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  1. Caris 13

    PSA

    Seit gestern habe ich die Diagnose Psoriasis Arthritis.64 Jahre Nachdem ich früher moderate Hauterscheinungen und jetzt noch kleines Areal am Po habe, hatte ich im 4/17 plötzlich eine schwere Enthesitis (Entzündung einer Sehne ) des Iliopsoas.Beim KSt wurde zusätzlich ein Knochenmarksödem der Hüfte rechts festgestellt und 3 ! Monate Krückengehen empfohlen. Da die Schmerzen sich auf linke Hüfte und Kniegelenke ausweiteten, habe ich mich in der Rheumaklinik Baden-Baden mit der Frage nach Zusammenhang der Schmerzen mit der Psoriasis vorgestellt.Dort wurde das ausgeschlossen-Entzündungswerte normal, Röntgen o.B. und weitere 3 Monate "Entlastung "der Gelenke, da ich zuviel Sport gemacht hätte, empfohlen. Seit 14 Tagen habe ich mehrere Sehenentzündungen, Gelenkschmerzen in den Handgelenken und Fingern mit Schwellung , Wurstfinger und Rötung, vor allem nachts und mit Morgensteifigkeit, sodaß ich jetzt nochmals die Diagnostik in Tübingen machen ließ , die eine eindeutige PSA (Ergüße in den Gelenken , Enthesititiden ) ergab. Ich habe zusätzlich Hashimoto, Lichen ruber,beides Autoimmunerkrankungen. Zur Zeit nehme ich Celebrex und Prednisolon 30 mg für 6 Wochen absteigende Dosierung.Ich kühle die Gelenke , was mir sehr gut tut. Gibt es Erfahrungen mit Behandlung in der Kältekammer, macht es Sinn diesen Schub auch ganzheitlich (wie?)zu behandeln? Ich ernähre mich schon seit langem ohne Getreide, ohne Zucker, kaum Fleisch, viel Fisch, Gemüse,Obst,immer Vit D,bin schlank und mache täglich Sport. Das scheint keine Verhaltensweise zu sein, die PSA verhindert oder aufhält. Bin für Ratschläge dankbar
  2. anmari23

    Hallo eine Frage zu Pso-Arthritis

    Hallo Wie kann sich das äußern wenn durch die pso die Gelenke betroffen sind? So ganz am Anfang? Ist das nur in den Gelenken oder kann man da auch allgemein Knochen schmerzen haben? Wie fing das bei euch an? Kann man das im Blut sehen wenn man die athritis hat? Lg Anne
  3. a-poempi

    Brauche Euren Rat....

    Hallo, seitdem vor 8 Jahren bei mir eine PSA diagnostiziert wurde, schleicht alles so dahin. Mir geht es nicht richtig gut, aber auch nicht wirklich megaschlecht. Wenn ich die 8 Jahre so betrachte, dann bin ich allerdings von einem aktiven Sportler nun zu einem kaum körperlich belastbaren Mensch geworden. Wenn ich Dinge tue, die nicht zum Alltag gehören, wie im Garten mal schwer arbeiten, dann haut es mich die Nacht um. Wenn ich eine Stunde stramm spazieren gehe, dann das gleiche......... MTX hat mir damals nur geringfügig geholfen und gar nicht im ISG Gelenk. Mein Schwerpunkt der Schmerzen sind die Entzündungen an den Sehnenansätze, degennative Veränderungen habe ich nur gerningfügig. Nun habe ich eine nette Rheumatologin, die mir grundsätzlich ein Pokern erlaubt, da ich eben keinen aggressiven Verlauf habe. Ab und an brauche ich Cortision, im Moment habe ich gerade einen Schub und nehme 30mg und ansonsten komme ich mit Arcoxia und Tilidin zu recht. Trotzdem ist das alles nicht lustig. Ja, ich kann glücklich sein, dass meine Gelenke noch in Ordnung sind, aber trotzdem habe ich immer wieder arg Schmerzen. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob ich wieder mit einer Basistherapie anfangen soll und hilft sie mir denn wirklich gegen die Schmerzen? Ist es mir möglich unter eine Basistherapie wieder walken oder sogar laufen zu gehen (BIN 45) ? Oder werden dann auch wieder die Nächte zur Qual? Manchmal denke ich von mir selbst, schieß doch nicht mit Kanonen auf Spatzen, dann denke ich wieder, aber Lebensqualität sieht anders aus. Meine Rheumatologin wird mit die Entscheidung nicht abnehmen, da ich nicht zwangsläufig unbedingt mit einer Basis starten muss, aber sie wird es mir wieder anbieten. Und wenn ja, wieder MTX? Oder Arava oder Sulfasalazin? Hauterscheinungen habe ich fast gar nicht, aber meine ganze Familie..... Was würdet ihr tun? Am Donnerstag habe ich meinen Termin LG, a-poempi Ich merke gerade, dass dieses nicht wissen, wie weiter, mich ganz schön beschäftigt!
  4. Schleifchen

    Erfahrungen?

    Hallo, ich leide seit mittlerweile 35 Jahren an der Psoriasis, mal mehr, mal weniger schlimm. Die beiden großen Zehnägel sind auch betroffen, wobei sich jetzt nach gut 20 Jahren (in denen es hieß, da kann man nichts machen) herausgestellt hat, dass es auch ein Pilz zusätzlich ist (das erstmal, dass ein Arzt eine Probe genommen hat). Allerdings macht mir der Zeh seit einem halben Jahr Probleme. Er ist geschwollen und das vorderste Gelenk schmerzt. Nun musste ich zum Radiologen und der meinte das es sich um eine Psoriaisarthritis handelt. Sonst habe ich keine Beschwerden, wenn ich mal von der Unbeweglichkeit wegen Übergewicht absehe. Ich habe hier gelesen, dass ihr alle einen langen Weg hinter Euch habt bis die Diagnose stand. ?? Was wurden da denn für Untersuchungen gemacht? Es überrascht mich jetzt etwas, da der Radiologe sich seiner Diagnose sofort sicher war. Er meinte das er eine normale Arthrose ausschließen kann. Würde mich über ein paar Informationen freuen, gerne auch über den Verlauf der Erkrankung. Viele Grüße Schleifchen
  5. Hallo, wie einige von euch wissen hab (hatte?) ich meine Pso-Arth. seit Dez. gut im Griff Jetzt hab ich seit Anfang Aug. wieder Schmerzen. Aber 1. nicht nur an den Gelenken und 2. sind keine Schwellungen zu sehen. Kann das auch Pso-Arth. sein? Die Schmerzen tauchen einfach so über den Tag verteilt auf. Auch wenn ich nur vor dem Fernseher liege.Die Achillessehne tut mir weh und viele verschiedene Stellen am ganzen Körper. Am Freitag hab ich einen Termin bei meiner Rheumatologin aber ich wollte einfach mal euch vorher fragen. Einen schönen Tag wünscht Bärbel
  6. Hallo zusammen !! Erstmal als Info : Ich habe die Psoriasis seit etwa 18 Jahren.Habe sie aber mit Psorcutan / UV Bestrahlung ganz gut im Griff. Bisher keine Gelenkprobleme. Jetzt zu meiner Frage : Seit etwa 4 Wochen habe ich eine Entzündung im 2. Zeh des rechten Fußes. Ein Besuch beim Internisten und anschließendem Röntgen brachten Ihn zu der Diagnose das es kein Gicht oder Rheuma sei. Daher könnte es sein das es Psoriasis arthritis ist. Er hat mir dann DICLOFENAC 75 SL (2x täglich) verschrieben. Es wurde auch besser aber die Beschwerden ging nicht ganz weg. Nachdem ich 20 Tabletten genommen hatte, waren die Beschwerden aber wieder genauso wie vorher. Er hat mir nochmal welche verschrieben und veranlasst das eine Knochenzintigrafie gemacht wird (19.12.). Um Festzustellen ob irgendwo im Körper noch einige Vorboten von Entzündungen zu entdecken sind. Nun meine Frage : Bringt DICLOFENAC bei Psoriasis arthritis überhaupt etwas ?? Bringt eine Knochenzintigrafie etwas ? Danke für Eure Antworten Andy
  7. Hey zusammen, ich bin heute so frustriert. Ich hatte drei lange Monate auf meinen Termin beim Rheumatologen und auf eine Diagnose gewartet und heute war es nun endlich soweit. Klar dass erstmal reihenweise Untersuchungen gemacht werden müssen - ich hab ne Überweisung in die Radiologie zum Röntgen bekommen (Füsse, Hände, LWS) und ungefähr dreihundert Liter Blut abgenommen bekommen. Und mir war ja auch klar, dass es dann noch was dauert aber jetzt ist der nächste Termin wieder erst in zweieinhalb Monaten... Man - ist das normal? Die Mitarbeiterinnen beim Arzt meinten, es würde etwa drei Wochen dauern bis die Blutergebnisse da sind. Mit 4 Wochen bis zum nächsten Termin hätt ich gut leben können aber nochmal so ewig warten- ich bin echt platt. Das bedeutet soviel für mich, die Diagnose zu bekommen weil ich meinen Job einfach nicht mehr lange so schaffe wie bisher und ich hatte sooo gehofft, dann bald eine Reha beantragen zu können und soweiter... Ist das bei euch auch so, dass ihr solange warten musstet nach dem ersten Termin beim Rheumatologen? und wie ist es überhaupt weitergegangen nach dem ersten Termin bei euch? bitte erzählt mal, dann fühl ich mich nicht so im Regen stehend Danke Billy
  8. Moin, Ich Frage Mal was: Weiss eine/r von euch, ob man mit Bildgebenden Verfahren einen Arthritisschub sicher von einer aktivierten Arthrose unterscheiden kann? (z.B. im ISG) Und wenn ja, wie der Unterschied festzumachen ist. Viele Grüsse und einen gesunden Tag!
  9. Dia76

    Neu hier

    Hallo, bin neu hier und leide seit mindestens 20 Jahren an Psoriasis, derzeit extrem...von Kopf, Ohren Gesicht und Po ist fast alles dabei. habe schon viele Cremes probiert. Auch 2 mal stationär, aber ganz weg war es schon 15 Jahre nicht mehr. Derzeit pflege ich nur mit normaler Hautpflege für extrem trockene Haut und ins Ohr Nivea.... Seit ca. 12 Jahren ist es nun auch PSA langer Weg zur Diagnose, deshalb Schäden an Knochen und Gehbehinderung. Derzeit gehts... Teste demnächst mal wieder einen Hautarzt...obwohl ich skeptisch bin, da nix für länger hilft. Ich werde nun ersteinmal hier nachlesen, was Ihr so für Erfahrungen gemacht habt. Viele Grüße Dia
  10. Hallo! Ich habe mich jetzt hier etwas durchgelesen - und mir ist aufgefallen, dass offensichtlich viele von euch lange Zeit und viele Ärzte brauchten, bis die Diagnose gestellt und die Behandlung eingeleitet wurde. Dass manchen gar nicht geglaubt wird, dass sie Schmerzen haben - weil Entzündungswerte und Rheumafaktoren normal sind ... dass erst Röntgenbilder als Beweis dienen mit geschädigten Gelenken, bei denen es für eine Behandlung schon zu spät ist ... !? Warum ist das so? Und warum ist das bei mir so anders? Ich habe seit 6 Wochen in meinen Mittelfingern eine Entzündung in den Gelenken. Der Hautarzt - bei dem ich einen Termin wegen der Pso hatte und dem ich die Finger zeigte - meinte sofort: "Das ist eine PSA - sofort einen Termin beim Rheumatologen machen! Da rief ich an - es gibt nur einen in unserer Stadt - Termin im Dezember! Also ging ich zum Internisten - wegen Blutbild usw. - der guckte nur auf meine Finger und rief beim Rheumatologen an wegen eines Akut-Termins. 6 Tage später konnte ich dorthin kommen. Das war gestern. Der Rheuma-Doc nahm natürlich auch Blut ab und machte Röntgenbilder von Händen und Füßen - aber noch ohne die Ergebnisse zu wissen (können ja eh negativ sein) - gab er mir die MTX-Tabletten mit - mit dem Hinweis, dass man sofort mit der Therapie beginnen muss um eine Gelenkschädigung zu vermeiden. Aus diesem Grund spritzte er auch Cortison in die entzündeten Gelenke. MTX ist mir zwar nicht ganz geheuer, aber ich bin schon ganz froh, dass man mich ernst nahm und die Behandlung schnell in die Wege gebracht wurde. Habe ich da einfach nur Glück gehabt? LG - Gertrud
  11. Guest

    Kniegelenk

    Hallo! Ich habe sein ca. 3 Jahren immer stärkere Beschwerden im linken Knie. Nachdem hintereinander mein Übergewicht, assymetrische Kniescheiben, Osteonekrose (Löcher im Knochen) und meine X-Beine für die Schmerzen verantwortlich gemacht wurden, hat man jetzt bei der 2. Arthroskopie die Diagnose Psoriasisarthritis gestellt. Dafür spricht anscheinend auch, dass ich auch Beschwerden in verschiedenen anderen Gelenken habe. Da diese ganze Diagnostik viel zu lange gedauert hat und die eigentliche Ursache unbehandelt blieb, bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als mir ein neues Kniegelenk einsetzen zu lassen. Das alte ist schon so kaputt, dass weder Fumaderm noch Hyaluronsäurespritzen noch irgendwas anderes hilft. Jetzt meine Frage: Hat irgendwer von Euch Erfahrung mit so einer Operation? Ich bin erst 38 Jahre alt und daher raten mir einige Leute (auch Ärzte) von der Operation ab. Da ich aber 2 kleine Kinder habe, die ihre Mutter jetzt voll beweglich brauchen, tendiere ich doch zur Operation (auch manche Ärzte...). Kann mir da irgendwer Entscheidungshilfen geben??? Danke! Bine
  12. Liebe Forum-Teilnehmer, auch ich bin einer der zahlreichen Neuankömmlinge und habe schon in den vergangenen Wochen immer mal wieder hier hereingeschaut. Die Informationen, die man hier erhält, sind im Vergleich zu den Ärzten wirklich Gold wert. Ich würde gern mal erfahren, wie es bei den Rückenschmerz-Geplagten mit der PSA begonnen hat und was ihr zu meinen Beschwerden sagt. Ein paar Eckdaten von mir: PSO habe ich seit meinem 14. Lebensjahr, bin gerade 40 geworden. Anfang Dezember ging es los mit Beschwerden in den rechten Fingerendgelenken, dann innerhalb von vier Wochen kamen Ellenbogen, linkes Sprunggelenk, zudem knackende, schwergängige Knie dazu. Keine Schwellungen, Druckempfindlichkeit nicht sehr stark, vor allem aber ein Stechen in der Nacht. Nach drei Wochen Diclo war alles weg und ist bis auf leicht empfindliche Finger auch nicht wiedergekommen. Dann ging es im März mit unspezifischen Kreuzschmerzen los. Konnte nicht richtig ins Hohlkreuz gehen, auch längeres Stehen machte Schmerzen. Seitdem gehe ich zwei Mal die Woche in die Mucki Bude und mache einmal die Woche Pilates, jeden Morgen zudem eine halbe Stunde Übungen. Die ursprünglichen Kreuz-Beschwerden sind besser geworden, jetzt habe ich aber seit über drei Monaten im Sitzen Probleme. Länger als zwei Stunden vor allem im Büro bringt so einen dumpfen Schmerz oberhalb des Gesäßes. Wenn ich aufstehe, wird es besser, ebenso wenn ich dehne. Ab und an tut zudem die ganze Ferse weh, nicht so sehr die Sehnen. Nachts habe ich überhaupt keine Schmerzen, auch morgens keine Steifigkeit. Zieht manchmal nur ein ganz kleines bißchen wie Muskelkater, wenn ich mich im Bett strecke. Ich lese jetzt immer von Morgensteifigkeit und Schmerzen in der Nacht als Symptome der PSA. Bin ich daher auf dem falschen Dampfer mit meinen Beschwerden oder wie hat das bei euch angefangen? Die Ärzte sagen mir, dass sei muskulär bedingt, ich müsste mehr Geduld haben mit dem Muskelaufbau. Spondarhtirits halten sie fast für ausgeschlossen, bin HLA B27 negativ, keine Auffälligkeiten im Röntgen Bild, nehme zudem seit gut drei Jahren Fumaderm. Viel Informationen, tut mir leid, kürzer ging es leider nicht. Hoffe auf viele Antworten und bis bald rollo101
  13. Hallo zusammen, Ich habe mal eine Frage zum Thema Arthritis. Ich habe Schuppenflechte an der Haut und an den Nägel. Bedeutet dies, das man zwangsläufig auch eine Arthritis bekommt? Oder ist nur das Risiko höher? Leider verstehe ich die Artikel im Internet bei dieser Frage nicht ganz.
  14. Hallo ihr Lieben, Ich bin 45 Jahre alt und leide seit Jahren unter Psoriasis an Fussnägeln/Sohle und Sprunggelenk. Letztes Jahr kamen die Handinnenflächen dazu. Ebenfalls vermehrter Haarausfall. Eine Bandscheibenprotusion hab ich schon länger. Mir tut seid ca. 3 Wochen alles weh. Orthopäde sagt Schleimbeutelentzündung an der Hüfte auf beiden Seiten. Hautarzt hat mich zur Abklärung einer evtl. Psoriasis Arthritis in ein Rheumazentrum eingewiesen. Dort wurde Mrt und Röntgen gemacht. Zusätzlich sono der Schulter welches ebenfalls eine Schleimbeutel Entzündung zutage brachte. Der Rheumatologe sagte meine Schmerzen seien rein Verschleisserscheinungen. Bis vor 3 Wochen war noch alles bis auf den Rücken soweit OK. Hat jemand zufällig ähnliches oder hat einen Rat für mich? Liebe Grüße und vielen Dank im voraus ?
  15. Hallo, man bin ich froh, dieses forum gefunden zu haben. Vielleicht könnt ihr mir helfen bezüglich der Diagnostik. ich bin jetzt 51 und habe mit 25 ca die Diagnose Psoriasisarthritis und Hashimoto bekommen. Damals hatte ich starke Schuppen auf dem Kopf und Gelenkschmerzen. Meine damalige Hausärztin praktiziert aber leider nicht mehr. Auch sind von damals keine Unterlagen mehr vorhanden. So weiß ich nicht, was damals an Untersuchungen gemacht wurde. Derzeitiger Stand: Seit ca 5 Jahren leide ich unter starker Erschöpfung, kombiniert mit Schlafstörungen und allgemeinen Schmerzen. Bin nicht mehr belastbar. Ich habe jahrelang viel Sport gemacht, das geht nicht mehr. Ich habe Gelenkschmerzen überall, springend, und sie nehmen seit längerer Zeit (2 Jahre? 3 Jahre?) zu. Mit diesen Beschwerden bin ich während der letzten fünf Jahre von Arzt zu Arzt - keiner wusste, was das war. Viele tippten auf die Schilddrüse. Die ist aber richtig eingestellt. Eine ausführliche immunologische Untersuchung voriges Jahr ergab, dass ich sehr sehr viele Infekte durchgemacht habe (Herpes, Toxoplasmose, Borreliose, Yersinien, Chlamydien u.v.mehr). Weiter geschehen ist da nichts, ich drängte zwar drauf, aber der Arzt hielt das nicht für nötig. Im Februar dieses Jahres habe ich dann mal Glück gehabt und einen Arzt gefunden, der mir sofort Fibromyalgie diagnostiziert hat. Ich fühle mich auch "wohl" mit dieser Diagnose, d.h. es trifft alles so ziemlich zu. Bis auf einen Punkt, der entscheidend ist: ich habe eindeutig Gelenkschmerzen und Sehnenschmerzen und Muskelschmerzen. Ausserdem schwellen mir, zwar eher selten, aber es passiert ab und zu, die Finger an. Das geht immer recht schnell und genauso schnell ist es wieder weg. Problem ist nun für mich die Diagnostik. Mein Hausarzt, der ein sehr guter HA ist, meint, meine Beschwerden kämen alle von der Fibro. Ich meine, ich habe beides, Fibro und Psoriasisarthritis. Er hat auch mal - eher unlustig - auf meinem Kopf geschaut, ob da Schuppenflechte vorhanden ist, und er meinte, da wäre nichts. Nun weiß ich aber, dass man nicht unbedingt Schuppenflechte auf der Haut haben muss, um Psoriasisarthritis zu haben. Das einzige, was ich auf der Haut noch habe, ist, ein komischer Zehennnagel, der dick verformt ist, sich wellt, splittert und auch mal weg bricht. Das ist, so lange ich denken kann, so. Heute nun war ich bei einem Facharzt (Rheumatologen) und die Auskuft war erschütternd. Wenn das, was ich habe, denn Psoriasisarthritis sei, dann könne man nichts machen, ausser Schmerztabletten nehmen und bei den Gelenken schauen, ob die nicht "kaputt gehen". Solange die Gelenke nicht angegriffen seien, könne man nichts machen. An der Stelle muss ich noch erwähnen, dass ein Röntgen der Hände und Lendenwirbelsäule keinerlei Entzündungszeichen ergab. Auch sind meine Blutwerte (CRP und Blutsenkung) immer o.k. Die Rheumatologin heute meinte, weitere Diagnostik gebe es nicht. Bei Rheuma-online steht das aber anders. Da steht zb. was von TNF-alpha, welches man als Entzündungsmarker im Blut bestimmen könne. Das sei bei Psoriasisarthritis erhöht. Die Ärtzin heute hat dieses schlichtweg verneint. Sorry für den langen Text, ich will aber nichts auslassen. Ich sitze also nun hier, die Hände schmerzen, Handgelenke, Fingergelenke, Kniegelenke, Rücken (ISG-Gelenke), und soll warten, bis meine Gelenke kaputt sind??? Das kann ja wohl nicht wahr sein. Die Schmerzen sind dauerhaft da. Nur leicht, aber deutlich. Bei Sachen wie Flaschen aufschrauben oder länger was tippen habe ich schon Probleme. Meine Frage ist nun: Was kann ich noch tun bezüglich Diagnostik. Die Uniklinik Köln (Rheumatolog. Abteilung) hat eine ausführliche Diagnostik bei mir abgelehnt. Warum weiß ich nicht. Ich muss diesbezüglich erst mit meinem Hausarzt sprechen, der ist im Moment in Urlaub. Mein HA (der auch Internist ist und Rheumatologe), hatte mich dorthin überwiesen, weil er meinte, kein niedergelassener Arzt habe das Budget, eine ausführlichere diagnostische Blutuntersuchung vorzunehmen, aber die in der UNI könnten das. In Köln gibt es auch sonst keine weiteren Rheumatologen für Kassenpatienten. Mir ist aber eine frühestmögliche Diagnostik sehr wichtig, und dann, die richtige Therapie. Ich will nicht warten, bis meine Gelenke kaputt sind. Sehe ich das falsch? Nochmals danke fürs Lesen und eventuellen Tipps. viele Grüße MariaG
  16. Brusselsproud2

    Bin neu hier und unsicher

    Hallo zusammen, bin das erst mal in einem Forum und hoffe, dass ihr mir helfen bzw mich unterstützen könnt. Ich bin 49 Jahre alt und habe nach längerer Elternzeit eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin begonnen. Die Arbeit macht mir super viel Spass, aber habe seit 4 Monaten eine diagnostizierte Schuppenflechte an unterschiedlichen Stellen, aber nicht sehr ausgeprägt( wird mit mäßigem Erfolg behandelt mit Diavobet und Diavonex). Habe nun seit 6 Wochen starke Schmerzen in verschiedenen Fingergelenken und zwei Zehengekenken mit leichten Schwellungen. Meine Blutwerte sind alle ok und auch Röntgenaufnahmen zeigen keine auffälligen Veränderungen. Mein Rheumatologe behandelt mich mit Naxopren 500 dann habe ich kurze Zeit Ruhe. Im Moment bin ich im Schulblock, musste mich aber schon 2 1/2 Wochen während eines externen Praktikums krank melden. Bin einigermaßen verunsichert. Mein Rheumatologe sagt, es könnte evtl eine Psoriasis Arthritis sein, weil ich eine starke genetische Disposition habe( Vater und zwei Geschwister Pso Mutter Arthritis Onkel Psa) . Im Moment fühle ich mich sehr hilflos, weil ich nicht weiss, wie es in der Praxis- Ausbildung weitergehen soll, da ich noch keine echte Verbesserung merke. Ich weiß, dass ich im Gegensatz zu anderen hier echt gut dastehe, aber trotzdem sehe ich gerade mein Ausbildung den Bach runtergehen.Freu mich über jedes Feedback. Auch wenn es nur so ist, dass mich mal jemand Ernst nimmt.Liebe Grüsse
  17. Hallo, ich bin neu hier und habe noch keine eindeutige Diagnose mein Osteopat hat den Verdacht geäußert ich habe nur leichte Schuppen am rechten Ellenbogen aber offen Stellen an Fußrücken und Zehen schaut nicht schön aus aber damit kann ich gut leben ganz schlimm sind aber sind die Schmerzen in Ferse und den Zehengelenken sowie Achillessehne bis zu den Waden rauf ich habe mich bisserl eingelesen und bin jetzt wirklich am überlegen ob ich der #Sache zur Zeit überhaupt weiter nachgehen soll was die Diagnose betrifft, die anscheinend eher zögerlich da ziemliche Unerfahrenheit zu herrschen scheint bei den Ärzten ich lese überall unheilbar und ziemliche Nebenwirklungen von fraglichen Medikamenten vom langen Weg bis zur Diagnose ganz zu schweigen ich bin 46 Jahre und habe trotz starkem Übergewicht dass ich mir seit ich vor 5 Jahren zum Rauchen aufgehört habe, angeeignet habe noch nie regelmäßig Medikamente genommen -- und bin eher der Alternativmedizin zugewandt irgendwie habe ich überhaupt kein Vertrauen in die Ärzte die da so in Frage kommen und selbst bei einer eindeutigen Diagnose stände ich vor dem Dilemma ob ich Medikamente die eh nur mangelhaft helfen bei meinem derzeitigen Stand überhaupt nehmen sollte wie gesagt optisch bin ich gut dran -- Juckreiz ist gut erträglich und gegen die entzündlichen Schmerzen würde ich erstmals lieber gerne bei meinen Homöopathischen Mitteln bleiben bin ich naiv oder muss ich jetzt wirklich einer Diagnose nachlaufen die mir nicht wirklich hilft meine Lage zu verbessern dass ich mir meine Medikamente selber bezahle bin ich gewohnt ich muss noch dazu sagen, dass bei mir vor einigen Jahren der Verdacht auf Multiple Sklerose also Muskelschwund bestand ich habe gute Zeit damit verbracht von Arzt zu Arzt zu laufen die mich im Kreis überwiesen haben und alles so dringend machten mir ging es furchtbar was aber letztendlich nicht an der Krankheit die dann auf einmal wieder weg war ( Wunderheilung von MS wer es glaubt -ich nicht ) lag sondern an der Tatsache dass es eine Fehldiagnose war eventuell auch die übersehene Psoriasis Arthritis deren Symptome nicht unähnlich sind eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren
  18. Freddy__

    Erfahrungen Diagnose PsA

    Liebes Forum, dies ist mein erster Beitrag, daher hallo erst mal an alle :) Ich wende mich an euch, weil ich gerne von euch erfahren würde wie Psoriasis-Arthritis bei euch festgestellt wurde. Ich frage mich derzeit nämlich, ob ich an dieser Krankheit leide und die Ärzte es nur nicht kennen oder entdecken. Meine Geschichte dazu: (Ich 28) Seit einigen Jahren schmerzt vor allem mein linkes Knie. Ich dachte immer es kommt vom Handball Sport, den ich zu Schulzeiten gemacht habe und das wird wieder. Jedoch hat sich in den letzten 2 Jahren das ganze so entwickelt, dass ich bei langen Zugfahren oder generell langem sitzen stechenden Schmerz im Knie bekam, der erst besser wird, wenn ich das Bein strecke oder aufstehe und mich bewege. Das Knie ist auch leicht dick. Zudem habe ich oft Schmerzen in der Schulter, sodass es beim Autofahren schwer ist, den Arm zu heben. Dazu kommt, dass mein rechtes Auge immer wieder mal rot wird, da dachte ich es liegt an meinen Kontaktlinsen. Dann hatte ich letztens einen dicken Zeh am Fuß, der auf die Beschreibung Wurst-Zeh passt. Und obendrein habe ich auch seit Jahren am linken Ohr immer wieder mal eine kleine Schuppenflechte. Diese kommt und geht jedoch. An manchen Tagen wache ich morgens auf und das Aufstehen aus dem Bett schmerzt ungemein in den Knien, die Schultern tun weh und ich will mich gar nicht groß bewegen. Die meisten Leute, sowie auch mein Hausarzt nehmen meine Beschwerden einfach nicht ernst. Ich bin also zum Rheumatologen. Hier wurde mir Blut abgenommen und alles sieht gut aus. Keine Entzündungen, Keine Rheumafaktoren oder irgendwas, das auf Rheuma hindeuten würde. Der Rheumatologe sage nun "Sie haben kein Rheuma" und ich habe in 2 Wochen einen Röntgen Termin. Ich habe meine Schuppenflechte und rotes Auge erwähnt. Der Arzt vermutet aber eher etwas mechanisches. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn es KEINE PsA ist, nur irgendwie passen alle Symptome. Daher die Frage: Wie wurde die Krankheit bei euch final diagnostiziert? Damit ich es für mich vielleicht ausschließen kann oder auch den Arzt auf gewisse Dinge hinweisen kann zur Untersuchung. Liebe Grüße an euch! Freddy
  19. Hallo, ich bin Petra und habe endlich eine Diagnose warum endlich? Weil ich schon anfing, mir selbst nicht mehr zu trauen... Mit meinen „Pünktchen“ Lebe ich schon fast 10 Jahre. Mal stärker im Winter, mal besser im Sommer . Besondere Aufmerksamkeit habe ich ihnen nicht geschenkt! Sie haben ihre Feuchtigkeitscreme erhalten und das war’s. In den letzten drei Jahren kamen immer mehr Zipperlein dazu und ich dachte „ der Zahn der Zeit fängt an zu beißen“. Mal ne Sehnenscheidenentzündung, mal die Schulter, dann wieder das Knie.... Alt werden ist halt nichts für Feiglinge Im Mai diesen Jahres legte es mich dann nieder... ISG und Facettengelenksarthrose, multiple Bandscheibenprotusionen und noch einiger anderer Kleinkram. Die Pünktchen wurden Flecken und ich AU.... Keiner sah den Zusammenhang..... Ich natürlich auch nicht..... Ich ging dann in die Reha nach Bad Bentheim. Zum Glück orthopädisch und derma. Und nun hat das Kind einen Namen. PsA. Nun ist mein Hausarzt damit beschäftigt mich in der Rheumaambulanz in Bremen unter zu bringen. Und ich Versuche, mir etwas wissen an zu lesen, da die PSA gekommen ist, um zu bleiben. Viele Grüße an Euch
  20. Hallo, ich bin komplett neu hier und absolut niedergeschlagen bzw. verunsichert. Ich war aufgrund einer Verfärbung an beiden Zeigefingern unter dem Fingernagel beim Hautarzt, weil ich dachte, dass es sich um einen Nagelpilz handelt. Der Dr. hat nur einige Sekunden drauf geschaut und meinte, dass das eher wie Schuppenflechte aussieht und nicht nach einem Pilz. Soll jetzt den Nagel wachsen lassen, damit eine Probe entnommen werden kann. Er meinte "ich wünsche mir für sie, dass es keine Schuppenflechte ist" u dann hat er mich rausgeschickt. Ich habe diesen bräunlichen Rand an den Fingernägeln u auf dem einen Finger kleine Kreisrunde-Löcher/Einkerbungen. Gleichzeitig habe ich mein Leben lang Ballsportarten gespielt und hatte in früheren Jahren an der Wirbelsäule Scheuermann diagnostiziert bekommen. Zuzüglich habe ich mit 19 angefangen, Kraftsport zu betreiben. Daher hatte ich mein Leben lang eigt. immer eine zwickende Wirbelsäule (Brustwirbelsäule) und ab und an Schulterbeschwerden. Darüber hinaus ist mir beim Sport 1x die Achillessehne und einmal die Bizepssehne gerissen. Aber alles stets unter sportlicher Belastung. Jetzt habe ich vier Fragen und hoffe,ihr könnt mir weiterhelfen: 1) Bedeutet diese braune Nagelverfärbung u die leichte Verdickung der beiden Zeigefingernägel DEFINITIV, dass ich an Psoriasis erkrankt bin? 2) Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Herz direkt befallen sein könnte (schlafe seit Monaten sehr schlecht bzw.kaum durch, nach einer nicht ganz so optimal verlaufenen OP an der Nasenscheidewand u damit verbundenen Schmerzen), zumal ich momentan mit Rythmusproblemen/Herzrasen usw. zu kämpfen habe? 3) Gibt es in Deutschland ein Kompetenzzentrum? 4) Bedeutet PSA auch direkt quasi mein Todesurteil oder gibt es Menschen, die damit wirklich noch lange leben können oder ist das mehr oder weniger direkt das Ende? Ich bin 41 Jahre alt, bin komplett durch den Wind jetzt. Ich weiß, dass sind viele Fragen. Aber ich bin einfach verzweifelt. Dank euch:)
  21. KarlA1

    Frage Zu PSA

    Hallo War bei einem Rheumatologin zur Untesuchung Dazu hab ich zwei Fragen. Die schreibt im Befund keine Ergussbildung keine Roetung keine Ueberwaerme. Und diesen Satz hat sie bei allen Gelenken verwendet . Wieso Roetung und Ueberwaerme? Ich habe starke Gelenkschmerzen und die Neigung zu sehr kalten Gelenken Ich nehme oft eine Waermflache an die Gelenke Das einzige was meist stark geroetet ist sind alle 10 Fingerenden zum 2ten Glied und die Zehe sind rot und belzig wie eingeschlafen. Kann PSA beim normalen Roentgen festgestellt werden ? Danke Gruß Karl
  22. Woogie

    PSA ohne PSO ?

    Hi meine Mutter hat seit längerem große Probleme mit Ihren Gelenken, Sie war nun bei sämtlichen Ärzten, Rheumatologen usw, es wurde bisher aber kein wirklicher Befund festgestellt. Ihr Hausarzt hat Ihr nun MTX verschrieben. Da wir in der Familie Psoriasis haben, mein Onkel am ganzen Körper, meine Tante an den Fußsohlen und ich an Ellenbogen, Knie, Hände und Fingernägel und punktuell verteilt am Körper. Wollte nun wissen von euch PSA erkrankten ob es denn auch ohne anderer Psoriasis vorkommen kann. Wie schnell hat bei euch das MTX geholfen. Ich glaub Sie bekommt nun erstmal für drei Monate 1 Spritze / Woche. Lg Woogie
  23. Hallo Zusammen, ich habe mich vor einiger Zeit hier angemeldet und auch bereits vorgestellt. Nun hab ich eine Frage. Wenn der Hautausschlag weg ist, ist dann auch die PSA deutlich besser? Wie sind eure Erfahrungen? Leider kam bei mir alles sehr schnell. Diagnose Psoriasis im Sommer 2012, Diagnose PSA vor ca. 8 Wochen. Leider ist meine Haut noch immer mit Flechten übersät und mich würde interessieren ob die PSA besser wird, wenn auch die Haut besser ist? Danke schonmal Grüßle
  24. Lhia

    Verdacht auf PsA

    Hallo alle miteinander, bin durch eine google Suche auf dieses Forum gestoßen und hoffe auf etwas Hilfe. Hab ja schon genug Horrorgeschichten um Diagnosen gelsen... Zu mir. Ich bin 27 jahre alt und meine Schuppenflechte wurde so ca. mit 16/17 festgestellt. Seitdem bin ich aber nur sporadisch hier und da mal beim Hautarzt, weil mir bis dato keiner gesagt hat, dass ich regelmäßig untersucht werden sollte. Beim Hausarzt habe ich aber immer meine Schuppenflechte angegeben.... Vor etwa einem Monat hatte ich einen kleinen Unfall mit meinem Roller und mir einen Knochen angebrochen (alles verheilt kein großes Thema mehr, außer das ich grad wieder richtig laufen lerne...^-^) da ich jetzt viel mit Krücken laufen musste, haben mir meine Hände ziemlich weh getan und ich habs meiner Physiotherapeutin gesagt. Die schob es erstmal auf die Krücken, aber als ich ihr sagte, ich habe auch so morgens Probleme eine Faust zu machen und Schmerzen in so ziemlich allen Fingergelenken, wurde sie aufmerksam. Sie meinte ich soll das unbedingt meinem Arzt sagen, da es von der Schuppenflechte kommen könnte. Ich arbeite zur Zeit als Kassenkraft im Supermarkt und hab meine Schmerzen dann auch darauf geschoben und schließlich war es nur frühs und nur für kurze Zeit. Jetzt wo ich aber genauer darüber nachdenke, hatte ich solche Probleme schon als Kind. Damals dachte ich halt meine Hände wären noch "müde" und als der erste Hausarzt dem ich von dem Problem berichtete mir sagte, das kommt daher, das ich auf dem Arm schlafe, hab ich mir nicht viel bei gedacht und das so hingenommen... Der Arzt der mich jetzt wegen dem Unfall behandelt meinte scgon es hört sich arg nach Psa an und schickt mich nun zum Rheumatologen... Ich hab erst im Februar einen Termin und hoffe das mir dort irgendwie geholfen werden kann. Nun meine Frage: Worauf sollte ich achten bei dem Termin? Was sollte untersucht werden und welche Fragen sollte ich stellen? Was ist wenn sie mich nicht ernst nimmt? Was wenn keine Entzündungen zu sehen sind zu dem zeitpunkt? schließlich kommt und geht das ganze ja durch aus mal. Ich habe einfach angst nicht ernst genommen zu werden und wieder ohne Antwort weg geschickt zu werden.. Ich hoffe ihr könnt mich vielleicht etwas beruhigen und mir helfen die richtigen Fragen zu stellen, denn auf einen Ärztemarathon habe ich nicht wirklich Lust. Liebe Grüße Lhia
  25. Hallo ihr lieben Also zu mir. Ich bin 25 Jahre Jung habe eine kleine 5jährige Tochter und bin seid acht Jahren glücklich vergeben. Meine schuppenflechte habe ich mit 16 bekommen. Angefangen am Kopf, über schienbeine, auf zu den knien, an den armen, bauch,rücken und Ohren. Seid Ca nem halben Jahr habe ich schmerzen in den Handgelenken und im rechten Zeigefinger und nun sind auch noch zwei Fingernägel und ein FußNagel betroffen. Nach einem etwa einjährigen abfinden oder resignieren der Krankheit, habe ich jetzt die schnauze voll und greif an! Nach gefühlten 100salben und cremes, etwa 15 hautÄrzten und Millionen grauen haaren, wurde mir fumaderm verschrieben, was leider meine Nieren nicht in Ordnung fanden. Jetzt bekam ich 3spritzen MTX aber leider komme ich mit den Nebenwirkungen absolut nicht klar. Also wieder zum endlich fähigen hautArzt. Die gute Dame hat mir nochmal Blut für die Werte genommen, MTX wieder absetzen und am 23.9 darf ich nochmal erscheinen um auf stelara eingestellt zu werden. Schade, denn meine haut hat ziemlich gut auf die spritzen reagiert, aber der Körper hat halt gestreikt. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht und Wünsche euch allen das beste! Lg eure Josi
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