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  1. Hallo da draußen! Ich habe schon sehr, sehr lange nicht mehr geschrieben, was zeigt, das sich meine Pso nach 2006/2007 (Auslandsjahr) sehr gut unter Kontrolle hatte. Nun bin ich grade von einem Erasmus-Semester aus Polen wieder gekommen und was soll ich sagen, die Pso hat mich zurück.... ÜBERALL!!!! Heute war ich bei einer Ärztin in Mainz, welche mich sofort für 2 Wochen in die Uniklinik Mainz einweisen wollte, wo ich wahrscheinlich auch eine MTX Spritze bekommen würde. (Ich habe bisher lediglich Daivonex und ab und an Daivobet benutzt, mehr war nicht nötig) Nun fängt in ca 2 Wochen in Wuppertal (Dr. Dirschka) eine Biological Studie über 5 Jahre!!! an, an der ich teilnehmen darf.... aber nicht mehr, wenn ich MTX genommen habe... Was soll ich tun? Soll ich die nächsten zwei Wochen nun einfach versuchen auszuhalten, auch wenn ich psychisch grade unheimlich leide und mich jeden abend in den Schlaf weine... oder einfach in die Uniklinik gehen? Was ist wenn die Studie gar nicht hilft??? der Aissistenz-Arzt der Studie meinte, es könnte passieren, dass ich anfänglich in eine Gruppe komme, wo das Präparat schwächer ist und vllt nicht die gewünschte Wirkung erzielt, aber nach spätestens 3 Monaten kriegen alle das wirksame Präparat.... heißt es da nun wirklich Zähne zusammen beißen und den Sommer abhacken? Danke für eure Hilfe!!! Beste Grüße Evelyn
  2. Schwede

    Lohnt sich der Versuch?

    Hallo zusammen.. leider fällt mir grad kein besserer Themen-Titel ein . Ich hoffe das mein Beitrag hier im richtigen Bereich platziert ist... Sooooo... Zum Thema... Ich bin jetzt mittlerweile gute 10-12 Jahre im Club der Schuppis. Seit ca 7 jahren in Behandlung. Wobei ich immer mal wieder Phasen habe, in denen ich mal für einige Monate nicht zum Doc gehe. Aber nicht weil ich da beschwerdefrei bin, sondern einfach weil ich irgendwie die Hoffnung verloren habe, das es mal besser wird. Aber das hat wohl auch mit meiner psychischen Situation zu tun (Depris, und so..) Naja jedenfalls habe ich mich nun entschlossen meinen HA beim nächsten Termin auf eine andere Art der Medikation anzusprechen, da die bisherigen nicht wirklich angeschlagen haben, bzw. nur sehr kurz meinen Hautzustand verbesserte. ich habe bereits verschiedene Salben undCremes (mit/ohne Cortison) , Gel (Xamiol- hilft noch ein wenig) , Kortisontabletten (kurzzeitig), sowie Lichttherapie angewendet. Nur wirkliche Erfolge wurden mit all dem nicht erzielt. Vorallem mit den Kortisonhaltigen Medis gabs im nachhinein jedesmal ein Böses erwachen (Rebound-Effekt). ja ich weiss.. ausschleichen.. habs auch gemacht, und mich strikt an die Vorgehensweise gehalten. jedoch hat es nie funktioniert und wurde anschliessend schlimmer als zuvor. Da ich nun versuchen möchte mit anderen Medikamenten Besserung zu erzielen, und hier ja einige von uns bereits mit MTX, Enbrel, und dergleichen behandelt werden, frage ich mich ob das auch für mich in Frage kommen würde. Also,... gibt es bestimmte Vorraussetzungen für eine Behandlung mit diesen Medikamenten? wie steht es mit den Nebenwirkungen? Desweiteren habe ich mich ein wenig über Biologika eingelesen. Wenn ich richtig gelesen habe, erzielen diese recht gute Erfolge. Nebenwirkungen sind natürlich auch vertreten... wie bei allen anderen Medikamenten auch. Aber scheinbar sind die Biologica sehr teuer.. Da ich aber in den letzten Jahren keine Besserung mit den genannten Medis erzielen konnte, eher Verschlechterung,.... habe ich den Entschluss gefasst, es mit "innerlichen Medikamenten" zu versuchen. Sofern diese für mich in Frage kommen. Jedoch muss es mal so langsam wieder Bergauf gehen. Es ist mittlerweile eine unglaubliche Last (vorallem Psychisch) geworden. ich brauch mal dringend etwas Lebensqualität zurück. War schon einige Jahre nicht mehr beschwerdefrei. Vielleicht habt Ihr ja einige Infos oder Tips für mich wie ich das am besten angehe, und was für Vorraussetzungen ich dafür mitbringen muss. So erstmal vielen Dank fürs lesen,... Grüsse an alle Schwede!
  3. Enn85

    Anti-TNF-Spritzen

    Hallo, Ich bin neu hier... Ich leide seit einem Jahr an Schuppenflechte und bin total verzweifelt...wie so einige andere auch, scheint mir. Heute war ich erneut beim hautarzt und nach dem betrachten meines blutbildes hat er mir angeboten es mit TNF-blockern zu versuchen. Ich hab jetzt hier in der Foren von spritzen gelesen, die hiessen aber anders (anbemerkt; ich komme nicht aus deutschland und kann vielleicht sein, dass bei uns der name anders ist). Meine Frage lautet nun, ob irgendjemand von euch Erfahrungen mit dieser Therapieart hat...ob es drastische Nebenwirkungen gibt!? Oder ob ich das bleiben lassen soll...und mich nach weiteren Alternativen umsehen muss/soll. Danke für eure Hilfe
  4. Rhodesian

    Neuer Hautarzt, neue Klinik

    Hallo zusammen, heute war ich bei meiner neuen Hautärztin, weil der alte Arzt ausser "na machen wir einach mehr Kortison" nicht mehr viel zu mir sagte. Die aerztin heute sagte ganz schnell, dass bei mir Biologica auf jeden Fall in Frage kommen würden und wohl auch werden (in Zusammenarbeit mit der Uniklinik) Ich will aber noch nicht. Erstmal wollen wir, jetzt wo das MTX schonmal abgesetzt ist, nochmal wegen Familienplanung schauen. Als allererstes soll ich aber nach Sylt. Die Haut und Seele beruhigen. Es schmeckt mir überhaupt nicht die Familie zurück zu lassen. Ich kann ab dem 19.11. dort behandelt werden. Deswegen würde ich gerne wissen, wie die Klinik so aussieht. Einzelzimmer? Doppelzimmer? Freizeitangebot? Ist das essen gut? Kann man irgendwo Suesskram für ordentliches Geld kaufen? Zur Therapie selber möchte ich alles auf mich zukommen lassen. Ach ja, das letzte mal war ich 2003 in Bad Hersbruck. Da bin ich mit der Bahn hin und zurück. Das wird wohl auch hier so sein. Hat das schonmal jemand so gemacht? Wenn noch jemand ab dem 19.11. da ist, sagt Bescheid, dann mischen wir den Laden gemeinsam auf ;o) Wäre echt nett wenn jemand seine Erfahrungen schreiben könnte. Danke und lg Tina
  5. Vielen Dank für diese Möglichkeit, Fragen zu stellen. Ich habe seit 1995 Psoriasis Vulgaris sehr flächig am ganzen Körper. Im Vergangenen Jahr hatte ich noch etwa 15 Prozent gesunde Haut, weshalb ich in der Uni-Klinik Erlangen behandelt wurde. Die Therapie mit PUVA und Cortison führte im Anschluss zu einem sehr schlimmen Schub. Mir ging es schlechter als vor dem Aufenthalt. Danach habe ich an einer Tofacitinib-Studie teilgenommen, die nach sechs Monaten wegen fehlender Wirkung abgebrochen werden musste. Danach habe ich Humira bekommen. Nach etwa sechs Injektionen war ich erscheinungsfrei und auch meine in den letzten fünf Jahren dazugekommenen Rückenschmerzen im Schlaf waren ebenso weg. Leider kriege ich seit drei Monaten wieder Herde und leichte Rückenschmerzen in Ruhephasen. Meine Ärztin hat mir daher ergänzend 10mg MTX wöchentlich verschrieben. Bisher hat das MTX den Vormarsch meiner Pso nicht verhindern können. Ich nehme es allerdings auch erst seit vier Wochen. Sollte die Kombination auch nach zen oder zwölf Wochen keine erkennbaren Verbesserungen oder zumindest Stagnation bewirken, weiß ich nicht wie es weitergeht. Meine Ärztin hat gesagt, dass Biological-Hopping nicht gern gesehen ist und sie nicht dazu tendiert mir ein anderes Biologikum zu verschreiben. Leider hatten wir keine Zeit ausführlich darüber zu reden. Was sind meine Optionen, wenn das nicht hilft und auch Humira und MTX abgesetzt werden muss? Wird die Therapie dann etwa wegen den Kosten wieder auf konservative Methoden beschränkt? Bisher halfen mir nur Kuren am Toten Meer (zuletzt 2003). So hatte ich erscheinungsfreie Phasen von 6-10 Monaten. Diese kriegt man ja offensichtlich nicht mehr. Ich fühle mich an dieser Stelle sehr allein gelassen.
  6. Guten Tag, ich habe seit 10 Jahren Psoriasis und wurde schon mit verschiedenen Salben und UVB/UVA Bestrahlung behandelt. Ich habe mit 18 Jahren Fumaderm erhalten, welches ich nicht vertragen habe (Bauchschmerzen, Sodbrennen und schlechte Leberwerte). Mit 21 Jahren bekam ich Ciclosporin, dieses Medikament hat mir 2 Jahre lang sehr gut geholfen. Es hat aber dann die Wirkung komplett verloren. Ich bin jetzt 23 Jahre und habe sehr starke Schuppenflechte am ganzen Körper (am Bauch ist es am schlimmsten). Ich habe Schmerzen an den betroffenen Hautpartien, wenn die Haut sich bei bestimmten Bewegungen dehnt.Der Juckreiz ist unerträglich. Ich werde momentan mit einer starken Kortisionsalbe behandelt. Was aber auch nicht die Lösung sein kann. Ich nehme jeden 2 Tag ein Bad mit Olivenöl, Meersalz und Teebaumöl, um einen Tag lang halbwegs keine Schmerzen und Juckreiz zu haben. Ich bin sehr verzweifelt. Meine Lebensqualität ist nicht hoch. Ich gehe nicht mehr gerne aus den Haus. Ich mache gerade eine Ausbildung und bin im 3 Lehrjahr, dadurch kann ich nicht für eine längere Zeit ausfallen und zur Kur fahren. Meine Frage ist ob ich für Biologikas geeignet bin und ob ich es schon mit 23 Jahren nehmen kann? Was mir Angst macht ist, ob ich durch dieses Biologika im Alter probleme mit den Organen bekommen werde, weil ich es in jungen Jahren genommen habe. Mit freundlichen Grüßen Sunny90
  7. PSOnkel

    Kühltasche für Enbrel gratis

    Ihr nehmt Enbrel? Ihr seid auf Reisen und wisst noch nicht, wie ihr Eure Fertigspritzen gut gekühlt tranportieren könnt? Der Hersteller Pfizer Pharma GmbH hat unter der Rufnummer 030.550055-51000 eine medizinische Beratung eingerichtet. Hier werden nicht nur alle Fragen rund um Enbrel beantwortet, sondern auch zum Transport desselbigen euch kostenlos Kühltaschen zugesandt. Allerdings hat das Ganze einen kleinen Wermutstropfen: Aufgrund von Lieferengpässen gibt es eine Warteliste. Stand heute kommen die Kühltaschen nicht vor Ende Juni. Also: Fragen lohnt sich.
  8. Guten Tag Herr Doktor! Ich bekomme seit nunmehr fast 5 Jahren Humira. Vor etwa 2, 5 Jahren erhöhte sich der Streptokokken-Titer in meinem Blut auf einen Wert von etwa 780. Etwa ein halbes Jahr davor hatte ich einmal starke Halsschmerzen, welche jedoch ohne Antibiotikabehandlung abklangen. Kurze Zeit darauf (also etwa 3 Monate bevor der Wert sich erhöhte) musste eine Art Abszess unter meinem Arm operativ behandelt werden. Noch bevor der Wert sich erhöhte bekam ich unter Humira einen geringfügigen Schub mit Befall im Gesicht und an den Händen. Dieser war nach etwa 2 Monaten Kortison (topisch) wieder verschwunden und ich blieb bis zum Februar diesen Jahres erscheinungsfrei. Seitdem verschlechterte sich mein Hautzustand zusehends und ich bekomme nun seit etwa 4 Wochen Metex FS 20 mg zusätzlich als Injektion. Da nun bisher keine (nicht auf Kortison zurückzuführende) Besserung eingetreten ist, gehe ich davon aus, dass das Humira nun letztlich deutlich an Wirksamkeit verloren hat. Mein Arzt stellte mir nun folgendes Ultimatum: "Sie bekommen von mir erst ein anderes Biologika, wenn sie sich die Mandeln entfernen lassen." Meine HNO Ärztin hält es nicht für erforderlich die Mandeln entfernen zu lassen, da sie zwar weniger beweglich als normal wären, aber ansonsten keine Anzeichen einer Mandelentzündung vorlägen. Die Entscheidung würde einzig und allein bei mir liegen. Da der AST- Wert bis heute rückläufig ist (aktuell etwa bei 400 und sehr langsam weiterfallend) und ich keine Beschwerden mit den Mandeln habe, fühle ich mich in gewisserweise genötigt. Die Tatsache, dass die Schuppenflechte sich unter einem AST von um 700 deutlich besserte und wieder verschwand ist für mich als Laie ein mehr als deutlicher Hinweis darauf, dass zwischen dem reinen Wert und der Krankheitsintensität nicht zwingend ein Zusammenhang besteht. Im Gegenteil könnte man aufgrund der vorliegenden Daten beinahe darauf schließen, dass jetzt, da der Wert wieder niedrig ist, sich dies negativ auf meine Schuppenflechte auswirkt (kleiner Scherz am Rande von mir;-) Meine Fragen sind daher folgende: 1. Ist es rechtens, dass der Arzt einen Therapiewechsel ausschliesst, solange ich mich nicht seinem "Befehl beuge mir die Mandeln entfernen zu lassen, obwohl die zuständige Fachärztin dies nicht für erforderlich und gewinnbringend hält? 2. Ist es nicht normal, dass der AST im Blut genau wie jeder andere "Antikörper" sehr lange im Blut verbleibt, und auch dann nicht sofort rapide sinkt wenn eine angenommene Infektionsquelle beseitigt wird (ich ziehe hier einen gedanklichen Vergleich zu Impfungen, wo ja die Antikörper auch zum Teil ein Leben lang, oder zumindest für einige Jahre im Blut erhöht sind). Egal welche Frage ich meinem Arzt stelle er schiebt immer den AST-Wert vor. Das macht auf mich einen engstirnigen Eindruck. Eine letzte Frage noch: Ich höre in letzter Zeit verstärkt von Regressforderungen gegen Ärzte, die angeblich zu viele oder zu teure Medikamente verschrieben haben. Bin ich, da Fumaderm wegen Unverträglichkeit abgesetzt werden musste, für den Fall, dass nun auch Metex nicht hinreichend wirkt grundsätzlich als Humira-Patient "berechtigt" auf Kosten der GKV mit anderen (teuren) Biologika wie z.B. Stelara behandelt zu werden? (Falls Humira und Metex zusammen nicht ausreichend wirken) Ich hoffe ich frage nicht zu spät..... Bitte bringen sie ein wenig Licht ins Dunkel. Es dankt ihnen mit freundlichen Grüßen Home of PSO
  9. Saltkrokan

    Neue Medikamente

    in 1-2Jahren wird die Firma Pfizer ein neues Medikament auf den Markt bringen mit dem Wirkstoff Tofacitinib. Im Moment ist es zur Zulassung bei rheumatoider Arthritis beantragt, die Studien für andere Erkrankungsbereiche wie PSO sind abgeschlossen, für andere Bereiche laufen die Studien noch länger. Das Medikament soll zweimal täglich eingenommen werden. Das Medikament verspricht ein schnelles anfluten und eine kurze Halbwertzeit. Ich habe vergangene Woche während einer Weiterbildung von neuen Antikörpern, Medikamenten etc...erfahren und es kam bei der Vorstellung die Diskussion auf was mag wohl besser sein?? Sich alle 2 Wochen den Antikörper spritzen (Humira, Enbrel etc), Remicade etc.alle 4-6 Wochen infundieren zu lassen oder, täglich die Tabletten zu nehmen. Was ist Eure Meinung dazu, das würde mich sehr interessieren.... Es grüsst Saltkrokan.
  10. Rambobambi

    Welches Medikament?

    Hallo meine Lieben Ich würde euch gerne einmal um Rat fragen, da ich mit innerlich wirkenden Medikamenten noch keinerlei Erfahrung habe. Und genau da liegt das Problem Ich war jetzt bei verschiedenen Hautärzten, die meisten, so hatte ich zumindest das Gefühl, hatten kein wirkliches Interesse daran mir zu helfen, sondern eher, ihre völlig überteuerten Produkte zu verkaufen. Hab also nur Lotionen bekommen, Lichttherapie etc. ... Jetzt habe ich den Hautarzt gewechselt, diese hat mich prompt in die Uniklinik geschickt, die mich auch in die Tagesklinik aufnehmen wollten; das konnte ich allerdings aus beruflichen Gründen noch nicht wahrnehmen. Ausserdem sollte ich mich für eine Studie bewerben - tja, was soll ich sagen... ich hab es nich nicht stark genug... (Gesicht, gesamte Arme, größte Teile der Beine, Füße Hände, Rücken, Bauch, Nägel... eigentlich alles betroffen) ... Meine Hautärztin sagte mir vorher schon, sollte die Uniklinik mich nicht in die Studie aufnehmen, sie es gerne mit Biologics versuchen würde, da ich an PSA leide und diese darauf gut anschlagen würden. Nun wurde mir aber nahegelegt, dass man es erst mit Fumaderm versuchen müsste und nicht direkt die Biologics anwenden sollte. Stimmt das? Hab in zwei Wochen wieder einen Termin, wollte einfach noch mal hören was sie sagt. Könnt ihr mir vielleicht weiter helfen? Weiß wirklich nicht was "gut" ist... Nur mit cremen und pflegen komme ich jetzt einfach nicht mehr weiter. Schon jetzt vielen Dank
  11. Hallo Claudia ich kenne Dich persönlich vom Treffen in der Röhn 2009 und von Deinen vielen Beiträgen. Kurz zu meinem Anliegen: Über 6 Jahre habe ich Remicade (Inflicimab) alle 8 Wochen erhalten und war vollkommen beschwerdefrei. Nun wurde Remicade im Dez. 2011 abgesetzt, obwohl alle Werte gut waren und ich bis heute den Grund nicht weiß. Werde im Uni-Spital behandelt. Pünktlich nach 5 Monaten ist die Pso an Händen und Füßen zurück und hat mein Leben wieder auf den Kopf gestellt. Jetzt soll ich Toctino erhalten und mich würde Deine Meinung oder evtl. Erfahrung interessieren. Humira steht auch im Raum und ich kann mich erinnern, dass Du damit schon behandelt wurdest. Würde mich über eine kurze Nachricht freuen. Danke und lieber Gruß nach Berlin (war vor 2 Monaten dort). Marianne
  12. Hallo Fr. Dr. Allmacher, im Psoriasis-Netz habe ich gelesen, dass Cosentyx für die Behandlung der Schuppenflechte zugelassen ist. Seit Juni soll es in einigen Kliniken angewandt werden. Das Biologic ist für die Erstlinien-Therapie zugelassen, d.h., dass der Patient nicht unbedingt andere innerliche Medikamente wie Fumaderm oder MTX ausprobiert haben muss. Lt. einer Studie soll es wirksamer als Stelara sein. Wird in Ihrer Klinik dieses Medikament eingesetzt? aloka
  13. streamer0028

    AIN457 / Secukinumab - Tagebuch meiner Studie

    Liebe "Psoriasis-Netz" Fangemeinde, ich habe letzte Woche mal wieder nach 'neuen' Phase 3 Studien ausschau gehalten und habe von AIN457 / Secukinumab gehört, und dachte mir das es doch gut wäre das mal zu probieren. Also entschloss ich mich in dieser Studie dran teilzunehmen. Ich werde in diesem Post ein wöchentliches Tagebuch führen, wo ich euch davon berichten kann wie es mir geht. Ich hoffe damit euch allen Hilfe leisten zu können, über AIN457 / Secukinumab einen kleinen Bericht bekommen zu können. Auch wenn meiner Haut es gut gehen sollte, werde ich trotzdem weiter hier posten und euch auch davon berichten wie es mir in der Placebo Zeit ging. Da ich in Los Angeles CA lebe, sind die Informationen zur Studie auf Englisch. Informationen über die Studie: Clinical Development AIN457 Study No. CAIN457A2302 Clinical Study: Phase III Title: "A randomized, double-blind, placebo controlled, multicenter study of subcutaneous secukinumab to demonstrate efficacy after twelve weeks of treatment, and to assess the safety, tolerability and long-term efficacy up to one year in subjects with moderate to severe chronic plaque-type psoriasis" Sponsor: Novartis Pharmaceuticals Corporation --Auf Wunsch kann ich auch die volle 40 seitige Beschreibung der Studie einscannen und hier posten, falls das jemanden interessiert. Lasst mich nur sagen, 90% davon ist nicht interessant, ihr findet bei Google mehr Infos über AIN457 / Secukinumab Für Infos über AIN457, empfehle ich euch mal diesen Bericht von Novartis durchzulesen: Novartis Phase II data show AIN457 provided rapid and significant relief of symptoms in up to 81% of patients with psoriasis Tagebuch: 18.01.2012 - Heute in der Klinik gewesen, Check-Ups (Blut-, Hautuntersuchungen, und weiteres) und alle wichtigen Informationen zur Studie bekommen, starte Anfang nächster Woche mit der ersten Injektion. Es gibt 3 Gruppen in der Studie: Gruppe I: Secukinumab, 150mg Subkutaninjektion, plus eine Placebo-Subkutaninjektion * Gruppe II: Secukinumab, 2x 150mg Subkutaninjektion, insgesamt 300mg * Gruppe III: Placebo (Eine Substanz, welche genau so aussieht wie das AIN457, aber keinen medizinischen Effekt erbringt). Aber nur für die ersten 12 Wochen, danach kommt der Teilnehmer automatisch in Gruppe I oder II * * Einmal wöchentlich für 4 Wochen danach alle 4 Wochen bis Woche 48, ausser Woche 13, 14, 15 wenn diese Gruppe auch eine Placebo Spritze bekommt. Also ich bin mal gespannt, nächste Woche geht's los, ich halte euch allen auf dem laufenden. Jedenfalls soll es nach den ersten zwei Spritzen schon recht ersichtlich sein, ob Placebo oder nicht 27.01.2012 - (kommt bald..) Also ich werde weiterhin euch alle auf dem laufenden halten, poste nachdem immer etwas neues geschehen ist, min einmal wöchentlich. Alles Gute an euch alle, Euer streamer0028 aus Los Angeles, CA
  14. PSOnkel

    Enbrel: Fremd - Weg - Erfahrung

    Los gehts, in ein paar Stunden. "Zauberwort" Enbrel. Da sitz ich also, schlaflos, mit diesem mulmigen Gefühl, mit dieser schattenhaften, ungreifbaren Angst, zu starten, morgen, mit enbrel, Angst, die der Eine oder Andre ja auch kennt, die Angst vor Nebenwirkungen. Aber auch mit diesem Mut der Verzweiflung, und mit dieser Hoffnung - auf Wochen und Monate, die dann mal nicht im Fokus von brennender und beissender Haut, umfangreicher wie fast aussichtloser Hautpflege und einer stillen Resignation stehen mögen. Werde Euch hier über meine Erfahrungen berichten, an dieser Stelle möchte ich mich auf die "Meilenstein" beschränken, bzw. auf eure Rückmeldungen antworten und horchen, was Ihr so wisst. Und wenn die zeit passt, auch zu finden im Blog; hier und da mit Hintergründen... ;-) so long, Euer PSOnkel.
  15. robin81

    Ein neuer aus dem schönen Freiburg

    Hallo alle zusammen, mein Name ist Robin, ich bin 31 Jahre alt und vergnüge mich nun schon seit meinem fünften Lebensjahr mit einer Psoriasis (Vulgaris). Seit Kindesalter schon durchlief ich verschiedenste Therapien (PUVA/CVA), etwaigen Kuren und Uni-Klinikum Aufenthalten, mehreren besuchen am Toten Meer, austesten von verschiedenen Cremes, Salben, knabbernden Fischen, Immunsuppressiva, einigen (Blind-) Studien und seit neustem Biologics. Kuren und die Aufenthalte in den Uni-Kliniken verschafften mir leider nur durch ihre intensiv- stationäre Behandlung kurzzeitig Besserung. Im Alltag dann zeigte sich die Psor meistens schnell wieder in ihrer vollen Pracht. Auch wenn die Psoriasis zumindest äußerlich meinen Alltag, mal mehr und mal weniger, bestimmt, wird sie zum Glück nie die Oberhand Gewinnen. Durch die vielen Jahre habe ich mir trotz einer bleibenden Dünnhäutigkeit ein sehr dickes Fell wachsen lassen und trete trotz akuten Schubphasen mit T-Shirt und kurzer Hose in der Öffentlichkeit auf. Welche Blicke dies provoziert muss ich hier glaube ich nicht weiter erläutern. Aktuell befinde ich mich seit Jahren mal wieder im stationären Aufenthalt einer Uni-Klinik da ich einen ziemlich starken Schub habe und es wird dank Cignolin, Psorcutan und Psorcutan Beta stetig besser. Ich freue mich auf jeden Fall hier meine Erfahrung mit anderen zu teilen, sich auszutauschen und vielleicht auch dem ein oder anderen Mut im Umgang mit seiner Krankheit zu machen.
  16. Aus gegebenem Anlass möchte ich hier einmal fragen wie lange der eine oder andere bereits Biolocs zu sich nimmt. Ich selber habe inzwischen das fünfte Jahr mit den Biolocs zu tun. Da ich seit neuester Zeit immer wieder starke Entzündungen im Körper habe, und ich es mir einfach nur über die Immunsuppressiva erklären kann, möchte ich hier mal fragen wie es bei euch so aussieht.. Ich meine natürlich nicht die Erscheinungsfreiheit, sondern ob es bei anderen halt auch zu solchen dermassen schlimmen Entzündungen kommt.. Nicht nur das im Bild veröffentlichte ist betroffen, Sogar ein Braunühlenzugang in der rechten Armvene hat sich entzündet.. Mach mir halt Gedanken ob zu recht oder unrecht..Vlt ist es ja nur bei mir so.. Danke das Ihr meine Gedanken mitlest, und ich hoffe das etwas Resonaz kommt.. Vielen Dank Jan
  17. Atha

    Biologicalrezept per Post und in echt

    Hallo! Seit Ende Februar habe ich Stelara, oder sagen wir so: Ich habe die 3. Spritze Stelara hinter mir und konnte bereits seit der ersten zusehen, wie meine Haut abheilte. Mittlerweile bin ich erscheinungsfrei, aber bald (=September) steht die nächste Spritze an. Bei meinem letzten Besuch in der Uni erhielt ich ein Rezept für die 2.+3. Spritze. Die sind ja nun verbraucht. Jetzt stelle ich mir die frage, wie bekomme ich ein neues Rezept? Idealerweise natürlich, auch im Itnresse meiner niedergelassenen Ärzte, wieder von der Uni. Die ist aber leider 50km weg, so dass es nicht möglich ist, mal kurz vorbei zufahren. Neues Quartal haben wir auch, also ist dort nicht mal die Versichertenkarte eingelesen. Weiß jemand, wie das gehandhabt werden kann? Versichertenkarte hinschicken oder auf den Kopierer legen und Kopie mitschicken? Es geht mir nur um die Theorie. Praktischerweise werd ich natürlich mit meinem Hausarzt reden, ob er es weiter verordnet und als besonderer Aufwand (oder wie sich das nennt) abrechnet. greets, Claudia
  18. roxy86

    biologicals - wie aufwändig ist therapie?

    hallo ihr lieben! ich fang am 10.05. mit einem biological an - blutuntersuchungen, etc. haben alle gepasst. also am donnerstag bekomm ich die erste spritze im akh linz, wahrscheinlich wirds humira. wie gehts dann weiter? - bekommt man das medikament immer wöchentlich? kann ich sofort selbst mit dem spritzen anfangen? (meine mum ist krankenschwester, falls ich mich selber nicht gleich traue subkutan zu spritzen). wie siehts mit den blutuntersuchungen aus, werden die im akh gemacht, oder kann man die auch über den hausarzt machen? (mein hausarzt ist eigentlich schon über alles informiert worden). bitte kurz um eure erfahrungen. danke
  19. Hallo Zusammen, ich spritze seit ca. 3 Monaten Humira gegen meine PSA. Habe seitdem bemerkt dass meine Fingerkuppen und Fusspitzen sehr empfindlich geworden sind gegenüber äusseren Reizen. Hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht, vielleicht auch mit Stelara, wird zwar nur bei der PSO eingesetzt aber ist auch ein Biologica ? Viele Grüsse Saltkrokan
  20. Claudia

    Expertenforum zu Biologics: Feuer frei!

    Hallo Ihr, vom 12. bis 14. Dezember 2016 wird im Expertenforum zu Biologics alles beantwortet, was bis dahin dort gefragt wurde. Nutzt das reichlich für alle erdenklichen Fragen zu Biologika – zu Euren Bedenken, zu Euren Erfahrungen, zu Eurer Therapie, wie auch immer. Hier ist die Übersicht zum Expertenforum zu finden: http://www.psoriasis-netz.de/community/expertenforum-biologics/ Es antwortet Dr. Lena Vogelgsang von der Hautklinik der Universität Heidelberg. Wer beim Psoriasis-Informationstag in Bad Rappenau war, hat sie vielleicht dort erlebt. Viele Grüße Claudia
  21. Version

    7 Downloads

    Raptiva – wie wird es angewendet? Patienten fragen einen Patienten (vom 2. Juni 2005) Das Medikament ist vom Markt zurückgezogen worden.
  22. helm

    Biologika Behandlung

    Hallo an alle Nachdem meine PSO nach vielen Jahren endlich verschwunden ist, breitet sich die PSA dafür seit 3 – 4 Jahren sehr stark aus. Am meisten betroffen sind beide Kniegelenke, d. h., andauernde rheumatische Beschwerden bis zum Punktieren der Knie. Medikamente, wie MTX oder ARAVA lacht die PSA regelrecht aus. Meine Rheumatologin meint nun, eine Basistherapie mit Biologika wäre nun sinnvoll. Zuvor soll ich noch zu einem Rheumaprofessor in unserer Gegend, um eine zweite Meinung einzuholen. Die Spritzen sollen dann in einem Rhythmus von 2 Wochen verabreicht werden. Zuvor muss ein Lungenfacharzt hinzugezogen werden. Wie ist es Euch mit der Verträglichkeit dieses Medikaments ergangen? Wie lange ist die Behandlungsdauer? Ab wann habt Ihr den ersten Erfolg gemerkt? Wie ist es Euch mit dem Immunsystem ergangen usw.? Für viele Antworten wäre ich Euch sehr dankbar. Schöne Grüße helm
  23. Taschemia

    Biologika

    Schuppenflechte und entzüdliche Gelenkerkrankungen Zwei Gesichter einer Erkrankung. Biologika sind Arzneimittel, die aus lebenden Zellen in Zellkulturen hergestellt werden. Sie sind körpereigenen Eiweißstoffen sehr ähnlich. Zu den klassischen Basistherapeutika wirken Biologika sehr schnell. Die meisten Patienten berichten von Verbesserungen der Gelenksymptome innerhalb der ersten zwei Wochen. Welche Biologika gibt es? Adalimumbab Etanercept Infliximab Ich war beim Rheumatologen.. er hat mir diese moderne Therapieform angeboten, ich werde mit Humira-Adalimumbab anfangen (Pen) alle 14 Tage mir selbst spritzen! Wer hat damit schon Erfahungen gemacht???? Alles andere könnt Ihr Euch googeln wenns Euch interessiert..wie,,, Welche Nebenwirkungen ect.....Lg Taschemia
  24. Hallo Hr. Dr. Weyergraf, ich hätte eine Frage zu Remicade und/auch anderen TNF-Blockern. Gerade zu Remicade lese ich immer von der möglichen Nebenwirkung Gelenkschmerzen bei der Anwendung für PSO. Wie kann das sein, wenn Remicade z.B. für PSO und PSA helfen soll? Oder wie ist es möglich das man unter der Behandlung mit TNF-Blockern plötzlich eine Psoriasis entwickelt, welche man vorher nicht hatte? Meine Schwester bekommt Simponi + MTX wegen einer CP und hat nun eine PSO entwickelt. Sollte die nicht eher verschwinden unter einer Behandlung? Ich bekomme ab nächste Woche Remicade + MTX, nachdem Humira + MTX nicht geholfen haben. Vielen Dank M.
  25. VanNelle

    Weniger Nebenwirkungen mit Biologica

    Bei der Behandlung mit Biologica soll es weniger Nebenwirkungen geben, als bei der Behandlung mit konventioneller Medizin. Zumindest laut Ärztezeitung haben das die Forscher so festgestellt. Kann dass Ergebniss für mich so unterstreichen. http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/default.aspx?sid=859971
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