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22 Ergebnisse gefunden

  1. Claudia

    Wie weit habt Ihr es zum Hautarzt?

    Heute lief mir ein Artikel über den Weg: Patienten zwischen Gransee und Angermünde (also in Brandenburg) müssen ewig weit fahren, wenn sie einen Hautarzt aufsuchen wollen. In Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München wird das nicht so ein Problem sein – aber wie ist es bei denen, die in kleineren Orten leben? Und so dachte ich mir: Lass uns doch mal eine Umfrage machen
  2. Rebekka21

    Hautärzte in Kopenhagen gesucht

    Hallo, ab Mitte August werde ich für ein paar Monate in Kopenhagen leben. Meine Hautärztin hat mir vorgeschlagen, mir dort vor Ort einen Hautarzt zu suchen, bei dem ich meine Lichttherapie fortsetzen kann. Leider kann mir meine Hautärztin keinen Arzt in Kopenhagen empfehlen. Daher frage ich euch: Kennt ihr einen guten Arzt in Kopenhagen, bei dem ich die Lichttherapie machen kann? Oder habt ihr sonstige Tipps, wie ich bei der Suche vorgehen kann? Zudem würde mich interessieren, ob hier schon jemand für ein paar Monate in Kopenhagen gelebt hat und wie sich die Stadt und das Klima auf die Haut ausgewirkt haben. Danke für eure Antworten und viele sonnige Grüße Rebekka
  3. Rhodesian

    Neuer Hautarzt, neue Klinik

    Hallo zusammen, heute war ich bei meiner neuen Hautärztin, weil der alte Arzt ausser "na machen wir einach mehr Kortison" nicht mehr viel zu mir sagte. Die aerztin heute sagte ganz schnell, dass bei mir Biologica auf jeden Fall in Frage kommen würden und wohl auch werden (in Zusammenarbeit mit der Uniklinik) Ich will aber noch nicht. Erstmal wollen wir, jetzt wo das MTX schonmal abgesetzt ist, nochmal wegen Familienplanung schauen. Als allererstes soll ich aber nach Sylt. Die Haut und Seele beruhigen. Es schmeckt mir überhaupt nicht die Familie zurück zu lassen. Ich kann ab dem 19.11. dort behandelt werden. Deswegen würde ich gerne wissen, wie die Klinik so aussieht. Einzelzimmer? Doppelzimmer? Freizeitangebot? Ist das essen gut? Kann man irgendwo Suesskram für ordentliches Geld kaufen? Zur Therapie selber möchte ich alles auf mich zukommen lassen. Ach ja, das letzte mal war ich 2003 in Bad Hersbruck. Da bin ich mit der Bahn hin und zurück. Das wird wohl auch hier so sein. Hat das schonmal jemand so gemacht? Wenn noch jemand ab dem 19.11. da ist, sagt Bescheid, dann mischen wir den Laden gemeinsam auf ;o) Wäre echt nett wenn jemand seine Erfahrungen schreiben könnte. Danke und lg Tina
  4. Claudia

    Welcher Arzt?

    Hallo Ihr, wie oft antworten wir hier "Geh zum Hautarzt"... Aber ist das überhaupt Realität? Auf Ärztekongressen wird immer wieder mal gesagt, dass viele Psoriatiker gar nicht (mehr) zum Arzt gehen. Andere sagen, viele würden ihre Schuppenflechte vom Hausarzt mitbehandeln lassen. Wer hat recht? Vermutlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Bei mir selbst ist es übrigens ein Hautarzt Es grüßt Claudia
  5. mulan

    Hautarzt

    Liebe Leipziger, ich suche einen guten Hautarzt. Ich erwarte keine Heilung meiner Pso. Aber einen Arzt, der etwas Zeit hat, und mich nicht mit nullachtfünfzehncortisonrezepten aus der Tür schiebt. Einen Arzt, der mich ganzheitlich und überhaupt unterstützt. Vielleicht muss es auch kein Dermatologe sein. Kennt ihr so jemanden? Alles Gute euch, Ulrike
  6. Nach sechs Jahren mit der Pso und drei Hautärztwechseln habe ich folgende Fragen: Wenn es Euch wieder massiv schlecht geht, bekommt ihr dann sofort einen Termin? Wie sieht es mit dem Verschreiben von Medikamenten aus, die aus der Klinik per Arztbrief vorgegeben wurden? Wie sieht es allgemein mit den notwendigen Medikamenten aus? Werdet ihr jedesmal untersucht? Gibt es noch mehr H- Ärzte, die Euch als erstes sagen- sie sind unheilbar krank? ( Alternativ: Unheilbar- kann man nicht viel machen ) Hintergrund meiner Fragen: Meine Erfahrungen mit den niedergelassenen Fachärzten sind durchweg schlecht, z.B.: Medikamente, die in BB zur Weiterbehandlung angeordnet wurden, werden auf Privatrezept verordnet. O-Ton: "Pro Quartal habe ich 18.- für sie- dass müssen sie selbst zahlen" Termin nach Klinikaufenthalt erst in sechs Wochen. Bei akuten, schweren Schmerzen in die Notsprechstunde bestellen- Behandlung( eher Rausschmiss mit einem Kortisonpräparat ) erfolgte auf dem Flur. Zwang zur systemischen Therapie: "wer so krank ist wie sie und so viele Medikament benötigt, muss eine systemische Therapie machen, die läuft nicht über mein Budget." "Ich bekomme 38.- Euro im Quartal für sie, was soll ich dafür machen" Untersuchung findet nicht statt- aus fünf Meter Entfernung ein Blick- ja seh schon. Hochkonzentrierte Kortisone werden ohne ein einziges Wort verschrieben- da angerührt, gibts auch keinen Beipack. Seh zu , wie du damit weiterkommst. Bei schwerer, schmerzhafter Allergie am ganzen Körper - verursacht durch Hydrocortison- einfach sagen, dass behandele ich nicht, wenn sie kein Kortison nehmen- was eigentlich logisch ausgeschlossen für mich war. Mir hat dann tatsächlich ein praktischer Arzt geholfen- der baff erstaunt war, dass ein Hautarzt so einen Menschen unbehandelt vor die Tür schickt. Bei den niedergelassenen Hautärzten habe ich den Eindruck, dass sie wenig Wissen über PSO haben- oder haben wollen. Weil diese Patienten zu oft kommen, zu viele Medikamente benötigen etc. Mehrere Gespräche mit meiner KK liefen in Leere. Es ist wie stochern mit langen Stangen im dichten Nebel. Dabei halte ich es betriebswirtschaftlich für blanken Wahnsinn, was da passiert. Ganz anders die Kliniken, sowohl Helios Hautklinik als auch Bad Bentheim. Ärzte, die wissen, was sie machen- jedesmal alles genau anschauen. Medikamente wechseln, und ausprobieren. Sehr genau nachfragen. Auch bei grösstem Stress ruhig und freundlich bleiben. Sorgfältig zuhören. Am besten war die Gutachterin der Rentenkasse. Sie hat tatsächlich 70 Minuten untersucht- jede OP- Narbe gefunden- Alle noch so kleinen Stellen gesehen. Und am Ende war sie so freundlich, und hat mir noch die Wiederkehr in den Beruf aufgehalten- wahrscheinlich eher, um meine Psyche zu beruhigen- und weil ich darum gebeten hatte. Ich frage mich, ob es durch die vielen Reformen mittlerweile den niedergelassenen Hautärzten tatsächlich nicht mehr möglich ist, die PSO Patienten angemessen zu behandeln. Wäre schön Eure Erfahrungen zu lesen. Liebe Grüsse Siggi PS Ein neuer Hautarzt ist nicht in Sicht- Termine gibt es für PSO Patienten keine bei uns in der Stadt.
  7. So ich werde nun auch einmal meinen Leidensweg kundtun Vor knapp anderthalb Jahren fing bei mir die ganze Geschichte an. Ich befand mich in der Endphase meines Studiums. Der Stress nahm extrem zu. Examensarbeit, Vorbereitungen auf die mündlichen Prüfungen und und und. Klingt für Aussenstehende immer nach nicht viel Arbeit, aber ich garantiere, es ist der pure Stress. Und wie es also kommen musste, dachte dann auch meine Haut eine Runde zu rebellieren. Angefangen hatte es mit der Kopfhaut. Ein erster Hautarztbesuch brachte mir die damalige Erkenntnis, dass es sich wohl um einen Pilz handeln könnte. Nach der Examensphase sollte ich mich noch einmal blicken lassen. Bis dahin verschrieb man mir eine Pilzsalbe für die Kopfhaut. Aber meine Schuppenflechte fühlte sich dabei wohl nicht genug anerkannt. Also besuchte sie weitere Regionen und machte letztlich fast überall auf meinem Körper Urlaub Meist fing es mit juckenden Pickelchen an, die sich dann nach und nach zusammenschlossen. Um das ganze abzukürzen: Schuppen und extreme Röte im Ohr, gesamter Kopf, im Gesichtsbereich, an den Lidern, im Intimbereich, fast den ganze Rücken, Beine (unterer Bereich),Bauch, Brustbereich, Hände, Fingernägel, Gesäß, Achseln, Ellenbogen....also knapp 70 % meines Körpers waren befallen. Aus meiner Kopfhaut und meinem Rücken wurden Proben entnommen und das Ergebnis...ÜBERRASCHUNG: Schuppenflechte:) Lange Zeit versuchte ich Cortisonsalben, hab die gesamte Bandbreite durch, war beim Homöopathen, habe eine PUVA-Therapie durchgemacht, diverse andere Mittel benutzt - alles half nichts. Schweren Herzens und unter Schmerzen (wegen den ganzen trockenen und verschuppten Stellen an meinem Körper) habe ich nach Absprache mit dem Arzt die Fumadermtherapie begonnen. Angefangen habe ich damit im Januar/Februar diesen Jahres. Nach der Initialeinnahme änderte sich erst einmal rein gar nichts. Da alles im 2-Wochenrythmus von mir mit Fotos festgehalten wurde, hatte ich zunächst den Eindruck, dass es sich verschlimmerte. Nach knapp 2 Monaten und der Höchstdosis von 6 Tabletten änderte sich gaaaaaanz langsam - und damit meine ich noch langsamer als Zeitlupe - etwas. Die Haut hat sich bis heute stark verbessert. Schuppen sind alle komplett verschwunden. Hier und da tauchen Mini, nein MIKROSTELLEN auf, die in der Regel mit Cortisonsalbe binnen zwei Tagen wieder verschwunden sind. Die Haut ist aber glatt und flach, nicht mehr erhaben. Ich bin nun nach ungefähr 7 Monaten Fumaderm gegenwärtig runter auf 3 Tabletten. Regelmäßige Blutuntersuchungen usw. sind natürlich klar. Zu den Nebenwirkungen/Fazit: Fumaderm ist ein Medikament. Jedes Medikament hat Nebenwirkungen. Ich habe lange davon abgesehen die Tabletten zu nehmen, weil ich mich durch die zahlreichen Erfahrungsberichte im Internet verunsichert gefühlt habe. Ich denke Fumaderm wirkt bei jedem anders. Bei einigen wirkt es schnell, bei anderen langsam oder aber auch gar nicht. Anfänglich, während der Initialeinnahme, hatte ich keinerlei Nebenwirkungen. Erst bei drei blauen Tabletten fingen die morgendlichen Durchfälle an. Aber die habe ich in Kauf genommen. Bei 6 Tabletten hatte ich teilweise morgens und abends Durchfälle und leichten Magendruck und Flushs gehabt. Ich bin nach knapp 2 - 3 monatiger Höchstdosis auf vier Tabletten zurückgegangen. Der leichte Magendruck nahm ab, die Flushs zu. Irgendwie lustig:) Ist aber auch ein Zeichen, dass das Medikament wirkt. Nun bin ich, wie ich bereits erwähnt habe, auf drei Tabletten heruntergefahren. Jedes Mal wenn man reduziert, kommen anfänglich Ministellen zurück. Cortison drauf und fertisch. Der Körper stellt sich auf die neue (geringere) Dosis ein und gut is:) Nun habe ich keinen Durchfall mehr, morgens nen ordentlichen Flush, aber mit gehts gut. Die Röte bei den früheren Schuppenstellen ist an einigen Stellen noch da, ist aber abgeebt, und verblasst gaaaaaaaaaanz langsam. Dies wird auch noch etwas länger dauern, bis sich die Haut an den Stellen normalisiert. Das war jedenfalls die Aussage meines Hautarztes. Dieser ist mit dem Ergebnis insgesamt extrem zufrieden. An meinen Beinen ist die Schuppenflechte fast komplett (bis auf eine leichte, kaum erkennbare Röte) weg. Nichts mehr im Ohr, nichts mehr auf dem Kopf, nichts mehr an den Augen/Lidern, nichts mehr bei den Achseln und nichts mehr im Intimbereich. Der Rücken,Ellenbogen, Bauch/Brustbereich und das Gesäß komplett schuppenfrei. Nur noch eine leichte Röte ist zu verzeichnen. Die Fingernägel haben sich normalisiert. Insgesamt ist das Ergebnis also wirklich gut. Ich denke, wenn es so weiter geht - verschwinden die roten Hautstellen mit der Zeit auch. Ich warte mal ab. Ich mache hiermit allen Mut Fumaderm für sich zu entdecken. Das Medikament ist unter der systemischen Therapie das Nebenwirkungsärmste. Ich weiss wie es ist, sich im Sommer zu schämen, bei Hitze schwimmen zu gehen, kurze Sachen anzuziehen. Schuppenflechte vermindert definitiv das eigene Lebensgefühl und die Lebensqualität. Das Medikament hat entscheidend dazu beigetragen, dass ich diesen Sommer endlich wieder kurze Hosen anziehen konnte, dass ich ins Freibad gegangen bin. Es ist eine Chance!
  8. eve23

    Neuling braucht dringend Hilfe!

    Hallo Ihr Lieben, ich hoffe unter Euch einen Engel zu treffen der mir einen Rat gibt und mich auch ein wenig über diese Krankheit aufklärt. ich bin ein ganz frischer Schuppi und weiß bis jetzt nur eins über diese Krankheit: es juckt Bei mir war es am Anfang der Kopf, Ohren, Hände, Gelenke. Gott sei Dank ist die krankheit zurückgegangen und die Beschwerden tretten nur noch auf dem Kopf und zwischen den Fingern auf. Als ich den ersten Hautarzt besucht habe und meine Beschwerden erläutert habe hieß es, ich hätte eine Allergie auf irgendetwas. Es wurden keinerlei Allergietest gemacht, garnichts! Mir wurde eine Salbe verscrieben und tschüß! Als es dann nach 2 Wochen nicht besser wurde und eine weiterer Arztbesuch wieder nichts gebracht hat (ich wurde abserviert mit dem Satz : "Das braucht Zeit" obwohl es immer schlimmer wurde!), habe ich mich an einen anderen Arzt gewendet. Dieser sagte es könnte ein Ekzem sein oder Schuppenflechte und hat mir Kortison verschrieben. Kortison hat ein bisschen geholfen, aber da bei mir vor allem der Kopf sehr stark befallen ist es sehr schwer bei langen Haaren die verschriebene Flüßigkeit nur auf die Haup zuverteilen dementsprechend war die Flasche schnell leer... Da ich im Urlaub war konnte ich kein nachschub olen und es wurde richtig schlimm! Als ich vor ein paar tagem wieder bei meiner Ärztin war, hat sie mir wieder das gleeiche verschrieben + 2-3 Mal die Woche UV-Kamm Therapie. Mich mit dem ganzen Zeug anzuschmieren ist kein Problem, aber da ich noch zur Uni gehe und danach fast nur arbeiten bin ist es für mich sehr schwer ständig zur der Therapie zur gehen. Was soll ich machen? Ich habe auch so ein wenig den Eindruck man hat mich nicht wirklich ernst genommen. man hat mir nichts über die Krankheit gesagt, lediglich dass es sich dabei um eine chronische Krankheit handelt. Bis jetzt wurden auch keine tests durchgeführt um Schuppenflechte zur 100% zu diagnostizieren (vielleicht gibt es solche tests nicht, das weiß ich auch nicht...) Da noch so viele Fragen offen sind hoffe ich von Euch hilfe zu bekommen. Ich danke Euch allen im Vorraus!!! Ich bin so verzweifelt und depremiert, ich werde alles ausprobieren um diese Krankheit erfolgreich zu behandeln. Liebe Grüße
  9. Meerjungfrau968

    wieder da/ Kopf- Pso

    Hallo zusammen, nachdem ich von vor ca. einem Jahr mein Passwort nicht mehr hatte, habe ich mir ein neues geben lassen. Mein letzter Beitrag, nachdem meine Kopf- Pso wieder sehr schlimm gewesen war, macht mir Mut, dass es immer wieder mal Strecken gibt, wo man nicht so arg zu kämpfen hat. Tragischerweise ist dieses Jahr mein Hautarzt gestorben, ganz plötzlich in der Mittagspause. Da ich mit der Pso schon jahrelang bei ihm war, war es für mich auch ein großer persönlicher Verlust. Wie geht es jetzt weiter? Nach dem ersten Schock erfuhr ich, dass die Witwe die Ärztezulassung nicht etwa an seinen Partner von der Gemeinschaftspraxis verkauft hat, sondern an einen anderen Hautarzt in der Stadt. Bis dato wußte ich gar nicht, dass man Ärztezulassungen überhaupt verkaufen/ vererben kann :-! Urplötzlich werde ich ganz anders behandelt, als vorher. Wegen dem Fumaderm, das ich nun schon genau so lange nehme, wie ich meinen Hautarzt kenne, wird auf einmal voll das Geschiß gemacht (vermutlich wegen dem Kostenpunkt). Auch die Blutentnahmen sollen auf einmal viel häufiger stattfinden, obwohl die quartalsmäßigen immer i.O. waren. Man spielt sich meiner Meinung nach da sehr auf. Und einen Kurantrag wollte ich nach 6 Jahren auch ganz gerne mal wieder stellen, wo ich jetzt bei einem neuen Arzt i-wie Bedenken habe (es liegt aber die original dicke Karteikarte vor). Mein Hautarzt war so was von voll in Ordnung und hatte Vertrauen zu mir, dass er sagte, ich könne mit der Dosis auch ein bißchen spielen. Vermute mal, dass die Pso vll. auch deswegen wieder sehr viel schlimmer geworden ist, weil mir dieser Rückhalt fehlt. Hoffe hier wieder etwas Rückhalt zu finden. LG Meerjungfrau
  10. Dia76

    Neu hier

    Hallo, bin neu hier und leide seit mindestens 20 Jahren an Psoriasis, derzeit extrem...von Kopf, Ohren Gesicht und Po ist fast alles dabei. habe schon viele Cremes probiert. Auch 2 mal stationär, aber ganz weg war es schon 15 Jahre nicht mehr. Derzeit pflege ich nur mit normaler Hautpflege für extrem trockene Haut und ins Ohr Nivea.... Seit ca. 12 Jahren ist es nun auch PSA langer Weg zur Diagnose, deshalb Schäden an Knochen und Gehbehinderung. Derzeit gehts... Teste demnächst mal wieder einen Hautarzt...obwohl ich skeptisch bin, da nix für länger hilft. Ich werde nun ersteinmal hier nachlesen, was Ihr so für Erfahrungen gemacht habt. Viele Grüße Dia
  11. SusanneC

    Unzufrieden mit Hautärztin

    Hallo! Ich habe die Hautäztin gewechselt, weil die letzte immer nur Kortisonsalben verschrieben hat und da wars. Außerdem bin ich umgezogen und die Fahrerei wäre echt umständlich. Also war ich heute bei einer anderen... und da sagt die mir doch, ich soll abnehmen und Heilfasten wäre super für die Haut. Toll. echt toll. Heilfasten ist für Diabetiker ja auch sowas von gesund, wobei wenn ich dann im Koma liege stört mich die kaputte Haut wahrscheinlich nicht mehr. Und Abnehmen geht ja auch sowas von einfach, ich meine, ich hab ja schon über 30 Kilo abgenommen, aber das hat eben 10 Jahre gedauert, sowas geht nicht von heute auf morgen, wenn man gesund abnehmen will. Außerdem was hat denn jetzt das Übergewicht mit der Haut zu tun? Ich meine, es ist ja logisch, dass Übergewicht nicht gut für die Gelenke und den Rücken ist, und dass der Stoffwechsel seine Probleme hat ist auch noch verständlich aber die Haut? Vor allem die anderen Leute die ich so kenne mit Neurodermitis und Pso sind in allen Gewichtsklassen, also scheint es ja auch schlanke Leute zu treffen. meine frage nach der Hautklinik in der Nähe hat sie abgebügelt, dass es einfach nicht schlimm genug wäre. Alles in allem bin ich raus und war so sauer, dass ich auf den Schock erst mal ein Eis gebraucht habe. Also echt, Heilfasten! Was sagt ihr zu dem Thema? Und wo findet man einen vernünftigen Hautarzt, der einen nicht behandelt wie ein dummes Kind, wenn man sagt dass man einfach nur nicht immer eine Kortisonsalbe nach der anderen will? Viele Grüße Susanne
  12. Hallo, ich bin vor kurzem umgestiegen von MTX 15mg + 5mg Folsäure in der Woche aus immer unerträglicheren Übelkeiten auf das für mich neue Medikament Fumaderm. Blutwerte war alles ok bis auf die Entzündungswerte Leukozytenwerte die waren bei 11.500. Das MTX konnte meine Psoriasis nicht mehr in Schach halten und eine kurzfristige Prednisolon-Therapie lief anfangs gut aber zum Schluss verheerend aus. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und bei einem Hautarztbesuch, wobei ich eigentlich nur Daivobet und Daivonex verschrieben haben wollte, riet mir ein Hautarzt ich solle doch auf Fumaderm umsteigen ich sei noch zu jung für MTX. Ich erzählte im, dass ich die Übelkeit nicht mehr ertragen kann und ich das auch psychisch nicht mehr aushalte. Gut ich sollte wieder kommen, wenn ich MTX abgesetzt habe. Nach der MTX Absetzung wurde alles nur noch schlimmer, war ja klar aber das langsam. 2 Wochen nach der Absetzung ging ich dann zum Hautarzt. Diesmal bekam ich wieder einen anderen Hautarzt im Fachärztezentrum und ich musste ihm erklären warum ich Fumaderm möchte und wie ich auf sowas eigentlich komme. Dieser Arztbesuch war zwischenmenschlich sehr unangenehm und blieb mir längere Zeit im Gedächtnis. Schließlich wollte er doch mal auf meine Haut schauen. Danach wurde mir das Medikament verschrieben 40 Stück Fumaderm initial zum Einschleichen. Wenig Beratung usw, wie halt gewohnt, aber dafür gibts ja auch gottseidank gute Apotheker/innen bzw PTA. Nach 4 Wochen Fumaderm initial und 3 Wochen Fumaderm bis zu 6 Tabletten am Tag und Prednisolon-Therapie zuletzt 5mg immer morgens und Daivobet, Daivonex, Protopic 0,001% und Salicilsäurevaseline und Solarium waren meine Unterarme fast abgeheilt, nur noch braun pigmentierte Haut, was leider üblich ist. Der Rest also Unterkörper, teilweise leicht am Bauch und Rücken war gelindert aber doch noch entzündlich und ohne Hautcremes unmöglich eine schnelle Besserung zu erzielen. Gut meine Daivonex 30mg für den ganzen Körper war leer und mein Fumaderm ging zur neige und ich musste noch einen Bluttest über mich ergehen lassen, deshalb ging ich wieder zum Hautarzt. Diesmal hatte ich wieder einen anderen Hautarzt der meinte, er hätte für mich nur 20€ im Monat Patientenbudget für mich übrig und ich schon das volle Wohlfühlprogramm bekommen hätte und ich solle jetzt nur noch 2 bis 3 Tabletten Fumaderm nehmen, weil sich eine Rückbildung zeigt. Ausserdem war da noch das Problem, dass ich um meine Daivonex 30mg kämpfen musste, dass ich sie noch dazu verschrieben bekomme aus Budgetgründen, wobei ich eigentlich eine größere Tube wollte. Ich finde das unmöglich, weil so eine plötzliche Dosisminderung meine Psoriasis leicht verschlechtert hat bzw. die Abheilung stehen geblieben ist ohne Daivonex und die Salzbäder wahrscheinlich noch schlimmer geworden wäre. Ich finde das persönlich noch viel zu früh. Und wie ich es im Gespräch aufgefasst habe, finde ich es ein Unding mir aus Budgetgründen meine Medikamente zu reduzieren in einer Zeit wo die Psoriasis Vulgaris noch schön blüht. Ich finde nicht das eine Dosisminderung aus ärztlich ratsamer Sicht geschehen ist, sonder wahrscheinlich aus Budgetgründen. Nun hab ich nachgeforscht. Pro Quartal steht einem Arzt pro Patient ein Budget an Medikamenten zu was auch übertragbar ist. Wenn dieses überschritten wurde insgesamt, dann muss der Arzt am Jahresende was er zuviel verschrieben hat mit seinem Privatvermögen haften, was natürlich aus meiner Sicht völlig bescheiden ist. Erstes und zweites Quartal Verschreibungen 2x 10mg Protopic 0,001% 1-2x Daivobet 60g reicht lang 2-3x Daivonex 30g 2 bis 3 Wochen Fumaderm: Fumaderm Initial 40 1-3x täglich Fumaderm 70 1-6x täglich Fumaderm 70 3-2x täglich Nun habe ich Beschwerde eingereicht bei der Kassenärztlichen Vereinigung BW Antwort: Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg Sehr geehrter Patient, wir kommen heute auf Ihr oben genanntes Schreiben zurück, mit dem Sie sich insbesondere darüber beklagen, dass die Tagesdosis des verordneten Medikaments Fumaderm „plötzlich von bisher 3 bis 6 auf 2 bis 3 pro Tag herabgesetzt worden sei“ und auch die Verordnung von Daivonex Salbe (30 g) in Ihrer behandelnden Hautarztpraxis „erkämpft“ werden musste. Sie gehen deshalb davon aus, „dass nicht aus ärztlich ratsamer Sicht die Tagesdosis niedriger gesetzt wurde, sondern vielleicht aus Budgetgründen“. Wir bedauern, dass Sie sich zu dieser Beschwerde veranlasst sehen, müssen zu dem dargelegten Sachverhalt aus vertragsärztlicher Sicht jedoch folgendermaßen Stellung nehmen: Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben grundsätzlich einen Anspruch auf die Versorgung mit allen nach dem Arzneimittelgesetz verkehrsfähigen Arzneimitteln, sofern sie nicht aus der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen sind (§§ 31, 34 und 35 SGB V) oder auf Grund der so genannten Arzneimittel-Richtlinien nur eingeschränkt verordnet werden dürfen. Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse im Umfang einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht bewirken und Krankenkassen nicht bewilligen. Um diesem Wirtschaftlichkeitsgebot nachzukommen, sind Ärzte gehalten, die Verordnung für ihre Patienten entsprechend den Vorgaben auszustellen. Die Versorgung mit Arzneimitteln im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) setzt immer die Verordnung eines Vertragsarztes voraus. Art und Umfang der Verordnung fallen dabei in den Zuständigkeitsbereich des Arztes, Wunschverordnungen seitens des Patienten sind nicht möglich. Im Hinblick auf die hier in Rede stehenden Arzneimittel - Fumaderm Tabletten und Daivonex Creme – und die Ihrerseits vorgebrachte Vermutung, die Verordnungsmenge sei aus budgetären Gründen von Ihrer behandelnden Hautarztpraxis eingeschränkt worden, erlauben wir uns an dieser Stelle zudem folgende Anmerkung: Beide Präparate sind hochwirksame Arzneimittel, die nur nach strenger ärztlicher Anweisung angewendet werden sollen (sh. Fachinformation – Dosierung / Anwendung) und regelmäßige ärztliche Kontrollen erfordern. Insbesondere vor dem Hintergrund der möglichen starken Nebenwirkungen, die auch in der jeweiligen Fachinformation beschrieben sind, halten wir das „Zurückfahren“ der Dosierung auf eine Erhaltungsdosis bzw. den Einsatz auf lediglich begrenzte Hautareale für eine sorgfältige ärztliche Vorgehensweise, die in Ihrem Interesse zu werten ist; Ihre Vermutung sehen wir vor diesem Hintergrund keinesfalls bestätigt. Im Weiteren müssen wir an dieser Stelle jedoch um Ihr Verständnis dafür bitten, dass uns eine Beurteilung hinsichtlich der medizinischen Notwendigkeit einer Verordnung im Einzelfall nicht möglich ist. Die Kassenärztliche Vereinigung ist grundsätzlich nicht berechtigt, in die ärztliche Therapiefreiheit einzugreifen. Wir wünschen Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen Antwort: Patient Sehr geehrte Frau Mustermann, ich möchte mich bedanken für Ihre Zeit und für Ihre schnelle, sachliche und präzise Antwort. Ich beziehe mich auf Ihre Stellung: Der Anspruch umfasst die Versorgung nach den Regeln der ärztlichen Kunst auf der Grundlage des allgemein anerkannten Standes der medizinischen Erkenntnisse im Umfang einer ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen Ärzte nicht bewirken und Krankenkassen nicht bewilligen. Um diesem Wirtschaftlichkeitsgebot nachzukommen, sind Ärzte gehalten, die Verordnung für ihre Patienten entsprechend den Vorgaben auszustellen. Art und Umfang der Verordnung fallen dabei in den Zuständigkeitsbereich des Arztes, Wunschverordnungen seitens des Patienten sind nicht möglich. Und möchte wie folgt argumentieren: Die Notwendigkeit eines Medikaments für eine innerliche mit zusätzlicher äußerlichen Behandlung wurde mehrere Male bestätigt, da sich ohne Immunsupressiva keine Verbesserung zeigt und mehr Herde bei einer Psoriasis Vulgaris bei einem Schub durch Krankheit usw. ausbrechen können und eine Remission der Krankheit sich sehr schwierig und langwierig gestaltet. Ich nehme seit unzähligen Jahren Daivonex und Daivobet, wo bei keine Blutkontrollen diesbezüglich gemacht wurden. Nebenwirkungen kann ich bei mir auch noch nicht feststellen. Bei Fumaderm habe ich heute meine Blutergebnisse erhalten, wobei die Blutwerte allesamt im grünen Bereich sind und dies nicht einer weiteren Fumadermbehandlung in Zunkunft im Wege stehen. Die Nebenwirkungen von Fumaderm im Vergleich mit meinem vorherigen Medikament Metothrexat sind vergleichsweise überhaupt nicht erwähnenswert. Mir geht es mit diesem Medikament noch sehr gut und hat meine Lebensqualität in den vergangenen Wochen immens erhöht. Eine aggressivere Therapie mit Fumaderm, sprich bis zu 6 Tabletten am Tag wäre wirtschaftlich und gesundheitlich sinnvoller. Weil die Psoriasis Vulgaris dadurch viel schneller abheilen könnte und ein Verbrauch von Fumaderm und der notwendigen Salben viel schneller auf ein Minimum gesetzt werden könnte - mit verbesserter seelischer und körperlichen Gesundheit und Hautbild des Patienten. Dies entspricht keiner Wunschbehandlung sondern einer Notwendigkeit, wirtschaftlicher und medizinischer Effizienz. Unwirtschaftlich ist die Verordnung von kleinen Mengen, die auf längere Zeit und am Ende eines Geschäftsjahres zu einem höheren Aufwand der Krankenkassen, des Arztes und des Patienten führt. Sprich eine kleinere Packung die mehrmals im Jahr verschrieben wird kostet viel mehr wie eine größere Packung die weniger verschrieben werden muss. Die Arztpraxis verbraucht zwar weniger Budget für bedürftige Patienten insgesamt am Jahresende, hat aber mehr Arbeitsaufwand und hat aber dadurch mehr Erträge durch häufigere Patientenbesuche zudem es meist nur um eine Weiterverordnung der Medikamente und Salben geht. Für den Patienten im Fall von mir bedeutet dies, mehr Besuche beim Hautarzt um meist nur ein Rezept abzuholen. Das Warten auf einen Termin ist meist nur in einer Akutsprechstunde möglich da es auf einen freien Termin bis zu drei bis acht Wochen dauern kann. Die Wartezeit beträgt meist von morgens 8 Uhr bis 10:30 oder 11 Uhr, dabei bleibe ich dem Unterricht meiner Umschulung notgedrungen fern. Die Aufnahme und Behandlung von anderen Patienten verzögert sich, eine längere Wartezeit für andere Patienten häuft sich. Rechnen wir mal hoch in meinem Fall. Fumaderm für ein Jahr verschrieben Packung N1 70 STK 229,82 €/Packung bei 3 Tabletten am Tag/ 15,4 Packungen x 229,82 € = 3539,23 N2 100 STK 319,47 €/Packung bei 3 Tabletten am Tag/ 10,8 Packungen x 319,47 € = 3450,28€ Ersparnis 88,95€ Daivonex N1 18,97€ 4 Wochen/ 12 Salben x 18,97€ = 227,64€ Daivonex N3 48,42€ 16 Wochen/ 3 Salben x 48,42 = 145,26€ Ersparnis 82,38€ Gesamtersparnis 171,33€ im Jahr bei gleichbleibendem Krankheitsbild ohne Verbesserung Wenn Sie nun auf die ganzen Patienten hochrechnen ergibt sich eine hohe Entlastung der Krankenkassen im Jahr. Dazu kämen noch sinkende Arztbesuche im Jahr und mehr Zeit und eine angemessene komfortablere Behandlung für mich und andere Patienten und weniger völlig überzogene Wartezeiten für eine Behandlung. Fazit nach über einer Woche der Dosisminderung auf 2-3 Tabletten Fumaderm am Tag: Eine Rückgang der Krankheit ist nicht zu sehen, eine leichte Verschlechterung kann ich aber auch nicht feststellen, sprich mein Hautbild verbessert sich nicht mehr. Und das auf einen Stand der einer Entstellung gleicht. Das hat zufolge das ich über sehr lange Zeit Fumaderm mit einer höheren Erhaltungsdosis von einer Tablette am Tag bräuchte. Somit auch eine höhere Belastung für mein körperliches und seelisches Wohl. Vielen Dank für Ihre Zeit. Viele Grüße
  13. pipistrello

    was kann man von Behandlung der PSO erwarten?

    Liebe Leute, nach 30 Jahren Pso muss ich nun ertragen, dass auch mein 20-jähriger Sohn erkrankt ist. Er hält sich nun an mir fest in der Hoffnung, dass ich ihm helfen kann. Ich bin aufgrund knappschaftlicher Versicherung in einer Hautklinik in Behandlung, die jedoch nur eigene Mitglieder behandelt. Alle weiteren Uni-Kliniken erwarten die Überweisung eines Dermatologen und dazu meine Frage: Der Wald und Wiesenhautarzt vor Ort hat meinem Sohn gesagt, unheilbar, nicht kratzen, nicht zu viel waschen, auf wiedersehen. Alles nicht so schlimm, es kann ja nicht jeder zur uniklinik gehen. Hat man Anspruch auf diese Weiterüberweisung in die Uniklinik? Ist es nicht aufgrund der mittlerweile als vielschichtig bekannten Krankheit Pso zwingend erforderlich, sofort mit guten (daher auch teuren) Salben und Medikamenten gegen diesen Mist vorzugehen? Immer wieder liest man, dass ein großer Teil von Pso-Kranken unterversorgt ist. Wie kann man sich dagegen wehren? Immer wieder liest man auch, dass die Pso zwar unheilbar aber mittlerweile gut behandelbar ist. Wer ist hier der richtige und beste Ansprechpartner? Bitte gebt mir ein paar Tips, damit ich meinem Sohn nicht meine eigenen Salben geben muss, die zwar im Moment helfen, aber das kann nicht die Lösung sein, oder? Liebe Grüße
  14. Hallo, ich wende mich hilfesuchend an dieses Forum. Gesucht wird ein Hautarzt, der mir endlich helfen kann, in Oldenburg und Umgebung. Der letzte Beitrag dazu ist schon etwas älter, deshalb nun ein neuer Faden. Ich habe seit fast 15 Jahren eine große Schuppenflechte am Kopf, habe drei Hautärzte und einige Medikamente (Cremes, Öle, Shampoos etc.) durch mit keinem bzw nur kurz andauerndem Erfolg. Ich setze auf eure Erfahrungen Viele Grüße, Laale
  15. Franzi00

    Ist das Verhalten normal?

    Guten Abend liebe Community, seit letzter Woche gehöre ich nun auch lt. Arzt zu Euch. Auch ich habe nun die Schuppenflechte, ich hatte das vor Jahren mal am Kopf, dies ging aber super mit einer Creme weg. Jetzt habe ich wieder am Kopf einige Stellen sowie am ganzen Körper verstreut viele kleine Stellen die kleiner wie ein Cent Stück sind. Also war ich beim Hautarzt, dieser teilte mir mit das es sich um schuppenflechte handelt und ich solle mind. 3 x pro Woche zur Bestrahlung zu ihm kommen. Außerdem habe ich für den Kopf das Daivobet Gel bekommen. Das wars- keine Erklärung wie ich meine Haut pflegen soll, oder ob ich etwas beachten muss- nichts! Ich war mit meinem 2 Kindern da, auch wurde ich nicht gefragt ob ich noch Stille (was ich tue) im Beipackzettel von Daivobet steht das man nicht stillen soll, als ich den Arzt heute darauf angesprochen habe meinte er das ich es lieber lassen soll, nicht dass noch was ist und er dann verantwortlich dafür ist... Der letzte Kommentar dazu ich solle abstillen... Ich habe mich dann ein wenig eingelesen und bin dann auf diesen lichtkamm gestoßen der ja genauso gut sein soll wie die Bestrahlung in der Kabine! Ich hätte dann meine Krankenkasse angerufen- wenn ich ein Rezept bringe übernehmen die die Kosten hierfür (also muss das Ding ja gut sein, die KK Zahlen ja eigentlich nur das nötigste) Ich fragte dann gestern in der Praxis und bekam von der Arzthelferin gleich zu hören die Dinger sind nicht gut!! - damit war das Thema für sie gegessen! Ich aber habe einen extremen Ekel vor dieser Praxis, es ist absolut schmutzig die Schutzbrille ist total schmierig, der Boden voller Flecken. Dazu kommt das ich noch ein 1 jährigem Kind habe - was mache ich mit ihr in der Zeit? Das bestrahlungszimmer ist EKELHAFT Spinnen kleben an der Decke und es gibt min. 2 sehr gut erreichbare Steckdosen ohne Schutz, was macht die kleine dann wenn ich 3 min drin stehe??? Ich bin mit den Nerven echt am Ende- hat jemand einen Tip für mich, wie ich an dieses doofe Rezept für den Lichtkamm komme, dann kann ich abends in aller Ruhe wenn mein Mann da ist mich ,,bestrahlen" Entschuldigt für diesen langen Text, aber es musste einfach raus! Den Arzt zu wechseln ist relativ schwer, da die meisten eine lange Wartezeit haben....
  16. lolli123

    neu und am ende...

    Hallo nein name ist steffi bin 31 jahre seit 12 jahren verheiratet und habe 4 kinder ;-)) Bei mir hat alles vor 3 jahren mit einem mini fleck m rechten knie angefangen. Habe Jahre lang nebenbei in der Gastronomie gearbeitet und bei einer putzaktion hatte ich mich nal in säure gekniet und dachte auch erst der fleck käne davon..... Pustekuchen..... Der flexk ist ziemlich rasant gewachsen... Und nach drei jahren riessen gross... Am bauch am ellenbogen mein kopf ist eine einzige schuppenpltte die ich nur mit clarelux in den griff bekomme... Der ganze körper voll mit plaques.. Und seir acht wochen jetzt auch hände und fuesse..... Meine ärztin meinte nur es wäre ja gar nicht so schlimm... Gibt schlimmere patienten....kann meine hände kaum bewegn ohne neues reissen und schmerzen.... Bitte kann mir jemand einen guten hautarzt in Mannheim empfhln.. Im april habe ich mir einen termin in der hautklinik im klinikum besorgt aber dauert noch soo lange... Bin total verzweifelt
  17. pso-life

    Arzt im Urlaub - Alternative zu Tomesa

    Hallo, endlich schlägt meine Balneophototherapie an, meine Haut schuppt und juckt nicht mehr und ich sehe eine deutliche Verbesserung des Hautbilds - und dann geht meine Hautärztin 2 Wochen in den Urlaub (was ich ihr von Herzen gönne). Jetzt hab ich natürlich Angst, dass sich in den 2 Wochen wieder alles verschlechtert und suche nach Alternativen bzw. Möglichkeiten, den Erfolg zumindest zu erhalten. Bitte lacht mich nicht aus oder haltet mich für doof, aber ich hab überlegt, mir mit Tomesa eine Lösung zu mischen, diese auf den Pso-Herden zu verteilen und dann ins Solarium zu gehen bzw. (falls das Wetter mitspielt) mich damit in die Sonne zu legen. Denkt ihr, das hilft bzw. bringt was? Habt ihr andere Vorschläge? Wie macht ihr das, wenn eure Ärzte im Urlaub sind? Viele Grüße
  18. Blueglasstalisman

    Was tun?

    Hallo zusammen, habe hier länger nicht mehr gepostet. ist es bei euch so das Ihr wegen eurer Psotiasis zum Arzt geht, irgendein Medikament bekommt und immer erst mal gesagt bekommt... Abwarten. Wir müssen sehen ob das Medikament wirkt. So werde ich nun schon seit fast 6 Jahren immer wieder vertröstet. Vor gut 5 Jahren und letztes Jahr meinte mein Arzt das er das mit der Psoriasis schon hinbekommt. ich bin meine Psoriasis seit dem ich sie habe nie wirkluich los geworden und ich finde das meine (ich nenne es mal Lebensqualität) ziemlich im Keller ist. Das einzige Medikament was mal kurzzeitig ein bisschen geholfen hat war Fumaderm. Da das aber irgendwann auch nicht mehr wirklte ging es weiter. Mittlerweile bin ich bei Stelara injektionen angelangt. Das hat nach der 2 injektion sogar etwas geholfen für ca. 2 Monate. Nun kurz vor der 3. Injektion (vor ca. 2 Wochen) wird alles wieder schlimmer. Besonders an den Nägeln bekomme ich die Pso gerade wieder ganz extrem und es ist mir wirklih sehr unangenehm morgends in der Firma mit allen zusammen an einem Tisch zu Frühstücken und z.B. die Mettwurst aus der Packung zu nehmen die alle benutzen. Ich versuche das zwar so gut wie möglich zu verstecken aber das geht nun mal einfach nicht immer. Auch wie verkrampft ich eine Getränkeflasche anfasse damit man meine Nägel nicht sehen kann. Naja nun. das bin ich ja mittlerweile schon alles gewohnt und ich weis das das alles Blöderweise seine zeit braucht. Aber gerade werde ich echt sauer da ich jetzt wieder warten muss bis ich in 4 Wochen einen Termin im Krankenhaus bekomme. Es ist schon Schlimm genug darauf zu warten ob die Medikamente anschlagen oder nicht aber dann auch noch auf einen Termin warten zu müssen macht mich echt wütend. ich Sitze hier gerade bei der Arbeit kann mich überhaupt nicht auf meine Aufgabe konzentrieren und ich glaube nicht das mein Chef begeistert ist wenn er mitbekommt das ich für alle Aufgaben 10 mal so lange brauche wie andere. Habt iIhr schonmal so ein Ähnliches Problem gehabt? Sry falls der Text etwas unübersichtlich ist. Ich habe gerade eben ziemlich schnell geschrieben da ich das einfach mal loswerden musste. Euch allen Liebe Grüße Blueglasstalisman
  19. Hallo, ich suche dringend einen neuen Hautarzt der seine betriebswirtschaftlichen Aspekte nicht vor meine Gesundheit stellt. Hintergrund: Nach jahrzehntelangen erfolglosen Therapien bin ich seit 5 Wochen bei der Höchstdosis von 6 Fumaderm mit zwischenzeitlich sehr guter Verträglichkeit. Nur der Erfolg lässt noch auf sich warten. Mein Hautarzt schickte mich zu einer Klinik für deren Meinung. Dort bekam ich es schriftlich weitermachen wie bisher. Mein Hautarzt meinte das sei inakzeptabel und er müssen mit denen nochmals telefonieren. Es scheint als möchte er mich mit aller Gewalt auf MTX umstellen, was aufgrund anderer Geschichten bei mir kontraindiziert ist. Alle anderen Maßnahmen (Biologics, PUVA) scheiden auch aus. Irgendeinen Tipp? Viele Grüße Flechtie
  20. Ameise

    hallo liebe bremer/innen

    Ich würde gerne wissen zu welchen hautärzten ihr geht und wo ihr gut behandelt werdet. Liebe grüße Ameise
  21. Calendula

    Hautarzt

    Hey ich hab mal ne Frage und zwar kann mir jemand einen guten Hautarzt in Hannover empfehlen??
  22. Seit einigen Wochen habe ich in regelmäßigen Abständen Angina und Erkältungen. Kann es sein,das die Pso damit etwas zu tun hat? Wie groß sollten die Abstände zwischen den Hautarzt-Besuchen sein?
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