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  1. Freddy__

    Erfahrungen Diagnose PsA

    Liebes Forum, dies ist mein erster Beitrag, daher hallo erst mal an alle :) Ich wende mich an euch, weil ich gerne von euch erfahren würde wie Psoriasis-Arthritis bei euch festgestellt wurde. Ich frage mich derzeit nämlich, ob ich an dieser Krankheit leide und die Ärzte es nur nicht kennen oder entdecken. Meine Geschichte dazu: (Ich 28) Seit einigen Jahren schmerzt vor allem mein linkes Knie. Ich dachte immer es kommt vom Handball Sport, den ich zu Schulzeiten gemacht habe und das wird wieder. Jedoch hat sich in den letzten 2 Jahren das ganze so entwickelt, dass ich bei langen Zugfahren oder generell langem sitzen stechenden Schmerz im Knie bekam, der erst besser wird, wenn ich das Bein strecke oder aufstehe und mich bewege. Das Knie ist auch leicht dick. Zudem habe ich oft Schmerzen in der Schulter, sodass es beim Autofahren schwer ist, den Arm zu heben. Dazu kommt, dass mein rechtes Auge immer wieder mal rot wird, da dachte ich es liegt an meinen Kontaktlinsen. Dann hatte ich letztens einen dicken Zeh am Fuß, der auf die Beschreibung Wurst-Zeh passt. Und obendrein habe ich auch seit Jahren am linken Ohr immer wieder mal eine kleine Schuppenflechte. Diese kommt und geht jedoch. An manchen Tagen wache ich morgens auf und das Aufstehen aus dem Bett schmerzt ungemein in den Knien, die Schultern tun weh und ich will mich gar nicht groß bewegen. Die meisten Leute, sowie auch mein Hausarzt nehmen meine Beschwerden einfach nicht ernst. Ich bin also zum Rheumatologen. Hier wurde mir Blut abgenommen und alles sieht gut aus. Keine Entzündungen, Keine Rheumafaktoren oder irgendwas, das auf Rheuma hindeuten würde. Der Rheumatologe sage nun "Sie haben kein Rheuma" und ich habe in 2 Wochen einen Röntgen Termin. Ich habe meine Schuppenflechte und rotes Auge erwähnt. Der Arzt vermutet aber eher etwas mechanisches. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn es KEINE PsA ist, nur irgendwie passen alle Symptome. Daher die Frage: Wie wurde die Krankheit bei euch final diagnostiziert? Damit ich es für mich vielleicht ausschließen kann oder auch den Arzt auf gewisse Dinge hinweisen kann zur Untersuchung. Liebe Grüße an euch! Freddy
  2. Hallo, ich bin Petra und habe endlich eine Diagnose warum endlich? Weil ich schon anfing, mir selbst nicht mehr zu trauen... Mit meinen „Pünktchen“ Lebe ich schon fast 10 Jahre. Mal stärker im Winter, mal besser im Sommer . Besondere Aufmerksamkeit habe ich ihnen nicht geschenkt! Sie haben ihre Feuchtigkeitscreme erhalten und das war’s. In den letzten drei Jahren kamen immer mehr Zipperlein dazu und ich dachte „ der Zahn der Zeit fängt an zu beißen“. Mal ne Sehnenscheidenentzündung, mal die Schulter, dann wieder das Knie.... Alt werden ist halt nichts für Feiglinge Im Mai diesen Jahres legte es mich dann nieder... ISG und Facettengelenksarthrose, multiple Bandscheibenprotusionen und noch einiger anderer Kleinkram. Die Pünktchen wurden Flecken und ich AU.... Keiner sah den Zusammenhang..... Ich natürlich auch nicht..... Ich ging dann in die Reha nach Bad Bentheim. Zum Glück orthopädisch und derma. Und nun hat das Kind einen Namen. PsA. Nun ist mein Hausarzt damit beschäftigt mich in der Rheumaambulanz in Bremen unter zu bringen. Und ich Versuche, mir etwas wissen an zu lesen, da die PSA gekommen ist, um zu bleiben. Viele Grüße an Euch
  3. Hallo, ich bin komplett neu hier und absolut niedergeschlagen bzw. verunsichert. Ich war aufgrund einer Verfärbung an beiden Zeigefingern unter dem Fingernagel beim Hautarzt, weil ich dachte, dass es sich um einen Nagelpilz handelt. Der Dr. hat nur einige Sekunden drauf geschaut und meinte, dass das eher wie Schuppenflechte aussieht und nicht nach einem Pilz. Soll jetzt den Nagel wachsen lassen, damit eine Probe entnommen werden kann. Er meinte "ich wünsche mir für sie, dass es keine Schuppenflechte ist" u dann hat er mich rausgeschickt. Ich habe diesen bräunlichen Rand an den Fingernägeln u auf dem einen Finger kleine Kreisrunde-Löcher/Einkerbungen. Gleichzeitig habe ich mein Leben lang Ballsportarten gespielt und hatte in früheren Jahren an der Wirbelsäule Scheuermann diagnostiziert bekommen. Zuzüglich habe ich mit 19 angefangen, Kraftsport zu betreiben. Daher hatte ich mein Leben lang eigt. immer eine zwickende Wirbelsäule (Brustwirbelsäule) und ab und an Schulterbeschwerden. Darüber hinaus ist mir beim Sport 1x die Achillessehne und einmal die Bizepssehne gerissen. Aber alles stets unter sportlicher Belastung. Jetzt habe ich vier Fragen und hoffe,ihr könnt mir weiterhelfen: 1) Bedeutet diese braune Nagelverfärbung u die leichte Verdickung der beiden Zeigefingernägel DEFINITIV, dass ich an Psoriasis erkrankt bin? 2) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Herz direkt befallen sein könnte (schlafe seit Monaten sehr schlecht bzw.kaum durch, nach einer nicht ganz so optimal verlaufenen OP an der Nasenscheidewand u damit verbundenen Schmerzen), zumal ich momentan mit Rythmusproblemen/Herzrasen usw. zu kämpfen habe? 3) Gibt es in Deutschland ein Kompetenzzentrum? 4) Bedeutet PSA auch direkt quasi mein Todesurteil oder gibt es Menschen, die damit wirklich noch lange leben können oder ist das mehr oder weniger direkt das Ende? Ich bin 41 Jahre alt, bin komplett durch den Wind jetzt. Ich weiß, dass sind viele Fragen. Aber ich bin einfach verzweifelt. Dank euch:)
  4. Hallo zusammen, Ich habe mal eine Frage zum Thema Arthritis. Ich habe Schuppenflechte an der Haut und an den Nägel. Bedeutet dies, das man zwangsläufig auch eine Arthritis bekommt? Oder ist nur das Risiko höher? Leider verstehe ich die Artikel im Internet bei dieser Frage nicht ganz.
  5. Hallo ihr Lieben, Ich bin 45 Jahre alt und leide seit Jahren unter Psoriasis an Fussnägeln/Sohle und Sprunggelenk. Letztes Jahr kamen die Handinnenflächen dazu. Ebenfalls vermehrter Haarausfall. Eine Bandscheibenprotusion hab ich schon länger. Mir tut seid ca. 3 Wochen alles weh. Orthopäde sagt Schleimbeutelentzündung an der Hüfte auf beiden Seiten. Hautarzt hat mich zur Abklärung einer evtl. Psoriasis Arthritis in ein Rheumazentrum eingewiesen. Dort wurde Mrt und Röntgen gemacht. Zusätzlich sono der Schulter welches ebenfalls eine Schleimbeutel Entzündung zutage brachte. Der Rheumatologe sagte meine Schmerzen seien rein Verschleisserscheinungen. Bis vor 3 Wochen war noch alles bis auf den Rücken soweit OK. Hat jemand zufällig ähnliches oder hat einen Rat für mich? Liebe Grüße und vielen Dank im voraus ?
  6. Hallo zusammen, seit ein paar Jahren weiß ich, dass meine schuppige Stelle am Kopf Psoriasis ist. Was ich nicht wusste und mir auch meine Haut geschweige denn Hausärzte nicht gesagt hatten war, dass es P. Arthritis gibt. Vor ein paar Wochen nun spürte ich hin und wieder ein Stechen am äußeren Ende einer der unteren Rippe auf der linken Seite sowie ein Stechen hinten im Brustwirbelbereich. Der Schmerz war nicht wirklich stark oder einschränkend, vielmehr verstörend. Nach ein paar Tagen kam ein Stechen am Muskelansatz meines Unterarmes, an der Elle hinzu. Auch diese Schmerzen waren eigentlich nur leicht und stechend. Der Schmerz war auch nicht über den ganzen Tag wahrnehmbar und auch nicht durchgehend. Man könnte ihn vielleicht als flackernden Schmerz beschreiben, der teils auch nur ein paar Sekunden anhielt, wieder verging und dann wieder kam. Mitunter war auch längere Zeit nichts bemerkbar (teils über eine Stunde oder länger). Nach ca. einer bis eineinhalb Wochen war der Spuk vorbei. Nach etwa weiteren fünf bis sieben Tagen begann der stechender Schmerz wieder, diesmal jedoch in den Fingern, teils im Knie, in den Schultern und manchmal in den Handgelenken. Auch hier war der Schmerz sehr gering, stechend, "flackernd" und es langen teils längere Zeiträume der Beschwerdefreiheit vor. Ich konnte weder Schwellungen noch eine Steifheit der Gelenke ausmachen, auch kann ich nicht sagen, dass die Schmerzen immer zu bestimmten Tageszeiten auftreten. Insgesamt sehr befremdlich und beängstigend. Symptombeschreibungen der P. A. haben mir nicht wirklich weitergeholfen, deswegen würde es mich freuen, wenn Betroffene hier im Forum eine Einschätzung abgeben könnten. Dafür schon mal vielen Dank und alles Gute!
  7. Hallo Ihr, mich fragte gerade jemand, wie ein Rheumatologe denn die Psoriasis arthritis für gewöhnlich diagnostiziert, welche Untersuchungen er macht. Meine Antwort war (sinngemäß): Der eine so, der andere so. Bei mir war das ein Abtasten und eine Szintigraphie. Wie war das denn bei euch?
  8. turtle

    Statusupdate

    Hallo zusammen, ich möchte nach langer langer Zeit mal einen Zwischenstand geben. Das fällt mir nicht leicht, da ich eigentlich nicht jammern mag und nun - nachdem ich es zulasse, Euch zu schreiben - hier sitze und heule. Und klare Gedanken kann ich auch nicht mehr fassen. Ich versuche mal, das Posting zu strukturieren: 1. Ich habe nun 6 Mal MTX gespritzt; beim ersten Mal 15 mg mit starker Übelkeit für 2,5 Tage, dann bin nach Rücksprache mit der Rheumatologin auf 10mg runtergegangen und 3x die Woche Folsäure. Meiner Haut geht es super, jedoch habe ich im Moment, habe mir in der letzten Woche kein MTX gespritzt, da ich einen Protonenpumpenhemmer und Diclophenac nehmen wollte, da ich es solche Probleme mit LWS und / oder Ischias habe, dass ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Nun kommt aber seit ein Paar Tagen der Juckreiz in der Leistengegeng und an den Handinnenflächen, wo ich noch als letztes Symptome hatte, wieder. Außerdem sind diese Stellen auch rot (Hand) bzw. weiß schuppig (Leiste). Habe wegen der Schmerzen auch vom 30.5. bis 22.6. Prednisolon genommen (3 Tage 20mg, 5 Tage 15mg, 6 Tage 10mg, 5 Tage 5mg, 5 Tage 2,5mg). Mit 20 und 15mg ging es mir schmerzmäßig ziemlich gut, jedoch kam unter Kortison dann ein Taubheitsgefühl im li Bein hinzu (s.u.) 2. Ich habe beim letzten Termin in der Hautklinik einen Arztbericht angefordert. Dort steht nun, dass nur ein Verdacht auf Pso inversa und PSA vorliegt, da bei einer Biopsie eine oberflächliche Dermatits mit indirekten Hinweisen auf ein subakutes Ekzem herauskam. Aber da war die Stelle schon lange mit Silkis behandelt. Nun habe ich im Moment eher nichts mehr, was ja gut ist, allerdings hatte ich mir überlegt, dass ich wegen meiner Rückenproblematik einen Antrag auf GdB stellen möchte. Und auch vorher waren sich die Ärzte nie so einig, ob ich wohl eine Pso inversa oder ein Ekzem habe, da die Schuppung fehlt. Hier dann auch noch das Gefühl - gehöre ich hier in das Forum, wenn das noch nicht mal klar ist. Als Jugendlicher hatte ich immer mal wieder einen oder 2 Flecken, die sich geschuppt haben, das ist aber als Röschenflechte diagnostiziert worden (mehrfach). Vor einer Diplomprüfung hatte ich den ganzen Rücken voll mit juckenden, erhabenen, trockenen, leicht schuppenden Herden, aber auch das ist vom Hautarzt als Ekzem diagnostiziert worden und mit einer Creme (keine Ahnung was) behandelt worden und ist auch nach der Prüfung wieder weggegangen. 3. PSA oder nicht PSA: auch das ist nicht klar. Hatte vor 5 1/2 Jahren ein entzündetes Sprunggelenk und habe am anderen Fuß einen dicken und deformierten 2. Zeh, aber auf einem herkömmlichen Röntgenbild ist keine Gelenkveränderung erkennbar. Zusätzlich habe ich überall an der Wirbelsäule Verschleißerscheinungen, die aber nicht (?) mit einer PSA zusammenhängen, sondern mit meiner Hyperlordose, einer leichten Skoliose, meinem Alter (bin 55), meiner Veranlagung zusammenhängen (aus Orthopädensicht). Die Rheumatologin meinte anfangs, dass so viele Faktoren für PSA sprechen, dass sie auf PSA tippen würde. Mittlerweile ist sie aber nicht mehr sicher und möchte das ISG im MRT sehen. HLAB 27 ist negativ und auch sonst keine Rheumafaktoren. Die Rheumatologin sehe ich am 16.7. wieder. 4. Mein Vater hatte einige Jahre massiv mit Schuppenflechte zu kämpfen. Er kämpft jetzt aber nur noch ab und zu mit einem kleinen Herd. 5. Wirbelsäule: Ich habe in L4/L5 ein Wirbelgleiten Grad 1 durch die Hyperlordose, habe in diversen Segmenten eine fortgeschrittene Facettengelenksarthrose, habe Bandscheibendehydrierungen, an verschiedenen Stellen Bandscheibenprotrusionen, aber keine Verengung des Spinalkanals, habe permanent Ischiasschmerzen, die die letzten Wochen immer in den Po ausstrahlen, teilweise weiter runter und seit 2. Juni habe ich ein taubes linkes Bein. Dieses Taubheitsgefühl weitet sich immer weiter aus. Und die Ärzte wissen auch nicht so recht, was es ist. Der Neurologe tippt, nachdem BWS, HWS und LWS per MRT untersucht wurde, auf ein Piriformis-Syndrom. Die Neurochirurgin, zu der ich aus lauter Verzweiflung gegangen bin, meint, dass es eher an den Facettengelenken liegt, es könnte aber auch der Gleitwirbel sein, aber sie würde vermuten eher Facettengelenke. Sie möchte mich jetzt dort spritzen und parallel dazu Akupunktur geben. Mein Problem ist nur, dass sie in 2 Wochen in Urlaub geht und nun die Behandlung anfangen, aber dann erst einmal unterbrechen würde. Dienstag haben wir noch mal eine Besprechung diesbezüglich. Physiotherapie habe ich schon, aber bisher merke ich keinen Unterschied, außer dass ich das Gefühl habe, dass es über Tage hinweggesehen schlimmer wird. 6. Ein Taubheitsgefühl in den Füßen habe ich seit März 2017, von dem Tag an, als meine Eltern gesagt haben, sie ziehen ins betreute Wohnen. Mittlerweile haben wir ihnen geholfen, die Wohnung aufzulösen und der Stress ist vorbei, außer, dass wir einen Teil der Bücher und Dinge zu uns genommen haben und sie größtenteils bei uns im Haus in Kisten verteilt auf Keller und Dach stehen. 7. Ich weiß, dass ich mit Psyche generell schnell reagiere und habe auch schon diverse Therapien gemacht. Bei meiner alten Therapeutin würde ich momentan keine Therapie mehr bewilligt bekommen, außerdem ist sie für das nächste halbe Jahr dicht. Und was anderes bekommen ist auch nicht gerade einfach. Ich bin einfach am Ende. Ich weiß nicht mehr weiter und finde das Leben im Moment dermaßen anstrengend. Ich kann mich aber auch nicht die nächsten 3 Wochen aus meinem momentanen Leben herausziehen, da unsere Tochter Mitte Juli für ein Jahr nach Südafrika (Auslandsschuljahr) geht und im Moment seit Donnerstag ihre Gastschwester noch bei uns ist. Die Mädchen fliegen gemeinsam. So ist auch hier noch eine Mehrbelastung da. Außerdem habe ich in der Arbeit 3 stressige Projekte am Hut zusätzlich zum Tagesgeschäft und wenn ich schlapp mache, bricht zumindest für eine Zeitlang ein ziemliches Chaos aus, weil nur unzureichend Ersatz da ist, die Situation manpowermäßig eh schon angespannt ist und meine Dinge, wenn sie nicht getan werden, im Desaster enden, wegen Softwareabkündigungen und Notwendigkeit für andere Umstellungen. Ich habe Angst, dass das noch schlimmer wird, dass es irgendwann in Bälde in einer Lähmung des Beines endet, ich ja noch nicht mal weiß, wo das Problem liegt und ich andererseits wegen des Gleitwirbels auch eine Versteifung nicht prickelnd finde von dem was man hinterher hört und dass es am nächsten Wirbel weitergeht. Außerdem scheint es doch relativ häufig zu sein, dass die Schmerzen nicht aufhören, da die Schrauben nicht optimal sitzen und Muskulatur und Nerv geschädigt werden. Außerdem habe ich manchmal auch das Gefühl, dass es am anderen Bein mit den Sensibilitätsstörungen anfängt, teils habe ich ein Kribbeln im Gesicht. Ich glaube, ich bin einfach nervlich am Ende, aber ich möchte die 3 Wochen durchhalten. Und jetzt krank schreiben lassen mag ich auch nicht, da ich unserem Gastkind ein bisschen bieten möchte, mein Mann aber nicht mit dem Auto irgendwo hinfahren wird und somit ich die einzige bin, die fährt. Unser Sohnemann ist absoluter Führerscheinneuling, so dass ich auch hier die Verantwortung zu groß sehe. Und wenn ich krank geschrieben wäre, würde ich mich das nicht trauen. Nein und Reduzierung meiner Arbeitszeiten ist für mich im Moment auch keine Option, da das Auslandsjahr von unserer Tochter eine Stange Geld kostet und unser Sohn jetzt das Studium anfängt, außerdem wir gerade erst seit ein paar Jahren im eigenen Haus wohnen. Falls ich mich hinterher entschließen sollte, in eine Akutschmerzklinik zu gehen, hätte da jemand eine Empfehlung? Wirbelsäule, Psychosomatik, Haut, evtl. rheumatisch? LG
  9. Liebes Forum, während viele Leidensgenossen "erleichtert" sind, dass endlich die Diagnose PSA gestellt wurde und nun eine krankheitsgerechte Therapie begonnen werden kann, ist es bei mir genau umgekehrt. Recht schnell hat der Rheumatologe die Diagnose PSA gestellt und mir direkt MTX verordnet, was ich nicht vertragen und direkt abgesetzt habe. Mich beschleicht das Gefühl, dass hier vorschnell eine Diagnose gestellt wurde. Eventuell hat er aber auch dieser schlimme Krankheit früh erkannt und ist mein Retter. Ich weiß nicht so recht, wie ich weiter Verfahren soll. Symptome/Befunde: 29 Jahre alt, männlich, leicht übergewichtig, sportlich (Joggen), seit 3 Jahren PSO (Kopfhaut, Ellenbogen, minimal im Gesicht, minimal Intimbereich, minimal vereinzelte Stellen am ganzen Körper, zunächst vom inkompetenten Hautarzt mit Kortison behandelt, dann von einem sehr kompetenten mit Daivobet und einem speziellen Shampoo, Daivobet brachte aber langfristig auch nix), hatte dieses Jahr plötzlich ein paar Tage nach dem Joggen und später dann nach Aquajogging einen erheblichen Erguss im Kniegelenk. Seitdem ist es scheinbar zerstört, ich kann z.B. kaum Treppen laufen. Nach Belastungen schwillt es wieder an. Sport unmöglich. Ich habe keine Schmerzen in anderen Gelenken. Keine Morgensteifigkeit. Keine Wurstfinger/Zehen. Keine Schmerzen in Ruhe. Keine für mich sichtbaren Schwellungen an anderen Gelenken außer dem Knie. Keine für mich sichtbare NagelPSO. Allerdings bin ich immer müde. Blutwerte in Ordnung. Rheumafaktoren negativ. Kniegelenkflüssigkeit unauffällig. MRT-Knie: Knorpelschaden. Ärztemarathon: Hausarzt: "Gehen Sie zum Orthopäden und zum Radiologen (MRT)." Radiologe: "Knorpelschaden. Ursachenklärung/Behandlung beim Orthopäden." Orthopäde: "Knorpelschaden. Wohl vom Sport. Kann man nicht viel machen. Gehen Sie zum Chirurgen und lassen es punktieren." Chirurg: "Ist punktiert. Ich sehe, sie haben Schuppenflechte. Gehen Sie zum Nuklearmediziner und lassen eine RSO (Radiosynoviorthese) am Knie machen, Verdacht PSA". Nuklarmediziner: "Gehen Sie erstmal zum Rheumatologen, vorher mache ich nix, Verdacht PSA." Hautarzt: "Gehen Sie zum Rheumatologen, Verdacht PSA" Rheumatologe: Dann war ich beim Rheumatologen, der auch gleichzeitig Internist ist. Er dürfte um die 60 Jahre sein, also sehr erfahren. Er hat sehr gute Bewertungen im Internet. Er hat sich die Befunde angeschaut und hat dann mit seinen Händen alle meine Gelenke (Finger, Zehen etc.) abgetastest und gedrückt und meinte dann: "die Gelenke an den Fingern der einen Hand sind ja auch schon geschwollen!, Sie sind auch in allen Gelenken steif und unbeweglich! Sie haben auf jeden Fall PSA, das ist definitiv! Wer jetzt Angst hat macht nix und dann gehen alle Gelenke nacheinander kaputt, wer mutig ist nimmt MTX". MTX verschrieben, die Lunge sicherheitshalber rötngen lassen und Termin in 3 Monaten. Er hat kein bildgebendes Verfahren der Hand machen lassen. MTX: Ich war mutig. Hat mir dann MTX 15mg Tablette + 5mg Folsäure 24h Stunden später verordnet. Habe ich dann nach zwei Wochen abgesetzt wegen starken Nebenwirkungen, dass soll jetzt hier nicht das Haupthema sein (Extreme Schwäche und Müdigkeit, Schwankschwindel, Schwindelattaken, Atemnot, Schluckbeschwerden). Die Unsicherheit: Ich weiß auch, dass es für PSA keine Blutmarker gibt, dass in frühen Stadien selbst bildgebende Verfahren (MRT, Röntgen, Sinzigraphie) unergibig sind, der Verlauf und die Symptome bei jedem anders sind und dass, wie es in einer Patientenbroschüren so schön heißt, der erfahrene Rheumatologe die Gelenke abtastet und dies wichtige Hinweise gibt. Andererseits könnte es ja wirklich nur ein sportlicher Verschleiß des Knies sein. Mein Plan ist nun, zu einem zweiten Rheumatologen zu gehen und ein bildgebendes Verfahren der angeblich befallenen Fingergelenke der Hand machen zu lassen. Vielleicht habt ihr noch ein paat Tipps Gute Besserung euch allen!
  10. Caris 13

    PSA

    Seit gestern habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis.64 Jahre Nachdem ich früher moderate Hauterscheinungen und jetzt noch kleines Areal am Po habe, hatte ich im 4/17 plötzlich eine schwere Enthesitis (Entzündung einer Sehne ) des Iliopsoas.Beim KSt wurde zusätzlich ein Knochenmarksödem der Hüfte rechts festgestellt und 3 ! Monate Krückengehen empfohlen. Da die Schmerzen sich auf linke Hüfte und Kniegelenke ausweiteten, habe ich mich in der Rheumaklinik Baden-Baden mit der Frage nach Zusammenhang der Schmerzen mit der Psoriasis vorgestellt.Dort wurde das ausgeschlossen-Entzündungswerte normal, Röntgen o.B. und weitere 3 Monate "Entlastung "der Gelenke, da ich zuviel Sport gemacht hätte, empfohlen. Seit 14 Tagen habe ich mehrere Sehenentzündungen, Gelenkschmerzen in den Handgelenken und Fingern mit Schwellung , Wurstfinger und Rötung, vor allem nachts und mit Morgensteifigkeit, sodaß ich jetzt nochmals die Diagnostik in Tübingen machen ließ , die eine eindeutige PSA (Ergüße in den Gelenken , Enthesititiden ) ergab. Ich habe zusätzlich Hashimoto, Lichen ruber,beides Autoimmunerkrankungen. Zur Zeit nehme ich Celebrex und Prednisolon 30 mg für 6 Wochen absteigende Dosierung.Ich kühle die Gelenke , was mir sehr gut tut. Gibt es Erfahrungen mit Behandlung in der Kältekammer, macht es Sinn diesen Schub auch ganzheitlich (wie?)zu behandeln? Ich ernähre mich schon seit langem ohne Getreide, ohne Zucker, kaum Fleisch, viel Fisch, Gemüse,Obst,immer Vit D,bin schlank und mache täglich Sport. Das scheint keine Verhaltensweise zu sein, die PSA verhindert oder aufhält. Bin für Ratschläge dankbar
  11. Moin, Ich Frage Mal was: Weiss eine/r von euch, ob man mit Bildgebenden Verfahren einen Arthritisschub sicher von einer aktivierten Arthrose unterscheiden kann? (z.B. im ISG) Und wenn ja, wie der Unterschied festzumachen ist. Viele Grüsse und einen gesunden Tag!
  12. Brusselsproud2

    Bin neu hier und unsicher

    Hallo zusammen, bin das erst mal in einem Forum und hoffe, dass ihr mir helfen bzw mich unterstützen könnt. Ich bin 49 Jahre alt und habe nach längerer Elternzeit eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin begonnen. Die Arbeit macht mir super viel Spass, aber habe seit 4 Monaten eine diagnostizierte Schuppenflechte an unterschiedlichen Stellen, aber nicht sehr ausgeprägt( wird mit mäßigem Erfolg behandelt mit Diavobet und Diavonex). Habe nun seit 6 Wochen starke Schmerzen in verschiedenen Fingergelenken und zwei Zehengekenken mit leichten Schwellungen. Meine Blutwerte sind alle ok und auch Röntgenaufnahmen zeigen keine auffälligen Veränderungen. Mein Rheumatologe behandelt mich mit Naxopren 500 dann habe ich kurze Zeit Ruhe. Im Moment bin ich im Schulblock, musste mich aber schon 2 1/2 Wochen während eines externen Praktikums krank melden. Bin einigermaßen verunsichert. Mein Rheumatologe sagt, es könnte evtl eine Psoriasis Arthritis sein, weil ich eine starke genetische Disposition habe( Vater und zwei Geschwister Pso Mutter Arthritis Onkel Psa) . Im Moment fühle ich mich sehr hilflos, weil ich nicht weiss, wie es in der Praxis- Ausbildung weitergehen soll, da ich noch keine echte Verbesserung merke. Ich weiß, dass ich im Gegensatz zu anderen hier echt gut dastehe, aber trotzdem sehe ich gerade mein Ausbildung den Bach runtergehen.Freu mich über jedes Feedback. Auch wenn es nur so ist, dass mich mal jemand Ernst nimmt.Liebe Grüsse
  13. Guten Tag, habe bitte folgende Frage: kann "Psoriasis Arthritis" sicher ausgeschlossen werden, weil HLA-Merkmale der genetischen Blutuntersuchung HLA-B*27, HLA-B*57 und HLA-C*06 negativ sind? Bereits vorhanden seit über 10 Jahren leichtere Form von Psoriasis an der Haut (Kopfhaut, Pospalte, Peniswurzel, unter dem Hodensack, Achselhöhle) sowie an den Hand- und Fußnägel. Danke. Andre.F
  14. anmari23

    Hallo eine Frage zu Pso-Arthritis

    Hallo Wie kann sich das äußern wenn durch die pso die Gelenke betroffen sind? So ganz am Anfang? Ist das nur in den Gelenken oder kann man da auch allgemein Knochen schmerzen haben? Wie fing das bei euch an? Kann man das im Blut sehen wenn man die athritis hat? Lg Anne
  15. borchertmatthias

    Psoriasis Arthritis Ja oder Nein ?

    Seit längeren habe ich Schmerzen vom rechetn Ichiasnervansatz bis runter ins rechte Bein . Meine bisherigen Behandlungen haben ergeben , dass ich auf dieser Seite eine Blockade ein gestellt hatte . Für diese Erenntniss musste ich lange auf einen Termin bein Orthopäden warten .bei den einen hatte ich erst kkeinen Trermin erhalten und wurde immer wieder hin gehalten . Bis bei einen anderen anrief und sofort innerhalb von 2 Wochen einen bekamm . Dieser hat erst mal Rötgenbilder gemacht und da habe ich am 5.4. dieses Jahr die Auswertung .Durch Untersuchungen bei meinem Hautarzt besteht schon der Verdacht , dass einige Gelenke befallen sind . Biher mache ich Krankengymastik , die der Orthopede verordet hat und hab das Schwimmen wieder auf genommen , was ich seit 3 Jahren vernachlässigt hatte . Ich bin gespannt , was raus kommt . Vielleicht habe ich seit einigen Jahren dann den eindeutigen Beweis . Biherige Medikation ist seit einigen Simponi . bis Denne
  16. Hallo, ich bin neu hier und habe noch keine eindeutige Diagnose mein Osteopat hat den Verdacht geäußert ich habe nur leichte Schuppen am rechten Ellenbogen aber offen Stellen an Fußrücken und Zehen schaut nicht schön aus aber damit kann ich gut leben ganz schlimm sind aber sind die Schmerzen in Ferse und den Zehengelenken sowie Achillessehne bis zu den Waden rauf ich habe mich bisserl eingelesen und bin jetzt wirklich am überlegen ob ich der #Sache zur Zeit überhaupt weiter nachgehen soll was die Diagnose betrifft, die anscheinend eher zögerlich da ziemliche Unerfahrenheit zu herrschen scheint bei den Ärzten ich lese überall unheilbar und ziemliche Nebenwirklungen von fraglichen Medikamenten vom langen Weg bis zur Diagnose ganz zu schweigen ich bin 46 Jahre und habe trotz starkem Übergewicht dass ich mir seit ich vor 5 Jahren zum Rauchen aufgehört habe, angeeignet habe noch nie regelmäßig Medikamente genommen -- und bin eher der Alternativmedizin zugewandt irgendwie habe ich überhaupt kein Vertrauen in die Ärzte die da so in Frage kommen und selbst bei einer eindeutigen Diagnose stände ich vor dem Dilemma ob ich Medikamente die eh nur mangelhaft helfen bei meinem derzeitigen Stand überhaupt nehmen sollte wie gesagt optisch bin ich gut dran -- Juckreiz ist gut erträglich und gegen die entzündlichen Schmerzen würde ich erstmals lieber gerne bei meinen Homöopathischen Mitteln bleiben bin ich naiv oder muss ich jetzt wirklich einer Diagnose nachlaufen die mir nicht wirklich hilft meine Lage zu verbessern dass ich mir meine Medikamente selber bezahle bin ich gewohnt ich muss noch dazu sagen, dass bei mir vor einigen Jahren der Verdacht auf Multiple Sklerose also Muskelschwund bestand ich habe gute Zeit damit verbracht von Arzt zu Arzt zu laufen die mich im Kreis überwiesen haben und alles so dringend machten mir ging es furchtbar was aber letztendlich nicht an der Krankheit die dann auf einmal wieder weg war ( Wunderheilung von MS wer es glaubt -ich nicht ) lag sondern an der Tatsache dass es eine Fehldiagnose war eventuell auch die übersehene Psoriasis Arthritis deren Symptome nicht unähnlich sind eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren
  17. Bill-y

    Guter Rat?

    hallo zusammen, nach einer längeren Ruhephase hat mich jetzt der Schmerz wieder eingeholt. Vor ungefähr einem Dreiviertel Jahr hatte mich der erstmals aufgesuchte Rheumatologe nach eingehenden Untersuchungen ohne objektiven Befund im mit "kommen Sie wieder, wenn etwas anschwillt" und der Diagnose "Psoriasis arthritis möglich nach Hause geschickt. Irgendwann waren die Schmerzen im unteren Rücken und Fingern, Zehen und Achillessehnen dann weniger geworden und eine ganze Weile waren sie so verschwunden, dass ich mich schon selbst gefragt hatte, ob ich mir das Ganze nur eingebildet habe. Seit Ende März ist nun alles wieder wie angeknipst. Ich hab mir mit wenig Hoffnung einen neuen Termin beim Rheumatologen gemacht. Mein Ziel dabei ist eigentlich "nur" eine etwas klarere Diagnose. Weil ich gerade wegen noch weiterer Probleme (Arthrosen /Psoriasis an den Händen) eine Reha beginne und auch beruflich mittelfristig eine Veränderung suchen muss. Auf Verdachtsdiagnosen wird da allerdings seitens der Kostenträger keinerlei Rücksicht genommen und es wäre schon wichtig es schwarz auf weiss auf einem Papier stehen zu haben, dass ich ich kein arbeitsscheuer Simulant bin. Das einzige verifizierbare Pfund, was ich beim Rheumatologen nun in die Waagschale werfen kann ist ein MRT Befund auf dem eine Sehnenansatzentzündung in der Halswirbelsäule bestätigt wird. Ein erhöhter Rheumawert hat in der Vergangenheit eher zu verwirrung geführt und Schmerzen sind irgendwie ohne Schwellung nicht genug bei meinem Arzt. Das ist das eine, dass ich einfach mal so los werden wollte, das andere ist: Ich habe schon die letzten Nächte oft wegen Schmerzen tief unten im Rücken wachgelegen. Aber heute nacht tat mir quasi die Wirbelsäule von oben bis unten weh. dieselben blöden Schmerzen. Als wenn es links und rechts der Wirbelsäule auf allen Etagen weh tut. Es tut im Ruhezustand wirklich so weh, dass selbst das Sitzen kaum aushaltbar ist. und es strahlt in Arme und Hüfte/Bauch und Beine aus. Kennt das wer? das würde mich irgendwie sehr beruhigen. ....danke fürs Lesen :-)
  18. a-poempi

    Brauche Euren Rat....

    Hallo, seitdem vor 8 Jahren bei mir eine PSA diagnostiziert wurde, schleicht alles so dahin. Mir geht es nicht richtig gut, aber auch nicht wirklich megaschlecht. Wenn ich die 8 Jahre so betrachte, dann bin ich allerdings von einem aktiven Sportler nun zu einem kaum körperlich belastbaren Mensch geworden. Wenn ich Dinge tue, die nicht zum Alltag gehören, wie im Garten mal schwer arbeiten, dann haut es mich die Nacht um. Wenn ich eine Stunde stramm spazieren gehe, dann das gleiche......... MTX hat mir damals nur geringfügig geholfen und gar nicht im ISG Gelenk. Mein Schwerpunkt der Schmerzen sind die Entzündungen an den Sehnenansätze, degennative Veränderungen habe ich nur gerningfügig. Nun habe ich eine nette Rheumatologin, die mir grundsätzlich ein Pokern erlaubt, da ich eben keinen aggressiven Verlauf habe. Ab und an brauche ich Cortision, im Moment habe ich gerade einen Schub und nehme 30mg und ansonsten komme ich mit Arcoxia und Tilidin zu recht. Trotzdem ist das alles nicht lustig. Ja, ich kann glücklich sein, dass meine Gelenke noch in Ordnung sind, aber trotzdem habe ich immer wieder arg Schmerzen. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob ich wieder mit einer Basistherapie anfangen soll und hilft sie mir denn wirklich gegen die Schmerzen? Ist es mir möglich unter eine Basistherapie wieder walken oder sogar laufen zu gehen (BIN 45) ? Oder werden dann auch wieder die Nächte zur Qual? Manchmal denke ich von mir selbst, schieß doch nicht mit Kanonen auf Spatzen, dann denke ich wieder, aber Lebensqualität sieht anders aus. Meine Rheumatologin wird mit die Entscheidung nicht abnehmen, da ich nicht zwangsläufig unbedingt mit einer Basis starten muss, aber sie wird es mir wieder anbieten. Und wenn ja, wieder MTX? Oder Arava oder Sulfasalazin? Hauterscheinungen habe ich fast gar nicht, aber meine ganze Familie..... Was würdet ihr tun? Am Donnerstag habe ich meinen Termin LG, a-poempi Ich merke gerade, dass dieses nicht wissen, wie weiter, mich ganz schön beschäftigt!
  19. Lhia

    Verdacht auf PsA

    Hallo alle miteinander, bin durch eine google Suche auf dieses Forum gestoßen und hoffe auf etwas Hilfe. Hab ja schon genug Horrorgeschichten um Diagnosen gelsen... Zu mir. Ich bin 27 jahre alt und meine Schuppenflechte wurde so ca. mit 16/17 festgestellt. Seitdem bin ich aber nur sporadisch hier und da mal beim Hautarzt, weil mir bis dato keiner gesagt hat, dass ich regelmäßig untersucht werden sollte. Beim Hausarzt habe ich aber immer meine Schuppenflechte angegeben.... Vor etwa einem Monat hatte ich einen kleinen Unfall mit meinem Roller und mir einen Knochen angebrochen (alles verheilt kein großes Thema mehr, außer das ich grad wieder richtig laufen lerne...^-^) da ich jetzt viel mit Krücken laufen musste, haben mir meine Hände ziemlich weh getan und ich habs meiner Physiotherapeutin gesagt. Die schob es erstmal auf die Krücken, aber als ich ihr sagte, ich habe auch so morgens Probleme eine Faust zu machen und Schmerzen in so ziemlich allen Fingergelenken, wurde sie aufmerksam. Sie meinte ich soll das unbedingt meinem Arzt sagen, da es von der Schuppenflechte kommen könnte. Ich arbeite zur Zeit als Kassenkraft im Supermarkt und hab meine Schmerzen dann auch darauf geschoben und schließlich war es nur frühs und nur für kurze Zeit. Jetzt wo ich aber genauer darüber nachdenke, hatte ich solche Probleme schon als Kind. Damals dachte ich halt meine Hände wären noch "müde" und als der erste Hausarzt dem ich von dem Problem berichtete mir sagte, das kommt daher, das ich auf dem Arm schlafe, hab ich mir nicht viel bei gedacht und das so hingenommen... Der Arzt der mich jetzt wegen dem Unfall behandelt meinte scgon es hört sich arg nach Psa an und schickt mich nun zum Rheumatologen... Ich hab erst im Februar einen Termin und hoffe das mir dort irgendwie geholfen werden kann. Nun meine Frage: Worauf sollte ich achten bei dem Termin? Was sollte untersucht werden und welche Fragen sollte ich stellen? Was ist wenn sie mich nicht ernst nimmt? Was wenn keine Entzündungen zu sehen sind zu dem zeitpunkt? schließlich kommt und geht das ganze ja durch aus mal. Ich habe einfach angst nicht ernst genommen zu werden und wieder ohne Antwort weg geschickt zu werden.. Ich hoffe ihr könnt mich vielleicht etwas beruhigen und mir helfen die richtigen Fragen zu stellen, denn auf einen Ärztemarathon habe ich nicht wirklich Lust. Liebe Grüße Lhia
  20. Hallo ihr lieben Also zu mir. Ich bin 25 Jahre Jung habe eine kleine 5jährige Tochter und bin seid acht Jahren glücklich vergeben. Meine schuppenflechte habe ich mit 16 bekommen. Angefangen am Kopf, über schienbeine, auf zu den knien, an den armen, bauch,rücken und Ohren. Seid Ca nem halben Jahr habe ich schmerzen in den Handgelenken und im rechten Zeigefinger und nun sind auch noch zwei Fingernägel und ein FußNagel betroffen. Nach einem etwa einjährigen abfinden oder resignieren der Krankheit, habe ich jetzt die schnauze voll und greif an! Nach gefühlten 100salben und cremes, etwa 15 hautÄrzten und Millionen grauen haaren, wurde mir fumaderm verschrieben, was leider meine Nieren nicht in Ordnung fanden. Jetzt bekam ich 3spritzen MTX aber leider komme ich mit den Nebenwirkungen absolut nicht klar. Also wieder zum endlich fähigen hautArzt. Die gute Dame hat mir nochmal Blut für die Werte genommen, MTX wieder absetzen und am 23.9 darf ich nochmal erscheinen um auf stelara eingestellt zu werden. Schade, denn meine haut hat ziemlich gut auf die spritzen reagiert, aber der Körper hat halt gestreikt. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht und Wünsche euch allen das beste! Lg eure Josi
  21. Schleifchen

    Erfahrungen?

    Hallo, ich leide seit mittlerweile 35 Jahren an der Psoriasis, mal mehr, mal weniger schlimm. Die beiden großen Zehnägel sind auch betroffen, wobei sich jetzt nach gut 20 Jahren (in denen es hieß, da kann man nichts machen) herausgestellt hat, dass es auch ein Pilz zusätzlich ist (das erstmal, dass ein Arzt eine Probe genommen hat). Allerdings macht mir der Zeh seit einem halben Jahr Probleme. Er ist geschwollen und das vorderste Gelenk schmerzt. Nun musste ich zum Radiologen und der meinte das es sich um eine Psoriaisarthritis handelt. Sonst habe ich keine Beschwerden, wenn ich mal von der Unbeweglichkeit wegen Übergewicht absehe. Ich habe hier gelesen, dass ihr alle einen langen Weg hinter Euch habt bis die Diagnose stand. ?? Was wurden da denn für Untersuchungen gemacht? Es überrascht mich jetzt etwas, da der Radiologe sich seiner Diagnose sofort sicher war. Er meinte das er eine normale Arthrose ausschließen kann. Würde mich über ein paar Informationen freuen, gerne auch über den Verlauf der Erkrankung. Viele Grüße Schleifchen
  22. Hey zusammen, ich bin heute so frustriert. Ich hatte drei lange Monate auf meinen Termin beim Rheumatologen und auf eine Diagnose gewartet und heute war es nun endlich soweit. Klar dass erstmal reihenweise Untersuchungen gemacht werden müssen - ich hab ne Überweisung in die Radiologie zum Röntgen bekommen (Füsse, Hände, LWS) und ungefähr dreihundert Liter Blut abgenommen bekommen. Und mir war ja auch klar, dass es dann noch was dauert aber jetzt ist der nächste Termin wieder erst in zweieinhalb Monaten... Man - ist das normal? Die Mitarbeiterinnen beim Arzt meinten, es würde etwa drei Wochen dauern bis die Blutergebnisse da sind. Mit 4 Wochen bis zum nächsten Termin hätt ich gut leben können aber nochmal so ewig warten- ich bin echt platt. Das bedeutet soviel für mich, die Diagnose zu bekommen weil ich meinen Job einfach nicht mehr lange so schaffe wie bisher und ich hatte sooo gehofft, dann bald eine Reha beantragen zu können und soweiter... Ist das bei euch auch so, dass ihr solange warten musstet nach dem ersten Termin beim Rheumatologen? und wie ist es überhaupt weitergegangen nach dem ersten Termin bei euch? bitte erzählt mal, dann fühl ich mich nicht so im Regen stehend Danke Billy
  23. Hallo zusammen, mein Name ist Tina und ich komme aus Hamburg. Seit November letzten Jahres ging es mir von Tag zu Tag schlechter. Ich fühlte mich schlapp und müde, habe abgenommen ohne erklärlichen Grund und Schmerzen in den Handgelenken, Schwellungen und heiß. Nach einer langen Reise durch verschiedene Arztpraxen bin ich im Rheumazentrum der Schönklinik Eilbek gelandet und nun kommt so langsam Licht ins dunkel. Der Verdacht erhärtet sich dass ich an Psoriasisarthritis erkrankt bin. Einige Untersuchungen stehen noch aus, aber ich bin sehr froh endlich ernst genommen zu werden.Und hoffe sehr das ich bald ein Medikament bekomme das mein Leben wieder lebenswerter macht LG Tina
  24. Hallo zusammen, seit einiger Zeit plagen mich Knieschmerzen. War beim Orthopäden, der schloss schon einmal Rheuma laut extra Blutuntersuchung aus. Er verschrieb mir eine Kniebandage und Rehasport. Phasenweise habe ich Schmerzen in den Handgelenken besonderns zu den Daumen hin. Ich habe PSo vulgaris seit 2006, seit zwei Jahren Pso an den Finger- und Fußnägeln vereinzelt. Denke nun nach, ob ich PSA habe oder nicht. Habe schon gehört, dass ich am besten zu einem rheumaerfahrenen Internisten gehen soll???? Welche Untersuchungen müssen gemacht werden und welche Medikamente gibt es? Zur Zeit nehme ich Fumaderm, seit einigen Wochen aber erst, dieses hilft wohl nicht dagegen. Wie kann ich die PSA, wenn es eine ist, in den Griff kriegen?? Welcher Sport ist gut? Viel Bewegung? Radfahren gut? Ich habe so viele Fragen :-)) Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus LG
  25. KarlA1

    Frage Zu PSA

    Hallo War bei einem Rheumatologin zur Untesuchung Dazu hab ich zwei Fragen. Die schreibt im Befund keine Ergussbildung keine Roetung keine Ueberwaerme. Und diesen Satz hat sie bei allen Gelenken verwendet . Wieso Roetung und Ueberwaerme? Ich habe starke Gelenkschmerzen und die Neigung zu sehr kalten Gelenken Ich nehme oft eine Waermflache an die Gelenke Das einzige was meist stark geroetet ist sind alle 10 Fingerenden zum 2ten Glied und die Zehe sind rot und belzig wie eingeschlafen. Kann PSA beim normalen Roentgen festgestellt werden ? Danke Gruß Karl
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