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  1. Hallo, in diesem Beitrag hab ich mich vorgestellt: http://www.psoriasis...asis-pustulosa/ hier mal alle Fotos von meinen Händen: linke Hand, die stärker befallen ist https://dl.dropboxus...81/IMG_1117.jpg linke Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1118.jpg linke Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1119.jpg rechte Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1123.jpg rechte Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1124.jpg rechte Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1126.jpg rechte Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1127.jpg rechte Hand https://dl.dropboxus...81/IMG_1128.jpg Interessant ist dass die Handinnenflächen kaum noch neue Pusteln bekommen, dafür umso mehr wesentlich kleinere an den Fingern (weilweise vereinzelt bis hoch zum Nagel), am Daumen, zwischen den Fingern etc. Also ich mein auch an der Handaussenfläche/Fingeraußenfläche, nicht nur Innenseite. Die Füße bleiben anscheinend halbwegs verschont. Was sagen die Fachleute hier, um was handelt es sich hierbei? Sieh oben meine Vorstellung, Arzt 1 sagt dyshidrosiformes Ekzem, Ärztin 2 sagt Verdacht auf Schuppenflechte. Ich hab die Tage so viel gelesen und bin letztenendes auch ein bischen verwirrt. - Psoriasis pustulosa ist ungleich dyshidrosiformes Ekzem, korrekt? - Psoriasis pustulosa ist eine Unterart der Schuppenflechte wie kriegt man denn jetzt raus was von beiden man hat?
  2. Hallo Liebe Mitleidende, habe mich heute hier angemeldetmit der Hoffnung ein paar Tipps zu erhalten. Habe seit 6 jahren Psoriasis (anfangs hieß es Pustulosis dann Plaqueform) an den Beinen. Habe 4 Hautärzte besucht da jeder einen anderen Arzt besser fand. Probiert habe ich: Psorcutan betta Creme Cortisonsalbe Bestrahlung Totes Meer Produkte Ernährungsumstellung Urea-Pflegeprodukte Vielleicht kann mir jemand einen weiteren Tipp geben da ich langsam am verzweifeln bin und nicht weiß was mir helfen kann. Es wird immer schlimmer und nun habe ich die Schuppen auch am Oberschenkel. Liebe Psoriisten, ich danke im Voraus für jeden Ratschlag. Euch wünsche ich viel Erfolg im Kampf gegen Psori und sende viele liebe Grüße Knoffel
  3. Claudia

    Pustulosa und Reha

    Liebe Mitleser ich frage nicht für mich, sondern für eine Besucherin unserer Berliner Selbsthilfegruppe: Hat jemand mit einer Psoriasis pustulosa schon einmal einen Erfolg bei einer Reha gehabt oder bei Mit-Patienten gesehen? Die Fragestellerin war in der Klinik auf Sylt und hat dort keinerlei Verbesserung bemerkt. Außer der (inhaltlich sicher richtigen) Bemerkung "Diese Form der Psoriasis ist sehr schwer zu behandeln" hat sie dort nicht viel Erhellendes vom Arzt gehört, sagt sie. Außerdem berichtete sie, dass sie in der Klinik gern einmal einen Vortrag über diese Form gehört hätte. Als sie alle gerade anwesenden Pustulosa-Patienten zusammengetrommelt hatte, waren es dem Arzt immer noch zu wenige für einen Vortrag. Habt Ihr bei einem Klinikaufenthalt schon mal einen Vortrag über die Pustulosa gehört oder davon gelesen? Es grüßt Claudia (die die Antwort natürlich weitergeben wird)
  4. Hallo ! Auch wenn es hier evt schon mal im Forum geschrieben wurde, so hoffe ich doch auf zahlreiche, hoffentlich wirksame, Tipps von Euch. ( Ich nämlich hier nichts gefunden ) So, auch ich habe nun mit 44 Jahren Psoriasis pustulosa palmoplantaris. (wurde mittels Gewebeprobe bestätigt ) Ich hab das aber nur an der rechten Ferse und immer an der gleichen Stelle. Es begann vor 6 Monaten und ich hab schon verschiedene Cortisonsalben und Puva hinter mir. Nichts half. Die Einnahme von Neotigason lehne ich auf der Grund der vielen schlimmen Nebenwirkungen ab. Bei der 3. ten Hautärztin hab ich Micanol Creme verschrieben bekommen und tatsächlich war ich nach ca 2 Wochen beschwerdefrei. Ich mußte aber zuvor die Stelle erst gut abheilen lassen- unter anderem Mit Tannolact Bädern. Meine Ärtzin sagte ich solle die Creme dann aber nicht zu lange weiter nehmen und absetzen. Hab ich dann auch gemacht und jetzt nach 2 Wochen hab ich einen Megaschub der schon über eine Woche anhält. Ich öffne die Bläschen auch immer ziemlich zügig, damit sie schnell abheilen können. Jedoch hab ich diesmal das Gefühll, dass auch tiefer Entzündungen vorliegen, denn die Ferse pocht und ist richtig heiß. Ich kann nicht mehr richtig auftreten und selbst im Rugezustand brennt diese Stelle höllisch. Eine erneute Eincremung mit Micanol kommt ja erst nach Abheilung in Frage. Aber wie heilt die Ferse am Besten ab ? Teilweise merke ich das die Oberhaut schon abgelöst ist, aber darunter ist noch rohes Fleisch- da kann ich die " tote " Haut doch nicht einfach abschneiden. Aber so trocknet der Mist ja auch nicht aus. Nachts mache ich schon Verbände mit Jodsalbe, aber ich glaube durch die tote Hornhaut dringt nichts mehr ein. Wer weiß Rat ? HILFE ! Über Eure Antworten freue ich mich und bedanke mich schon im Vorraus
  5. hallo erst mal , lese hier schon länger mit und habe heute eine Frage an Euch: Bisher habe ich Pustolosa an Händen und Füßen in der üblichen Erscheinungsform- an den Händen allerdings nur an den Daumenballen und der unteren Hand. Seit kurzem bilden sich nun über den ganzen Handteller bis hin zu den Fingern Schuppen, die leicht abzuziehen sind und nur durch extreme Trockenheit auffallen. Ist das auch eine Form von Pustolosa? Meine Hautärztin meinte nur lapidar kann sein-kann nicht sein. So weit war ich vor dem Besuch bei ihr auch. Vielleicht könnt Ihr mir da eine ergiebigere Antwort geben? Will noch erwähnen, dass ich bis vor 5 Wochen Neotigason 4 Monate lang einnahm. Verändert das vielleicht das Schuppenflechtenbild? Die anderen, alten Stellen an den Händen haben sich aber kaum verändert. Liebe Grüße und Dank an jede/n, die/der antwortet. crise
  6. Hier seht ihr meinen Werdegang mit dieser Krankheit. War echt nicht einfach. Heute sind es nun 3 Jahre beschwerdefrei. Vielen Dank am meinen Arzt in Nürnberg, meine Physiotherapeutin in Marloffstein und alle die mir damals Bestand gaben. Es war ein Kampf wie kein anderer. Ich kann seit nun 2 Jahren wieder jeglichen Sport machen. Eines konnte ich leider bis lang noch nicht aufgeben: das Rauchen. Aber was solls .... ein Laster ist doch ok oder :)? So long ~ Andreas
  7. Hallo ihr alle Ich habe gerade wieder eine neue Stelle Schuppenflechte entdeckt, nun bin ich mit psoriasis pustulosa und Händen und Füßen diagnostiziert und jetzt kommen noch Knie und Ellbögen dazu, dort bilden sich jedoch keine eitrigen Bläschen sonderen "nur" trockene Schuppen und Rötungen sowie ein starker Juckreiz. Kann es sein dass dies nun die "normale" Schuppenflechte ist? Und wie erkenne ich ob sich auch am Kopf Schuppenflechte bildet? Ich habe seit ca einer Woche weiße Schüppchen auf meiner Kopfhaut entdeckt und ein Juckreiz bin mir aber nicht sicher ob das vielleicht einfach nur trockene Kopfhaut ist oder vielleicht doch Psoriasis? Würde mich freuen wenn ich mir einen Tipp geben könntet zu einem der Themen :/ LG Nena
  8. Ich schreibe dies in der Hoffnung, dass jemand von meinen Erfahrungen profitieren kann; ich verkaufe nix! Alles, was ich probiert habe kann durch einfache Googlesuche gefunden werden. Die Hersteller sind, glaube ich, egal. Meine Leidensgeschichte begann vor 2 ½ Jahren. Ich ging damals zu einem Hautarzt und bekam die Diagnose Dyshidrose. Diese Diagnose war falsch, die Behandlung deshalb logischerweise auch! Brennen, Jucken, Schwellung, Verhornung, es wurde immer schlimmer. Beim Gehen riss mir die Haut an den Füßen bis ins Fleisch auf, ich passte in keine Schuhe mehr und nachts konnte ich vor lauter Brennen an Händen und Füßen nicht mehr schlafen. Die alkoholische Kortisontinktur vom Hautarzt brannte, dass es mir die Tränen in die Augen trieb, ich hab es dann nicht weiter genommen. Zeitweise löste sogar Wasser einen Brennanfall aus. Kühlen tat gut. Ich hab mir aus einem Stoffrest Beutel genäht, mit rohem Reis befüllt und eingefroren. Leider erst viel später kam ich auf die Idee mir eine XXL-Gummiwärmflasche zu besorgen, mit kaltem Wasser zu befüllen und damit nachts meine Füße zu kühlen. Ich steh auf orthomolekulare Medizin. Auch wenn die Pharmaindustrie jetzt wieder im Viereck springt – ich hatte damit schon mehrmals Erfolg. Ich zog also meine schlauen Bücher und das Internet zu Rate, was da wohl helfen könnte. Gegen Dyshidrose fand ich nichts, wohl aber gegen Hautkrankheiten und Entzündungen – Zink. Ich ließ mir eine Packung Zink + Histidin (15 mg) aus dem Supermarkt mitbringen. Allzu große Hoffnungen hatte ich nicht, aber ich musste was versuchen. Eine Stunde nach der Einnahme ließ das Brennen deutlich nach und es hielt vier Stunden an. Wiederholung brachte das gleiche Ergebnis. Der Rest war eine Rechenaufgabe. Ich habe mir dann höher dosierte, preiswertere Kapseln (Zink + Histidin, wegen der besseren Verwertbarkeit, eingenommen immer mit Milchprodukten) besorgt und nahm 100 mg täglich – zwei Monate lang, dann reduzierte ich nach und nach auf 25 mg. Das ganz schlimme Brennen kam nicht wieder. Nebenwirkungen? Ja. Meine Nachtblindheit ist verschwunden. Ich habe keine trockene Haut mehr, der Cremeverbrauch musste um 2/3 gesenkt werden. :-) hab ich die Kosten für das Zink schon wieder drin. Es ging mir also besser, aber von gut war ich noch weit weg. Ich ging zu meinem Hausarzt, er verschrieb mir eine kortisonhaltige Fettcreme und untersuchte alles, was man mit Blutuntersuchungen raus kriegen kann (Hormone, Schadstoffe, Nährstoffmangel). Alles im grüner Bereich. Und erst dann, ich hatte mal wieder Google befragt, kam ich darauf, was ich wirklich habe - Psoriasis pustulosa. Jetzt hatte ich einen ganz anderen Ansatzpunkt! Ghee, meinte eine – ich steh nicht so auf Esotherik – Sheabutter eine andere in einem Forum. Naturkosmetik - schon eher, das hab ich ausprobiert und es war gut. Nur die Konsistenz hat mir nicht gefallen. Ich mischte nun selbst: 1 Eßl. Sheabutter, 1 Eßl. Bienewachs (Linsen) und 2 Eßl. Färberdistelöl Im Wasserbad schmelzen, unter Rühren im kalten Wasserbad abkühlen 2 – 3 x täglich ein erbsengroßes Stück auf jeder Fußsohle verteilen. Und jetzt besserte es sich wirklich. Kortisonsalbe – weg! Kalte Wärmflasche – weg! Reisbeutel – weg! Auch optisch verbesserte sich viel. Die Hände waren ganz in Ordnung, nur gelegentlich ein kleines Bläschen, kein Problem. An den Füßen feilte ich 2 x wöchentlich vorsichtig die schlimmsten Verhornungen ab. Manchmal juckte es, Bläschen deutlich weniger, die Schwellung klang ab, kein brennen mehr. Eigentlich hätte ich damit leben können – eigentlich. Dann las ich von einer, die sich Hyaluronsäure spritzen ließ und damit alles wegbekommen hatte. In den USA würde das wohl öfter gemacht. Keine Ahnung, ob mein Hausarzt das gespritzt hätte, der nächste freie Termin war erst drei Monate später und solange wollte ich nicht warten. Ich habe mir Hyaluronsäurekapseln besorgt (500 – 700 kda, 200 mg). Schon nach wenigen Tagen besserten sich meine Füße weiter, die Rötungen verschwanden auch. Sandalentauglich!!! Das war vor einem halben Jahr, seither ist es stabil. Weiterhin nehme ich täglich eine Kapsel Zink + Histidin, ein Hyalurosäurekapsel und schmiere 2 x täglich meine selbstgemischte Salbe drauf. Einmal pro Woche feile ich vorsichtig. Ganz weg ist es nicht, aber eher ein kosmetisches Problem. Vor drei Wochen habe ich mir die Linola Fußmilch mit dem ph-Wert 4 gekauft und creme damit meine Füße. Ich meine, seitdem habe ich immer weniger zu feilen. Vielleicht ist ja doch was dran, dass man mit zunehmendem Alter ein Problem mit dem ph-Wert bekommt? Ich hoffe für alle Betroffenen, dass wenigstens etwas Hilfreiches dabei ist. Gute Besserung!
  9. Seit 8 Wochen werde ich an einer Psoriasis- pustulosa behandelt. Letztes Jahr trat veränderte sich meine Ferse an dem linken Fuß, Psoriasis wurde nicht erkannt und als erstes als Ekzem behandelt. Heute trage ich die Soderm morgens auf und Daivonex abends, sowie vom Arzt empfohlen. Meine Ferse wurde schlimmer die wenig vorhandenen Pusteln vermehrten sich und die Plaque ging zurück aber die Haut wurde dünner, eine Besserung konnte ich nicht feststellen. Da ich mit Hund laufe und Sportschuhe trage, habe ich nun die Befürchtung, die Haut könnte gereizt werden mit Verschlimmerung ( Scherzen,jucken) habe zur Zeit noch keine derartigen Probleme. Ich konnte aber nach nochmaligen lesen des Beipackzettels festellen, dass Daivonex nicht bei Pso.pustulosa angewandt werden sollte, Ich salbe jetzt nur einmal Soderm und behandle die Füße mit Pflegecreme ohne Reizstoffe . Würde gerne Ihre Meinung lesen und was sollte ich beim nächsten Arzttermin ansprechen? Danke für Ihr Bemühen !
  10. Hallo, seit 2009 bis diesen Frühling hatte ich alle 2 Wochen Humira. Es ging ganz gut damit obwohl ich das Gefühl hatte es es manchmal etwas zuwenig ist. Arava hatte ich aber nach einer Sepsis 2011 abgesetzt weil es mir zu gefährlich vorkam und ich mit der Kombi zwar weniger Schmerzen, dafür aber auch dauernd Infekte hatte. Es hatte sich ganz gut eingependelt, die PSO war praktisch nicht mehr zu sehen und die Schmerzschübe waren auch meistens nur noch am Rücken da.Diesen Frühling hatte ich plötzlich Pusteln an Händen und Füssen. Zuerst hatte ich vom Hausarzt Antibiotika bekommen, danach hat er es als Pilz diagnostiziert. Als dann nach 2 Monaten der Termin beim Dermatologen war hat dieser keinen Pilz gefunden aber sofort gemeint das sei Pustulosa die durch Humira verursacht werde. Inzwischen habe ich Enbrel als Ersatz für Humira. Jetzt habe ich, nach ca. 8 Wochen Enbrel, starken Juckreiz und kleine, heftig juckende Pünktchen besonders am Oberkörper. Es fühlt sich an wie wenn man einen besonders kratzigen Pulli anhätte den man nicht ausziehen kann. So stark erst seit ca.1 Woche. Antihistaminika helfen nur beschränkt. Weil ich das unter Humira nicht so kannte und auch allgemein praktisch keine Nebenwirkungen damit hatte frage ich mich wie wahrscheinlich es ist dass die Pustulosa wirklich durch Humira verursacht wurde. Der Hautarzt hat mir für die Pustulosa nur eine Kortisonsalbe gegeben, Enbrel habe ich vom Rheumatologen. Meine Fragen: Ist dieser Juckreiz eine normale Reaktion? Oder ein Anzeichen dass ich Enbrel nicht vertrage? Wie wahrscheinlich ist es dass Pustulosa erst nach 6 Jahren von Humira verursacht wird?
  11. Hallo erst mal, möchte mich auch vorstellen bin weibl. 54 Jahre und habe das zweifelhafte Vergnügen seit 4 Jahren an eine pustulöse Schuppenflechte erkrankt zu sein es ist die Hölle auf Erden ich kann oftmals kaum laufen geschweige etwas mit den Händen machen. Habe in meiner PSO Laufbahn schon einiges durch angefangen mit unmöglichen Hautärzten in Berlin habe ich noch keinen vernünftigen gefunden bin aber zum Glück Inder Charite in Behandlung aber man bräuchte auch für zwischendurch mal ein guten Hautarzt weil nicht immer alles nach Plan läuft und man in der Charite nur alle viertel Jahre ein Termin bekommt. Aber nun zu meinen erfolglosen Therapien Puva Bestrahlung, Baleneo Photo Therapie, Cortisontabletten, MTX, Acicutan, Humira alles leider ohne Erfolg jetzt nehme ich seit einer Woche Cimzea nun bleibt es abzuwarten ob dieses Medikament von Erfolg gekrönt ist. Ach ja ich lese mich seit 1 Jahr durch diese Seite habe so ziemlich alle Tipps zur pustulösen Schuppenflechte ausprobiert leider alles ohne Erfolg es ist im wahrsten Sinne des Wortes zum aus der Haut fahren lansam aber sicher bin ich mit meinen Nerven am Ende
  12. Habe psoriasis pustolosa an Händen und Füßen. Mittlerweile Cremes, Salben Bestrahlungen, Neotigason etc. alles durch. Momentan nehme ich seit Mai 2015 Cyclosporin zw. 100-150 mg pro Tag. Wirkt jetzt nicht mehr. Neues Medikament Otezla ja zugelassen. Laut Auskunft Fachklinik Bad Bentheim wirkungsvoll, weniger Nebenwirkungen etc. Wäre in meinem Fall sehr zu empfehlen. Laut Krankenkasse TK kann kein Arzt verpflichtet werden, so teure Medikamente zu verschreiben. Fragen:: Belastet so ein Rezept das Budget des Arztes (gibt unterschiedliche Auskünfte)? Vor Ausstellung des Rezeptes Genehmigung der KK djurch den Arzt? Was mache ich, wenn er sich weigert so ein Rezept auszustellen? Ich bin familienversichert, normaler Kassenpatient und auf Grund der Psorias als chronische Erkrankung von Zuzahlungen befreit. Wohne jetzt im Emsland, Bad Bentheim 40 km weg, kommt aber lt. Arzt von dort für mich nicht in Frage und die können mir aber auch kein Rezept ausstellen. Wer hat genaue Infos zu solchen Rezepten? MfG Erstbieter
  13. Hallo alle zusammen, wer ich bin: Anfang 50, weiblich, Mutter von 3 erwachsenen Kindern, sportlich aktiv, Bürojob, Berlinerin in München woran ich leide: die übliche diagnostische Odyssee - 5 Ärzte=8 Meinungen erst war es ein Pilz, dann eine Allergie, dann Hand- und Fussekzem, dann eine Neurodermitis inclusive der 5 Wochen Wartezeit auf den ersten Arzttermin und des Wartens auf diverse Testergebnisse konnte sich meine Pso 5Monate lang quasi unbehandelt munter entwickeln - und das tat sie auch. Als man sich endlich zu der Diagnose durchrang waren meine Fussgewölbe und Fersen nur noch eine einzige Eiterblase und die Hände innen bis an die Fingerspitzen komplett befallen, Juckreiz so gut wie gar nicht aber Blasen über Blasen die sich freudig miteinander vereinigen, dunkelrot, geschwollen, offen... woher kommt es keine Ahnung, ich bin meines Wissens nicht erblich vorbelastet, bin sonst pumperlgesund wenn auch kein Gesundheitsfanatiker, ich hatte schon deutlich stressigere Zeiten in meinem Leben - eines schönen Tages ging es los, breitete sich rasant aus in Qualität und Quantität was mir hilft der Arzt hat natürlich Kortisonsalbe verschrieben, damit lässt es sich an den Händen einigermassen in Schach halten solange ich damit creme, an den Füssen leider gar kein Effekt Kortisontabletten hab ich hier liegen, aber da trau ich mich noch nicht ran ich hab hier fleissig gestöbert und ein paar Sachen ausprobiert, die anderen geholfen haben: urea - Vollkatastrophe, da kann ich zugucken, wie die Pso aufblüht und es brennt und juckt mörderisch aloe vera - hilft nix, schad nix, da kann ich genauso gut ums Feuer tanzen Babycreme mit Panthenol - als dicke Packung beruhigt es die Entzündung über Nacht ein bißchen Hautcreme mit Schwarzkümmelöl - war ein Zufallskauf bei Aldi, darauf reagieren die Füsse grandios, endlich, weniger Schwellung, weniger Blasen, und es breitet sich kaum noch aus, noch weit weg von gut, aber ein Schritt in die richtige Richtung wegen eines orthopädischen Problems hab ich ein paar Tage 600er Ibuprophen genommen und als Nebeneffekt wurde die Pso schlagartig besser, Doc meint, kann ich machen solange ich auf meinen Magen aufpasse, eine Alternative hatte er nicht anzubieten, im Moment pausiere ich damit, ich will es ja nicht übertreiben abends ein Fussbad mit Chinosol, das tut soooo gut und die offenen Stellen laden nicht mehr jede Bazille zur fröhlichen Party ein, aber das Zeug ist auf Dauer sauteuer, werd es demnächst mal mit Meersalzfussbad versuchen Und weil Schwarzkümmel offenbar was bewirkt werd ich jetzt mal ein richtiges Öl versuchen was ich hier mache der Doc "droht" jetzt mit den scharfen Geschützen, aber ich will auf jeden Fall mal ein paar "harmlose" Varianten ausprobieren und hier findet sich ein geballter Erfahrungsschatz. Ausserdem: mein Doc ist jetzt nicht besonders mitteilsam, manchmal glaube ich, da wäre mehr Interesse da wenn ich mir ein paar Falten wegspritzen lassen wollte. Ich bin noch nicht bereit aufzugeben, ich will mir mein Leben nicht so einfach wegnehmen lassen und dieser Mist hat mir schon den ganzen Sommer versaut, Sport ist überhaupt nicht mehr drin, weil ich meistens nicht gescheit laufen kann, ich komme normalerweise ganz gut alleine zurecht, aber jetzt macht mir die Aussicht auf geschätzte 40 Jahre Pso doch ein bißchen Angst. Da ist es nicht schlecht, ein paar Leute zu haben, die sich damit auskennen. Grüssle
  14. Hallo zusammen ... :-) Da ich keinen doppelten Thread erstellen möchte, sprich hier nochmal das selbe schreiben und fragen wie in der Vorstellung, verweise ich hier auf meinen ursrünglichen Beitrag, ich hoffe dass ist so ok und im Sinne des Forums. http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/20584-hallo-erstmal-psoriasis-pustulosa-palmoplantaris-raum-frankfurt-main/
  15. ..... hätte ich nie gedacht. Erst mal "Grüß Gott" an alle Leidensgenossen. Die Kurzfassung meiner Pso liest sich recht unspektakulär: vor ca. 8 Monaten fing es am kleinen Finger an. Ich dachte mir absolut nichts dabei, da ich von der Erkrankung so gut wie Nichts wusste. Es ging weiter unter dem einen Fuß, dann unter dem anderen. Nach 4 verschiedenen Dermatologen wurde letztendlich die Hautklinik fündig und stellte die Diagnose. Nach dem Wenigen, was ich hier bisher gelesen habe, gehöre ich zu den Glücklichen, die es noch nicht sooo schlimm erwischt hat - aber es nervt mich schon jetzt total, dauernd cremen und abdecken zu müssen, da ich sonst nicht gut laufen kann. Das wars mal für den Anfang und ich wünsche allen gute Besserung.
  16. Liebe Betroffene,kann mir jemand aufgrund seiner Erfahrung mit der Krankheit sagen, wie lange es von einem "Stressauslöser" bis zur sichtbaren Bildung von "neuen Pusteln" dauert ? Vielen Dank, Fipsy.
  17. Hallo! Ich habe jetzt seit rund 2 1/2 Jahren Psoriasis Pustulosa. Erst nur auf der linken Hand seit Dezember 2015 auch auf der rechten Hand. Im laufe der Zeit war ich bei vielen Ärzten, habe verschiedene Cremes (mit und ohne Kortison) ausprobiert... wirklich geholfen hat nichts. 2016 waren meine Hände so schlimm mit Pusteln übersäht dass ich ohne Verbände nichts anfassen konnte. War dann auch im Krankenhaus, wo ich ein halbes Jahr dreimal die Woche zur PUVA war. Auch das hat nur bedingt geholfen. Vor zwei Wochen kam bei einem zufälligen Bluttest raus das ich einen massiven Vitamin D Mangel habe... nehme nun hochdosiertes Vitamin D3... und siehe da in nur 1 1/2 Wochen sehen meine Hände so gut wie schon lange nicht mehr aus! Ich habe momentan keine Pusteln, die extrem dunkelroten Hautstellen (sahen wie Verbrennungen aus) haben sich in ein leichtes rosa verwandelt. Die trockenen und schuppigen Hautstellen werden auch von Tag zu Tag weniger. Ich kann nicht sagen wie sehr ich mich freue! Und aus diesem Grund hab ich mich entschieden meine Geschichte mit euch zu teilen. Denn wenn ich auch nur einem Menschen damit helfen kann möchte ich das tun. Denn kein Hautarzt und keiner im Krankenhaus hatte mir gegenüber jemals etwas von Vitamin D Mangel erwähnt! Stattdessen hatte ich regelmäßig Verbrennungen von der PUVA und mir wurden Medikamente nahe gelegt die schlimme Nebenwirkungen haben können (welche ich allerdings abgelehnt habe)
  18. Guten Tag, Seit ca einer Woche plagen mich winzige Pickelchen an den Handflächen mit furchtbarem Juckreiz und Rötung - was meine HÄ als Pso deklarierte.. hab seit 11Jahren sowieso Pso.Meine Frage diesbezüglich - vermehren sich die Pickelchen sehr schnell?icb habe morgens so starken Juckreiz wie in meiner schlimmsten Zeit auf der Kopfhaut :-(Jetzt kommt allerdings das noch größere Problem .. ich bin Physiotherapeutin,d.h. icb arbeite den ganzen Tag mit Wasser/Seife/Massagelotion. Um genau zu sein wasche ich meine Hände mindestens 25x am Tag.Zusätzlich noch der Verdacht auf PSA.ich bin 21,seit 2 1/2Jahren ausgelernt - ich möchte diesen Beruf eigentlich noch lange ausüben. Bisher hatte ich Ciclosporin und Fumaderm welche ich nicht vertragen hab,MTX hatte ich ca 4Jahre 1x pro Woche 10mg. zur äußerlichen Anwendung Betamethason,Salicylvaseline,Salicylöl für die Kopfhaut,Daivobet,Prednitop,Globegalen.
  19. JustlikeHeaven

    psoriasis pustulosa palmoplantaris

    Ich möchte mich gerne vorstellen und hoffe hier einige Informationen und Leidensgenossen zu finden, die mir über ihre Erfahrungen berichten und mir eventuell helfen können. Anja , 43 Jahre alt, übergewichtig, Raucherin, bis zur Diagnose nahm ich Betablocker, Meine Geschichte... Vor 4 Jahren fingen mehrer Finger- und Fußnägel an zu gelb und dick zu werden. Hautarztdiagnose: "Nagelpilz". Ich wurde tatsächlich 2 Jahre lang fälschlicherweise mit zig verschiedenen Tabletten auf Nagelpilz behandelt. Der letzte Satz meines Hautarztes: Dann müssen Sie eben damit leben.... Ich war am Boden zerstört... Irgendwann fing die Eiterbildung unter den Fingernägeln an und schließlich lösten sich mehrere Nägel komplett ab oder mussten gezogen werden. Zeitgleich begann die Pustbildung an den Handinnenflächen und an den Fußsohlen sowie unter den Achseln, ab und an rote fleckige Oberarme kamen dazu. Zudem tun mir wirklich jeden Tag die Füße saumäßig weh. Schließlich begab ich mich in eine größere Klinik. Diagnose nach Hautprobe: Psoriasis pustulosa palmoplantaris 1 Behandlung: MTX 15 mg wöchentlich/half nicht 2. Behandlung MTX 25 mg wöchentlich/half nicht 3. Behandlung alle 14 Tage Humira, alle 7 Tage MTX 15mg seit März 2013 Die Fingernägel wachsen wieder, Gott bin ich glücklich darüber, die Pusteln unter den Achseln und die in den Handinnenflächen sind verschwunden. aber..... diese Kombination von MTX und Humira kommt nicht bei meinen Füßen an. Ich habe großflächig Eiterpusteln unter den Fußsohlen und um den "großen Onkel" herum. Mir tun jeden Tag derart die Füße weh. Aufstehen und erstmal "einhumpeln". Ich habe das Gefühl meine Füße sind total verkrampft. Die Karison Creme bringt schnelle Ahilfe aber dementsprechend sieht auch mittlerweile die Haut aus... Pergamentartig. Seit 2 Monaten lasse ich die Creme nun weg und habe mit Eucerin ph 5 oder Sole Salbe oder Babycreme gecremt aber nichts hilft. Kaum hat sich neue Haut gebildet kommen auch schon wieder neue Pusteln. Ein ständiger Erneuerungsprozess der Haut unter den Füßen. Dazu kommt das ich mich manchmal wie eine 80 jährige fühle, mir tun sämtliche Knochen weh auch nach erholsamen 9 Stunden Schlaf. Am 11. habe ich wieder einen Termin in meiner Klinik in Buxtehude. Ich bin dort in einer Humira Studie. Sie kümmern sich wirklich sehr. Es ist nun angedacht eventuell Humira und MTX abzusetzen und dann mit Stelara anzufangen. Wer leidet noch an Psoriasis pustulosa palmoplantaris und kann mir helfen ? Ich würde mich wahnsinnig über Antworten von euch freuen ! Liebe Grüße Anja
  20. Sehr geehrte Frau Dr. Allmacher, ich leide an einer pustulösen Psoriasis der Hände und Füsse, und ich bekomme seit 27. Juli 2015 Cosentyx. Eine UVB-Bestrahlung ist gleichzeitig nicht angezeigt. Wie sieht es aber mit der UVB Bestrahlung des Blutes aus? Ist das unschädlich? Vielen Dank für Ihre Antwort.
  21. wendike

    Blutwäsche/-reinigung

    Hallo Alle, da ist mir doch noch was eingefallen. Während eines Klinikaufenthalts wurde mir eine Blutwäsche/-reinigung ans Herz gelegt, die bei der Pustulosa wahre Wunder bewirken soll. Leider nicht ganz günstig und selbst zu bezahlen, versteht sich . Mein behandelnder Arzt meinte, das würde keinen Sinn machen, solange ich nicht mit der Raucherei aufhöre. Ich hab dann schnell mal nachgerechnet, wie viele Schachteln Zigaretten ich mir für das Geld kaufen könnte ... und mich fürs Rauchen entschieden . Allerdings habe ich mir von Mitpatienten sagen lassen, dass in verschiedenen Kliniken Studien durchgeführt werden. Hat jemand da schon Erfahrung mit und weiß jemand, ob und wo sowas auch in Berlin stattfindet? Viele Grüße Wendike
  22. Hallo zusammen, ich bin schaue seit Jahren immer mal wieder hier rein um Tipps zu finden wie ich meine Psoriasis Pustolosa (Typ Barber, also nur an Händen und Füßen, bzw Hand-Innenflächen und Fusssohlen) behandeln kann. Ich hatte jahrelang eine relativ leichte Form, also rauhe Haut, Schuppen, mal Risse, es hat gejuckt, aber es hielt sich alles in Grenzen. Vor 8 Monaten fingen allerdings die richtigen Probleme an. Meine Füße haben fast dauerhaft gejuckt. Nichts half mir, keine Creme. Es wurde so schlimm, dass ich jede Nacht davon aufgewacht bin, das meine Füße gejuckt haben. Aus dem Tiefschlaf. Und ich dann erst mal mit den Füßen aneinander gekratzt habe, bis ich richtig wach war. Ich musste aufstehen und die Füße kühlen und rumlaufen. Meistens hörte das Jucken dann nach 1-2 Stunden auf. Nach wenigen Wochen war ich total fertig und unausgeschlafen und habe nachts wenn ich aufgewacht bin geweint, weil ich dachte ich werde verrückt. (Am liebsten hätte ich meine Füße (und manchmal auch Hände) mit einer Küchenreibe bearbeitet. Hab ich antürlich nicht, aber so schlimm war es). Ich also nach Jahren wieder zum Hautarzt. Der eine Probe genommen um Fusspilz auszuschließen. Dauer: 2 Wochen. Probe war (natürlich) negativ. Dann hat er mir Cortisonsalbe verschrieben und meinte damit würde das Jucken aufhören. Und er wolle dann in 4 Wochen eine Puva-Therapie anfangen. Die Cortison-Salbe hat ÜBERHAUPT nicht geholfen, ich bin schier verzweifelt. Dann erzählte mir eine Freundin von ihrer Heilpraktikerin, die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und Akupunktur anbietet und Sie bei ihrem seit Jahren vorhandenen und unerfüllten Kinderwunsch behandelt hat. (Das Kind ist mittlerweile 1 Jahr alt) Na gut dachte ich: Kann ja nicht schaden. Die Heilpraktikerin hat bei mir eine Zungen und Pilsdiagnose durchgeführt und meinte ich hätte zu viel Hitze und zu viel Feuchtigkeit im Körper und das man das mit Kräutern und Akupunktur behandeln könne. Außerdem müsste ich ein paar Ernährungsregeln beachten. Nach der ersten Akkupunktursitzung habe ich 3 Nächte ohne Jucken durchgeschlafen. Dann bekamm ich ein Kräutergranulat, das ich 3 mal täglich in heißem Wasser aufgelöst trinken sollte und Fußbäder aus chinesischen Kräutern aus denen ich einen Sud zubereiten sollte. Als Creme empfahl sie mir zusätzlich Dexteryl, weil das der Haut gut Feuchtigkeit zuführt ohne zu schmieren. (Sie benutzte diese Creme für ihre sehr trockene Gesichtshaut) Die Kräuter zum einnehmen schmecken furchtbar und das Fußbad stinkt genauso. Das Ergebnis ist aber nach 6 Wochen Kräutern, 4 Mal Akupunktur und 4 Fußbädern, dass meine Füße (und Hände) nicht mehr jucken und wieder (außer ein paar kleinen Trockenen Stellen an den Fersen) wie NORMALE Füße aussehen. So gut wie keine Rötungen mehr, keine Beschwerden. Und das nach mehr als 20 Jahren und ich weiß nicht wie vielen Arztbesuchen. Ich nehme die Kräuter weiterhin, bis die "Ladung" zu Ende ist. Ich war heute bei der Heilpraktikerin und Sie meinte das die Füße so gut aussehen, dass ich keine weiteren Kräuter brauche und solange ich mich weiterhin an die Ernährungstipps halten würde, würden die Beschwerden vermutlich nicht wiederkommen, weil das Grundproblem aus dem Körper "entfernt wäre" (Hitze und Feuchtigkeit) ich werde trotzdem weiterhin 1 Mal im Monat hingehen, weil mir die Akupunktur einfach gut tut. Ich will hier niemandem ein Wundermittel versprechen, aber ich bin so glücklich über dieses Ergebnis und kann es nicht fassen, also dachte ich, ich teile es. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder irgendjemandem hilft dieser Bericht. Ich komme aus Hamburg und werde den Namen der Heilpraktikerin hier nicht posten, weil ich keine Werbung machen will. (Obwohl sie es verdient hätte). Wer möchte kann mir eine PM schreiben und ich gebe den Namen und die Kontaktdaten raus. Achja, hier noch die Ernährungstipps, die sie mir gab. Ich bin da nicht superduper streng. Also ich trinke mal einen Kaffee mit Milch, aber eben nur alle paar Tage. Ansonsten versuche ich mit Hafer-, Reis- oder Mandelmilch auszukommen. Und ich esse am Wochenende zum Frühstück auch Brötchen, versuche aber ansonsten auf Brot zu verzichten und mache mir morgens immer einen warmen Brei aus gekochten Flocken mit Apfelmus oder anderem Fruchtmus. Auch Pasta esse ich nur noch 1 Mal die Woche Lebens/-Genussmittel die man meiden oder stark reduzieren sollte: - Rohkost (auch rohes Obst) - Kuhmilchprodukte wie Käse, Joghurt, Quark (ausser Sahne und Butter) - Müsli mit Milch - Kristallzucker/Fruchtzucker/Süssstoffe - Frittiertes, scharf gewürztes, scharf gebratenes, oder fettes Essen - Schweinefleisch - Brot & Pasta (z.b. nicht tägl. essen) - Fertiggerichte/-produkte - Eiskrem - Süssigkeiten - Kaltes direkt aus dem Kühlschrank (Nahrungsmittel &Getränke) - Säfte, Kaffee, Alkohol - Tabak Lebensmittel die man bevorzugen sollte: - gekochte Flocken (bes. Hirse, Dinkel, Mochi-Reis) - gekochtes/gedünstetes Gemüse und Obst (Kompott) - Sojaprodukte (die allerdings auch nur in kleineren Menge, auch sie erzeugen Nässe und Schleim) - Hafermilch, Mandelmiclh, Reismilch - Ziegen-/Schafsmilchprodukte - zimmerwarme Getränke - geschnetzeltes Fleisch aus biologischer Herkunft (mindestens 1-2 x /Woche) - Kartoffeln - Reis, Hirse, Bulgur - zum Süssen wenn nötig: Rohrohrzucker, Honig. Ahornsirup, Ursüsse - Süssigkeiten mit hohem Kakaoanteil, am besten Bioqualität - Gemüse & Obst immer nach den Jahreszeiten einkaufen (z.B. keine Orangen, Tomaten, Gurken im Winter. Statt dessen z.B. Kürbis, Kohlsorten, zur Vitamin C-Steigerung heisser Holunderbeerensaft)
  23. Hallo liebe Forenmitglieder, ich lese hier seit geraumer Zeit mit und möchte euch nun mit diesem Beitrag meinen Weg vom Anfang bis zum Ende schildern Ich bitte im Vorfeld um Entschuldigung, falls das kommende etwas unstrukturiert sein sollte. Ich werde versuchen möglichst viel Information gebündelt wieder zu geben. Kurz zu mir. Ich bin 31 Jahre alt und leide seit 2 Jahren an Psoriasis Pustulosa Palmoplantaris und Psoriasis Arthrithis. Ich habe in den zwei Jahren mehrere Ärzte und Behandlungsmethoden durch, auch Methoden, von welchen man im Internet ließt und welche angeblich Besserung bringen sollen. Anbei eine kurze Auflistung: - Cortisoncremes (wohl das was jeder HA am Anfang verschreibt) - Neotigason - Antibiotika - Biotin / Folsäure - PUVA - Meersalzbäder - Interferenzstromtherapie - Diät - Vitamin B12 - Salbe - Vitamin D - Teersalbe - Weihrauch (sowohl innerlich als auch äußerlich) - Omega Fettsäuren - Zahlreiche Salben und Cremes, von welchen man hier auch öfter im Forum ließt - Cortison innerlich Bis auf das Cortision innerlich, haben sämtliche Behandlungen maximal eine kurzzeitige, leichte Linderung gebracht. Als mein vorletzter Hautarzt mir nur noch die Empfehlung aussprach, in eine Hautklinik zu gehen und dort die üblichen Mittelchen wie MTX, Ciclo oder dann eben Biologics auszutesten, habe ich zu meinem jetzigen Arzt gewechselt. Nun fängt der etwas schwierigere Teil an. Mein jetziger Hautarzt nahm mir sehr oft Blut ab, ohne mir konkret etwas zu verschreiben. Das ging mit Sicherheit 3 Monate so. In dieser Zeit durfte ich 10 mg Prednisolon zu mir nehmen, da so wenigstens meine Hände nutzbar, als auch die Gelenkschmerzen ertragbar waren. Nach einigen Blutentnahmen machte er diverse Gentests, um herauszufinden, welcher Teil meines Immunsystems überreagiert bzw. wo das Ungleichgewicht lag. Nach diesen Tests wurde ich erneut zum Blutabgeben aufgefordert. Nun wurden die 5 Blutproben im Labor unterschiedlichen Präparaten ausgesetzt. 3 Wochen später bekam ich ein Rezept (Cats claw) mit welchem ich erstmal überhaupt nichts anfangen konnte... Mir wurde gesagt ich solle das eine Woche parallel mit dem Cortison nehmen und das Cortison dann absetzen. Nun, dass ist jetzt 5 Wochen her. Meine Hände sind komplett abgeheilt und erscheinungsfrei. Meine Gelenkschmerzen sind weg. Lediglich meine Füße sind noch nicht ganz die alten, wobei auch hier der Zustand deutlich besser ist, als er es noch mit dem Cortison war. Der Doc meinte, dass durch die tägliche Belastung hier der Heilungsfortschritt langsamer wäre. Wenn ich mir das so ansehe, geht es in der Tat voran, aber eben langsamer als bei den Händen. Ich war vor 4 Tagen beim Arzt und habe mich hierbei nochmal mit ihm unterhalten. Er hat mir genau aufgezeigt, welche Präparate getestet wurden und wie die Ergebnisse vom Labor ausfielen. Ich kann das leider nicht mehr ganz genau wieder geben, aber hier in etwa die Erkenntnis meines Arztes. Mein normaler Entzündungsparameter lag bei ca 210.(was auch immer hier genau gemeint ist) Ein paar der Präparate weiß ich noch. Anbei die Liste mit dem jeweiligen Entzündungsparameter nach hinzuführen des Präparates - Gelbwurzel (Curcuma) - 170 - Omega 3 -330 (Man sieht, dass hier der Wert sehr weit nach oben gegangen ist und die Entzündung noch verschlimmert wurde) - Cats Claw (Katzenkralle) - 17 - und noch zwei andere Präperate ( mit werten von 170-190) Der Arzt meinte ganz trocken, dass hieraus in meinem Fall eindeutig ersichtlich war das die Katzenkralle definitiv Wirkung zeigen wird. Ja was soll ich sagen. Das hat und tut sie auch. Ich bin wirklich überglücklich und wollte deshalb diese Erfahrung mit euch teilen. Natürlich ist jeder Organismus anders, aber ich finde die Herangehensweise meines Arztes sehr beachtlich und finde dass sich da all die anderen Ärzte eine große Scheibe von abschneiden dürfen. Im übrigen ist mir aufgefallen, dass man in den Foren zwar immer von mehren Wochen bis zum Wirkungseintritt redet, ich aber für mich immer sehr schnell feststellen konnte, ob mir etwas hilft oder nicht. Mein Hautzustand hat quasi fast täglich variiert. Besondern durch das Cortison konnte ich innerhalb von 1 Woche meinen Zustand mehr als deutlich ins positive verändern. Das hier soll kein Aufruf dazu sein, Cortison zu schlucken. Ich hatte einige Nebenwirkungen und man darf es definitiv nicht dauerhaft einnehmen!!!! Ich hoffe der Text ist einigermaßen leserlich und verständlich. Ich wünsche allen Betroffenen hier sehr viel Kraft und Ausdauer und hoffe das der ein oder andere das selbe Ziel wie ich erreicht. Viele Grüße und die besten Wünsche Ercan
  24. Hallo @all, nachdem ich meine Diagnose erst seit Anfang des Jahres habe, sind meine Erfahrungen noch recht dürftig. Betroffen sind bei mir: linke Hand, rechts ein Finger, beide Fußsohlen und ein großer Zeh. Ich behandle z. Zt. ausschließlich mit Propolis, nehme Magnesium und Ernährung ohne Gluten. Aktuell habe ich auch Zucker im Verdacht, zur Verschlimmerung beizutragen. Ergänzend will ich noch erwähnen, daß ich Beta Blocker nehmen muß, da sich mein essentieller Tremor nicht anders behandeln lässt. Hat schon jemand einen Strandurlaub gemacht? Kann ich mit den (hässlichen) schmerzhaften Stellen unter den Füssen überhaupt barfuß laufen, ohne daß ich alles noch schlimmer mache. Wie ist es mit Sandalen, da ja die Psoriasis dann keine Creme bekommen kann. In geschlossenen Schuhen habe ich die betroffenen Stellen immer mit Creme bedeckt, Klarsichtfolie drauf, Verband drum. Der große Zeh kriegt einen Überzieher in Form eines abgeschnittenen Daumens von einem Vinyl-Handschuh - das geht ganz gut und hält. Sobald ich nicht mehr draußen rumlaufe, kommt alles wieder runter, damit Luft drankommt. Ist es richtig, die vertrockneten, harten Ränder der Haut abzuschneiden. Wenn ich sie nämlich dranlasse, drücken sie sich schmerzhaft in die neue Haut darunter. Die Hände kann ich natürlich nicht einbinden, mit dem Erfolg, dass sie immer cremig/schmierig (bäh) sind. Ich begrüße schon niemanden mehr per Hand. Aus beruflichen Gründen muss ich leider öfter am Tag Desinfektionslösung benutzen, die allerdings hautfreundlich sein soll. Im Moment mache ich mir wegen des Urlaubs die meisten Gedanken, denn daß ich auf Dauer mit dieser Erkrankung leben werde, ist mir klar und kann mir die Freude am Dasein nur partiell trüben. Für jede Erfahrung von Eurer Seite bin ich dankbar. Mit lieben Grüßen, Cancri
  25. Ich habe: Psoriasis Pustulosa Fingernagelpsoriasis Gelenkschmerzen Ich hatte bereits vor einiger Zeit einen Thread wegen meiner Psoriasis Pustulosa eröffnet und bekam eigentlich gleich Null Feedback. Ich habe Stunden, Tage, Wochen im Internet verbracht... was kann mir nur helfen.... Zu meiner Stelara sollte ich nun Neotagasin oder wie das Zeug heißt zusätzlich !!! nehmen. Ich weigere mich dagegen..... und griff zum ersten Mal in meinen Leben auf etwas zu woran ich eigentlich zweifle..... H E I L E R .......... Mein erstes Telefonat bei der Frau xxx: Guten Tag, ich habe von Ihnen gehört und würde gerne einmal zu Ihnen kommen. Ohne weitere Worte: Sie: Sie nehmen etwas wogegen ich nicht ankomme.... Wir landeten bei Coca Cola Light.... Mein Getränk, mein Hauptgetränk, eigentlich trinke ich sonst wenig anderes...... Lassen Sie die Cola Light weg, das Gift für Ihren Körper..., sie können soviel normale Cola trinken wie sie wollen aber keine Cola LIght und dann rufen Sie mich in 14 Tagen wieder an......Ihnen wird es dann schon besser gehen! Ups.... was war denn das ????? Ich musste immer an dieses kurze merkwürdige Gespräch denken. Wunderheiler, Heiler, etwas von MIR wissen übers Telefon ???? Ich bin skeptisch aber ich ziehe die 14 Tage mal durch.... Grüße Anja
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