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  1. Hallo, liebe LeserInnen! Beim meinem zweiten Anlauf mit Fumaderm - jetzt 35 Wochen eine Blaue jeden Tag - habe ich immer noch heftige Beschwerden (Durchfall immer wieder, Unterbauchkrämpfe), trotz des Ausprobierens vieler Anregungen, die ich hier gelesen habe! Mein Arzt schlägt vor, dennoch auf 2 Blaue pro Tag zu gehen, da die Flechte bisher nur gering weniger geworden ist. Die Ärztin der Fumaderm-Hotline meinte dagegen, eine Erhöhung mache keinen Sinn, wenn sich mein Körper jetzt an eine Blaue noch nicht daran gewöhnt habe und ich auch schon bei der Initial-Phase (auf 5,5 Wochen verlängert) Beschwerden hatte. Meine Beschwerden würden bei einer Erhöhung auf jeden Fall zunehmen. Bei manchen Körpern sei Fumaderm leider keine Hilfe. Mir fällt es dennoch schwer, Abschied von Fumaderm zu nehmen, da alles Andere - außer Cortison - mir bisher nicht half. Wie sind Eure Erfahrungen dazu? Danke und herzliche Grüße Fidelius
  2. Hallöchen, ich bin mal wieder da, nachdem ich mich ein paar Tage um mein Patenkind ( 9 Monate alt, meine große Liebe ) gekümmert habe. Und ich nehme nun seit 15 Tagen Fumaderm initial. Wie mit dem Arzt besprochen in der 1. Woche 1 x morgens, 2. Woche 1 x morgens, 1 x mittags und ab heute 1 x morgens, 1 x mittags, 1 x abends. Seit Beginn der Einnahme habe ich nach jeder (!) Einnahme 4-5 Stunden später heftige Flushs. Dauer zwischen 10 Min-30 Min. - mein Kopf läuft hochrot an , ich sehe aus wie verbrannt und auch mein Nacken und mein Oberkörper prickeln wie Nadelstiche auf der Haut. Egal, nach welcher Tablette. Es ist immer so. Meine Familie erschreckt sich jedes Mal und fragt sich, ob das alles so richtig sei, zumal ich nicht so schlimm von der Schuppenflechte befallen bin (Pusteln Füße und Arme und Hände). Mit Magenkrämpfen habe ich nicht zu kämpfen (reimt sich ). Ich arbeite bald wieder im öffentlichen Bereich, sprich vor der Fernsehkamera. Zudem werde ich den ganzen Tag Reportagen drehen und Interviews mit Z-Promis machen müssen. Ich bin wirklich sehr froh eine Stelle an Land bekommen zu haben, aber habe jetzt Panik, denn mit diesem hochroten Kopf, der plötzlich und unerwartet "passiert", kann ich natürlich derartiges nicht machen. Was tun? Ein dickschichtiges Make-Up könnte vielleicht helfen, aber ich fühle mich natürlich in der Flush-Zeit auch komplett furchtbar und unwohl. Und so ein Job liegt auch nicht auf der Straße und ist mir wichtig, da ich sonst arbeitslos wäre. Meine Gesundheit ist mir auch wichtig, keine Frage, nach all den Jahren der Quälerei. Montag habe ich einen Termin beim Arzt. Ich weiß auch nicht, wie meine Blutwerte sind, die werden wohl auch noch nicht geprüft, erst nach den drei Wochen der Einnahme von Initial. Ich habe Angst, dass ich bei den richtigen Fumaderm, wenn ich meinen Job antrete, ständig damit kämpfen muss und sagen muss, dass ich keine Moderation machen kann. Wenn dann noch Dünnpfiff dazukommen sollte - macht das in den ersten Tagen im Büro sicher auch keinen guten Eindruck. Versteht Ihr meine Bedenken? Bin etwas .... ratlos. P.S.: Mein Juckreiz an den Füßen ist so stark wie vor Monaten mal - selbst Tannosynth hilft nicht mehr. Tupf schon mit Essig ab in der Nacht, damit ich wenigstens einschlafen kann.
  3. Hallo zusammen, habe des öfteren gelesen man sollte Fumaderm nach Packungsbeilage einnehmen. Falls man dies nicht macht, könnte man sich sehr schaden etc Also: 1-0-0 1-0-1 1-1-1 usw. Habe heute die Hotline von Biogen Idec angerufen und mich mal kurz beraten lassen. Die Dame sagte mir, es wäre gar kein Problem alle Tabletten (Höchstdosis 6 Tabletten) auf einmal zu schlucken. Das finde ich prima somit kann ich die Zeit wo die Nebenwirkungen kommen selber festlegen. Da ich aber im 2 Schicht System arbeite, fragte ich außerdem, ob ich die Tabletten in der Frühschicht Mittags einnehmen kann und in der Spätschicht dann abends/nachts, also unregelmäßige Einnahme. Und auch das sei möglich Das vereinfacht für mich vieles, da ich in meiner Arbeit (Akkordarbeit) mir keine Leistungsschwäche auf Dauer leisten kann. Hat vll jemand Erfahrungen mit der regelmäßigen "unregelmäßigen" Einnahme? Schlechtere/Gleiche Wirkung? Lg Andi
  4. Hallo Zusammen, ich nehme erst seit einer Woche Fumaderm Initial, merke aber schon deutliche Besserungen. Nächste Woche bin ich bei meinem Hautarzt, lasse das Blut untersuchen und bekomme dann das Rezept für Fumaderm. Weiß jemand ob es auch möglich ist, immer bei Fumaderm Initial zu bleiben, wenn die Tabletten schon helfen? Oder gibt es einen bestimmten Grund außer der Wirksamkeit, mit Fumadern weiter zu machen? Natürlich ist meine Haut immer noch nicht optimal und ich mag auch nicht den Tag vor dem Abend loben, aber vielleicht hilft Initial ja wirklich schon so gut... Lieben Dank.
  5. Hallo Zusammen, habe eine Frage, die mir die Suchfunktion bisher nicht beantworten konnte und sonst habe ich auch nichts gefunden. Muss die Einnahmezeit bei Fumaderm (Egal ob Initial oder blau) immer gleich sein? Also wenn ich die Tablette um 19 Uhr Abends nehme. Muss ich sie dann immer um 19 Uhr nehmen, oder kann ich auch mal um 22 Uhr nehmen oder vielleicht auch früher (17 Uhr oder so)?
  6. Hallo Ihr Alle zusammen, erstmal möchte ich Danke für die Gründung dieses Forums sagen. Die Informationen, welche ich hier bisher erhalten habe, sollten sich so mancher Hautarzt zu Gemüte führen!!! Meine Geschichte und die Frage dazu: Vielleicht kann mir jemand dazu noch Tipps geben oder mit eigenen Erfahrungen helfen. Ich habe seit 25 Jahren Schuppenflechte. Mal mehr, mal weniger... bei starken Schüben habe ich mit Topsym Lösung (Cortison) behandelt, natürlich mit super Erfolgen..jedoch wurde meine Haut im Laufe der Zeit immer dünner. Seit 5 Wochen nehme ich nun Fumaderm. Es wurde langsam eingeschlichen..erst mit Initial und jetzt bin ich seit heute bei 6 Blauen angelangt.Bis vor 10 Tagen habe ich noch Paralell zu Fumadern mit Cortison behandelt. Seit ich nun das Cortison weglasse, verschlimmern sich die Flecken natürlich wieder. Vom Fumaderm her hat noch keine Wirkung eingesetzt. Seit ca. 3 Wochen habe ich nun starke Knochenschmerzen (ein Gefühl, wie wenn die Knie und Gelenke sowie Ellenbogen von innen aufgedrückt werden). Das hatte ich die letzten 20 Jahre nicht. Ansonsten habe ich mit Magenschmerzen und Krämpfenl etwas Probleme, jedoch behandle ich das mit Magen-Darm-Entspannung Tbl. von Klosterfrau und komm damit wirklich gut klar. Auch meine Blutwerte sind im Normbereich. Kann mir jemand sagen, ob diese Gelenkschmerzen auf das Fumadern zurückzuführen ist? Vielen Dank für Eure Antwort! Liebe Grüße Bonis
  7. Stand 19.10.2020 Zeitlicher Verlauf der Secukinumab-Menge im Körper Um den Verlauf, den Erfolg und unerwünschte Nebenwirkungen einer Therapie mit Secukinumab (Cosentyx®) besser verstehen zu können, ist es interessant den zeitlichen Verlauf der Konzentration von Secukinumab im Körper zu betrachten. Aufgrund der vielen individuellen Einflussfaktoren auf Resorption, Elimination und Wirkung von Secukinumab kann dies im Folgenden nur stark vereinfacht, näherungsweise und qualitativ geschehen. Durchgängig kann natürlich, da die Wirkung von Secukinumab auf individuelle Menschen und nicht z. B. auf standardisierte Zellkulturen untersucht wird, nur eine Wahrscheinlichkeit für das Eintreten eines bestimmten Ergebnisses, bzw. eine gewisse Bandbreite für Messwerte angegeben werden. Die Aussagen haben keine universelle Gültigkeit und Einzelfälle können und werden sehr wohl größere Abweichungen zeigen. Zur Verdeutlichung der allgemeinen Situation in den Naturwissenschaften und der Medizin möchte ich das Beispiel der Körpergröße eines Menschen nennen. Für Babys kann die zu erwartende Körpergröße im Erwachsenenalter nur mit einer Wahrscheinlichkeit vorhergesagt werden. Diese Wahrscheinlichkeit wird von einer Verteilungskurve (-funktion) mathematisch beschrieben (Gaußsche Glockenkurve). Männer werden im Durchschnitt größer werden als Frauen, es gibt aber auch viele Frauen, die größer sind als viele der Männer. Absolute Vorhersagen für ein Individuum sind nicht möglich, sondern nur die Angabe von statistisch ermittelten Wahrscheinlichkeiten. Letztendlich muss bei der Einzelperson im Erwachsenenalter mit einem Maßband nachgemessen werden. Als „normal“ wird dann ein Messwert bezeichnet, der häufig vorkommt. Eine Körpergröße von 1,60 m für einen Mann und von 1,90 m für eine Frau sind dann auffallend, da nicht häufig vorkommend, aber völlig natürlich vorkommende Körpergrößen die keinen Krankheitswert haben müssen (aber auch da gibt es wieder Ausnahmen). In der Forschung bewegt man sich an der Grenze des mehr oder weniger bekannten Wissens und über diese Grenze hinaus im Bestreben neue Erkenntnis zu erlangen und die Wissensgrenze zu verschieben. Dies gilt auch insbesondere für die medizinische und pharmakologische Forschung und die Entwicklung neuer Wirkstoffgruppen, wie z. B. die der Biologika. Die allgemeine große Komplexität und die Schwierigkeit von pharmakokinetischen Aussagen für Wirkstoffe, insbesondere bei nicht vollständig bekannten Stoffwechselvorgängen und bei einer zudem begrenzten Zahl untersuchter Probanden und Patienten, zeigt sich auch bei Secukinumab. Die pharmakokinetischen Eigenschaften können sich bei unterschiedlichen Krankheitsbildern mehr oder weniger unterscheiden. Für die Betrachtung des zeitlichen Verlaufs der Konzentration von Secukinumab im Körper interessant sind die in der Cosentyx® Fachinformation (von Novartis Pharma https://www.fachinfo.de/pdf/020598 ) auf Seite 13 unter Punkt 5.2 getroffenen Aussagen zu den pharmakokinetischen Eigenschaften von Secukinumab. Hier heißt es unter anderem: „Die meisten pharmakokinetischen Eigenschaften, die bei Patienten mit Plaque-Psoriasis, Psoriasis-Arthritis und ankylosierender Spondylitis beobachtet wurden, waren ähnlich.“ Die meisten Eigenschaften waren also ähnlich, d. h. häufige Ähnlichkeiten mit mehr oder minder großen Abweichungen. Zur Resorption, also der Aufnahme von Secukinumab in den Blutkreislauf, heißt es in der Fachinformation: „Bei gesunden Probanden wurden zwischen 2 und 14 Tagen nach einer subkutanen Einzeldosis von 300 mg in flüssiger Formulierung Spitzenkonzentrationen von Secukinumab im Serum von 43,2 ± 10,4 µg/ml erreicht.“ Die Formulierung „Bei gesunden Probanden“ lässt auf eine Phase I Prüfung mit relativ wenigen, freiwilligen, gesunden Versuchspersonen schließen. Wie oft, ob z. B. täglich, die Secukinumab Serumkonzentration laboranalytisch bestimmt wurde und so bei jedem einzelnen Probanden die Spitzenkonzentration von Secukinumab im Serum und der Tag des Erreichens dieser bestimmt wurde, ist mir unklar. Die erreichten Spitzenkonzentrationen liegen zwischen 32,8 µg/ml und 53,6 µg/ml (folgt aus ± 10,4 µg/ml), also im Bereich von 43,2 µg/ml plus oder minus 24 Prozent (rund einem Viertel). „Nach einer subkutanen Einzeldosis von entweder 150 mg oder 300 mg bei Patienten mit Plaque-Psoriasis wurden gemäß einer Analyse der Populationspharmakokinetik 5 bis 6 Tage nach Gabe Spitzenkonzentrationen von Secukinumab im Serum von 13,7 ± 4,8 µg/ml bzw. 27,3 ± 9,5 µg/ml erreicht.“ Das genaue Vorgehen und die genauen Randbedingungen und Annahmen bei der Analyse sowie die Patientenanzahl werden nicht genannt. Vermutlich wurde hier im Mittel nach 5 bis 6 Tagen die Spitzenkonzentrationen von Secukinumab erreicht, ob die Spanne ebenfalls wie oben genannt von 2 bis 14 Tagen reichte, ist unklar. Die Spitzenkonzentration von Secukinumab im Serum lag im Mittel bei 13,7 µg/ml (für 150 mg Einzeldosis) und 27,3 µg/ml (für 300 mg Einzeldosis) plus oder minus rund 35 Prozent (unklar ist hierbei, ob es sich um die absolute Schwankungsbreite der Messwerte handelt oder um eine statistische Schwankungsbreite innerhalb derer z. B. 90 Prozent aller Messwerte liegen). „Die Pharmakokinetik von Secukinumab nach Einzel- und Mehrfachgabe bei Patienten mit Plaque-Psoriasis wurde in mehreren Studien ermittelt, in denen intravenöse Dosen von 1 × 0,3 mg/kg bis 3 × 10 mg/kg und subkutane Dosen von 1 × 25 mg bis zu mehrfachen Dosen von 300 mg angewendet wurden. Die Exposition verhielt sich über alle Dosierungsregimes hinweg dosisproportional.“ Dosisproportional bedeutet einen linearen Zusammenhang, auch Linearität genannt, zwischen der verabreichten Dosis und der Verfügbarkeit des Medikaments im Körper nach der Aufnahme. Ist die Geschwindigkeit der Vorgänge der Resorption, Verteilung oder Elimination der aktuellen Konzentration des Wirkstoffs proportional (in gleichen Zeiträumen findet die gleiche prozentuale Änderung der Konzentration statt), so spricht man von Kinetik 1. Ordnung. Dies bedeutet für die Elimination eine exponentielle Konzentrationsabnahme mit einer konstanten Halbwertszeit. Die Konzentration C des Arzneimittels im Serum in Abhängigkeit von der Zeit t kann dann mit Hilfe einer e-Funktion (natürliche Exponentialfunktion, die Basis der Potenz ist die auch Eulersche Zahl genannte, irrationale Zahl e = 2,7182... ) mathematisch beschrieben werden: C(t) = C0 ∙ e-ket C0 ist hierbei die Anfangskonzentration zum Zeitpunkt t = 0 und ke ist die Eliminationskonstante für das untersuchte Arzneimittel unter den spezifischen Bedingungen (individuelle Einflussgrößen z. B. Nierenfunktion, Stoffwechselbesonderheiten, Enzymaktivität, usw.). Es gilt ferner mit der Halbwertszeit t1/2, der Zeit nach der die Konzentration auf die die Hälfte abgenommen hat: ke = ln(2) : t1/2 Im folgenden Diagramm 1 ist die exponentielle Abnahme der Konzentration für eine Halbwertszeit von t1/2 = 4 Wochen dargestellt. Vereinfachend wurde dabei angenommen, dass die verabreichte Dosis unmittelbar in das Serum übergeht (dies entspricht nicht der Realität bei Secukinumab, da dieses nicht intravenös, sondern subkutan gespritzt wird: Spitzenkonzentrationen nach 2 bis 14 Tagen, bzw. 5 bis 6 Tagen laut Fachinformation). Diagramm 1: Exponentielle Abnahme (Kinetik 1. Ordnung) der Medikamentenkonzentration bei einer Halbwertszeit von t1/2 = 4 Wochen. Bei wiederholter Applikation kommt zu der noch im Körper vorhandenen Medikamentenmenge immer wieder (regelmäßig) eine neue Dosis hinzu. Das Diagramm 2 stellt wiederum vereinfacht (Annahme der unmittelbaren Aufnahme der Dosis in das Serum) den theoretischen Verlauf der Secukinumab-Menge bei dem vom Hersteller für die Plaque-Psoriasis empfohlenen Therapieschema dar. Diagramm 2: Vereinfacht dargestellter, zeitlicher Verlauf der Medikamentenmenge im Körper beim vom Hersteller empfohlenen Therapieschema Nach rund 30 Wochen wird näherungsweise ein Steady-State („stetiger“ oder „stationärer Zustand“) erreicht, mit in diesem Fall der doppelten Spitzenmenge-Secukinumab (2 Einheiten) wie zu Therapiebeginn (1 Einheit). Dies stimmt mit der dies bezüglichen Aussage der Fachinformation überein: „In Datensimulationen betrugen die Spitzenkonzentrationen im Steady-State (Cmax,ss) nach subkutaner Anwendung von 150 mg oder 300 mg 27,6 µg/ml bzw. 55,2 µg/ml. Die populationspharmakokinetische Analyse legt nahe, dass unter monatlichen Dosierungsregimes der Steady-State nach 20 Wochen erreicht wird.“ Die in der Fachinformation bei der subkutanen Anwendung von 300 mg Secukinumab genannte Spitzenkonzentration im Steady-State von 55,2 µg/ml entspricht recht gut dem doppelten, weiter oben genannten erreichten Spitzenwert von 27,3 ± 9,5 µg/ml nach einer subkutanen Einzeldosis von 300 mg bei Patienten mit Plaque-Psoriasis. Die relative Höhe (relativ zur Höhe der Einzeldosis) des Steady-State hängt hierbei von der Halbwertszeit und dem zeitlichen Abstand der Wiederholungsdosen ab. Betrachtet man die absolute Höhe des Steady-State, z. B. in µg/ml, so ist dann auch noch die Größe der einzelnen Dosen (z. B. 150 mg oder 300 mg) zu berücksichtigen. Hier der Blogbeitrag als pdf-Datei zum Download: Zeitlicher Verlauf Secukinumab im Koerper.pdf Die Diagramme wurden mit folgender Excel-Datei erstellt: Cosentyx Abbau Diagramm HWZ 4 Wo 1 Tag Auflösung.xlsx
  8. Hallo, wage den Schritt von MTX zu Arava. Laut der Ärztin soll ich ca. 4 Wochen beide Medikamente parallel nehmen. Nach dem Lesen des Beipackzettels, bin ich mir aber ganz sicher, dass ich nicht die doppelte Chemie in mir haben möchte und habe also einfach mit dem einen aufgehört und dem anderen begonnen... und schon schmerzten heute morgen die Gelenke...kein schlimmer Schub aber ordentlich unangenhem. Wie wechselt ihr Medikamente? schleichen oder schlagartig und wie bekommt oder bekam es euch?
  9. Hallo zusammen, ich leider seit ungefähr 12 Jahren an Psoriasis an den klassischen Stellen (Knie, Ellenbogen, Fingerknächel, Füße,...). Meine Haut war zwar nie großflächig betroffen, dafür aber umso hartnäckiger. Ob schwache oder starke Kortisonsalben, Vitamin Salben, Bestrahlung oder homöopathische Mittelchen - geholfen haben sie mir bislang allenfalls kurzfristig. Vor etwa 3 Monaten wurde ich nun in eine Hautklinik überwiesen. Dort verschrieb man mir (ganz zu meiner Erleichterung) erstmals Fumaderm. Zunächst gab es kaum nennenswerte Nebenwirkungen. Gelegentlich mal ein leichter Flush, ein leichtes Ziehen im Magen und auch mal Durchfall, jedoch immer in sehr erträglichem Rahmen. Zusätzlich behandle ich die betroffenenen Stellen weiterhin mit Daivobet / Daivonex (hauptsächlich Daivonex). Seit knapp 3 Wochen habe ich die Dosierung auf 3 Tabletten erhöht (die Ärztin meinte, dass dies auch vorerst die maximale Dosierung sein sollte). Meine Blutwerte waren bisher in Ordnung und meine Haut zeigt deutliche Besserung. Besser sah meine Haut seit Jahre nicht aus und bin der Überzeugung, dass ich mithilfe von Fumaderm in einigen Monaten nahezu erscheinungsfrei sein könnte. DIe gängigen Nebenwirkungen (Flush, Durchfall, Magenbeschwerden, etc) halten sich nach wie vor in Grenzen. Nun plagt mich seit knapp zwei Wochen zunehmend ein mir bislang unbekanntes Hautproblem: Nesselsucht durch Hautirritationen. Ich kratze mich an einer Stelle und 5-10 Minuten später entstehen dort Quaddeln, die ganz fürchterlich jucken. Außerdem fällt auf, dass meine Nase gelegentlich anfängt zu laufen. Ich frage mich, ob das Nebenwirkungen von Fumaderm sein könnten. Ich habe beschlossen die Dosierung nun vorerst wieder auf 2 Tabletten pro Tag zu reduzieren, in der Hoffnung, dass sich die Nesselsucht dann auch wieder verabschiedet. Ist vielleicht die Dosierung nun doch zu hoch? Ich will nur ungern ein Hautproblem gegen ein anderes eintauschen. Nach den tollen Erfolgen würde ich aber auch nur sehr ungern die Fumadermbehandlung abbrechen. Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Liebe Grüße, timmy

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