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  1. Hallo, ich habe meine mittelschwere Psoriasis an Beinen und Armen seit vielen Jahren mehr oder weniger gut im Griff mit Hilfe von Daivonex und in großen Abständen, wenns schlimmer wird, Daivobet. Seit einigen Monaten habe ich aber sehr hartnäckige Psoriasis-Stellen an Fingergelenken, am Handgelenk und unter dem Auge. Es scheint auch so, als ob Sonneneinstrahlung gar nicht immer positive Auswirkungen hat, besonders an den Händen scheint es in der Sonne eher manchmal schlimmer zu werden. Manchmal platzen die Stellen sogar auf. Daivonex hilft, glaube ich, gar nicht. Ich pflege die Hände mit Basodexan Softcreme und Alfason Repair, das bringt manchmal Erleichterung / Verbesserung, oft auch nicht. Für die Stellen am Auge bekam ich in der Hautklinik Protopic 0,1%, das hilft sehr gut, allerdings erschreckte mich eine andere Ärztin, als sie meinte, dass die Salbe womöglich krebsauslösend sei. Die Stellen am Auge verschwinden schnell durch einige Tage Protopic am Abend, kommen aber auch schnell wieder, wenn ich aufhöre zu cremen. Meine Frage: Wie lange / häufig, kann ich Protopic ohne Sorge anwenden? Gibt es andere Ideen / Therapien? Was könnte den Zustand meiner Hände verbessern? Vielen Dank
  2. KarlA1

    PSA und Augenprobleme

    Hallo Jetzt sind auch noch Augenprobleme da. War bei Augenarzt und der hat gasagt das meine Probleme mit der PSA zusammenhängen und dies sehr langwierig ist. Kratzen Sehschwaechen Entzündungen und traenende Augen . Muss jetzt alle 2 Stunden so Tropfen rein machen und über Nacht muss ich ein Gel in die Augen tun. Wer hat aehnliche Probleme Gruß Karl
  3. Hallo Ihr, ich habe zwei unangebrochene und noch junge Probefläschchen (15 ml) einer Augenlidcreme, die mir vorige Woche vom Hersteller in die Hand gedrückt wurden - mit der ausdrücklichen Bemerkung, dass sie bei Schuppenflechte rund um die Augen gut zur Pflege sei. Wer möchte, kann ein Fläschchen haben (kostenlos, versteht sich) und schreibe mir eine persönliche Nachricht. Es grüßt Claudia
  4. Hallo liebe Community, ich bin durch Google auf diese Seite gestoßen. zu mir: Ich heiße Maik, bin 21 Jahre alt und komme aus Sachsen. mein Problem: Ich habe Schuppenpflechte seit Sommer letzten Jahres, es begann an beiden Ellebögen, jetzt fängt es auch im Gesicht an(angefangen am linken Auge, jetzt isses schon auf der Nase). Meine 2 Fragen: 1. Was hilft gegen Schuppenflechte? ich habe mir die Fenistil Salbe gekauft, wird es dadurch besser? 2. Was könnte der Auslöser sein?, keiner in meiner Familie, noch Verwandtschaft hat diese Krankheit. Ich vermute, dass es meine letzte Wohnung war (Fenster waren undicht, haben kondensiert, sobald es kalt wurde trotz regelmäßiges lüften und Schimmel hat sich im Bereich des Fensters gebildet) Wär echt nett wenn da jemand was wüsste . Schließlich will ich nicht mein ganzes Leben Schuppenflechte haben, das geht mir tierisch auf die E... (sowas wirkt sich dann auch negativ auf die suche nach einer Freundin (und generell auf das Leben aus). MfG
  5. Linde2016

    Geschwollene Augen

    Hallo, ich bin neu hier. Es gibt ja bereits mehrere Stränge zum Thema "Schupppenflechte um die Augen". Was bei mir anders ist: Die Augen schwellen sehr stark zu. Das tut weh und sieht schlimm aus. Die Bindehaut ist nicht oder kaum gerötet. Es fängt mit kleinen, roten und schuppigen Stellen an. Das kann ein paar Tage so gehen, bis die Lider dann plötzlich im Laufe eines Tages ganz aufquellen und zu schwellen. Das habe ich nun schon zum wiederholten Male in diesem Jahr. Der Augenarzt behandelte zunächst mit Antibiotika-, dann mit Antibiotika+Cortisonsalbe. Er meint, die Talgdrüsen seien es. Ansonsten sei er mit seinem Latein am Ende und ich soll zum Hautarzt gehen. Der diagnostizierte Schuppenfelchte, weil ich auch noch andere betroffene Stellen habe, und verschrieb Prednitop Creme 2,5 mg/g. Wirkstoff ist Prednicarbat. Wenn ich das sofort dünn auftrage, wenn die Rötung um die Augen schmerzhaft wird, hilt eine einmalige Anwendung. Der Augenarzt meinte, er hätte nichts gegen diese Creme. Man müsse eben Risiko und Nutzen gegeneiander abwägen. Der Hautarzt widerum meinte, einen Einfluss von Lebensmitteln schließe er aus. Eine Histaminallergie, wie ich vermutete, habe ich tatsächlich laut Blutuntersuchung nicht. Nun meine Frage an euch: - Hat das auch jemand, dass die Augen so zu schwellen? - Kennt jemand die Prednitop Creme oder weiß etwas darüber? Momentan habe ich eine Erkältung und prompt auch wieder dieses Problem um die Augen, was schmerzhaft ist. Die ersten Male trat es übrigens auf jeweils im Frühjahr, wenn ich starken Heuschnupfen hatte.
  6. Oleander57

    Auch ich bitte um Hilfe

    Hallo, ich bin 57 Jahre alt und leide seit ca.2 Jahren an Schmerzen in der linken Hüfte,die sich langsam steigerten.Damit es nicht zu viel Text wird,in Stichworten. 1.Orthopädin- leichte Arthrose Neurologe- Lumboischialgie MRT- LWS- leichte Arthrose, Schmerzen wurden immer schlimmer,konnte und kann nicht liegen. Bioresonanztherapie,Osteopathie, Stoßwellen Therapie,Neuraltherapie,alles ohne Erfolg. Ambulante Reha -Muskulatur- Bandscheibe. Ohne Erfolg August 2015- 2. Orthopädin-Röntgen und Ultraschall Befund- Schleimbeutel Entzündung in der Hüfte und in der Leiste. Spritze mit 4 Fach Cortison keine Besserung,zudem seit 3 Monaten Tilidin. Schmerzen werden unerträglich,starkes Schwitzen und zunehmender Hautausschlag. Im Oktober MRT Hüfte. Befunde deutliche entzündliche Sehnen Ansatz Entzündung am Trochanter major links,gering auch rechts. Danach 10 mal Akupunktur,ohne Erfolg. Im Blut kein Nachweis auf Rheuma. Vor 2 Wochen hat mich eine Bekannte auf Psoriasis Arthritis aufmerksam gemacht,als sie meinen Ausschlag gesehen hat.Das hörte ich zum ersten mal.Seit 2 Monaten habe ich auch noch einen Fersensporn,die Schmerzen ziehen hoch bis zum Knie. Die schlimmsten Schmerzen habe ich im Liegen,kann also seit Monaten kaum noch schlafen,bei Bewegung wurde erträglich.Außerdem habe ich seit ca. 3 Jahren das rechte Auge immer wieder entzünden und die Augenlider Schuppen und Brennen. Kann das PSA sein? Meine Hausärztin hat mich belächelt,das mögen die Ärzte nicht so gerne,wenn man sie auf etwas aufmerksam macht. Tut mir leid, jetzt ist es doch so viel geworden,obwohl ich einiges weg gelassen habe. Vielen Dank an jeden der es liest. Oleander 57
  7. Ich leide unter einer leichten Psoriasis, im Moment verstärkt im Augenbereich (Unterlid), juckend. Aber auch auf dem Oberlid ebenfalls juckend. Insbesondere morgens beim Aufwachen sind meine Lider verklebt, so als hätte ich eine Bindhautentzündung. Außerdem habe ich jetzt seit ca 2 Wochen ständig ausgetrocknete und rissige Lippen, etwas was ich bislang gar nicht kannte. Der praktische Arzt, den ich heute augesucht habe, hat mir Laticort Salbe 0,1 % verschrieben. Ich habe das jetzt sowohl im Augenbereich als auch auf den Lippen aufgetragen. Jetzt bin ich sher unsicher, ob das richtig war. Was denken Sie und was empfehlen Sie? Besten Dank, freundlcihe Grüße Renate T.
  8. Hallo ihr lieben, ich bin neu hier. Seit ein paar Wochen habe ich das erste mal Psoriasis um die Augen bekommen. Ich bin allgemein im Gesicht befallen davon, aber seid es neue Stellen gibt, deprimiert es mich immer mehr. Ich leide auch an starker Depression. - Mache eine Trauma Therapie + Verhaltenstherapie. Habt ihr Tipps für mich? Wie ich es verbessern kann in meinem Gesicht? Das Problem ist leider, ich bin nicht in Behandlung bei einem Hautarzt. Ich traue einfach keinem Arzt mehr. Die ersten 6 Ärzte, wussten nicht was ich habe!!! haben mir immer Sachen verschrieben, die nichts geholfen haben. Bis die letzte eine Probe meiner Haut genommen hat, das war vor ca 3 Jahren, da hab ich das erste Mal gehört das ich Psoriasis habe. Seit ca. 5 Jahren hab ich es überall am Körper, stark ausgeprägt. Oh man, wenn ich das so nach lese, kommen mir die Tränen.. es ist so schwer damit klar zu kommen. Liebe Grüße, Hati.
  9. Hallo liebe PSO Netz Gemeinde, das hier ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Also stelle ich mich erst einmal vor. Ich bin männlich, 35 Jahre alt, nicht berufstätig, komme aus der Nähe von Berlin und habe vor etwa 1 Woche eine juckende Stelle neben dem Genitalbereich, am Oberschenkel bemerkt... diese juckte und ich wusste im ersten Moment nicht, was das ist.. also kratzte ich zunächst ein wenig. Am nächsten Tag hatte sich die Stelle dann vergrößert und eine Zweite Stelle erschien. Es wurde jedoch mit jedem Tag größer. Ich rieb dann 2-3 Tage Cortison auf die Stelle. Ich Idiot hab beim Duschen (vor dem Arztbesuch) auch noch mit dem Schwamm über den Oberschenkel geschrubbt. Ich bin dann schnellstmöglich zum Arzt damit.. der schaute sich das kurz an, meinte es sei eine Schuppenflechte das verschrieb mir eine Salbe (Silkis 3g) und schickte mich nach Hause. Keine Erklärung, nicht einmal die Erwähnung, dass bei mir gerade eine Autoimmunerkrankung ausgebrochen ist. PS: An den Augenbrauen habe ich bereits seit 2 Jahren häufige/tägliche Schuppenbildung und seit etwa 6 Monaten auch leicht in den Ohren.Allerdings hat es mich bisher nicht gestört und ein Anti Pilzmittel, was mir ein anderer Hautarzt verschrieb verschlimmerte eher die Verschuppung an den Augenbrauen extrem. Also benutzte ich das Mittel nicht mehr. Am Oberlippenbart habe ich auch hin und wieder Verschuppen bzw. an sich eher selten... (je nachdem wie ich schlafe). Man kann also sagen, dass meine PSO schon vor 2 Jahren ausgebrochen ist. Allerdings hatte ich während der ganzen Zeit über keine Symptome an anderen Körperpartien. Doch zurück zum Thema Arztbesuch und aktuelle Ausbreitung der PSO am Bein. Nach dem Arztbesuch erfuhr ich dann erst am nächsten Tag, bei einer Suche im Internet, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt und diese nicht heilbar ist und außerdem noch etliche Folgeerscheinungen nach sich ziehen kann, sowie bis zum Gelenk- und Augenbefall gehen kann. Ich... fiel aus allen Wolken. Vor allem, da ich dachte es wäre nur eine temporäre Erscheinung am Oberschenkel... doch mit jedem Tag der vergeht häufen sich die Symptome und mittlerweile hat es auch mein Genital (Schaft)+Hodensack an verschiedenen Stellen befallen und juckt. Die Silkis Salbe führte bei den ersten paar Malen des Auftragens am Bein noch zum Anschwellen der betroffenen Hautpartie und zu Juckreiz, mittlerweile ist das aber nicht mehr der Fall. Am Penis/Hodensack jedoch wird der Juckreiz kurzzeitig verstärkt und auch dort schwillt die betroffene PSO Stelle kurzzeitig an. Die Stelle am Bein rechts neben dem Genital ist rosarote neue Haut, die mittlerweile nicht mehr juckt aber an den Rändern immer angeschwollen ist. Sie ist 8x5cm groß und wächst bzw. scheint sich irgendwie zu schließen.. das waren am Anfang 2 Stellen. Ich pflege die Haut derzeit mit der Elkos Kokoscreme von Edeka, weiß aber nicht inwiefern es hilft oder möglicherweise sogar zu Reizungen führt. Ich habe vorhin einige Stellen am Hodensack /Penisschaft vorsichtig entschuppt (ohne vorheriges Auftragen von Creme) und mich danach mit der Edeka Elkos Kokos Creme dort unten eingerieben. Jetzt jucken die beiden entschuppten Stellen am Hodensack ständig... Soviel zur Pflege und den Symptomen. Jetzt komme ich zu einem Problem, das möglicherweise Auslöser der ganzen aktuellen Misere sein könnte und diese sogar noch verschlimmert. Meine Psyche. Mich hat die Diagose Schuppenflechte und meine Internetrecherche+mögliche Folgen derart aus den Wolken fallen lassen, dass ich so ziemlich am Boden zerstört bin. Ich weiß nicht ein noch aus... meine Familie zeigte sich leider auch nicht besonders mitfühlend. Meine Mutter hat seit 20 Jahren sehr lokal begrenzte Schuppenflechte Stellen an einem Ellenbogen und manchmal unter den Achseln. Aber sie ist so taff, dass ihr das scheinbar nix ausmacht und zeigte daher auch kein größeres Mitgefühl für meine Tränenreiche Offenbarung.... Ja ich habe geweint, ich male mir derzeit eine echt düstere Zukunft aus. Ich will das alles nicht. Aber wer tut das schon? Ich denke an ein Leben mit ständigem Juckreiß, keinen Wanderschaften/Joggen mehr und früher Gelenkversteifung + möglicherweise dem Befall der Augen. Ich weiß, Ich mache es mir mit dieser Negativdenkerei nur noch schlimmer... ich glaube auch fast, dass der Druck meiner Familie und dem Versprechen, dass ich gab, den Führerschein zu machen (obwohl ich den eigentlich für unnötig halte, da Berlin eine gute Verkehrsanbindung hat) eine Seelische Belastung war... zumal ich durch mangelnden Schlaf wieder am Rande eines Epilepsie Anfalls bin, den ich seit 15 Jahren nicht hatte. Neben der Epilepsie leide ich zudem seit einigen Jahren an Tinnitus und Diabetes ist in meiner Familie verbreitet. Also auch in der Hinsicht, weiß ich schonmal, dass ich später Spritzen darf... das ist aber OK. Mein Opa kommt ganz gut damit zurecht und er ist schon über 80 (hat es seit mehr als 20 Jahren). Wie sieht es eigentlich mit der Ernährung aus, muss ich da tiefe Einschnitte machen? Ich trinke kein Alkohol und rauche nicht.... außerdem bin ich nicht übergewichtig, aber dafür sehr dünn. Ich ernähre mich meistens von Mischbrot, abgepacktem Scheibenkäse + Kalbsleberwurst und Käsereicher Tiefkühlkost wie z.B. Pizza, Camembert, Fischstäbchen + hin und wieder mal ein Gericht aus der Dose. Relativ regelmäßig esse ich auch Bananen. Und seltener mal einen Apfel. Ich koche nicht allzu gern, da meine Küche wirklich sehr winzig ist und ich so gut wie keine Ablageflächen habe. Ich trinke an sich nur H-Milch (schon immer) und hatte damit bisher auch keine Probleme.. sollte ich das in Zukunft lieber zum Wasser hin wechseln? Sollte ich die Nahrung mit täglich mehr Obst ergänzen? Sind konservierte Produkte weiterhin OK? Nunja.. ich musste mir einfach mal alles von der Seele reden... bitte entschuldigt die 'Wall of Text'. Vielleicht hat ja jemand einen Rat für gute (nicht zu teure) Pflegemittel, Verhalten im Alltag, Ernährung (s.o.) + Sport ohne Schuppung/Verschlimmerung zu riskieren und wie ich im Allgemeinen mit meiner Situation umgehen sollte. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass die betroffenen Stellen nicht dauerhaft verbleiben bzw nicht ständig wiederkehren... aber an den Augenbrauen habe ich es ja quasi auch permanent geschuppt. Die ständigen Bildschirmtätigkeiten trocknen wohl die Haut in dem Bereich zu sehr aus.
  10. Hallo zusammen, ich bin Psoriatiker mit eher leichter Verlaufsform an mehreren Stellen (zur Zeit: Ellbogen, Knie, Genitalbereich, Ohren). Die Intensität differiert, aber ich hab's soweit gut im Griff. Seit einigen Monaten habe ich Stellen an den Augen. Es fing am Linken an, dann kam das Rechte dazu. Die Haut rund um die Augen ist stark gerötet, manchmal gepunktet, der Juckreiz ist stärker als an den anderen Stellen, auch die Augenlider sind betroffen und die unteren Lidränder. Seltsam ist, dass die Entzündungen an den besagten Stellen sehr stark fluktuieren. Erst dachte ich, es käme immer nach dem Trinken von Alkohol zu einem neuen Aufflammen. Das scheint zu stimmen, insofern als Rotwein und Bier gar nicht gehen. Wodka beispielsweise funktioniert mal und mal nicht. Nach reichlich Sekt und Weißwein an Silvester waren die Stellen am nächsten Tag so blass wie schon lange nicht mehr, und manchmal entzünden sich die Stellen stark, obwohl ich gar keinen Alkohohl getrunken habe. Auch Hartkäse und Schokolade scheinen problematisch zu sein: Darüber hinaus muss es aber auch andere Trigger geben. Histamin-Intoleranz hab ich auch schon in Betracht gezogen. Aber dafür scheint es bei zu vielen stark histaminhaltigen Nahrungsmitteln gar keine Reaktion zu geben. (By the way, ich weiß, dass Alkohol grundsätzlich zu vermeiden ist.) Schuppung ist übrigens so gut wie keine vorhanden, weswegen ich mich frage, ob es nicht vielleicht irgendeine andere Form der Dermatitis ist, vielleicht ja Neurodermitis. (Was mir kürzlich eine Apothekerin nahelegte mit dem Hinweis: "Bloß nicht mit Wasser in Berührung bringen!" Daraufhin gab sie mir ein Avène-Pröbchen mit irgendeinem Wasser-Substitut zur Hautreinigung, das ich aber nur einmal ausprobiert habe und nicht zu vertragen scheine.) Hat jemand von euch Erfahrung mit Stellen an den Augen? Ich bin ein bisschen nervös, weil die Stellen größer zu werden scheinen, und man damit einfach irgendwie immer total fertig aussieht. Außerdem sind sie bei akuter Entzündung schmerzhaft und jucken sehr, sehr stark. Die Tage, an denen die Haut um die Augen sehr blass ist, werden eher weniger, habe ich den Eindruck. Meine Hautärztin doktort seit einer Weile mit mit den üblichen Präparaten herum – kortisonhaltige Salben und Protopic. Letzteres findet unter anderem bei Neurodermitis Einsatz, ist aber auch, wie meine Ärztin sagt, bei Schuppenflechte u. U. angezeigt. Sie hat bisher noch nicht die Vermutung geäußert, dass es sich bei diesen Stellen auch um etwas anderes als Pso handeln könnte, und scheint insgesamt ein bisschen ratlos, weil sich nichts tut. Was Ernährungsfragen angeht, ist sie wenig hilfreich. Es gibt keine Studien, meint sie. Und Erfahrungswerte scheint sie in ihrer Praxis nicht zu sammeln. Ich wohne in Berlin und würde ganz gerne den Arzt wechseln. Hat jemand einen Tipp? Kann ich hier auf der Seite einen Arzt finden? Entschuldigt diesen ewig langen Eintrag, aber ich die Sache ein bisschen genauer schildern. Ich würde mich über Hinweise sehr freuen. Liebe Grüße, Gregor
  11. Kristalin

    Probleme mit den Augen/Schwindel

    Hallo Zusammen, ich bin neu in der Community habe aber bereits seit einigen Jahren Psoriarsis. Es geht eher weniger um die Psoriasis als um die Frage ob die Pso der Grund für folgende Symptome sein kann. Und zwar passiert mir seit einiger Zeit folgendes. Ich arbeite viel vor dem Bildschierm bzw. 8h am Tag. Seit kurzen wird mir beim auf dem Bildschirmschauen und konzentrieren kurzzeitig Schwindlig und ich habe kurzzeitig schwierigkeiten Worte zu lesen bzw. überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Zudem kommt noch übelkeit hinzu. Könnte es daran liege, dass die Pso bis ins innere meiner Ohren vorgedrungen ist? Oder einen anderen kausalen Grund aufgrund der Pso? Danke für eure Antworten.
  12. Hallo zusammen, ein kleiner Bericht von mir. Nachdem ich Otezla 8 Monate lang in 2017 genommen habe und meine Gelenke erst nach Kortisonspritzen schlagartig für angenehme 4 Monate Ruhe gegeben haben, geht es für mich weiter voran. Ich habe mir nach einem kleinen Ärgernis mit meinem bisherigen Rheumatologen (er ist orthopädisch ausgerichtet) eine Zweitmeinung in der Hautklinik Heidelberg und jetzt noch in der Rheumaambulanz Innere Medizin in der Uniklinik Heidelberg eingeholt. Mein Rheumatologe und ich setzten Otezla im Okt 2017 ab. Vor allem, weil die Gelenke keinen Nutzen davon hatten. Im November sollte ich dann auch MTX weglassen, weil das die Gelenke nicht mehr beeinflusste. Ich war von der Idee nicht gerade begeistert weil er mich seit Jahren sehr gut kennt und auch begleitet und er weiss, dass er indirekt mit dem MTX meine Haut in den Griff bekommen hat und ich nur noch selten zum Hautarzt musste. Dass ein Rheumatologe das Thema Haut jetzt nicht so auf dem Schirm hat, kann ich ja noch nachvollziehen. Wenn ich ihm aber sage, dass ich das Mittel generell aber wegen der Haut brauche und das alternativlose Absetzen einer Basistherapie für Schuppenflechte im Winter an sich schlecht ist und in meiner immer noch andauernden angespannten Lebenssituation (berufsunfähig) speziell nun wirklich kacke ist, dann fühle ich mich mit meinen eigenen Erfahrungen nicht ernst genommen. Und ärgere mich dann umso mehr, dass ich dem klein beigegeben habe und recht behalten soll. Denn nach 2 Gaben ohne MTX legte die Haut kräftig los. An Stellen, die noch nie betroffen waren, was mich besonders erschreckt hat. Gut, dass ich noch MTX Tabletten da hatte (habe die dann irgendwann wieder genommen) und auch wirklich zügig sowohl einen Termin in der Uniklinik HD (Haut) bekommen hattee und parallel dazu auch einen bei meinem selten aufgesuchten Hautarzt etwas später. Ergebnis im Februar 2018: wieder MTX. Diesmal s.c und siehe da, die Haut ist nach 6 Wochen wieder so gut wie heile. Ein paar Salben vom niedergelassenen Hautarzt und Anerkennung und Abnicken in Sachen Selbstversuch Pofalte mit Heilerde, Brustfalte mit Heilerde und Wasserstoffperoxid und Fingernägel mit Wasserstoffperoxid abgeholt...hehe... Die Hautklinik hat mich dann in die Rheumaambulanz überwiesen weil ich ganz leise und ganz neu meine Hände gespürt habe...da geht was los - war meine Prognose. Hatte seit Dez. jedoch leider 2 Termine dringend absagen müssen. Gestern dann der Termin und ich bekomme Humira zum MTX. Ärztin hat super zugehört und erklärt. Infos für den Hausarzt erhalten. Mir hat besonders gut gefallen, dass sie auf meine Rosacea eingegangen ist und das Carpaltunnelsyndrom, was ja regelmässig im Zusammenhang mit Pso/PsA steht. Mir ist dann gedämmert, dass ich ja in der Inneren war, also beim internistischen Rheumatologen gelandet war ;-). Dort werde ich auch mal mein Bindegewebe / Lipödem und die Augen ansprechen. Und evtl nehme ich an einer Studie teil, die darauf abzielt, wie die rheumatologische Versorgung hier im Umkreis optimiert werden kann. Weil durch die Wartezeiten auf Diagnosen/Termine wertvolle Zeit verstreicht. So. Jetzt schaue ich mal ob und welche Nebenwirkungen ich bekomme unter Humira. Es soll ja zügig anschlagen wenns anschlägt und man hat viele Erfahrungen damit. Schmerzen sind leicht präsent und auch lebbar aber die sind ja dann ein guter Indikator, ob es hilft. Weiter gehts von vorne ;-) Gruß
  13. Hallo ihr Lieben, habe seit Jahren jetzt erstmalig an einem Auge Rötung extrem um ein Auge herum. Habe mir erst mal mit Bepathensalbe geholfen, dann meine Hautärztin gefragt. Sie sagte es sei Schuppenflechte und hat mir Pflegecreme für Augen/Gesicht anmixen lassen. Ohne Kortison. Wie behandelt ihr die Schuppenflechte ums Auge herum. Ich habe sie auf dem Augenlied und unterm und seitlich vom Auge. Behandelt ihr auch mit Kortison? Bekommt ihr es in den Griff an den Augen?? Freu mich über eure Ratschläge. Habe die Pso schon überall gehabt, aber nicht so nah an den Augen LG an alle
  14. Hallo, ich habe 14 Tage in der Augenklinik verbracht. Ich hatte eine ganz schlimme Augenentzündung gehabt. Es wurde festgestellt durch PSA. Das habe ich noch nie gehört. Gibt es hier noch mehr Leute die dieses schon hatten? Meine Augen sind halbwegs wieder in Ordnung. Bloss die Sonne meide ich u. setze eine Sonnenbrille auf. LG
  15. Balmako

    Psoriasis an den Augenlidern

    Hallo Mitleidende! Ich habe tüchtige Probleme mit meinen Augen. Sie brennen und geben mir das Gefühl, daß die oberen Augenlieder mit lauter kleinen Nadeln bespickt sind. Ich habe schon viele Tropfen, Salben und andres probiert, aber nichts hilft. Das dauert immer so ein paar Monate an und dann ist es wieder für eine Weile gut. Was kann ich tun? Liebe Grüße von Barbara!
  16. Guten Abend, habe über 20 Jahre Kortison geschmiert und letztes Jahr hatte ich eine Augen OP Grauer Star. In der Augenklinik sagte der Arzt der mich untersuchte ,dieses kommt vom Kortison. Welche Erfahrungen haben Sie ? Klaus...
  17. Fischi

    PSO im Auge?

    Hallo, schlage mich seit Tagen mit einer Lederhautentzündung im Auge rum.War jetzt beim Augenarzt zur Behandlung und dieser fragte nach Krankheiten in meinem Leben. Dieser verneinte einen Zusammenhang Auge und PSO, es wäre eine bakterielle Infektion die nach 1o Tagen Augentropfen und Salbe wieder verschwinden würde. Trotzdem läßt mich dieses Thema nicht los und so frage ich in die Runde wer hat Erfahrungen mit Pso im Auge oder hat jemand auch schon eine Lederhautentzündung im Auge gehabt ? Klaus....
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