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  1. Psyy

    Bestes Kopfhautfluid?

    Ich bin neu hier. Wegen Pso-symptome erst seit Monaten beschäftige ich mich relativ ohne Wissen intensiv mit allem zum Thema Pso. Aktuell habe ich Pso u.a. auf dem Kopf gerade. Was für GUTE, PREISWERTE FLUID FÜR DIE KOPFHAUT OHNE SCHADSTOFFE/ALKOHOL kennt ihr??? Möchte kein totes Meer Salz Produkt oder mit viel Urea, da es brennt. Momentan habe ich Sorion, Mavena und iQlind gefunden. Was gibt sonst? Auch nur pflegende ist ok. Vielen Dank!!!
  2. Hallo, ich habe die Schuppenflechte mittlerweile seit ca. 8 Jahren. Anfangs waren es nur kleinste Stellen an den Ellenbogen, bei denen ich mir nichts weiter gedacht habe. Zum Hautarzt bin ich dann auch tatsächlich erst nach ca. 2 Jahren. Seitdem bekomme ich die Daivonex Creme verschrieben. Mit der Zeit ging es mit meiner Kopfhaut los. Seitdem bekomme ich zusätzlich die Calcipotriol Lösung (mittlerweile seit Jahren) und auch eine angemischte Salbe mit Cortison. Zusätzlich verwende ich seit ca. 1 Jahr ein spezielles Shampoo von Eucerin. Im Gesicht kamen bzw. kommen auch kleine stellen. Cortison versuche ich aber wirklich sehr selten anzuwenden. An meinem Körper kommen nun immer mehr und mehr „kleine“ Stellen hinzu die ich nicht in den Griff bekomme. Mir ist bewusst, dass ich kein „Härtefall“ bin, aber ich weiß nicht mehr weiter! Ich Trau mich gar nicht mehr meine Ellenbogen zu zeigen, da es dort auch immer schlimmer wird. Die Sache mit der Kopfhaut macht mich auch verrückt! Bei mir ist die Sache wohl psychisch bedingt, stehe auch bereits auf der Warteliste um daran zu arbeiten. Mich würde nun interessieren, ob es denn nicht mal nötig wäre, die Salben zu wechseln? Man hört ja öfter, dass bestimmte Medikamente irgendwann nicht mehr auf den Körper wirken. Könnt ihr mir sagen, womit ihr erfolge hattet? Ich habe in 2 Wochen wieder einen Termin beim Hautarzt und würde gerne vorher ein bisschen was von euren Erfahrungen oder Erfolgen hören. Ich danke euch schon mal!
  3. Hallo liebe Community, habe bisher nur gelegentlich mal im Forum gestöbert, aber nun wollte ich mich doch mal anmelden um eine Frage loszuwerden... ich war gestern mal wieder beim Friseur (sowas tu ich sehr selten) und habe dort auch meine Psoriasis erwähnt (um mir ein Gespräch über Haarpflege und Schuppenbildung zu ersparen), was dazu geführt hat, daß mir ausgiebig ein gaaaanz tolles neues Produkt empfohlen wurde... "Eight weeks" heißt das, ist von der Marke "organic lifestyle" und soll quasi eine Art Wundermittel sein, das innerhalb von HÖCHSTENS acht Wochen jegliche Kopfhautprobleme beseitigt. Da ich gerade eine andere Empfehlung (von einem Bekannten, der mir nichts verkaufen will ) teste, hab ich mir nur den Flyer mitgeben lassen und mal etwas recherchiert.. und finde NICHTS dazu außer die Produktwebsite und ein paar wenige Friseursalons, bei denen aber auch nur steht, daß sie das haben. Es gibt nichtmal eine Inhaltsstoffe-Angabe irgendwo... Daher meine Frage an euch: hat jemand schonmal davon gehört oder es sogar getestet und kann dazu was sagen? Sonnige Grüße, Hexling
  4. Psototyp

    Kortison

    Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen , ich weiß hier gibt es sehr erfahrene unter euch. Also folgendes ich spritze seit knapp 2 Monaten Hulio (Humira) biosimilar . Es wird auch langsam langsam besser , nur nicht überall. Meine Frage wäre kann ich neben dem spritzen noch kortsion schmieren auf die Stellen die bisschen hartnäckiger sind und wo sich noch nicht so viel getan hat? Müsste dringen zum Friseur und auf dem kopf sind die Schuppen noch sehr stark .Ich habe hier irgendwo mal gelesen es sei nicht gut während einer Behandlung mit Medikamenten noch zusätzlich kortison zu schmieren ,aber in Studien wird auch nebenbei kortison geschmiert . Hoffe ihr könnt mir weiter helfen . Und mit kortison ist das Daivobet gemeint. Liebe Grüße
  5. Mein Name ist Christin und ich habe vererbte Psoriasis. Ich bin schon lange inkognito in diesem Forum unterwegs gewesen und habe mir etliche Beiträge angeschaut, durchgelesen und mich sehr oft in einer schweren Stunde wieder ermutigt gefühlt. Ich dachte also es ist an der Zeit vielleicht auch mal meine Geschichte zu teilen. Womöglich gibt es Menschen da draußen die es auch wie mir geht? Wenn ich etwas hier gelernt habe - niemand ist mit Psoriasis alleine! Zu mir und meiner Schuppenflechte: Mit Anfang 20 hat es auf der Kopfhaut schleichend angefangen, da war immer so eine Stelle die gejuckt hat und nervig war. Ein wenig am Kopf kratzen und es war gut. Nicht gut war, dass diese Stelle irgendwie immer größer wurde und sich langsam immer mehr in mein Leben einschlich und es sich gemütlich machte! Von dem "hin und wieder kratzen" kam ich schnell zu einem "verdammte Axt, wie das juckt!". Natürlich blieb es dann auch nicht bei dieser einen Stelle, es gesellten sich munter immer mehr dazu, die alle nur das Ziel hatten mich in den Wahnsinn zu treiben. Ich weiß nicht ob andere hier das auch kennen? Juckreiz zu ignorieren ist verdammt schwer und erfordert Disziplin, denn das Kratzen an den Stellen macht es absolut nicht besser. Doch wenn man denkt die eine Stelle gibt endlich ruhe - fängt eine andere Stelle an zu jucken. Ich hab irgendwann die Disziplin, Disziplin sein lassen und nach Herzenslust gekratzt - mit der Folge dass ich nicht nur Schuppen unter den Fingernägeln hatte sondern irgendwann auch Blut. Spätestens beim nächsten Mal Haare waschen hat sich diese Aktion 10fach gerächt! Es tat wahnsinnig weh, das Shampoo an den offenen Stellen zu haben. Denn schließlich dachte ich, ich hab nur Schuppen und ein entsprechendes Schuppenshampoo besorgt. Meiner Familie blieb das auch nicht verborgen, wie sehr ich mich am Kopf kratzte, sobald ich zu besonderen Anlässen da war. Meine Schwester kam dann auf mich zu und erzählte mir sie hat auch das Problem und der Arzt hat Psoriasis diagnostiziert bei ihr. Oma hätte das auch in dem Alter bekommen... Vererbungslehre hab ich schon in der Schule verstanden! Wie es scheint hat meine Oma uns alle etwas geschenkt und wer weiß ob Uroma das auch schon hatte? In meiner Familie ist bekannt: Oma: Psoriasis Kopf und mit dem Alter auch Körper immer mehr (seit dem sie 20 Jahre alt ist), Vitiligo (Weißfleckenkrankheit) = beides bekannt als Autoimmun. Tante: Psoriasis arthritis (seit Anfang 50) Tante: noch nichts bekannt Vater: Vitiligo Schwester: Psoriasis Kopf (1 Stelle) Ich: Psoriasis Kopf (unzählige Stellen), Vitiligo am Körper verbreitet Der Weg zum Hautarzt blieb mir nicht erspart und ich hoffte man könnte mir helfen. Ich schätze nur, da hatte ich zu viele Ambitionen? Als ich beim Hautarzt war, befand ich mich grade in einer Phase wo keine offensichtliche und charakteristische Schuppung der Haut zu erkennen war. Die Krönung war, als ich meine Symptome geschildert hatte und er mich grade heraus fragte: "Haben sie Läuse?" Ich kenne Läuse aus meiner Kindheit, die sind das bestimmt nicht! Aber wirklich gesucht hatte er auch nicht, der Blick unter die dichten Haare war eine Angelegenheit von wenigen Sekunden. Mein ehemaliger Hautarzt riet mir es doch mal mit Totenmeer Shampoo zu probieren, mein Haut sieht sehr gereizt aus. Unnötig zu erwähnen dass ich mich nicht ernst genommen gefühlt hab von dem Arzt? Leider würde es nicht der letzte Arzt bleiben der mich nicht ernst nehmen wird... (und das ist eigentlich das traurige daran) Ich wurde nach 10 Minuten wieder nach Hause geschickt, aber ich sollte mich melden wenn es schlimmer wird. Ich war nach drei Monaten wieder da. Ich beweise bei Anwendungen einen langen Atem, immerhin wollte ich der Behandlung eine Chance geben. Ich hab in der Zeit eine neue prominente Stelle über dem linken Ohr bekommen, die doppelt so groß wie eine 2 Euromünze war. Die Schuppen rieselten munter und ich verzweifelte mehr. Endlich sah er das Problem, aber so richtig eine Lösung wusste er nicht. Trotzdem bekam ich zum ersten Mal eine Cortisonlösung für die Kopfhaut. (ich glaub es war Dexa Loszog mono Lösung, aber das ist schon 5 Jahre her...) Der Erfolg damit war beschaulich, der Juckreiz wurde für einen Moment gestillt, aber die Plaques blieben leider erhalten. Zeit den Hautarzt zu wechseln. Zeit für eine zweite Meinung! Zeit endlich etwas zu Bewirken - ich hoffte es zumindest. Bei der nächsten Hautärztin traf ich auf menschlicher Seite endlich mal auf Verständnis. Sie verschrieb mir aber Loyon, Dermatop und Selsun zur Anwendung. Wie immer gab ich den Mitteln Zeit zu wirken, etwas zu bewirken! Irgendwas... aber es stellte sich keine Verbesserung ein und ich begann zu resignieren. Vielleicht muss ich damit leben? Vielleicht kann man mir nicht helfen? Vielleicht gibt es kein gutes Mittel für mich? Meine Schwester sagte mir, sie bekommt eine Creme in der Apotheke zusammen gemixt für ihre Psoriasis. Was hatte ich zu verlieren? Ich probierte auch ihren Mix und es war dasselbe Ergebnis. Meine Schuppenflechte schien es nicht die Bohne zu interessieren womit ich ihr zu Leibe rückte, sie dankte es mir indem sie einfach noch mehr Plaques ausbildete. Im Sommer 2015 bekam ich eine rezidivierende Mandelentzündung, mit anderen Worten: egal wie viel, wie lange und oft ich Antibiotika schluckte und die Symptome verschwanden - sie kehrte doch zurück. Es resultierte in der Entfernung der Mandeln. Warum ich das erzähle? Spannender Weise war in der Zeit meine Schuppenflechte total nebensächlich geworden! Der Hals tut so weh, dass Essen und Trinken keine Option mehr ist, das Immunsystem muss sich massiv um einen anderen Problemherd bemühen. Ich glaube schlicht: es hatte gar keine große Wahl meine eigene Haut weiter zu attackieren! Sicherlich hin und wieder war da noch was.. ein Jucken und ein Kratzen, aber es dominierte nicht mehr meinen Tag... zum Herbst hin kam die Schuppenflechte mit Anlauf dann wieder zurück und gipfelte Weihnachten in einem Ausfall von meiner Seite. Da hatte ich zum ersten Mal einen Zusammenbruch wegen meiner Schuppenflechte. Meine Mutter nörgelte an mir herum ich soll das kratzen lassen und überhaupt die Schuppen sind überall. Meine andere Oma Schlug in dieselbe Kerbe... das Sahnehäubchen war dann der Vergleich mit meiner Schwester, bei der es doch auch nicht so schlimm ist. Der Moment der das berühmte Fass zum Überlaufen brachte. Ich hab sie irgendwann angeschnauzt, dass sie mir nicht sagen müssen was ich tun oder lassen soll, ich weiß es selbst doch auch. Es juckt nur fürchterlich und ich kann das nicht ignorieren. Ich kann nicht mehr, nichts hilft! Meine Schwester hat eine miese kleine Stelle auf dem Hinterkopf. Ich kann meine Stellen gar nicht zählen weil ich sie zum großen Teil nicht sehe und nur ungefähr fühle wo sie sind! Sie sollen aufhören mir sagen was ich besser machen soll oder sein lass und endlich mal Verständnis zeigen und Toleranz und mich so nehmen wie ich im Moment bin! Weihnachten war gelaufen... Ich bin zurückgefahren und hab zum ersten Mal in meiner Wohnung geweint. Stundenlang. Meine Oma rief ein paar Tage später an und entschuldigte sich. Sie hat sich erkundigt und mit anderen gesprochen. Homöopathische Mittel gibt es doch auch, oder Olivenöl. Eine hat gesagt ihr hätte es geholfen. Ich war ihnen nie wirklich böse deswegen, dieses Stigma begleitet mich überall hin. Wer kennt Sie nicht? Die Blicke in der Öffentlichkeit, wenn man mal wieder automatisch genüsslich am Kopf kratzt, weil es in einem schon drin ist. Übergegangen in Fleisch und Blut und nicht mal mehr bewusst merkt, was man macht. Leute die sich wegsetzen, weil sie denken es wäre etwas Schlimmeres oder ansteckendes wie Läuse. Irritierte Blicke. Wenn man sich auszieht und kurz der erste "Schnee" fällt, weil so viele Schuppen aus dem Jackenkragen fallen. Wenn man sich auf der Arbeit kaum konzentrieren kann auf das was gesagt wird, weil der Kopf so juckt. Man schämt sich dafür. Man schämt sich schwach zu sein und es nicht in den Griff zu kriegen. Man ertappt sich immer wieder selbst dabei wie die Finger in das Haar gleiten. Man schneidet sich die Fingernägel kurz um so wenig Schaden wie möglich anzurichten. Wer kennt das nicht? Die Zeit der Homöopathie, der Öle und Salben... Ernährung ändern und auf Zucker verzichten. Ich habe das alles durchgemacht. Stress reduzieren - mehr Spaß am Leben. Ich habe alles probiert doch etwas blieb nach wie vor Konstant in meinem Leben. Diese verdammte Schuppenflechte... Ich arbeite an der Uni und ich habe den Betriebsarzt am Ende konsultiert. Ob er irgendjemanden kennt hier in München, einen Hautarzt der sich auf Schuppenflechte spezialisiert hat, irgendwer der mich ernst nimmt und mir endlich helfen kann. Er hat mich an die Hautklinik der Uni verwiesen und gesagt, dass es dort eine ganze Abteilung gibt nur für Schuppenflechte. Ärzte die sich mit nichts anderes beschäftigen. Hoffentlich alles schon mal gehört und gesehen haben und Ideen und Arzneimittel kennen die wirklich wirken. Die Odyssee durch die Bürokratie der Klinik entfällt an dieser Stelle mal, trotzdem bevor man in die Abteilung kommt muss man in die normale Ambulanz. Dort traf ich auf eine junge Ärztin die mir all das nochmal verschreiben wollte, was ich schon mal bekommen hab. Am Ende gab es ein Rezept für eine Cortison Lösung und den Vermerk in die Psoriasis Abteilung zu gehen. Ich war endlich dort. Nach der Schilderung all meiner Probleme empfahl mir das Rezept zu zerreißen, es würde sowieso nicht helfen. Es war wie ein Boxkampf jetzt, ich und meine Hoffnung gegen die bittere Erkenntnis. Eine Mandelentzündung kann auch im Zusammenhang mit der Schuppenflechte stehen. (1:0 für die Krankheit) Das ich auch noch zwei Autoimmunerkrankungen hab macht es nicht besser. Die können sich gegenseitig potenzieren (2:0 für die Krankheit und meine miesen Gene) Ab und zu Probleme mit den Händen? Könnte schon auf die Arthritis Form hindeuten (3:0 und damit KO für mich) In meinem Stadium und mit meiner Geschichte war ich ein Kandidat für die innere Behandlung bereits. Trotzdem wollte die Ärztin noch einen letzten Versuch wagen die Psoriasis mit äußerlichen Mitteln in den Griff zu bekommen. Sie verschrieb mit Enstilar. Wir rückten meiner Schuppenflechte also mit der großen Keule und einer kurzen Intensivbehandlung zu Leibe. Eine Woche täglich! Aber nur diese eine Woche und danach abwarten und schauen, und bitte zum Rheumatologen gehen und abklären ob ich die Arthritis Form haben könnte. Hätte, könnte, sollte... bedeutet ein anderer Arzneiplan. Wenn jemand mit Enstilar nicht vertraut ist? Ich glaub hier im Forum gibt es schon einige Berichte. Was mich wunderte, eigentlich ist es wohl für die Anwendung auf der Haut geeignet, nicht grade für die Kopfhaut! In diesem Produkt befindet sich Paraffine - also Wachse... Zum Kotzen das irgendwann, irgendwie aus den Haare zu bekommen! Meine Haare litten unter der Behandlung, ich unter der Tatsache, dass ich das Zeug nicht aus dem Haar bekommen würde. Und trotzdem nach einer Woche war der Juckreiz verschwunden. Keine Flecken mehr zu sehen. Weggezaubert! Sie war weg! Weg! Weg! Weg! Einen ganzen Monat lang. Warten und innehalten. Durchatmen und sich nicht mehr kratzen. Keine Schuppen mehr, sich wundern warum man sich nicht mehr kratzen muss. Schwimmen gehen, das Leben genießen und sich freuen. Die Zeit war toll, aus solchen Momenten muss man seine Energie ziehen - unbedingt! Der Rückfall kam... nach einem Monat ging es schleichend wieder los. Nur ein wenig am Hinterkopf... Also das tolle Mittel wieder nutzen, wieder irgendwie das Wachs aus den Haare bekommen. (Stärke ins Haar schütteln hilft da tatsächlich wunder) Beim Rheumatologen anmelden und abklären lassen ob man Arthritis hat oder bekommen könnte. Röntgen gehen, Blut abnehmen und auf Ergebnisse warten. Schuppenflechte wieder bekämpfen. Ergebnisse: positiver Befund der Genanalyse - eine Arthritis könnte sich entwickeln, momentan keine Anzeichen - bitte beobachten und ggf. erneut zum Rheumatologen neben Befund des Röntgen: Melorheostose (Wachsknochen; danke ich hab nicht genug Probleme) - beobachten, sollte keine weiteren Probleme machen Entzückend oder? Ich meine, meine Reise war lang und beschwerlich, auf einmal macht vieles Sinn was meine Familie betrifft und was mich betrifft. Doch ich bin nicht am Ende - oder am Gipfel angekommen, wie man so schön sagt. Momentan wirkt es so als sei meine Schuppenflechte resistent geworden gegen die Behandlung mit Enstilar. Es verliert seine Wirkung, die Intervalle der freien Zeit - gibt es nicht mehr. Der Juckreiz ist unmittelbar am nächsten Tag nach der Behandlung wieder da. Die Schuppenflechte hat jetzt in den letzten vier Wochen meinen Gehörgang und meine Ohrmuschel befallen. Ich muss habe mir fest vorgenommen wieder zur Hautklinik zu gehen, auch mit der Nervosität und dem unguten Gefühl jetzt wohl eine innere Behandlung beginnen zu müssen. Ich weiß, es gibt unterschiedliche Formen und Ausprägungen von der Psoriasis, jeder empfindet etwas anderes, nimmt sie anders war. Doch irgendwie leiden wir alle darunter und haben manchmal schwere, schwarze Stunden an dem nichts mehr geht. Doch ich glaube uns alle eint auch etwas! Wir alle kämpfen dagegen. Wir alle finden den Mut wieder aufzustehen und weiter zu machen, uns eben nicht die Lebensfreude und Qualität nehmen zu lassen! Wir sind noch lange nicht am Ende angekommen, haben noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft! Es gibt neue Mittel und Produkte und ich glaube fest daran irgendwann werde auch ich mit der Ärztin etwas finden was mir hilft und mich endlich beschwerdefrei werden lässt. Ich weiß das war ein mega langer Text und wer immer sich die Zeit dafür nimmt ihn durchzulesen - danke! Danke das du an meiner Geschichte teil nimmst und vielleicht auch dich darin wiederfinden kannst. Dank das du mir zeigst, dass ich nicht alleine damit bin. Danke für das Verständnis! Danke für all die Worte hier die einen aufbauen und weiter machen lassen. Danke, dass ihr alle eure Erfahrungen hier teilt. Ihr seid toll und wundervolle Menschen Christin aka LütteDeern
  6. Grüß Gott Ich wollte gerne mal etwas fragen. Und zwar leide ich unter fiesen Schuppenklumpen auf der Kopfhaut. Die Neubildung habe ich nach vielen Versuchen durch Verzicht auf Kuchen und Brot und das Antischuppenschampoo von der Kaufland-Eigenmarke einigermaßen im Griff. Zumindest sieht man nichts mehr an den Ohren, wenn man nicht genau hinguckt. Da hatte ich das auch sehr schlimm. Aber auf der Kopfhaut sind jetzt halt noch die Reste (hoffe ich!), die ich entfernen möchte, ohne dass ich gleichzeitig büschelweise Haare mit Wurzeln rausreisse. Das ist mir schon zu oft passiert. Wie würdet ihr das machen? Ich hab schon woanders im Internet von Menschen gelesen, die sich zB Klettenwurzelöl ins Haar tun, und damit die Schuppenklumpen quasi auflösen. Aber ich weiss nicht, wie das funktionieren soll. Wenn ich das versuche, läuft immer alles direkt vom Kopf runter. Und wie könnte ich das Öl denn auf der Kopfhaut behalten, damit es länger einwirkt? Wenn das der Trick ist... Vielleicht gibt es ja etwas von der chemischen Industrie, was die Schuppenklumpen quasi knackt, ohne an die Haare zu gehen? Danke für alle Tipps! Viele Grüße!
  7. Hallo Ihr, "drüben" bei Twitter hat eine Betroffene ein Foto von ihrem Salbentopf veröffentlicht. Sie schreibt dort, die Salbe würde von der Kasse bezahlt. Ich hinterlasse mal hier den Hinweis darauf, falls jemand sowas sucht. Die Rezeptur auf dem Foto: Salicylsäure 20,0g Mandelöl 40,0g Basiscreme zu 400g Sie lässt die Creme über Nacht einwirken und wäscht sie am nächsten Tag wieder aus.
  8. Hallo, gibt es auch eine rezeptfreie Salbe/Spray usw. um auf die erkrankte Stelle am Kopf aufzutragen? vielen Dank
  9. Hallo, Ich wollte mal wieder einen keinen erfahrungsbricht abgeben. Und wie ich meine Schuppenflechte zu rückzug bewegen könnte. Und zwar geht es um den Wirkstoff CBD. Um es kurz zusagen es handelt sich bei CBD um Gras welche in Deutschland legal ohne Rezept in der Apoteke erhältlich ist. CBD ist der Wirkstoff im Cannabis der entspannt und hat nichts mit den Wirkstoff Thc Zutun. Bedeutet man füllt sich nach der einnahme nicht berauscht. Ich nutze es als Öl und als Tee bzw. Zum essen. Das öl löst die Schuppen ab und kann auch super auf den kopf angewendet werden. Zusätzlich gehen rötungen nach ein paar Tagen zurück. Nachteil ist der Preis von 8 € Pro Gramm und 24,99 € für 250 ml öl. Wobei der Artzt mir nur das öl geraten hat. Feedbeck zur längen anwendung gebe ich gerne falls gewünscht.
  10. Hallo. Ich begrüße zunächst alle, die diesen Erfahrungsbericht lesen und wünsche alles erdenklich Gute :) Zunächst ein paar Infos über mich: Ich bin 23 Jahre alt , Student und Hypochonder. Meine Geschichte fängt recht zu Beginn des Jahres an. Meine ersten Beschwerden waren ein zunächst von einem Proktologen diagnostiziertes Analekzem und eine anfänglich von einem Venerologen diagnostizierte Balanitis. Nach etlichen Salben die nicht halfen kam mein Venerologe schließlich auf die Diagnose Schuppenflechte. Er erklärte mir das es genetisch bedingt sei (ich kenne meinen Vater und seine Familie, geschweige denn seine Erbkrankheiten nicht) und chronisch. Das war für mich erstmal ein Schock, vor allem psychisch. Allerdings konnte mir nun besser geholfen werden und eine Salbe hat meine Eichel wieder wie neu aussehen lassen (ich will nicht beschreiben, wie sie am schlimmsten Zeitpunkt mal aussah. Es gab einen Grund, dass ich als Hypochonder, der eigentlich Angst vor Diagnosen hat zum Arzt gegangen bin...) Also ließ das in mir langsam Hoffnung aufblühen. Inzwischen haben sich weitere Stellen bemerkbar gemacht, die betroffen sind: eine kleine Stelle an meinem Hinterkopf schuppt. Ist aber nicht belastend. Von meinem linkem Fuß der kleine und der zweitkleine Zeh haben veränderte Nägelstrukturen. Sieht nicht schön aus und fühlt sich nicht gut an, aber man kann damit leben. Der Arzt meinte, wenn man es versucht zu behandeln hätte ich mehr Ärger damit, als ließe ich es in Ruhe. Und mein Bauchnabel eitert stark. Ständig. Und der eitrige Ausguss stinkt. Ich hoffe ich finde eine Möglichkeit das zu unterbinden weil es doch etwas unangenehm ist. Bis jetzt konnte nach einem Abstrich nur gesagt werden, dass es nichts schlimmeres sei... das bleibt zunächst abzuwarten. Naja ich will mich kurz fassen. Warum schreibe ich also einen für Internet-Verhältnisse ellenlangen Text über meine Diagnose? Eigentlich will ich nur Hoffnung stiften. Habt Mut zum Arzt zu gehen und macht euch keine Sorgen wenn ihr die Diagnose Schuppenflechte bekommt. Ich habe erlebt, dass einem echt geholfen werden kann. Im gleichen Zeitraum hatte ich übrigens auch die Diagnose Bandscheiben-Vorfall. Und ich muss sagen, auch was das angeht kann einem echt gut geholfen werden. Es ist auch beides nichts, wofür man sich schämen muss. Viele reden nicht gerne darüber, aber ich glaube man sollte mehr darüber reden, um die Angst vorm Fremden zu nehmen. So das wars soweit von mir, für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ansonsten liebe Grüße an alle :)
  11. Hallo, Ich wollte mal hier meine erfahrungen mit einen Hausmittel teilen den ich von meiner Oma bekommen habe. Ich bin von der Schuppenflechte am Rücken, Kopfhaut und im intimbereich betroffen. Meine Oma hat mir nur folgendes Rezept mit geben auf welches meine Schuppenflechte super anschlägt. So wirds gemacht: 500 ml 3,5 % Frischmilch 100 ml waldblüten honig 300 ml oliven öl Das ganze mischen und dann warmes Wasser in die wanne lassen und mischung zugeben. Max. 30 min. Baden. Das ganze 1 woche einmal täglich wiederholen. Bei mir ist dadurch die Schuppenflechte zurückgegangen. Mir ist bewusst das Baden in dieser Menge nicht gut ist aber es hat geholfen. Ich hoffe das der eine oder andere von meiner Erfahrung Proviertieren kann
  12. FredFeuerstein

    Weiss nicht mehr weiter

    Ich bin am Ende, weiss nicht mehr weiter. Es juckt und schmerzt unerträglich! Seit einigen Jahren quält mich ein Ausschlag auf der Kopfhaut. Es sind Pusteln von innen, die so richtig schmerzen. Daraus drücke ich dann immer wieder Eiter. Kaum ist das eine abgeheilt schon sind die nächsten da. Am einem Fuß bilden sich am großen Zeh von tief in der Haut irgendwelche Pusteln, die verdammt arg jucken. Da kann ich mich nicht beherrschen so arg ist es, und kratze es wund. Anfangs dachte ich es ist ein Pilz, Der Hautarzt sagt es ist Schuppenflechte. Er hat mir eine Cortisonlösung verordnet, die auch oberflächlich hilft, aber die nächsten bilden sich immer immer wieder von innen. Habe mir MTX verschreiben lassen, jedoch den EIndruck es wird damit nur noch shlimmer. Ich weiss nimmer weiter. Kennt jemand solche Befunde auf der Kopfhaut? Danke
  13. Hallo Community, habe schon länger mit Pso auf dem Kopf zu tun und in der Vergangenheit dann immer bei verstärktem Auftreten eine cortisonhaltige Lösung draufgetan. Funktionierte ganz gut, allerdings wurde es dann mal mehr. Kann das daran liegen, dass ich zu der Zeit verstärkt Styling-Produkte (Haarschaum, -puder, -wachs, -spray) verwendet habe? Jedenfalls bin ich vor einiger Zeit dazu übergegangen am Wochenende für 1-2 Tage Olivenöl über Nacht einwirken zu lassen, was der Kopfhaut auch echt gut zu tun scheint. Tagsüber habe ich dieses Wochenende für das Styling dann einfach Pomade verwendet, sodass ich das Olivenöl nicht rauswaschen musste und meine Kopfhaut durchgehend gut mit Feuchtigkeit versorgt war. Da Olivenöl meiner Kopfhaut sehr gut zu tun scheint, überlege ich gerade einfach täglich nach dem Duschen Olivenöl in meine Kopfhaut einzumassieren und die Haare dann einfach mit Pomade in Form zu bringen. Spricht da etwas aus Psoriasis-Sicht dagegen die Kopfhaut täglich mit Öl einzuschmieren? Bin zum Glück männlich, sodass die Frisur dank Pomade dann einfach etwas klassischer aussieht (und das einmassierte Olivenöl dann gar nicht auffällt)... Vielen Dank :)
  14. Psyki

    Gestatten, Psyki

    Guten Abend oder eher guten Morgen, liebe Leser! Ich bin Psyki aus der schönen Pfalz. Ich bin 25 Jahre alt und studiere Psychologie im Master. Auf meiner Wanderung durch die Tiefen des Internets auf der Suche nach Antworten bin ich auf dieses Forum gestoßen und dachte, ich bleibe ein wenig hier, bei so netter Gesellschaft. Meine Diagnose, Psoriasis vulgaris, ist noch ziemlich jung. Zunächst dachten meine Ärzte und ich an eine Allergie, dann einen Pilz und erst meine neue Frauenärztin kam mal auf die Idee, eine Biopsie zu machen. Das Ergebnis kam letzte Woche - Pso. In den Hautfalten und am Kopf, supi. Unter den Armen, unter den Brüsten, im Intimbereich und am Analausgang, hinter den Ohren und auf der Kopfhaut. Besser geht es nicht mehr. *Sarkasmus aus* Alles in allem lebe ich jetzt seit Januar 2017 mit der Pso. Ich habe jetzt im Juni einen Termin beim Hautarzt bekommen, nach sonst erfolgloser Suche, aber will natürlich nicht bis dahin warten, das Problem anzugehen. Deshalb habe ich mir zur Kontrolle des Schweißes in den Hautfalten Zincutan besorgt, zur Bekämpfung der Entzündung Calendula und für die Feuchtigkeit die Intensiv-Creme von Salthouse. Unter den Armen ist die Kombination auch schon gut angeschlagen, wie ich finde, aber sonst eher weniger.... mal schauen, wie es wird Ich schnüffel hier mal weiter rum und suche mir weitere Ideen zusammen. Wer welche da lassen will, ist aber auch herzlich eingeladen! Liebe Grüße, Psyki
  15. Hallo alle zusammen, ich hoffe ihr könnt mir helfen. Ich habe Schuppenflechte auf der Kopfhaut und in Schüben immer wieder über Tage offene, nässende stellen auf dem Hinterkopf. Der Hautarzt hat mir eine Salbe verschrieben, aber die hilft mir nicht. Habt ihr nicht vielleicht Erfahrungen und Tipps für mich die mir helfen ?
  16. Hallo Leute, vor kurzem habe ich hier bereits ein Thema veröffentlicht, in dem ich einfach davon ausgegangen bin, dass ich Schuppenflechte haben muss. Inzwischen habe ich aber das Gefühl, dass der Zustand, in dem sich meine Kopfhaut befindet, noch nie zuvor bei einem anderen Menschen beobachtet wurde. Natürlich habe ich einerseits einige kleine Schüppchen, doch diese sind nicht das Hauptproblem. Meine Kopfhaut stößt ganze Areale nach oben ab. Da kann man wirklich längst nicht mehr von Schuppen reden, die man mit Cortisonöl oder Salizylsäure loswird. Es schaut echt so aus, als würde meine Haut diese gefühlt 10 Hektar großen Hautbrocken nicht als Bestandteil der Haut betrachten und deshalb von sich wegstoßen. Im Prinzip könnte ich zwar mit viel Zeitaufwand und ordentlich Schmackes diese abgestoßenen Flächen rausziehen, doch an diesen kleben fette Strähnen dran, deshalb würde mich das meine ganzen (noch restlichen) Haare kosten. Sowieso kämen sie danach wieder zurück. Zudem habe ich beobachtet, dass diese Flächen in ein paar Zonen trocken sind, während sie in anderen Zonen fettig sind und eine ekelhafte Farbe haben. Manchmal kündigt sich eine neue Fläche, die in Kürze in Erscheinung tritt, so an, dass zunächst nur ein Riss in der Haut ist, der dann Schritt für Schritt diese flächentypische Form annimmt. Ich bin komplett ratlos, habe zwar heute wieder einen Termin beim Dermatologen, doch was kann der schon noch tun.. Meine Hoffnung ist, dass ich doch nicht der einzige Mensch bin, der das hat (obwohl ich das niemandem wünsche), damit die Person mir vielleicht etwas empfiehlt, was ich noch nicht ausprobiert habe, denn mir fällt beileibe nichts mehr ein. Dafür fallen mir aber von Zeit zu Zeit immer mehr Haare aus. Ich danke im Voraus für eure Antworten und hoffe sehr auf Unterstützung
  17. Meine Psiorias wurde erst vor kurzem festgestellt, hat sich bisher auf Füsse, Rücken, Arme und Beine beschränkt. Nun befürchte ich, das es sich auf den Kopf ausgebreitet hat. Vor allem, wenn ich mir die Haare gewaschen und gefoehnt habe, rieseln die Hautschuppen. Donna hat mir schon den Tipp gegeben, es mit Olivenöl zu versuchen. Und im Intimbereich juckt es jetzt auch furchtbar, kann nachts kaum schlafen. Ist es besser, wenn ich noch einmal meine Hautärztin aufsuchen?! Das geht auch ohne Termin. Liebe Grüße
  18. Hallo, da inzwischen meine psoriasis gut weg ist möchte ich meinen Lichtkamm verkaufen da ich ihn nicht mehr benötige. Wer Interesse hat bitte melden. Musste ihn selbst bezahlen. Neupreis 308,21 Euro. Lieferumfang; Lichtkamm, UV-Schutzbrilloe, LCD Timer von Dr.Hönle Medizintechnik Sehr gut erhalten da wenig angewendet. Bin bereit ihn günstig abzugeben. Macht mir einfach ein Angebot.
  19. Hallo, seit über einem Jahr habe ich das immer schlimmer werdende Problem dass meine Kopfhaut kaputt geht. Inzwischen besteht ausnahmslos jede Fläche auf meinem Kopf aus einzelnen (zum Teil sehr großen) Hautsplittern. Sie sind gelb, fettig und irgendwie uneben. Zuerst habe ich, wie bestimmt ihr auch, Anti-Schuppen Shampoos von der Apotheke verwendet, die haben absolut gar nichts gebracht. Zuerst Eucerin, dann Vichy, beide sind sie völlig wirkungslos. Verwende Vichy trotzdem noch, weil ich mich nicht traue, wieder auf normales Shampoo umzusteigen. Dann bin ich zum Hautarzt, der mir zuerst ein Shampoo gegen Pilz verschrieben hat - wirkungslos. Dann hat er mir Salizylsäure verschrieben und noch bin ich mit den vier Wochen, in denen ich das testen soll, nicht durch, doch ich habe Angst, dass ich kahlköpfig ende, denn an den Schuppen, die gelegentlich an die Oberfläche treten oder die ich mit den Fingern da raushole, kleben immer dutzende Haare dran, sowohl lange wie auch kurze. Sollte die Salizylsäure also tatsächlich die fettige Schuppenschicht lösen, werde ich garantiert eine Glatze haben, das ist klar, doch wachsen die Haare dann wieder nach? Oder wird die Haarwurzel mit beschädigt? Danke im Voraus
  20. Liebe Frau Charitidou! Ein wie ich persönlich finde gut wirksames Medikament bei der Kopfhaut-Psoriasis ist Daivobet® Gel (früher Xamiol®). Trotzdem ärgere ich mich darüber, dass man die Öffnungsspitze mit Schere oder dem Messer „köpfen“ muss. Zurück bleibt eine scharfkantige Öffnung. Wenn man damit über die gesamte Kopfhaut geht, um den Wirkstoff aufzutragen, reizt das doch die Haut wieder. Das mag die Psoriasis eigentlich gar nicht! Wenn ich Daivobet Gel über Nacht drauf lasse, lässt es sich am nächsten Morgen nicht so einfach wieder auswaschen. Man muss schon mehrmals shampoonieren. Das aber reizt die Haut doch auch wieder. Kennen Sie die Probleme von Ihren Patienten und haben Sie vielleicht hilfreiche Tipps?
  21. Liebe Frau Charitidou! Ein typisches Bild in Hautkliniken ist, dass Psoriasis-Patienten langsam mit dem Lichtkamm über ihren Kopf fahren, um die Schuppenflechte dort zu bestrahlen. Der Lichtkamm ist die einzige UV-Lampe, die die Kassen problemlos bezahlen. Halten Sie das Verfahren heute noch für angebracht? Gruß Rolf Blaga
  22. Liebe Frau Charitidou! Immer wieder werden wir gefragt, ob die Haare, trotz Kopfhaut-Psoriasis, gefärbt oder getönt werden dürfen, ob man sich eine Dauerwelle machen lassen dürfe, die Haare gefönt werden könnten oder Haarspray benutzt werden kann. Wird damit die Kopfhaut zusätzlich gereizt? Gruß Rolf Blaga
  23. pollypocket

    Kopfhautpsoriasis

    Werte Frau Charitidou, Kann es sein, dass sich die Kopfhaut an ein Mittel zur Schuppenablösung gewöhnt und dieses deshalb nahezu wirkungslos bleibt? Nach unendlich vielen Versuchen die Psoriasis zu lindern,, habe ich von der Hautärztin eine angemischte Salbe bekommen. Sie enthält neben Salicylsäure auch Clobetasolproplonat ( wenn ich das richtig entziffert habe) und löst die Schuppen hervorragend. Ich soll sie mindestens einmal die Woche über Nacht einwirken lassen. Das geschieht am Wochenende, denn als "Frau Holle" gehe ich ungern unter Leute. Das Problem ist , dass ich immer kürzere Abstände wählen muss, weil ich es nicht mehr aushalte ( Spannen der Kopfhaut , Juckreiz, Helmgefühl ) Ich habe das Gefühl, die Kopfhaut wird immer trockener. Die Schuppen rieseln immer, auch wenn kleiner, als direkt nach der Abschuppung mit der Salbe. Ich trage auch noch oft Klettenwurzelöl auf, das mir in der Kur sehr geholfen hat. Das war auch die einzige Zeit, nach der ich wochenlang Ruhe hatte. Ich weiß nicht, wie ich auch die entzündete Kopfhaut beruhigen kann , denn durch die dicken Haare kann ich doch nicht noch zusätzlich Daivobet oder ähnliches auftragen. Ich bin ziemlich ratlos. Es nervt unendlich, vom Rest des Körpers ganz zu schweigen, aber da hoffe ich , dass es im Sommer wieder weggeht, bei der Kopfhaut leider nicht. Vielen Dank im voraus
  24. Hallo Frau Charitidou, haben Sie Alltagstipps für Leute mit Psoriasis am Kopf? Ist Föhnen zum Beispiel schädlich? Und sollte ich lieber weniger die Haare waschen? Und: Wir hatten hier im Forum kürzlich eine Diskussion, was eigentlich mit dem "guten alten" Teer ist. Mancher schwört auf das Teershampoo. Was halten Sie davon?
  25. Guten Tag Kann es sein, dass man durch die speziellen Schampoos und Liquiden Medikamenten zur Behandlung der Psoriasis am Kopf starken Haarausfall kriegen kann? Ich hatte die Hände voll mit Haaren beim Duschen, bin aber nicht sicher ob es aufgrund der Medikamente/Schampoos ist. Vielen Dank und liebe Grüsse
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