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  1. Hey miteinander! Ich suche eine Klinik für die Sommerferien. Die Chancen das ich dort aufgenommen werde, schätze ich hoch da fast mein ganzer Körper betroffen ist. Allerdings weiß ich einfach nicht welche Klinik am besten für meine Vorstellungen geeignet ist. Habe bis jetzt eig. Komplett auf Kortison verzichtet. Außer seit ca. 5 Tagen weil da die erste Pso Stelle am Finger aufgetaucht ist. Allerdings möchte ich das vermeiden so gut es geht. Habe das auch noch nie am restlichen Körper benutzt. Ich hoffe ja sehr auf eine große Besserung, wenn nicht sogar auf eine komplette Erscheinungsfreiheit durch Solebäder oder durch so angereichtere Meersalzseen usw. Wie wird da auf die Wünsche als Patient eigegangen? Darf man Kortison und solche Medikamente wie Fumaderm etc auch ablehnen? Wer hat schon so Erfahrungen gemacht mit Sole/Meersalzbädern oder Seen und anschließend Bestrahlung? Gibts da Nebenwirkungen? Wenn ja welche bzw wie gut verträglich ist das? Ich wäre euch wirklich sehr sehr verbunden, wenn ihr mit eure Erfahrungen mitteilen könntet. Am Freitag habe ich einen Termin bei meiner Hausärztin und bis dahin möchte ich ihr Klinikvorschläge vorweisen können. ps: Wird bei den Kliniken auch die Psyche begutachtet? lg
  2. Hiho, ich nehme ja seit einigen Wochen Cortisontabletten (vorwiegend für mein Asthma, aber auch mein Rheuma spricht gut drauf an) und musste MTX vor 2 Tagen absetzen, wg. heftiger Nebenwirkungen (die für mich so nicht tolerierbar waren). Da mir Teufelskralletee vor ein paar Jahren schon gut geholfen hat, möchte ich gerne wieder damit anfangen, aber weiß jetzt nicht, ob der Tee mit dem Cortison wechselwirkt. Weiß das zufällig jemand? Kann ich den Teufelskralletee zeitgleich mit den Cortisontabletten nehmen?
  3. Erbsle36

    Wann Cortisoncreme absetzen?

    Hallo, Bin recht neu hier. mein Sohn fast acht hat Psoriasis seit ca. 2 Jahren auf dem Kopf und vor fünf Wochen fing es am ganzen Körper an, nach einigem herumirren der Ärzte erkannte und diagnostizierte der Hautarzt nun Psoriasis. Wir bekamen Salicylsäure mit Cortison drin. Ich habe es sparsam jetzt eine Woche aufgetragen und die Stellen sind nun blass und kaum noch zu erkennen, ausser am Knie ,sogar am Kopf hat er nur noch drei kleine rote Stellen. Beim Kia waren wir heute und er musste zugeben. Das er nicht viel Ahnung von Psoriasis hat und würde die Behandlung gerne vollständig dem Hautarzt überlassen. Also beim Hautarzt angerufen und er möchte das ich die Creme weiterhin benutze mindestens noch eine Woche. Mhhhh ich würde nun aus meinem Bauchgefuhl heraus nur noch die betroffen Stellen weiterhin eincremen, also am Knie und die roten Flecken am Kopf,liege ich damit falsch? Er kann doch nicht so lange Cortison bekommen, er bekommt im Moment auch eine Darmsanierung durch einen Heilpraktiker und Globulis und ich würde es lieber so versuchen, vielleicht nützt es etwas. Haut mir eine auf den Kopf wenn meine Gedankengänge falsch sind, ihr habt viel mehr Erfahrung und ich kann Kritik ertragen. Hoffe auf zahlreiche Antworten Ich Hänge noch Bilder dran wie es aussah und jetzt sind diese stellen alle ganz blass,man sieht sie nur noch vom Umriss her leicht. Liebe Grüsse Susanne
  4. Cassedy

    Rückfall unter Fumadermbehandlung

    Halli Hallo, ich bin 22 Jahre alt, habe mit 14 das erste mal Psoriasis (vulgaris) bekommen, mit 16 nochmal, beides ging problemlos mit Cortison-Creme weg. 2010 habe ich wieder ein Schub bekommen, der bis jetzt anhält und so schlimm wie nie zuvor war. Habe Psoriasis an Armen (v.a. Ellenbogen) und Beinen (v.a. Unterschenkel), Oberkörper fast nichts. Bisherige Therapie: "100" verschiedene Cortison-Cremes oder andere, Lichttherapie, ein ein-wöchiger Klinikaufenthalt und nun Fumaderm. Das heißt, ich nehme jetzt seit Mai Fumaderm ein (vertrage es auch problemlos), zusätzlich Micanol (Minuten-Therapie) und zwei verschiedene Cortison-Salben (Ecural und Daivonex). Bin jetzt bei 1-1-1, die Ärztin sagte, ich soll nicht höher gehen..Anfangs (ca nach 6Wochen) hat sich die Haut sehr gebessert, es waren nur noch blasse "Narben" zu sehen. Habe daraufhin die Cremes abgesetzt, da die Haut an manchen Stellen auch leicht wund war. Seit wenigen Tagen kommt nun langsam aber sicher alles wieder zurück... Nun weiß ich nicht, ob es an der "geringen" Dosis liegt oder am Absetzen der Cremes (die Haut fühlte sich jedoch "normal" an, es blieben nur blasse Stellen zurück). Vielleicht könntet ihr mir ein paar Tips geben, ich wäre sehr dankbar.. Liebgruß..
  5. sabi65

    Schuppenflechte

    Hallo Ihr alle, habe mich eben eingeloggt und freu mich dieses Forum gefunden zu haben. Ich bin 47 Jahre und leide seid 10 Wochen unter Psoriasis in den Händen und an den Füßen. Begonnen hat alles als kleine Blase unter meinem Fuß. Dann im Urlaub kamen die ersten Blasen in meinen Händen. Der Arzt in Frankreich sagte, Staphyloccen, also Anthib einnehmen und auch Anthibi Salbe, was alles um einvielfachs verschlimmerte. Zurück zu Hause, zum Hautarzt,welcher sagte" Oh Gott ihre Hände". Eine Woche Cortison,a 70mg,plus 2 mal täglich Karison Salbe. Alles hilft nichts. Immer neue Eiterblasen. Mein Arzt sagt soll sie mir aufstechen,was ich auch mache.Aber ein gutes Gefühl habe ich nicht dabei. Was haltet Ihr von Alo plus Propolis? Bin am verzeifeln. Liebe Grüße Sabine
  6. Ich möchte gern wissen, ob man gegen der Schuppenflechte vorbeugen kann. Ich nehme mometan Kortison als Tabletten ein und sei dem ist die die Pso verschwunden. Ich weiß aber, beim Ausschleichen des Medikaments, das sie sehr stark wieder ausbricht. (War bei der ersten Kortisoneinnahme) Deswegen, die Frage. Kann man etwas machen, das es nicht so schlimm wird. Danke
  7. Hallo zusammen, vor ca einem Monat habe ich mich schonmal an euch gewant und muss sagen, dass ich hier wirklich mehr als lieb aufgenommen worden bin und mir auch super geholfen wurde. Zu der Zeit war meine psoriasis an den Händen (gerade am linken Daumen) so schlimm, dass ich sie kaum ohne schmerzen bewegen konnte... überall waren blutige risse und pusteln.... Ich habe angefangen Salzbäder zu machen und habe von meinem Arzt eine neue Salbe (Dermoxin) verschrieben bekommen. Das alles hat soooo gut geholfen, dass fast alles in kurzer Zeit weg war. Ich konnte nach einem halben Jahr voller schmerzen meine Hände das erste mal wieder schmerzfrei bewegen und war einfach nur überglücklich. Die Pusteln gingen weg und die Risse verheilten. Auch die ,,verhornten" Flächen wurden wieder weich. Die Haut sah zwar noch immer schlimm aus und auch die Nägel sind noch stark befallen gewesen aber damit ließ es sich gut aushalten. Dann habe ich einen riesen Fehler gemacht und ich sage euch, ich könnte heulen vor Wut, die ich auf mich selber habe.... ich habe die Salbe ein paar Tage nicht benutzt... fast 1,5 Jahre habe ich meine Haut täglich mit Chemie belastet und ich wollte ihr nun, wo es so gut war, etwas Ruhe gönnen.... Und jetzt habe ich den Salat.... mein kompletter Daumen ist voller pusteln..... es sind so viele, dass ich sie nicht mal zählen kann... eine neben der anderen, kaum normale Haut.... auch die anderen Stellen fangen wieder an.... zusätzlich kam noch eine neue Stelle dazu.... Ich habe natürlich sofort wieder angefangen zu cremen und die Hände zu Baden... aber es wird jeden Tag schlimmer.... am Daumen werden einige Pusteln jetzt aber dunkler.. Dafür ist der Daumen aber auch wieder geschwollen und die Haut ist schon wieder so verhornt.... Ist es denn normal, dass das ganze gleich wieder so aufblüht? Die Haut war ca eine Woche gut und ich habe die Salbe vielleicht 3 oder 4 Tage nicht benutzt... Was kann ich tun, dass mir nicht wieder die ganze Haut aufplatzt.....? Ich bin so verzweifelt und echt wütend auf mich selbst..... Hoffe ihr könnt mir nen guten Tipp geben....
  8. Vielen Dank für diese Möglichkeit, Fragen zu stellen. Ich habe seit 1995 Psoriasis Vulgaris sehr flächig am ganzen Körper. Im Vergangenen Jahr hatte ich noch etwa 15 Prozent gesunde Haut, weshalb ich in der Uni-Klinik Erlangen behandelt wurde. Die Therapie mit PUVA und Cortison führte im Anschluss zu einem sehr schlimmen Schub. Mir ging es schlechter als vor dem Aufenthalt. Danach habe ich an einer Tofacitinib-Studie teilgenommen, die nach sechs Monaten wegen fehlender Wirkung abgebrochen werden musste. Danach habe ich Humira bekommen. Nach etwa sechs Injektionen war ich erscheinungsfrei und auch meine in den letzten fünf Jahren dazugekommenen Rückenschmerzen im Schlaf waren ebenso weg. Leider kriege ich seit drei Monaten wieder Herde und leichte Rückenschmerzen in Ruhephasen. Meine Ärztin hat mir daher ergänzend 10mg MTX wöchentlich verschrieben. Bisher hat das MTX den Vormarsch meiner Pso nicht verhindern können. Ich nehme es allerdings auch erst seit vier Wochen. Sollte die Kombination auch nach zen oder zwölf Wochen keine erkennbaren Verbesserungen oder zumindest Stagnation bewirken, weiß ich nicht wie es weitergeht. Meine Ärztin hat gesagt, dass Biological-Hopping nicht gern gesehen ist und sie nicht dazu tendiert mir ein anderes Biologikum zu verschreiben. Leider hatten wir keine Zeit ausführlich darüber zu reden. Was sind meine Optionen, wenn das nicht hilft und auch Humira und MTX abgesetzt werden muss? Wird die Therapie dann etwa wegen den Kosten wieder auf konservative Methoden beschränkt? Bisher halfen mir nur Kuren am Toten Meer (zuletzt 2003). So hatte ich erscheinungsfreie Phasen von 6-10 Monaten. Diese kriegt man ja offensichtlich nicht mehr. Ich fühle mich an dieser Stelle sehr allein gelassen.
  9. Schniefke80

    Diprogenta wer hat Erfahrung

    Hallo, bin neu hier, habe mich aber schon fleißig durchs Forum gelesen. Jetzt habe ich auch mal ein paar Fragen zu dieser "toller" Krankheit. Habe heute eine salbe Namens diprogenat bekommen, sollte eigentlich auf ein Medikament eingestellt werden aber meine blutwerte waren nicht Glanz in Ordnung. Nun meine Fragen: Hat wer Erfahrung mit der Salbe? Wann zeigt sie Wirkung? Muss ich die starke Schuppung erst entfernen, damit die Salbe wirkt und wenn ja wie mache ich das am besten? Fragen über Fragen, danke schon mal im Voraus. VG schniefke!
  10. Hallo Ihr Lieben, ich hoffe unter Euch einen Engel zu treffen der mir einen Rat gibt und mich auch ein wenig über diese Krankheit aufklärt. ich bin ein ganz frischer Schuppi und weiß bis jetzt nur eins über diese Krankheit: es juckt Bei mir war es am Anfang der Kopf, Ohren, Hände, Gelenke. Gott sei Dank ist die krankheit zurückgegangen und die Beschwerden tretten nur noch auf dem Kopf und zwischen den Fingern auf. Als ich den ersten Hautarzt besucht habe und meine Beschwerden erläutert habe hieß es, ich hätte eine Allergie auf irgendetwas. Es wurden keinerlei Allergietest gemacht, garnichts! Mir wurde eine Salbe verscrieben und tschüß! Als es dann nach 2 Wochen nicht besser wurde und eine weiterer Arztbesuch wieder nichts gebracht hat (ich wurde abserviert mit dem Satz : "Das braucht Zeit" obwohl es immer schlimmer wurde!), habe ich mich an einen anderen Arzt gewendet. Dieser sagte es könnte ein Ekzem sein oder Schuppenflechte und hat mir Kortison verschrieben. Kortison hat ein bisschen geholfen, aber da bei mir vor allem der Kopf sehr stark befallen ist es sehr schwer bei langen Haaren die verschriebene Flüßigkeit nur auf die Haup zuverteilen dementsprechend war die Flasche schnell leer... Da ich im Urlaub war konnte ich kein nachschub olen und es wurde richtig schlimm! Als ich vor ein paar tagem wieder bei meiner Ärztin war, hat sie mir wieder das gleeiche verschrieben + 2-3 Mal die Woche UV-Kamm Therapie. Mich mit dem ganzen Zeug anzuschmieren ist kein Problem, aber da ich noch zur Uni gehe und danach fast nur arbeiten bin ist es für mich sehr schwer ständig zur der Therapie zur gehen. Was soll ich machen? Ich habe auch so ein wenig den Eindruck man hat mich nicht wirklich ernst genommen. man hat mir nichts über die Krankheit gesagt, lediglich dass es sich dabei um eine chronische Krankheit handelt. Bis jetzt wurden auch keine tests durchgeführt um Schuppenflechte zur 100% zu diagnostizieren (vielleicht gibt es solche tests nicht, das weiß ich auch nicht...) Da noch so viele Fragen offen sind hoffe ich von Euch hilfe zu bekommen. Ich danke Euch allen im Vorraus!!! Ich bin so verzweifelt und depremiert, ich werde alles ausprobieren um diese Krankheit erfolgreich zu behandeln. Liebe Grüße
  11. rico17

    neue stellen sich vor

    Ein Hallo von rico17, habe seit 13 Jahren PSO vulgaris und so einiges schon durch. Da ich schon über 60 bin, nehme ich es gelassen. Außer, wenn mir ein Hautarzt Kortison verschreibt. Das hilft zwar schnell, ich vertrages es aber nicht. ZZt.bin ich auf Fumaderm. Nach mehr als 16 Wochen, täglich 6 Stück, stellt sich ein kleiner Erfolg ein. Aber Durchhalten soll sich auszahlen. Gruß von rico
  12. Sonne1263

    Auch neu hier

    Hallo zusammen, ich bin 50 Jahre und bei mir wurde letztes Jahr im Oktober nach einem schweren Schub PSA festgestellt. Ich wurde sofort in eine Rheuma-Klinik eingewiesen und dort eingestellt. Jetzt spritzte ich einmal wöchentlich MTX und nehme täglich 5mg Cortison, eine Arcoxia und bei Bedarf noch abends eine Tilidin. Einen erneuten Schub habe ich zum Glück bis heute nicht wieder bekommen. Jedoch kommt immer wieder etwas neues hinzu. Anfangs waren es nur die Großgelenke und seit einigen Wochen habe ich Schmerzen im Brustwirbelbereich ( dafür nehme ich jetzt noch täglich eine Tablette Alendronsäure). Hier besteht der Verdacht auf Osteoporose, da die es so großflächig sei.... Und seit kurzem schmerzen mir die Gelenke an den Fingern und Zehen. Ist das normal, dass sich trotz der Medikamente das Rheuma weiter ausbreitet? Meine Schuppenflechte lässt mich schon lange in Ruhe, dh. seit gut 20 Jahren habe ich damit keinen Ärger mehr. Aber lt. Ärzten ist es trotzdem eine PSA.... Wie ist das bei Euch. Steht die Krankheit auch mal still und ist ein Schub ein Schub, wenn gar nichts mehr geht oder gibt es auch leichtere Formen und wie können diese aussehen. Allen alles Gute und bis hoffentlich bald Sonne
  13. Hallo, Habe seit mehreren Monaten einen Schuppenpflechte Schub. Nimmt kontinuierlich langsam zu seit Beginn. Betroffen ist der ganze Körper in Form von roten/schuppigen Punkten. Besonders stark sind die Unterarme/Ellbogen betroffen und jetzt im Sommer würde ich den Schub gern nochmal ein bischen bekämpfen. Hab bisher nur einemal Prednisolon bekommen. Sollte 5 Tage lang 20mg pro Tag nehmen. Das hat auch ganz gut geholfen aber kam danach halt direkt wieder. Dann habe ich es mit 10mg täglich versucht, damit liess es sich nur minimal reduzieren. Mein Hausarzt ist zur Zeit im Urlaub und bei der Vertretung bekomme ich auch keinen Termin -.- Könnte aber nur für das Rezept in die Praxis kommen und könnte wieder Prednisolon bekommen. Da ich nicht so scharf dadrauf bin schon wieder Cortison zu schlucken und auch Angst habe das nach dem Absetzen der Schub stärker wird als vorher, wollte ich mal fragen ob es noch ein anderes Medikament gibt welches sich als Alternative eignet? Ansonsten würde ich wieder 20mg am Tag nehmen um jetzt im Sommer ein bischen Ruhe zu haben... lg und einen schönen Start in die Woche
  14. Hallo zusammen, lebe seit 45 Jahren mit dieser Krankheit und habe sehr viele Stationen durchgemacht. Seit zwei Jahren ist wahrscheinlich durch die lange Kortisonzuführung meine Haut an Händen und Armen so dünn geworden, dass nur ein leichtes Anstoßen sofort Blutergüsse und blaue Flecken verursachen, welche Wochen für die Zurückbildung benötigen. Habe diesbezüglich schon mehrere Ärzte konsultiert, keiner konnte mir helfen. Meine Schuppenflechte ist hinnehmbar, mit ihr kann ich leben. Hat von euch jemand gleiches Problem oder weiß einen Rat? Vielen Dank im voraus Gruß Georg
  15. Hallo zusammen, ich kämpfe seit geraumer Zeit an den Folgen der Einnahme von Kortison. Sprich Depressionen, Wasserablagerungen, Gewichtszunahme und und..... Nun möchte ich versuchen, jeden 2. tag meine Dosierung komplett auszulassen. Meint ihr das ist unbedenklich und/oder was macht ihr Gegen diese Wirkungen des Mittels? Mir setzt das sehr zu......
  16. Hallo, bezahlt die Krankenkasse kortisonfreie Medikemente bei Schuppenflechte an den Fingern? Und wenn ja, welche. Mein Arzt meint, als ich ihn darauf ansprach, die Kasse zahlt nur Mittel mit Kortison. Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, da ja Kortison die Haut dünn macht. Wenn ich etwas ohne Kortison wolle, müsse ich selber zahlen und das Zeug wäre teuer? Außerdem muss ich bei Kortison vorsichtig sein wegen anderer Erkrankungen.
  17. Peachy

    Weiße Stellen nach Daivobet

    Hallo ihr Lieben, ich behandle meine PSO schon seit Jahren mit verschiedenen Kortison-Cremes, momentan benutze ich Daivobet und Beklazon. Es hilft an manchen Stellen ganz gut; die Rötung und Schuppung geht zurück. Jetzt bleiben allerdings weiße Stellen die zum Teil auch ziemlich groß und "ausgefranzt" sind. In manchen weißen Stellen ist in der Mitte noch ein kleiner geröteter Punkt. Da die Stellen ansonsten nicht mehr schuppig sind vermeide ich dort schon so gut es geht die Behandlung mit Kortison. Durch die Sonne wird es leider nur bedingt besser und ich weiß nicht mehr was ich noch tun kann Jetzt ist es wieder warm und ich würde so gerne kurze Sachen tragen. Hatte jemand damit schon Erfahrungen und kann mir weiter helfen? Vielen Dank shonmal Liebe Grüße
  18. Amour

    Toleranzwirkung bei Cortison?

    Hallo! Ich bin noch neu hier und habe gleich mal eine Frage: Gibt es bei Cortison-Salben auch eine Toleranzwirkung? Glücklicherweise hatte ich früher eine sehr starke Pso, die aber nun mit den Jahren abgenommen hat. Einzig an den Ellenbogen habe ich 20-cm-lange Flecken. Teilweise habe ich akute Flecken am Hintern, aber nur kurz. Wenn ich nur einmal Kortison an die Flecke am Hintern auftrage, ist der Fleck am nächsten Tag bereits weg. Bei den Ellenbogen kann ich tagelang was draufschmieren und nix passiert. Ist das normal? Gibt es Stellen, wo nichts mehr hilft? Wenn ja, wieso? Danke für Rückmeldungen und Gruss, Amour
  19. Pusteblümchen

    Hercules-Staude

    Aufgrund einer allergischen Reaktion gegen die Hercules-Staude(weiß der Geier wann wie und wo ich damit in Berührung gekommen bin) schlucke ich seid 8 Tagen täglich 3 Tabletten (Antibiotikum) und 2 Tabletten (Kortison).Nun grad heute erst fällt mir so ganz bewusst beim baden auf das selbst die hartnäckigsten Stellen(Bauchnabel,Kaiserschnittnarbe,Kniekehlen) ganz frei von roten Flecken und Schuppen sind.Beine ,Ellenbogen alles hell ,keine Schüppchen mehr.Ist schon komisch das es einem bewusst aufallen muss ,wenn man sich an Fleckchen und Schüppchen gewöhnt hat Ob das ganze wieder vorbei ist wenn ich die Tabletten aufgebraucht habe ?
  20. Sandra82

    Schwanger! Wie Linderung der Pso?

    Hallo Zusammen, Meine Pso ist sehr hartknäckig und großflächig über den ganzen Körper verteilt. Da bei mir nie wirklich was gut und längerfristig angeschlagen hat, bekam ich vor ein paar Jahren Enbrel verschrieben. Damit ging die Flechte zum ersten Mal kontinuierlich zurück. Dann kam unser Kinderwunsch und ich hab Enbrel im April 2010 abgesetzt. Die Schwangerschaft ließ auf sich warten und ich habe mit Psorcutan, einem Klinikbesuch (5,5Wochen im Mai 2012) und einem Griechenlandurlaub im September diesen Jahres irgendwie versucht meine Haut in den Griff zu bekommen. Mit mäßigem Erfolg... Jetzt hat es endlich mit der Schwangerschaft geklappt (5.Woche)! Ich freu mich wahnsinnig, aber meine Haut ist förmlich noch mehr explodiert. Ich weiß das ich Psorcutan nicht mehr nehmen darf und nur reines Kortison gehen würde. Aber mit Kortison komme ich nicht zurecht, egal was für einen Ausschleichungsplan ich mir gemacht habe, es kam immer zum rebound Effekt. Was kann ich jetzt noch tun? Ich bin echt verzweifelt, weil alles juckt und schuppt. :-( Ich probiere derzeit: - oft baden (Salz, Mandelöl, Vollmilch, Olivenöl) - viel mit urea oder bepanthol einschmieren - ab und zu melkfett - und gerade probiere ich einen quarkwickel an den stellen auf der Stirn aus Habt ihr noch Ideen? Viele Grüsse, Sandra...
  21. eva0062

    cortisonspritzen? nebenwirkungen?

    Welche Nebenwirkungen gibt es bei den cortisonspritzen? Vertragen sich die verschiedenen Cortisonmedikamente?
  22. Nidirakas

    Ausschlag im Gesicht

    Hallo, tut mir leid ich frage hier, weil mein Hausarzt auch etwas ratlos ist. Weiß Jemand hier was das sein kann? Auf dem einen Foto ist der Beginn des Ausschlags, den ich versucht habe mit Kortisonsalbe zu behandeln. Nun halte ich es komplett trocken ohne jegliche Creme und es fängt furchtbar an zu jucken und zu schuppen. Ich habe Morbus Crohn und Arthritis, also könnte es vielleicht eine Flechte sein? Liebe Grüße Nidi
  23. Hi, in der aktuellen PSOktuell stand drin, die KK übernehmen die Kosten für die Knochendichtemessung unterbestimmten Voraussetzungen. Just letzte Woche war ich bei der DPX Messung, weil ich ja nun schon ein halbes Jahr Kortison nehme und man mit Rheuma wohl auch noch mal gefährdeter für Osteoporose ist. Ich hab die Messung selbst bezahlt, aber es könnt mir nicht schaden, das Geld von der KK erstattet zu bekommen. Weiß jemand da was genaueres? Wie müßte ich da vorgehen, wenn ich da was erstattet haben will? Die Homepage von der AOK ist da recht dürftig und zum Kundencenter komme ich demnächst nicht.
  24. Hi Ihr, ich habe heute Zeit und bin allein zu Hause, habe noch Jetlag nach der Rückkehr aus unserem Sommerurlaub aus Indonesien und wollte eigentlich heute nachmittag nur mal kurz meinen Thread hier erweitern, da ich von einer japanischen Familie gehört hatte, wie diese die Psoriasis Ihres 21jährigen Sohnes (Typ: pustolosa) umgegangen ist und habe mit erschrecken den ein oder anderen Thread gelesen in denen es immernoch um Kortison oder MTX oder auch Toctino im Fall von Psoriasis ging. Quelle: http://www.life-sources.com/pages/The-12-most-Dangerous-Prescription-Drugs....html Demnach frage ich mich... was ist in Deutschland seit 2010 passiert... immer noch Sturheit. Ich zitiere jetzt aus dem Thread von der Webseite Lifesources.org und übersetze für jene die nicht Englisch können die aktuellste Liste der tödlichsten verschreibungspflichtigen Medikamente der Welt und deren Vorschlag was man an Stelle dessen nehmen kann (natürlich wollen die auch nur "verkaufen" aber mit Ihrer Liste haben sie mehr als Recht. Der Artikel beginnt wie folgt: "In der Washington Post vom April 1998 erschien ein Artikel, in dem es heißt: "106.000 Menschen sterben jedes Jahr in den USA an richtig verordneten Medikamenten. Der Artikel schreibt, dass Herzmedikamente, Blutverdünner und Chemotherapeutika die meisten Todesfälle verursachen. Dies ist eine amerikanische Tragödie und wir hoffen, dass die folgenden Informationen für medizinisches Fachpersonal und andere, die nach Alternativen suchen, von Vorteil sein werden." Ich lasse in der Liste die Ausführungen von life-sources.com bzgl. der Alternativbehandlung einfach mal weg, da die vorgeschlagene Alternativbehandlung eine Art eigene Werbung ist. Allerdings schreibe ich auf was sie hinauswollen in eigenen Worten. Ihre Liste von 1-10 stellt auf Platz 1 als schlimmstes Präperat das gute alte Kortison was in Deutschland täglich immernoch bei Entzündungen verschrieben wird. Platz 1: Pednison oder Kortison (unfassbar aber wahr und seit 1998 bekannt - mir war das bis 2013 auch neu) Zitat: "Kein Arzt, den ich kenne, würde Prednison für mehr als 2 Wochen nehmen wollen. Es funktioniert auf kurze Sicht gut für Dinge wie giftiger Efeu. Die langfristigen Nebenwirkungen dieses Medikaments sind verheerend für den Körper. Wir haben Menschen in Pflegeheimen gesehen, deren Körper durch Prednison völlig zerstört sind. Einige der häufigen Nebenwirkungen, die in der Physician's Desk Reference aufgelistet wurden, lauten wie folgt: - - Bluthochdruck - - Flüssigkeitsretention - - Kaliumverlust - - Muskelschwäche - - Osteoporose einschließlich Fraktur von langen Knochen und gebrochenen Wirbel - - Peptische Ulzera - - Intestinale Blutung - - Dünne empfindliche Haut einschließlich erhöhte Prellungen - - Mondgesicht - - Schlechte Wundheilung - - Diabetes - - Katarakte - - reduzierte Resistenz gegen Infektionen Dies ist nur eine unvollständige Liste der verheerenden Auswirkungen auf den Körper durch langfristige Verwendung von Cortison und Prednison. Wir haben die Auswirkungen der Langzeitnutzung bei vielen Kunden bei Life Sources gesehen. Sie können Prednison über einen Zeitraum von 3-6 Monaten allmählich abnehmen, wenn Sie die von uns empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Wir schlagen vor, dass Sie am Ende dieser Empfehlung dem Abschnitt "Wie wird die optimale Gesundheit ergänzt?" zu folgen. Es ist nie zu spät. Die meisten Ärzte sind zu beschäftigt und finden es einfacher, Rezepte für Kortison und Prednison einfach zu erneuern. Wir haben Patienten gebeten, ihre Ärzte zu fragen, ob sie Prednison oder Cortison länger als 6 Monate einnehmen würden. Wenn er / sie nicht würde, warum verschreiben sie es ihren Patienten? Scheint uns eine elementare Frage zu sein. Diese Arzneimittel sollten schon vor 25 Jahren oder schon früher verboten worden sein, aber es ist heute gängige Praxis sie weiterhin zu verschreiben." (Zitatende) Die Alternative zu Kortison und meine Meinung: Als Alternative und das weiß bei Gott jeder Medizinstudent nach dem 4.Semester werden OPC Präperate, Squalamine, Nahrungsergänzungsmittel (Daily Health Formula), Vitamin B12, Unterschiedliche Aminosäuren, Enzyme und weitere Enzympräperate (wie Immunzyme®) genannt die im Einzelfall vom lokalen Arzt zu bestimmen währen. Je nach Entzündung und Grad bzw. Untersache der Entzündung. Kurzum eine Entgiftung und verschriebene Ernährungsumstellung in Tablettenform. Hiermit haben sie Recht! Allerdings was man dann nimmt sollte wirklich der Arzt finden! Der falsche Gedanke, dass Kortison ja ein körpereigenes Hormon ist und das wir es selbst herstellen und deshalb Zugabe von Kortison nichts ausmachen soll macht mich wahnsinnig. Kortison ist und bleibt ein Notnagel und so sollte es auch immer sein. Das gleiche gilt für Antibiotikum. Man richtet sich durch dauerhafte Einnahme sei es durch Salben oder Spritzen komplett hin! Dies ist bewiesen und wird verschwiegen. Was machen unsere Ärzte? Ja klar, die brauchen die Kunden... sie verschreiben es weiter. Das Motto: "Der kommt ja dann wieder!" Was ist los mit unserer Medizin! Wenn ich mir hier im Forum den Expertenrat dieser was auch immer Onlineärzte durchlese wird mir kotzübel! Platz 2: Methotrexat (MTX) und andere Chemotherapeutika (auch dieses Präperat wird gegen Psoriasis und Krebs eingesetzt) Zitat: "Chemotherapeutisch" ist ein absolutes Oxymoron! Wie verschreibt man ein Gift, das jede Zelle im Körper tötet, nicht nur Krebszellen, therapeutisches Methotrexat wird wahllos von vielen Rheumatologen und anderen Ärzten zur Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt ... zusammen mit Prednison! Dies ist eine tödliche Kombination, besonders wenn sie langfristig verwendet wird. Ein Kollege von mir wurde von einem Kardiologen, Dr. Patrick Fratellone, im Radio interviewt, als er auf einen Anrufer antwortete und sagte: "Niemals Prednison nehmen." Ein weiser Doktor in der Tat. Ärzte können nicht dafür verklagt werden, was im medizinischen Bereich akzeptabel ist. Das Physician's Desk Reference führt die folgenden häufigen Nebenwirkungen von Methotrexat auf: - Verursacht fetalen Tod und angeborene Anomalien. - Leber- und Nieren-Toxizität. - Knochenmarksdepression. - Lungenkrankheit, die tödlich sein kann. - Reagiert mit NSAIDs, die tödlich sein können. - Kann zu Darmblutungen und Geschwürbildung führen. - Unterdrückt das Immunsystem. Methotrexat wirkt durch die Antagonisierung und Hemmung der Resorption von Folsäure, einem essentiellen B-Vitamin! Studien haben gezeigt, dass Folsäure notwendig ist, um den Aufbau von Homocystein in den Arterien des Herzens zu verhindern. Blut-Homocystein-Spiegel sind der beste Indikator für ein Herzinfarktrisiko im Vergleich zu Cholesterin. Wir haben ein Problem mit jeder Begründung die zur Verschreibung von Methotrexat führt, die die Wirkung eines so notwendigen Nährstoffs wie Folsäure blockiert." (Zitatende) Meine Meinung: Verschreibt Euch ein Arzt MTX will er Euch umbringen oder seine Taschen füllen. Das ist Wahnsinn! V.a. gegen Psoriasis dieses Präperat einzusetzen ist meines Erachtens genau die gleiche Tat wie wenn sich jemand erdreisten würde eine Atombombe einzusetzen um auf eine Mücke zu töten. Als Alternative zu MTX, wer hätte es gedacht wird folgendes vorgeschlagen: OPC Präperate, Squalamine, Immunzyme® und weitere Enzympräperate die ebenfalls im Einzelfall vom Arzt gewählt werden sollten. Ebenfalls Glucosominsulfat mit Chondroitin und ganz stink normales Olivenölblattextrakt. Wo steht die Verhältnismäßigkeit? Meine Meinung: Rheumatiode Artritis, Psoriasis und Krebs sind für die westliche Medizin ein rotes Tuch. Die Ärtze wollen sich nicht mehr in Ihre Patienten eindenken und verschreiben es weiter und weiter um definitiv den Patienten zu behalten und vielleicht sollen wir ja auch nicht alt werden? Rentenkasse ist arm dran. Bin ich hier mit meinen Gedanken allein oder was denkt ihr? Platz 3: Coumadin oder Warfarin (Blutverdünner) Beides sind Rattengifte die zur Prävention von Herzinfarkt und Schlaganfällen verschrieben werden. Spielt hier im Psoriasis Forum keine Rolle weiter auszuführen. Platz 4: Cholesterinsenkende Präperate Medikamente die zur Gewichtsreduktion verschrieben werden und extreme Risiken mit sich bringen, um an kardiovaskulären Störungen bzw. Herzinfarkt zu sterben. Diese sind Statine wie Mevacor, Zocor, Provachol und Lescol. Gallensäuremaskierungsmittel oder -harze wie Colestrid und Questran. Atromid und Lopid welche beide HDL erhöhen und Trigylceride senken. (Nebenwirkung: Krebs) Auch hier führe ich nicht weiter aus. Platz 5: Prozac gegen Depressionen Fluoxetinhydrochlorid macht süchtig und beeinflusst den Serotoninspiegel und hierbei zu unnatürlichen Stimmungsschwankungen und weiteren chronischen Krankheiten. Jährlich wird dieses Medikament 6 Millionen Menschen in den USA verschrieben. Warum nicht gleich Kokain oder Ectasy habe ich mich gefragt?! Ich führe nicht weiter aus. Platz 6: Ritalin, Cylert, Dexadrine, Adderal gegen ADHS oder anderen Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen Wirken wie Methamphetamine oder Amphetamine - verändern das Verhalten und führen zu irreversiblen Hirn- und Nervenschäden ... was ist hier los... ich führe nicht weiter aus. Ich denke mir nur gerade... Kortion steht immernoch auf Platz 1 und diese Medikamente stehen auf Platz 6. Wie geht's Euch so? Platz 7: Diuretika (Wassertabletten) gegen Nierenprobleme Führt zur Harnbildung und Verdopplung der Urinproduktion. Nieren können dadurch ausgeschwemmt werden. Hierzu gehören auch Purine wie Koffein. Zitat für alle die es interessiert: "Wir glauben, dass Diuretika in Überdosierung, extrem gefährlich sind und die spezifische Ursache von Tausenden von Todesfällen pro Jahr sind. In der Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRMIT) wurde 1985 eine große Doppelblindstudie durchgeführt. Männer mit hohem Blutdruck wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe erhielt die Standardmedikament Therapie zur Blutdruckkontrolle, während die andere eine aggressive Behandlung erhielt, die den verstärkten Einsatz von Diuretika beinhaltete. In der Diuretika-Gruppe nahm die Sterblichkeitsrate zu, obwohl ihr Blutdruck niedriger war als der der anderen Gruppe. Das Auftreten von Herzrhythmusstörungen war ebenfalls signifikant erhöht. Beides war wahrscheinlich auf den erheblichen Mineralverlust zurückzuführen, der in Ihrem Körper mit der aggressiven Verwendung von Diuretika auftritt. Diuretika bewirken, dass Ihr Körper lebensnotwendiges Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Chlorid, Zink und Jod in den Flüssigkeiten, die aus Ihrem Körper ausgeschieden werden, abgibt. Der Verlust dieser Mineralien führte bei Patienten zu Krämpfen in Ihren Herzkranzgefäßen, Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen und sogar Herzinfarkt." (Zitatende) Um diese Post nicht zu lange zu machen: Platz 8 geht an Proscar gegen Prostatakrebs, Platz 9 geht an die Diabetes Medikamente DiaBeta, GluControl, Micronase und Tollinase, Platz 10 geht an Arthritis Medikamente - Motrin (Ibuprofen), Ansaid, Clinoril, Vicodin, Celebrex and Naproxen, Platz 11 an Grippemedikamente die selbst dosiert werden (z.B. medikamentöse Überdosierung von Aspirin etc.) und Platz 12 an BetaBlocker oder Calcium Kanal Blocker gegen Schmerzen am Herz. Fazit: Alle Krankenhäuser, jeder Arzt in ganz Europa die wissen das alles und dann wird Naturheilkunde verteufelt und es wird sich auch noch erdreistet in Frage zu stellen, ob pflanzliche Mittel nicht schädlich sein könnten! (?!) Es wird weiter verschrieben, den Leuten wird Angst gemacht und nach Ernährung wird nicht gefragt, genauer hingesehen wird ja auch nicht und verschrieben wird, was seit Jahren zu massenhaft Todesfällen führt. An alle die Kortison nehmen, da sie denken sie müssen es und es führt kein Weg vorbei. Fragt Euch doch ersthaft mal was Ihr da tut!? Für alle die sich mit MTX behandeln lassen, fragt Euch doch ersthaft mal wie lange Ihr denn noch leiden wollt?! Oder was möchtet Ihr? Heilung durch Tod... Scherz bei Seite aber ich sehe das leider so! Mehr als diesen Beitrag kann ich nicht schreiben. Fakten sind Fakten und eine Quelle reicht mir hier. Ich habe es ja am eigenen Leib mit Kortison gespürt. Das hat mir gereicht! Ich kann und will Euch auch nicht beeinflussen. Jeder ist sich selbst am nächsten und weiß was er tut. Vertrauen braucht man allerdings nicht jedem und erst Recht nicht jedem Arzt! Gruss aus Erlangen, Andy
  25. Dynamosun

    was ist besser

    hallo bin Jan aus Stuttgart 36 Jahre habe eine leichte Form von PSO am Knie,Ellenbogen und am Faustknöchel und und bissl am Bein und am Arm kleine Stellen mein Hautarzt hat mir verschrieben für die Stellen am Körper MomeGalen mit dem Wirkstoff (Mometasonfuroat) und Daivonex im Wechsel und für die Faustknöchel Soderm Pls mit (Betamethasondipropionat)und(Salicysäure) hat jemand schon erfahrung gemacht mit dem Wirkstoff (Mometasonfuroat) oder ist die soderm plus besser für den körper geignet oder sollte ich mal fragen ob ich die daivobet bekomme. Danke
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