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  1. VanNelle

    Humira - Neue Pens und Spritzen

    Habe heute erstmals den neuen Pen von Humira gespritzt. Laut Info vom freundlichen AbbVie Patientenservice haben sich die Pens (und auch die Spritzen) etwas geändert. Das Infro-Schreiben hab ich leider entsorgt und im Netz finde ich noch nichts darüber. Neben kleineren optischen Veränderungen (Sichtfenster, Verschlusskappen) enthalten die Pens und Spritzen jetzt nur noch die Hälfte an Flüssigkeit. Die Menge des Wirkstoffes ist dabei gleich geblieben. Angeblich soll es dem Brennen beim Spritzen entgegen wirken. Da es bei mir mit der alten Darreichungsform auch nicht gebrannt hat, konnte ich keinen Unterschied feststellen. Geht natürlich jetzt noch schneller weil ja weniger Flüssigkeit injiziert wird. Bin nach wie vor begeistert von dem Medi und habe jetzt wieder 2 Wochen Ruhe.
  2. Hi, ich hab die letzten 2 Jahre in der Schweiz gelebt und war über meinen Arbeitgeber bei Uniqa versichert (Pflichtversicherung), nächsten Monat gehts zurück nach Deutschland. So kurz zur Krankheitsgeschichte: Psoriasis seit 10 Jahren die kontinuierlich schlechter wurde. Beine, Arme, Oberkörper, Kopfhaut...sah ziemlich schlimm aus am Ende. Psoriasis Guttate, also kompletter Körper überzogen mit Stellen, sah aus wie ein Krokodil am Ende. Seit November nehme ich Humira (davor MTX, Fumaderm, teilstationär Klinik mit schlechten Ergebnissen und Leberwerten)....und bin komplett frei Absolutes Wahnsinnszeug. Glatte Haut zu haben ..wow, total vergessen wie das sich anfühlt Im Moment nehme ich noch einmal wöchentlich Humira da ich nach einer Erkältung mit massivem Schub keinerlei Erfolge mit Standard Dosierung 1 mal alle 2 Wochen hatte. Der Wechsel auf einmal pro Woche hat einen unglaublichen Unterschied gemacht und ich bin inzwischen 99% befreit ohne jegliche Nebenwirkungen. Ab Ende des Monats geht es wieder auf die Standard Therapie, 1 mal alle 2 Wochen. Da ich leider erst einmal arbeitssuchend sein werde bin ich mir nicht ganz sicher wie das mit der KK läuft. Vor der Schweiz war ich als Student bei der AOK versichert, inzwischen nicht mehr Student natürlich. Hat irgendjemand Erfahrungen mit Wechsel der KK nach Auslandsaufenthalt? Fragen die KKs nach Krankheitsgeschichte etc? Empfehlungen? Weiss nicht genau wie das abläuft, ich werde nach Stuttgart ziehen und meine letzten Therapien machte ich mit der Uni Tübingen. Vielen Dank und Gruss, cauchy.
  3. Hallo, vor ein paar Wochen war ich in einer Klinik und wurde dort von Enbrel auf Humira umgestellt. Nun habe ich zu Hause noch 8 Spritzen Enbrel im Kühlschrank und finde den Gedanken, dass diese teuren Medikamente weggeschmissen werden unerträglich. Hat von Euch schon jemand von einer Stelle gehört, die Medikamente an Bedürftige weiter vermittelt? LG tangita
  4. Hallochen, bin im Moment Ziemlich fertig, Habe Psoriasis plus RA oder PSA, weis keiner bislang genau zu sagen. War letzten Monat in Sendenhorst zwecks Therapiemodifizierung. Entzündungswerte zu hoch und es ging mir nicht gut. War diesmal sehr enttäuscht, das die Betreuung durch die Ärzte nicht so toll war. Innerhalb von 15 Tagen 3 Assistenzärzte, keiner wusste genau was der vorherige so gemacht hat usw. Nach dem die Medis erweitert waren von alle 3 Wochen Humira40mg Fertigspritze plus Quensyl bin ich Mittwochs morgens entlassen worden. Super, die Ärzte haben Nachmittags zu, mein Hausarzt war zudem in Urlaub. Kaum zu Hause, wuchsen mir die Ohren immer mehr mit Schuppen zu, gruselig. Und als ob das nicht reichte, hatte plötzlich erst rechts, später auch links eine Mittelohrentzündung. Folge: rechtes Ohr ein Loch im Trommelfell, hoffentlich zieht das andere nicht nach. Jetzt soll ich lt. HNO an beiden Ohren operiert werden, damit für die Zukunft Ruhe ist wegen der Entzündungen. Hab echt den Pap auf. Grüße Hatziputzi
  5. NordSchuppe

    Humira seit 1 Woche

    Hallo allerseits, da ich neu hier bin, erstmal kurz zu meiner person. Ich heiße Sascha, bin 30 Jahre alt und habe seit der Pubertät Psoriasis. Ausgebrochen ist es bei mir damals auf der Kopfhaut. Im Laufe der Jahre hat es sich auf die Beine und Arme und schließlich auch auf den kompletten Oberkörper bei mir ausgebreitet. Ich habe bis vor 10 Monaten nur eine Lösung auf der Kopfhaut verwendet, da die Plaques bei mir fast 15 Jahre lang ein rein kosmetisches Problem waren, was mich nie wirklich gestört hat. Die plaques haben nie gejuckt, gebrannt oder in anderer Form Probleme verursacht. Dennoch bin ich vor ca 10 Monaten mal wieder in die Uniklinik, um einen Doc einfach mal draufschauen zu lassen. Resultat nach einem ausführlichen Gespräch und einigen Untersuchungen war, dass ich es mal mit Fumaderm probiere. Hab die Dinger recht gut vertragen, aber wahrscheinlich so gut, dass sie nicht gewirkt haben, daher wurde die Behandlung mit Fumaderm nach 4 Monaten abgebrochen. Für mich war das kein Problem, denn nach wie vor stand nur der kosmetische Aspekt im Raum. Dann elebte ich Ende Februar diesen Jahres allerdings etwas, was ich so von meiner Psoriasis noch nicht kannte. Stressbedingt bekam ich über Nacht einen Schub. Die linke Hälfte meines Oberkörpers(Arm, Brust, Bauch Rücken, Schulter) wurde feuerrot und heiß, juckte und brannte so, dass ich 8 Nächte nicht schlafen konnte. Aktuell muss ich sagen, dass wohl genau dieser Leidensdruck mal notwendig war, damit ich diese Krankheit an mir selbst ernster nehme. Mit den beschriebenen Problemen bin ich also wieder ab zu meinem Doc in die Uniklinik, der mir Ecural-Salbe und Atarax verschreibt und mich bittet, mir bis zum nächsten Tag zu überlegen, ob ich eine Therapie mit Humira beginnen möchte. Dieser Therapie habe ich zugestimmt und vor genau einer Woche mit 2 selbstgesetzten Spritzen (Pen) á 40mg um 20.30 Uhr abends begonnen. Ja was soll ich sagen. Ich wache am nächsten Morgen auf und die Entzündung, die der Schub mit sich brachte, ist komplett weg!!!! Also nichts mehr heiß, kein Brennen, kein Jucken. Natürlich sind sämtliche Plaques noch voll da, aber die Nachbildung der Schuppen ist deutlich verringert. Und die Plaques sind weich und spannen gar nicht mehr. Heute Abend geht es dann weiter mit einer Spritze Humira 40mg und dann erstmal alle 2 Wochen eine Spritze. Nebenwirkungen habe ich bisher keine bekommen. Nicht mal die Einstichstellen haben gejuckt oder ähnliches. Natürlich schließt das für die Zukunft nichts aus. Aber wenn die Besserung so weitergeht, kann ich mit theoretisch möglichen Nebenwirkungen gut leben. Ich halte euch hier gern über den Fortschritt auf dem Laufenden. Gruß an Alle, Sascha
  6. Krisi

    Humira und Abszesse

    Ich bin 19 Jahre und habe bis Januar diesen Jahres Humira genommen. Seit Januar ist es pausiert (abgesetzt), da es zu Abszess Bildung kam. Im Regelmäßigen Abstand von 4 Wochen entstehen neue Abszesse über Nacht, die in der Größe zwischen Kirschkern und Kastanie schwanken. Am nächsten Tag gehe ich dann zum Arzt, der mir den Abszess operativ entfernt. Laut einigen Ärzten handelt es sich dabei um eine Nebenwirkung von Humira. Aufgrund der Tatsache mir weitere Ops zu ersparen wurde mir eine Antibiotikakur nahegelegt, um den Abszessen entgegen zu wirken. Meine Frage: Hat jemand mit so etwas Erfahrung oder hat dasselbe Problem durch Humira?
  7. Weniko

    Umstellung auf MTX

    Hallo zusammen, Ich habe seit 30Jahren Psoriasisarthitis. Als Basismedikament nehme ich seit 20 Jahren Azathioprin. Bin bis vor drei Jahren sehr gut damit zurecht gekommen. Seit drei Jahren habe ich Biologics ausprobiert. Erst Humira gespritzt. Ging fast zwei Jahre sehr gut. Habe dann den chronischen Reizhusten bekommen und musste damit aufhören. Nächste Variante war Enbrel. Acht Monate gespritzt und wieder at der Reizhusten auf. Letzteres zusätzliches Medikament war Dan Roactemra einmal monatlich als Infusion. Wieder nur sechs Monate. Dann Reizhusten. Mein Rheumatologe möchte nun auf Mabthera einstellen. Heute war ich in der Fachklinik zu weiteren Medikation. Leider wie es mir heute mitgeteilt wurde, wird Mabthera nicht in Frage kommen, da der Hersteller in Sachen Psoriasisarthitis anscheinend nicht mehr weiter entwickelt hat. Nun soll ich auf MTX eingestellt werden. Wer hat hier Erfahrungen von einem ähnlichen Verlauf. Danke vorerst.
  8. Sehr geehrte Frau Dr. Allmacher, ich bin seit 27 Jahren von der PSO betroffen. In den letzten 3 Jahren verschlechtert sich meine Haut zusehens. Medikationen mit Fumaderm, MTX und Humira brachten leider nur kurzen Erfolg. Mit dem Rauchen habe ich jetzt auch aufgehört (vor 3 Monaten)....leider zeigt sich absolut keine Wirkung....im Gegenteil...es wird schlimmer. Wobei ich jetzt nicht sagen möchte, dass das vom "Nicht-mehr-Rauchen" kommt. Ich bin ein sehr sensibler Mensch, der sich schnell alles zu Herzen nimmt, der schnell in Stress gerät und schlussendlich einen Reizmagen hat. Meine größten Bedenken (vom sehr unschönen Hautbild mal abgesehen) gehen allerdings dahin, dass mein armer Körper ja permanent mit sehr großen Entzündungsherden kämpfen muss. Vor diesem gesundheitlichen Risiko habe ich am meisten Angst. Kann man denn irgendetwas dagegen tun, um die Entzündungen zu minimieren? Vielen Dank! Liebe Grüße Krümel
  9. Hallo, ich habe seit Mai 2012 Psoriaris Pustulosa Palmoplantaris. War bereits 4 Wochen in der Hautklinik in Karlsruhe doch gebracht hat es nichts. Weder du PUVA-Therapie noch Cignolin oder sonst was. Sämtliche Salben die mir mein Hautarzt verschrieben hat, bringen auch nichts. Mein Arzt nennt mich bereits therapieresistent gegenüber lokalen Therapien. Ich habe im Moment den 7. Schub. Ich kann seit 3 Wochen kaum laufen weil die Füße immer wieder aufreißen und die Hände sind auch wieder stark befallen mit vielen Rhagaden. Seit dem 22.10.2012 bekomme ich MTX 10mg 1x wöchentlich gespritzt. Zudem bekomme ich alle Wochen 40mg Humira gespritzt, dieses allerdings wegen Morbus Crohn. Der Auslöser meiner PPP war wahrscheinlich das Medikament "Remicade", dass ich zuvor wegen Morbus Crohn bekam. Dies wurde nach Ausbruch der Psoriasis abgesetzt und auf Humira umgestellt. Ich bin stark verzweifelt und mich belastet das Aussehen meiner Hände, meiner Füße und meiner zerstörten Fingernägel sehr sowie die ständigen Schmerzen und auf andere angewiesen zu sein. Würde ich nach 4 MTX Spritzen bereits merken ob es was bringt oder nicht? Was habe ich noch für Möglichkeiten an systemischen Therapien falls MTX nicht wirkt? Oder würde es etwas bringen die Dosis von MTX zu erhöhen? Vielen Dank! Mit freundlichen Grüßen Taschi
  10. Hallo, habe seit 5 jahren psoriasis und habe schon mehrere therapieren hinter mit..Angefangen mit einer uv-b bestrahlung und cremes.die leider erfolgloß war.Danach bekam ich fumaderm verschrieben das anfangs meiner körper sehr gut geholfen hat.leider nach 1 jahr sehr extreme magenprobleme auf mit krämpfen sodas ich das medikament absetzen musste.Danach hat mich der hautarzt zur hautklinik nach münster überwiesen wo ich stationär in behandlung war ca 1woche von da aus bekam ich einmal wöchentlich mtx(15mg)+Folsäure.habe dann über winter keiner schuppenflechte mehr gehabt.nach ca Einanderthalb jahre kam sie dann wieder wie im anfangs stadium .An den elbogen ,schienenbeine,oberschenkel, kopfhaut sehr befallen.Nach ganzen hin und her bin ich wieder zur hautklinik überwiesen worden und nun seit Feburar bekomme ich Ciclosproin 100mg jeweil 1 Kapsel morgens und abends .Dazu 1 mal wöchentlich mtx (lantarel)10mg +folsäure tabletten.Hinzu nehme ich noch psorceuton salbe.War letzten montag in der hautklinik zum vergleich und sie meinten es wäre 20% besser geworden .Bin da nicht überzeugt von weil ich vlt nur 5 % meine wie ich es sehe.vorallem nebenwirkungen sind bluthochdruck und teilweiese durchhänger lustlosigkeit . Ich sollte es weiterhin nehmen bis august und mich entscheiden ob ich eine humira therapie machen sollte wenn es nicht besser wird.Nun habe ich zur zeit einfach gesagt die schnauze voll weil ich mir nur mit medikamenten rum experiementiere und keine richtigen natürlichen weg sehe.War schon bei einen heilpraktiker und er hat mir eine Eigenbluttherapie vorgeschlagen die ich aber selbst zahlen müsste.Bin halt 26jahre alt und will meinen körper weiterhin nicht mit chemie vollpumpen.Verliere langsam das vertrauen der klinik und des hautarztes weil sie halt nur den Medikamenten weg gehen.Habt ihr ideen? Freundlichen gruß Marco
  11. Guten Tag, ich spritze seit gut einem Jahr Humira. Bis vor 6 Wochen war ich bis auf wenige Stellen erscheinungsfrei. Jetzt kommen, fast täglich, neue Plaques hinzu. Besteht jetzt eine Resistenz auf Humira ? Welche Therapieoption besteht jetzt für mich ? Liebe Grüsse
  12. Hallo zusammen, ich weiß jetzt nicht, ob ich im richtigen Unterforum poste, ansonsten einfach verschieben Ich muss mich jetzt einfach mal wieder bei euch ausheulen Wie einige vielleicht noch wissen "leide" ich ja seid frühester Kindheit an Schuppenflechte und vor 3 Jahren hat man dann auch noch PSA diagnostiziert. Ok, damit habe ich mich abgefunden / arrangiert. Behandelt werde ich seid 2009 mit Humira, Iboprofen 800 und regelmäßig KG, MT usw. Die Schuppenflechte habe ich mit Humira ganz gut im Griff, die Gelenke so na ja, meine Finger und Füsse machen mir manchmal Probleme, was mich in dem Moment nervt, aber im Großen und Ganzen versuche ich mich auch hiermit zu arrangieren. Mein Rheumadoc meinte letztes Jahr im November, ich solle doch mal eine Reha beantragen, da mir eine stationäre Behandlung besser tun würde. Das habe ich also getan und die wurde (wie zu erwarten war) in erster Instanz abgelehnt *Yippie* Ich bin dabei meinen Wiederspruch fertig zustellen (bzw. meine Schwiegermutter, da sie auf jahrelange Erfahrung mit MS Betroffenen zurück blicken kann und sich damit besser auskennt). Aber viel schlimmer als das was ich bisher ertragen habe ist, dass ich seid Dezember extremen Haarausfall habe. Mittlerweile haben sich auf meinem Kopf viele kleine und eine große kreisrunde kahle Stellen gebildet. Also ab zum Hautarzt, Diagnose: Alopecia Areata = kreisrunder Haarausfall. Herzlichen Glückwunsch! Auf meine Frage, woher das denn kommen könnte, kam nur die Antwort: Stress + Mangelerscheinung. Komisch, bis auf erhöhte Entzündungswerte ist der Rest top... Ich also geforscht und siehe da: Quelle: http://haircoaching....der-haarausfallWieder *Yippie* Also, ich kann schon eine Menge einstecken und aushalten, aber im Moment habe ich echt dass Gefühl, die ganze Welt habe sich gegen mich verschworen und ich bin wütend und traurig, denn anscheinend ist auch diesen Thema hier bei uns Rostock ein Tabuthema. Vor einer Woche nun habe ich meinen normalen Haarschnitt gegen eine 3mm Glatze getauscht, weil ich es einfach satt hatte, dass über all Haare rumliegen und beim duschen ständig der Abfluss verstopft wird. Und nun bin ich ein wenig auf der Suche nach Betroffenen mit denen ich mich mal austauschen kann, denn irgendwie scheint es auch keine vernünftigen Therapien zu geben. Wie ist es bei euch, liebe PSO / PSA Gleichgesinnte, gibt es ein paar unter euch die zusätzlich ebenfalls an kreisrundem Haarausfall erkrankt sind? Liebe Grüße Madeleine
  13. trige1234

    Humira - Herzbeschwerden

    Hallo zusammen, seit Januar 2010 bin ich von Enbrel zu Humira gewechselt: innerhalb von nur 4 Wochen war meine Haut zu 95% abgeheilt. Noch keine andere Therapie hat bei mir solch eine gute Wirkung hervorgebracht. Leider haben bei mir schon nach zwei Spritzen starke Herzprobleme bzw. Schmerzen im Brustbereich eingesetzt! Pausieren und Restart haben gezeigt, daß wohl Humira die Ursache ist. Zwei Kardiologen wußten auch keinen Rat. Das Internet gibt zum Thema Humira + Herzbeschwerden auch nichts her! Hat jemand ähnliche Probleme mit Humira?
  14. Wir fliegen nächste Woche in den Urlaub in die USA (San Francisco) mit Umsteigen und 4 Stunden Aufenthalt in London... Gestern habe ich bei United Airlines angerufen (in der Infobroschüre von Abbott steht, das man sich vorher anmelden soll!), um denen mitzuteilen, das ich mit Humira-Pens fliegen möchte. Hatte auch von der Vorgehensweise mit den Kühlakkus berichtet. Allerdings hatte ich das Gefühl, es interessierte den Servicemann nicht wirklich, er meinte, es könne mir keiner garantieren, das die Stewadessen im Kühlschrank Platz für meine Akkus haben... Jetzt bin ich verunsichert, ob ich den Pen (1 Pen reicht, da ich nur 16 Tage weg bin...) überhaupt mitnehmen soll... LG Ursula
  15. Hallo lieben Gemeinde, ich bin eine von den User die wenig schreiben aber sehr viel lesen. Doch nun muß ich selbst eine Frage loswerden. Ich habe Psoriasis arthritis seit 13 Jahren. Mal mehr mal weniger Hautbeteiligung. Nun bin ich zu einem Punkt gelangt, wo ich nicht mehr weiter weiß. Ich habe schon einige Medikamente durch. MTX mußte ich Absetzen wegen starken Nebenwirkungen. Danach kam Enbrel. Mußte ich nach 5 Monaten ebenfalls absetzen, da ich einen schweren Ausschlag bekommen habe. Dann ging es weiter mit Humira. Auch hier wieder eine Reaktionen vom Körper. Ausschlag und einen riesen geschwollen Bauch. Vor kurzem haben wir es mit Remicade versucht. Nach der 2. Infusion stand ich kurz vor einem allergischen Schock. Und nun? Ich weiß nicht mehr weiter. Und meine Rheumatologin leider auch nicht. Ich nehme seit 2 Jahren Arava und täglich Kortison. Aber diese Basis reicht leider nicht aus. Ich habe die Möglichkeit an einer Studie für den neuen Wirkstoff Tocilizumab teilzunehmen. Aber diese Studie ist nicht speziel für Psoriasis arthritis. Meine Rheumatologin überläßt mir die Entscheidung. Sie persönlich würde aber noch warten bis es für die PSA Studien gibt. Tocilizumab ist ebenfalls ein Biological und wird ähnlich wirken die Humira, Enbrel... Dann bleibt noch Ciclosporin. Die Ärztin meint, das Medi sei sehr gut für die Hautgeschichte. Kann aber für Gelenkbeschwerden zu schwach sein. Und die Gelenke machen die meisten Problemen. Habt ihr noch Ideen? Soll ich das Ciclosporin auspobieren? Habe nichts mehr zu verlieren. Oder soll ich an der Studie teilnehmen? Kennt jemand diese Studie? Gibt es noch andere Medis? Ich bitte um Eure Hilfe. Ich stehe mit dem Rücken zur Wand und bin sehr traurig darüber. :wein
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