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  1. Caireann

    Kühlung Humira

    Hallo zusammen, Ich habe vor ein paar Tagen die erste Humira Spritze bekommen, bisher nichts negatives, aber meine PSA und Pso sind deutlich besser geworden. Die Pso hab ich seit 5 Jahren wobei sie vor einem Jahr vom Kopf auch den Rest des Körpers in Beschlag genommen hat. PSA hat im Dezember angefangen und nach einem Sturz vom Pferd sehr "gewütet" und mich nicht mehr zu Ruhe kommen lassen. Ein Schub nach dem anderen. Sulfasalazin und Ibu800 retard ohne Wirkung. Zur Humira Spritze nehme ich Decortin und Celebrex. Vorgestern hab ich in der Apo das erste Rezept eingelöst, Humira mit Kühltasche abgeholt und daheim direkt in den Kühlschrank gepackt. Später kam mir die Idee ein Thermometer dazu zu legen. Oh schreck: 10 grad :-( Kühlschrank direkt etwas kälter gestellt, jetzt sind's 6-7 Grad. Ich hab doch wohl hoffentlich mit einer Nacht bei 10 Grad das Zeug nicht ruiniert??
  2. Dany1980

    An alle, die Angst vor Humira haben...

    Nachdem es hier drin soviele Gruselberichte über Humira gibt, dachte ich, ich lass euch mal an meinen Erfahrungen damit teilhaben. Bei mir ist die Pso letztes Jahr im August von heute auf Morgen ausgebrochen. Ich dachte zuerst, es wäre vielleicht eine allergische Reaktion auf Heu (war zuvor bei meinem Pferd gewesen und hab ihm nach dem Reiten eine Ration Heu auf die Koppel gebracht), doch als die Pusteln auch nach zwei Tagen nicht verschwunden sind, sondern sich auch noch vermehrt hatten gings ab zum Hautarzt. Dort folgte dann schnell die Diagnose Psoriasis. Zu Anfang hatte ich die Pso "nur" am Rumpf, seitlich links und rechts und sehr ausgeprägt war sie auch nicht. Ich hab dann eine Kortison-Creme bekommen (weiß nicht mehr, wie die hieß, irgendwas mit "N"), was aber überhaupt nicht geholfen hat. Beim nächsten Hautarzttermin sollte ich zur Bestrahlung, dreimal die Woche und vorher vier stück Oxsoralen einwerfen. Die Bestrahlung brachte weniger Linderung, als sie Nebenwirkungen auswarf. Von den Oxsoralen wurde mir regelmäßig speiübel, ich bekam Kopfschmerzen und mir war permanent schwindelig, die Bestrahlung hat kaum was gebracht, außer, dass meine Haut gerötet war wie nur was. Mein damaliger Hautarzt meinte, er wüsste nichts anderes und ich sollte halt noch einige Monate weiter bestrahlen. Hätte ich das getan, hätte es mich vermutlich aufgrund der Oxsoralen umgehaut. Also bin ich nicht mehr zu den Bestrahlungen gegangen und hab den Hautarzt gewechselt. Da ich beim neuen Hautarzt erst nach zwei Monaten einen Termin bekommen habe, habe ich zwei Monate lang so gut wie nichts schulmedizinisches gegen meine Pso gemacht, die daraufhin munter aufgeblüht ist. Ich hab zwar alle möglichen alternativen Dinge ausprobiert, mich unter anderen mit Teebaumöl, Olivenöl und Vaseline eingerieben, ich hab Kamillenteepackungen gemacht, ungefähr eine Million körpercremes und Tees probiert - alles hat nichts gebracht. Bei meinem ersten Termin beim neuen Hautarzt hatte ich kaum noch freie Hautstellen, mein gesamter Oberkörper und die Beine waren sehr stark von der Pso befallen, die Arme ebenfalls und sogar das Gesicht wies Pso-Stellen auf. Ich war ziemlich dankbar, dass der Winter Österreich so hart im Griff hatte, so konnte ich ständig in dicken Rollkragenpullis, langen Hosen mit Handschuhen rumlaufen, außer Haus ging ich grundsätzlich nur stark geschminkt. Ich hab in diesem Zeitraum sogar einen Wellnessurlaub abgesagt, weil ich es nicht gewagt hätte, mit meiner Pso-Ausprägung am Pool zu liegen oder irgendwelche Massagen oder beautybehandlungen an mir vornehmen zu lassen. Mein neuer Hautarzt hat mir dann gleich die Humiratherapie vorgeschlagen und nach Blut- und Lungentests habe ich vor einem Monat die ersten beiden Pens gesetzt bekommen. Ich muss ganz ehrlich sagen, bei all den Horrorstories, die sich um Humira ranken, wo Leute schreiben, sie sind nach dem Pen in Ohnmacht gefallen, ihnen war schlecht, sie waren nur noch krank etc. war mir schon etwas anders, aber nachdem ich mich zwischen einem Leben mit einer Pso, die sich mittlerweile auf meinen gesamten Körper verteilt hatte, und einer Therapie, die eventuell Nebenwirkungen haben könnte, entscheiden musste, habe ich mich für Humira entschieden. Am 3. April habe ich die ersten beiden Pens bekommen und zuhause wie verrückt auf Nebenwirkungen gewartet. Ich hatte gar keine. Mir war weder übel noch schwindlig, nicht einmal müde bin ich geworden. Auch das Sprizen selbst hat nicht weh getan, so wie viele hier prophezeihen, man spürt fast gar nicht, ich hatte keine Reaktion auf der Haut oder sonstwas. Ich finde, ein Bienestich ist schmerzhafter, als die Humiraspritze. Eine Woche später kam die nächste Pen und Nebenwirkungen blieben immer noch aus. Übermorgen gibts die 4. Pen und ich bin fast erscheinungsfrei. Die Stellen im Gesicht und an den Armen sind komplett weg, am Rumpf sind sie nur noch erkennbar, wenn man gaaaanz genau hinschaut, und an den Beinen, die am stärksten von allen Körperteilen befallen waren, ist sie auch schon fast weg. Ich möchte allen, die sich vor Humira fürchten bzw. glauben, ein Schwall Nebenwirkungen prasselt auf sie ein, Mut machen. Humira ist klasse und hilft wirklich. Klar, dass man hier fast nur von Usern liest, die mit Nebenwirkungen kämpfen müssen. Denn, wer schreibt denn schon so einen Bericht, wenns ihm gut geht? Ich wünsche allen, die mit Humira behandelt werden, bzw. deren Zukunft Humira sein wird, alles gute - lasst euch bloß nicht von den vielen Schauermärchen, dies über Humira gibt, ins bockshorn jagen, sondern freut euch, dass es eine Therapie gibt, die die Pso eindämmen kanN!
  3. spice

    Nach langem Kampf - endlich Humira

    Hallo zusammen! Es gibt hier ja schon einige Tagebücher, hoffe ihr habt Lust noch eins zu lesen... Bin inzwischen in der 6. Woche mit Humira und ich kann nur sagen dass es mir spitzenmäßig geht! Was habe ich gekämpft um endlich Humira zu bekommen...aber lasst mich am Anfang beginnen: Begonnen habe ich meine "Spritzen-Karriere" mit MTX - welches ich nach Horror-Nebenwirkungen wieder absetzen musste! Daraufhin hat mich mein Hausarzt zu einem Rheumatologen überwiesen der mir Enbrel verordnet hat. Nach 3 Monaten erfolgloser Behandlung und zusätzlicher Gabe von Prednisolon wurde ich zu einer Internistischen Rheumatologin in München überwiesen - was aus der heutigen Sicht das Beste ist was mir passieren konnte! Habe endlich eine Ärztin gefunden die sich kümmert, die sich sorgt, die sich Zeit für einen nimmt und nicht nur nach Schema F verfährt... Nach zahlreichen Untersuchungen (unter anderem Röntgen der Lunge und einem TBC-Test - was alles bei dem ersten Rheuma-Doc nicht gemacht wurde, was nach Aussage meiner Ärztin einfach nur leichtsinnig und stümperhaft ist) habe ich Humira verschrieben bekommen - ENDLICH! Auch wenn es sich blöd anhört, aber ich hab gewusst: DAS ist MEIN Medikament! Ich habe zu Anfang nicht wie viele hier mit zwei Spritzen á 40mg angefangen, sondern nur mit einer, zwei Wochen später wieder eine Spritze. Und nach der zweiten Spritze hat mein Körper auf einmal zu reagieren angefangen: man konnte dabei zuschauen wie die Flecken am ganzen Körper abheilen, meine Hände nicht mehr feuerrot und angeschwollen sind (von der PSA) und ich fühlte mich morgens wenn ich aufstand wie ein neuer Mensch! Davor wusste ich kaum wie ich mich fortbewegen sollte, jetzt kann ich in der früh aus dem Bett springen... Nach der ersten Spritze hatte ich ein paar kleine Nebenwirkungen, die, wenn man die phänomenale Wirkung betrachtet, nicht weiter schlimm sind! Hatte ziemliche Magenschmerzen, mir wurde aber dann Omeprazol gegeben, damit war alles wieder OK! Allerdings bin ich mit meinem Mann zum 01.05. in eine größere Wohnung gezogen, der Umzug incl. aller Vorbereitungen und der ganze Stress haben mir doch zu schaffen gemacht - und natürlich zeigt mir das mein Körper auch postwendend Naja, ist vielleicht wohl besser als wenn sich alles irgendwo innerlich manifestieren würde - immer positiv denken! Diese Woche Freitag kommt die 4. Spritze, hoffe die Wirkung hält weiter an und es geht immer weiter begrauf...Ich kann nur sagen: Humira hat mein Leben verändert, ich bin so froh dass ich so eine tolle Ärztin habe die mir das ermöglicht hat! Was habe ich unter den ganzen Flecken überall am Körper gelitten...ach, wem erzähle ich das! Ihr könnt davon bestimmt auch ein Liedchen singen! Und jetzt: ich kann T-Shirts tragen und - hoffentlich bald, wenn das Wetter es zulässt - kurze Röcke.... Und allen die der Horror vor den Waschzetteln packt möchte ich sagen: nicht jeder hat so heftige Nebenwirkungen, bei den meisten sind die NW relativ erträglich - ich hatte auch panische Angst davor! Aber wenn die Wirkung so bombastisch ist denkt man über die Nebenwirkungen nicht mehr nach...bei mir war´s zumindest so! Falls es euch interessiert werde ich weiter berichten...bis dahin Alles Liebe und durchhalten es lohnt sich! Spice
  4. Steffken

    Mein Humira-Tagebuch 2010

    So nachdem ich schon ein Start-Thema erstellt habe und fleissig Massen an Artikeln hier gelesen habe, möchte ich nun auch ein Humira-Tagebuch versuchen. Grund ist, dass ich die bisher angelegten Tagebücher hier immer sehr interessant und aufschlussreich fand. Nunja nochmal kurz zu meiner Person: Ich habe seit ca. 15 Jahre PSO und zwar in einer schweren Form am ganzen Körper. Seit ca. 1-2 Jahre hat sich eine leichte PSA eingeschlichen. Allerdings ohne Gelenkbeteiligung, "nur" die Wirbelsäule ist bisher betroffen. Ich habe bisher Erfahrungen gesammelt mit: Kortison, Balneo-Photo, Fumaderm, MTX, Vit.-D3-Deriv. Zuletzt habe ich Vit. D3-Kortison Salbe erhalten in Ergänzung mit viel UV-Bestrahlung. Dies war allerdings wie auch schon die Therapien zuvor immernur mässig erfolgreich bzw. auch in höchstem Masse aufwendig, wenn man noch einem fordernden Beruf nachgeht. So befand ich mich vor knapp über 2 Wochen zum großen Checkup in stationärer Behandlung in der dermatologischen Abteilung des Katharinen-Hospitals in Unna.(Vllt. war ja schonmal jmd. von euch da) Schon am ersten Tag wurden meine "Hoffnungen" erfüllt und man sagte mir die Therapie mit einem teuren Biological zu. In diesem Fall handelt es sich um Humira. Nachdem alle Untersuchungen und Test (Röntgen-Thorax, Hepatitis, HIV, Blutbild, Herzinsuffizienz, Tuberkulose,...,ich hoffe das waren alle) positiv im Sinne des Humira-Starts waren ging es vor 1,5 Wochen los. Am 06.10. habe ich die beiden 40 mg Initialspritzen bekommen. Direkt noch in der darauffolgenden Nacht habe ich keine Schmerzen mehr beim Schlafen bzw. Aufwachen mehr im Oberkörber / Wirbelsäule verspürt. Ich bin nicht sicher ob das die Kraft der Selbstsuggestion ist... Nur seit dem Tag hatte ich nie wieder Schmerzen in dem Bereich. 1 Woche später habe ihc mir die 3.Spritze selbst gegeben. (Ab der 4ten Injektion gibts dann den Pen). Bisher habe ich das Gefühl als sei meine Haut schon schnell besser geworden in manchen Teilbereichen wie zb.: den Füssen, Händen, Fingernägeln und den Beinen. Im Bereich des Bauches und Rückens, hat sich allerdungs noch nichts getan. Insbesondere am Rücken gab es nach ca. 1 Woche nach der Initialspritze wieder einen massiven Schub. Nichtsdesto trotz bin ich weiterhin sehr optimistisch, dass mich dieses Medikamten endlich einmal nach 15 Jahren wieder erscheinungsfrei machen kann. Ich würde mcih nach so langer Zeit shcon mal wieder wünschen einen Sommer problemlos mit schöner Haut zu haben. Bisher habe ich keinerlei Nebenwirkungen gespürt. Ich hoffe der/die ein oder andere kann sich für das Tagebuch hier interessieren. Bis bald, ich melde mich Gruss Steffken
  5. NordSchuppe

    Humira seit 1 Woche

    Hallo allerseits, da ich neu hier bin, erstmal kurz zu meiner person. Ich heiße Sascha, bin 30 Jahre alt und habe seit der Pubertät Psoriasis. Ausgebrochen ist es bei mir damals auf der Kopfhaut. Im Laufe der Jahre hat es sich auf die Beine und Arme und schließlich auch auf den kompletten Oberkörper bei mir ausgebreitet. Ich habe bis vor 10 Monaten nur eine Lösung auf der Kopfhaut verwendet, da die Plaques bei mir fast 15 Jahre lang ein rein kosmetisches Problem waren, was mich nie wirklich gestört hat. Die plaques haben nie gejuckt, gebrannt oder in anderer Form Probleme verursacht. Dennoch bin ich vor ca 10 Monaten mal wieder in die Uniklinik, um einen Doc einfach mal draufschauen zu lassen. Resultat nach einem ausführlichen Gespräch und einigen Untersuchungen war, dass ich es mal mit Fumaderm probiere. Hab die Dinger recht gut vertragen, aber wahrscheinlich so gut, dass sie nicht gewirkt haben, daher wurde die Behandlung mit Fumaderm nach 4 Monaten abgebrochen. Für mich war das kein Problem, denn nach wie vor stand nur der kosmetische Aspekt im Raum. Dann elebte ich Ende Februar diesen Jahres allerdings etwas, was ich so von meiner Psoriasis noch nicht kannte. Stressbedingt bekam ich über Nacht einen Schub. Die linke Hälfte meines Oberkörpers(Arm, Brust, Bauch Rücken, Schulter) wurde feuerrot und heiß, juckte und brannte so, dass ich 8 Nächte nicht schlafen konnte. Aktuell muss ich sagen, dass wohl genau dieser Leidensdruck mal notwendig war, damit ich diese Krankheit an mir selbst ernster nehme. Mit den beschriebenen Problemen bin ich also wieder ab zu meinem Doc in die Uniklinik, der mir Ecural-Salbe und Atarax verschreibt und mich bittet, mir bis zum nächsten Tag zu überlegen, ob ich eine Therapie mit Humira beginnen möchte. Dieser Therapie habe ich zugestimmt und vor genau einer Woche mit 2 selbstgesetzten Spritzen (Pen) á 40mg um 20.30 Uhr abends begonnen. Ja was soll ich sagen. Ich wache am nächsten Morgen auf und die Entzündung, die der Schub mit sich brachte, ist komplett weg!!!! Also nichts mehr heiß, kein Brennen, kein Jucken. Natürlich sind sämtliche Plaques noch voll da, aber die Nachbildung der Schuppen ist deutlich verringert. Und die Plaques sind weich und spannen gar nicht mehr. Heute Abend geht es dann weiter mit einer Spritze Humira 40mg und dann erstmal alle 2 Wochen eine Spritze. Nebenwirkungen habe ich bisher keine bekommen. Nicht mal die Einstichstellen haben gejuckt oder ähnliches. Natürlich schließt das für die Zukunft nichts aus. Aber wenn die Besserung so weitergeht, kann ich mit theoretisch möglichen Nebenwirkungen gut leben. Ich halte euch hier gern über den Fortschritt auf dem Laufenden. Gruß an Alle, Sascha
  6. Krisi

    Humira und Abszesse

    Ich bin 19 Jahre und habe bis Januar diesen Jahres Humira genommen. Seit Januar ist es pausiert (abgesetzt), da es zu Abszess Bildung kam. Im Regelmäßigen Abstand von 4 Wochen entstehen neue Abszesse über Nacht, die in der Größe zwischen Kirschkern und Kastanie schwanken. Am nächsten Tag gehe ich dann zum Arzt, der mir den Abszess operativ entfernt. Laut einigen Ärzten handelt es sich dabei um eine Nebenwirkung von Humira. Aufgrund der Tatsache mir weitere Ops zu ersparen wurde mir eine Antibiotikakur nahegelegt, um den Abszessen entgegen zu wirken. Meine Frage: Hat jemand mit so etwas Erfahrung oder hat dasselbe Problem durch Humira?
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