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  1. Hallo, liebe Forumsmitglieder, ich bin neu hier und hoffe, meine Frage stellt keine Wiederholung dar. Bei mir wurde 2018 eine PSA (an Füßen und Händen, mit Tendenz zur Ausbreitung) festgestellt. Zeitweise konnte ich kaum bis gar nicht laufen. Seit ich statt der Kortisonsalbe eine Vitamin-D-Salbe verschrieben bekommen habe, geht es. Da die Betreuung durch meine erste Hautärztin so grottig war, habe ich viel im Netz gelesen und so auch irgendwann festgestellt, dass bei mir weitere Symptome vorliegen (Daktylitis), die auf eine Gelenkbeteiligung hindeuten. (Die Symptome hatte ich beim Hautarztbesuch deutlich geschildert, mit Notizzettel, hatten die erfahrene Ärztin aber nicht interessiert.) Also noch mal andere Hautärztin ausprobiert, die mich gnädigerweise zum Rheumatologen überwiesen hat. Dort wurde ich nach 2 Monaten Wartezeit verhältnismäßig gründlich untersucht, inkl. Blutabnahme,, und geröntgt. Nach weiteren 2 Monaten Wartezeit (in der sich meine Gelenkschmerzen vor allem in den Händen verstärkt und verstetigt haben) hat der Rheumatologe seinen Arztbericht an die Hautärztin geschickt und darin meinen Verdacht bestätigt: Ich habe PSA, allerdings sei die derzeit nicht aktiv, daher bestehe kein Behandlungsbedarf, ich solle das erst mal weiter beobachten und mich bei Verschlimmerung noch einmal vorstellen. Meine Hautärztin hat mir nur die Aussage "derzeit kein Behandlungsbedarf" wiedergegeben und auf mein Nachbohren ("Wie kann das sein, dass die PSA nicht aktiv sein soll, die Zehen- und Fingergelenke sind ständig anders geschwollen und schmerzen?! Was heißt denn "Verschlimmerung"?!") eher zickig reagiert: Sie könne als Hautärztin zu den Gelenken nichts sagen. Wenn ich Schmerzen hätte, könnte ich ja Ibuprofen nehmen... ( Sie arbeitet angeblich eng mit diesem Rheumatologen zusammen, der mir nur dann noch mal eine Audienz geben wollte, wenn aus seiner Sicht weiterer Untersuchungsbedarf bestanden hätte.) Ich habe mir dann von der Arztpraxis den kompletten Arztbericht ausdrucken lassen (den mir die Hautärztin gar nicht mitgeteilt hat): keine Rheumamarker und keine erkennbaren Schäden auf dem Röntgenbild (was bei PSA ja nicht ungewöhnlich zu sein scheint), dafür einige Marker (Entzündungswerte, Eiweiß im Urin ...) erhöht. Mein Problem: Mit den Schmerzen kann ich leben und will mir zu meinen teilweise ungesunden Lebensgewohnheiten nicht auch noch angewöhnen, regelmäßig "Ibus" einzuwerfen. Ich habe nur die Sorge, dass die andauernden Schmerzen und Schwellungen eben doch ein Zeichen dafür sind, dass gerade die Knochensubstanz unwiederbringlich geschädigt wird. (Habe schon öfter gelesen, dass dies gerade bei der PSA sehr schnell gehen soll.) Was meint Ihr? Bzw. was kann/sollte ich jetzt tun? Danke im Voraus und viele Grüße, bin sehr froh, dass es diese Seite und dieses Forum gibt!
  2. Es sind manche Stellen bei mir, die dauerhaft betroffen scheinen, andere tauchen nur kurz auf und verschwinden. Insgesamt ist die Schuppenflechte ganz im Gegensatz zu mir sehr flexibel. Gestern noch waren meine Finger an einigen Stellen offen, heute ist es schon wieder gut geschlossen und die Schwellung hat auch nachgelassen. Schon öfter habe ich als Dahlke-Leser mich gefragt, was mein Körper mir mit diesen Stellen sagen will. Mehrmals hatte ich den Eindruck, ich habe die Botschaft verstanden, und schwupps, löste sich der Herd auf. 2016 waren damals die Augen betroffen und meine Krankheit zwang mich dazu, die Augen zu schließen, damit ich die Creme auftragen konnte. Auch letztes und dieses Jahr waren die Augen mit dabei. Die Stellen erholten sich, und dann kam es wieder. Ich interpretiere dieses Auftauchen an den Augenlidern als einen Appell, die Augen zu öffnen. Denn die Krankheit macht ehrlich und das zeigt, dass ich mit verschlossenen Augen durchs Leben laufe. Die Ellbogen waren das erste, was mir klar wurde: Ich muss mich besser durchsetzen und die Ellbogen häufiger einsetzen. Es juckt dort nicht mehr und schuppt kaum, aber so richtig abgeheilt sind diese Stellen noch nicht. Ich brauche noch viel Übung. Die Kopfhaut ist vielleicht deshalb so lange und hartnäckig betroffen, weil mir gründlich der Kopf gewaschen gehört. Ich habe viele veraltete Ansichten, die überprüft werden sollten. So zum Beispiel die Annahme, grundsätzlich zu stören, wenn ich meine Bedürfnisse mitteile. (So habe u.a. ich beim Arztbesuch das Gefühl, meine Ärztin zu belästigen mit meinem Gejammer, dabei ist es doch ihr Job, sich meine Beschwerden anzuhören.) Vieles habe ich in meiner Kindheit verinnerlicht, das mir heute gar nicht alles bewusst ist. Im Gesicht muss ich mir ständig an meine (eigene) Nase fassen. Meine Mutter schimpfte schon oft "Fass Dich doch mal an Deine eigene Nase!", wenn ich mich über andere beklagte. Tatsächlich ist es meist so, dass mich bestimmte Verhaltensweisen anderer an meine eigenen Defizite erinnern, die ich gerne beheben würde. Dann richte ich mal zur Abwechslung die Wut nach außen und schimpfe über die andere Person. Das ändert natürlich nichts an mir. Vielleicht sollte ich aber tatsächlich häufiger die Nase rümpfen - über mich selbst? Am Kinn kriecht die Flechte aus dem schützenden Dickicht des Bartes ans Licht auf der Wange. Sagt mir Bahnhof im Augenblick. Vielleicht die Wahrheit, die ans Licht kommt. Es hat aber auch einfach meinen Fokus mehr auf die Bartpflege gelenkt. Die Hüfte ist genauso ein Evergreen wie die Ellbogen, da tut sich nix, außer einem Zusammenwachsen der Punkte in Zeitlupe. Aus meiner Sicht ganz eindeutig das Thema Weiblichkeit. Ich muss mich meiner Weiblichkeit stellen, anerkennen, dass auch ich weibliche Züge habe. Der Bauch hat meine Aufmerksamkeit auf eine Lymphdrainage des tiefen Beckens gerichtet. An der Leiste habe ich einen Knubbel, der sich unter der Massage langsam aufzulösen scheint. Auch hier wollte ich erst nichts damit zu tun haben, aber das Ignorieren der Herde führt auch nicht zur Besserung. Ich weigere mich nur einfach, mich mit meinem Körper zu befassen, indem ich das Eincremen bestreike. Das werde ich nicht länger tun. Der Genitalbereich verlangt nach noch mehr Pflege; ich sollte eigentlich tägliche Sitzbäder machen. Das hält mir stets vor Augen, dass ich mir buchstäblich den Arsch aufreiße. Die Füße stehen fürs Vorankommen, so deuten die Punkte an den Füßen wohl an, dass ich mich im Kreis drehe, solange ich die Lösung im Außen suche (spezielles Shampoo etc.) und herumprobiere, was hilft. Meine Hände sind aufgrund der PSA wie schon durch die Pso nur noch eingeschränkt funktionstüchtig, auf lange Sicht wird es mir nicht mehr möglich sein, die Faust zu ballen. Denn genau das hat der orthopädische Rheumatologe geprüft, es scheint ein wichtiges Kriterium zu sein, Aus Sicht Dahlkes ist das Thema Aggression sehr wichtig, er bezeichnet Autoimmunerkrankungen als Autoaggressionserkrankungen, soweit ich das beurteilen kann. Ich richte meine Wut gewohnheitsmäßig gegen mich selbst und nicht gegen die, an die sie sich eigentlich richten sollte. Meine Erziehung verbietet mir, Gefühlsregungen wie Aggressionen zu zeigen. Aber so langsam sollte ich wirklich mal erwachsen werden. Mein Vater ist bereits unter der Erde, die Beerdigung meiner Mutter muss ich nicht auch noch abwarten. Sie kann jetzt schon keinen Putzlappen mehr halten, aber sie ist nicht richtig diagnostiziert, weil es bei ihr "ja nicht so schlimm wie bei dir" ist und sie nur Scheißärzte hat. Wenigstens sind sie schuld, die Ärzte. Nachtrag: Ich bin nicht mehr grün hinter den Ohren, sondern knallrot. Ob ich mir nun das hinter die Ohren schreiben soll? hihi
  3. Arno Nühm

    Moin zusammen

    Die Diagnose Psoriasisarthritis habe ich vorgestern von einer Orthopädin mit Rheuma-Zertifikat erhalten, nachdem ein junger Dermatologe die Schuppenflechte diagnostiziert hat. Angefangen hatte aber eigentlich im Oktober der Zahnarzt, der mir sagte, dass das an den Augen aussieht wie Schuppenflechte. Dadurch konnte ich anfangen, zu recherchieren und landete hier. Probleme mit übel juckender und schuppender Kopfhaut habe ich im Grunde seit August letzten Jahres und im November war es soweit, dass ich mich entschieden habe, damit zum Arzt zu gehen. Einen aus heutiger Sicht deutlich erkennbaren Schub hatte ich aber bereits 2016. Probleme mit meinen Knien und auch mal den Füssen hatte ich aber schon seit der Pubertät und wurde bisher von Orthopäden immer ausgelacht, weil nichts zu sehen oder anderweitig messbar war. Mein Knie wurde immer mal punktiert oder bestrahlt oder es gab Sälbchen, aber im Grunde wurden immer meine Beschwerden aufs Gewicht oder gar ins Psychosomatische geschoben. Neu ist jetzt, dass ich seit Anfang Januar Schmerzen an den Handgelenken habe (Sehnenscheidenentzündung wie ich meinte und nun tun auch die Handballen weh, die Knochen eben.) und wirklich erschrocken hat mich, als mein linker Zeigefinger anfing, steif zu werden. Der normalerweise weiche Bereich zwischen den Gelenken, wo Muskeln und Sehnen sitzen, ist total verhärtet. Daran sieht aber nichts rot oder dick aus, es tut nur weh und lässt sich nicht mehr richtig beugen und es schwindet dadurch die Kraft, Alltägliches zu tun: Flasche aufdrehen, Müslipackung aufreissen, Hose hochziehen. Ich muss teilweise nur andere Finger nehmen, die Hand anders halten oder ganz die andere Hand nehmen (Flasche aufdrehen). Es ist auch der kleine Finger links betroffen und übrigens beide mittlere Zehen. Und weil mein Onkel auch schon Rheuma hatte (chronische Polyarthritis), wusste ich, dass man besonders am Anfang Gas geben muss und habe entsprechend Druck gemacht, dass schnell diagnostiziert wird, damit schnell eine Behandlung eingeleitet wird. Hier in Hamburg ist eine Wartezeit von zwei Monaten auf einen Arzttermin noch kurz. Gestern habe ich damit angefangen, Lithium auszuschleichen und dafür Valproinsäure einzuschleichen. (Keine Sorge, der Medikationsplan ist mit meiner Psychiaterin abgesprochen und ich hab auch schon vorbeugend Gespräche mit meinen Leuten bei der Integrierten Versorgung vereinbart.) Lithium verschlimmert die Schuppenflechte und Kortison (bei mir auch -salben) verringert die Wirkung des Lithiums. Deshalb soll es bei bekannter Psoriasis nicht angewendet werden. Ehrlich gesagt habe ich große Hoffnung, dass sich nach Absetzen des Lithiums dieser Schub von selbst in Wohlgefallen auflöst und ich danach allenfalls noch leichte Beschwerden haben werde. Auch das Valproat wäre nicht das richtige Medikament, dauerhaft Kortison zu nehmen, weil dann die Knochendichte sinken kann bis hin zu Knochenbrüchen ... Die Schuppenflechte habe ich im Augenblick auf dem Kopf, im Gesicht oben an der Nase und unten neben den Nasenflügeln so Flecken, die Ellbogen, an der Hüfte ein paar Pünktchen, im Genitalbereich und im Augenblick ist es am Bauch und an den Händen wieder im Kommen. Am Fuß ein Pünktchen, am Oberschenkel eins ... "überall" fänd ich jetzt übertrieben, aber es dauert halt mit dem Eincremen. Es scheint immer mal zu wandern, von innen nach außen und auch außen auf der Haut die Stellen wechseln. Was mir im Augenblick sehr gut hilft, ist das Baden in Eichenrindenextrakt. Auch scheint mir zu helfen, wenn ich die Ernährung anpasse wie von den Ernährungsdocs empfohlen: Kein Fleisch, viel Fisch, wenig Kohlenhydrate, Milchprodukte nur auf Magerstufe, keine Zwischenmahlzeiten. Brennesseltee soll entzündungshemmend wirken. Wenn ich alles richtig mache, ist das kein Garant für einen schmerzfreien Folgetag, aber wenn ich auf die Kacke haue, rächt sich das umgehend mit verstärkten Schmerzen. Nun habe ich einiges aus meiner Anamnese geplaudert. Ich habe also Pso, PSA und eine bipolare Störung. Ich mache nicht mehr viel, außer Arztpraxen aufzusuchen, einerseits geht es zeitweise zeitlich nicht anders und andererseits bin ich eben berufsunfähig und auch wegen voller Erwerbsunfähigkeit berentet mit einem derzeitigen Grad der Behinderung von 70. Wenn es mir gut genug geht, gehe ich zum Chanten und wenn mich die Muse knutscht, arbeite ich vielleicht irgendwann an meinem Roman weiter. 48 Seiten sind in einem guten halben Jahr entstanden, aber seitdem habe ich schon eine Pause von einem Dreivierteljahr. Ab und zu raffe ich mich zu Schreibübungen auf, dabei entstehen manchmal brauchbare Kurzgeschichten. Wer etwas von mir lesen will, gerne hier: http://www.schreibkommune.de/ueber-mich/ingo-s-anders/ Tja, wenn die Knochen mitmachen, dann stelle ich bald den letzten Billy auf und baue endlich die Spülmaschine ein, dann gehen wir ins Tierheim und suchen uns zwei nette Katzen aus. Katzenfell soll ja gut sein bei Rheuma, harhar.
  4. Hallo Zusammen, ich suche dringend Gleichgesinnten zum Informationsaustausch. Ich habe seit dem Geburt eine chronische Hepatitis B. Die Virenzahl ist etwas erhöht mit (fast) normale Leberwerte. Seit der Pubertät habe ich PSA und PSO- seit 3 Jahren eine Verschlechterung. Nach 1 Jahr Biologica (6 unterschiedliche Stoffe) stehen wir vor einem Rätsel. Die Medikamente greifen nicht ausreichend zu. Ich habe täglich Schmerzen in mehrere Gelenken, Niedergeschlagenheit, Konzentrationsstörungen und Schlafstörungen. Verdacht auf Polyarthritis. Zusätzlich habe ich leider noch + verschiedene Funktionsstörungen der Wirbelsäule, + Varizen - Stammveneninsuffizienz der Vena saphena magna, + chronische Zystitis, + Hashimoto Autoimmunthyreoiditis und + Sicca Syndrom. Frage: Hat einer von euch ein ähnliches Krankheitsbild und möchte mit mir Informationen austauschen? Bleibt glücklich und gesund! Alexandra
  5. Hallo, wir werden im Januar "auswandern" von Hessen nach Ostfriesland ins schöne Aurich. Ich habe PSA, und mein Rheumatologe riet mir, mich wegen der langen Wartezeiten SOFORT nach einem Rheumatologen (Internist) in der neuen Heimat umzusehen. Beim Googeln habe ich den Arzt Markus Wegmann ( www.Delfthaus.de ) in Emden gefunden. Kennt den jemand und kann ihn empfehlen (oder auch nicht...)? Desweiteren gibt es noch diese nicht sehr aussagekräftige Seite https://rheuma-praxis-aurich.business.site/ Kann mir da jemand was zu erzählen? Oder hat jemand von Euch eine Adresse/Empfehlung für mich?
  6. Hallo liebe Community, zu welchen Ärzten (außer der Rheumatologen) kann man noch gehen, die sich mal wirklich mit PSA auskennen? Ich habe das Gefühl, dass sich da niemand mit auskennt und meine bisherigen Rheumatologen sich auch nicht weiter dafür interessieren. Es werden dann Medikamente verschrieben aber auch mal kein Vorschlag zu einer alternativen Therapie oder unterstützenden Therapien, wie z.B. Ernährungsanpssung, etc... gegeben. Ich habe gerade mal wieder eine dieser unmotivierten Phasen, in denen ich mich tierisch über die Ärzte aufrege. Sorry deswegen für meine schlechte Laune... ^^ Um zu einem guten Arzt zu kommen, würde ich auch weitere Strecken auf mich nehmen. Im Netz habe ich bis jetzt noch nicht wirklich einen Treffer erhalten... Ich danke euch für eure Antworten!! Thimmy
  7. Thimmy24

    Heilfasten - Berichterstattung

    Hallo liebe Community ♥ Ich habe PSA --- ein Freundin studiert Ernährungswissenschaften --- im Zuge ihres Studiums werden wir zu dritt ab Freitag fasten. Heute ist der erste Entlastungstag. Den Darm werden wir mit Glaubersalz entleeren. Für die Fastentage haben wir schon alles nötige an Säften eingekauft. Orientierung haben wir von einem Fastenplan der Professorin und dem Buch "Wie neugeboren durch FASTEN" vom G|U Verlag, Dr. Med. Hellmut Lützner. Ich werde jeden Tag berichten, was ich zu mir genommen habe und wie es mir damit geht, denn ich denke, dass es noch andere von euch gibt, die es interessiert, ob und wie das Fasten auf PSE/PSA und den Körper per se wirkt. Ich erhoffe mir durch das Fasten, dass ich während dieser Zeit keine Gelenkschmerzen habe - oder zumindest mal nicht so stark... Für die Zeit danach habe ich mir Folgendes überlegt: - in den Aufbautagen leichte und probiotische Kost zu mir nehmen, damit der Darm mit guten Bakterien besiedelt wird und in Schwung kommt. - danach werde ich mich durch unterschiedliche Produktgruppen vorantasten. Je eine Produktgruppe soll für eine Woche im Vordergrund stehen, es werden ein ausführliches Ernährungs- und Schmerzprotokoll geführt und ich hoffe (!!!!), dass ich daraus ein Muster erkennen kann, ob sich die PSA von einem bestimmten Lebensmittel beeinflussen lässt - oder auch nicht... Wenn ihr Fragen an mich habt, dann immer her damit!! Abschließend eine Frage an Erfahrene: Hat das Fasten mit euren Medikamenten mitgespielt? Meint ihr, dass ein Glas Saft und ein Glas Wasser am Morgen ausreichend sind, um das Medikament aufzunehmen (Duloxaltin-Tablette)? Mein Rheumatologe hatte da keinen Plan... Ich danke euch und freue mich auf eure Antworten und Kommentare!!! Thimmy24
  8. Hallo liebe Leute aus NRW, ich bin 20 Jahre alt und bin seit drei Jahren von PSA betroffen und bin derzeit auf der Suche nach Menschen, die sich auf ein Zusammenkommen treffen wollen, sich austauschen und/oder was unternehmen wollen. Münster wäre als Standort super, ich bin aber auch offen für anderes Wenn ihr mehr Informationen zu meinem PSA-Bild haben möchtet, dann schaut doch bitte in meinem Profil vorbei. Ich freue mich, von euch zu hören. Thimmy24
  9. Smok

    Kastanientinktur

    Habe von einem Freund ein Rezept für eine schmerzlindernde Kastanientinktur erhalten. Im Herbst wird eine Handvoll Kastanien zerdrückt (Hammer) und mit 0,5 Brennspiritus übergossen. Nach 3 Wochen abseihen und Sud dunkel aufbewahren. Im Frühjahr eine Handvoll junge Birkenblätter / Lärchennadeln mit 0,5 Brennspiritus übergossen. Nach 3 Wochen abseihen und Sud zum Kastaniensud dazugeben Eine Handvoll Kastanienblüten mit 0,5 Brennspiritus übergossen. Nach 3 Wochen abseihen und Sud ebenfalls zum verherigen Sud dazugeben. Für empfindliche Haut den Sud mit 100ml Baybyöl (rückfettend) versetzen. Wer mag kann noch ein paar Tropfen Lavendelduftöl dazugeben. Vor Gebrauch gut schütteln und die schmerzenden Gelenke einreiben.
  10. Hallo erstmal an alle, ich bin neu hier und stelle mich und meine Krankheit mal kurz vor: Zu meinen Symptomen: Ich bin 36 Jahre alt und habe seit frühester Kindheit Psoriasis. Meine Mutter hatte auch Psoriasis, meine beiden Brüder und mein Neffe haben sie auch. Meine Großmutter hatte „schweres Rheuma“, zumindest laut damaliger Diagnostik. Jetzt sind in den letzten Wochen/Monaten (so genau weiß ich das gar nicht, ich habe die Schmerzen wohl eine Zeit lang ignoriert, bzw. für Alterserscheinungen gehalten) auch noch Gelenkschmerzen hinzubekommen. Momentan schmerzen bei Bewegung bzw. beim Auftreten: Alle Fingerendgelenke, morgens am stärksten (+sehr steif). Ich kann keine Faust ballen, ohne das die Fingerendgelenke schmerzen. Fußballen bzw. Großzehengrundgelenk links, manchmal auch rechts, im Sommer war es einmal 3 Tage am Stück so schlimm, dass ich links nicht mehr mit dem Fußballen auftreten konnte und herumgehumpelt bin. Kniegelenke beim Treppensteigen bei jeder Stufe, auch runter. Beim Bergablaufen auch. Fußgelenke. Ich bin allgemein sehr steif, besonders morgens. Da stelze/humpele ich erst mal zum Bad. Die Steifigkeit – besonders der Beine – nimmt auch über den Tag kaum ab. Es strengt mich an bzw. ich habe Schwierigkeiten/Schmerzen beim Bücken/ Hose anziehen/Schuhe anziehen/Gurt anlegen im Auto. Ich habe Schmerzen beim Aufstehen nach Sitzen (Knie+Hüften). Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Schultergelenke. Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Ellbogengelenke. Ich habe geringe Schmerzen beim Bewegen der Handgelenke. Es fällt mir schwer Drehbewegungen im Rumpf auszuführen, der Rücken fühlt sich oft steif an. Mit den Händen beobachte ich auch Schwierigkeiten feinmotorische Handgriffe durchzuführen. Meine Psoriasis ist im Frühling wieder stark aufgeflammt, der Bereich meiner Schienbeine war permanent blutig gekratzt und tiefrot. Erst nach wochenlanger Behandlung mit Prednicarbat (Klasse 2), Solarium und einem 1-wöchigen Urlaub am Mittelmeer verschwanden die Plaques fast wieder. Im gleichen Zeitraum bekam ich erstmalig seit meiner Kindheit auch wieder Plaques auf dem Kopf (kleinere Stellen), und zum allerersten Mal überhaupt auch im Gesicht (Augenbraue, Nasenflügel, Nähe der Unterlippe). Das Prednicarbat wurde mir vom Hausarzt verordnet, bis zu dem Zeitpunkt hatte ich auch noch nicht an eine mögliche PSA gedacht, bzw. wusste gar nicht, dass es dieses Krankheitsbild überhaupt gibt. Nachdem ich hier so einiges gelesen hatte und generell sehr viel zu PSA habe ich auch mal meine Fingernägel untersucht. Ergebnis: Zum Teil, aber nur unter Licht und bei genauem Hinsehen zu erkennen, winzige stecknadelförmige Vertiefungen in den Nägeln. Nicht viele, aber doch erkennbar. Jedoch kein Vergleich zu den Bildern die man sieht, wenn man Nagelpsoriasis oder Tüpfelnägel googelt. Zur Diagnostik: Ich habe natürlich angefangen meine Symptome zu googeln und bin zum zum Glück auf Psoriasis-Netz gestoßen. Bei weiterer Recherche wurde mir klar, dass es sich bei meinen Beschwerden durchaus um eine PSA handeln könnte (zumindest imho). Ich bin also nachdem die Psoriasis wieder aufgeflammt war zum Hautarzt gegangen. Dieser verschrieb mir Soderm(Klasse 3) und sagte dass es sich bei meinen Gelenkbeschwerden um PSA handeln könnte und dies unbedingt beim Rheumatologen abgeklärt werden müsste. Selber wollte er sich aber nicht zu einer Diagnose hinreißen lassen. Die Plaques waren mit Soderm innerhalb einer Woche verschwunden. Ich war erstaunt wie schnell das ging, scheint wirklich eine ganz andere Hausnummer zu sein als die Klasse 2 Kortisonsalben. Meine Gelenkschmerzen wurden natürlich nicht besser. Ich fing an ein Schmerztagebuch zu führen um evtl. bei der Diagnosestellung helfen zu können. Nun versuchte ich einen Termin bei einem Rheumatologen zu bekommen, mit mäßigem Erfolg. …“dieses Jahr nicht mehr“ war zum Beispiel so eine Aussage. Also habe ich einen Orthopäden mit Spezialgebiet rheumatische Erkrankungen gefunden und innerhalb einer Woche einen Termin bekommen. Mein Ziel war schon mal eine Überweisung mit Verdachtsdiagnose zu bekommen, damit sich die Terminvergabe beim Rheumatologen vielleicht etwas beschleunigen lässt. Das hat soweit auch geklappt. Der Orthopäde meinte zwar, dass ich bei ihm an der falschen Adresse wäre, da er diagnostisch mit den Mitteln seiner Praxis nicht viel tun könne, dass meine Beschwerden, vor allem der Befall der Fingerendgelenke stark auf eine PSA hindeuten würden. Er schrieb mir eine Überweisung wegen „Verdacht auf Psoriasis Arthritis bei familiärer Disposition“. Am selben Tag ließ ich beim Hausarzt ein Blutbild machen, mit Augenmerk auf die Werte die die hiesige Rheumasprechstunde der Uniklinik (Heidelberg) zum ersten Untersuchungstermin mitzubringen bittet. Am nächsten Tag sprach ich beim Hausarzt vor: Er so: “Gute Nachrichten, der Rheumafaktor ist negativ“ Ich so: “Das habe ich erwartet und das kann auf eine PSA hindeuten, für mich sind das keine guten Nachrichten.“ Er so: „Aber der Harnsäurewert ist erhöht, da deutet auf einen Gichtanfall hin“ Ich so: „Auch erhöhte Harnsäure kann ein Anzeichen für PSA sein“ Na ja, er wollte auf meinen PSA-Verdacht partout nicht eingehen und verordnete mir eine Stoßtherapie mit Prednisolon und Arcoxia für 3 Tage, … „damit sollten wir sie schmerzfrei kriegen“ Ich halte nochmal fest: Harnsäure erhöht (8,1) Rheumafaktor negativ CRP unauffällig (<0,3) Ich habe gestern die Überweisung unter Beschreibung meiner Beschwerden+Schmerztagebuch an einen auf PSA spezialisierten Rheumatologen in Mannheim geschickt und heute Morgen einen Rückruf bekommen. Ergebnis: Termin in 3 ½ Wochen, das ist schätze ich ziemlich gut. Jetzt ein paar Fragen: Soll ich diese Stoßtherapie machen und dann eventuell symptomfrei zum Rheumatologen gehen. Ist von dieser Stoßtherapie Besserung der Beschwerden zu erwarten und wenn ja für wie lange. Es klingt vielleicht blöd, aber zurzeit benutze ich auch die Soderm Salbe nicht mehr, damit der Arzt wenigstens die PSO auch sieht. Ich bin echt schockiert, wie lange viele von Euch schon auf eine Diagnose warten, besonders wenn man bedenkt wie wichtig eine frühzeitige Behandlung ist wenn es sich wirklich um eine PSA handeln sollte. Meiner Meinung nach deutet vieles auf eine PSA hin, aber bilde ich mir das vielleicht nur ein? So wie einen die Ärzte zum Teil behandeln, kommt man sich schon ein bisschen blöd vor, so nach dem Motto: „schon wieder so ein Hypochonder der seine Symptome im Netz gegoogelt hat“. Außerdem sind viele hier von den Schmerzen und ihren Einschränkungen her sehr viel schlimmer dran als ich. Die Schmerzen sind nicht unerträglich, aber sie sind bei Bewegung halt ständig da. Und ich bin inzwischen auch bei Alltagstätigkeiten eingeschränkt. Arbeiten geht zum Glück auch noch problemlos, da ich am PC arbeite. Es gab allerdings auch schon 2 Tage, da habe ich selbst das Scrollen mit dem Mausrad im Endgelenk des Zeigefingers gespürt. Hätte ich mich irgendwo anders vehalten müssen? Und übrigens: Falls ich irgend etwas richtig gemacht habe, dann verdanke ich das nur diesem Forum und den vielen engagierten Mitgliedern. Fast meine gesamte Vorgehensweise fußt auf dem, was ich hier in den Erfahrungsberichten der anderen lesen und was ich mir hier an Wissen aneignen konnte. VIELEN DANK! So, das sollte dann auch genug sein für meinen allerersten Post. Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten, Anregungen und Infos. Liebe Grüße, Uli
  11. TNC

    PSA - Schub!?

    Hallo zusammen! Ich muss mal was fragen! Ich hatte letzte Woche einen Grippalen Infekt, bekam deswegen Antibiotikum. Heute morgen bin ich, das erste Mal wieder arbeiten gegangen. Also raus aus dem Haus und Richtung Bushaltestelle laufen, dort angekommen durfte ich noch ca. 5 Minuten auf den Bus warten. Ich habe plötzlich Kopfschmerzen bekommen (ziemlich heftig, ich glaube ausgehend vom Atlaswirbel), konnte meinen Kopf auch nur noch unter schmerzen bewegen, als ich auf der Arbeit angekommen bin, konnte ich mich nur noch schlecht bewegen, da mir die Füße, das Knie, meine Hände/Finger und auch die Wirbelsäule schmerzten. Jetzt sitze ich im Büro und hoffe, dass die Beschwerden etwas besser werden. Leider ist mein Rheumatologe im Moment nicht erreichbar. Jetzt zu meiner Frage! Kann mir jemand sagen, ob dies ein PSA - Schub sein könnte? Ich hatte solche Beschwerden noch nie gehabt, bzw. nicht in diesem Umfang. Danke schon mal für eure Antworten. GlG. Tomaso.
  12. Liebes Forum, während viele Leidensgenossen "erleichtert" sind, dass endlich die Diagnose PSA gestellt wurde und nun eine krankheitsgerechte Therapie begonnen werden kann, ist es bei mir genau umgekehrt. Recht schnell hat der Rheumatologe die Diagnose PSA gestellt und mir direkt MTX verordnet, was ich nicht vertragen und direkt abgesetzt habe. Mich beschleicht das Gefühl, dass hier vorschnell eine Diagnose gestellt wurde. Eventuell hat er aber auch dieser schlimme Krankheit früh erkannt und ist mein Retter. Ich weiß nicht so recht, wie ich weiter Verfahren soll. Symptome/Befunde: 29 Jahre alt, männlich, leicht übergewichtig, sportlich (Joggen), seit 3 Jahren PSO (Kopfhaut, Ellenbogen, minimal im Gesicht, minimal Intimbereich, minimal vereinzelte Stellen am ganzen Körper, zunächst vom inkompetenten Hautarzt mit Kortison behandelt, dann von einem sehr kompetenten mit Daivobet und einem speziellen Shampoo, Daivobet brachte aber langfristig auch nix), hatte dieses Jahr plötzlich ein paar Tage nach dem Joggen und später dann nach Aquajogging einen erheblichen Erguss im Kniegelenk. Seitdem ist es scheinbar zerstört, ich kann z.B. kaum Treppen laufen. Nach Belastungen schwillt es wieder an. Sport unmöglich. Ich habe keine Schmerzen in anderen Gelenken. Keine Morgensteifigkeit. Keine Wurstfinger/Zehen. Keine Schmerzen in Ruhe. Keine für mich sichtbaren Schwellungen an anderen Gelenken außer dem Knie. Keine für mich sichtbare NagelPSO. Allerdings bin ich immer müde. Blutwerte in Ordnung. Rheumafaktoren negativ. Kniegelenkflüssigkeit unauffällig. MRT-Knie: Knorpelschaden. Ärztemarathon: Hausarzt: "Gehen Sie zum Orthopäden und zum Radiologen (MRT)." Radiologe: "Knorpelschaden. Ursachenklärung/Behandlung beim Orthopäden." Orthopäde: "Knorpelschaden. Wohl vom Sport. Kann man nicht viel machen. Gehen Sie zum Chirurgen und lassen es punktieren." Chirurg: "Ist punktiert. Ich sehe, sie haben Schuppenflechte. Gehen Sie zum Nuklearmediziner und lassen eine RSO (Radiosynoviorthese) am Knie machen, Verdacht PSA". Nuklarmediziner: "Gehen Sie erstmal zum Rheumatologen, vorher mache ich nix, Verdacht PSA." Hautarzt: "Gehen Sie zum Rheumatologen, Verdacht PSA" Rheumatologe: Dann war ich beim Rheumatologen, der auch gleichzeitig Internist ist. Er dürfte um die 60 Jahre sein, also sehr erfahren. Er hat sehr gute Bewertungen im Internet. Er hat sich die Befunde angeschaut und hat dann mit seinen Händen alle meine Gelenke (Finger, Zehen etc.) abgetastest und gedrückt und meinte dann: "die Gelenke an den Fingern der einen Hand sind ja auch schon geschwollen!, Sie sind auch in allen Gelenken steif und unbeweglich! Sie haben auf jeden Fall PSA, das ist definitiv! Wer jetzt Angst hat macht nix und dann gehen alle Gelenke nacheinander kaputt, wer mutig ist nimmt MTX". MTX verschrieben, die Lunge sicherheitshalber rötngen lassen und Termin in 3 Monaten. Er hat kein bildgebendes Verfahren der Hand machen lassen. MTX: Ich war mutig. Hat mir dann MTX 15mg Tablette + 5mg Folsäure 24h Stunden später verordnet. Habe ich dann nach zwei Wochen abgesetzt wegen starken Nebenwirkungen, dass soll jetzt hier nicht das Haupthema sein (Extreme Schwäche und Müdigkeit, Schwankschwindel, Schwindelattaken, Atemnot, Schluckbeschwerden). Die Unsicherheit: Ich weiß auch, dass es für PSA keine Blutmarker gibt, dass in frühen Stadien selbst bildgebende Verfahren (MRT, Röntgen, Sinzigraphie) unergibig sind, der Verlauf und die Symptome bei jedem anders sind und dass, wie es in einer Patientenbroschüren so schön heißt, der erfahrene Rheumatologe die Gelenke abtastet und dies wichtige Hinweise gibt. Andererseits könnte es ja wirklich nur ein sportlicher Verschleiß des Knies sein. Mein Plan ist nun, zu einem zweiten Rheumatologen zu gehen und ein bildgebendes Verfahren der angeblich befallenen Fingergelenke der Hand machen zu lassen. Vielleicht habt ihr noch ein paat Tipps Gute Besserung euch allen!
  13. Hallo heute mal wieder was neues. Ich spritze jetzt seit 3 Monaten Humira. Die Schuppenflechte ist ganz gut zurück gegangen, aber die Schmerzen nicht so richtig, im Fuß am Hacken habe ich immer noch starke Schmerzen. Wenn ich körperlich viel arbeite kann ich mich abends kaum noch bewegen. Die Beweglichkeit der Finger ist ein wenig besser geworden. Der Rücken auch aber die Füße besonders ein Hacken tut so weh das ich kaum vernünftig laufen kann. Wenn ich Pause mache komme ich danach kaum noch hoch und habe immer noch starke Schmerzen. Unebenes Gelände kann ich gar nicht laufen, bei uns in der Kreisstadt ist nur Pflaster, das ist eine Qual dort zu laufen. Hat das noch jemand? Heute kam nach einem Dreiviertel Jahr GbB 30. Soll man da Einspruch einlegen? Hat das einen Sinn?
  14. Plüschfussel

    Vorstellung

    Mein Name ist Christina. Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und freue mich im September auf mein 2. Enkelkind. Eine milde Psoriasis habe ich schubweise immer wieder seit meinem 13. Lebensjahr gehabt. ( Kopfhaut, Ellenbogen, hinter dem Ohr, Gehörgang, Nägel, vereinzelt kleine Rundherde an Unterarm oder Oberschenkeln). Die rheumatischen Beschwerden mit der Psoriasis zusammen zu bringen erforderte mehrere Jahre, wobei die Diagnosestellung einer rheumatischen Erkrankung im Durchschnitt 7,5 Jahre dauern soll. Man muss eben Geduld haben, wie bei allem im Leben. ;-) Herzlichst Christina
  15. Hallo liebe Leidensgenossen, vor ungefähr 1 1/2 Jahren entwickelte sich aus meiner normalen Psoriasis eine Psoriasis Arthritis und zwar in der rechten Hand. Zu Zeiten meiner "normalen" Psoriasis wurde ich erst ganz klassisch mit Cremes, später mit Fumaderm behandelt. Seit dem Fumaderm hab ich auch auf der Haut keine Schuppenflechte mehr. Nur die Nägel sind noch betroffen. Als dann die PSA anfing, bekam ich Otezla, welches aber nur halb so gut wirkte wie erhofft. Nun bekomme ich Stelara 90mg, welches auch nach der zweiten Spritze ihre Wirkung zeigt. Soweit ja alles gut... ABER Nun kommen mir und vor allem meiner Partnerin ziemliche Zweifel auf... Klar es hilft mir und die Schwellung sowie die Schmerzen in den Fingern sind echt besser geworden, doch wie sieht es bei den ganzen "harten" Medikamenten mit den Spätfolgen aus? Ich bin jetzt 26 und mache mir ziemliche Sorgen um meine Gesundheit. Außer Fumaderm hab ich bisher alles relativ gut vertragen. Hier und da mal ein wenig Kopfschmerzen und andere kleinere Nebenwirkungen, aber gesund kann das auf Dauer ja auch nicht sein oder? Die Nebenwirkungen von Stelara sind ja wirklich nicht ganz ohne! Ich würde ja gerne etwas softeres, natürliches verwenden, sowas wie Weihrauchkapseln. Doch habe ich ehrlich gesagt ziemlich Angst das es ohne Stelara alles wieder so schlecht wird wie davor. Wie steht ihr zu der Sache? Oder hat euch was "natürliches" auch geholfen? Liebe Grüße,
  16. BernddasBrot

    Medikamente absetzen

    Moin moin, ich habe vor Enbrel abzusetzen und habe Psoriasis Arthritis und diese hat mich auch ziemlich hart erwischt, nach Aussage meiner damaligen Rheumatologin. Mein Arzt weiß bisher noch nichts von meinem Plan. Ich denke falls es zu schlimm wird, kann ich wieder mit den Spritzen anfangen. Meine Ernährung ist viel gesünder, als vor meiner Krankheit und zudem nehme ich noch andere nicht Schulmedizinische Präparate, diese helfen mir bisher schon soweit das ich nur Enbrel nehme und nichts weiter zusätzlich. Zudem denke ich das Enbrel deren Wirkung noch Hemd. Was denkt ihr über meine Idee, was sollte ich beachten?? Habt ihr schonmal eine Weile komplett auf Schulmedizinische Medikamente verzichtet oder verzichtet ihr immer noch darauf?
  17. Hallo Frau Dr. Vogelsang, können Sie mir sagen welches Medikament am ehesten für mich in Frage kommen könnte. Neben PSO/PSA mit Uveitis anterior habe ich auch noch COPD Stufe 3 mit Emphysem, was die Sache erschwert. Zur Zeit spritze ich Metex 7,5ml, nachdem es mit Lantarel 15ml massive Probleme gab. Allerdings habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr richtig wirkt. Vielen Dank im Voraus Gruß Anne
  18. Ich suche dringend Hilfe, man versucht seit letztem Jahr meine PSA in den Griff zu bekommen, aber nur mit mäßigen Erfolg. Vertrage kein Leflunamid, MTX und Humira war wenig erfolgreich. Mit dem neuen Medikament Stelara + 5mg Prednisolon (Erhöhung auf 10 mg + dazu Celebrex), ist die Schuppenflechte weg, allerdings ist mein kleiner Finger immer noch entzündet (Gelenk schon zerstört) und. das seit ca. 1,5 Jahren, dazu haben sich jetzt noch mehrere kleine Fingergelenke entzündet und ich habe größere Schmerzen (Wanderschmerzen), vor allem auch die Wirbelsäule. Ich habe es bis vor kurzem auf einen Zusammenbruch(auch Osteoporose vorhanden) meiner Wirbelkörper vom letzten Jahr geschoben. Meine Ärzte arbeiten definitiv nicht zusammen und ich fühle mich ratlos. Ich kann ja noch nicht einmal den Sport in der Rheumaliga mitmachen. Wer weiß Rat und kann mir Tipps geben. Aber nicht solche,wie das mußt du mit Rheuma so ertragen. Ich habe leider noch Osteoporose (frühere 2 Wirbelbrüche), Haschimoto (Schilddrüse) , Fibromyalgie und Augenprobleme Meine Fragen: Erst OP des Fingergelenkes?, Welcher Rheumatologe Innere Medizin oder Orthopädie?, Vielleicht ein Klinikaufenthalt, aber wo?
  19. vanzi

    Manuka-Honig

    Hallo zusammen, Ich haben mir vor wenigen Wochen ein Glas Manuka-Honig gekauft (MGP 250+, 30€) weil ich in einer Fernsehsendung gesehen habe, dass dieser stark entzundungshemmend wirkt. Ich wende ihn innerlich u.a. Für meine Magenprobleme (ausgelöst durch die Schmerzmittel) an, indem ich einfach morgens einen TL in den Tee mache. Außerdem mache ich mir nachts einen Umschlag um mein entzundetes Gelenk. Ich habe das Gefühl dass es wirklich Schmerzlindernd wirkt. Da ich keine Schuppenflechte, sonder nur Gelenkschmerzen habe (PSA) habe, würde mich mal interessieren, ob es denn auf der Haut auch wirkt. Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass es sich um einen Placeboeffekt handelt. Hat das sonst schon jemand probiert?
  20. Hallo Zusammen, ich habe parallel zu den zunehmenden Problemen an der Wirbelsäule, die von der PSA herrühren immer stärker werdende Probleme mit der "Durchblutung": Hande sind kalt, kribbeln bis zum Taubheitsgefühl einzelnder Finger bis zum ganzen Arm. Bei Kälte zeigt sich die typische "Färbung" der Finger des Raynaud-Symptoms. Die Zehen und Beine sind ebenfalls betroffen. Durchblutungsprobleme spüre ich ebenfalls durch Kribbeln auf der Kopfhaut und möglicherweise hängen Benommenheit und Schwindel sowie Tinnitus und sich verändernde Ohrgeräusche damit zusammen. Nach Meinung meines Physiotherapeuthen stehen die o.g. Symptome möglicherweise im Zusammenhang mit den Wirbelsäulenveränderungen und einer damit einhergehenden Störung des vegetativen Nervensystems. Allerdings teilen viele Ärzte diese Meinung nicht. Ich habe auch schon von Gefäßveränderungen durch Psoriasis gehört (leider im Internet aber keine vernünftige Quelle gefunden). Seit dem 20. Lebensjahr leide ich wie viele Psoriatiker unter Bluthochdruck und habe häufig ziehende Schmerzen entlang der Arme und Beine (Adern? Nerven?). Ich bin schlank, treibe viel Sport, bin Nichtraucher und ernähre mich ausgewogen, weswegen für mich keine anderen naheliegenden Gründe wie z.B. Übergewicht etc. für die zuvor genannten Symptome in Betracht kommen. Hat jemand von Euch ebenfalls Erfahrungen mit o.g. Problemen machen dürfen oder sogar erlebt, dass diese sich mit der Behandlung der PSA verbessert haben? Ich bin gespannt auf Eure Erfahrung! Viele Grüße - Torsten
  21. Hallo Zusammen, Ich heiße C.Torsten (hier "Achslast") und wohne im Raum Frankfurt am Main und bin mit Freude gespannt auf einen Austausch unter unterschiedlich psoriasiserfahrenen Menschen hier im Forum. Ein paar Beiträge habe ich bereits gesichtet zu folgenden Themen, die nicht zu den Hauptsymptomen der Psoriasis gehören, die ich jedoch persönlich in Verbingung mit meiner Psoriasis als systemische, das Immunsystem betreffende Erkrankung sehe. Es wäre schön, wenn ich Kontakt zu netten Menschen erhalten könnte, die ebenfalls mit diesen zu kämpfen haben oder sich in dem danach folgenden "Lebenslauf" wiederfinden: - Kopfschmerzen (pochend, stechend, ähnl. wie Migräne auch mit "Aura" im Vorfeld) - Kieferprobleme und Tinnitus - Anhaltende Benommenheit, Schwindelgefühl, Übelkeit, Konzentrationsprobleme - Nervenschmerzen / Zittern / Kribbeln / Taubheitsgefühle / Durchblutungsstörungen / schmerzende Blutgefäße in Extremitäten Folgende Erfahrungen konnte ich bis zum jetzigen Zeitpunkt mit meiner Psoriasis (PSO / PSA) und typischen Begleiterkrankungen machen: 12 Jahre --- PSO der Kopfhaut (nach Behandlung abgeheilt) 18 Jahre --- Bluthochdruck (anhaltend) 19 Jahre --- Mandel-OP 20 Jahre --- Kieferprobleme mit dauerhaft zugefallenen Gehörgängen (anhaltend) 24 Jahre --- Beginn Rückenschmerzen LWS und BWS (Steigerung der Beschw. bis heute) 25 Jahre --- Beginn einer hartnäckigen Augenentzündung (abgeheilt, seither jedoch häufig wiederkehrende Entzündungen) 28 Jahre --- Beginn Durchblutungsbeschwerden v.a. in Extremitäten (Einschlafen, kalte Hände, Zittern etc...) 30 Jahre --- Häufige Kopfschmerzen im Zusammenhang mit HWS-Problemen 33 Jahre --- Beginn der PSO an Unterschenkeln 38 Jahre --- Häufung starker Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Benommenheit 38 Jahre --- Tinnitus durch Veränderungen am Kiefergelenk 38 Jahre --- starker Schub mit Dauerkopfschmerz, starken Rückenschmerzen und vielfältigen Symptomen (Herz, Kreislauf, Verdauung, Nerven, Sinneswahrnehmung, teilweise bis heute anhaltend) 39 Jahre --- Diagnose Psoriasis arthritis (Spondyloarthritis psoriatica) durch MRT-Nachweis einer Entzündung der Fuge des Iliosakralgelenks im Zusammenhang mit den übrigen Symptomen Ich freue mich auf eine aktive Zeit hier im Forum! Viele Grüße C.Torsten / Achslast
  22. Hallo, ich habe mich nun schon etwas durch das Forum "gekämpft". Ich werde nächste Woche mit meinem Arzt eine Reha beantragen, Ich habe PSO und vor allem aber wegen der PSA. Im Forum wird nun BB oft angesprochen, aber auch betont das es eher älteres Publikum dort gibt. Wie sind da so eure Erfahrungen? Ich hätte sehr gern etwas wo es die Möglichkeit für Solebäder gibt, die mir auch im Alltag schon Erleichterungen bringen und wo eben auch jüngere Gleichgesinnte sind. Außerden wäre eine Luftveränderung nicht schlecht, da ich auch dauerhaft leichte Infekte habe, seit ich erst MTX und nun Enbrel und Leflunomid nehme. Hat da jemand Erfahrungen/ Tips? Wie sind die Erfahren da mit der Nordsee? Ich hoffe auf einige Infos von Leidensgenossen Gruß Sven
  23. Demet03

    Geduld ist das Stichwort

    Hallo zusammen , ich habe, als ich 2014 mit Psoriasis Arthritis diagnostiziert wurde, viel in Foren nach Erfahrungsberichten gesucht und gehofft Dinge zu erfahren, die es mir leichter machen mit dieser Krankheit umzugehen. Ich habe gefühlte 50.000 Berichte über gefühlte 50.000 Medikamente gelesen, aber am Ende meiner Internet-Recherche hatte ich nicht das erhoffte Gefühl der Erleichterung und Hoffnung darauf, dass es irgendwann besser wird. Ganz im Gegenteil: Ich war verwirrt und verängstigt. Deshalb möchte ich gerne mal meine Erfahrung hier erzählen. Ich hoffe das hilft allen die neu diagnostiziert wurden und/oder Angst vor der bevorstehenden Therapie haben. Bei mir hat alles sehr einfach angefangen. Januar 2014 habe ich mich bei meinem Hausarzt über Schmerzen im rechten Knie beschwert. Zuerst lag der Verdacht auf einer einfachen Sportverletzung, also bin ich mit Ibuprofen nach Hause geschickt worden. Als die Schmerzen nicht aufhörten, vermutete mein Hausarzt, dass ein Ungleichgewicht in meinen Beinen besteht und schrieb mir eine Überweisung zum Orthopäden. Im Juni (ja, 6 Monate später bekam ich erst einen Termin!) hat der Orhopäde nur Flüssigkeit im Knie festgestellt und gesagt er könne da nichts machen. Dann ging alles sehr schnell. Nach dem Termin beim Orthopäden hat es eine Woche gedauert bevor ich eines morgens im Bett lag und mich nicht mehr bewegen konnte. Ich dachte mein Körper sei gelähmt und ja, es war das unheimlichste, was ich jemals erlebt hatte. Nachdem mich mein Freund zum Auto und dann zum Hausarzt getragen hat, hat dieser auch endlich verstanden, dass etwas grundlegend nicht stimmt. Nach diversen Tests und Untersuchungen nach Zeckenbissen, entschied mein Arzt, dass ich zum Rheumatologen muss. Da es bei mir sehr dringend war, hat mein Arzt mir einen Termin beim Rheumatologen verschafft (alleine hätte ich dafür wahrscheinlich auch einige Monate gebraucht). Bei diesem war die Diagnose schnell gestellt: Mein Vater leidet seit Jahren an Psoriasis, ich habe eine leichte Psoriasis, meine Schmerzen können nur von Psoriasis Arthritis hervorgerufen werden. Ich erspare euch die Aufzählung von Medikamenten und Tests die nötig waren, worauf ich hinaus will, ist die psychische Belastung die man durchmacht. Die Angst, als ich in meinem Bett lag und keine meiner Gliedmaßen bewegen konnte, war riesengroß. Der Stress, den man erlebt, wenn man von Arzt zu Arzt hetzt und einfach nur wissen will, was mit einem nicht stimmt, ist enorm. Niemand erzählt dir das. Niemand sagt dir, wie schwer es ist, einfach durchzuhalten. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich mich nicht beschweren darf. Ist ja nicht so, dass ich eine tödliche Krankheit habe. Warum also weinen? Warum trübsal blasen? Aber man DARF verzweifelt sein! Man darf weinen! Man darf es scheiße finden! (Entschuldigt die Wortwahl) Und man darf sich darüber beschweren! Man darf und sollte seinen Arzt darauf ansprechen, wie man sich fühlt. Nicht nur körperlich, sondern seelisch. Es ist OK! Denn es wird besser! Dafür sind Ärzte da, auch wenn diese manchmal vergessen, dass ein paar tröstende Worte auch mal nett wären. Das Einzige, was man selbst tun musst, ist Geduld zu haben. Geduld und Vertrauen darauf haben, dass es irgendwann besser wird, dass man irgendwann das richtige Medikament und die richtige Dosis gefunden hat. Nach 1,5 Jahren (und laut meinem Arzt und anderen Betroffenen ist das eine kurze Dauer) habe ich das Richtige für mich gefunden und endlich wieder das Gefühl mein Leben auch wirklich leben zu können. Mein Gesundheitszustand ist natürlich abhängig von Medikamenten, aber ich habe gelernt damit umzugehen. Habe ich mein altes Leben zurück? Nein. Ich war damals im 3. Semester meines Studiums und konnte vor und nach der Diagnose lange nicht an den Vorlesungen teilnehmen. PSA hat mich in meiner Lebensplanung locker 2 Jahre zurückgeworfen, aber jetzt weiß ich, dass ich keine Lebensplanung brauche! Mit PSA ist es einfach schwierig Pläne zu machen, Spontanität ist nun eine meiner besten Eigenschaften (und das war für mich, Kontrollfreak, gar nicht so leicht)! Was ich mit dem Ganzen sagen möchte ist: Man darf seinen Frust mal rauslassen, aber es führt leider kein Weg daran vorbei, dieser Krankheit einen Teil in seinem Leben freizumachen und es dort einziehen zu lassen. Es gehört nun einfach zu einem. Und am Anfang nimmt dieser Mitbewohner einen enorm großen Platz im Leben ein, aber mit der Zeit (und viel Geduld) gewöhnt man sich daran und der Platz, den man dieser Krankheit eingeräumt hat, wird immer kleiner. Es wird zum kleinen Begleiter, den man manchmal sogar vergessen kann. Geduld. Das ist das Stichwort.
  24. Hi, in letzter Zeit kommen mir vermehrt die Gedanken, mal eine Zweitmeinung von einem anderen Rheumatologen einzuholen. Ich bin derzeit bei Dr. B. in Oldenburg in Behandlung, ein orthopädischer Rheumatologe. Er ist der Meinung, ich muss auf Jahre hinaus (Jahrzehnte, Rest meines Lebens) Cortison einnehmen. Ich bin jetzt 37 und kann mich damit nicht abfinden. Seit 2 Monaten bin ich am ausschleichen, jetzt bei 3 mg, und merke nur geringe Verschlechterung. Manchmal vergesse ich das Cortison morgens sogar und merke es nicht mal. Bei 5mg hab ich deutlich körperlich gemerkt, dass da was fehlte, wenn ich es mal vergessen habe. Außerdem dankt mir meine Waage die geringere Dosis. Also lange Schreiberei, kurzer Sinn, ich brauch mal eine zweite Meinung von jemandem, der Ahnung hat, inwieweit ich das Cortison ganz weglassen kann, ohne Folgeschäden zu riskieren. Laut Dr. B. kann man nur mit dem Cortison die Gelenkveränderungen aufhalten. Wen könnt ihr mir in Oldenburg empfehlen?
  25. williwillswissen

    PSA und rheumatoide Arthritis ?

    Hallo Leidensgenossen, ich bin neu hier im Forum und wollte mal nachfragen ob jemand schon Erfahrungen damit gesammelt hat? Ich habe seit ca.32 Jahren Psoriasis und vor 7 Jahren kam dann die PSA dazu. Bis vor einem Jahr mit Enbrel super glücklich. Keine Symptome oder Nebenwirkungen. Dann ging es los...dicker Finger, dicke Zehen, Schmerzen in den Knien, Handgelenken, Rücken, Schultern......Jetzt nach einem Jahr Odyssee hat der Rheumatologe durch "Zufall" herausgefunden, das auch noch eine rheumatoide Arthritis dazu gekommen ist. Jetzt meine Frage: Hat einer damit schon Erfahrungen gemacht?
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