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Found 94 results

  1. Suna

    Stelara und Stillen

    Hallo, es geht um folgendes. Ich habe seit dem Jahr 2000 Colitis Ulcerosa.. Ich habe mal mehr Schübe und mal weniger.. Nun habe ich im November letzten Jahres eine kleine Tochter bekommen und seitdem hab ich ganz starke Schübe.. Seit Februar bekomme ich Infliximab.. Was aber leider nicht hilft.. Nun bekomme ich ab morgen Sterela.. Meine Frage ist, ob ich weiter stillen darf??bis jetzt habe ich gestillt, weil meine Kleine absolut keine Flasche nimmt.. Wir haben alles ausprobiert.. Ihr geht's super.. Lg.. Ich hoffe auf Antworten
  2. Hallo Leute, ich habe mich gefragt, ob biologische Behandlungen (Humira, Cosentyx, Stelara, Cimzia usw.) wirklich patientenfreundlich sind. Ich meine, Humira hat Alkoholpräparate in ihrem 'Kit', was sehr hilfreich ist, während die anderen dies nicht tun. Außerdem sieht die Humira-Verpackung sehr gut aus, da auf der Innenseite der Schachtel Anweisungen aufgedruckt sind, und meine enthielt auch einen Temperatur-Tracker, um sicherzustellen, dass das Produkt immer gekühlt war. Was ist Ihre Meinung dazu? Was ist für Sie in diesen Verpackungen wertvoll und was scheint völlig nutzlos zu sein (ich meine, wer schaut sich überhaupt die gesamte Packungsbeilage aus Papier an?)
  3. Die ersten Anzeichen einer Erkrankung hatte ich so um 2003. die richtige Diagnose gab es noch nicht. Im Laufe dieses Jahrzehnts stellten sich immer mehr Hautentzündungen ein. Diagnose Psoriasis. ab 2012 wurde Humira und Cortisonsalben verschrieben. 2018 gesellte sich Psoriasis-Artritis dazu. die Hautärztin stellte auf Stellara um. Leider ein Reinfall. Jetzt probieren wirs mit Tremfya. Momentan sind meine beiden Beine bis zum Schritt stark entzunden, mit all den Nebenerscheinungen.
  4. Hallo zusammen , Ich bin neu hier und suche Patienten, die Stelara im Off-Label -Use erhalten. Bei mit läuft derzeit ein Antrag meines Hautarzt , der eine monatliche Verordnung für angemessen hält. Vielleicht gibt es hier jemanden, der Stelsrs nicht in den 3-monatigen Intervallen erhält und mir von seinen Erfahrungen berichten kann...
  5. Steff0815

    Colostrum

    Hallo, hat jemand Erfahrung bei psoriasis Arthritis und Behandlung von colostrum? Ich war jetzt 3 Jahre mit stelara in Behandlung. Hatte keine Nebenwirkung, alles super gewesen. Nun schlägt sie nicht mehr an. Mir wurde das colostrum empfohlen. Danke vorab LG Steff
  6. Hallo zusammen! Ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Lena, ich bin 18 Jahre alt, und ich habe Psoriasis seit ich denken kann. Als Kleinkind plagte mich die Krankheit am ganzen Körper, nur der Bereich rund um die Augen blieb verschont. Nach einer Kur in einem Heilzentrum, das es jetzt nicht mehr gibt, hat sich die Pso deutlich verbessert; teilweise waren kaum schuppige Stellen zu sehen. Seit ich 16 bin verstärkt sich die Schuppenflechte nun wieder. Vor Kurzem hatte ich einen Zusammenbruch; ich konnte nicht mehr. Die Psoriasis war überall und auch wenn es meinen Freund nicht gestört hat, habe ich mich in meiner Haut gar nicht mehr wohl gefühlt. Jeder hat mich drauf angesprochen und obwohl ich immer gut mit der Krankheit umgegangen bin, musste ich immer häufiger deswegen weinen. Deshalb entschloss ich mich, eine neue Hautärztin aufzusuchen. Ich hatte bereits ein paar Strahlentherapien (mäßiger Erfolg) und Behandlungen mit Cortison und Ringelblumensalben hinter mir. Die Ärztin hat mir zuerst Tabletten verschrieben, namens Neo-Immun. Dabei habe ich leider den Fehler gemacht und mir die Nebenwirkungen durchgelesen, die bei diesen Tabletten sehr ernst sein können. Aus diesem Grund habe ich mich mit dieser Behandlung nicht wohl gefühlt, die Tabletten zeigten auch nur eine leichte Verbesserung der Pso. Mit Stelara kam dann das Wunder. Ich klammerte mich so fest an die Hoffnung, dass wenigstens die Spritzen helfen würden. Ich sagte mir, dass nach der 2ten Injektion die Pso stark zurückgehen würde. Und so kam es: Bereits nach der ersten Injektion erkannte ich deutliche Verbesserungen der Haut, und ich freute mich sehr darüber. Ich habe mich da bereits arrangiert, dass ich selbst mit dieser Verbesserung zufrieden sein würde. Nach der 2ten Injektion ist die Psoriasis jetzt gänzlich verschwunden. Ich habe keine einzige sichtbare Pso Stelle mehr! Als ich das gemerkt habe, musste ich vor Freude weinen. Stelara hat mir einen großen Teil Lebensqualität zurückgegeben. Leider weiß ich, dass Stelara nicht bei allen Patientinnen und Patienten so gut wirkt, aber ich kann es jeder und jedem empfehlen, diese Therapie auszuprobieren. Ganz liebe Grüße und viel Kraft! Lena
  7. bwsgermany

    Stelara 90 mg

    Hat schon jemand eine Therapie mit Stelara 90 mg gemacht und Muskel-Schmerzen bekommen???
  8. bwsgermany

    Psoriasis Behandlung

    hat schon Jemann eine Therapie mit Stelara 90 mg gemacht und Muskel Schmerzen bekommen???
  9. Ich 1976

    Neues Medikament

    Hallo. Mein Arzt will mir ein neues Medikament verschreiben obwohl ich mit dem alten ganz zufrieden war. Hab nur noch ein paar kleine Stellen an dem Knie und eine Stelle am Unterschenkel gehabt war echt zufrieden. Will das neue Medikamen eigentlich nicht habe Angst vor den Nebenwirkungen. Mein Arzt will aber unbedingt das ich das nehme. Was soll ich machen?
  10. L1Ma

    Stelara und Kinderwunsch

    Hallo zusammen, Ich habe seit meinem 7. Lebensjahr Pso. Mal mehr und mal weniger. Immer wieder in Schüben. Mit Anfang 20 wars sehr schlimm. Hatte es am ganzen Körper. Damals habe ich dann Humira bekommen. Hat ca. drei Jahre super gewirkt und dann von einem auf den anderen Tag plötzlich nicht mehr. Seit gut zwei Jahren spritze ich mir alle drei Monate 45 mg Stelara. Bin komplett erscheinungsfrei. Jetzt bin ich 27 Jahre alt und möchte schwanger werden. Man findet leider nur sehr wenig zum Thema Schwangerschaft und Stelara. Habe natürlich mit den Ärzten in meiner Hautklinik schon gesprochen aber die können mir auch nicht viel sagen. Nur , dass man 15 Wochen warten soll bevor man probiert schwanger zu werden. Gestern habe ich in einer Embryonaltoxikologischen Klinik angerufen und mich telefonisch beraten lassen. Aber auch die konnten mir leider nicht viel Neues sagen. Hat jemand von euch Erfahrungen gemacht mit Stelara und Schwangerschaft? Oder kennt ihr einen Arzt oder eine Klinik die sich damit besser auskennt?
  11. Schnuppi69

    Stelara und Haarausfall

    Hallo zusammen ich bin total verzweifelt ich habe seit 8 Wochen extremen Haarausfall (täglich zwischen 150-190 Haare). Ich spritze Stelara seit November vorher hatte ich Humira. Hat jemand die gleichen Probleme mit Haarausfall unter Stelara? Bin für jede Antwort dankbar.
  12. Neheleen

    Operation Schilddrüse unter Stelara

    Guten Tag zusammen. Ich habe gestern Erfahren das ich wohl schnellstens an der Schilddrüse Operiert werden soll. Die letzte Spritze War am 17.12.17, wie lange sollte ich nun warten bis die Operation durchgeführt werden dürfte? Die Option sollte wohl unter Vorbehalt Anfang Februar statt finden. Grüße Eschweiler
  13. Schnuppi69

    Stelara und Operation

    Hallo zusammen ich wollte mal nachfragen, ob jemand von euch Erfahrungen hat bezüglich einer Operation während der Stelara Therapie. Ich soll eine Vollnarkose bekommen und habe ehrlich gesagt schon etwas Bammel. Meine letzte Stelara Injektion war am 17. Oktober die nächste ist am 17. Januar. Danke
  14. MinoHH

    Wechsel von Cosentyx auf Stelara

    Moin Leute, ich bekommen nun seit 1,5 Jahren Cosentyx und meine Haut ist 97% erscheinungsfrei. Dieses Medikament hat mir ein Sozial Leben wiedergegeben. Leider habe ich arge Probleme mit Nebenwirkungen bekommen, sprich nicht weggehende Mundsoor. Deswegen haben die Ärzte jetzt entschlossen mich auf Stelara umzustellen auf 45mg. Ich bin semi begeistert... Ich habe wirklich Angst das während der Umstellung die Schuppenflechte wieder durchbricht weil ich immer höre Stelara funktioniert erst ab der 2ten Spritze und 45mg ist zuwenig... (ich wiege 86/87 kg).... Könt ihr mir da ein paar Erfarungen zu sagen?
  15. the_medicus

    Therapiewechsel - Was tun mit der Spritze?

    Hallo Zusammen! Möchte Euch mit einer Geschichte "nerven", die mir derzeit passiert. Ich bekam seit nunmehr drei Jahren Stelara in 90mg Dosierung, welche auch recht gut - und als erstes Präparat überhaupt - bei mir anschlug. Die Symptome besserten sich nach einigem auf und ab um rund 40-50%. Ich erhielt meine Spritzen (bzw. das jeweilige Rezept) stets mindestens eine Woche vor Ablauf der Dreimonatsfrist. So auch vor zwei Wochen. Und wie immer habe ich es in der Apotheke eingelöst und die Spritze unter entsprechender Kühlung bis zum Injektionstag im Kühlschrank aufgewahrt. Doch überraschend ist meine Stelara-Therapie nunmehr beendet worden, weil ich in die Testgruppe für ein neues Präparat gekommen bin. Das bedeutet, ersteinmal sofortiges Absetzen der alten Therapie. Nun also lag die Spritze (im Wert von über 5000,00 EUR) in der Kühlung. Nun habe ich versucht, das Präparat in der Apotheke zurückzugeben. Aber man sagte mir, man könne es nur wegschmeißen (5000!!! EUR)... ich habe Jahrelang drum gekämpft, diese Präparate zu erhalten... und jetzt WEGSCHMEISSEN? Dann habe ich bei meiner Krankenkasse angerufen... aber die waren genauso ratlos... man hätte vorher/bedauerlich/nicht zu ändern! Sprich: außer entsorgen wurde mir nichts anderes angeraten! Nun kenne ich sehr gut die Vorschriften des AMG, insb. §§43ff, nach welchen Richtlinien das Inverkehrbringen von Arzneimitteln in Dt. geregelt ist. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Irrsinn ohne jegliche Ausnahme bestand hat? Weiß jemand von Euch eine Möglichkeit? Ich habe das Glück, nicht in DT. zu leben... vielleicht gibt es andere Regelungen in anderen Ländern?
  16. Hallo liebe Leidensgenossen, vor ungefähr 1 1/2 Jahren entwickelte sich aus meiner normalen Psoriasis eine Psoriasis Arthritis und zwar in der rechten Hand. Zu Zeiten meiner "normalen" Psoriasis wurde ich erst ganz klassisch mit Cremes, später mit Fumaderm behandelt. Seit dem Fumaderm hab ich auch auf der Haut keine Schuppenflechte mehr. Nur die Nägel sind noch betroffen. Als dann die PSA anfing, bekam ich Otezla, welches aber nur halb so gut wirkte wie erhofft. Nun bekomme ich Stelara 90mg, welches auch nach der zweiten Spritze ihre Wirkung zeigt. Soweit ja alles gut... ABER Nun kommen mir und vor allem meiner Partnerin ziemliche Zweifel auf... Klar es hilft mir und die Schwellung sowie die Schmerzen in den Fingern sind echt besser geworden, doch wie sieht es bei den ganzen "harten" Medikamenten mit den Spätfolgen aus? Ich bin jetzt 26 und mache mir ziemliche Sorgen um meine Gesundheit. Außer Fumaderm hab ich bisher alles relativ gut vertragen. Hier und da mal ein wenig Kopfschmerzen und andere kleinere Nebenwirkungen, aber gesund kann das auf Dauer ja auch nicht sein oder? Die Nebenwirkungen von Stelara sind ja wirklich nicht ganz ohne! Ich würde ja gerne etwas softeres, natürliches verwenden, sowas wie Weihrauchkapseln. Doch habe ich ehrlich gesagt ziemlich Angst das es ohne Stelara alles wieder so schlecht wird wie davor. Wie steht ihr zu der Sache? Oder hat euch was "natürliches" auch geholfen? Liebe Grüße,
  17. liebe frau doktor, erhalte seit 2 wochen stelara. ein paar tage nach der spritze 45mg liesß die schuppung nach, jetzt ist mein hauttbild wieder so wie vor der spritze. ist dies ein zeichen dafür, dass stelara bei mir nicht wirkt? wann ist generell mit einem wirkungseintritt zu rechnen.? im voraus dankend für ihre antwort und mit freundlichen grüßen
  18. fips29

    stelara erfahrungsaustausch

    liebe leute, es ist nun eine woche her seit meiner ersten stelara-spritze 45mg: schon nach 2 tagen hat bei mir die schuppung deutlich nachgelassen. leider bin ich etwas ungeduldig und wollte mich daher erkundigen, wann und wie sich bei euch eine wirkung unter diesem medikament eingestellt hat? wie sind generell eure erfahrungen damit? danke im voraus für eure antworten und noch einen schönen tag
  19. bk123

    Neu - Stehe vor Biologikawahl

    Hallo, ich bin neu hier und möchte vorab entschuldigen für Gramatikfehler. Ich bin kein Muttersprachler. Ich habe seit 13-14 Psoriasis. Allerdings fing es damals an mit einer Stelle an der Kopfhaut und das nur im Winter. Irgendwann kam das (ohne Behandlung) auch nicht mehr bis viel später. Mit 18-19 kam die Po-Falte dazu. Dann mit 33 fing es richtig an. Ich hatte einen Job gekündigt weil ich einen Bore-Out hatte. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet dass es schwierig sein würde einen neuen job zu finden und ich kam nicht damit klar arbeitslos zu sein. Arbeitslosengeld bekam ich nicht weil ich in Deutschland als Expat gearbeitet hatte. Ich habe mich hier viel stress gemacht, hatte auch komische Schmerzen in den Gelenken und Füsse. Rheuma hatte ich laut Kontrolle nicht. Allerdings kam die Pso in der gleichen Zeit. Erst war die Kopthaut betroffen, dann kamen die Ohren und über die Jahren Stelle an Armen, Beine, Gesäß, Genitalien und jetzt seit ein paar Monaten auch Stellen im Gesicht. Glücklich kann man als Mann mit einem Bart einiges verstecken aber jetzt fängt es auch an an der Stirn. Auch der Rücken ist stark betroffen und ähnelt die Landkarte von Nord -und Südamerika... Vor allem die letzte 2 Jahren hat es sich stark verschlimmert. Es kam ein zweites kind mit schlaflose nächte als folge dazu, wir mussten 3 Mal(2 Mal Beruflich) umziehen innerhalb 14 Monaten, die zweite Wohnung war massiv von Schimmel und Feuchtigkeit betroffen was zum Krach mit dem Vermieter führte. Ich bin jetzt 38, kann mit meinen zwei kleinen Kindern nicht schwimmen gehen weil ich keine Lust habe auf den Blicke und vielleicht auch Kommentare. Ich fühle mich absolut nicht wohl in meiner Haut, denke sehr oft an der haut, bin viel beschäftigt mit kratzen und sammeln der schuppen was sehr stark frustriert aber was soll man bei dem Jückreiz. Ich habe in der Zeit auch einiges versucht an cremes(Daivobet, Elidel,..) und Fumaderm kam leider bei mir nicht so gut an.. Als ich in November 2016 einen Beitrag gesehen habe im NDR über Biologika habe ich mich einen neuen Hautarzt gesucht der spezialisiert war für Psoriasis und habe ihm gefragt ob ich dafür in Anmerkungen kommen könnte. Da ich es im Gesicht und an den Genitalien habe, sei das kein Problem. Er hat sich auch die Zeit genommen meiner Geschichte an zu hören und mich zu informieren über die mögliche Biologika. Anderseits hat er sich die Stellen nicht mal angesehen was mich kein gutes Gefühl gibt. Er hat mich auch die Wahl gegeben welches Biologika ich nehmen möchte und hat mich dann Infomaterial mitgegeben. Nach Bluttests, Röntgen und CT sind andere Krankheiten bei mir ausgeschlossen und kann ich am 17/1 meine erste Spritze bekommen da der Artz jetzt in Urlaub ist. Gleicherzeit rutsche ich in einer Studiegruppe. Gehe davon aus dass er so die Genehmigung der Krankenkasse einfacher bekommt durch die Bildung solcher Gruppen. Ich habe viel gelesen im Netz und auch hier die Erfahrungen aufgenommen aber bin mittlerweile ziemlich Ratlos. Jedes Biologika hat Nebenwirkungen und ich traue manche Erfolgberichten("Super", "Bestes produkt",...) nicht da ich davon ausgehe dass die Pharmahersteller diese Art von Foren auch betreten und falsche Erfahrungsberichte abgeben. Diese Unternehmen machen ja durchaus schlimmere Sachen.. Werde mich wohl noch einiges belesen müssen wobei es zbsp zu Cosentyx recht wenig Information gibt da es noch so neu ist. Würde mich freuen über Eure Meinung. Grüße
  20. MadameJosii

    Probleme nach dem Absetzen von Stelara

    Hallo ihr Lieben, Ich habe nach zwei Jahren schwerer Schuppenflechte diese mit Stelara bekämpft. Im Juni 2016 hatte ich meine letzte Spritze und ich hatte mich entschieden das Medikament abzusetzten, da die Schuppenflechte komplett abgeheilt war. Ich habe immernoch keine Probleme mehr mit der Haut, allerdings plagen mich seit dem Absetzten schwere Bauchschmerzen. Ich war jetzt schon mehrmals beim Arzt um zu checken was los ist. Allerdings kam trotz Ultraschall und Magenspiegelung nichts raus. Jetzt frage ich mich ob das mit dem Absetzten von Stelara zusammenhängt. Könnt ihr euch das vorstellen? Oder hat da jemand Erfahrungen? Viele liebe Grüße Josi
  21. Aliyana

    Psoriasis Arthritis

    Hallo liebe User, ich bin ganz neu hier, ich hoffe auf Hilfe. Ich habe seit ca. 17-18 Jahren Psoriasis Arthritis und ich wurde bisher mit MTX, danach kurz mit Enbrel und anschließend mit Humira behandelt. Humira hatte eine sehr gute Wirkung auf die Gelenke, auf die Haut leider gar keine. Als das nicht mehr ausgereicht hat, kam MTX dazu und so ging es mir jahrelang recht gut. Trotzdem hatte ich drei sehr schwere Schübe, ich habe auch noch 2,5 Wochen Cortison dazu bekommen aber der jetzige Schub macht mich fertig. Nichts hilft mehr, ich habe extreme Schmerzen, ich habe ein vernichtendes Krankheitsgefühl, ich bin extrem erschöpft und der CRP Wert liegt (unter der Medikation) bei 56. Blutsenkung bei 41. Ich kann nicht mehr, ich heule jeden Tag mehrmals, vor lauter Verzweiflung und Schmerzen. Am 29.10 habe ich zum ersten Mal Stelara gespritzt. Ich möchte gerne wissen wie lange es dauert bis sich eine Besserung ein stellt. Ich weiß, ich bin ungeduldig aber ich hänge seit fast drei Monaten im Schub und ich bin nur noch fertig. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir eure Erfahrungen mit Stelara mitteilen würdet. Vielen Dank dafür.
  22. tanas2

    Stelara Fragen

    Hallo alle zusammen ! Mein Freund leidet seitdem er 3 Jahre alt war an schwerer Psoriasis. Betroffen ist sein ganzer Körper, besonders schlimm an den Gelenken und der Kopfhaut. Er hat mittlerweile so gut wie jede Behandlung durch, am besten wirkte bis jetzt Fumaderm in Verbindung mit Kortisonsalbe und Vitamin D. Da er jedoch auch mit hochdosierter Therapie immer schmerzhafte Stellen am gesamten Körper hat, hat sein Arzt nun vorgeschlagen mit Stelara anzufangen. So weit, so gut, jedoch ändert sich in nächster Zeit sein Arbeitsverhältnis und er muss sich dann privat versichern (Bamter). Da ihm der Arzt nicht sagen konnte wie die Kostenübernahme bei einer Privatversicherung abläuft, hoffe ich das hier Jemand Erfahrungen hat. Sollte er gezwungen sein die ~ 5000€ für eine Spritze selbst zu zahlen, lohnt es natürlich zu überlegen, ob ein Wechsel in das Beamtentum dann überhaupt ratsam ist. Vielen Dank im Voraus
  23. Hallo liebe Leidensgenossinnen und -genossen, hier möchte ich gerne von meinen Erfahrungen mit Stelara berichten. Anfang 2015 war ich als Notfall mit einem exazerbierten schweren Psoriasis Vulgaris Schub in der Heidelberger Hautklinik. Die allgemein bekannten Gründe für die Verschlechterung einer Psoriasis waren auch hier psychischer Stress im Job und die zwei verschiedenen Bakterienstämme, welche durch blutiiges aufkratzen der Herde in den Körper eingedrungen waren. Der Aufenthalt betrug 12 Tage und ich kann dieser Abteilung eine 1,0 als Note verleihen: fachlich sehr kompetent, topaktuell, nettes Personal und ein Riesenärzteteam inkl. Psoriasis-Spezialistin. Gebäude damals erst 1 1/2 Jahre alt. Pflichtkassenpatienten mit hochmodernen Zweibettzimmern und Flachbildmonitordisplays für jedes Bett: Fernsehen, Internet, Radio inkl. Kopfhörer. Festnetz kostenlos. So weit die Vorgeschichte. Der Direktor der Abteilung, Prof. Enk, hat dann wohl das letzte Wort gehabt und mir Stelara (auf Lebensdauer?) als Kassenpatient genehmigt. Denn dieses Medikament muss man regelmäßig ein Leben lang 1x im Quartal sich in den Bauch spritzen lassen, damit es wirkt und es keinen Rückfall gibt. Hier kann ich auch gleich zwei weitere Fragen, die oft im Forum gestellt werden, beantworten: 1. Eine Stelara Spritze kostet die Krankenkasse 5.000.- €. Das kann kein niedergelassener Hautarzt vom Budget bei Kassenpatienten tragen (privat?). 2. Im Fall von Kassenpatienten also nur Hautkliniken. 3. Vorausseztzungen für die Verschreibung ist aber immer die erfolglose oder wegen Nebenwirkungen nicht vertragene Therapie mit Fumarsäure und MTX (beides auch Nebenwirkungs-"Hämmer", wie jede systemische Therapie). Wirkung von Stelara bei mir: die Schuppenflechte hat angefangen nach ca. 3 - 4 Monaten abzuheilen und war nach einem Jahr bis auf die Unterschenkelherde fast komplett verschwunden. Zum ersten Mal mit 25 Jahren Psoriasis Vulgaris mittlerer Ausprägung hab ich mich in und mit meiner Haut wohlgefühlt: geschmeidig, nicht mehr trocken, keine Hautrisse, keine Schuppung, kein Jucken (ein Wunder?). Nebenwirkungen bei mir und mögliche Nebenwirkungen: Anfang Herbst 2015 dann bekam ich eine leichte Erkältung der oberen Atemwege, die länger als 7 - 10 Tage, nicht so wie ein grippaler Infekt, anhielt - nämlich volle 11 Monate bis heute inzwischen. Die drei Broschüren des/der Pharmahersteller, von der Hautklinik ausgehändigt, verrieten mir dann, woher der Dauerinfekt kommt: ja, von Stelara als häufige leichte Nebenwirkung. Sonst stand da nix von sonstigen Nebenwirkungen. Da wurde ich dann mißtrauisch und googlete auf Wikipedia Stelara und ließ mir in meiner Apotheke den Beipackzettel ausdrucken. Seltene, aber mögliche Nebenwirkungen sind: anaphylaktischer Schock (allergische Reaktion bis zum Tod), diverse Krebsarten, Gehirnschwellung, (reversible) Enzephalitis. Aus meiner Erkältung entwickelte sich eine chronische Bronchitis, Zahn- und Zahnfleischentzündung und eine Schultergelenkentzündung und ich bekam vor ca. 6 Monaten weißen Hautkrebs, der klein war und operativ entfernt wurde. Klar war die Ursache UV-Bestrahlung, aber ich vermute stark, dass Stelara der Auslöser war. Früher gab es mal die Erfahrungswerte, dass Psoriasis-Patienten i.d.R. keinen Hautkrebs kriegen. Im übrigen habe ich von meinem Vater ein ausgezeichnetes Immunsystem vererbt bekommen und hatte in 30 Jahren ca. 3 grippale Infekte mit Fieber. Vergeßt alle bitte nicht, dass Stelara eine langfristige, lebenslange Behandlung ist,die als Wirkprinzip das körpereigene Immunsystem stark runterfährt. Nach monatelangem Hin- und Herüberlegen habe ich mich für eine konservative Behandlung mit Micanol und Betagalen entschieden und Stelara abgesetzt. Ein sehr erfahrener FA für Innere sagte mir, es könne Monate und Jahre dauern, bis die Antikörper aus meinem Körper draußen sind - oh je dachte ich mir, muss ich ständig Angst haben? Abschließend möchte ich betonen, dass diese medizinischen Erfahrungen nur für mich zutreffen und ich jedem Leser dringend ans Herz legen möchte, eine individuelle Nutzen-/Risikoabwägung vorzunehmen, bevor er sich auf eine Stelara- oder andere Biologics-Behandlung oder generell systemische Therapie einlässt. Was hilft es mir ohne Schuppenflechte zu leben, wenn ich in wenigen Jahren an Krebs versterbe? P.S.: Stelara wurde in den U.S.A. erfunden und zwischen 2008 und 2010 in nur zwei Doppelblindstudien mit vergleichsweise wenigen Probanden getestet.und dann auf den Markt "geschmissen" - ein Unding für so ein Medikament. Ergo: alle, auch heutige, Stelara-Patienten sind langfristige Versuchskaninchen - da freut sich die Pharmaindustrie!
  24. melanie28

    stelara und schilddrüse

    hallo ich spritze seid ca 3 jahren stelara (45mg) seid einigen tagen hab ich sehr stark herzrasen ( ruhepuls auf 100) und herzstolpern. vor 2 tagen war ich dann beim arzt und der hat meine schilddrüsenwerte abgenommen . gestern kam dann das ergebnis TSH 0,06 normal 0,27-4.20 FT3 5,60 normal 2.0-4,4 FT4 1,63 normal 0,93-1,70 MAK 350 normal bis 34 TRAK 30,28 normal bis 1,75 mein doc spricht von morbus basedow... sooo .. jetzt hat mein hausarzt mir thiamazol 10 mg verschrieben . ( soll ich heute anfangen) ich bin völlig aufgelöst weil ich nicht weiß ob ich diese tabletten zusätzlich zu den spritzen nehmen darf. mein hausarzt kennt sich leider überhaupt nicht mit stelara aus und mein rheumatologe ist für 2 wochen im urlaub. kann mir hier vielleicht jemand helfen der das gleiche oder ein ähnliches problem hat ????? ach so... nebenbei sind meine leberwerte auch aufs doppelte erhöt, ich wäre für jede antwort sehr dankbar lg melanie
  25. hallo ich spritze seid ca 3 jahren stelara (45mg) seid einigen tagen hab ich sehr stark herzrasen ( ruhepuls auf 100) und herzstolpern. vor 2 tagen war ich dann beim arzt und der hat meine schilddrüsenwerte abgenommen . gestern kam dann das ergebnis TSH 0,06 normal 0,27-4.20 FT3 5,60 normal 2.0-4,4 FT4 1,63 normal 0,93-1,70 MAK 350 normal bis 34 TRAK 30,28 normal bis 1,75 mein doc spricht von morbus basedow... sooo .. jetzt hat mein hausarzt mir thiamazol 10 mg verschrieben . ( soll ich heute anfangen) ich bin völlig aufgelöst weil ich nicht weiß ob ich diese tabletten zusätzlich zu den spritzen nehmen darf. mein hausarzt kennt sich leider überhaupt nicht mit stelara aus und mein rheumatologe ist für 2 wochen im urlaub. kann mir hier vielleicht jemand helfen der das gleiche oder ein ähnliches problem hat ????? ach so... nebenbei sind meine leberwerte auch aufs doppelte erhöt, ich wäre für jede antwort sehr dankbar lg melanie
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