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  1. HanniHerzlich

    Basistherapie

    Hallo ihr Lieben, Nehme seit 23.März Sulfasalazin, dazu morgens 5mg Predni und abends15mg Meloxicam. Trotzdem schmerzen meine Füsse und die Knöchel sind geschwollen. Meine Rheumatologin hat letzte Woche meine Gelenke abgetastet und war zufrieden, sie meint die Basistherapie wirkt. Warum habe ich dann immer noch Schmerzen und Schwellungen? Ist das normal oder sollte an der Therapie was geändert werden? Meine Handgelenke tun auch weh und manchmal auch meine Hüfte. Gibt es unter einer Basistherapie überhaupt schmerzfreiheit oder ist es o.k. immer Schmerzmittel zu nehmen? Ich bin echt ratlos, was ich von einer Basistherapie erwarten kann.
  2. a-poempi

    Brauche Euren Rat....

    Hallo, seitdem vor 8 Jahren bei mir eine PSA diagnostiziert wurde, schleicht alles so dahin. Mir geht es nicht richtig gut, aber auch nicht wirklich megaschlecht. Wenn ich die 8 Jahre so betrachte, dann bin ich allerdings von einem aktiven Sportler nun zu einem kaum körperlich belastbaren Mensch geworden. Wenn ich Dinge tue, die nicht zum Alltag gehören, wie im Garten mal schwer arbeiten, dann haut es mich die Nacht um. Wenn ich eine Stunde stramm spazieren gehe, dann das gleiche......... MTX hat mir damals nur geringfügig geholfen und gar nicht im ISG Gelenk. Mein Schwerpunkt der Schmerzen sind die Entzündungen an den Sehnenansätze, degennative Veränderungen habe ich nur gerningfügig. Nun habe ich eine nette Rheumatologin, die mir grundsätzlich ein Pokern erlaubt, da ich eben keinen aggressiven Verlauf habe. Ab und an brauche ich Cortision, im Moment habe ich gerade einen Schub und nehme 30mg und ansonsten komme ich mit Arcoxia und Tilidin zu recht. Trotzdem ist das alles nicht lustig. Ja, ich kann glücklich sein, dass meine Gelenke noch in Ordnung sind, aber trotzdem habe ich immer wieder arg Schmerzen. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob ich wieder mit einer Basistherapie anfangen soll und hilft sie mir denn wirklich gegen die Schmerzen? Ist es mir möglich unter eine Basistherapie wieder walken oder sogar laufen zu gehen (BIN 45) ? Oder werden dann auch wieder die Nächte zur Qual? Manchmal denke ich von mir selbst, schieß doch nicht mit Kanonen auf Spatzen, dann denke ich wieder, aber Lebensqualität sieht anders aus. Meine Rheumatologin wird mit die Entscheidung nicht abnehmen, da ich nicht zwangsläufig unbedingt mit einer Basis starten muss, aber sie wird es mir wieder anbieten. Und wenn ja, wieder MTX? Oder Arava oder Sulfasalazin? Hauterscheinungen habe ich fast gar nicht, aber meine ganze Familie..... Was würdet ihr tun? Am Donnerstag habe ich meinen Termin LG, a-poempi Ich merke gerade, dass dieses nicht wissen, wie weiter, mich ganz schön beschäftigt!
  3. Hallo . Seit letztem Jahr hat ein Rheumatologe PSA und eine Mischkollagenose bei mir diagnostiziert. Ich hatte vorher schon Rückenprobleme, Fußschmerzen etc. und bin von Arzt zu Arzt gerannt. Auffällig im Blut ist nur ein ANA von 1:640 seit 4 Jahren und seit 3 Jahren Levido reticularis (Marmorhaut). Weiterhin habe ich an beiden Händen alle Finger teigig geschwollen. Behandelt werde ich mit 5 mg Prednisolon. Die Schmerzen sind dadurch nicht weg, ich fühle mich nur noch erschöpft und erledigt, hinzu kommt dass die Augen ständig trocken und gerötet sind, die Nasenschleimhaut trocken und verkrustet mit Borken ist und ich sehr kurzatmig bin. Seit vorgestern geht es mir total schlecht mir tut buchstäblich alles weh (auch die Muskeln) , besonders aber Hände und Sprunggelenke der Füße. Mein Rheumadoc hat daraufhin das Prednisolon auf 15 mg erhöht, aber es ist nicht wirklich besser. Was soll ich nur tun ? Warum bekomme ich keine vernünftige Basistherapie ? Ach ja, entzündete Sehnenansätze an den Hüften habe ich auch noch. Laut Orthopäde kommt das Von der Wirbelsäule letzte Bandscheibe ( Vorwölbung ) . Kann mir jemand sagen ob meine Beschwerden typisch sind für PSA und Mischkollagenose ? Ich habe den Eindruck der doc ist sich selbst nicht so sicher, deshalb nur 5mg Kortison.
  4. Hallo, seit Jahren habe ich PSA in einer milden Form. Da ich Lebensmittelallergien/Unverträglichkeiten habe und mein Magen-Darm-System dadurch ziemlich kaputt war, nehme ich nach Möglichkeit keine Rheumaschmerzmittel. Auch nicht mit Magenschutz, den ich sowieso immer nehmen muß (40mg Pantoprazol) Im letzten Sommer habe ich eine Basistherapie mit Azufildine und eine andere mit 5mg Cortison, dass sich erst nachts auflöst (den Namen habe ich vergessen) probiert, allerdings beide Medikamente nicht vertragen. In Notfällen mache ich eine Stoßtherapie mit 3 Tagen 20 mg Cortison (Prednisolon). Auf die Dauer schädigt es wohl meine Knochen und meine Rheumatologin möchte gerne, dass ich MTX nehme, am liebsten als Spritze. Die ERklärung ist einleuchtend, das es in Tablettenform nicht immer gleich und in gleicher Menge aufgenommen wird. Prinzipiell bin ich nicht dagegen, da ich denke, dass eine geringe Menge eines _Wirkstoffes - regelmäßig genommen- gar nicht mal so schlecht ist. Es könnte sogar hilfreich gegen meine Allergien sein - von der Wirkweise- Nur habe ich Bedenken, was mein Magen-Darm-System angeht: Wenn es wieder darauf schlägt, bekomme ich ernsthafte Probleme, da ich sehr eingeschränkt bin, was ich essen darf und ich sicher dann wieder abnehme, bzw. auf eine Mangelernährung zusteuere. Wer hat ERfahrung mit MTX, bzuw. gibt es Medis, die verhältnismäßig Nebenwirkungsarm sind? Danke
  5. Hallo, ich bin Jana und neu hier. Ich habe einen kleinen Sohn von nicht ganz fünf Monaten, den ich voll stille. Leider gefährdet meine Psoriasis das Stillen: Ich habe Schuppenflechte auf dem Kopf, die in der Schwangerschaft immer schlimmer wurde, ich habe nichts genommen in der Zeit. Dazu kam ein Zehennagel, mit dem ich mich immer noch plage. In der Stillzeit hat sich ein Zeh komplett entzündet, alle Gelenke waren dick geschwollen. Meine Rheumatologin hat mir eine Kortisonspritze gegeben (laut embryotox auch alles vertretbar) und rät zum Abstillen, damit ich eine Basistherapie unter MTX starten kann. Die Spritze hat zumindest für ein Gelenk am Zeh geholfen, jetzt, ca. 2,5 Wochen danach, kann ich aber immer noch kaum laufen. Mir geht’s schon schlecht... ich möchte aber vor allem nicht irgendwelche Langzeitschäden riskieren! Eine Alternative wäre eine Therapie mit Cimzia, einem Biologikum, unter der ich weiterstillen könnte. Meine Ärztin hatte mir beides vorgeschlagen, ist aber eigentlich für MTX, weil auch nicht klar ist, ob meine (private) Krankenversicherung das übernimmt. Hat jemand von euch nach dem Abstillen eine medikamentöse Therapie begonnen? Wie schnell kann ich mit Besserung rechnen? Ist es das wert? Ich habe hier schon von Müttern gelesen, die nach dem Abstillen einen schlimmen Schub erlitten haben... Was hat hier geholfen? Mir ist das Stillen SEHR wichtig, ich möchte meinem Kind möglichst lang das beste bieten. Der Vater hat viele Allergien und auch in der Hinsicht möchte ich mein Kind schützen und stärken. Ich habe immer mit mindestens 12 Monaten gerechnet. Ich warte im Moment auf meinen nächsten Arzttermin bei der Rheumatologin am 31.01. und würde gern für cimzia plädieren. Habt ihr Tipps, was mir helfen kann, insbesondere mit den Gelenken? Was meint ihr zum Abstillen/zur MTX-oder-Cimzia-Frage? Ich hoffe auf eure Hilfe oder Erfahrungsaustausch. Jana
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