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  1. Nun war ich wieder einmal in der Friedensburg, diesmal unfreiwillig mit einer Erythrodermie und als Notfall. Inzwischen muß man, trotz Akutklinik, mindestens ein viertel Jahr auf einen Aufenthalt warten. Die Klinik behandelt, wie bekannt, ganzheitlich und/aber vor allem naturheilkundliche. Die Behandlung einer PSO jeglicher Art setzt Zeit voraus, d.h. ob Salbentherapie, Bestrahlungen ( wer's verträgt) oder systematische Therapien, alles dauert seine Zeit. Kortison, MTX usw. werden nicht eingesetzt. Wer es sich also zeitlich ( mind. 3 Wochen ) erlauben kann ( Arbeitgeber, KK ), sollte die Klinik mal ausprobieren, die Hammermedis laufen ja nicht weg! Die PSA wird mit Enzymen, hochdosierten Vit.C und Vit. E behandelt ( Buchempfehlung von Glenk: Enzyme, Bausteine des Lebens ). Habe selber seitdem keine Schmerzen mehr! Die Therapie wird individuell auf den Patienten festgelegt und täglich angepaßt. Dithranol, Teersalben, Zinksalben in verschiedenen Stärken, Lotio Alba zum Runterfahren der roten Haut und Salbenzubereitungen mit Urea, Salicyl, Olivenöl und Eucerin kommen zum Einsatz. Dazu muß man entzückende lange Männerunterwäsche mindestens 2Tage und 2Nächte tragen, bis man wechseln darf, für die Hände Handschuhe. Ich war also bestens gerüstet in der großen Wärme!! Geholfen hat mir persönlich gen Tee -Umachläge am ganzen Körper, hochdosierte Zinksalben und Teersalben, dann hat der ganze Körper sich bis zu den Fußsohlen geschält. Zum Vorschein kam eine psoriasisfreie Haut. Was für ein Wunder! Aber sie ist hochempfindlich, muß immer weiterhin pfleglich behandelt werden und die Beine und Hände sind nicht ganz o.k. Bin trotzdem so glücklich, daß sich die Mühen gelohnt haben. Die Schwellung meiner Beine ist auch zurückgegangen, das Fieber sowieso. Mein Kopf wurde noch mit Salicylöl mit Erfolg behandelt. Systemisch: Selen, Karazym, Mowivit, Vit.C. Ernährung: Sie beruht auf histaminarme Kost. Kein Kaffee, keine Wurst, kein Käse. 2 mal in der Woche Fleisch ( Rind, Pute, Hirsch ), Gemüse ( Kohl, Salat, Gurken, Mais ), viel Nudeln, Reis, weniger Kartoffeln. Wenn man eigentlich alles außer Gewürze, Tomaten, Saures essen kann, ist dies schwer zu verkraften, hatte nach 14 Tagen eine Magensperre, er wollte nicht mehr. Ansonsten gabs die üblichen Entspannungsmethoden wie Autogenes Training, Jacobsen und Anhören der Stein-CDs. Und natürlich der Wald und der verschlafene Ort Leutenberg und immer wieder der steile Weg zur Burg hoch. Wohl dem, der ein Auto dabei hatte! Leider hatte ich noch nie eine 100 % ige Erscheinungsfreiheit, die Klinik kommt bei mir an ihre Grenzen. Konnte leider mit dem I-PAD keine Absätze in den Text hineinbringen.
  2. .... "für mich" - das sei voran gestellt - ist die Schloßklinik Friedensburg in Leutenberg. Viereinhalb Wochen war ich nun wieder dort und bin fast komplett erscheinungsfrei nach Hause gekommen. Zwei drei wenige, aber hartnäckige Stellen am rechten und linken Bein bearbeite ich nun zu Hause und pflege selbstverständlich die abgeheilten Stellen brav weiter - sollen ja nicht wiederkommen, zumindest für die Zeit bis 2018, wenn ich wieder ans Tote Meer fahre. :-) Zur Klinik: es hat sich nicht all zuviel verändert in den Jahren seit 2012, als ich das letzte Mal dort war - und das ist GUT so. Nach wie vor wird der Patient ganzheitlich behandelt und ebenso nach wie vor OHNE Kortison, was sehr wichtig für mich ist. Vom Konzept des Fastens ist man etwas weg gekommen, aber da ich damit zu früheren Zeiten in der Klinik äußerst gute Erfahrungen gemacht habe, blieb ich stur bei diesem Therapieansatz zu Beginn der Behandlung, bekam das Okay der Chefärztin und habe 10 Tage gefastet, dabei etwas mehr als 8 kg abgenommen und meine behandelnde Assistenzärztin zum Staunen gebracht, weil mit jedem Tag des Fastens die betroffenen Stellen bleicher und bleicher wurden. Natürlich auch dank der guten Salben, mit welchen ich mich behandeln durfte. Nach dem Fasten dann Darmaufbau und langsamer Einstieg in Vollkosternährung. Vollkosternährung, gutes Stichwort - die Ernährungsmodelle variieren in der Klinik, da dort ja die verschiedensten Hauterkrankungen behandelt werden und dies ist schon gewöhnungsbedürftig und für Patienten unerlässlich, sich auf das Behandlungskonzept einzulassen - sonst wird´s nix mit Linderung. Wer sich dort aufnehmen und behandeln lässt, sollte sich zuvor genau überlegen, ob er seine Ernährungsgewohnheiten für die Dauer - bestenfalls für immer - wirklich umstellen will. Kaffee, bspw. gibt´s nicht oder stark histaminhaltige Nahrungsmittel. Vorher also mal gucken, was man so alles histaminreiches an Nahrung zu sich nimmt und ob man darauf auch verzichten kann (bspw. Verzicht auf Kaffee, Bier aller Arten, Weine, Gewürze, weißer Zucker, Schwein, Zitrusfrüchte, Erdbeeren, etc. pp.). Kann man vor Entscheidung für die Klinik ja leicht über Google rausfinden. Wer sich das nicht vorstellen kann - wählt eine andere Klinik, denn Schummeln während des Behandlungszeitraumes gilt nicht - falls doch und man wird erwischt, kann sofortige Entlassung mit Meldung an die Krankenkasse die folgerichtige Konsequenz sein. Meine Wenigkeit kann das Konzept während des Aufenthaltes gut akzeptieren. Die Schwierigkeit wie immer stellt die Umsetzung im Alltag dar. Noch bin ich konsequent und halte mich an das Erlernte - ich weiß aber, dass es Situationen geben wird, in welchen ich schwach werde. Das ist weiter nicht schlimm, solange ich mich anschl. wieder disziplinieren kann und nicht gänzlich der für mich ungesunden Ernährungsweise verfalle. Okay - außer dem Ernährungs- und Salbenansätzen werden selbstverständlich zur weiteren Unterstützung der Befindlichkeit ergänzende Therapien angeboten. Damit der Text hier nicht zu lang wird - ehrlich gesagt bin auch ein bisserl faul - - gucken die Interessierten einfach hier: http://www.schlossfriedensburg.de/ Abschließend - ich fühlte und fühle mich in dieser Klinik allerbestens aufgehoben eben und werde im Akutfall immer wieder dort erscheinen. Liebe Grüße - Uli
  3. Wir sammeln hier Erfahrungen mit dem Fachkrankenhaus für Dermatologie Schloss Friedensburg in Leutenberg. Warst Du schon dort? Dann wäre es schön, wenn Du Dich an der Umfrage beteiligst.
  4. Guest

    Schloß Friedensburg

    Hallo, da ich wohl im September wieder nach Leutenberg zur Klinik "Schloß Friedensburg" fahren werde, wollte ich mal fragen, ob noch jemand zu dieser Zeit dort ist. Liebe Grüße Bluemchen28
  5. Hallo ihr lieben. Schon vor vielen wochen habe ichmich in der klinik angemeldet und habe einen termin für den 15.juli bekommen, den ich mir aber nochmal bestätigen lassen sollte, eine woche vorher. Nun wwerd ich jeden tag vertröstet, ich solle am nächsten tag nochmal anrufen. Sie wissen noch nix. Und das es sein kann das manche patienten länger bleiben. Ich hab 2kleine kinder zu hause auf die mann in dieser aufpasst. Und meine arbeit hat meinen aufenthalt dort breite auch eingeplant. Und jetzt verschiebt sich alles, so wies aussieht. Trotz wochenlanger voranmeldung Das ärgert mich so. Hattet ihr auch solche probleme bei der aufnahme. Lg gini
  6. Waldfee

    Bin dann mal weg

    Ich bin ab morgen in der Hautklinik in Leutenberg. Habe dort leider kein W LAN , also erst mal für 4 Wochen Sendepause. Werde dann mal berichten, ob die Leutchen dort meine schlimme Erythrodermie und die PSO wegbringen. Ich habe da dieses Mal meine Zweifel. Aber lieber dieser Versuch als in einer Uniklinik oder Psoriolklinik mit der Wunderwaffe Kortison. Also macht's gut und drückt mir die Daumen, leichts wird's nicht. LG Waldfee
  7. Hallo zusammen, die letzten fünf Wochen war ich wegen meiner sehr akuten Pso auf Schloss Friedensburg und nun bin ich seit fünf Tagen wieder da und möchte Euch meine Erfahrungen, die durchweg sehr positiv waren, nicht vorenthalten. Zunächst: ich bin im Moment zu 99,5 Prozent erscheinungsfrei und dementsprechend sehr glücklich! Allgemeines: Schloss Friedensburg in Leutenberg liegt mitten im Thüringer Wald. Es ist eine dermatologische Klinik und keine Kureinrichtung (obwohl der Ort und die Umgebung auch sehr erholsam sind), weshalb man keinen Kurantrag stellen muss, sondern eine Einweisung (rosa Schein) vom Haut- oder Hausarzt benötigt, um sich dort behandeln zu lassen. Meine Wahl fiel auf diese Klinik, weil dort 1. ganzheitlich (Körper, Geist und Seele) und 2. kortisonfrei behandelt wird, was wichtig ist, damit die Pso nicht nur unterdrückt wird, sondern einmal richtig ausheilen kann. Die Zimmer der Burg sind sehr unterschiedlich, ich selbst war auf eigenen Wunsch in einem sehr kleinen aber feinen Einzelzimmer untergebracht, da ich ein Problem mit ständig wechselnden Mitbewohnern oder solchen, mit denen man sich womöglich nicht gut versteht, gehabt hätte. In meinem Zimmer gab es ein Bett, einen Tisch, Schrank und Waschbecken, die Toiletten und Badezimmer waren auf dem Flur. Die Zimmer werden täglich ausgewischt; einmal pro Woche wird das Bett bezogen. Vor Ort gibt es eine Waschmaschine und einen Trockner (1 Ladung zusammen 4,- Euro), weshalb ich empfehle, nicht allzu viele Sachen mitzunehmen, zumal man die ganze Zeit über in Salbenanzügen herumläuft. Lieber eine Trainingshose mehr und ein paar Zivilklamotten weniger. Wie gesagt, das Gebäude ist eine alte Burg, dementsprechend ist alles etwas uriger und hat nicht den üblichen Krankenhausflair, was ich sehr schön fand. Von den Patienten her findet sich alles von sehr jung (viele Babies) bis alt. Es waren die ganze Zeit über recht viele junge Leute von zwischen 20-35 Jahren da, weshalb man leicht Kontakt knüpfen kann. Um es gleich vorweg zu sagen: es gibt in diesem Krankenhaus keinen Kaffee, sondern nur Wasser und Tee (Stiefmütterchen-, Brennessel-, Rotbusch- und Pfefferminze-). Ich als alte Kaffeetante brauchte erstmal drei, vier Tage, um mich mit dem Gedanken anzufreunden (es kann erstmal zu Kopfschmerzen kommen, Coffein-Entzug), habe mich dann aber erstaunlich gut mit der Situation arrangiert und trinke mittlerweile nur noch Kaffee, den ich wirklich genieße. Alle anderen Tassen lasse ich weg. Therapie: Von der Therapie war ich insgesamt begeistert! - Wie oben schon erwähnt wird ganzheitlich behandelt, das heißt die Behandlung beschränkt sich nicht auf eine lokal-physikalische Therapie der Haut (Körper). An Salben habe ich persönlich Urea-Cremes, Rubisan und später Dithranol (bis 0,7 % bekommen). Am ersten Morgen nach der Ankunft werden zunächst das Blutbild, sowie Urin- und Stuhlprobe bestimmt, um zu sehen, ob die Schuppenflechte (resp. Neurodermitis, Ekzeme u. a.) organische Ursachen hat. Je nach Ergebnis werden Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralien verabreicht. Die Stuhlprobe gibt vor allem Aufschluss über die Darmflora des Patienten, ob ein Pilz vorliegt oder nicht (was übrigens häufig vorkam). In diesem Fall muss eine spezielle Diät eingehalten werden - das heißt zusätzlich zur histaminarmen Kost, die alle bekommen (siehe unten), darf eine zeitlang kein Zucker konsumiert werden, also kein Obst und anderer Süßkram. Weitere Bestandteile der Therapie sind vor allem die Imagination und das autogene Training, die dazu dienen, 1. das Selbstheilungssystem zu aktivieren (eine Krankheit, die von innen kommt, muss auch auf diesem Weg wieder verschwinden) und 2. die eigene innere Ruhe und Gelassenheit wiederzufinden, die wir mit zunehmender Verschlechterung der Krankheit meistens verloren haben. Ich war immer jemand, der sich irgendwie gegen Entspannungstechniken gewehrt hat; heute kann ich das nicht mehr nachvollziehen, denn gerade dieser Punkt der Behandlung war für mich irre wichtig und hat nachhaltig mein Leben verändert. Es ist schön und überraschend zu verstehen, dass man seinen Zustand selbst in der Hand hat und ihn aktiv verändern kann. Beide Entspannungsverfahren finden zwei Mal wöchentlich statt. Dazu kommt noch die progressive Muskelentspannung. Auch eine Psychologin ist vor Ort - es gibt Gruppen- oder Einzelgespräche. Diese ganzen Termine sind kein Muss: am Anfang bekommt man einen Zettel mit dem Hinweis, man soll alles mal ausprobieren, um dann herauszufinden, was für einen persönlich geeignet ist und was nicht. Viel genutzt wurde auch die individuelle Tiefenentspannung (Brainlight), für die man sich theoretisch täglich eintragen kann, wenn Plätze frei sind. Dabei hört man Musik und eine Stimme, die einem positive Gedanken suggeriert. Gleichzeitig trägt man eine Lichtbrille mit Flackerlicht, dass im Laufe der zunehmenden Entspannung vom Patienten ausgeblendet werden kann. Wem das zu stressig ist, muss die Brille nicht tragen. Darüber hinaus kann man eine Sauerstofftherapie- oder Magnetfeldtherapie machen. Ersteres dient dazu, das Blut anzureichern und letzteres, wenn man Probleme mit den Knochen und Gelenken hat. Bei Erkältungen oder trockenen Schleimhäuten kann auch inhaliert werden. Ich habe bisher in keiner Klinik so viele Möglichkeiten gehabt, etwas für meinen Körper und mein Gesamtwohlbefinden zu tun - das war wirklich hervorragend! Last but not least lädt das Gelände (vor allem wenn es noch etwas wärmer ist) mit seinen vielen stillen Ecken zum Ruhen in der Sonne (Liegestühle auf der Terrasse), und vor allem auch zum Wandern ein - denn auch ein Bisschen Bewegung im Wald kann nur gut für die Gesundheit sein. Oft finden sich kleine Grüppchen zusammen, die dann gemeinsam wandern gehen - Routen gibt es genug. - Ich habe übrigens die ganze Zeit über überhaupt keine UVB-Bestrahlungen bekommen, - mir wurde dazu erklärt, man sollte die Haut eh erst bestrahlen, wenn sie bereits anfängt, von innen heraus zu heilen, denn ansonsten dränge das Licht die Entzündung nur in tiefere Hautschichten zurück, weshalb der Heilungserfolg oftmals nicht so lange anhält. Ich bin also zum erstem Mal ohne Lichttherapie ausgekommen, und das sehr gut (bei meinen vielen Muttermalen wohl auch ratsamer). Bestrahlungen erhalten dort eher die Vitilgo-Patienten, um die Pigmentierung der Haut wieder anzuregen. Auch von der regelmäßigen Absprache mit den Ärzten war ich sehr angetan: in der Woche kommt der jeweilige Stationsarzt (mit dem man Glück oder Pech haben kann - es gab eine Ärztin, von der viele nicht so begeistert waren), täglich ins Zimmer zur Visite. Am Wochenende ist Bedarfsvisite beim diensthabenden Arzt und wenn man weitere Fragen oder Unsicherheiten klären möchte, ist es jederzeit möglich mit einem der beiden Oberärzte oder auch dem Chefarzt zu sprechen, der von Montag bis Mittwoch im Haus ist. Ich ziehe den Hut vor der Oberärztin Frau Doktor Herold und dem Oberarzt Doktor Lasaroff, die beide sowohl menschlich als auch fachlich einwandfrei waren; selten sind mir an einem Ort so viele gute Ärzte untergekommen! Man fühlt sich wirklich ernst genommen und gut aufgehoben. Ernährung: In der Klinik gibt es ausschließlich histaminarme Kost. Histamine sind körpereigene Hormone die aber auch in vielen Nahrungsmitteln vorkommen, vorwiegend in solchen, die Alterungs- Reife- und Gärungsprozesse durchmachen (Essig, Hartkäse, Hefeprodukte, Alkohol etc. ), aber auch in einigen Obst- und Gemüsesorten (Banane, Pflaume, Trauben / Tomate, Paprika, Spinat). Wenn der Mensch zu viel Histamin im Körper hat, kann es sein, dass er dort, wo er seine Schwachstelle hat, erkrankt. In unserem Fall ist es die Haut, die betroffen ist, wenn "das Histaminfass" überläuft. Das heißt, in Zeiten der aktuen Entzündung sollte man auf diese Nahrungsmittel unbedingt verzichten. Gesagt, getan: In der Klinik gibt es sehr naturbelassene Kost, also insgesamt ungewürzt (Salz ist aber erlaubt), und viele Gerichte mit Kohlgemüse wie Brokkoli, Blumenkohl, Weiß- und Chinakohl etc. Keine Angst für die Fleischesser unter Euch: gibt's zwei- bis dreimal die Woche. Vor Ort sind auch zwei Ernährungsberaterinnen tätig, die einem den Kostplan nach Bedarf individueller gestalten (bei mir als Vegetarierin war das zum Beispiel der Fall). Ich muss sagen, dass mir das Essen dort sehr gut geschmeckt hat - bin aber ohnehin kein Fastfood- und Geschmacksverstärker-Junkie. Andere Patienten hatten mehr Probleme, sich an die Ernährungsumstellung zu gewöhnen, einige mussten fasten, einige wiederum wollten fasten. Außerdem werden in der Küche solche Nahrungsmittel weggelassen, die mögliche Allergene enthalten. Das ist vor allem für viele Neurodermitiker wichtig, die insgesamt viel mehr zu Allergien neigen, als unsereiner. Wenn man bei sich eine Allergie vermutet, kann auch das vor Ort durch Allergietests herausgefunden werden. Zum Thema histaminarme Kost und Vitamine und Mineralien finden auch regelmäßig Vorträge statt, die sehr zu empfehlen sind. Der Chefarzt seinerseits referiert über die Vorteile der Hauttherapie am Toten Meer und über die Nachteile von Amalgam-Plomben. Sonstiges: Ich glaube jetzt habe ich schon mal das Wichtigste zusammen gefasst. In Leutenberg herrscht eine durchweg heilsame und förderliche Atmosphäre. Und wenn man sich selbst nicht belügen will, schafft man auch das auch mal einige Wochen ohne Kaffee und andere kleine Sünden (die Aufenthalts-Zeit ist ganz unterschiedlich, ich war sehr schwer betroffen). Die Patienten helfen sich untereinander beim Durchhalten und motivieren sich gegenseitig. Ob man sich nun zurückziehen oder Kontakt zu anderen haben will, gut oder schlecht drauf ist, ich hatte das Gefühl, dass alles ok ist, es ein großes gegenseitiges Verständnis, ein herzliches Miteinander gibt. Am Rande habe ich auch viel über Neurodermitis und Vitiligo gelernt. Insgesamt ist mir aufgefallen, dass die Psoriatiker seelisch mehr belastet sind, als andere Patienten. Bzw. sie scheinen sich mehr hineinzusteigern in negative Gedanken. Das war auch bei mir ganz extrem der Fall. Dort habe ich gelernt, wieder mehr eigenverantwortlich zu handeln und konstruktiver zu denken, weshalb eben die Entspannungstechniken und der Kontakt zu den Mitpatienten für mich ganz wichtig waren - schließlich habe ich mich lange genug versteckt gehabt, immer Handstulpen und auch im Sommer lange Klamotten getragen, mit innerlich vom Leben abgekapselt und zu Hause zurückgezogen. Ich hoffe damit ist jetzt endgültig Schluss. - Die Nahrungsergänzung mache ich noch bis März 11 weiter (wird nicht von der Kasse übernommen). Auch meine Ernährung habe ich insgesamt etwas verändert und gesalbt wird zur Verfestigung der Erfolge auch noch einige Wochen bzw. Monate. Die Mini-Punkte die noch über sind bekommen Daivonex, der Kopf noch ein bisschen Curatoderm und ansonsten gibt's viel Olivenöl-Urea-Pflegecreme. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber selbst das eincremen macht jetzt wieder Spaß. Am Ende des Aufenthalts hat man noch ein ausführliches Ernährungs-Berater-Gespräch, sowie ein längeres Gespräch mit dem Chefarzt, von dem man eine Nach- bzw. Weiterbehandlungsempfehlung bekommt, in der genau drin steht, was zu tun ist, wenn die Haut z.B. wieder schuppt, wenn es noch leicht gerötete Areale gibt etc. Auch die Nahrungsergänzung und Pflegecremes werden genau aufgeschrieben, sodass man sich zu Hause selber helfen kann. Wie Ihr seht, kann ich Euch die Klinik nur wärmstens ans Herz legen - dem Herzen wird's danach besser gehen! Wer noch Fragen hat, kann mir gerne eine PN schicken, vielleicht habe ich ja bei den ganzen Aspekten doch noch irgendwas vergessen. Viele Grüße und gute Besserung, Arismende
  8. Hallo, nach 5 Wochen Fachkrankenhaus Schloss Friedensburg in Leutenberg bin ich nun wieder zurück. Ich hatte ein sehr schönes Zimmer. Einen super netten und kompetenten Stationsarzt. Die anderen Ärzte und Schwestern waren auch sehr nett. Der OA hatte immer ein offenes Ohr. Ich konnte dort sehr nette Patienten (auch aus diesem Forum) treffen. Ich habe zum ersten Mal UVB Bestrahlung und danach Salbenbehandlung bekommen. Die Haut hat sich sehr gebessert. Der Sommer kann kommen. Einen schönen Sonntag. Bluemchen28
  9. Liebe Psoriasis Netzler, ich bin noch ganz neu hier in diesem Forum und hoffeauf einige hilfreiche Tipps und Erfahrungen von Euch was die Klinik in Leutenberg/Schloss Friedensburg betrifft. Seit etwa vier Wochen kämpfe ich nach einer eitrigen Mandelentzündung verbunden mit Penicillin Einnahme mit einem fürchterlichen Psoriasis Schub (der gesamte Körper ist betroffen). Hatte vor vier Jahren schon einmal einen ähnlichen Schub, allerdings etwas begrenzter und mit wesentlich weniger Juckreiz und weiteren Beschwerden. Da ich es nicht mehr aushalte und logistisch mit zwei kleinen Kindern (8 Monate und 2 jahre) nicht schaffe, vier oder fünf mal in der Woche zu einer Sole/Lichttherapie zu fahren, habe ich mich entschlossen, nach einer Akutklinik zu suchen, die ganzheitlich behandelt. Ich bin kein großer Fan von schneller Unterdrückung von Symptomen, vor allem nicht durch Kortison, und bin dann auf Friedensburg und Neukirchen gestoßen. Habe mich dann auch mit beiden Kliniken in Verbindung gesetzt und bin aber noch unsicher, in welche ich mich einweisen lassen soll. Ich hätte einfach noch ein paar Fragen zu Friedensburg: 1) Ich habe mich entschlossen, den Aufenthalt ohne meine Kinder anzutreten uns sie bei meinem Mann/Eltern/Schwiegereltern zu lassen, auch wenn mir das sehr schwer fällt. Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Kleinkindern/Säuglingen dort als Begleitpersonen. Was würdet ihr mir raten? 2) Wie ist die Unterbringung? Gibt es Einzelzimmer oder nur Mehrbettzimmer (ich möchte mich einfach nur darauf einstellen) 3)Ich bin mir durchauch bewusst, dass es sich hier um keine Wellness-Kur handelt und bin eigentlich auf alles vorbereitet (ich leide momentan so, dass ich so ziemlich alles mitmachen würde), aber gibt es denn eine Internet-Möglichkeit. Kann man dort mit seinem eigenen PC ins Internet? Es geht mir lediglich darum, ab und zu meine zwei kleinen Kinder zu sehen bzw. mit ihnen zu skypen, da ich sie wohl schrecklich vermissen werde. 4)Gibt es Dinge, die man unbedingt dabei haben sollte nach Euren Erfahrungen? Und sollte man denn mit einem Auto anreisen? Gibt es in der Nähe irgendwelche Möglichkeiten, sich auch einmal etwas zu besorgen (Lebensmittel usw.) 5) Hat jemand von Euch Erfahrungen mit dem Gästehaus, das es in der Nähe gibt bzw. das angeschlossen ist? Denn meine Familie würde mich gerne einmal besuchen kommen. Ich würde mich riesig über ein paar Antworten und Erfahrungen von Euch freuen, die mir veilleicht die Entscheidung, den Gang in die Klinik zu machen, etwas erleichtern Vielen Dank Euch schon einmal dafür:-)
  10. Hallo ihr Lieben, ich habe einen sehr starken PSO-Schub.leide sehr darunter und habe beschlossen, mir morgen vom Arzt eine Akut-Einweisung zu holen und möchte nach Leutenberg. Wer kann mir sagen, was ich alles mitnehmen sollte? Ich habe schon eingepackt: Bademantel, Badelatschen und Unterwäsche und Socken... Vielen Dank und euch einen schönen Sonntag. Jazz
  11. Hallo, ich war jetzt im April/Mai zum zweiten Mal in der Hautklinik in Leutenberg. Von meinen ersten Aufenthalt habe ich bereits unter dem Titel „Mega-Tipp Leutenberg“ erzählt. Dieser Bericht ist nach wie vor aktuell. Daher hier nur wenige Anmerkungen: Das wichtigste zuerst: Ich bin komplett erscheinungsfrei! In der Klinik wird besonderen Wert auf eine gesunde Darmflora gelegt, die so einiges glätten oder auslösen kann. Also möchte ich noch mal betonen, wie wichtig Ernährung gerade für uns ist. Möglichst alles frisch zubereiten und keine Zusatzstoffe und Fertigprodukte wären da schon mal eine gute Basis. (Meine Darmflora ist mustergültig.) Meine Pso-Schübe hatten einen anderen Auslöser. Ich verstehe gar nicht, warum diese Klinik nicht viel bekannter ist und dass es keine weiteren Kliniken mit dieser Philosophie gibt. Der ganzheitliche Gedanke, Ernährung, Entgiftung, Entspannung, Erkennung und Vermeidung von psychischem Stress etc. sorgen doch für eine langfristige Erscheinungsfreiheit. Heilung also von innen. Andere Hautkliniken arbeiten mit Sole-Bädern, Bestrahlungen und Kortison. Natürlich geht man auch hier erscheinungsfrei nach Hause. Aber für wie lange? Viel ändern werde ich nach den drei Wochen nicht, da ich ernährungstechnisch bereits vieles anwende. Außer dass ich nun stilles Wasser ohne Kohlensäure trinken werde (Säure ist Säure). Ich kann wieder Lebensqualität schnuppern… Gina
  12. ostallgäuer

    Schloss Friedensburg

    Hallo liebe Leidensgenossen, habe seit ca. 5 Jahren pso-pustolosa an Händen (weniger) und Füssen (extrem). Bisher hat leider keine Therapie, weder Fumaderm, noch TCM oder sonstiges geholfen. Durch Freunde bin ich auf die Klinik Schloss/Friedensburg im Thueringer Wald aufmerksam geworden. Hat jemand mit dieser Klinik Erfahrung? Liebe Gruesse aus dem Ostallgaeu
  13. ... liegen nun hinter mir. Der folgende kleine Bericht ist einen Innenansicht der Klinik und will ermutigen, sich den Ärzten dort anzuvertrauen. Mai 2008 - Mit meiner (wir haben ein sehr enges Verhältnis...) Erythrodermie (Befall der Haut mit Psoriasis von mehr als 90%) kam ich nach einem Klinikmarathon von über einem Jahr in Leutenberg an. Die herkömmlichen Therapien habe ich alle hinter mir (MTX, Fumarderm, Immunosporin). Die Hoffnung auf Besserung noch vor mir. Von Leutenberg wusste ich durch Erzählungen von Betroffenen die mir die Klinik empfahlen. Erste Überraschung: Anruf am Freitag Mittag: Kann ich kommen, es ist dringend. Antwort: Ja, wenn Sie wollen gleich morgen. Unkompliziert und freundlich. Der erste Eindruck. Zweite Überraschung: Aufnahmegespräch. Der Oberarzt Dr. Lazaroff hat sich eineinhalb Stunden Zeit genommen, meine Vorgeschichte sehr detailliert zu erfragen und zu notieren. So ausführlich hat bisher kein Arzt der anderen Kliniken versucht, meine Geschichte zu ergründen. Dritte Überraschung: Der Unterbringungsstil gleicht dem Charme einer Jugendherberge in den 1980er Jahre. Wenngleich das Gebäude sehr reizvoll auf einer Anhöhe über dem kleinen Städtchen Leutenberg thront und hervorragend dafür geeignet ist ganz und gar zu vergessen, dass man in einer dermatologischen Fachklinik weilt. Ein Vorteil der Lage inmitten des abwechslungsreichen Thüringer Waldes: wenn ich mich mal wieder selbst nicht gefallen habe und nicht wollte das mich jemand so sieht - der Wald ringsumher hat mich ungefragt in sich versteckt. Sogar Wanderungen von mehreren Stunden sind möglich ohne auch nur einer Menschenseele zu begegnen. Schwerpunkte der Behandlung in meinem Fall: -Herstellung der Körpereigenen Abwehrkräfte und Stärke durch Gabe von Nahrungsergänzungsstoffen wzb. Enzyme, Vitamine, Mineralien.. -Reinigung des Körpers von Wirkstoffen wie Kortison, Immunosporin,... -Wiederherstellung der Funktion von Magen/Darm mittels Fasten, gesteuerten Darmentleerungen und Darmspülungen (über 13 Tage) -Umstellung der Ernährung: Hystaminarme Kost, Lebensmittel frei von chemischen Zusatzstoffen, Schulungen in Kochen und Backen mit ebendiesen Lebensmitteln (ein hervorragendes Kochbuch wurde von den Ernährungswissenschaftlern dort erarbeitet) -Psychologische Betreuung: Gespräche in Gruppen, Enspannungstherapeutsiche Maßnahmen Ausserordentlich gut betreut fand ich mich wegen der engmaschigen Visiten mit Arzt (täglich), Oberarzt und Chefarzt (bis zu drei mal wöchentlich!). Das habe ich in noch keiner Klinik bisher erlebt. Auch gab es Situationen, in denen mein Arzt, Dr. Zobel, den Rat der anderen Kollegen einholen wollte. Dazu gab es jeden Nachmittag die Möglichkeit, in vollversammelter Ärzterunde die aufgekommenen Fragen zu erörtern. Die Ärzte erschienen mir sehr kompetent und, was ich als sehr wichtig erachte, sehr menschlich und menschenfreundlich. Auf den Gängen und Fluren herrscht eine spürbar freundliche Atmosphäre. Von Vorteil fand ich auch die Möglichkeit, länger schlafen zu können. Keiner der mich um 7.00 Uhr in der Frühe wachputzt. Eher schwierig empfand ich das große Zeitfenster der Visite. Je nach Lage des Zimmers kann die Visite um bis zu 3 Stunden früher oder später stattfinden. Nach einem Zimmerwechsel war ich dann der erste im Plan und musste dann nicht den ganzen Vormittag Zimmerwache halten. Das Pflegepersonal habe ich als sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit erlebt. In 6 Wochen konnte ich mir einen von Tageslaunen unabhängigen Eindruck verschaffen und muss sagen, einige der Damen habe ich richtig lieb gewonnen... Vom Patienten ist viel Eigeninitiative und Mithilfe verlangt. Die Schwestern helfen gerne - aber es ist nicht (wie ich in anderen Kliniken auch schon erlebt habe) die Pflegestufe III Im Schloss gibt es die Möglichkeit, sich auch ausserhalb des Zimmers aufzuhalten (auch in Ruhe). Das Gelände ist weitläufig und gerade im Frühling und Sommer sehr schön. Gekocht wird einfach und schmackhaft - wenn man es gerne ungewürzt und ursprünglich hat. Eine Besonderheit ist das Kaninchenfleisch. Durch meine Fastenzeit bekam ich eine eigene Aufbaukost verordnet die in der Küche extra zubereitet wurde! Was ist nach den 6 Wochen anders als zuvor? Die Entzündung der Haut ist ein wenig zurückgegangen. Nach wie vor nehme ich täglich mehrere Präparate ein (Enzyme, Zink, OmegaIII Fettsäuren,...). Dr. Shimshoni (der Chefarzt, Gründer und Leiter der Klinik) hat mir zu keiner Zeit vorenthalten, dass der Besserungsprozess mehrere Monate dauern wird. So übe ich mich also in Geduld. Fragen über Fragen beantworte ich gerne. Fazit: nach meinem Dafürhalten bedingungslose Empfehlung der Klinik 9 von 10 möglichen Sternen. Abzug wegen des etwas ältlichen Ausstattungsniveaus
  14. Seelenpanzer

    In Leutenberg ab Sonntag

    Hallo, ich dachte, ich hätte das schon gepostet, aer offenbar hat es net geklappt. Ich bin ab Sonntag, den 28.7. in Leutenberg und wollte fragen, ob von euch noch Jemand zur selben Zeit dort sein wird???...Ich kann es kaum erwarten...Ich bin von Kopf bis Fuß voll mit Pustulosa, alles ist trocken, sieht aus wie Neuro und Pso zusammen...Schnief... Ich hoffe, die finden den Auslöser des krassen Schubes... Eure Jazz
  15. hallo zusammen, möchte kurz unsere geschichte erzählen und was fragen: bin momentan mit meinem sohn in der akutklinik in leutenberg. nun ist das ergebnis, dass die schuppenflechte, die er am ganzen körper hat, durch streptokokken ausgelöst und am "leben gehalten" wird. nun werden wir bald entlassen und nun bin ich auf der suche nach einem kinderarzt der auch homöopathisch weiterbehandelt. und das im großraum ulm. wir werden noch ein paar monate sein immunsystem aufbauen müssen, und dazu brauchen wir einfach hilfe vor ort.... hat uns irgendjemand einen tipp? liebe grüße sidav
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