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  1. Hallo liebe Leute aus NRW, ich bin 20 Jahre alt und bin seit drei Jahren von PSA betroffen und bin derzeit auf der Suche nach Menschen, die sich auf ein Zusammenkommen treffen wollen, sich austauschen und/oder was unternehmen wollen. Münster wäre als Standort super, ich bin aber auch offen für anderes Wenn ihr mehr Informationen zu meinem PSA-Bild haben möchtet, dann schaut doch bitte in meinem Profil vorbei. Ich freue mich, von euch zu hören. Thimmy24
  2. Hallo Frau Dr. Vogelsang, können Sie mir sagen welches Medikament am ehesten für mich in Frage kommen könnte. Neben PSO/PSA mit Uveitis anterior habe ich auch noch COPD Stufe 3 mit Emphysem, was die Sache erschwert. Zur Zeit spritze ich Metex 7,5ml, nachdem es mit Lantarel 15ml massive Probleme gab. Allerdings habe ich das Gefühl, dass es nicht mehr richtig wirkt. Vielen Dank im Voraus Gruß Anne
  3. Hallo, ich habe mich nun schon etwas durch das Forum "gekämpft". Ich werde nächste Woche mit meinem Arzt eine Reha beantragen, Ich habe PSO und vor allem aber wegen der PSA. Im Forum wird nun BB oft angesprochen, aber auch betont das es eher älteres Publikum dort gibt. Wie sind da so eure Erfahrungen? Ich hätte sehr gern etwas wo es die Möglichkeit für Solebäder gibt, die mir auch im Alltag schon Erleichterungen bringen und wo eben auch jüngere Gleichgesinnte sind. Außerden wäre eine Luftveränderung nicht schlecht, da ich auch dauerhaft leichte Infekte habe, seit ich erst MTX und nun Enbrel und Leflunomid nehme. Hat da jemand Erfahrungen/ Tips? Wie sind die Erfahren da mit der Nordsee? Ich hoffe auf einige Infos von Leidensgenossen Gruß Sven
  4. Demet03

    Geduld ist das Stichwort

    Hallo zusammen , ich habe, als ich 2014 mit Psoriasis Arthritis diagnostiziert wurde, viel in Foren nach Erfahrungsberichten gesucht und gehofft Dinge zu erfahren, die es mir leichter machen mit dieser Krankheit umzugehen. Ich habe gefühlte 50.000 Berichte über gefühlte 50.000 Medikamente gelesen, aber am Ende meiner Internet-Recherche hatte ich nicht das erhoffte Gefühl der Erleichterung und Hoffnung darauf, dass es irgendwann besser wird. Ganz im Gegenteil: Ich war verwirrt und verängstigt. Deshalb möchte ich gerne mal meine Erfahrung hier erzählen. Ich hoffe das hilft allen die neu diagnostiziert wurden und/oder Angst vor der bevorstehenden Therapie haben. Bei mir hat alles sehr einfach angefangen. Januar 2014 habe ich mich bei meinem Hausarzt über Schmerzen im rechten Knie beschwert. Zuerst lag der Verdacht auf einer einfachen Sportverletzung, also bin ich mit Ibuprofen nach Hause geschickt worden. Als die Schmerzen nicht aufhörten, vermutete mein Hausarzt, dass ein Ungleichgewicht in meinen Beinen besteht und schrieb mir eine Überweisung zum Orthopäden. Im Juni (ja, 6 Monate später bekam ich erst einen Termin!) hat der Orhopäde nur Flüssigkeit im Knie festgestellt und gesagt er könne da nichts machen. Dann ging alles sehr schnell. Nach dem Termin beim Orthopäden hat es eine Woche gedauert bevor ich eines morgens im Bett lag und mich nicht mehr bewegen konnte. Ich dachte mein Körper sei gelähmt und ja, es war das unheimlichste, was ich jemals erlebt hatte. Nachdem mich mein Freund zum Auto und dann zum Hausarzt getragen hat, hat dieser auch endlich verstanden, dass etwas grundlegend nicht stimmt. Nach diversen Tests und Untersuchungen nach Zeckenbissen, entschied mein Arzt, dass ich zum Rheumatologen muss. Da es bei mir sehr dringend war, hat mein Arzt mir einen Termin beim Rheumatologen verschafft (alleine hätte ich dafür wahrscheinlich auch einige Monate gebraucht). Bei diesem war die Diagnose schnell gestellt: Mein Vater leidet seit Jahren an Psoriasis, ich habe eine leichte Psoriasis, meine Schmerzen können nur von Psoriasis Arthritis hervorgerufen werden. Ich erspare euch die Aufzählung von Medikamenten und Tests die nötig waren, worauf ich hinaus will, ist die psychische Belastung die man durchmacht. Die Angst, als ich in meinem Bett lag und keine meiner Gliedmaßen bewegen konnte, war riesengroß. Der Stress, den man erlebt, wenn man von Arzt zu Arzt hetzt und einfach nur wissen will, was mit einem nicht stimmt, ist enorm. Niemand erzählt dir das. Niemand sagt dir, wie schwer es ist, einfach durchzuhalten. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich mich nicht beschweren darf. Ist ja nicht so, dass ich eine tödliche Krankheit habe. Warum also weinen? Warum trübsal blasen? Aber man DARF verzweifelt sein! Man darf weinen! Man darf es scheiße finden! (Entschuldigt die Wortwahl) Und man darf sich darüber beschweren! Man darf und sollte seinen Arzt darauf ansprechen, wie man sich fühlt. Nicht nur körperlich, sondern seelisch. Es ist OK! Denn es wird besser! Dafür sind Ärzte da, auch wenn diese manchmal vergessen, dass ein paar tröstende Worte auch mal nett wären. Das Einzige, was man selbst tun musst, ist Geduld zu haben. Geduld und Vertrauen darauf haben, dass es irgendwann besser wird, dass man irgendwann das richtige Medikament und die richtige Dosis gefunden hat. Nach 1,5 Jahren (und laut meinem Arzt und anderen Betroffenen ist das eine kurze Dauer) habe ich das Richtige für mich gefunden und endlich wieder das Gefühl mein Leben auch wirklich leben zu können. Mein Gesundheitszustand ist natürlich abhängig von Medikamenten, aber ich habe gelernt damit umzugehen. Habe ich mein altes Leben zurück? Nein. Ich war damals im 3. Semester meines Studiums und konnte vor und nach der Diagnose lange nicht an den Vorlesungen teilnehmen. PSA hat mich in meiner Lebensplanung locker 2 Jahre zurückgeworfen, aber jetzt weiß ich, dass ich keine Lebensplanung brauche! Mit PSA ist es einfach schwierig Pläne zu machen, Spontanität ist nun eine meiner besten Eigenschaften (und das war für mich, Kontrollfreak, gar nicht so leicht)! Was ich mit dem Ganzen sagen möchte ist: Man darf seinen Frust mal rauslassen, aber es führt leider kein Weg daran vorbei, dieser Krankheit einen Teil in seinem Leben freizumachen und es dort einziehen zu lassen. Es gehört nun einfach zu einem. Und am Anfang nimmt dieser Mitbewohner einen enorm großen Platz im Leben ein, aber mit der Zeit (und viel Geduld) gewöhnt man sich daran und der Platz, den man dieser Krankheit eingeräumt hat, wird immer kleiner. Es wird zum kleinen Begleiter, den man manchmal sogar vergessen kann. Geduld. Das ist das Stichwort.
  5. Hallo Zusammen, Ich heiße C.Torsten (hier "Achslast") und wohne im Raum Frankfurt am Main und bin mit Freude gespannt auf einen Austausch unter unterschiedlich psoriasiserfahrenen Menschen hier im Forum. Ein paar Beiträge habe ich bereits gesichtet zu folgenden Themen, die nicht zu den Hauptsymptomen der Psoriasis gehören, die ich jedoch persönlich in Verbingung mit meiner Psoriasis als systemische, das Immunsystem betreffende Erkrankung sehe. Es wäre schön, wenn ich Kontakt zu netten Menschen erhalten könnte, die ebenfalls mit diesen zu kämpfen haben oder sich in dem danach folgenden "Lebenslauf" wiederfinden: - Kopfschmerzen (pochend, stechend, ähnl. wie Migräne auch mit "Aura" im Vorfeld) - Kieferprobleme und Tinnitus - Anhaltende Benommenheit, Schwindelgefühl, Übelkeit, Konzentrationsprobleme - Nervenschmerzen / Zittern / Kribbeln / Taubheitsgefühle / Durchblutungsstörungen / schmerzende Blutgefäße in Extremitäten Folgende Erfahrungen konnte ich bis zum jetzigen Zeitpunkt mit meiner Psoriasis (PSO / PSA) und typischen Begleiterkrankungen machen: 12 Jahre --- PSO der Kopfhaut (nach Behandlung abgeheilt) 18 Jahre --- Bluthochdruck (anhaltend) 19 Jahre --- Mandel-OP 20 Jahre --- Kieferprobleme mit dauerhaft zugefallenen Gehörgängen (anhaltend) 24 Jahre --- Beginn Rückenschmerzen LWS und BWS (Steigerung der Beschw. bis heute) 25 Jahre --- Beginn einer hartnäckigen Augenentzündung (abgeheilt, seither jedoch häufig wiederkehrende Entzündungen) 28 Jahre --- Beginn Durchblutungsbeschwerden v.a. in Extremitäten (Einschlafen, kalte Hände, Zittern etc...) 30 Jahre --- Häufige Kopfschmerzen im Zusammenhang mit HWS-Problemen 33 Jahre --- Beginn der PSO an Unterschenkeln 38 Jahre --- Häufung starker Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Benommenheit 38 Jahre --- Tinnitus durch Veränderungen am Kiefergelenk 38 Jahre --- starker Schub mit Dauerkopfschmerz, starken Rückenschmerzen und vielfältigen Symptomen (Herz, Kreislauf, Verdauung, Nerven, Sinneswahrnehmung, teilweise bis heute anhaltend) 39 Jahre --- Diagnose Psoriasis arthritis (Spondyloarthritis psoriatica) durch MRT-Nachweis einer Entzündung der Fuge des Iliosakralgelenks im Zusammenhang mit den übrigen Symptomen Ich freue mich auf eine aktive Zeit hier im Forum! Viele Grüße C.Torsten / Achslast
  6. Ich suche dringend Hilfe, man versucht seit letztem Jahr meine PSA in den Griff zu bekommen, aber nur mit mäßigen Erfolg. Vertrage kein Leflunamid, MTX und Humira war wenig erfolgreich. Mit dem neuen Medikament Stelara + 5mg Prednisolon (Erhöhung auf 10 mg + dazu Celebrex), ist die Schuppenflechte weg, allerdings ist mein kleiner Finger immer noch entzündet (Gelenk schon zerstört) und. das seit ca. 1,5 Jahren, dazu haben sich jetzt noch mehrere kleine Fingergelenke entzündet und ich habe größere Schmerzen (Wanderschmerzen), vor allem auch die Wirbelsäule. Ich habe es bis vor kurzem auf einen Zusammenbruch(auch Osteoporose vorhanden) meiner Wirbelkörper vom letzten Jahr geschoben. Meine Ärzte arbeiten definitiv nicht zusammen und ich fühle mich ratlos. Ich kann ja noch nicht einmal den Sport in der Rheumaliga mitmachen. Wer weiß Rat und kann mir Tipps geben. Aber nicht solche,wie das mußt du mit Rheuma so ertragen. Ich habe leider noch Osteoporose (frühere 2 Wirbelbrüche), Haschimoto (Schilddrüse) , Fibromyalgie und Augenprobleme Meine Fragen: Erst OP des Fingergelenkes?, Welcher Rheumatologe Innere Medizin oder Orthopädie?, Vielleicht ein Klinikaufenthalt, aber wo?
  7. vanzi

    Manuka-Honig

    Hallo zusammen, Ich haben mir vor wenigen Wochen ein Glas Manuka-Honig gekauft (MGP 250+, 30€) weil ich in einer Fernsehsendung gesehen habe, dass dieser stark entzundungshemmend wirkt. Ich wende ihn innerlich u.a. Für meine Magenprobleme (ausgelöst durch die Schmerzmittel) an, indem ich einfach morgens einen TL in den Tee mache. Außerdem mache ich mir nachts einen Umschlag um mein entzundetes Gelenk. Ich habe das Gefühl dass es wirklich Schmerzlindernd wirkt. Da ich keine Schuppenflechte, sonder nur Gelenkschmerzen habe (PSA) habe, würde mich mal interessieren, ob es denn auf der Haut auch wirkt. Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass es sich um einen Placeboeffekt handelt. Hat das sonst schon jemand probiert?
  8. T1988

    PSA- Behandlung-OK?

    Hallo zusammen :-) Bin ein "Frischling" hier und habe mal gleich eine Frage. Ich finde die Behandlung meines Rheumatologen etwas fragwürdig und würde gerne eure Meinung dazu hören. Würde mich sehr freuen. Nun erstmal zu meiner "kleinen Geschichte" Ich habe Pso seit dem 6. Lebensjahr auf dem kopf und am oberkörper. - vieles versucht,kaum eine linderung ich bin mit 24 Schwanger geworden ( jetzt bin ich 25) und habe in der Schwangerschaft bemerkt das 2 finger an den gelenken etwas dick sind.wobei ich mir aber nichts gedacht habe,es tat auch nicht weh. nach der geburt meiner tochter fingen dann die schmerzen an. zunächst war ich erst beim orthopäden der mich dann darauf hin zum rheumatologen überwiesen hat ( orthopäde hat nur röntgenbilder gemacht von den händen und blut abgenommen) mein blut war in ordnung,nur leicht erhöhte entzündungswerte. bis ich einen termin beim rheumatologen hatte,sind 3 monate vergangen und in der zeit sind die schmerzen immer mehr geworden. ich kam morgens schwer aus dem bett,weil sämtliche gelenke weh taten und hab in der zeit wirklich viel ibuprofen genommen. der rheumatologe hat sich meine gelenke angeschaut,blut abgenommen und mir sofort MTX verschrieben = 20 mg nach 8 wochen hatte ich eine deutliche besserung,kaum schmerzen gehabt und die Pso ist komplett weg gegangen. so war erstmal alles ok.... dann ein paar wochen weiter wurden die schmerzen wieder bedeutend schlimmer,trotz MTX. mein rechtes knie wurde dick und meine rechte hand +finger taten sehr weh und waren dauerhaft geschwollen. der rheumatologe hat darauf hin die dosis erhöht auf 22,5 mg. die erhöhung hat rein gar nichts gebracht,im gegenteil meine finger taten immer mehr weh. ich kann meine rechte hand+finger morgens fast gar nicht bewegen,weil sie ganz doll dick ist und höllisch weh tut,was dann mindestens bis mittags anhält. ich nehme morgens und abends jeweils 2x400mg ibuprofen. ohne dem könnte ich vor allem meine tochte morgens nicht versorgen ( 1jahr ist sie alt) und selbst mit schmerzmittel quäle ich mich morgens arg sie überhaupt z.b. aus dem bett zu heben. an meiner rechten hand sind 2 finger auch schon etwas steif,bekomme sie nicht mehr gerade. und gestern war ich wieder beim rheumatologen und hab dem das geschildert. der hat darauf hin die dosis erneut erhöht auf 25 mg MTX und zusätzlich hat er mir cortison verschrieben,so eine art kur für 1,5 monate ca. ( morgens 6 tabletten=3 tage lang, dann 5,5 tabletten = 3 tage lang, dann 5 tabletten = 3 tage lang usw,bis ich auf eine halbe morgens bin) eine tablette hat 5mg. seit dem PSA bei mir festgestellt wurde bis heute sind fast 8 monate vergangen. und nun zu meiner frage... Sind das nicht bisschen viele Medis auf einmal??? 25mg MTX + Cortison(+Folsäure)? Ich habe noch keine tablette angerührt,weil ich angst habe,es ist zu viel :-( ich bin erst 25 und ich frage mich,wie soll es dann später sein? :-( was sagt ihr zu der medikamenten-dosierung? Liebe Grüße aus dem Norden ;-)
  9. Plüschfussel

    Vorstellung

    Mein Name ist Christina. Ich bin 55 Jahre alt, verheiratet, habe 2 erwachsene Kinder und freue mich im September auf mein 2. Enkelkind. Eine milde Psoriasis habe ich schubweise immer wieder seit meinem 13. Lebensjahr gehabt. ( Kopfhaut, Ellenbogen, hinter dem Ohr, Gehörgang, Nägel, vereinzelt kleine Rundherde an Unterarm oder Oberschenkeln). Die rheumatischen Beschwerden mit der Psoriasis zusammen zu bringen erforderte mehrere Jahre, wobei die Diagnosestellung einer rheumatischen Erkrankung im Durchschnitt 7,5 Jahre dauern soll. Man muss eben Geduld haben, wie bei allem im Leben. ;-) Herzlichst Christina
  10. TNC

    PSA - Schub!?

    Hallo zusammen! Ich muss mal was fragen! Ich hatte letzte Woche einen Grippalen Infekt, bekam deswegen Antibiotikum. Heute morgen bin ich, das erste Mal wieder arbeiten gegangen. Also raus aus dem Haus und Richtung Bushaltestelle laufen, dort angekommen durfte ich noch ca. 5 Minuten auf den Bus warten. Ich habe plötzlich Kopfschmerzen bekommen (ziemlich heftig, ich glaube ausgehend vom Atlaswirbel), konnte meinen Kopf auch nur noch unter schmerzen bewegen, als ich auf der Arbeit angekommen bin, konnte ich mich nur noch schlecht bewegen, da mir die Füße, das Knie, meine Hände/Finger und auch die Wirbelsäule schmerzten. Jetzt sitze ich im Büro und hoffe, dass die Beschwerden etwas besser werden. Leider ist mein Rheumatologe im Moment nicht erreichbar. Jetzt zu meiner Frage! Kann mir jemand sagen, ob dies ein PSA - Schub sein könnte? Ich hatte solche Beschwerden noch nie gehabt, bzw. nicht in diesem Umfang. Danke schon mal für eure Antworten. GlG. Tomaso.
  11. Liebes Forum, während viele Leidensgenossen "erleichtert" sind, dass endlich die Diagnose PSA gestellt wurde und nun eine krankheitsgerechte Therapie begonnen werden kann, ist es bei mir genau umgekehrt. Recht schnell hat der Rheumatologe die Diagnose PSA gestellt und mir direkt MTX verordnet, was ich nicht vertragen und direkt abgesetzt habe. Mich beschleicht das Gefühl, dass hier vorschnell eine Diagnose gestellt wurde. Eventuell hat er aber auch dieser schlimme Krankheit früh erkannt und ist mein Retter. Ich weiß nicht so recht, wie ich weiter Verfahren soll. Symptome/Befunde: 29 Jahre alt, männlich, leicht übergewichtig, sportlich (Joggen), seit 3 Jahren PSO (Kopfhaut, Ellenbogen, minimal im Gesicht, minimal Intimbereich, minimal vereinzelte Stellen am ganzen Körper, zunächst vom inkompetenten Hautarzt mit Kortison behandelt, dann von einem sehr kompetenten mit Daivobet und einem speziellen Shampoo, Daivobet brachte aber langfristig auch nix), hatte dieses Jahr plötzlich ein paar Tage nach dem Joggen und später dann nach Aquajogging einen erheblichen Erguss im Kniegelenk. Seitdem ist es scheinbar zerstört, ich kann z.B. kaum Treppen laufen. Nach Belastungen schwillt es wieder an. Sport unmöglich. Ich habe keine Schmerzen in anderen Gelenken. Keine Morgensteifigkeit. Keine Wurstfinger/Zehen. Keine Schmerzen in Ruhe. Keine für mich sichtbaren Schwellungen an anderen Gelenken außer dem Knie. Keine für mich sichtbare NagelPSO. Allerdings bin ich immer müde. Blutwerte in Ordnung. Rheumafaktoren negativ. Kniegelenkflüssigkeit unauffällig. MRT-Knie: Knorpelschaden. Ärztemarathon: Hausarzt: "Gehen Sie zum Orthopäden und zum Radiologen (MRT)." Radiologe: "Knorpelschaden. Ursachenklärung/Behandlung beim Orthopäden." Orthopäde: "Knorpelschaden. Wohl vom Sport. Kann man nicht viel machen. Gehen Sie zum Chirurgen und lassen es punktieren." Chirurg: "Ist punktiert. Ich sehe, sie haben Schuppenflechte. Gehen Sie zum Nuklearmediziner und lassen eine RSO (Radiosynoviorthese) am Knie machen, Verdacht PSA". Nuklarmediziner: "Gehen Sie erstmal zum Rheumatologen, vorher mache ich nix, Verdacht PSA." Hautarzt: "Gehen Sie zum Rheumatologen, Verdacht PSA" Rheumatologe: Dann war ich beim Rheumatologen, der auch gleichzeitig Internist ist. Er dürfte um die 60 Jahre sein, also sehr erfahren. Er hat sehr gute Bewertungen im Internet. Er hat sich die Befunde angeschaut und hat dann mit seinen Händen alle meine Gelenke (Finger, Zehen etc.) abgetastest und gedrückt und meinte dann: "die Gelenke an den Fingern der einen Hand sind ja auch schon geschwollen!, Sie sind auch in allen Gelenken steif und unbeweglich! Sie haben auf jeden Fall PSA, das ist definitiv! Wer jetzt Angst hat macht nix und dann gehen alle Gelenke nacheinander kaputt, wer mutig ist nimmt MTX". MTX verschrieben, die Lunge sicherheitshalber rötngen lassen und Termin in 3 Monaten. Er hat kein bildgebendes Verfahren der Hand machen lassen. MTX: Ich war mutig. Hat mir dann MTX 15mg Tablette + 5mg Folsäure 24h Stunden später verordnet. Habe ich dann nach zwei Wochen abgesetzt wegen starken Nebenwirkungen, dass soll jetzt hier nicht das Haupthema sein (Extreme Schwäche und Müdigkeit, Schwankschwindel, Schwindelattaken, Atemnot, Schluckbeschwerden). Die Unsicherheit: Ich weiß auch, dass es für PSA keine Blutmarker gibt, dass in frühen Stadien selbst bildgebende Verfahren (MRT, Röntgen, Sinzigraphie) unergibig sind, der Verlauf und die Symptome bei jedem anders sind und dass, wie es in einer Patientenbroschüren so schön heißt, der erfahrene Rheumatologe die Gelenke abtastet und dies wichtige Hinweise gibt. Andererseits könnte es ja wirklich nur ein sportlicher Verschleiß des Knies sein. Mein Plan ist nun, zu einem zweiten Rheumatologen zu gehen und ein bildgebendes Verfahren der angeblich befallenen Fingergelenke der Hand machen zu lassen. Vielleicht habt ihr noch ein paat Tipps Gute Besserung euch allen!
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