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  1. Eine kleine Auswahl an interessanten Zitaten: "Enhancing both innate and adaptive immunity is a significant advantage of high-dose vitamin D3 therapy for autoimmune disorders over the current treatment with immunosuppressive drugs." "Doses ranging up to 40,000 IU/day of vitamin D3 are probably safe for healthy individuals and enzyme polymorphisms affecting vitamin D metabolism may conceivably increase tolerability in patients with autoimmune disorders." "High-dose vitamin D3 supplementation to patients with autoimmune disorders is conceivably advantageous over 1,25(OH)2D3 treatment concerning lower calcemic effects and more efficient control of autoimmunity. Administration of 1,25(OH)2D3 or 1,25(OH)2D3 analogs overpasses critical regulatory mechanisms related to the calciotropic effects of vitamin D by directly stimulating intestinal VDR and calcium absorption. In contrast, administration of vitamin D3 increases circulating concentrations of 25(OH)D3, which then faces different renal and extra-renal control mechanisms for expression and activity of the enzyme 1 α-hydroxylase. Renal 1 α-hydroxylase undergoes feedback downregulation (associated with 24-hydroxylase upregulation) by 1,25(OH)2D3 and 1,25(OH)2D3 production is also under strict control of other calcium- and phosphate-regulating hormones (PTH and FGF23)." Kurzum: diese Therapie ist sicher, wirkungsvoll und effektiv und hilft nicht nur bei der Behandlung der Hauterscheinungen der Psoriasis, sondern vorallem auch bei der Vorbeugung von Folgeerkrankungen (Diabetes mellitus, Arteriosklerose, usw.). Wer Bedenken gegen die Aufnahme von künstlichen Vitamin D hat, kann auch seinen Wohnsitz verlegen und mit entsprechender Sonneneinstrahlung seinen Vitamin-D-Spiegel auf natürliche Weise erhöhen. Ob das bei Psoriatikern, die aufgrund der Erkrankung generell niedrigere Vitamin-D-Spiegel als die Normalbevölkerung aufweisen, - welche ohnehin schon traurig tief sind - funktioniert, kann ich nicht genau sagen. Schade nur dass diese Erkenntnisse wohl erst in vielen Jahren bei unseren Hautärzten ankommen. Ich für meinen Teil werde nicht so lange warten und nehme meine Gesundheit selbst in die Hand. Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3897595/pdf/de-5-222.pdf
  2. Ich bin auch der Meinung, wie viele hier im Forum, dass man bestimmte Auslöser der PSO auch in Nahrungsmitteln oder Genussmitteln finden kann. Daher habe ich im Laufe der Jahre meiner Erkrankung, auch auf Anraten meiner Heilpraktikerin, vegan gelebt (8 Monate), zweimal Darmaufforstungen durchgeführt etc. Da ich sowieso multiple Lebensmittelunverträglichkeiten habe, Histamine nicht vertrage, etc, hilft das natürlich alles auch den Verdauungsorganen. Nur meine Flechte bleibt völlig unbeeindruckt. Sie sitzt nach wie vor betonfest auf dem Kopf und juckt vor sich hin. Im Jahr 2012 bekam eine gute Freundin eine schlimme Diagnose- eine Autoimmunerkrankung der Leber- schwer zu behandeln und lebensbedrohlich. Sie hatte dann ein unglaubliches Glück, und rutschte als letzte Probandin in eine Medikamentenstudie der Uni Düsseldorf. Viele Tests und Untersuchungen folgten. Eine der ersten war der Bluttest zum Feststellen des Vitamin D Spiegels. Resultat- schwerer Mangel Wert 7 - Kommentar- bevor wir mit der Behandlung anfangen können, muss der Spiegel normalisiert werden. Das hat mich dazu gebracht, den Wert bei mir testen zu lassen; im Dez 12- meine PSO war grad wieder besonders am blühen. Ergebnis : Wert 6 - schwerer Mangel. Das wurde dann mit Dekristol 20000 behandelt- über mehrere Wochen. Der Spiegel war dann im März bei 61. Hausärztin meinte, laut Tabelle toxisch, jetzt müsste eine Tab alle 10 Tage reichen, um den Wert zu halten. Ein nächster Check ergab drei Monate später 21- also wieder Mangel- mitten im Sommer. Beim Wert 61 war die Pso recht ruhig geworden- aber direkt zuordnen möchte ich es nicht. War mittlerweile beim Endikrinologen, um zu prüfen, warum ich kein Vitamin D mehr bilden kann, und sogar trotz der Tab wieder verliere. Es gibt keine Erklärung. Habe jetzt endlich einen Arzt gefunden, der sich zutraut, die Medikation für mich für das Dekristol zu berechen- es ist ein Orthopäde der sogar noch eine gute Idee für ein Pflegepräparat für die Pso hatte. Spannend daran fand ich, dass ich einige Berichte im net gefunden habe, die aussagen, dass MS Kranke erfolgreich mit einer Überdosierung von Vitamin D behandelt werden. Noch einige zusätzliche Infos: die KKs zahlen nur die Blutuntersuchung, wenn man Mangel hat- also von 0 bis 30 . Was man vorher nicht weiss. Genauso wie das Dekristol nur bei festgestelltem Mangel gezahlt wird. Wobei dieser kenntnisreiche Arzt mir jetzt gesagt hat, er setzt die Grenze, bis zu der man gehen kann, auf 80. Nach neuesten Erkenntnissen soll der toxische Bereich erst ab 180 beginnen- meine Hausärztin weiss davon nichts. Der Endikrinologe übrigens auch nicht. Die Hautärzte im Klinikum sagen nur, das alle Werte im Normbereich sein müssen- mehr wissen sie nicht. Interessant finde ich, dass bei anderen Autoimmunerkrankungen die Ärzte dem Vitamin D eine Bedeutung beimessen- in der Behandlung der PSO bisher anscheinend überhaupt nichts bekannt ist. Liebe Grüsse Siggi
  3. Was sollte man beim Blutbild testen lassen? Ich habe den Vitamin-D Spiegel machen lassen und würde gerne wissen, was noch wichtig sein könnte und wie man möglichen Mangel beheben oder bessern kann. Zweite Frage: Die Nägel beider Grosszehen der Füße haben bei mir die Tendenz, am inneren Rand sich zu biegen. Ich muss höllischnaufpassen, das sie nicht einwachsen und dauernd zur Fußpflege. Oft habe ich trotz guter Pflege das Gefühl, es ist dauerentzündet. Ich bin davo überzeugt, dass das meine Pso "triggert". Diesen Sommer kriegte ich im Urlaub einen richtig dollen Schub, gleichzeitig Taten meine Zehen richtig weh. Kann es sein, das es da einen Zusammenhang gibt? Und wenn ja, sollte ich es operieren lassen (Chirurg schneidet dann einen schmalen Teil des Zehnagels bisnzur Wurzel weg. Soll ein Routineeingriff sein. ob das dauerhaft hilft?) oder mit einer Zehspange korrigieren lassen? Herzlichen Dank
  4. Dynamosun

    Vitamin D

    Hallo ich wollte einfach mal fragen wer gute erfahrung mit den Vitamin D salben gemacht hat und wie lange es gedauert hat bis der erfolg da wahr ich möchte weg von den kortison dadurch wird es nur noch schlimmer oder kennt jemand noch andere gut salben ohne kortison Danke gruß Jan aus Stuttgart
  5. Hallo! Ich bin neu hier und habe gleich eine Frage: Mein Sohn, 15, hat seit seinem 5. Lebensjahr Psoriasis. Das hat damals die Kinderärztin festgestellt. Aber der Anfall ging schnell vorbei und er hatte viele Jahre Ruhe. Nun ist er 15. Vor etwa 2 Jahren ging es an der Kopfhaut los. Wir waren in der Hautarztpraxis, und der behandelnde Arzt meinte, es könne auch ein Exzem sein, aber das sei ja egal, er müsste einen kortisonhaltigen Schaum benutzen. Das hat ihm aber nicht gefallen. Wir haben die Kopfhaut ein paar Mal eingeölt, dann wurde es wieder besser. Jetzt blüht er seit ein paar Monaten an verschiedenen Stellen. Völlig eindeutig Psoriasis, was sie uns glücklicherweise auch in der Hautarztpraxis bestätigt haben. Aber nun haben wir das nächste Problem: Er bekam für seine verschiedenen Stellen haufenweise Kortisonprodukte. Auf meine Anfrage, ob es nicht auch was Anderes gäbe, wurde die behandelnde Ärztin ziemlich genervt und meinte, alles Andere sei erst ab 18 freigegeben und viel gefährlicher. Ich habe alles, was ich jemals über die Pso gehört habe, aus meinem Hinterkopf geholt, aber sie wurde immer schnippischer und meinte, das würde ja alles nicht helfen, sonst wäre er ja nicht da. Und ich überlege, was wohl passiert, wenn mein Sohn bis zum 18. Lebensjahr ständig Kortison benutzt... Nun hatten wir Besuch von meinem Schwiegersohn, der auch Psoriasis hat und gute Erfahrungen mit Vitamin D-Salbe gemacht hat. Und die Mischung aus Kortison und Vitamin D hat die Stellen im Gesicht deutlich gebessert. Also: Ich würde das Zeug gerne haben!!! Aber wie kriege ich es? Die Ärztin wechseln? Sie ist ja im Pso-Netz, sollte also eigentlich Ahnung haben. Ich glaube außerdem, dass das Hauptproblem meines Sohnes ist, dass er am liebsten gar nichts macht, kremt sich noch nicht mal die Hände ein, obwohl die knochentrocken sind. Und auch die Pso im Gesicht trägt er mit Fassung: Andere in seinem Alter haben Pickel, er hat Psoriasis. Gelegentlich stört ihn der Juckreiz, aber das war es dann auch schon. Ich könnte mir vorstellen, dass man bei ihm mit geeigneten Pflegeprodukten relativ weit kommt, habe aber keine Ahnung davon. Kann mir jemand weiterhelfen? Mit freundlichen Grüßen, Janne
  6. Hallo, ich habe eine leichte Form der Psoriasis pustulosa. Bläschen am rechten Fuß, Stellen hinter den Ohren, kleine Rötungen im Gesicht und Kopfhautschuppen. Ich mache folgendes: - 1x die Woche im Winter auf die Sonnenbank - Vitamin D ( Winter 5000 I.E. täglich/ Sommer 2000 I.E. tätiglich) - benutze Produkte von Sebamed, zB Urea Shampoo im Wechsel mit dem normalen. Jedoch keine Urea Cremes, da sie nach längerem Gebrauch das Gegenteil hervorrufen. Alternativ Dr. Hauschka Med Mittagsblume. Falls Pso stärker wird benutze ich die PSO Cremes von Naturprodukte Schwarz. Das wars.
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