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  1. Wie ich bereits in einem anderem Thema geschrieben habe, interessiere ich mich seit längerer Zeit für pH Balance, sowie Tensidfreie Körperpflege. Dort könnt ihr übrigens nachlesen, wie ich meine Kopfhaut von Rötungen und Jucken befreit habe- http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/21767-kopfhaut-befreit/ Gemäß dem Ayurveda-Motto- "trage auf deine Haut nur das auf, was du auch essen würdest" habe ich mich mit Büchern und einer Menge Rezepte bewaffnet. Erstens habe ich festgestellt, dass man komplett auf Duschgels und Co verzichten kann und die Haut es sehr gerne annimt. beim einkaufen im Bio-Laden kam mir beim stöbern eine Idee- Ziegenmilch auszuprobieren! Für den Körper bevorzuge ich trockene Mittel, daher fand ich eine Lösung im Babynahrungsabteilung :-) Ich habe die Baby-Ziegenmilch in Pulverform gekauft und ausprobiert. Ich verwende diese so: zwei Meßlöffel mit etwas kochendem Wasser übergießen, sodass eine dickflüssige Substanz entsteht. Dann marschiere ich in die Dusche, setze mich in die Badewanne, trage die Milch auf den ganzen Körper auf und dusche dann ab. Es ist ein tolles Erlebnis! Die Milch fühlt sich so angenehm auf der Haut an, wie nichts, was ich zuvor an fertigen Kosmetikprodukten verwendet habe (und ich kenne sehr viele). Nach dem Abtrocknen fühlt sich die Haut geschmeidig und zart an. Man braucht sich danach überhaupt nicht mehr einzucremen. Erst danach habe ich im Internet gelesen, dass die Ziegenmilch tolle heilende Eigenschaften besitzt und in traditioneller Hautpflege gerne verwendet wird (hallo Cleopatra mit Eselsmilch). Das Beste ist, dass ich nach ca. einer Woche bemerkt habe, dass meine Pofalte, die sich oft entzündet hatte, schmerzte und nässelte zur Geschichte gehört. Die Haut ist nicht mehr wund und ich habe das Thema vergessen :-) Auch der Bauchnabel, der immer geröttet, geschuppt (und sorry gestunken hat)...hat sich sehr gebessert. Ich verwende die Ziegenmilch jetzt auch gerne mit 1 eL Mandelkleie, diese hat einen Peelingeffekt. Ich hoffe, dass meine Entdeckungen jemanden von euch weiter helfen und wünsche euch Gesundheit und alles Gute!
  2. Hallo Frau Dr. Allmacher, hier noch eine Frage, die uns an anderer Stelle gestellt wurde. ### Hallo! Habe Psoriasis an der Peniseichel. Trage zurzeit eine Mischung aus Zinksalbe und Calcipotriol Lösung auf. Was kann ich noch verwenden?
  3. Hallo liebe PSO Netz Gemeinde, das hier ist mein erster Beitrag in diesem Forum. Also stelle ich mich erst einmal vor. Ich bin männlich, 35 Jahre alt, nicht berufstätig, komme aus der Nähe von Berlin und habe vor etwa 1 Woche eine juckende Stelle neben dem Genitalbereich, am Oberschenkel bemerkt... diese juckte und ich wusste im ersten Moment nicht, was das ist.. also kratzte ich zunächst ein wenig. Am nächsten Tag hatte sich die Stelle dann vergrößert und eine Zweite Stelle erschien. Es wurde jedoch mit jedem Tag größer. Ich rieb dann 2-3 Tage Cortison auf die Stelle. Ich Idiot hab beim Duschen (vor dem Arztbesuch) auch noch mit dem Schwamm über den Oberschenkel geschrubbt. Ich bin dann schnellstmöglich zum Arzt damit.. der schaute sich das kurz an, meinte es sei eine Schuppenflechte das verschrieb mir eine Salbe (Silkis 3g) und schickte mich nach Hause. Keine Erklärung, nicht einmal die Erwähnung, dass bei mir gerade eine Autoimmunerkrankung ausgebrochen ist. PS: An den Augenbrauen habe ich bereits seit 2 Jahren häufige/tägliche Schuppenbildung und seit etwa 6 Monaten auch leicht in den Ohren.Allerdings hat es mich bisher nicht gestört und ein Anti Pilzmittel, was mir ein anderer Hautarzt verschrieb verschlimmerte eher die Verschuppung an den Augenbrauen extrem. Also benutzte ich das Mittel nicht mehr. Am Oberlippenbart habe ich auch hin und wieder Verschuppen bzw. an sich eher selten... (je nachdem wie ich schlafe). Man kann also sagen, dass meine PSO schon vor 2 Jahren ausgebrochen ist. Allerdings hatte ich während der ganzen Zeit über keine Symptome an anderen Körperpartien. Doch zurück zum Thema Arztbesuch und aktuelle Ausbreitung der PSO am Bein. Nach dem Arztbesuch erfuhr ich dann erst am nächsten Tag, bei einer Suche im Internet, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt und diese nicht heilbar ist und außerdem noch etliche Folgeerscheinungen nach sich ziehen kann, sowie bis zum Gelenk- und Augenbefall gehen kann. Ich... fiel aus allen Wolken. Vor allem, da ich dachte es wäre nur eine temporäre Erscheinung am Oberschenkel... doch mit jedem Tag der vergeht häufen sich die Symptome und mittlerweile hat es auch mein Genital (Schaft)+Hodensack an verschiedenen Stellen befallen und juckt. Die Silkis Salbe führte bei den ersten paar Malen des Auftragens am Bein noch zum Anschwellen der betroffenen Hautpartie und zu Juckreiz, mittlerweile ist das aber nicht mehr der Fall. Am Penis/Hodensack jedoch wird der Juckreiz kurzzeitig verstärkt und auch dort schwillt die betroffene PSO Stelle kurzzeitig an. Die Stelle am Bein rechts neben dem Genital ist rosarote neue Haut, die mittlerweile nicht mehr juckt aber an den Rändern immer angeschwollen ist. Sie ist 8x5cm groß und wächst bzw. scheint sich irgendwie zu schließen.. das waren am Anfang 2 Stellen. Ich pflege die Haut derzeit mit der Elkos Kokoscreme von Edeka, weiß aber nicht inwiefern es hilft oder möglicherweise sogar zu Reizungen führt. Ich habe vorhin einige Stellen am Hodensack /Penisschaft vorsichtig entschuppt (ohne vorheriges Auftragen von Creme) und mich danach mit der Edeka Elkos Kokos Creme dort unten eingerieben. Jetzt jucken die beiden entschuppten Stellen am Hodensack ständig... Soviel zur Pflege und den Symptomen. Jetzt komme ich zu einem Problem, das möglicherweise Auslöser der ganzen aktuellen Misere sein könnte und diese sogar noch verschlimmert. Meine Psyche. Mich hat die Diagose Schuppenflechte und meine Internetrecherche+mögliche Folgen derart aus den Wolken fallen lassen, dass ich so ziemlich am Boden zerstört bin. Ich weiß nicht ein noch aus... meine Familie zeigte sich leider auch nicht besonders mitfühlend. Meine Mutter hat seit 20 Jahren sehr lokal begrenzte Schuppenflechte Stellen an einem Ellenbogen und manchmal unter den Achseln. Aber sie ist so taff, dass ihr das scheinbar nix ausmacht und zeigte daher auch kein größeres Mitgefühl für meine Tränenreiche Offenbarung.... Ja ich habe geweint, ich male mir derzeit eine echt düstere Zukunft aus. Ich will das alles nicht. Aber wer tut das schon? Ich denke an ein Leben mit ständigem Juckreiß, keinen Wanderschaften/Joggen mehr und früher Gelenkversteifung + möglicherweise dem Befall der Augen. Ich weiß, Ich mache es mir mit dieser Negativdenkerei nur noch schlimmer... ich glaube auch fast, dass der Druck meiner Familie und dem Versprechen, dass ich gab, den Führerschein zu machen (obwohl ich den eigentlich für unnötig halte, da Berlin eine gute Verkehrsanbindung hat) eine Seelische Belastung war... zumal ich durch mangelnden Schlaf wieder am Rande eines Epilepsie Anfalls bin, den ich seit 15 Jahren nicht hatte. Neben der Epilepsie leide ich zudem seit einigen Jahren an Tinnitus und Diabetes ist in meiner Familie verbreitet. Also auch in der Hinsicht, weiß ich schonmal, dass ich später Spritzen darf... das ist aber OK. Mein Opa kommt ganz gut damit zurecht und er ist schon über 80 (hat es seit mehr als 20 Jahren). Wie sieht es eigentlich mit der Ernährung aus, muss ich da tiefe Einschnitte machen? Ich trinke kein Alkohol und rauche nicht.... außerdem bin ich nicht übergewichtig, aber dafür sehr dünn. Ich ernähre mich meistens von Mischbrot, abgepacktem Scheibenkäse + Kalbsleberwurst und Käsereicher Tiefkühlkost wie z.B. Pizza, Camembert, Fischstäbchen + hin und wieder mal ein Gericht aus der Dose. Relativ regelmäßig esse ich auch Bananen. Und seltener mal einen Apfel. Ich koche nicht allzu gern, da meine Küche wirklich sehr winzig ist und ich so gut wie keine Ablageflächen habe. Ich trinke an sich nur H-Milch (schon immer) und hatte damit bisher auch keine Probleme.. sollte ich das in Zukunft lieber zum Wasser hin wechseln? Sollte ich die Nahrung mit täglich mehr Obst ergänzen? Sind konservierte Produkte weiterhin OK? Nunja.. ich musste mir einfach mal alles von der Seele reden... bitte entschuldigt die 'Wall of Text'. Vielleicht hat ja jemand einen Rat für gute (nicht zu teure) Pflegemittel, Verhalten im Alltag, Ernährung (s.o.) + Sport ohne Schuppung/Verschlimmerung zu riskieren und wie ich im Allgemeinen mit meiner Situation umgehen sollte. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass die betroffenen Stellen nicht dauerhaft verbleiben bzw nicht ständig wiederkehren... aber an den Augenbrauen habe ich es ja quasi auch permanent geschuppt. Die ständigen Bildschirmtätigkeiten trocknen wohl die Haut in dem Bereich zu sehr aus.
  4. Hallo zusammen, Grüße Euch. Tja was soll ich sagen, seit einiger Zeit komme immer solche seltsame Flecken am Penis. Jetzt weiss ich aber nicht ob das wirklich die psoriasis sein könnte. Zumindest nehm ich die daivonex Salbe und dann isses weg. Urologe gefragt, falls es öfters auftritt möchte er lieber einen Abstrich machen. Nun dann frag ich Euch ma, was denkt Ihr? Danke vorweg und Gruss
  5. Hallo Ich habe viel in mein zimmer geraucht weil es draußen zu kalt wurde, aber dann hatte ich juckende stellen an meinen Beinen dann an den Füßen, auch am a und Bläschen an meiner hand aber auch seltsam juckende pickel am intim Bereich und auch auf meinen penis, und ich frag mich ob es an Zigaretten qualm liegen kann und was ich dagegen tun kann..
  6. Sehr geehrter Damen und Herren, ich habe seit Jahren einen starken Juckreiz im Vaginalberech , aber vor allem in der Afterfalte und um die Afteröffnung. Es wurde in der Vergangenheit mit cortisolhaltigen Crems und Mykometica versucht, der Sache Herr zu werden. __Ohne Erfolg! Vor allem in der Nacht ist es sehr stark, manchmal bin ich frühmorgens völlig "aufgekratzt". Ich merke es gar nicht, wenn ich kratze. Von "nicht so viel waschen" bis hin zu Cremes mit Antimykotika und Puder wurde schon alles versucht. Kann es eine Form von Psiorias sein? Was sollte ich tun? Auch mein Sexualleben ist mittlerweile beeinträchtigt. Mit freundlichen Grüßen Marie-Claire
  7. Hallöchen, ich bin total verzweifelt.. vor ca einer woche war ich beim Frauenarzt der bei mir Schuppenflechte an der Scheide diagnostiziert. Ich habe nirgends Schuppenflechte, nicht an den Ellenbogen NIERGENS! Habe auch keine Veranlagung durch Familie.. Habe mir es einmal genauer angeschaut. Ist nur auf den Scharmlippen und sieht aus wie trockene etwas runzlige haut aus. Habe mich im Internet durchgelesen, habe gelesen das dies eine unheilbare Hautkrankheit ist. Heisst das ich bekomme das nie mehr weg? Sieht auch etwas geschwollen aus. Ein Hefepilz kann es nicht sein da ich die Symtome ziemlich gut kenne. Vertrage kein Antibiotika ..bekomme gleich hinter her nen Pilz :-/ Was auch ziemlich seltsam ist, dass ich keinerlei Anzeichen von Schuppenflechte habe. Keine Schuppen, Kein Juckreiz...eigentlich habe ich keine Beschwerden nur eben diese seltsamen Rötlichen ausschlag Hatte noch nie Hautprobleme bin absoluter Neuling auf diesem Gebiet... :(
  8. hallo ich habe seit 4jahren Psoriasis athritis und besonders am Intimbereich.gib es da eine Möglichkeit ohne cortison oder andere Medikamenten in salben umherzugehn das ich vielleicht babyöl oder anderes anwenden kann.es brennt ,juckt und schmerzt fürchterlich.ich benutze normalerweise cortisonsalbe aber möchte gerne auf natürliche mittel übergehen.ist das überhaupt machtbar das es etwas die haut beruhigt?würde mich auf antworten freuen,bin doch etwas hilflos zur zeit mit meiner haut.lg miri
  9. Hallo , Nachdem ich in der Vergangenheit viel in diesem Forum mitgelesen habe, möchte ich nun selbst meine Leidensgeschichte vorstellen und euch um euren Rat bitten. Alles fing vor einem Jahr an. Ich hatte plötzlich einen starken Juckreiz am Penis/Hoden, der einfach nicht weg wollte. Die Symptome sind kleine rötliche Stellen die unheimlich jucken. Fange ich dort an zu kratzen, fängt mein ganzer Körper an zu kribbeln und ich kann kaum aufhören (ähnlich wie bei einem Mückenstich). Danach ist die Stelle natürlich Feuerrot. Nässen tut es wenn überhaupt nur sehr wenig. Schuppen sind auch kaum/keine vorhanden, allerdings verwende ich auch täglich mehrmals Creme. Es ist (in dem ganzen Jahr) nur lokal auf den Penis/Hoden beschränkt und breitet sich nicht aus. Interessant ist auch, dass es immer die gleichen 3-4 Stellen sind, die jucken. Zunächst habe ich normale Cremes verwendet und gehofft, dass dies ausreichen würde. Nachdem es einfach nicht besser wurde, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser war sich sehr unsicher und konnte keine konkrete Diagnose machen. Er fragte mich, ob ich in den letzten Wochen etwas verändert hatte. Das einzige, was mir einfiel, waren neue Unterhosen und ein anderes Waschmittel. Daraufhin habe ich die Unterhosen erst einmal nicht mehr angezogen und auch das Waschmittel wieder zurück gewechselt. Außerdem hat er mir (zum Ausprobieren) noch eine Pilzsalbe (Clotrimazol) verschrieben. Beides half leider nichts. Daraufhin bin ich zu einem Hautarzt. Dieser konnte auch nichts konkretes feststellen, machte allerdings einen Abstrich. Die Befunde waren allerdings alle negativ. Weiterhin verschrieb er mit eine Kombipräperat aus Kortison und Antibiotika (Diprogenta). Die Creme half super und der Juckreiz war komplett verschwunden. Die roten Stellen wurden kleiner, verschwanden allerdings nie ganz. Nach einer Woche sollte ich die Creme absetzen. Alles war gut. Nach 4 Tagen merkte ich, dass das Jucken wieder langsam anfing und mit jedem Tag zunahm. Also fing das Kratzen wieder an und die kleinen roten Stellen wurden zu großen roten Stellen. Mit Diprogenta eingeschmiert war wieder für ein paar Tage Ruhe. Da Kortison natürlich keine Dauerlösung ist, bin ich wieder zum Hautarzt hin und schilderte mein Problem. Da er etwas ahnungslos war, und es das einzige war, was ihm noch einfiel, verschrieb er mit Protopic. Diese Creme war allerdings die Hölle. Kein Brennen (wie es hier oft beschrieben wurden), sondern extremer Juckreiz. Ich konnte wirklich nicht still sitzen bleiben und nach spät 20min musste ich die Creme abwaschen, da ich es einfach nicht mehr aushielt. Also zum zweiten Hausarzt. Auch hier wurde ein Abstrich gemacht - mit dem selben negativen Ergebnis. Erneut wurde eine Kortisoncreme verschrieben (Advantan). Creme eine Woche angewendet, alles super. Creme abgesetzt, fing nach ein paar Tages das Jucken wieder an. Beim anschließenden Termin war auch er überfragt und wusste nur noch Protopic als Ausweg - welchen ich aber dankend ablehnte. Nach Recherche im Internet habe ich mir nun Optiderm zugelegt, womit der Juckreiz etwas (aber wirklich nur etwas) eingedämmt wird. Kortison hilft weiterhin super, wende ich aber nur im wirklich äußersten Notfall an. Insbesondere da die Kortisonaufnahme im Genitalbereich ja sehr hoch sein soll. Protopic hatte ich noch ein paar mal ausprobiert, mit dem selben Ergebnis, der entstehende Juckreiz ist einfach nicht auszuhalten. Was ich festgestellt habe, das Hitze den Juckreiz verschlimmert und Kälte etwas Linderung verschafft. Ich bin echt ein bisschen verzweifelt und weiß nicht mehr, was ich tun kann. Mein ganzes Leben Kortison verwenden kann ja nicht die Lösung sein. Das Problem ist, dass ich überhaupt nicht weiß, was das Problem ist. Ob es ein Ekzem/Neurodermitis ist, oder doch Schuppenflechte. Alle Ärzte meinten, das könne man jetzt noch nicht sagen. Wie würdet ihr die ganze Lage einschätzen? Vielen Dank und beste Grüße, Ascadian
  10. Hallo, bei mir wurde vor einem Monat endlich Schuppenflechte an den Schamlippen erkannt. Nach einem Jahr, mit unnötigen Cremen und verschiedener Diagnosen. Jetzt habe ich aber mal eine Frage an Euch. Ich habe seit einigen Tagen, Abends in meiner Unterhose hellgrüne Flecken. Kann das von der Schuppenflechte kommen? Ich habe vom Hautarzt eine selbstgemischte Creme bekommen, in der Clotrimaziol, Zinkpaste und noch ein Wirkstoff enthalten ist. Hat einer von Euch das auch? Liebe Grüße Michigan
  11. Cellworscht

    Willkommen Willkommen

    Guten Abend liebe Community, nun möchte ich mich auch mal bei euch vorstellen und euch herzlich grüßen aus dem wunderschönen Wien. Ich bin Marcel und 25 Jahre alt, Pharmaziestudent und leidenschaftlicher Yogi Ich habe nun seit einer Woche offiziell die Diagnose Psoriasis und bin schon aufgrund eines akuten Schubs am rumprobieren was ich am besten machen kann um meine Haut und vor allem diesen Juckreiz zu lindern! Wirklich abgeschreckt oder schockiert bin ich jetzt nicht von der Diagnose und habe auch keinerlei Berührungsängste damit, da ich durch meine Mutter die schon immer sehr schlimm von der Schuppenflechte heimgesucht wird, an diese lästige Krankheit gewohnt bin. Leider hab ich doch noch einige unangenehme Fragen, die ich jetzt nicht direkt mit meiner Mutter besprochen will Meine momentane Induktionstherapie ist Enstilar 1x abends ein Monat lang und eine Fungoral/Nerisona Rezeptur 1x morgens auch ein Monat lang! Dadurch dass ich leider gleich von Beginn mit einem Befall in der Pofalte und perianal sowie an meinem Intimbereich kämpfen muss frag ich mich ob ihr eventuell Tipps habt wie ich diese sensible Haut abgesehen von der Therapie pflegen kann. Soll ich eine Basispflege (OptiDerm oder Ultabas) auch während der Therapie dort nutzen oder es erstmal nur mit den Medis behandeln , wie macht ihr das ? Außerdem befürchte ich bei so fetthaltigen Salben Cremes eher einen Hitzestau der Haut, gerade in der Pofalte , habt ihr da besondere Produkte die ihr empfehlen könnt ? Danke für ein paar Tipps! Schönes langes Wochenende!
  12. Hallo miteinander, Das Thema sagt eigentlich schon alles aus. Hat jeand von euch (gute oder schlechte) Erfahrung mit Vitamin D Salben (z.b. DAIVONEX) an empfindlichen Stellen (Eichel, Analbereich,..) ? Wie lange brauchen diese bis sie Wirken? Wie sind die Langzeiterfahrungen? (Z.b. habe ich bei Kortison der Erfahrung gemacht, das hilft sehr schnell aber meist kommt das Problem nur noch stärker zurück... und ne Dauertherapie mit Kortison ist in diesem Bereich sicherlich nicht sinvoll...) Ich habe gerade mit der Behandlung angefangen (2. Tag DAIVONEX im Analbereich) bis jetzt brennt es etwas (aber durchaus erträglich). Ich werde euch auch auf dem Lafenden halten welche Erfahrung ich damit mache. Merci
  13. Hi, Ich habe seit ca 2-3 monaten eine rote stelle an der oberseite meiner eichel. Ich habe KEIN juckreiz, keine schmerzen und kein brennen, die haut ist ein bisschen empfindlicher aber das wars. Bisher habe ich ein paar salben ausprobiert auf eigene faust(pilzsalben, herpessalbe) die aber nichts gebracht haben. War dann bei 3 verschiedenen hautärzten die aber alle keinen wirklichen plan hatten, 2 haben mir eine hautregenerationssalbe verschrieben und der 3te hat mir eine salbe gegen yeast infection verschrieben(kenne das deutsche wort grad nicht, glaub hefepilz oder so). Momentan trage ich die yeast infection creme seit 3 tagen auf aber es ist keine besserung aufgetreten. Das einzige was mir noch aufgefallen ist beim googeln ist PSO als möglichkeit. Der hautarzt meinte zwar dass sieht nicht nach PSO aus, aber ich habe viel gelesen dass pso an den genitalien oft anders aussieht, deswegen wollte ich hier nochmal nachfragen, da die leute hier ja mit sowas erfahrung haben. Was ich noch erwähnen möchte, ist das die rötung sehr stark angestiegen ist nach sex oder masturbieren und dann wieder nachlässt nach paar stunden, außerdem wollte ich noch erwähnen dass ich noch nie PSO hatte. Hier ist ein bild von meiner eichel, hoffe das hilft: http://s14.directupl...19/xergcayt.jpg Ich würde mich echt freuen wenn mir jemand mit ziemlicher gewissheit sagen könnte ob das PSO ist oder nicht, diese ungewissheit was es denn nun ist macht mich ziemlich fertig und depressiv vielen dank, mfg
  14. hallo, kurz zu mir: 24 jahre alt, männlich. wer mein gefasel nicht lesen will liest nur die zusammenfassung unten schuppenflechte analbereich (großflächig um after herum) rechts vom hodensack in der leiste mit 2-3 "rissen" die nicht heilten das ganze hat angefangen vor 3-4 jahren, sich dann langsam auch an die leiste hochgearbeitet. monatelanges heftiges aufkratzen waren sicher nicht förderlich. kortisoncremes die dann vom arzt verschrieben wurden brachten nur kurz etwas, habe dann aber vor einem halben jahr eine advantan creme zusammengemischt in der apotheke bekommen (mit kortison) die hat auch sehr gut funktioniert, das erste mal die risse komplett abgeheilt, komplett keine rötung mehr. um den anus herum nur "helle" haut die von meinen qualen zeugen. gut, dann ins ausland (japan) samt creme, die auch wieder benutzt wenn es angefangen hat, risse wieder auf gingen.. irgendwann war die creme dann leer, und weil man dort in der apotheke auch 1% cortisoncreme einfach so kaufen kann hab ich mir irgendeine geholt - hat wunderbar gewirkt, langsam abgesetzt. nach einigen monaten im ausland wurde aber auf einmal ein teil meines hodensacks rechts ziemlich rot, ging auch mit salbe nicht weg - tat aber nicht weh, noch jucken. dazu muss ich sagen dass auch die anderen regionen bei mir nie "aktiv" geschuppt haben, also nie wirklich so wie man das sonst bei schuppenflechte liest. so schlimm wurde es IMMER nur weil ich nachts unkontrolliert und unbewusst alles aufkratze, und leider nicht weiß wie ich mich davon abhalten soll. handschuhe etc zieh ich mir natürlich aus, müsste mir wohl die hände irgendwo anketten lassen zurück zum ausland: mittlerweile quasi beschwerdefrei (für meine verhältnisse) - gelegentliches herumkratzen nachts um anus herum hat keine allzu negativen auswirkungen - keine risse mehr - hodensack weiter meistens ein wenig rot aber macht nichts dann leider rote punkte auf eichel, wohl ein pilz. erfolgreich mit antipilzcreme kuriert (vielleicht zu kurz..) wochen später komme ich zurück nach deutschland, stelle einen harnwegsinfekt fest und rote punkte auf eichel die zurückgekehrt sind - antibiotikum verschrieben bekommen (wird gerade noch angewendet) plus kortisoncreme für die roten stellen (die jetzt weg sind) das hauptproblem aber: kein ganzer tag (mit deutschem essen) verging und ich fing wieder an rote stellen um anus herum zu bekommen. dachte mir ich nehm die verschriebene kortisoncreme .. die scheint aber nicht zu helfen, habe dann auch den fehler gemacht sie auf den hodensack zu tun und in die leiste. folge: extremer juckreiz in der 2ten nacht , leiste aufgekratzt im schlaf und wieder 2 verdammte risse da (man muss bedenken, haut zwar dort dünn aber noch komplett heile...) die 1%ige cortisoncreme aus asien habe ich immer noch, hat insgesamt auch mehr eine fettige konsistenz. warum erzeugt die keinen juckreiz? (kann leider nichts davon lesen) werde es wohl damit probieren... über die gefahren von kortison weiß ich bescheid, aber ich hab schon so viele andere mittel probiert die allesamt nichts ändern oder eben wieder zu verrücktem kratzen in der nacht führen. könnte man nur das kratzen abstellen bin ich mir sicher würde alles (mehr oder weniger abheilen) ich denke aber langsam auch es hat mit der unterschiedlichen ernährung in asien zu tun, aber auch dort habe ich manchmal milch getrunken zb. - davon kommt es zb nicht. wer von euch hatte ähnliche erfahrungen im bezug auf auslands/asienaufenthalt bzw komplett anders-zusammen gesetzter ernährung? zusammenfassung: schuppenflechte analregion/leiste mit offenen rissen, zwanghaftes kratzen (hauptgrund warum es nicht weggeht) halbes jahr in asien, fast keine beschwerden mehr. rückkehr und alles fängt von vorne an. grund: ernährung? jemand ähnliche erfahrungen?
  15. Hi Leute, Ich habe seid fast einem Jahr Schuppenflechte.... Ich habe es im gesamten Intiembereich (scheide,after) ich habe von meinem Hautatzt eine Creme bekommen,ich habe sie aufgetragen doch es ist nicht besser... es juckt so stark das ich mich blutig kratze und ich bin immer feucht untenrum und meine scheide ist stark angeschwollen... Ich habe vor länger als einem Jahr Analfissur gehabt( riss am Darm Ausgang) ich habe angst das die schuppenflechte operriert werden muss und ich habe auch angst das es nicht besser wird ich bin fast schon am verzweifeln....... Wie halte ich mich trotz Schuppenflechte sauber???? Ich habe auch beschlossen mich jeden tag an den leisten im intiembereich einzupuddern und für eine zeit lang nur noch koch-unterwäsche zu tragen weil sie keine syntetische stoffe enthalte.... Bitte um Antworten LG ALINA
  16. Hallo an die Forum Nutzer Ich bin 13 und habe Psoriasis am Kopf Gesicht und unter der Achsel und bin mir nicht sicher ob ich jetzt auch eine kleine Stelle an der Eichel habe.Die stelle war vorgestern noch fast nicht zu erkennen und gestern war sie dann rot.Ich habe zwar noch keine deutliche Schuppen dadrauf gesehen aber gestern hat es auch ein bisschen beim vor und Rück ziehen der Vorhaut weh getan.Jetzt frage ich mich ob mir hier einer vielleicht beschreiben könnte(am besten Betroffene) wie Psoriasis auf der Eichel aussieht und was sie dagegen machen. Danke schon mal und ich hoffe auf gute Antworten da es mich schon ohne hin die anderen Stellen sehr belasten
  17. Hallo alle zusammen, ich bin noch ganz neu hier und ich weiß noch nicht ob ich tatsächlich Schuppenflechte habe. Meine Mutter (ehem. Heilpraktikerin) ist sich jedoch sicher, das es so ist und auch die Bilder von vielen Seiten für Schuppenflechte-Erkrankte stimmen gut mit meinen überein! Auf jeden Fall gehe ich noch diese Woche zum Hausarzt. Ich erzähle kurz etwas zu mir & wie es bei mir anfing und hoffe, jemand kann mir helfen: Ich bin 17 Jahre alt & hatte wirklich nie Probleme mit meiner Haut. Als mein Freund, mit dem ich über 2 Jahre sehr glücklich zusammen war, sich plötzlich Anfang November von mir trennte, begann es. Ich dachte ich hätte einfache Mückenstiche am Bein (oben am Beinansatz kurz unterm Bauch). Natürlich dachte ich mir nichts dabei und beobachtete das ganze nicht weiter. Nach zwei Wochen jedoch wurden die 'Stiche' größer, wurden rötlicher und waren mit weißen Schuppen überzogen. Ich machte mir weiterhin keine großen Sorgen. Die betroffenen Stellen gewannen an immer mehr Fläche, waren rot und fühlten sich wund an, waren weiterhin mit weißen Schuppen überzogen. Mitlerweile habe ich auch weiter unten am Oberschenkel zwei Flecken bekommen, auch zwei am Venushügel sowie einen (der besonders furchtbar juckt ) am äußeren Rand einer äußeren Schamlippe. Heute haben alle Flecken plötzlich angefangen zu jucken und ich musste einfach kratzen! Die Schuppen die runter kamen waren richtig dick und es waren sehr viele. In einem der Flecken haben sich winzige rote Punkte gebildet nach dem kratzen. Meine Kopfhaut juckt ebenfalls etwas und bildet kleine Schuppen, obwohl ich nie Probleme mit 'normalen' Schuppen hatte. In meiner Familie gibt es keinen näheren Verwandten der unter Schuppenflechte leidet. Kann es sein das durch die Krankheit durch den starken emotionalen Stress ausbrach? Ich habe große Angst das sich die Krankheit noch mehr ausbreitet. Und noch viel größere Angst habe ich das ich wohlmöglich dadurch keinen neuen Partner finden würde weil man sich vor mir ekelt. Im Moment finde ich mich selber dadurch eklig und möchte einfach nur das es wieder so schnell verschwindet wie es gekommen ist! Außerdem möchte ich die betroffenen Stellen im Intimbereich nicht beim Arzt zeigen Meint ihr, es würde reichen nur die Flecken am oberem Bein zu zeigen? Und hat jemand erfahrung wie man das mit Naturheilkune / Homöopathie in den Griff bekommen kann? Liebe Grüße, kat95
  18. Hallo, bei mir wurde letzte Woche Psoriasis im Genitalbereich festgestellt, betroffen ist die innere Vorhaut. Leider hat der Hautarzt nicht viel dazu gesagt und mir nur eine Creme verschrieben. Die Creme hilft bisher leider kaum. Kennt sich hier vielleicht jemand mit Psoriasis in dem Bereich aus bzw. leidet auch darunter? Wenn ja wie ist der Verlauf der Krankheit und was kann mir noch helfen?
  19. Hallo, ich bin neu hier. Dieses Forum hilft schonmal, weil man sieht, daß man nicht alleine ist. Bei mir fing die Sache vor einigen Jahren eigentlich ganz harmlos mit ab und an mal ein paar Bläschen an den Fingern. Die habe ich immer mit einer Nadel aufgestochen und damit war die Sache erledigt. Im Urlaub wurde es immer ein bißchen schlimmer, aber trotzdem noch leicht ignorierbar. Dann kam vor 2 Jahren die unerwartete Trennung von meinem Mann und dann fing ein echter Leidensweg an, der mich immer depressiver und die Ärzte immer reicher gemacht hat. Dabei verlief das alles bisher auf 3 völlig verschiedenen Wegen: 1. Die Haut: Die Bläschen an den Händen wurden immer mehr, vor ca. einem Jahr fingen dann auch die Füße an, was letztendlich dazu führte, daß ich vor 3 Monaten nicht mehr laufen konnte und in eine Hautklinik eingewiesen wurde. Dort wurde dann die Diagnose Psoriasis Pustulosa gestellt (nach zwischenzeitlich 4 Hautärzten). 2. Der Rücken: Seit ca. 2 Jahren bin ich Dauergast beim Orthopäden. Besonders abends habe ich so schlimme Rückenschmerzen, daß ich manchmal heulend vor Schmerzen von der Couch ins Bett quäle, tagsüber ist es dafür ganz O.K. Bisher helfen nur kurzzeitig starke Schmerzmittel. Ein MRT brachte keine Diagnose. 3. Die Genitalien: Seit 2 Jahren Dauerbehandlung wegen "chronisch rezidivem, therapieresistenten Vaginal-Pilz", ich habe alle Mittel durch bis hin zu Tabletten, die mich fast umgebracht haben- ohne Erfolg, es hilft nur Kortison! So, und jetzt stöbere ich in diesem Forum und so langsam aber sicher drängt sich mir der Verdacht auf, daß das alles irgendwie PSO sein kann. Kann das wirklich sein? Da sich mein Leben nur noch um diese Krankheiten dreht bzw. diese mir mein Leben nehmen (kein Sport, kein Tanzen, kein Sex, nur noch in Birkenstock rumrennen - nur Schmerzen, Salben, Tabletten usw.), bitte ich wirklich um ernsthafte und seriöse Hilfe - an Wunder glaube ich nicht! Grüße, Chrissi P.S. Wie kann man denn einen Beitrag in verschiedene Themen einstellen?
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