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  1. Eleyne

    Leflunomid ade

    Das Leflunomid wurde gestern von meiner Ärztin abgesetzt, nachdem ich offenbar so früh schon Nebenwirkungen entwickelt habe oO. Die Nebenwirkungen reichten von starker Müdigkeit bis zu starken Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, Halsschmerzen, Tinnitus bis zu erhöhter Temperatur (um die 38,5°C). Es fühlte sich an wie eine starke Grippe, ich konnte mich kaum bewegen vor Schmerzen (ehrlich - ich hatte nichtmal in Schubzeiten solche Schmerzen) und alle Muskeln waren steif. Ich war damit beim Hausarzt und dieser erschrak sogar als er mich gesehen hat (und der ist sonst eigentlich von der coolen Sorte und lässt sich so leicht nicht erschrecken). Ich muss auch gestehen, ich dachte erstmal gar nicht ans Leflunomid nach so kurzer Zeit - aber mein Hausarzt meinte, er hätte diese Nebenwirkungen schonmal bei einem Rheumatiker gesehen und ich solle Kontakt zu meiner Rheumatologin aufnehmen. Gesagt - getan und diese hat es sofort abgesetzt. Jetzt soll ich bis Sonntag erstmal nichts nehmen und am Montag maile ich meiner Rheumatologin wies mir geht und dann planen wir das weitere Vorgehen ... vermutlich wirds eins der Biologicals. Ich bin gespannt, wies weitergeht und hoffe, dass die Schmerzen und diese verd***** Müdigkeit bald nachlassen. Achja - falls jmd meint, Müdigkeit sei ja nicht so schlimm (dachte ich vorher immer) - das ist wohl eher zu vergleichen mit totaler absoluter Erschöpfung (mir fallen im Gehen die Augen zu und ich bekomm die Füße kaum vom Boden hoch - der Kopf ist total benebelt und mir fällt denken und reden schwer). Ich bin froh, wenns rum ist ...
  2. tascha2801

    Neuling next...

    Hallo zusammen, ich bin 31 Jahre jung und habe Pso Arthritis, sehr ausgeprägt, war bis vor 2 Wochen im Klinikum Schwedt - dort bekam ich endlich,nach über einem Jahr Pso eine entsprechende Diagnose. Dort habe ich anfangs versucht ein wenig "runter zu kommen" - habe ziemlich lange Schmerzmittel in hoher Dosis ( Tramal 300mg + Declo 200mg täglich) genommen, um meinen Alltag noch irgendwie auf die Reihe zu bekommen. Seit 3 Wochen bin ich nun auch im MTX Programm - spritze mir wöchentlich 15mg MTX +nehme 5mg Folsäure - dazu täglich 2x Citirizin 20mg gegen diesen nicht enden wollenden Juckreiz Im Krankenhaus bekam ich zur Schmerzlinderung 3x täglich Novamin Tropfen - habe aber jetzt in der Packungsbeilage gelesen, dass man eine gleichzeitige Einnahme vermeiden soll??? Ohne Schmerzmedikament bin ich kaum in der Lage auch nur aus dem Bett zu kommen, nachts kann ich nicht schlafen... was würdet ihr mit empfehlen??? Ich möchte gerne wieder etwas mehr am Leben "teilnehmen"! Lieben Gruß aus Prenzlau Tascha
  3. Buddahlein

    Hallo neu hier

    Hallo alle miteinander . Ich möchte mich vorstellen. Ich wohne im Sauerland, bin 56 Jahre. Seid meinem 15 Lebensjahr habe ich PSI auf der Haut, an Beinen und Ellenbogen. Seid 2012 auch PsA. 2015 habe ich einen Infekt bekommen. Seid dem plage ich mich mit einer ausgeprägten Fatique herum, die mich komplett Arbeitsunfähig macht. Im Netz findet man viele Berichte darüber, dass das auch ein unterschätztes Phänomen bei Ärzten ist. Mein Hausarzt meinte sogar, es könne CFS sein. Mich würde interessieren, ob hier jemand auch Erfahrungen mit Fatiqe gemacht hat. Freue mich auf Antworten. Danke im Voraus LG
  4. Ich bin Verkäuferin bei EDEKA und bin wirklich 8 Stunden auf den Beinen, nicht an der Kasse.Solange ich abgelenkt bin, also arbeite realisiere ich die Schmerzen in meinen Beinen und der Hüfte nicht so. Wenn ich dann nach Hause gehe und mich hin setze, eine Weile nur so da gesessen habe dann ist es als ob mein Kopf meine Beine einfach abschaltet, als wären sie gar nicht da. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Ich bin dann auch so kaputt, dass ich nichts mehr auf die Reihe bekomme. Irgendwann lege ich mich dann hin und schlafe. Das hat doch nichts mehr mit Leben zu tun, wenn man nur noch auf Arbeit geht und dann schläft. Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht ? Über ein paar Antworten würde ich mich freuen. Isa
  5. Guten Morgen, ich bin neu hier im Psoriasis-Netz, möchte mich getne vorstellen und eine Frage stellen: Ich bin Mitte 50 bin verheiratet (mein Mann hat einen Systemischen Lupus erythematodes und arbeitet Vollzeit trotz Einschränkungen), habe drei Kinder (Töchter 21 und 14, Sohn 17: meine Älteste und mein Sohn sind Autisten und beide Mädels haben ebenfalls Psoriasis-Arthritis und die Älteste zusätzlich Fibromyalgie und Hashimoto), die aufgrund der Behinderung (Autismus) einen großen Unterstützungsbedarf (strukturieren, begleiten etc.) haben, deshalb wohl noch lange zu Hause wohnen werden, und bin in Teilzeit Selbständig (oft abends und Samstags). Der Alltag wird zwangsläufig überwiegend von mir gehandelt. Die Diagnose Psoriasis Arthritis habe ich endlich im Sommer 2018 bekommen, als auch dezente Hautpsoriasis an den Ellenbogen zu sehen war. Erste Anzeichen haben sich sicher vor gut 20 Jahren und deutlichere Beschwerden vor 10 Jahren gezeigt, würden jedoch wahlweise als Wechseljahre, Arthrose, Einbildung oder Stress abgetan, weil ja auch das Blutbild unauffällig war und ist. Eine Schilddrüsenunterfunktion besteht seit Pubertät und mit Ferritinmangel hatte ich lange zu kämpfen Seit 10 Wochen bekomme ich 10 mg Lantarel/1x Woche und 5 mg Folsäure/1x Woche. Ein Schub würde jetzt mit Kortison abgefangen. Die Schmerzen allgemein sind zurückgegangen seitdem, aber die Morgensteifigkeit ist ohne Kortison wieder sehr groß und hinderlich und auch die Muskelschmerzen werden wieder mehr. Was unverändert geblieben ist, ist die große Müdigkeit und Erschöpfung sowie die reduzierte Belastbarkeit. Das ist für mich ein großes Problem, da ich bei meinen Autisten einfach „funktionieren“ muss. Unterstützungen von aussen gibt es hier nicht oder sind unpassend. Im Moment bekomme ich für wenige Stunden im Monat eine Haushaltshilfe von der Pflegeversicherung, weil mein Sohn wegen Autismus einen Pflegegrad hat (wie lange noch ist fraglich). Ich praktiziere regelmäßig Progressive Muskelentspannung und mache Meditative Phantasiereisen, buddle im Garten. Für Hobbys bleibt keine Zeit mehr übrig. Wegen der beiden Autisten zieht in wenigen Wochen ein großer Hund bei uns ein (bereits erwachsen, erzogen, an spezielle Familienstrukturen gewöhnt etc.), der zu mehr Spaziergängen, Entspannung und Ruhe animieren soll. Bei Beratungsgesprächen in Fachstellen habe ich bisher nur Tipps und Ideen wie „fahren Sie auf Kur, delegieren Sie an die Kinder, Erwerbsunfähigskeitsrente beantragen, kürzer treten“ zu hören bekommen, die durch meine Autisten -zumindest derzeit- nicht machbar sind. Nun meine Frage: Hat jemand hier im Forum brauchbare Tipps/Erfahrungen/Medikamente was gegen diese Müdigkeit/Erschöpfung hilft? Vielen Dank, Stille
  6. Hallo miteinander Ich leide schon lange an Psoriasis. Schon seit bald 16 Jahren. Vor über 5 Jahren habe ich auch noch eine Psoriasis arthritis dazu bekommen am ganzen Körper.Und seit daher stimmt es bei mir überhaupt nicht mehr. Abgesehen von den Schmerzen die ich immer habe, ist am schlimmsten die Müdigkeit und der Kopfdruck den ich immer habe. Zuerst verschrieb mir der Arzt MTX, dass nützte allerdings gar nichts,dann bekam ich 3 Monate lang Humira, weil dass nicht überall nützte bei den Schmerzen wechselte der Arzt zu Actemra, einer Infusion. Bei der zweiten ging allerdings etwas schief, die Infusion lief etwa 3x schneller rein als vorgesehen. Nachher ging es mir monatelang elend schlecht. Ich musste dann pausieren mit den Medikamenten ausser mit MTX. Danach habe ich Simponi bekommen, dass musste ich nach 4 Monaten absetzen weil ich es nicht vertragen habe. Dann bekam ich Enbrel aber auch dass musste ich dann absetzen. Dann pausierte ich wieder eine Weile bis ich wieder starke Schmerzen hatte. Dann bekam ich wieder Enbrel. Jetzt habe ich über ein Jahr pausiert mit den Spritzen weil ich gedacht habe dass ich diese Müdigkeit von den Nebenwirkungen habe. Aber leider bin ich auch heute immer noch müde und habe immer einen Kopfdruck. Daher kann ich auch nur 50% arbeiten. Und selbst dafür habe ich die grösste Mühe. Was ich jetzt gerne wissen möchte, hat jemand von euch auch solche Probleme wie ich ?! Oder hattet ihr die Müdigkeit nur am Anfang oder hat sich trotz Medikamenten nichts geändert ?! Eine zweite Frage noch, bei mir nützte die Humira Spritze am besten für die Schuppenflechten. Die anderen waren leider nicht so gut. Leider habe ich inzwischen Antikörper gebildet und daher nützt bei mir diese Spritze nicht mehr. Welche könntet ihr mir empfehlen ?! Gibt es eine Spritze die Huirma am ähnlichsten kommt ?!
  7. SonjaS

    Verdacht PSA

    Hallo zusammen! Ich habe seit ca. 7 Jahren Schuppenflechte am Kopf, leider seit ein paar Monaten auch im Genitalbereich, wobei letzteres noch nicht so schlimm ist. Die Kopfflechte kriege ich nicht in den Griff, habe schon alles ausprobiert, von Schulmedizin bis Hausmittel....somit laufe ich halt mit blutigschuppigem, stark juckendem Kopf herum Eigentlich juckt bei mir der ganze verdammte Körper, aber ohne Ausschlag (nur sehr trockenes Haut) Naja, man gewöhnt sich an alles. Naja, jetzt habe ich aber seit ein paar Wochen Schmerzen in den Handgelenken, Schultern, Füssen, wobei das irgendwie schmerzt, aber eher so ein bleischwerer, stumpfer Schmerz ist. Alles fühlt sich bleischwer an und ich fühle mich unbeweglich, aufgedunsen irgendwie. Auch kann ich die Hände nicht mehr richtig koordinieren, es fällt alles daneben, runter und die Schreiberei hier klappt auch nicht wirklich, und mit der Hand schreiben...das könnte keiner mehr lesen. Auch stolpere ich vermehrt oder mir wird schon mal schwindelig. Letzteres hatte ich vermehrt letzten Frühling, das ist aber wieder weggegangen, aber jetzt wieder seit ein paar Wochen akut. Und ich bin soooo müde... körperlich, aber auch Watte im Kopf. Ich kann allerdings seit einigen Jahren nicht mehr schlafen, mehr als 4-5 Std. sind pro Nacht selten. Frage mich aber ständig, woher ich die Energie nehme, noch durch den Tag zu kommen, das klappt zum Glück noch. Bin letztens 49 Jahre geworden, fühle mich aber eigentlich wie Anfang 90. Kann das PSA sein? ich weiß, Ferndiagnosen geht nicht, ich wollte mal morgen zum meiner Hausärztin in die Notsprechstunde, habe aber Bedenken/Angst, dass mich da mal wieder keiner Ernst nimmt (bei Ärzten ist ohne sichtbare Symptome immer alles Einbildung (kann man nicht abrechnen) oder bei offensichtlicher PSO: ist Stressbedingt, bauen sie ihn ab! Ja, wie denn, du Heinz..??). Ich bin sonst total selten krank, zum Glück, denn jedesmal wenn ich dann mal was habe, nimmt das keiner ernst. Danke!
  8. Hallo, ich wende mich mit folgender Frage an euch: Ich leide schon seit langem an diversen Beschwerden und keiner der bisher aufgesuchten Ärzte findet eine Ursache. Angefangen hat alles vor ca 2 Jahren. Ich war tagsüber furchtbar müde, bekam oft Kopfschmerzen und ein paar mal wurde mir plötzlich furchtbar schwindelig. Zu den Zeitpunkt bekam ich eine Schuppenflechte. Erst auf der Kopfhaut und dann im Gesicht um das Kinn herum. Ein Hautarzt verschrieb mir eine Kortisonhaltige Salbe die auch sehr gut half. Nach ca 2 Tagen war nichts mehr im Gesicht zu sehen. Später kam noch eine Schuppenflechte am Allerwertesten dazu, was äußerst unangenehm ist, weil die Haut dort furchtbar juckt. Dann bekam ich Rückenschmerzen genau unter dem rechten Schulterblatt. Ein Arzt stellte dann Gallensteine fest und meinte die Schmerzen könnten von dort kommen und in Richtung rechter Schulter ausstrahlen. Weil zusätzlich leicht erhöhte Leberwerte festgestellt wurden und die Schmerzen gerade morgens unerträglich wurden, entschied ich mich zu einer OP. Leider hat sich an den Schmerzen auch nach entfernen der Gallenblase nichts geändert. Auch die Leberwerte sind weiterhin leicht erhöht. Auch waren immer wieder Entzündungswerte im Oberen Bereich, wenn auch nicht erhöht. Seit 3 Wochen habe ich nun auch Schmerzen in der Rechten Schulter und leichte Schmerzen im rechten Handgelenk und Ellenbogen. Ein Orthopäde hat eine Röntgenaufnahme der HWS gemacht und mich nun schon zum 2. Mal zur Physio geschickt. Geholfen hat das bisher nicht. Die schmerzen unter dem rechten Schulterblatt sind unerträglich, treten fast jeden Morgen auf, dauern aber nur ca 20 min. an. Nun bin ich über dieses Forum erfahren, dass Gelenkschmerzen auch durch eine Schuppenflechte verursacht werden können. Für wie wahrscheinlich haltet ihr dies mit meinen oben beschriebenen Beschwerden und an wen muss ich mich wenden um Hilfe zu finden? Mein Hausarzt meinte ich könnte einen Rheumatologen aufsuchen. Jetzt habe ich erstmal einen weiteren Termin beim Orthopäden. Aber wäre der in so einem Fall der Richtige Arzt? Liebe Grüße und vielen Dank schon mal...
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