in der Nacht nicht mehr schweissgebadet aufwache und allgemein mehr Energie habe und die tiefsitzenden Nackenschmerzen bereits zum grössten Teil weg sind. Die Handgelenke zeigen sich aber unbeeindruckt. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich hoffe die Wirkung in den Handgelenken zeigt sich auch bald. Ist es aber nicht etwas komisch, dass ich nur 40mg als erste Dosis bekommen habe, und in 2 Wochen dann wieder 40mg? Eigentlich sollte die Startdosis doch höher sein? Ich verwende die Fertigspritzen.
  6. Steffken

    Mein Humira-Tagebuch 2010

    So nachdem ich schon ein Start-Thema erstellt habe und fleissig Massen an Artikeln hier gelesen habe, möchte ich nun auch ein Humira-Tagebuch versuchen. Grund ist, dass ich die bisher angelegten Tagebücher hier immer sehr interessant und aufschlussreich fand. Nunja nochmal kurz zu meiner Person: Ich habe seit ca. 15 Jahre PSO und zwar in einer schweren Form am ganzen Körper. Seit ca. 1-2 Jahre hat sich eine leichte PSA eingeschlichen. Allerdings ohne Gelenkbeteiligung, "nur" die Wirbelsäule ist bisher betroffen. Ich habe bisher Erfahrungen gesammelt mit: Kortison, Balneo-Photo, Fumaderm, MTX, Vit.-D3-Deriv. Zuletzt habe ich Vit. D3-Kortison Salbe erhalten in Ergänzung mit viel UV-Bestrahlung. Dies war allerdings wie auch schon die Therapien zuvor immernur mässig erfolgreich bzw. auch in höchstem Masse aufwendig, wenn man noch einem fordernden Beruf nachgeht. So befand ich mich vor knapp über 2 Wochen zum großen Checkup in stationärer Behandlung in der dermatologischen Abteilung des Katharinen-Hospitals in Unna.(Vllt. war ja schonmal jmd. von euch da) Schon am ersten Tag wurden meine "Hoffnungen" erfüllt und man sagte mir die Therapie mit einem teuren Biological zu. In diesem Fall handelt es sich um Humira. Nachdem alle Untersuchungen und Test (Röntgen-Thorax, Hepatitis, HIV, Blutbild, Herzinsuffizienz, Tuberkulose,...,ich hoffe das waren alle) positiv im Sinne des Humira-Starts waren ging es vor 1,5 Wochen los. Am 06.10. habe ich die beiden 40 mg Initialspritzen bekommen. Direkt noch in der darauffolgenden Nacht habe ich keine Schmerzen mehr beim Schlafen bzw. Aufwachen mehr im Oberkörber / Wirbelsäule verspürt. Ich bin nicht sicher ob das die Kraft der Selbstsuggestion ist... Nur seit dem Tag hatte ich nie wieder Schmerzen in dem Bereich. 1 Woche später habe ihc mir die 3.Spritze selbst gegeben. (Ab der 4ten Injektion gibts dann den Pen). Bisher habe ich das Gefühl als sei meine Haut schon schnell besser geworden in manchen Teilbereichen wie zb.: den Füssen, Händen, Fingernägeln und den Beinen. Im Bereich des Bauches und Rückens, hat sich allerdungs noch nichts getan. Insbesondere am Rücken gab es nach ca. 1 Woche nach der Initialspritze wieder einen massiven Schub. Nichtsdesto trotz bin ich weiterhin sehr optimistisch, dass mich dieses Medikamten endlich einmal nach 15 Jahren wieder erscheinungsfrei machen kann. Ich würde mcih nach so langer Zeit shcon mal wieder wünschen einen Sommer problemlos mit schöner Haut zu haben. Bisher habe ich keinerlei Nebenwirkungen gespürt. Ich hoffe der/die ein oder andere kann sich für das Tagebuch hier interessieren. Bis bald, ich melde mich Gruss Steffken
  7. Daniello

    Humira und Erkältung

    Hallo Ihr Lieben, ich nehme seit November Humira und seit einigen Wochen zusätzlich 20mg MTX wöchentlich. Ich bin den ganzen Winter von Infekten verschont geblieben habe mir aber letzte Woche in der Türkei eine Erkältung eingefangen. Ich hatte eine Spritze ausgesetzt (wg. Kühlaufwand) und diese nun gestern ohne nachzudenken nachgeholt. Jetzt habe ich zwar das Gefühl, dass es besser wird, erinnere mich aber auch daran, dass der Hautarzt damals gesagt hat, ich solle bei Infekten früher zum Arzt gehen als üblich. Nun überlege ich, ob ich morgen erstmal zum Doc gehen sollte (immer blöd nach dem Urlaub). Was meinen die erfahren Anwender unter Euch ? Vielen Dank und liebe Grüße ! Daniel
  8. Ich nehme Humira seit 2007. Zwischendurch hatte ich 1 Jahr Enbrel genommen, bin dann aber zu Humira zurückgekehrt.Ich habe sehr hohe Leberwerte, aber wohl durch MTX bedingt. Davon nehme ich 20 mg pro Woche. Sonst habe ich keine Nebenwirkungen.Gibt es Erfahrungen, wie lange man Humira spritzen darf?
  9. Taschemia

    Biologika

    Schuppenflechte und entzüdliche Gelenkerkrankungen Zwei Gesichter einer Erkrankung. Biologika sind Arzneimittel, die aus lebenden Zellen in Zellkulturen hergestellt werden. Sie sind körpereigenen Eiweißstoffen sehr ähnlich. Zu den klassischen Basistherapeutika wirken Biologika sehr schnell. Die meisten Patienten berichten von Verbesserungen der Gelenksymptome innerhalb der ersten zwei Wochen. Welche Biologika gibt es? Adalimumbab Etanercept Infliximab Ich war beim Rheumatologen.. er hat mir diese moderne Therapieform angeboten, ich werde mit Humira-Adalimumbab anfangen (Pen) alle 14 Tage mir selbst spritzen! Wer hat damit schon Erfahungen gemacht???? Alles andere könnt Ihr Euch googeln wenns Euch interessiert..wie,,, Welche Nebenwirkungen ect.....Lg Taschemia
  10. Guten Morgen , Mein Name ist Nadine ich bin 33 Jahre jung ... Ich habe seit dem ich jugendlich bin immer mal wieder apzesse gehabt , mit einer Zuchsalbe hab ich die aber immer gut in den Griff bekommen. Anfang 2018 hatte ich eine grosse Zyste auf der Pobacke,die sich entzündete und leider aufgemacht werden musste . Danach began ich die Humira Therapie und ich konnte schnell Besserung feststellen , zu 99% waRen die Dinger weg ... Mitte Juli 2018 bekam ich kleine Bläschen in der Handfläche , hatte mir nichts dabei gedacht , sie wurden schlimmer , es juckte und nach dem aufplatzen hatte ich offene Hände , ich fuhr zum Hautarzt bekam Kotisoncrems, leider ohne Erfolg . Danach fing es in meinen Füßen auch an , irgendwann auch auf den Schienbein auf dem Kopf ( so das mir auch die Haare ausfielen) und unter den Armen ... Die Ärzte sind leider auch überfragt, wenn es eine Schuppenflechte wäre müsste die Humira drauf anspringen .... tut sie aber nicht . Ist es ein Ekzem ? Das wissen die leider auch nicht so genau . Ich bekomme nun puva bade/Licht Therapie ... Die schlägt ausser an Händen und Füßen relativ gut an . Meine Hände waren auch auf dem weg der Besserung und seit heute morgen habe ich wieder dicke blasen. :( ich nehme nicht am Chemiecrems. Ich fahre relativ gut mit melkfett inkl. Ringelblume... Das die nicht so gut für die Haut ist weiß ich auch . Seit ca. 6 Wochen habe iCh auch wieder viele dicke apzesse... Trotz humira... Der Arzt sagt ich soll die Humira nicht absetzen . Ich habe allerdings das Gefühl das ich evt. Immun gegen die spritze bin . Sonst würde die ja helfen oder ? Ich befinde mich nun im berufsverbot. Arbeite in der altenpflege ....
  11. Naddl

    AMGEVITA??

    Hallo liebe Mitleidenden, mein Reumatologe und ich haben vorhin nach langen Untersuchungen entschieden, eine andere Basistherapie zu nehmen. Ich soll jetzt von mtx auf Amgevita eingestellt werden. Da habe ich noch nie was von gehört. Im Internet habe ich gelesen dass es wohl erst kürzlich zugelassen ist.. Es ist also auch nicht viel zu lesen.. Macht mir etwas Angst. Kennt jemand dieses Präparat bzw hat Erfahrungen? Liebe Grüße
  12. Kerstin-Fee

    Achtung.... Neu

    An alle.. wer hat Erfahrungen mit Humira . Werde wieder spritzen müssen und weiss nicht so recht wegen den Nebenwirkungen. Bin neu hier. Möchte mich gerne austauschen. Lebe schon seit mehr als 30 Jahre mit der Pos. Habe schon so einiges durch und könnte so einiges auch an Erfahrung weiter geben. Würde mich freuen. Schöne Ostern.
  13. Hallo, habe seit 5 jahren psoriasis und habe schon mehrere therapieren hinter mit..Angefangen mit einer uv-b bestrahlung und cremes.die leider erfolgloß war.Danach bekam ich fumaderm verschrieben das anfangs meiner körper sehr gut geholfen hat.leider nach 1 jahr sehr extreme magenprobleme auf mit krämpfen sodas ich das medikament absetzen musste.Danach hat mich der hautarzt zur hautklinik nach münster überwiesen wo ich stationär in behandlung war ca 1woche von da aus bekam ich einmal wöchentlich mtx(15mg)+Folsäure.habe dann über winter keiner schuppenflechte mehr gehabt.nach ca Einanderthalb jahre kam sie dann wieder wie im anfangs stadium .An den elbogen ,schienenbeine,oberschenkel, kopfhaut sehr befallen.Nach ganzen hin und her bin ich wieder zur hautklinik überwiesen worden und nun seit Feburar bekomme ich Ciclosproin 100mg jeweil 1 Kapsel morgens und abends .Dazu 1 mal wöchentlich mtx (lantarel)10mg +folsäure tabletten.Hinzu nehme ich noch psorceuton salbe.War letzten montag in der hautklinik zum vergleich und sie meinten es wäre 20% besser geworden .Bin da nicht überzeugt von weil ich vlt nur 5 % meine wie ich es sehe.vorallem nebenwirkungen sind bluthochdruck und teilweiese durchhänger lustlosigkeit . Ich sollte es weiterhin nehmen bis august und mich entscheiden ob ich eine humira therapie machen sollte wenn es nicht besser wird.Nun habe ich zur zeit einfach gesagt die schnauze voll weil ich mir nur mit medikamenten rum experiementiere und keine richtigen natürlichen weg sehe.War schon bei einen heilpraktiker und er hat mir eine Eigenbluttherapie vorgeschlagen die ich aber selbst zahlen müsste.Bin halt 26jahre alt und will meinen körper weiterhin nicht mit chemie vollpumpen.Verliere langsam das vertrauen der klinik und des hautarztes weil sie halt nur den Medikamenten weg gehen.Habt ihr ideen? Freundlichen gruß Marco
  14. Sehr geehrte Frau Dr. Allmacher, ich bin seit 27 Jahren von der PSO betroffen. In den letzten 3 Jahren verschlechtert sich meine Haut zusehens. Medikationen mit Fumaderm, MTX und Humira brachten leider nur kurzen Erfolg. Mit dem Rauchen habe ich jetzt auch aufgehört (vor 3 Monaten)....leider zeigt sich absolut keine Wirkung....im Gegenteil...es wird schlimmer. Wobei ich jetzt nicht sagen möchte, dass das vom "Nicht-mehr-Rauchen" kommt. Ich bin ein sehr sensibler Mensch, der sich schnell alles zu Herzen nimmt, der schnell in Stress gerät und schlussendlich einen Reizmagen hat. Meine größten Bedenken (vom sehr unschönen Hautbild mal abgesehen) gehen allerdings dahin, dass mein armer Körper ja permanent mit sehr großen Entzündungsherden kämpfen muss. Vor diesem gesundheitlichen Risiko habe ich am meisten Angst. Kann man denn irgendetwas dagegen tun, um die Entzündungen zu minimieren? Vielen Dank! Liebe Grüße Krümel
  15. anmari23

    Schmerzen nach humira

    Hallo Ich nehme jetzt seit knapp 4 Monaten Humira. Meiner Haut geht es blendend, das ist wirklich toll! Die gelenkbeschwerden sind in der Schulter und im Fuß weg. Im Ellenbogen Merk ich es noch aber wesentlich besser. Und jetzt zu meinem Anliegen, in der Leiste hab ich auch immer schmerzen, die gehen aber auch weg aber wenn ich dann nach zwei Tagen humira spritze tut das wieder ziemlich weh, vor allem beim laufen manchmal habe ich da echt Probleme. Mich wundert es immer nur das es einen Tag nach humira kommt wo es ja eigentlich weg von gehen müsste. Kennt das vielleicht jemand? Ich hab natürlich beim letzten Arztbesuch nicht danach gefragt..... lg Anne
  16. trige1234

    Humira - Herzbeschwerden

    Hallo zusammen, seit Januar 2010 bin ich von Enbrel zu Humira gewechselt: innerhalb von nur 4 Wochen war meine Haut zu 95% abgeheilt. Noch keine andere Therapie hat bei mir solch eine gute Wirkung hervorgebracht. Leider haben bei mir schon nach zwei Spritzen starke Herzprobleme bzw. Schmerzen im Brustbereich eingesetzt! Pausieren und Restart haben gezeigt, daß wohl Humira die Ursache ist. Zwei Kardiologen wußten auch keinen Rat. Das Internet gibt zum Thema Humira + Herzbeschwerden auch nichts her! Hat jemand ähnliche Probleme mit Humira?
  17. Weniko

    Umstellung auf MTX

    Hallo zusammen, Ich habe seit 30Jahren Psoriasisarthitis. Als Basismedikament nehme ich seit 20 Jahren Azathioprin. Bin bis vor drei Jahren sehr gut damit zurecht gekommen. Seit drei Jahren habe ich Biologics ausprobiert. Erst Humira gespritzt. Ging fast zwei Jahre sehr gut. Habe dann den chronischen Reizhusten bekommen und musste damit aufhören. Nächste Variante war Enbrel. Acht Monate gespritzt und wieder at der Reizhusten auf. Letzteres zusätzliches Medikament war Dan Roactemra einmal monatlich als Infusion. Wieder nur sechs Monate. Dann Reizhusten. Mein Rheumatologe möchte nun auf Mabthera einstellen. Heute war ich in der Fachklinik zu weiteren Medikation. Leider wie es mir heute mitgeteilt wurde, wird Mabthera nicht in Frage kommen, da der Hersteller in Sachen Psoriasisarthitis anscheinend nicht mehr weiter entwickelt hat. Nun soll ich auf MTX eingestellt werden. Wer hat hier Erfahrungen von einem ähnlichen Verlauf. Danke vorerst.
  18. Hallo, vor ein paar Wochen war ich in einer Klinik und wurde dort von Enbrel auf Humira umgestellt. Nun habe ich zu Hause noch 8 Spritzen Enbrel im Kühlschrank und finde den Gedanken, dass diese teuren Medikamente weggeschmissen werden unerträglich. Hat von Euch schon jemand von einer Stelle gehört, die Medikamente an Bedürftige weiter vermittelt? LG tangita
  19. Wer kann mir bitte einen Rat geben? Nach eineinhalb Jahren Pause wegen Nebenwirkungen habe ich wieder mit Humira angefangen. Freitag vor einer Woche war die dritte Spritze. Ich habe nun heute bereits den dritten Tag fürchterliche Kopfschmerzen. Jeden Nachmittag gegen 15 Uhr hinter der rechten Augenbraue und es hält an bis spät in die Nacht. Morgens ist wieder alles gut. Aspirin, Paracetamol, Ibu 600, ohne Linderung. Habe nun heute abend schon 5 mg Naratriptan eingenommen, auch das scheint nicht zu wirken. Was soll ich noch tun? Bitte helft mir. LG Flechtie
  20. NordSchuppe

    Humira seit 1 Woche

    Hallo allerseits, da ich neu hier bin, erstmal kurz zu meiner person. Ich heiße Sascha, bin 30 Jahre alt und habe seit der Pubertät Psoriasis. Ausgebrochen ist es bei mir damals auf der Kopfhaut. Im Laufe der Jahre hat es sich auf die Beine und Arme und schließlich auch auf den kompletten Oberkörper bei mir ausgebreitet. Ich habe bis vor 10 Monaten nur eine Lösung auf der Kopfhaut verwendet, da die Plaques bei mir fast 15 Jahre lang ein rein kosmetisches Problem waren, was mich nie wirklich gestört hat. Die plaques haben nie gejuckt, gebrannt oder in anderer Form Probleme verursacht. Dennoch bin ich vor ca 10 Monaten mal wieder in die Uniklinik, um einen Doc einfach mal draufschauen zu lassen. Resultat nach einem ausführlichen Gespräch und einigen Untersuchungen war, dass ich es mal mit Fumaderm probiere. Hab die Dinger recht gut vertragen, aber wahrscheinlich so gut, dass sie nicht gewirkt haben, daher wurde die Behandlung mit Fumaderm nach 4 Monaten abgebrochen. Für mich war das kein Problem, denn nach wie vor stand nur der kosmetische Aspekt im Raum. Dann elebte ich Ende Februar diesen Jahres allerdings etwas, was ich so von meiner Psoriasis noch nicht kannte. Stressbedingt bekam ich über Nacht einen Schub. Die linke Hälfte meines Oberkörpers(Arm, Brust, Bauch Rücken, Schulter) wurde feuerrot und heiß, juckte und brannte so, dass ich 8 Nächte nicht schlafen konnte. Aktuell muss ich sagen, dass wohl genau dieser Leidensdruck mal notwendig war, damit ich diese Krankheit an mir selbst ernster nehme. Mit den beschriebenen Problemen bin ich also wieder ab zu meinem Doc in die Uniklinik, der mir Ecural-Salbe und Atarax verschreibt und mich bittet, mir bis zum nächsten Tag zu überlegen, ob ich eine Therapie mit Humira beginnen möchte. Dieser Therapie habe ich zugestimmt und vor genau einer Woche mit 2 selbstgesetzten Spritzen (Pen) á 40mg um 20.30 Uhr abends begonnen. Ja was soll ich sagen. Ich wache am nächsten Morgen auf und die Entzündung, die der Schub mit sich brachte, ist komplett weg!!!! Also nichts mehr heiß, kein Brennen, kein Jucken. Natürlich sind sämtliche Plaques noch voll da, aber die Nachbildung der Schuppen ist deutlich verringert. Und die Plaques sind weich und spannen gar nicht mehr. Heute Abend geht es dann weiter mit einer Spritze Humira 40mg und dann erstmal alle 2 Wochen eine Spritze. Nebenwirkungen habe ich bisher keine bekommen. Nicht mal die Einstichstellen haben gejuckt oder ähnliches. Natürlich schließt das für die Zukunft nichts aus. Aber wenn die Besserung so weitergeht, kann ich mit theoretisch möglichen Nebenwirkungen gut leben. Ich halte euch hier gern über den Fortschritt auf dem Laufenden. Gruß an Alle, Sascha
  21. Nachtmensch

    Humira/Blutdruck

    Tach auch In den 5 Jahren mit Humira kämpfe ich zum zweiten mal mit HOHEN Blutdruck. Gibt es Leidensgenossen-innen ?? Gruß Chris
  22. Thomas Hamburg

    MTX oder Humira

    Hallo Zusammen, meine PSA Diagnose ist mittlerweile gesichert, eine Medikament soll / muss her. Das Prednisolon ist ja keine Dauerlösung. Gelenkproblematik ist deutlich, Hautprobleme zwar vorhanden aber nicht dramatisch schlimm. Nun habe ich von zwei Ärzten zwei widersprüchliche Ansätze gehört: - Uniklinikum empfiehlt Humira // Zitat: "Wirkt zielgerichteter und auch insgesamt besser und weniger Nebenwirkungen als MTX" - Rheumatologe empfiehlt MTX und verweist auf die höheren Risiken (erhöhtes Infektionsrisiko) bei Biologicals // Zitat: "Ich möchte dann nicht Schuld sein, wenn Sie an einer Infektion sterben". Natürlich hat man nicht wirklich eine Wahl, aber was würdet Ihr bevorzugen auf Basis eurer Erfahrungen?
  23. Guten Tag, ich spritze seit gut einem Jahr Humira. Bis vor 6 Wochen war ich bis auf wenige Stellen erscheinungsfrei. Jetzt kommen, fast täglich, neue Plaques hinzu. Besteht jetzt eine Resistenz auf Humira ? Welche Therapieoption besteht jetzt für mich ? Liebe Grüsse
  24. Wir fliegen nächste Woche in den Urlaub in die USA (San Francisco) mit Umsteigen und 4 Stunden Aufenthalt in London... Gestern habe ich bei United Airlines angerufen (in der Infobroschüre von Abbott steht, das man sich vorher anmelden soll!), um denen mitzuteilen, das ich mit Humira-Pens fliegen möchte. Hatte auch von der Vorgehensweise mit den Kühlakkus berichtet. Allerdings hatte ich das Gefühl, es interessierte den Servicemann nicht wirklich, er meinte, es könne mir keiner garantieren, das die Stewadessen im Kühlschrank Platz für meine Akkus haben... Jetzt bin ich verunsichert, ob ich den Pen (1 Pen reicht, da ich nur 16 Tage weg bin...) überhaupt mitnehmen soll... LG Ursula
  25. Hallo, ich habe seit Mai 2012 Psoriaris Pustulosa Palmoplantaris. War bereits 4 Wochen in der Hautklinik in Karlsruhe doch gebracht hat es nichts. Weder du PUVA-Therapie noch Cignolin oder sonst was. Sämtliche Salben die mir mein Hautarzt verschrieben hat, bringen auch nichts. Mein Arzt nennt mich bereits therapieresistent gegenüber lokalen Therapien. Ich habe im Moment den 7. Schub. Ich kann seit 3 Wochen kaum laufen weil die Füße immer wieder aufreißen und die Hände sind auch wieder stark befallen mit vielen Rhagaden. Seit dem 22.10.2012 bekomme ich MTX 10mg 1x wöchentlich gespritzt. Zudem bekomme ich alle Wochen 40mg Humira gespritzt, dieses allerdings wegen Morbus Crohn. Der Auslöser meiner PPP war wahrscheinlich das Medikament "Remicade", dass ich zuvor wegen Morbus Crohn bekam. Dies wurde nach Ausbruch der Psoriasis abgesetzt und auf Humira umgestellt. Ich bin stark verzweifelt und mich belastet das Aussehen meiner Hände, meiner Füße und meiner zerstörten Fingernägel sehr sowie die ständigen Schmerzen und auf andere angewiesen zu sein. Würde ich nach 4 MTX Spritzen bereits merken ob es was bringt oder nicht? Was habe ich noch für Möglichkeiten an systemischen Therapien falls MTX nicht wirkt? Oder würde es etwas bringen die Dosis von MTX zu erhöhen? Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Taschi
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