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  1. Hallo, ich möchte mich erstmal vorstellen. Ich bin 24 Jahre alt und komme aus Hessen. Seit meinem 13. Lebensjahr habe ich Psoriasis (Schuppelflechte) am gesamten Körper. Mit 13 hatte ich es erstmals am Kopf (Kopfhaut, Stirn) mit 19 fing es dann am gesamten Körper an. Durch jahrelange behandlung der Ärzte mit Fumaderm, MTX, Folsäure usw. hat es alles nichts gebracht im gegenteil es wurde noch schlimmer.. bis zur Kur. Als ich mit 20 in St. Peter-Ording für 5 Wochen dort eine Behandlung genehmigt bekommen habe. Mit gutem Gewissen trat ich die Kur an und wie sich rausstellen sollte, war es auch so. Ich bekam Bestrahlung, wurde jeden morgen eingecremt und badete jeden Tag in Salzwasser.. Durch ärztliche Untersuchung in der Kur stellte sich herraus, dass ich durch die Schuppenflechte Rheuma (Gelenkentzündungen) bekommen hatte. Durch die Behandlungen besserte sich die Psoriasis, doch 5 Wochen waren zu kurz. Man sagte mir durch Fachärzte, das die Psoriasis viel mit Stress und Nervösität zutun hat. Als ich nach der Kur nachhause kam, war eine Besserung in Sicht doch nach kurzer Zeit änderte sich das und es fing wieder an. Ich ging zum Hausarzt und mir wurde regelmäßig Blut abgenommen doch es kam nie was neues bei raus. Ich habe die Hoffnung aufgegeben und lernte damit zu leben. Die Antwort der Ärtze war, dass die Psoriasis vereerbt wurden sei.. Jetzt mit 24 hatte ich einen Arbeitsunfall. War im Krankenhaus und sollte dann zum Hausarzt. Er untersuchte mich und fragte was das auf meinem Körper sei. Ich erklärte ihm meine Vergangenheit mit der Psoriasis. Er forderte meine Akte an und gab mir ein Termin. Als ich nach 2 Wochen den Termin wahrgenommen hatte, nahm er mir Blut ab und ich sollte ins Krankenhaus mein Hals sprich Lunge röntgen lassen. Beim nächsten Termin fragte ich ihn weshalb ich röntgen gehen sollte. Er sagte mir, dass es eine Spritze geben würde, namens Stelara. Als ich dann zum nächsten Termin kam, erzählte er mir das er auf einer Messe war für Ärzte und sich schlau gemacht hätte und diese Spritze würde die komplette Schuppenflechte entfernen.Deshalb röntgen, blut abnehmen etc. Er beantragte bei der Krankenkasse die Spritzen. Zu meinem Glück bekam ich diese genehmigt. Vorerst 4 Spritzen für ein Jahr. (Alle 3 Monate eine Spritze) Eine Woche bevor ich die Spritze bekam wurde mir Blut abgenommen. Als ich die erste Spritze bekam und regelmäßig auf die Psoriasis geachtet habe (Bilder, Familie usw. ) sah ich nach ca. 2 wochen eine Besserung. Jetzt bekam ich die 2. Spritze und ich muss sagen die Spritzen hat in dieser kurzen Zeit mehr geholfen wie alles andere davor, was sie jemals an mir getestet hatten. Das einzige was mir bis jetzt geblieben sind, sind die kreisartigen Stellen auf denen die Schuppen waren. Laut Arzt gehen diese aber auch zurück. Da ich der erste in Hessen war, laut Hausarzt hatte ich schon ein bisschen Angst. Aber jetzt bin ich froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin es hat sich definitiv gelohnt.. 2 kleinere Nebenwirkungen hat die Spritze, zum einen Rückenschmerzen und zum anderen leichte Aggressivität. Die Besserungen habe ich alle mit Fotos festgehalten. Ihr könnt mir gerne eure Meinung dazu sagen.. Ich wünsche jedem der das hat, dass es genau so wie bei mir weggeht! Es macht einen psychisch fertig und beeinträchtigt Mit freundlichen Grüßen und guter Besserung Erdzo (Vorher) (Nachher)
  2. fitzefatze

    Geheilt?

    Hallo liebes Forum, Dass ich mich erst jetzt hier vorstelle ist vielleicht etwas spät - aber jetzt habe ich eben etwas zu berichten: nämlich meine Erfahrung mit Stelara. Ich weiß "geheilt" wird man als Psoriasis Patient nicht wirklich - aber es fühlt sich so an. Dazu mehr in meinem Stelara-Beitrag. Achja: Ich bin 41, männlich und leide litt seit meinem 12 Lebensjahr an Psoriasis. Es hat auf der Kopfhaut begonnen und sich sich vor etwas 20 Jahren angefangen auf den ganzen Körper auszubreiten.
  3. inob

    DOKU : STELARA / Hep. C

    Hallo Leute, ich habe jetzt alle Untersuchungen durch,und werde in kürze die erste Dosis 90mg Stelara bekommen.Es ist ein sehr großer Schritt für mich,da ich eine ausgeheilte Hep.C habe.Es gibt hierzu keine Studien,sondern nur Erfahrungsberichte von der Einnahme von Stelara bei stattgehabter Hep.C. Es ist evtl.möglich das sich der Virus wieder Aktiviert!?Was ein absoluter Wahnsinn wäre. Aber, ich habe keine andere Behandlungmöglichkeit mehr. So ich werde euch berichten von allem was so passiert. lg inob
  4. Schnuppi69

    Stelara und Haarausfall

    Hallo zusammen ich bin total verzweifelt ich habe seit 8 Wochen extremen Haarausfall (täglich zwischen 150-190 Haare). Ich spritze Stelara seit November vorher hatte ich Humira. Hat jemand die gleichen Probleme mit Haarausfall unter Stelara? Bin für jede Antwort dankbar.
  5. Hallo liebe Leidensgenossinnen und -genossen, hier möchte ich gerne von meinen Erfahrungen mit Stelara berichten. Anfang 2015 war ich als Notfall mit einem exazerbierten schweren Psoriasis Vulgaris Schub in der Heidelberger Hautklinik. Die allgemein bekannten Gründe für die Verschlechterung einer Psoriasis waren auch hier psychischer Stress im Job und die zwei verschiedenen Bakterienstämme, welche durch blutiiges aufkratzen der Herde in den Körper eingedrungen waren. Der Aufenthalt betrug 12 Tage und ich kann dieser Abteilung eine 1,0 als Note verleihen: fachlich sehr kompetent, topaktuell, nettes Personal und ein Riesenärzteteam inkl. Psoriasis-Spezialistin. Gebäude damals erst 1 1/2 Jahre alt. Pflichtkassenpatienten mit hochmodernen Zweibettzimmern und Flachbildmonitordisplays für jedes Bett: Fernsehen, Internet, Radio inkl. Kopfhörer. Festnetz kostenlos. So weit die Vorgeschichte. Der Direktor der Abteilung, Prof. Enk, hat dann wohl das letzte Wort gehabt und mir Stelara (auf Lebensdauer?) als Kassenpatient genehmigt. Denn dieses Medikament muss man regelmäßig ein Leben lang 1x im Quartal sich in den Bauch spritzen lassen, damit es wirkt und es keinen Rückfall gibt. Hier kann ich auch gleich zwei weitere Fragen, die oft im Forum gestellt werden, beantworten: 1. Eine Stelara Spritze kostet die Krankenkasse 5.000.- €. Das kann kein niedergelassener Hautarzt vom Budget bei Kassenpatienten tragen (privat?). 2. Im Fall von Kassenpatienten also nur Hautkliniken. 3. Vorausseztzungen für die Verschreibung ist aber immer die erfolglose oder wegen Nebenwirkungen nicht vertragene Therapie mit Fumarsäure und MTX (beides auch Nebenwirkungs-"Hämmer", wie jede systemische Therapie). Wirkung von Stelara bei mir: die Schuppenflechte hat angefangen nach ca. 3 - 4 Monaten abzuheilen und war nach einem Jahr bis auf die Unterschenkelherde fast komplett verschwunden. Zum ersten Mal mit 25 Jahren Psoriasis Vulgaris mittlerer Ausprägung hab ich mich in und mit meiner Haut wohlgefühlt: geschmeidig, nicht mehr trocken, keine Hautrisse, keine Schuppung, kein Jucken (ein Wunder?). Nebenwirkungen bei mir und mögliche Nebenwirkungen: Anfang Herbst 2015 dann bekam ich eine leichte Erkältung der oberen Atemwege, die länger als 7 - 10 Tage, nicht so wie ein grippaler Infekt, anhielt - nämlich volle 11 Monate bis heute inzwischen. Die drei Broschüren des/der Pharmahersteller, von der Hautklinik ausgehändigt, verrieten mir dann, woher der Dauerinfekt kommt: ja, von Stelara als häufige leichte Nebenwirkung. Sonst stand da nix von sonstigen Nebenwirkungen. Da wurde ich dann mißtrauisch und googlete auf Wikipedia Stelara und ließ mir in meiner Apotheke den Beipackzettel ausdrucken. Seltene, aber mögliche Nebenwirkungen sind: anaphylaktischer Schock (allergische Reaktion bis zum Tod), diverse Krebsarten, Gehirnschwellung, (reversible) Enzephalitis. Aus meiner Erkältung entwickelte sich eine chronische Bronchitis, Zahn- und Zahnfleischentzündung und eine Schultergelenkentzündung und ich bekam vor ca. 6 Monaten weißen Hautkrebs, der klein war und operativ entfernt wurde. Klar war die Ursache UV-Bestrahlung, aber ich vermute stark, dass Stelara der Auslöser war. Früher gab es mal die Erfahrungswerte, dass Psoriasis-Patienten i.d.R. keinen Hautkrebs kriegen. Im übrigen habe ich von meinem Vater ein ausgezeichnetes Immunsystem vererbt bekommen und hatte in 30 Jahren ca. 3 grippale Infekte mit Fieber. Vergeßt alle bitte nicht, dass Stelara eine langfristige, lebenslange Behandlung ist,die als Wirkprinzip das körpereigene Immunsystem stark runterfährt. Nach monatelangem Hin- und Herüberlegen habe ich mich für eine konservative Behandlung mit Micanol und Betagalen entschieden und Stelara abgesetzt. Ein sehr erfahrener FA für Innere sagte mir, es könne Monate und Jahre dauern, bis die Antikörper aus meinem Körper draußen sind - oh je dachte ich mir, muss ich ständig Angst haben? Abschließend möchte ich betonen, dass diese medizinischen Erfahrungen nur für mich zutreffen und ich jedem Leser dringend ans Herz legen möchte, eine individuelle Nutzen-/Risikoabwägung vorzunehmen, bevor er sich auf eine Stelara- oder andere Biologics-Behandlung oder generell systemische Therapie einlässt. Was hilft es mir ohne Schuppenflechte zu leben, wenn ich in wenigen Jahren an Krebs versterbe? P.S.: Stelara wurde in den U.S.A. erfunden und zwischen 2008 und 2010 in nur zwei Doppelblindstudien mit vergleichsweise wenigen Probanden getestet.und dann auf den Markt "geschmissen" - ein Unding für so ein Medikament. Ergo: alle, auch heutige, Stelara-Patienten sind langfristige Versuchskaninchen - da freut sich die Pharmaindustrie!
  6. the_medicus

    Therapiewechsel - Was tun mit der Spritze?

    Hallo Zusammen! Möchte Euch mit einer Geschichte "nerven", die mir derzeit passiert. Ich bekam seit nunmehr drei Jahren Stelara in 90mg Dosierung, welche auch recht gut - und als erstes Präparat überhaupt - bei mir anschlug. Die Symptome besserten sich nach einigem auf und ab um rund 40-50%. Ich erhielt meine Spritzen (bzw. das jeweilige Rezept) stets mindestens eine Woche vor Ablauf der Dreimonatsfrist. So auch vor zwei Wochen. Und wie immer habe ich es in der Apotheke eingelöst und die Spritze unter entsprechender Kühlung bis zum Injektionstag im Kühlschrank aufgewahrt. Doch überraschend ist meine Stelara-Therapie nunmehr beendet worden, weil ich in die Testgruppe für ein neues Präparat gekommen bin. Das bedeutet, ersteinmal sofortiges Absetzen der alten Therapie. Nun also lag die Spritze (im Wert von über 5000,00 EUR) in der Kühlung. Nun habe ich versucht, das Präparat in der Apotheke zurückzugeben. Aber man sagte mir, man könne es nur wegschmeißen (5000!!! EUR)... ich habe Jahrelang drum gekämpft, diese Präparate zu erhalten... und jetzt WEGSCHMEISSEN? Dann habe ich bei meiner Krankenkasse angerufen... aber die waren genauso ratlos... man hätte vorher/bedauerlich/nicht zu ändern! Sprich: außer entsorgen wurde mir nichts anderes angeraten! Nun kenne ich sehr gut die Vorschriften des AMG, insb. §§43ff, nach welchen Richtlinien das Inverkehrbringen von Arzneimitteln in Dt. geregelt ist. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser Irrsinn ohne jegliche Ausnahme bestand hat? Weiß jemand von Euch eine Möglichkeit? Ich habe das Glück, nicht in DT. zu leben... vielleicht gibt es andere Regelungen in anderen Ländern?
  7. Hallo Leute bin ganz neu hier und habe nicht so ganz durchgelesen was hier alles gepostet war aus einem simplen Grund: egal was für Beschwerde ihr habt oder was alles ihr ausprobiert habt...ICH HATTE SCHON ALLES DAVON! ...und wenn ich nur einem von euch mit meinem Bericht helfen kann, dann habe ich schon viel getan und werde sicher glücklich damit :-) Die Psoriasis, nutzlose Krankeit, "Hurensohn", bringt dich nicht ein Mal um, macht dir nur das Leben zur Höle! Minderwertigkeitskomplexe, Jukreiz, Schubs im Frühling, Schubs im Winter, Kretzen bis es blutet, Selbstmordgedanken, asoziales Verhalten, Sommer auf dem Balkon, keine Röcke, kein Urlaub einfach nur noch Scheisse...und das auf zwanzig Jahren verteilt. Ich möchte nun nich alles aufzählen was ich ausprobiert habe sonst werde ich nie fertig. Also nur kurz: von Kremen, Bäder, Schwarzes Meer bis zu Kortizon, Liecht Therapie, Fischtherapie, Remicade Infusionen....nix half länger als zwei bis drei Monate. Ich war mit der Zeit sogar agresiv sobald jemand sagte: "ich kenne etwas dass hilft,hast du schon probiert..." nein,nicht mehr..ich kann nicht mehr... Dann sagte mein Hausarzt, er möchte etwas mit mir ausprobieren, was neues, dass wirklich erst in Einsatz kommt wenn andere einfachere Therapiemetoden nicht helfen. Das Wundermittel heisst STELARA! Eine kleine Spritze die mich seit Juli 2015 total Psoriasisfrei mache! Ich hatte grösster Schub den je und schon nach zweite Spritze war das ganze Scheisse weg! Ich werde einpaar Fotos zum Schluss anhängen um zu zeigen wie das aussieht, vorher und nacher. Die Spritze ist seeeehr teuer ( hier in der Schweiz 4500.- Franken) und es wird alle drei Monate verabreicht. DIE KRANKENKASSEN ÜBERNEHMEN GESAMMTE KOSTEN!!! :-) ich hoffe nur dass dies auch in EU der Fall ist... sollte es auch sein. Hier noch ein Link um die Infos über die "Reterin" zu lesen: http://www.patienteninfo-service.de/a-z-liste/s/stelaraR-45-mg-injektionsloesung-in-einer-fertigspritze/ Ich habe seit dem absolut keine Beschwerden, keine Rückfälle, keine Flecken oder Narben, nix einfach NIX und weine tue ich immer noch...das mal vor Freude! ICH HOFFE VON GANZEN HERZEN JEMANDEM MIT DIESER INFO HELFEN ZU KÖNNEN, DA ICH TOTAL MIT EUCH FÜHLE, DA ICH SELBER DURCH DIE HÖLLE GELAUFEN BIN... und hier schon nach zwei Stelara Spritzen: Ich werde sicher von euch hören falls jemand die Erfahrung mit Stelara macht, hoffe auf positive Nachrichten :-)...und sorry für mögliche Grammatikfehler, bin keine CH oder DE :-)
  8. Was macht ihr wenn Euer Arzt das Medikament nicht weiter verschreiben kann/will, wegen Regress o.ä.? Habt Ihr Tips, wo bzw. ich das Medikament weiter bekommen kann?
  9. Hallo ihr Lieben, ich habe mich heute hier im Forum angemeldet und musste feststellen, dass auf die Frage nach guten Ärzten in Hamburg keine so wirklich zufrieden stellenden Antworten existieren. Deswegen dachte ich mir, ich schreibe mal einen „kleinen“ Erfahrungsbericht. Im November diesen Jahres werde ich 25 Jahre alt und leide seit meinem 5. Lebensjahr (1994) an starker Psoriasis Vulgaris. Begonnen hat alles mit einer kleinen Stelle auf dem Rücken, gefolgt von sich rasch verbreitenden zusätzlichen Stellen am ganzen Körper. Bis zu meinem 11. Lebensjahr hat meine Mutter mit mir zahlreiche Hautärzte aufgesucht und ich musste die verschiedensten Therapien über mich ergehen lassen. Im Alter von 6 Jahren war ich eine Zeit lang stationär im UKE in der Behandlung, kurz darauf folgte eine Mutter-Kind Kur in der Schwarzwald-Klinik. Lichttherapien, Kortisonsalben, Vitamin-D-Salben.... alles kein Erfolg. Nachdem ich mit 11 noch eine sechswöchige Kur auf Sylt hinter mich gebracht hatte (kurzzeitige Besserung während der Seeluft, nehme ich an), trennten sich meine Eltern und bis zu meinem 15. Lebensjahr fanden deshalb keine weiteren Behandlungen statt. Unter anderem deshalb, weil nichts geholfen hatte und der Aufwand im Verhältnis zu den nicht zufrieden stellenden Ergebnissen es einfach nicht wert war. Mit 15 hörte ich dann zum ersten Mal von Fumaderm. Zu der Zeit habe ich mit meiner Mutter in Schnelsen gewohnt und wurde immer unglücklicher mit der Pso. Daraufhin machte sie einen Termin bei der nächstgelegen Hautärztepraxis (http://www.hautaerztehamburg.de/) und ich wurde Dr. Kuwert vorgestellt. Dieser war wirklich sehr nett und berichtete uns von Fumaderm, das er mir nach einem ausführlichen Beratungsgespräch auch verschrieb. Bei Dr. Kuwert habe ich mich wirklich sehr wohl gefühlt. Er war sehr nett und hilfsbereit. Ich weiß nicht mehr genau wie lange es gedauert hat, aber nach ca. 3 Monaten Fumaderm war ich Beschwerdefrei (Dosis 6 Tabletten am Tag). Nebenwirkungen hatte ich bis auf gelegentliche Hitze-Flashs nicht. Zu meinem Bedauern mussten wir nach etwa einem Jahr Behandlung umziehen und ich wechselte den Hautarzt, sehr zu meinem Nachteil. Die neue Hautärztin wollte nach einiger Zeit die Dosis runter setzen, um Kosten zu sparen. Sie war doch tatsächlich der Meinung, ich würde ihr Budget sprengen. An sich wäre die Herabsetzung nicht das Problem gewesen, jedoch hat die Wirkung schon bei einer Dosis von 5 Tabletten am Tag nach stark gelassen und die Hautärztin hat weiter herab gesetzt. Irgendwann wurde es mir zu doof und Teenager wie ich war, habe ich die Behandlung komplett abgebrochen und bin nie wieder zu dieser Ärztin gegangen. Ab 2008 bin ich über eine Bekannte an die Forschungsabteilung von SciDerm geraten und habe dort 3 Jahre an einer Studie mit einem Biologica teilgenommen. Zu Beginn bekam ich zwei Monate MTX gespritzt, mit nur mäßigem Erfolg. Da MTX keine vielversprechenden Ergebnisse lieferte, hatte ich mir das neue Biologica verdient. Mit diesem verabreichten Präparat war ich wieder komplett Beschwerdefrei. Die Studie wurde aber leider nach 3 Jahren abgebrochen, weil das durchführende Unternehmen befunden hatte, dass diese zu kostenintensiv sei. Seit 2011 leide ich deshalb wieder stark an meiner Pso. Zunächst war ich von Anfang 2012 bis Ende 2012 in einer neuen Studie mit Enbrel. Dieses hat zunächst vielversprechende Erfolge gezeigt, die allerdings nach 2 Monaten nachließen und nach 4 Monaten komplett ausblieben, was zum Abbruch der Studie führte. Deshalb habe ich mich im März diesen Jahres entschlossen, die Psoriasis-Sprechstunde im UKE aufzusuchen. Nach fast 20 Jahren, bin ich also wieder am Anfang gelandet (die Patientendaten waren sogar noch im System verzeichnet =)). Dort fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Ärzte und Schwestern kennen sich sehr gut mit der Krankheit aus, sind hilfsbereit und versuchen eine geeignete Behandlungsmethode zu finden. Zunächst haben wir noch einmal Fumaderm über 2 Monate ausprobiert, da es früher bereits so gut geholfen hatte. Leider hatte ich diesmal sehr starke Nebenwirkungen. Danach habe ich über 4 Monate Ciclosporin (Dosis: 150mg – 0 – 150mg) bekommen. Zuerst waren gute Erfolge erkennbar, aber ab dem dritten Monat kamen bereits verheilte Stellen wieder zum Vorschein. Da ich MTX und Enbrel bereits im Rahmen der Studien erhalten hatte und diese nur mäßigen Erfolg hatten, durfte ich jetzt direkt auf Stelara umstellen und habe heute meine erste Spritze bekommen. Ich bin sehr gespannt. Mein Fazit zu Hautärzten: Mit Dr. Kuwert habe ich gute Erfahrungen gemacht, dieser ist für mich allerdings sehr schlecht zu erreichen nach dem Umzug. Die Pso-Sprechstunde des UKE kann ich wärmstens empfehlen. Termine sind zwar rar und man hat eine Wartezeit von 2-3 Monaten, aber es lohnt sich. Mit Glück hat auch jemand abgesagt und man erhält früher einen Termin. Die Ärzte bei SciDerm sind im Übrigen auch sehr freundlich und bemüht zu helfen. Aber nicht immer sind passende Studien zur Hand, man läuft Gefahr in Placebo-Gruppen zu landen und der Erfolg ist wie bei jedem anderen Medikament auch nicht garantiert. So, das war mein doch nicht so kurzer Erfahrungsbericht zu Ärzten in Hamburg, ich hoffe ich konnte einigen helfen. =)
  10. melanie28

    Stelara und Kortison ?

    Hallo . Ich habe seit ca. 8 Jahren psoriasis Arthritis . Ich nehme seit einem Jahr stelara , womit ich meine haut auch ganz gut unter Kontrolle habe. Seit ca 4 Wochen machen meine Gelenke wieder ordentlich Probleme. Nachts kann ich mich Kaum bewegen . Die Schmerzen sind so stark das ich fast die ganze Nacht wach liege. ( Rücken, Finger , Hüfte und Fuß ) mir kommt es vor als wenn die Muskeln und Sehnen dieses mal auch betroffen sind. Ich nehme jetzt schon 4 Wochen Ibuflam 800 . 3 mal am Tag . Vor 3Tagen war ich bei meinem Rheuma Doc , um mir die nächste stelara Spritze abzuholen . Ich hab ihn das alles unter Tränen geschildert , hab aber leider das Gefühl gehabt das er mich nicht ernst nimmt. Er meinte ich sollte weiter ibu nehmen .... Ich hab früher auch schon oft Probleme mit den Knochen gehabt und wenn es ganz schlimm wurde hab ich für ein paar Tage prednisolon genommen und dann war wieder gut.. Da hier in der Gegend kein Arzt wirklich Ahnung von dem Medikament stelara hat und mein Rheumatologe mir auch keine richtige Auskunft gibt und jetzt eh im Urlaub ist , wollte ich hier mal fragen ob jemand damit Erfahrung hat stelara mit Kortison zu kombinieren.???? Kann man das machen? Verträgt sich das? Gibt's es da Wechselwirkungen mit stelara und Kortison ???? Weiß nicht mehr was ich machen soll :-( jetzt kommen auch noch die ganzen Feiertage .... Lieben Gruß. Melanie
  11. tanja5800

    Stelara 1 Dosis. 90mg

    Hallo, heute habe ich zum ersten Mal Stelara gespritzt! Nachdem ich über 1 Jahr Humira bekommen habe....das leider nicht geholfen hat..hoffe ich nun das Stelara wirkt. Ich werde hier berichten wenn ich erste Veränderungen spüre....! Wer schon Erfahrungen mit Stelara hat, kann mir hier gerne schreiben..würde mich freuen. Also auf gutes Geligen.
  12. Hallo, kann mir jemand HELFEN?. Ich bekomme die Spritze von der Hautklinik in Kassel verschrieben. Aber jetzt sagen die mein Hautarzt soll mir die Spritze verschreiben! Aber mein Hautarzt sagt "NEIN". ich komme aus Göttingen. Würde für die Spritze bis zu ca 200 Kilometer fahren. Muss dazu noch sagen die Hautklinik in Hannover und in Göttingen verschreib sie mir nicht!! Bitte sagt mir welcher Hautarzt diese Spritze verschreibt!! Sonnst werde ich verrückt!! DANKE
  13. olf

    Stelara Therapie

    Hallo Ich bekomme im März meine 3 stelara 45 mg Spritze Dieses Medikament hat die schuppenflechte komplett beseitigt Innerhalb der 2 Verabreichungen. Leider muss ich dazu sagen das ich leider ein paar Nebenwirkungen habe die ich natürlich nicht 100 prozentig auf das Medikament zurückführen kann. Meine Psyche ist schlechter geworden. Leider unter Haarausfall Ein Bluttest hat ergeben das ich Schilddrüsen Antikörper besitze Muss noch weiter abgeklärt werden.. Meine Frage an euch ist Meine roten Flecken gehe. Nicht weg Da wo Flechte war sind rote flecken Diese bleiben aber. Und wenn ich mich verletze an meiner Haut heilt die Stelle nicht sauber ab es bildet auch auch ein roter sehr heller Fleck ? Kennt ihr sowas ? Hier noch die Flecken von der Flechte
  14. Die ersten Anzeichen einer Erkrankung hatte ich so um 2003. die richtige Diagnose gab es noch nicht. Im Laufe dieses Jahrzehnts stellten sich immer mehr Hautentzündungen ein. Diagnose Psoriasis. ab 2012 wurde Humira und Cortisonsalben verschrieben. 2018 gesellte sich Psoriasis-Artritis dazu. die Hautärztin stellte auf Stellara um. Leider ein Reinfall. Jetzt probieren wirs mit Tremfya. Momentan sind meine beiden Beine bis zum Schritt stark entzunden, mit all den Nebenerscheinungen.
  15. Hallo zusammen , Ich bin neu hier und suche Patienten, die Stelara im Off-Label -Use erhalten. Bei mit läuft derzeit ein Antrag meines Hautarzt , der eine monatliche Verordnung für angemessen hält. Vielleicht gibt es hier jemanden, der Stelsrs nicht in den 3-monatigen Intervallen erhält und mir von seinen Erfahrungen berichten kann...
  16. bwsgermany

    Stelara 90 mg

    Hat schon jemand eine Therapie mit Stelara 90 mg gemacht und Muskel-Schmerzen bekommen???
  17. bwsgermany

    Psoriasis Behandlung

    hat schon Jemann eine Therapie mit Stelara 90 mg gemacht und Muskel Schmerzen bekommen???
  18. Hallo zusammen! Ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Lena, ich bin 18 Jahre alt, und ich habe Psoriasis seit ich denken kann. Als Kleinkind plagte mich die Krankheit am ganzen Körper, nur der Bereich rund um die Augen blieb verschont. Nach einer Kur in einem Heilzentrum, das es jetzt nicht mehr gibt, hat sich die Pso deutlich verbessert; teilweise waren kaum schuppige Stellen zu sehen. Seit ich 16 bin verstärkt sich die Schuppenflechte nun wieder. Vor Kurzem hatte ich einen Zusammenbruch; ich konnte nicht mehr. Die Psoriasis war überall und auch wenn es meinen Freund nicht gestört hat, habe ich mich in meiner Haut gar nicht mehr wohl gefühlt. Jeder hat mich drauf angesprochen und obwohl ich immer gut mit der Krankheit umgegangen bin, musste ich immer häufiger deswegen weinen. Deshalb entschloss ich mich, eine neue Hautärztin aufzusuchen. Ich hatte bereits ein paar Strahlentherapien (mäßiger Erfolg) und Behandlungen mit Cortison und Ringelblumensalben hinter mir. Die Ärztin hat mir zuerst Tabletten verschrieben, namens Neo-Immun. Dabei habe ich leider den Fehler gemacht und mir die Nebenwirkungen durchgelesen, die bei diesen Tabletten sehr ernst sein können. Aus diesem Grund habe ich mich mit dieser Behandlung nicht wohl gefühlt, die Tabletten zeigten auch nur eine leichte Verbesserung der Pso. Mit Stelara kam dann das Wunder. Ich klammerte mich so fest an die Hoffnung, dass wenigstens die Spritzen helfen würden. Ich sagte mir, dass nach der 2ten Injektion die Pso stark zurückgehen würde. Und so kam es: Bereits nach der ersten Injektion erkannte ich deutliche Verbesserungen der Haut, und ich freute mich sehr darüber. Ich habe mich da bereits arrangiert, dass ich selbst mit dieser Verbesserung zufrieden sein würde. Nach der 2ten Injektion ist die Psoriasis jetzt gänzlich verschwunden. Ich habe keine einzige sichtbare Pso Stelle mehr! Als ich das gemerkt habe, musste ich vor Freude weinen. Stelara hat mir einen großen Teil Lebensqualität zurückgegeben. Leider weiß ich, dass Stelara nicht bei allen Patientinnen und Patienten so gut wirkt, aber ich kann es jeder und jedem empfehlen, diese Therapie auszuprobieren. Ganz liebe Grüße und viel Kraft! Lena
  19. sammy_ac

    Seit heute Stelara Patient

    Hallo Ihr Lieben, Nach langer Lauferei von Pontius zu Pilatus und 22 Jahren pso, bin ich heute bei Stelara gelandet. Ich hoffe das es auch was bringt. Zum Glück bin ich an eine Anwendungsstudie gelangt und muss mir keinen Kopp machen ob die Krankenkasse zahlt. Ich werde versuchen euch hier meine Erfahrungen zu schildern.
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