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  1. fips29

    stelara erfahrungsaustausch

    liebe leute, es ist nun eine woche her seit meiner ersten stelara-spritze 45mg: schon nach 2 tagen hat bei mir die schuppung deutlich nachgelassen. leider bin ich etwas ungeduldig und wollte mich daher erkundigen, wann und wie sich bei euch eine wirkung unter diesem medikament eingestellt hat? wie sind generell eure erfahrungen damit? danke im voraus für eure antworten und noch einen schönen tag
  2. Hallo und guten Tag, ich bin seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem Hautarzt der mir Stelara verschreibt. Ich wurde im letzten Jahr in der Hautklinik Kassel damit erfolgreich behandelt. Leider hat meine behandelnde Hautärztin in Bad Arolsen die Weiterbehandlung verweigert. Die Klinik selbst übernahm nur zwei Behandlungen und man konnte mir dort keine Auskunft über einen Hautarzt geben der die Sache weiterbehandeln würde. Seit etwa 6 Monaten entwickelt sich die Krankheit erneut bei mir. Zwar langsamer als früher aber kontinuierlich. Ich würde auch weitere Wege in Kauf nehmen wenn ich nur weiter behandelt werden könnte. Das Medikament hat bei mir sehr schnell und absolut zuverlässig gewirkt. Vielleicht kann mir ja jemand eine Adresse nennen? Gerne natürlich in meiner Nähe, Raum Nordhessen, Ostwestfalen, Südniedersachsen. Vielen Dank erstmal.
  3. Hallo liebe Community, ich bin mal wieder total ratlos und frustriert und hoffe, dass ihr mir vielleicht ein paar Tipps geben könnt. Nach Fumaderm und Neotigason bekam ich vor zwei/drei Jahren Metex (20 mg/17,5 mg) von der Mainzer Uniklinik verordnet, nachdem die Wiesbadener Hautklinik mir das verweigerte. 1 Jahr später wurde ich auf Humira umgestellt, weil das MTX nicht mehr wirkte und sich Nebenwirkungen einstellten. Die Verordnung für Humira geschah jedoch scheinbar im Rahmen einer Studie, da ein Ordner voll Papiere ausgefüllt werden musste. Leider musste ich auch Humira wegen Unverträglichkeit im letzten Jahr absetzen und habe vor lauter Frust überhaupt nichts mehr gemacht. Manchmal brauch auch die Psyche einfach eine Pause. Da ich nun wieder recht schlimm aussehe, entschloss ich mich, nochmal bei der Wiesbadener Hautklinik vorzusprechen. Ich würde gerne einen Versuch mit Cosyntex unternehmen. Die Ärztin erklärte mir, dass sie es nicht verschreiben würde, aber ich könne vielleicht an einer Studie mit diesem Wirkstoff teilnehmen. Leider gab es hierfür ein KO-Kriterium, so dass daraus nichts wurde. Auch Stelara oder andere Medis wurden mir verweigert. Auf die Frage warum ich das nicht verordnet bekommen kann, erhalte ich fadenscheinige Ausreden. Ich habe nun wieder einen Termin an der Uniklinik, befürchte aber, dass auch dies nur Zeitverschwendung ist. Die lokal ansässigen Dermatologen können oder wollen nichts tun außer Bestrahlen und Salben verschreiben und schicken mich ansonsten weiter zur Wiesbadener Hautklinik, wo mir nicht geholfen wird. Obwohl man mir das so nicht sagt, vermute ich, dass jeder Arzt nur wegen des Budgets bedenken hat. Meine Krankenkasse hat meine Psoriasis schon vor vielen Jahren als chronische Krankheit eingestuft und ich habe einen GdB von 50%. Die teuren Medis dürften insofern doch garnicht das Arzt-Budget belasten, oder? Ist es eventuell mit einem haufen Papierkram für den Arzt verbunden? Ich möchte deren Haltung nur ganz einfach verstehen! Es gibt doch Menschen, die Stelara oder Cosyntex auf Kassenrezept erhalten? Oder sind das alles gut betuchte Privatpatienten? Wie und wo finde ich einen Arzt, der gewillt ist, mich zu unterstützen? Liebe Grüße Flechtie
  4. Sarah M. 86

    Stelara und Schwangerschaft

    Hallo! Mein Freund und ich planen in nächster Zeit zu versuchen ein Baby zu bekommen. Momentan spritze ich ca. alle 12-14 Wochen Stelara 45 mg. Ich weiß, das empfohlen wird 15 Wochen Abstand bis zum Eintritt einer Schwangerschaft zu warten bzw. bis man beginnen sollte es zu versuchen. Ich wollte fragen ob jemand von euch in dieser Sache eigene Erfahrungen gemacht hat, bzw unter einem Biological schwanger geworden ist und wie es demjenigen (derjenigen eher ☺) und dem Nachwuchs damit ergangen ist. Danke schon mal für eure Antworten! Liebe Grüße, Sarah
  5. boni1963

    Stelara und Krebs

    Ich bin seit drei Jahren Stelara-Patient kann nur sagen: super. Jetzt haben sie bei mir Hosenkrebs festgestellt. Operation sehr gut verlaufen, keine Streuung, alles wieder in Ordnung, aber der Arzt will nicht mehr verschreiben. Kann da jemand weiterhelfen?
  6. aN_Na01

    Was tun gegen Müdigkeit?

    Hallo, ich habe nun schon alles mögliche durchprobiert, wegen meiner Scheiss-Haut!!! Lichttherapie und Kortison war erfolglos, dann habe ich MTX probiert, das hat gut geholfen und ich war so gut wie erscheinungsfrei. Aber das Medikament hat mich so müde gemacht, die ganze Zeit, dass ich mich dem Alltag nicht mehr gewachsen gefühlt habe, ich jeden Antrieb verloren habe und dann immer depressiver geworden bin, bis mir nichts mehr Spass machen konnte. Dann habe ich abgebrochen und Enbrel begonnen. Mein psychischer Zustand hat sich schlagartig verbessert. Ich hatte wieder Lebensfreude, habe gelacht, hatte Freude daran Dinge zu unternehmen und auch meine Beziehung ist wieder besser geworden. Enbrel hat für meine Haut aber gar nicht gewirkt und ich bekam wieder einen starken Schub und bin wieder nach und nach mehr vollgewachsen. Meine letzte Hoffnung war Stelara und auch der Hautarzt meinte, dass wäre so das Letzte was wir noch probieren können. Der Erfolg ist grossartig!!! Aber da ist auch wieder diese bleierne Müdigkeit. Da ich nun keine Alternativen mehr zur Verfügung habe und ich die Psoriasis nicht gut akzeptieren kann, fällt es mir schwer abzuwägen, womit ich besser zurecht komme: Mit den Symptomen der Psoriasis oder mit den Nebenwirkungen des Medikaments? Ich weiss, dass Müdigkeit sich nicht so schlimm anhört, aber immer ständig müde und antriebslos zu sein ist sehr schwierig... Gibt es jemanden, der das kennt? Die Müdigkeit als Nebenwirkung? Gibt es irgendetwas, was man dagegen tun kann? Gibt es irgendwelche Ergänzungsmittel? Ernährung, Sport, noch mehr Schlaf??? Ich möchte die Therapie so gerne fortsetzen und freue mich über Tipps, gegen die Müdigkeit! Liebe Grüsse Anna
  7. Hallo zusammen ich habe seit 10 Jarhen Psoriasis. Mittlerweile habe ich das gut im Griff mit MTX (Tablettenform)die ich auch sehr gut vertrage. heute hatte ich einen Termin bei meiner Ärztin, und sie hat mir jetzt empfohlen auf Stelara umzusteigen. die Broschüre die sie mir gegeben hat habe ich schon gelesen. Jedoch hat es da andere und für mich heftige Nebenwirkungen die ich nicht unbedingt erleiden möchte. Und dieses Medi ist auch eher für Leute die es wirklich sehr schlimm am ganzen Körper haben. Bei mir ist es seit MTX stark zurück gegangen und habe es nur noch an der Kopfhaut und an den Ellenbogen. ich weiss nicht wie ich mich entscheiden soll. Ob es wirklich nötig ist und mein Gedanke ist vorallem, was hat es für spähtfolgen wenn ich das jetzt nehme, es gibt ja noch keine Langzeit studien. wie denkt ihr darüber? wie hat es euch geholfen und wie verträgt ihr das Medi? wäre sehr froh um ein par Feedbacks etc. liebe Grüsse Krümelfee
  8. Hallo ihr lieben. Hatte vor kurzem meinen ersten richtig heftigen grippalen Infekt unter stelara. Habs aber gut überstanden. Nur hab ich jetzt lauter offene stellen im mund und zusätzlich hab ich jetzt auch noch einen extrem juckenden nesselausschlag bekommen und sowas hatte ich noch nie zuvor. Glaubt ihr das liegt am stelara? Letzte spritze liegt 2 Monate zurück. Lg keksi
  9. Hallo zusammen. Ich habe mich dazu entschlossen nun auch doch innerliche Medikamente zu probieren. Ich war bereits 1x beim Arzt. Der wollte mir Fumadern verschreiben. Meine Blutwerte passten aber nicht und er meinte ich solle später wieder kommen um noch mal Blut abzugeben. Das ist jetzt auch schon wieder 3-4 Wochen her. Ich werde diese Woche noch mal hin um einen zweiten Bluttest zu machen. Wenn meine Werte aber wieder nicht passen will ich nicht wieder weitere Wochen warten müssen. Ich habe jetzt auch etwas über dieses Stelara gelesen und das man das nicht sofort bekommt, weil die Behandlung für die Krankenkasse wohl sehr teuer ist (....). Trotzdem scheint es ja das vielversprechenste Medikament zu sein, welches auch nicht so viele und häufige Nebenwirkungen hat. Ist das wirklich so? Muss ich mich jetzt erst, sofern die Werte überhaupt passen, wieder wochenlange ggf. rumquälen um verschiedenste Mittel durchzuprobieren - oder meint ihr lohnt es sich den Arzt gleich auf Stelara anzusprechen? Mache derzeit wieder eine ziemliche Down-Phase durch. Kann und will einfach nicht mehr...
  10. sehr geehrte Damen und Herren, anfang September soll ich mich einer Schilddrüsen OP, totale Entfernung wegen kalter Knoten, unterziehen. Meine Frage : mitte September wäre ich wieder mit der Stelara 90 mg Spritze dran, wegen Psoriasisarthritis. Kann operiert werden wegen Immunsystem und ev.Entzündungen des OP Bereiches? Spritze aussetzen im September ? Spritze Stelara seit April 2013. wäre Ihnen für eine aufschlussreiche Antwort sehr dankbar. mit freundlichen Grüssen Gabriele Hein
  11. redskin

    Stelara bei Pityriasis rubra pilaris

    Hallo zusammen. Ich bin an Pityriasis rubra pilaris erkrankt. Nach erfolgloser Thetapie (Puva, Cortison Creme, Neotigason) soll jetzt eine Stelara Therapie durchgeführt werden. Wenn alles klappt, erhalte ich die erste Spritze am kommenden Dienstag. Ich habe viel positives im Forum lesen können. Allerdings bezieht sich das alles auf Pso. Ich bin am gesamten Körper rot. Die Anschuppung hält sich momentan in Grenzen: aber das kann sich ja schlagartig ändern. Mein größtes Problem ist die Trockenheit der Haut. Tlw spannt die Haut dermaßen, fad einige Bewegungen Schmerzen. Werden diese Symptome (gerötete Haut/trockene Haut) unter Stelara besser bzw heilt das unter Stelara ab? Gruß redskin
  12. Der_Björn

    Mein Stelara Tagebuch

    Hallo Gemeinde :wink: Jetzt bin ich auch ein frisch gebackener Stelarakandidat Nachdem Remicade mir gut eineinhalb Jahre erscheinungsfreiheit beschert hat, viel meinem Körper plötzlich ein das er doch dreister weise Antikörper bilden könnte Alles gute zureden half nicht, er Produzierte fleißig weiter sodas ich mich vom Remicade verabschieden musste. Gestern war es dann soweit, meine erste Stelara Injektion war fällig Langes Quängeln meinerseits bescherte mir am Ende das Glück trotz (nur?) 86Kg Kampfgewicht 90mg Stelara zu bekommen, zumindest als anfangsdosis. Was hat sich seit gestern getan?? Was mir aufgefallen ist, meine Unterschenkel machten gestern noch derbe Probleme, um die betroffenen stellen war ein Dunkelroter Kranz, der zudem ganz schön schmerzte, jedoch heute morgen waren die Schmerzen weg, der Kranz wird ein klein wenig heller. Einbildung??? Ansonsten hat sich noch nicht viel getan. Ich werde am Wochenende mal ein paar Bilder machen, die sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte Das war es auch erstmal für Heute. Euch allen noch einen schönen Tag Liebe grüße aus der Eifel Björn
  13. Bismarck

    Interleukin 12/23

    Der letzte Bericht über die Studie CNTO 1275 ist schon 3 Jahre alt ... steht aber leider nichts aussagekräftiges drin - ist kein Studienteilnehmer hier ??? Evtl. habe ich die Möglichkeit an einer Vergleichstudie zwischen Interleukin und Enbrel teilzunehmen. Entscheidet sich am Mittwoch ... alle Mittelchen sind angesetzt und ich bin gerade auf einen Cortison-Entzug :-( Einzige Linderung kann aktuell Melkfett bringen, aber wenn man berufstätig ist ... Man sehnt den Feierabend entgegen und hofft schnell zuhause zu sein. Ich hatte ja schon einmal sehr erfolgreich an einer Studie mit Alefacept teil genommen, doch die ist schon lange vorbei und nach ca. 1 Jahr blühte meine PSO wie eh und je. Anfangs des Jahres ging es deshalb wieder einmal für 4 Wochen in die TOMESA, konnte man wieder einmal ein halbes Jahr zufriedenstellend Leben ... ist leider wieder aufgebraucht. Sollte ich das Glück haben in diese Studie zu kommen werde ich natürlich regelmäßig hier darüber berichten !!! Bismarck PS: an die Forumsmütter :-) ... könntet ihr evtl. ein neues 'Unterforen : Innerliche Medikamente' für Interleukin erstellen --- Danke
  14. Hallo ihr Lieben, also jetzt finde ich gerade die Zeit von mir und meinem Leben mit der Schuppenflechte zu berichten, vielleicht kann ich dem ein oder anderen ermutigen etwas "neues zu probieren. Erstmal kurz zu meiener Geschichte. Meine Geschichte begann mit 17Jahren, Ich bekam Stellen an den Ellenbogen und auf der Kopfhaut, es war für mich aber nicht ganz so tragisch, da ich die Stellen von meinem Papa und auch Opa kannte. Der Zustand blieb so bis ich vor 5 Jahren Schwanger wurde und dann begann ein wirklicher Horrortrip, die Schuppenflechte war im Grunde auf über 85% der Haut und sah aus wie Verbrennungen 3. Grades, den Juckreitz hatte ich zum Glück nur auf der Kopfhaut, dafür rieselte ich aber wie ein vertrockneter Tannenbaum, diesen Zustand mußte ich fast 1,5 Jahre "ertragen", da ich auf Grund meiner Schwangerschaft und danach der Stillzeit keine Medikamente innerlich sowie äußerlich nehmen durfte. Als ich abgestillt habe bin ich dann wieder zum Hautarzt, natürlich an einen völlig unerfahrenen geraten, aber das würde hier den Rahmen sprengen.. Ich bekam alles glaub ich an Medikamenten was es hier in Deutschland so auf den Markt gibt und was soll ich sagen, ich glaube ich hatte auch alle Nebenwirkungen die es gibt. Damals erfuhr ich auch von Biologics und kam auch hier auf die Seite. Mein Hautarzt wollte mir nicht diese Medikamentengruppe verordnen, da er Angst hatte, die Krankenkasse würde die Kosten nicht übernehmen, immerhin leiherte er eine Kur an, ich mußte zu einem anderen Arzt, der von der Krankenkasse bestimmt wurde und der mich erneut untersuchte. Er schlug die Hände über den Kopf zusammen und fragete mich gleich warum ich keine Biologics bekäme, er selbst konnte es mir zu dem Zeitpunkt ja nicht verschreiben, weil er ja nicht mein behandelnder Arzt war. Lange Rede kurzer Sinn, ich bekam die Kur, es ging nach Davos in die Hochgebirgsklinik, ich kann euch sagen völlig Sinnlos, es dauerte fast 4 Wochen und wieder fast alle äußerlichen Salben, Lotionen, Bäder, keine Ahnung was noch bis wir die passende Zusammenstellung betraf, das Ergebnis war 6-8 mal am Tag Ganzkörperbehandlung was im täglichen Leben ja auch wirklich umsetztbar ist und vor allem an den Stellen wo man so gut ran kommt, also ich war 2 Wochen zu Hause und sah so aus wie vorher. Ich war aber nach dem Klinikaufenthalt zumindest psychisch stabil und wollt nicht so weiter leben. Ich fuhr wieder zu dem Arzt der von der Krankenkasse verordnet wurde, dieser verschrieb mir sofort das Mittel Stelara, der ein oder andere hier kennt es ja. Die Injektion bekommt man alle 3 Monate, ich hatte so gut wie keine Nebenwirkungen und nur die 1. 3 Tage ging es mir gut. Meine Schuppenflechte ist von 85% auf sagen wir mal 2% gesunken ein Traum Ergebnis, wie ich fand, für mich war das aber nicht ausreichend, ich wollt mehr nämlich die Spritze viel seltener bekommen, ich fing an mich Nahrungsergänzungen zu beschäftigen, da ich sehr viel über meinen Körper in der Klinik gelernt habe. Ich habe für mich die optimale Lösung gefunden, meine letzte Injektion ist jetzt 8 Monate her meine Schuppenflechte ist auf dem gleichen Stand also ca 2%, ich habe keinen Juckreitz und fühle mich einfach nur unglaublich gut. Ziel für mich ist es, die Injektion nur noch einmal im Jahr zu bekommen und ich bin mir sicher, dass klappt :-). Ich möchte hier keine Werbung machen, aber vielleicht, hilft es dem ein oder anderen und nachweislich kann man man bei der Schuppenflechte ja durch inneres Gleichgewicht im Körper viel erreichen. Möchtet ihr mehr wissen, ich freue mich sehr wenn ihr mich anschreibt, ich gebe euch mal einen Link, da könnt ihr euch informieren, wichtig zu wissen, vielleicht noch, ich habe 3 Firmen ausprobiert und die besten Ergebnisse mit dieser hier und den Zusammensetzungen erreicht, wichtig ist die "Powerkur mindestens 3 Monate zu nehmen, da die normale Zellerneuerung im Körper 90Tage dauert und man dann erst wirklich eine Aussage treffen kann. Glaubt mir ich hab alle ausprobiert :-), deshalb schreibe ich auch erst jetzt. Hier der Link : www.well24.com ich nehme das FitLine Optimal-Set. Also fragt mich einfach! Ich freue mich wenn ich euch helfen kann... P.S. wie gesagt, ich möchte keine Werbung machen, sondern helfen und das ist eben meine Erfahrung, bitte seht mir meine Rechtschreibfehler nach, mein Zwerg kaspert hier gerade neben mir und ich bin etwas unkonzentriert :-)
  15. SPONGEBOB

    14-12-2012

    158. Tag. Und wieder hab ich Muskelkater. Ich bin nun ernsthaft am überlegen, ob es mit der Spritze zusammenhängt. Denn nach dem Tag an dem ich Sport mache tut mir alles weh. Das war sonst nur nach starken sportlichen Aktivitäten so. nun aber schon bei ein bisschen Gymnastik. Nun werd ich, entweder ALT, oder es ist eine Begleiterscheinung der Spritze. ?? Ich hoff mal, es ist die Spritze. So. das war der Jammernde Teil. Es geht mir gut. Ich hab nach wie vor sehr trockene Haut, auf Stirn und an den Ellbogen. Ich hab mich wieder entschlossen meine Haare kurz zu schneiden, da es wieder leicht am Kopf zu schuppen und zu Jucken beginnt. Und da ich seit 25 Jahren kurz trage, ist es auch Gewöhnungssache. Eine Stelle im Bauchnabel ist da. Es wird wohl der Winter sein. Ich geh nach wie vor Schwimmen. Und das mit einem Vergnügen. mehr gibts nicht zu berichten. SB
  16. andreas42

    Tag 7

    einige kleine stellen sind fast verschwunden ansonsten werden alle anderen zusehenst blasser
  17. andreas42

    Tag 3

    hab das gefühl das meine haut trockener wird , und einige betroffene stellen werden blasser hoffentlich geht das soweiter...die hoffnung stirbt zuletzt
  18. Hallo, ich habe am 8.10. zum erstenmal Stelara beim Rheumatologen gespritzt bekommen. Leider gibt es wenig Berichte im Internet über den Wirkungseintritt. Nach 3 Wochen ist es mehr schlimmer als besser, was natürlich mit den Absetzerscheinungen von Simponi zu tun haben könnte? Haben Sie Erfahrungen bezüglich des Wirkungsbeginns bei Psoriasis und Psoriasis Arthritis? Vielen Dank schonmal vorab Maisi
  19. Hallo Frau Dr. Ich bin neu im Psoriasis-Netz. Ich dachte immer, dass ich mit meiner Erkrankung selbst klar komme. Nur keine Schwäche zeigen. Das fällt aber immer schwerer. Folgendes Problem habe ich: Seit ca. 20 Jahren habe ich Psoriasis und seit ca. 15 Jahren auch die Psoriasis-Arthritis. Ich wurde ab August 2001 mit MTX behandelt. Eigentlich durchweg mit 20 mg einmal in der Woche. Lange ging das gut. Zwischendurch behandelte mich ein Rheumatologe mit den Biologics Humira und Enbrel und ich machte eine Studie mit mit Stelara. Humira und Enbrel vertrug ich nicht und bei Stelara wurden meine Gelenke sehr schlecht. Also nahm ich wieder MTX. Nun aber sind meine Leberwerte auf u.a. 142 angestiegen und das MTX musste abgesetzt werden. Seit 24.5. diesen Jahres nehme ich Prednisolon. Erst 30 mg und alle 5 Tage 5mg weniger bis ich auf 5 mg angekommen bin als Dauertherapie. Meine Gelenke können gerade so mithalten, aber meine Haut sieht sehr schlecht aus. Es kommt täglich mehr dazu. Für das gröbste schmiere ich Salben mit Kortison, aber es hilft nicht wirklich. Was kann ich tun? Ich habe zusätzlich noch Fibromyalgie und eine Hashimoto-Thyreoiditis. Ich bin für jeden Rat dankbar. Ergonie
  20. Guest

    froluz

    Und jetzt Stelara Hallo liebe Leidensgenossen, ich bin der „Neue“ und stelle mich vor: Ich bin schon etwas älter und habe reichlich Erfahrung mit der Psoriasis, leider gibt es immer noch keine Heilung. Man gibt ja die Hoffnung nie auf und so habe ich alle Behandlungen durch. Nach Kortisonsalben und MTX und Fumaderm, Humira und Enbrel bin ich bei Stelara angelangt. Ich habe mir vor 4 Wochen die zweite Stelara gespritzt, die Schuppenflechte war sofort nach der 2. Spritze fast weg, jedoch jetzt „blüht“ sie wieder auf, schon nach 4 Wochen. Die dritte Spritze gibt es allerdings erst 12 Wochen nach der Zweiten. Vielleicht tritt eine Reaktion ein, daß die Herde jetzt stärker reagieren, ich hoffe aber auf Besserung. Ich sehe hier, es gibt mehrere Patienten mit Stelara. Ich lese aufmerksam Eure Berichte. Mal sehen, wie es weiter geht, toi toi toi....
  21. tanas2

    Stelara Fragen

    Hallo alle zusammen ! Mein Freund leidet seitdem er 3 Jahre alt war an schwerer Psoriasis. Betroffen ist sein ganzer Körper, besonders schlimm an den Gelenken und der Kopfhaut. Er hat mittlerweile so gut wie jede Behandlung durch, am besten wirkte bis jetzt Fumaderm in Verbindung mit Kortisonsalbe und Vitamin D. Da er jedoch auch mit hochdosierter Therapie immer schmerzhafte Stellen am gesamten Körper hat, hat sein Arzt nun vorgeschlagen mit Stelara anzufangen. So weit, so gut, jedoch ändert sich in nächster Zeit sein Arbeitsverhältnis und er muss sich dann privat versichern (Bamter). Da ihm der Arzt nicht sagen konnte wie die Kostenübernahme bei einer Privatversicherung abläuft, hoffe ich das hier Jemand Erfahrungen hat. Sollte er gezwungen sein die ~ 5000€ für eine Spritze selbst zu zahlen, lohnt es natürlich zu überlegen, ob ein Wechsel in das Beamtentum dann überhaupt ratsam ist. Vielen Dank im Voraus
  22. Nico06

    auch neu

    Hi, in gut 6 Wochen habe ich mich von Allergieverdacht über Seborriah bis vulgäres PSI 30 entwickelt. Macht die Sache etwas mühsam: ich lebe im Ausland (China), wo Psoriasis kaum bekanntest. Entsprechend die ersten Behandlungsansätze: zwar Kortison äußerlich und in Tablettenform, aber viel zu gering dosiert. Glücklicherweise dann eine Geschäftsreise nach D und die Chance, einen Spezialisten aufzusuchen. Diagnose professionell mit Blutbild und Biopsie. Erste Therapie: Urbason 40mg/Tag, Lotion und Creme, plus täglich Ganzkörper UVA. ​Reaktion: Rebound. Erhohung auf Urbasen 80mg/Tag. Weiterer Bluttest, dann Injektion mit 90mg Stellar vor 9 Tagen. Ich hab zwei Fragen: - kann man Herzrasen (gelegentlich) und Druckgefühl auf der Brust (max. 1x Tag), sowie minimalst verringertes Jucken als erstes Zeichen deuten, das Stelara anfängt zu wirken? Denn darauf warte ich dringendste, um vom Kortison wegzukommen - das macht mir sehr zu schaffen. - meine Haare wachsen mir über die Ohren! Zwar einerseits gut, weil die Schuppen auf denOhren dann nicht so auffallen, andererseits muß ich dringend zum Haarschneiden. Das kantig aber doch keinem Friseur zumuten, oder? Danke schon mal - und ich bin froh, hier ein professionelles Forum gefunden zu haben
  23. MikeLawrey

    Stelara - meine Geschichte

    Hallo liebe Leute, vor geraumer Zeit habe ich mich hier angemeldet und bisher nur auf ein paar Beiträge hin geantwortet. Jetzt dachte ich mir, ich eröffne selbst ein Thema, stelle mich kurz vor und teile euch meinen aktuellen Stand mit. Aktuell bin ich 26 Jahre alt. Diagnostiziert wurde die Psoriasis mit Psoriasis Arthritis vor 10 Jahren. Ich hatte es sehr schlimm am gesamtem Körper, hatte Schmerzen beim Laufen und die Psyche hat natürlich auch einiges mit einem gemacht. Zu allem Überfluss bekam ich in der Schule damals natürlich Schwimmunterricht. Damit hatte ich stark zu kämpfen, ich habe es aber durchgezogen. Einer meiner Lehrer hat die Klasse darauf vorbereitet und niemand hat negativ reagiert. Natürlich habe ich mich ständig angestarrt gefühlt, aber ich wollte es alleine schaffen und es durchstehen. Ich habe das Glück einen ziemlich guten Hausarzt zu haben, der mich zu einem super Rheumatologen überwies, bei dem ich innerhalb einer Woche einen Termin bekam. Anfangs war die Behandlung wirklich mühsam. Nichts wollte wirklich anschlagen. Diverse Tabletten, Lichttherapie, MTX, nichts half. Irgendwann bekam ich dann Humira verbreicht, worauf ich extrem gut anschlug. Die Psoriasis verschwand vom Kopf völlig, am Oberkörper fast vollständig. Mein Blutbild war jederzeit in bester Ordnung, alle Werte im absoluten Top-Bereich (das ist nach wie vor noch so, toi toi toi). Ende letzten Jahres bat mir mein Rheumatologe dann an, mich mit Stelara zu behandeln. Die Psoriasis war bei mir noch nicht weg und ich hatte besondes an den Beinden zwei sehr große Stellen am Unterschenkel, die zu allem Überfluss auch noch juckten wie blöd. Ich habe vergangene Woche die dritte Spritze Stelara erhalten. Zusätzlich bekomme ich für die beiden Stellen an den Beinen noch Daivobet. Dies ist eine Empfehlung einer Ärztin der Berliner Charite. Vorher hatte ich noch eine Teersalbe, die man laut der Ärztin heutzutage aber gar nicht mehr verschreibt (ist wohl zu meinem Hautarzt nicht durchgedrungen). Ich benutze Daivobet jetzt eine Woche und was soll ich sagen, die Kombination ist super. Hier sind zwei Bilder. Die linke Seite ist jeweils Anfang Dezember aufgenommen worden, die rechte Seite heute. Stelara vertrage ich soweit auch ganz gut. Ich hatte nach der Spritze zwar eine Mandelentzündung, die etwas länger als gewöhnlich brauchte, um abzuklingen, aber ansonsten war ich nicht mehr krank. Generell muss ich sagen, dass sich meine Lebensqualität seit der Gabe von Humira deutlich verbessert hat. Ich mache regelmäßig mit anderen zusammen Sport, gehe ins Schwimmbad, bade im Meer, nehme an vielen Aktivitäten teil und bin eigentlich ein völlig normaler Mensch. Gut, ich bin eigentlich eh sehr lebensbejahend und ein sehr fröhlicher Mensch, aber mit der Verbesserung meines Hautbildes ist dies einen Ticken mehr geworden. Ich habe jedenfalls gut gelernt mit der Psoriasis zu leben. Schließlich ist es eine chronische Krankheit und man wird sie wohl sein ganzes Leben haben - ob man will oder nicht. Also mache ich das Beste daraus. Ich hoffe, ich kann euch mit meinem Beitrag ein wenig Mut machen und freue mich über euer Feedback. Herzliche Grüße vom Mike
  24. Hallo meine lieben! Ich könnte nur noch reihern... (man entschuldige mir die Ausdrucksweise) Ihr habt ja sicher in einem anderen Faden (http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/20581-biologicalrezept-per-post-und-in-echt/) mitbekommen, dass ich vor ziemlich genau einem Jahr eine Therapie mit Stelara begonnen hatte. Das Medikament schlug sehr gut an, ich war nach wenigen Wochen erscheinungsfrei. Im Sommer überwies mich die Uni zurück an den niedergelassenen Dermatologen, als ich dort mich wieder wegen Folge-Rezept meldete, wurde ich wieder an die Uni verwiesen. Leider ist die dortige Ärztin im Mutterschutz/Erziehungsurlaub und mit dem nachfolger komme ich gar nicht klar, fühle mich diskriminiert etc. Meine Hausärztin gab mir den Tipp mit der Hautambulanz in Darmstadt-Eberstadt, die jedoch eine Anmeldung durch einen niedergelassenen Dermatologen wünschen... Als ich in meiner Derma-Praxis anrief, die lage schilderte und um Anmeldung dort bat, wurde ich um Geduld gebeten, man würde mit der Ärztin Rücksprache halten und sich dann melden. Heute Abend kam der Rückruf: Die Anmeldung in Darmstadt wird mir verweigert! Ich solle doch lieber in Frankfurt bleiben, dort kenne man mich schon... Ich hätte die Sprechstundenhilfe am liebsten in der Luft zerrissen... Hab sie am Telefon unfairerweise angepampt, sie hat mich zwar runtergeholt - sie konnte ja nix dazu, aber dennoch. So irgendwie fühle ich mich inzwischen nur noch verarscht... Kein Medikament, Kein Ambulanztermin und die erscheinungsfreiheit ist auch wieder dahin. Andere Praxen in unserer Stadt verweisen für solche Therapien ebenso an die Uni, da hab ich schon angefragt. Bei einem hies es sogar, es gäbe eine Vereinbarung mit der Uni, dass die Biologics nur von denen verordnet werden. In weniger als 3 Monaten habe ich meine Abschlussprüfungen von der Umschulung, eine harte Zeit liegt hinter mir und ich dachte eigentlich, ich könnte nun endlich neu durchstarten.. Juhuuu... *würg*
  25. kann man eine grippeschutzimpfung bekommen bei gleichzeitiger stelara behandlung?
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