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82 Ergebnisse gefunden

  1. monapa

    Wünsche einen sonnigen Tag

    Guten Tag zusammen, mein Name ist moni, 58 Jahre alt und lebe seit ca. 40 J. mit der Pso. Sowohl die Haut als auch fast alle Gelenke und WS betroffen. Seit 2004 werde ich mit Enbrel behandelt, ein wundervolles Gefühl. Leider erkrankte ich 2012 an Brustkrebs und musste in der Akut-Behandlung das Medi. absetzen, was zu einem schrecklichen Neuausbruch führte. Im März habe ich die Strahlentherapie beendet und durfte wieder mit Enbrel beginnen, leider wollte mir mein Rheumatolige das Rp nicht ausstellen. Ich vermutete, er hätte meinen Außerbuget-Patientenplatz weiter gegeben, denn auch mein Okologe und Gyn waren der Meinung ich dürfte weiter mit Enbrel behandelt werden. Es begann ein langer Kampf, den ich im August gewonnen habe. Allerdings muss ich jetzt immer nach Kiel reisen, ich wohne in Hamburg, um mein Rp zu bekommen, aber das ist es mir wert. Ich freue mich auf einen netten Austausch
  2. Hallo Zusammen, wie schon oben gelesen, ja ich bin neu hier und möchte mich mit Gleichgesinnten austauschen. Habe eine sehr empfindliche Haut und vertrage wirklich wenig an Pflegecremes. Welche benutz ihr und kennt ihr die Believa Natural Intensive Pflegeserie. Habe schon öfter eine Anzeige in Zeitschriften gesehen und stell mir die Frage ob das was sein könnte. Hat einer von euch Erfahrungen damit schon gemacht? Vielen Dank für jede Antwort. LG coerly-sue
  3. Hallo liebe Leute, am 5. Juni darf ich endlich nach Oberammergau - mit (derzeit leichter) PSO & PSA (derzeitig mal wieder Thema an der HWS, nach einem Autounfall) .... Kennt jemand von Euch etwas zur aktuellen Lage in der Rheuma- udn Shcmerzklinik Oberammergau?!... Und, frei nach dem Motto "Gemeinsam sind wir unerträglich", ist denn noch jemand von Euch da, im Alpenvorland, in der Klinik? Danke schon mal im Voraus & beste Grüße vom PSOnkel.
  4. Claudia

    Expertenforum vom 21. bis 23. Oktober 2013

    Liebe Leser vom 21. bis 23. Oktober wird Dr. Ralph von Kiedrowski auf Fragen zur Schuppenflechte im Allgemeinen und zu Begleiterkrankungen im Besonderen antworten. Ab dem 16. Oktober können die Fragen im Experten-Forum gestellt werden, ab 21. Oktober antwortet Dr. von Kiedrowski dann. Bis dahin kann jeder in den Fragen in vergangenen Expertenforen stöbern. Aus Anlass des Welt-Psoriasis-Tage am 29. Oktober gibt es außerdem einige Veranstaltungen, bei denen man Experten ebenfalls so richtig zu seinen Problemen rund um die Psoriasis ausfragen kann. In den nächsten Tagen kommen da noch einige Termine dazu. Bis dahin! Claudia
  5. StevenZ

    Alles schon durch :-(

    Hallo liebe Community, ich bin Steven, 31 Jahre alt und habe seit 17 Jahren schwere Psoriasis vulgaris und seit etwa 4 Jahren Psoriasis Athropatica. Kurz zu meiner Krankheitsgeschichte. Die Behandlung meine Pso wurde wie bei fast allen mit Salben begonnen. Diese halfen nur eingeschränkt. Nach Jahren schwerer Schübe bekam ich systemische Therapien. Ich wurde bereits mit Ciclosporin , Fumaderm, Humira, Enbrel, MTX systemisch behandelt. Ciclosporin abgesetzt / Grund: hoher Blutdruck, Herzrasen, ständig erkältet Fumaderm abgesetzt / Grund: starke Durchfälle und Magenkrämpfe Humira abgesetzt / Grund: starke Kopfschmerzen, Auschlag , allergische Reaktion der Haut Enbrel abgesetzt / Grund: allergische Reaktion der Haut, Atemnot MTX abgesetzt / Grund : Schmerzen Unterbauch, Kopfschmerzen, Krämpfe Seit Jahren der Behandlung mit allen möglichen Medikamenten weiß weder der Rheumatologe noch der Dermatologe weiter. Ich habe nach einiger Zeit noch einmal Fumaderm versucht , gleiche Reaktion. Jetzt haben mein Hautarzt noch einmal beschlossen MTX zu probieren. Ich habe begonnen 7,5 mg Lantarel zu spritzen. Diese Dosis soll jetzt langsam gesteigert werden. Ich hatte selbst nach der ersten Injektion nach einigen Stunden wieder Kopfweh, bin im stehen fast eingeschlafen und am Folgetag hatte ich Bauchschmerzen. Nun meine Fragen an euch. Kann jemand von euch über MTX / Lantarel berichten das die Nebenwirkungen abnehmen oder werden sie eher stärker ? Habt ihr auch mit einer geringeren Dosis begonnen ? Bekommt ihr vieleicht andere Medikamente die euch gut geholfen haben ? Wenn ja welche ? Ich weiss nicht mehr weiter und halte mich mit Clobetasolsalbe über Wasser. Die Gelenkschmerzen ertrage ich und nehme Schmerzmittel. Ich glaube ich halte das Ganze langsam nervlich nicht mehr durch. Vieleicht habt Ihr ja einen Rat ?!?! Viele Grüße Steven aus Schwerin in Mecklenburg Vorpommern
  6. _Jan_

    Schön, dabei zu sein :)

    Hi Leute, Abgesehen von Wartezimmern beim Hautarzt hatte ich noch nie die Möglichkeit, mich mit anderen Menschen mit Psoriasis auszutauschen. Umsomehr freue ich mich, das Forum hier gefunden zu haben Da ich neu hier bin, möchte ich mich auch gerne kurz vorstellen: Ich werde in Kürze 24 und habe seit meinem 3. Lebensjahr Psoriasis. Meine Eltern hatten damals alles mögliche probiert und die Hoffnung gehabt, dass es mit der Pubertät besser wird. Leider war das Gegenteil der Fall: Während ich zuvor nur an den Ellenbogen und Knien Psoriasis hatte, hat es sich immer weiter verbreitet. Die Stellen wurden größer und je nach Schub kamen Hände, Gesicht, Bauch, etc. hinzu. Grade als Heranwachsender ist es schwer damit umzugehen, ständig auf seine Hautkrankheit angesprochen zu werden. Es hat lange gedauert damit klar zu kommen, aber heute bin ich dankbar, dass mir das Leben diese Herausforderung gestellt hat. Alles was mir bis jetzt geschehen ist, hat zu dem Moment geführt in dem ich jetzt bin...und ich muss sagen, dass ich mein Leben wie es grade ist liebe und glücklich bin! Ich bin nach dem Abi viel durch zum Teil sehr arme Länder gereist. Als ich gesehen habe, mit was für Problemen diese Menschen sich herumschlagen müssen, habe mich geschämt: Wir achten oft nur auf das, was uns stört und nicht auf das, was gut und schön in unserem leben ist. Es gibt nicht das perfekte Leben: Manche haben Hautkrankheiten wie wir, anderen drückt wo anders der Schuh. Es gibt sogar Menschen, die alles haben was man sich wünschen kann und trotzdem nicht glücklich sind. Fakt ist: Es gibt Sachen, die man ändern kann und Sachen auf die man keinen Einfluss hat. Für mich heißt das: Solange es kein Heilmittel gegen Psoriasis gibt, muss ich mit dieser Krankheit leben. Aber durch Therapien gibt es die Möglichkeit, die Ausprägung zu bekämpfen. Was in den letzten 20 Jahren immer einen guten Einfluss hatte sind Sonne, Salzwasser, Sport, Schwitzen & Sauna. Ganz schlecht sind Stress, Alkohol, Rauchen und zu viel Zeit vor dem Computer, Fernseher etc. Cremes helfen zwar beim Abschuppen, aber wirklich weniger ist es bei mir dadurch noch nie geworden. Das Einzige wodurch es bei mir weniger wird sind Strandurlaube oder Bade-Licht Therapien. Ich mache im Moment mein Masterstudium in Wirtschaft und möchte in meinem aktuellen Projekt Konzepte entwicklen, die Therapiemöglichkeiten für Menschen mit Psoriasis angenehmer gestalten. Denn viele Behandlungsmöglichkeiten sind unnötig kompliziert und oft eine Abzocke von Pharmakonzernen, Therapiezentren und Ärzten. Hierzu suche ich noch Interviewpartner (max.15min): Wer interesse hat kann sich gerne bei mir melden.
  7. Sommerlibelle

    Psoriasis Pustulosa Geplagte sagt "Hallo"

    Hallo zusammen, Ich möchte kurz Hallo sagen und mein Beschwerdebild erläutern. Derzeit ziehe ich einen Antrag auf "Behindertenstatus" in Betracht - meine Pustulosa ist mittlerweile Dauergast. Aber Betroffene wissen, wie es ist. Start: Ca. vor 6 Jahren, starke Dauerschübe an Ferse, Sohlen, Fussseiten inkl. blutender großer Tiefer Risse, roter Punkte und gelber Pusteln. Zeitgleich Start an beiden Händen, in den Handinnenflächen, Lenkrad kaum greifbar, Laufen in Schuhen eine Qual (selbst Sandalen wegen Sohle nicht möglich). Seither vergeht kaum ein Monat, an dem ich keinen Ausbruch habe, mal weniger schlimm, mal stark, besonders stark wenn ich a) psychischen Stress habe (absoluter Durchbruch bei Depressionen!) oder b) starke Erkältung inkl. Mittelohrentzündung und Nasennebenhöhlen dicht wie aktuell. Ohne Cetirizin kann ich nicht mehr schlafen, das stillt jede Nacht den Juckreiz ein wenig, dennoch muss ich in eiskaltem Bad nachts ein bis zweimal eintauchen, um das "Feuer" an den Füssen zu löschen. Mal mit Tannosynt, mal mit Meersalz. Ich wache regelmäßig vom Juckreiz auf, habe alles versucht, aktuell nehme ich Eigenurin und Probier es halt mal so.... Aber Wunder erwarte ich nicht mehr. Highlight war die Behandlung mit Fumaderm, der reinste Horror. Nach 6 Monaten ging gar nicht mehr und ich musste es absetzen. Ich habe alle Cremes und Salben durch und bin mittlerweile echt verzweifelt. Vielleicht hilft das Urin, mal sehen. Ich arbeite Vollzeit am Computer, aber selbst das Laufen zum Bahnhof grad im Winter in dicken Schuhen ist für mich eine Qual. Im Sommer hab ich die Schuhe ausziehen müssen in der Bahn, weil nix mehr ging. Ich muss täglich Pendel und auch Fahrrad fahren, mir sind kalte Füße lieber weil ich es dann aushalte, aber das kann man ja nicht machen :-) Ich bin 36 Jahre jung und hätte gern noch einen Tipp gegen den Juckreiz.... Kann mir Jemand helfen? Habe den nun auch am Tag sehr stark. Grüße Sommerlibelle
  8. Trauriges-Kind

    Eine Leidensgenossin aus Berlin

    Hallo ihr lieben, Möchte mich erstmal vorstellen, ich 41 Jahre und leide seid meiner Kindheit an Psoriasis Vulgaris. Ich erhoffe mir von diesem Forum das Ihr mir Tipps geben könnt. Ganz liebe Grüsse aus Berlin
  9. Redaktion

    Psoriasis – So geben Sie Ihrer Haut eine Chance

    Version

    431 Downloads

    Diese Broschüre, früher herausgegeben von der Firma Schering (dann Intendis), wird nicht mehr herausgegeben, da die Firma keine Präparate mehr gegen Schuppenflechte anbietet und ihre Produkte in Deutschland inzwischen von der Firma Jenapharm vertrieben werden. Grundlagen des Inhalts stimmen jedoch noch immer, und so bieten wir die Broschüre hier zum Herunterladen an.
  10. Becky Bloomwood

    Angst - Aussage vom Arzt!

    Hallo, seit ich gestern vom Arzt gekommen bin habe ich totale Angst...aber erst mal kurz zu meiner Geschichte. Ich habe seit ca. 6 Jahren ein ca. 5 Markstück großes Areal auf der Kopfhaut das schuppt, juckt und auch vor allem brennt. Vor 6 Jahren war ich damit schon mal beim Hautarzt, da hieß es es sieht nicht aus wie ne Schuppenflechte sondern eher wie ein Pilz bzw. seborrhoisches Ekzem. Pilztest war allerdings negativ. Vor nem Jahr war ich damit noch mal da und da hieß es wieder es sei keine Psoriasis sondern eher ein Pilz oder/und seborroisches Ekzem. Wieder Pilztest, diesmal positiv. Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich das Ekzem aber ärztlich nicht behandeln habe lassen. Dann war ich die Woche noch mal bei 2 Ärzten. 1 Arzt sagte es sei entweder ein Pilz und/oder seborrhoisches Ekzem. Auf die Frage ob es auch Psoriasis sein könnte sagte er es kann theoretisch schon aber meistens sei es "nur" ein Ekzem. Das Ergebnis der Pilzprobe steht da auch noch aus. 2 Arzt sagte es sei definitv Psoriasis und könne gar kein Pilz sein, da nur Kinder Pilze auf der Kopfhaut bekommen würden. Sie hat auch keine Probe der Schuppen genommen. Sie sagte auch noch es sei keine Autoimmunerkrankung aber das Immunsystem sei ja trotzdem gestört. Sie hat mir Salycylsäure mitgegeben damit sich die Schuppen mal lösen können. Jedoch habe ich gar nicht das Gefühl dass die Schuppen so fest sitzen. Wenn ich beispielsweise Haare gewaschen ist die Stelle eigentlich nur gerötet und nicht mit Schuppen bedeckt. Jetzt habe ich "leider" in mehreren Zeitschriften und Internet vom dem erhöhten Kresbrisiko bei Psoriasispatienten gelesen und habe die Ärzte auch beide danach gefragt. Arzt 1 sagte das würde nicht stimmen und beziehe sich eher auf Herz-Kreislauferkrankungen. Arzt 2 sagte das wäre richtig, aber das hieße nicht dass ich an der Stelle wo die Psoriasis ist Hautkrebs bekommen würde sondern das Krebsrisiko für den ganzen Körper sei bei Psoriasis-Patienten erhöht. Das hat mir richtig Angst gemacht da ich sowieso an einer Angststörung diesbezüglich leide. Es wäre ganz toll und lieb wenn ihr mir dazu (falls ihr könnt) ein paar Fragen beantworten könnten. Lieben Dank schon mal. 1. Ist es richtig dass das Krebsrisiko bei Psoriasis generell erhöht ist - auch unabängig davon ob man Medikamente nimmt oder nicht? (in der Studie stand dass man vermutet dass es an den innerlich eingenommen Medikamenten liegt und dass das Risiko für verschiedene Krebsarten im verdauungstrakt steigt) 2. Oder ist das Krebsrisiko generell erhöht wegen Störung des Immunsystems? 3. Hängt das Krebsrisiko auch von der Stärke und vom Ausmaß der Psoriasis ab? Oder ist es egal ob man nur eine kleine Stelle hat oder großflächig? 4. Eine Psoriasis kann ja auch mal für längere Zeit verschwinden (lt. Aussage Arzt). Falls das so sein sollte ist das Immunsystem dann trotzdem noch gestört (weil es ja eigentlich genetisch ist) oder ist es dann für die Zeit nicht gestört weil es ja keine Entzündung zu bekämpfen hat? Oder ist es permament in Bereitschaft zu "kämpfen"? Ich bin ehrlich gesagt richtig fertig, aber möchte natürlich auch ehrliche Antworten. Liebe Grüße... Becky
  11. Nikita

    Psoriasis vulgaris (Arava 20 MG)

    Hallo ich bin die Nikita, ich bin 27 jahre alt und leide seit ca. 7 Jahren unter psoriasis vulgaris . Ich habe schon diverse Salben, lotionen und Crems ausprobiert nichts wirkt von dem wircklich, habe auch eine zeitlang MTX eingenommen das war das einzigste wo mir geholfen hat aber wegen den Nebenwirckungen habe ich es wieder abgesezt. Meine frage an euch ist ob jemand Erfahrung mit den Tabletten Arava 20 mg hat?
  12. Balance

    Hallo allerseits

    Hallo allerseits! Ich bin 27 Jahre alte und habe seit 16 Jahren eine milde Form der Psoriasis vulgaris. Im Sommer hatte ich ein paar Mal gar keine Symptome mehr, vor allem wenn ich am Meer war, dies hat sich dieses Jahr geändert. Das Forum kenne ich bereits seit langer Zeit. Im letzten halben Jahr hatte ich einen Schub, weshalb ich mich entschieden habe auch ein Profil zu machen und meine Geschichte mit euch zu teilen. Angefangen hat das ganze im Mai. Auf einer Backe hatte ich plötzlich eine relativ grosse eiternde Fläche, bei welcher ich annahm, dass es sich um einen Herpes simplex Ausbruch handelte. Auf der Backe hatte ich allerdings bisher noch nie einen Ausbruch (nur Lippen, Nasenregion). Ich behandelte diesen deshalb wie gehabt mit Desinfektionsmittel und Bepanthen. Da ich gerade am Meer war, hat dies sicher auch zur Abheilung geholfen. Nach einer Woche war die Stelle fast ganz verheilt. Danach hatte ich lange Ruhe. Mitte/Ende August tauchten ein paar grosse Pickel auf der anderen Gesichtshälfte in der Schläfengegend auf. Nach einer Woche eine plötzlich davon ausgehende eitrige Entzündung die bis in die Backe nach unten zog. Zusätzlich an der Stelle an der ich im Mai eine eiternde Wunde hatte ein Wiederauftreten der Symptomatik. Der Arzt hat schliesslich Verdacht auf Impetigo als bakterielle Superinfektion festgestellt und mit Fusidinsäuresalbe verschrieben. Relativ schnell wurde die Ausbreitung gedämmt, bis es ganz aufgehört hat zu eitern vergingen aber mindestens 3 Wochen. Nach Absetzten der Antibiotika hatte ich noch ein paar Mal ein kurzes Wiederauftreten, welches ich mit Desinfektionsmittel und Bepanthen unter Kontrolle halten konnte. Danach hatte ich kurze Ruhe. Immer wieder gerötete Stellen im Gesicht, aber kein Eiter. Parallel zum Gebrauch der Antibiotika haben sich rote Stellen im Halsbereich gebildet, die stark jucken. Könnten dieses durch die Antibiotika ausgelöst werden? Die Stellen verschwinden seither ein paar Tage bis Wochen, tauchen aber immer wieder auf. Sie ähneln einer Psoriasis inversa. Lupus erythematodes wäre eine andere Möglichkeit. Habt ihr hier Erfahrungen? Nach Wiederauftreten im Gesicht habe ich eine Homöopathin aufgesucht, welche mir spezielle Globuli und Calendula Urtinktur verschrieb. Im Gesicht ging es dadurch schnell weg und ist bisher nicht wiederaufgetaucht. Dafür habe ich inzwischen eine sehr grosse Stelle am einen Arm zwischen Ellbogen und Ellbogenkehle und ein paar kleine an den Handrücken. Dies obwohl mir der Arzt versichert hat, dass eine Infektion an den Händen aufgrund des häufigen Waschens mit dem Triclosanhaltigen Desinfektionsmittel nicht möglich sei. Nun denn ich bin studierter Biologe und habe im schon damals nicht geglaubt. Momentan bin ich die Impetigo Stellen mit Calendula Salben am Behandeln. Diese heilen langsam ab. Meine Psoriasis behandle ich klassischerweise mit Vitamin D Lotion und Salbe (Curatoderm). Bisher hatte ich Psoriasis vulgaris hauptsächlich auf dem Kopf. Die nicht schuppenden Stellen, die stark jucken und immer wieder kehren, geben mir zu denken. Ich habe am Hals und in den Ellbogenkehlen rote Flächen. Im Anhang sende ich euch ein Bild eines Impetigo-Herds und ein Bild von den Stellen am Hals. Ich war bereits mehrmals beim Hautarzt, wäre aber für eure Diagnose und Erfahrungsberichte sehr dankbar. Liebe Grüsse Balance
  13. Havanna

    Das Leben mit Schuppenflechte

    Hallo, möchte mich kurz vorstellen, Ich habe zwar keine Schuppenflechte, aber mein Mann. Ist vielleicht ein wenig außergewöhnlich, mich trotzdem hier anzumelden. Aber ich wag es mal....... Mein Mann bekam die Schuppenflechte (pso vulgaris) erst im "hohen" Alter von 44 Jahren, das ist jetzt fast 3 Jahre her. Ausgebrochen wahrscheinlich durch zuviel Streß im Betrieb. Zuerst begann sie eher leicht, mit einigen Flecken und juckenden Stellen. Dann wurde es immer schlimmer.....Cremes und Kortisonsalben helfen da leider nicht auf Dauer....halt nur kurzfristig. Daivonex und Daivobet waren seine täglichen Begleiter. Nachdem es zwar dann im Sommer besser wurde, kam der nächste Schub und dann kam Fumaderm. Das half auch wirklich und nach anfänglichen schlimmen Nebenwirkungen (Durchfall und Magenkrämpfe) hat er sie gut vertragen. Dann...nach einem Tag auf den anderen, Fumaderm wieder absetzen. Leukozyten-Wert im Keller! Tja....dann wurde meinem Mann MTX gespritzt. Allerdings wollte er die Therapie nicht weiter durchführen, da die Nebenwirkungen nicht ohne sind. Und er die PSO auch wieder soweit im Griff hatte. Allerdings kam jetzt Ende Februar der nächste Schub....das Gesicht wurde feuerrot mit Hals und Brust. Dann kamen die Kortisontabletten, die auch halfen. Im Gesicht war alles wieder weg. Nach zwei Wochen noch ein schlimmerer Schub....geschwollene Augen und wieder feuerrotes Gesicht.....wieder Kortisontabletten. Man wartet jetzt direkt auf den nächsten Schub. Im Moment ist das Gesicht wieder gut, nur wie lange? Mein Mann hat (mittelgroße) Plaques an beiden Knien, Ellenbogen, Händen, Fußsohlen, in den Ohren, Kopfhaut (nur über den Ohren), und er ist natürlich grad sehr geknickt. Er kratzt den ganzen Tag (mehrmals am Tag) die Schuppen weg, weiß jetzt nicht, ob das bei allen Schuppengeplagten so ist. Eincremen tut er grad mind. 5x am Tag, wenn nicht öfter. (im Moment mit Bebe-Creme, die würde nicht brennen). Ich hab ihm jetzt auch diese NeuroPsori Creme, die normale (die brennt!) und die sensitive besorgt, aber die helfen leider auch nicht. Mein Mann wartet nun auf Sonne und unseren Urlaub in der Karibik, (Sonne und Meer haben bis jetzt immer geholfen). Aber was danach kommt, kann keiner sagen.....Das wisst ihr sicherlich auch, wie das ist. Nun wurde meinem Mann noch eine Vitamin B12 Creme empfohlen, hat da jemand von euch Erfahrungen damit gemacht? Oder habt ihr vielleicht noch andere Tipps, die man noch ausprobieren könnte. Wenigstens um eine Linderung (ohne Kortison) zu erzielen, weil Heilung ist ja bekanntlich nicht möglich. Die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt. Deshalb hab ich mich hier angemeldet, da ich da ja auch irgendwie mitbetroffen bin (nach über 25 Jahren Ehe) und ich dieses Forum toll finde. Vielleicht hat ja jemand von euch die PSO auch erst im Alter bekommen und kann mir (uns) was darüber berichten. Danke schon mal.........
  14. Kann eine Schuppenflechte in irgendeiner Form mit Brustschmerzen zusammenhängen??? Ich habe seit längerem Brustschmerzen, nur leider hat mein Hausarzt gestern dafür keine sofortige Erklärung gefunden. Das EKG war ohne Befund. Da er aber parallel das Urteil der anderen Ärzte revidiert hat, und erkannt hat dass meine ND in Wirklichkeit eine Schuppenflechte ist, meinte er dass durchaus von einer Schuppenflechte auch innere Organe angegriffen werden können. Kann das sein?
  15. Mario

    Cosentyx Beginn

    Hallo liebe Leute und Leidgenossen! Nach langer und erfolgloser Suche nach einem Hautarzt der mir endlich Cosentyx verschreibt, hatte ich endlich einen gefunden. Ich bin heute mit der ersten Packung (2 Pins) bei ihm gewesen und dieser meinte ich soll mir 5 Wochen lang wöchentlich nur 1 Spritze verabreichen. Ich wies ihn darauf hin, dass ihm Beipackzettel und überall im Internet steht, dass man sich immer beide geben soll und er meinte nein ich soll das so machen wie er sagt. Ich habe nun die Befürchtung, dass es nicht wirken wird, weil es nur die halbe Dosierung ist Hat jemand vielleicht die selbe Erfahrung gemacht? Danke und LG, Mario
  16. MEDICAL SKIN CENTER

    Klinische Studie in Düsseldorf

    Studienteilnehmer gesucht: Für eine klinische Vergleichsstudie mit einem noch nicht zugelassenen Wirkstoff werden Erwachsene mit Plaque-Psoriasis (Schuppenflechte der Haut) gesucht. Die Erkrankung muss mittelschwer bis schwer ausgeprägt sein. Untersucht wird die Wirksamkeit eines Wirkstoffes, der in Tablettenform eingenommen wird. Die Studie umfasst eine 16 wöchige Behandlungsphase mit 8 ambulanten Besuchen und eine 12 monatige Nachverfolgungsphase mit 3 ambulanten Besuchen. In Frage kommt, wer 18 Jahre oder älter ist und seit mindestens 12 Monaten die Diagnose Plaque-Psoriasis hat und die Psoriasis mindestens 10% der Körperoberfläche betrifft Die Studie wurde von der zuständigen Bundesoberbehörde genehmigt und von der zuständigen Ethikkommission zustimmend bewertet. Für die Studienvisiten beim Prüfarzt wird eine Aufwandsentschädigung gewährt. Wir können Sie an dieser Stelle nicht ausführlicher über die Therapiestudie informieren, sondern würden dies gerne in einem persönlichen Gespräch tun, wenn Sie sich für eine Teilnahme interessieren:Wir suchen für eine klinische Studie Psoriasis-Betroffene. Das Ziel dieser Studie ist es, die Wirksamkeit einer systemischen Behandlung bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis zu untersuchen. Wohnen Sie in Düsseldorf oder Umgebung und sind an einer Teilnahme interessiert, wenden Sie sich bitte an Frau Edith Kron, MEDICAL SKIN CENTER Dr. Hilton, Tel. 0211-86292811 oder per Mail an kron@dr-hilton.de MEDICAL SKIN CENTER Dr. Hilton Grünstr. 4-6 40212 Düsseldorf
  17. Hallo zusammen, wir sind die Eltern vom Toni und möchte über seine Psoriasis berichten. Vor zwei Jahren hatte er seinen ersten Schub. Toni kam im Sommer 2013 zur Welt. Am dritten Lebenstag kam er aufgrund einer Neugeborenen Sepsis auf die Intensivstation. Einige Tage später bemerkten wir bereits eine rauhe Hautstelle auf der linken Oberschenkelinnenseite sowie leichten Schorf hinter den Ohren. Die Schwestern meinten es wäre normal. Und so machten wir uns keine weiteren Gedanken. Er hatte immer wieder mal ein Pünktchen auf dem Bauch oder im Windelbereich. Eigentlich nichts wildes. Januar 2014 ging es dann los. Er bekam immer wieder Pünktchen. Hatte ständig „Windeldermatitis“. Unsere damalige Kinderärztin meinte es wäre eine Allergie und so vergeudeten wir wertvolle Zeit. Es wurde immer schlimmer und Fieber kam dazu. So landeten wir eines Abends in der Notfallpraxis des Kinderkrankenhauses. Dort waren die Ärzte ratlos und begannen mit allen möglichen Untersuchungen. Aufgrund des ausgeprägten Hautbefundes bat man eine Kollegin der Hautklinik um Rat. Diese äußerte sofort den Verdacht einer Psoriasis Pustulosa. Es folgte eine Biopsie und einige Tage später die Bestätigung: Psoriasis Pustulosa Circinata. Wegen der Gefahr einer Psoriasisarthritis wurde mit MTX (bis Januar 2015) begonnen. Zusätzlich Steroide (Prednisolon bis Mai 2014) und Lokaltherapie mit Mandelölsalbe, Kühlsalbe, Cetaphil, NaCl Umschlägen und Mandelölbäder. Außerdem wurde bei Bedarf Ecural bzw. Prednitop verwendet (letztmalig im November 2015). Momentan cremen wir ihn täglich nur mit Mandeölsalbe bzw. Cetaphil und haben zur Zeit keine Beschwerden. In der Familie hat die Flechte nur Tonis Oma und Onkel leicht an den Ellbogen. Tonis Papa hat „nur“ rauhe Stellen an der Unterarmen, die Mama an den Füßen.
  18. NeoSkin

    HELP ME - MTX wirkt nicht!

    Ich leide nun schon seit meinem neunten Lebensjahr unter Psoriasis. Ich habe die Krankheit aber nicht als "Platten", sondern als Pünktchen überall auf der Haut. Ich habe seit ungefähr über 20 Jahren nun schon alles mitgemacht was die 90er und die letzten zehn Jahre bei schlechten Hautärzten an Medis zu bieten hatten. Dann habe ich mich entschlossen in einer Testreihe mitzumachen, die Biologicals ausprobierten, die noch nicht auf dem Markt waren. Das ging schief und ich bekam eine Leberzirrhose,die mich erst auf die Intensivstation brachte, von der ich mich aber gut erholt habe. Das ist nun 2 Jahre her und seit einem 3/4 Jahr bekomme ich nun MTX. Erst 15mg, dann 20mg in Spritzen. Zusätzlich "Daivobet", das meine Haut abhängig gemacht hat und dünn. Davon bekomme ich regelmäßig beim Absetzen schreckliche Entzugserscheinungen. Zb. Gesicht angeschwollen, Körper glüht rot, Pso' kommt 3x mal so schlimm wieder. Das MTX hatte am Anfang die übelste Nebenwirkungen. Ich habe sehr gelitten, aber die Zähne zusammengebissen, immerhin war der Preis einfach normale Haut zu haben. Aber nun bin ich total frustriert. Trotz der Menge von 20mg verbessert sich nichts, GAR NICHTS. Im Gegenteil ich habe eine konstante hartnäckige Pso', die mich ohne Kortison oder Solarium in den Wahnsinn treibt und einen Schub nach dem Nächsten. ich spritze mir also jede verdammte Woche ein Chemotherapeutikum dessen Nebenwirkungen mir wirklich ernsthafte Sorgen bereiten und nichts passiert. Keine Besserung. Ich bin wirklich verzweifelt und hoffe hier durch Euch Antworten und Ideen zu finden. Vielleicht Erfahrungen die ihr damit gemacht habt, Möglichkeiten, Heilungsmethoden usw. ich vertraue mittlerweile keinen Ärzten mehr und fühle mich nicht ernstgenommen. ich freue mich wirklich, wenn hier jemand kommentiert und mir helfen kann. Liebe Grüße an alle Mitleidenden.
  19. Hallo Ihr Lieben, ich habe eine Therapie gemacht und ich kann Euch berichten - sie ist erfolgreich. Alles habe ich in meinem Leben schon ausprobiert, eine Weile hilfte es aber es kommt wieder, nun habe ich endlich die Polyarthritis los und die Psoriasis wird von Tag zu Tag weniger. D.h. ist habe schlussendlich nur noch eine klitzekleine Stelle am Knie die aber auch jeden Tag weniger wird und genauso verschwinden wird wie die Stellen an den Ellbogen und auf der Kopfhaut. Wer sich für die Therapie interessiert sollte sich das Buch von Dr. Eisenhardt besorgen mit dem Titel "Gemeinsam neue Wege gehen". In einem früheren Beitrag habe ich schonmal darüber geschreiben, wurde aber auch zum Teil heftigst kritisiert aber überlegt mal - wer heilt hat recht! - oder etwa nicht. Schönen Tag noch Schuppa
  20. Hallo! Ich habe seit etwa 1 Jahr Schuppenflechte und holte mir die Meinung verschiedener Ärzte und jeder verschrieb mir eine kortisonhältige Salbe / Shampoo. Da ich aber selber im medizinischen Bereich tätig bin und die irreversiblen Schäden von Kortison kenne, gab es für mich nur alternative Therapien zur Auswahl. Also probierte ich verschiedenes aus. Jetzt möchte ich euch meine sehr guten Erfahrungen mit einer einfachen, günstigen und äußerst wirkungsvollen Salbe mitteilen. Die Salbe trage ich abends dick ins Haar auf und lasse sie über Nacht einziehen (Handtuch auf Kopfpolster legen!) und für den Bereich hinter den Ohren nehme ich den abgesiebten Schwarzkümmel und "klebe" ihn hinter das Ohr (es sind Restbestände von der Salbe am Kümmel oben und somit hält er durch einfaches hindrücken, einfach für ein paar Stunden oben belassen und danach abduschen). Der pure Kümmel wirkt Wunder! Die Salbe benutzen wir mittlerweile für alles - auch bei Gelsenstichen und sonstigen Wehwechen. :) Beim Kauf für die Zutaten bitte nur hochwertige und biologische Produkte verwenden (jeder kann natürlich die Zutaten selber wählen, ich werde aber auch meine im Bioladen gekauften aufschreiben). Aloe Vera Öl (meines von Primavera 100ml, gibt es in Reformhäuser, Bioläden, in manchen Apotheken und natürlich Online) Schwarzkümmel ganz (meiner von Sonnentor, gibt es in Reformhäuser, Bioläden, beim Sonnentor und natürlich Online) etwas Bienenwachs (meines von einer unbehandelten, reinen Kerze ohne weitere Inhaltsstoffe! vom Bioladen, gibt es beim Imker oder Online) etwas Wollwachs / Lanolin anhydrid für die Geschmeidigkeit - kann aber auch weggelassen werden (meines Online gekauft) Glastiegel 30ml (meine von Etivera, es können aber natürlich auch leere kleine Gläser verwendet werden) Ich beschreibe hier die Zubereitung von etwa 30ml Salbe: 1/3 der Flasche in einen Behälter leeren und 1/3 der Packung Schwarzkümmel dazugeben, für eine Woche am Fensterbrett verschlossen stehen lassen. Danach das ganze über Wasserdampf (also unten einen Topf mit Wasser zum leichten köcheln bringen) stellen und für etwa 1/2 ziehen lassen. Etwas Bienenwachs (ca. 1-2 TL) mit dem Messer abschaben und etwas Wollwachs (ca. 1 TL) dazugeben und verrühren. Die Flüssigkeit über ein Sieb in den Tiegel leeren. Die Schwarzkümmelreste nicht wegwerfen sondern in einen weiteren Tiegel sammeln und verschließen, er kann auf Hautstellen aufgelegt (ev. mit Pflaster zukleben) werden. Die Salbe unbedingt 24h offen auskühlen lassen damit sich kein Kondenswasser bilden kann. Fertig! Die Kosten für die selbstgemachte Salbe betragen bei 100ml etwa 20€, es sind beste biologische Zutaten und man kommt lange damit aus. Sehr zu empfehlen! Auch beim Haarshampoo achte ich auf hochwertige Produkte und nehme hierfür Haarseifen von Steffis Hexenküche. Sind zwar etwas teurer aber ich bin sehr begeistert davon und die Häufigkeit vom Haarewaschen nimmt ab.
  21. Hallo zusammen und guten Abend, bin gerade dabei meinen Antrag für eine Rehamaßnahme bei der Rentenversicherung auszufüllen. Ich leide an Psoriasis der Haut auf dem Rücken, an beiden Unterschenkel, auf der Kopfhaut und im Ohr. Zudem an Nagel-PSO an 4 Fingern. Mehr plagt mich aber die Psoriasis-Arthritis an Fuß- und Fingergelenken, sowie die Nebenwirkungen von Leflunomid. Nun meine Frage: Gibt es eine Reha-Klinik die beide Krankheitsbilder behandelt? Hat Jemand Erfahrung? Für hilfreiche Antworten bedanke ich mich schon im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Berni
  22. Radmila21

    Neu hier

    Hallo ich bin neu hier und weiß noch net richtig was man hier so tut und wie das alles funktioniert meine Enkel und Söne haben mir dieses Netz für meine Psyche empfolen ... also dan stell ich mich mal vor Ich heiße Radmila bin 62 Jahre alt und habe Psoriasis atritis sowol vulgaris die Krankheit hab ich schon 2,5 Jahre ich fahre jedes Jahr in Urlaub mit meiner Familie an einen Salzstrand und dieses Jahr geht das nicht weil meine SChwägerin Nachwuchs bekommt und alleine habe ich Angst also könntet ihr mit Nachhelfen oder irgendwelche Tipp´s geben .. Ich wäre euch sehr Dankbar
  23. junesan

    Zurück vom Meer

    Hallo zusammen, hier bin ich und ich weiß endlich, was ich habe. Aber kurz zur Vorgeschichte. Ich arbeite seit 3 Jahren auf einem Schiff. Der Job ist stressig, 7 Tage die Woche ist arbeiten, arbeiten, arbeiten angesagt, 24 Stunden Bereitschaft werden auch genutzt und ich bin Managerin mit viel Präsenz im öffentlichen Bereich. Vor zwei Jahren fing es an: Meine Haut schrie nach Hilfe. Ausschlag an allen erdenklichen Körperteilen wie Arme, Oberschenkel, Unterschenkel, Rücken. Definitiv Schuppenflechte - so wie ich heute weiß. Bis heute sehe ich durch meine Auslandsaufenthalte aus wie ein geschecktes Pferd. Viele weiße Stellen, die mich an die Zeit erinnern. Und irgendwann...mit Ruhe, Urlaub und Freunden zwischen meinen Verträgen ging das weg. Aber nicht einfach so. Kortisonsalben, Bäder, Globuli - ich hab alles probiert. In den kommenden Verträgen war es etwas besser... die Sonne nutze ich zu meinem Vorteil und auch sonst versuchte ich mich weniger aufzuregen und gelassener zu sein. Das ging nicht lange gut. Der Dauerstrom fordert seinen Tribut. Plötzlich ging es am Fuß los. Ein wenig auf den Händen und in den Handflächen. Kleine Pusteln. Zum Teil mit rotem Fleck drin. An den Armen ein wenig. Und jetzt, im letzten Vertrag, konnnte ich kaum noch laufen. Meine Füße platzen förmlich aus den Schuhen, die ich von 7 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts teilweise anhaben musste. Dicke Blasen waren an der Tagesordnung, Kortison außen und innen halfen mir 3 Monate hindurch (ich weiß, dass geht gar nicht, aber an Bord sind keine spezialisierten Ärzte sondern nur irgendwelche) und schliesslich bekam ich es intravenös, weil es so arg schlimm wurde, dass ich keinen Schlaf mehr fand. Das Jucken war unerträglich, jede Nacht hindurch. Aber ich musste diesen Job doch zuende machen. Und das gut. Sehr gut sogar. Ich habe seit meiner Kindheit einen hohen Anspruch und viele Träume. Wo ich sein will, wer ich sein möchte und was ich kann. Immer leide ich innerlich unter einem Beweisungs-Druck. Der mir natürlich nicht hilft. Denn ein normales Leben kann ich nicht führen - ich bin einfach zu ungeduldig und frei, dass ich mich jetzt schon in einem Büro sehe, in dem ich von 8-16 Uhr an meinem Computer sitze um dann nach Hause zu gehen...mit Männern hat es nie geklappt. Ich bin kein Püppchen und stehe im Prinzip fest im Leben - zumindest nach außen. Meine Größe von 1,84 m hilft mir da als Frau auch nicht weiter :-) Ich denke viel nach und bin ein sehr emotionaler Mensch mit Verstand. Was mir auch nicht hilft. Aber ich weiß endlich jetzt, nachdem es mir eigentlich per Zufall ein lieber Arzt gesagt hat, dass ich neben der gewöhnlichen Schuppenflechte auch Psoriasis Pustulosa bekommen habe. Und ich bin froh.... denn damit kann ich doch "arbeiten"... aber erstmal...brauche ich viel Zeit. Um meine arme Haut nicht wieder dem Schiff auszusetzen. Kein Tageslicht. Den ganzen Tag Schuhe. Und gechlortes Wasser. Und das bis zu 5 Monate am Stück. Ich erkenne: Für mich kann das doch nicht gesund sein... Jetzt muss ich an mich denken! Schön, dass ich hier sein kann - danke dafür!!!
  24. Die Fistel und um genau zu sein, die Analfistel Mir schaudert es schon alleine bei den Erinnerungen. …erst mal einen Schluck Wein nehmen, sonst kann ich nicht schreiben… Also, ich hatte mir eigentlich einen Termin beim Hautarzt geben lassen, wegen meines schrecklichen PSO Schubes. Wollte mal wissen, ob es Neuigkeiten gibt, was Heilungschancen der PSO angeht. Eine Hämorride hatte ich nebenbei (dache ich zumindest). Da ich jahrelang nicht beim Hautarzt war und auch zufrieden mit meiner Hammermethode, ich erwähnte es bereits, UVB Sonnenbrand und ab geht’s. Ich wollte mich einfach mal wieder schlau machen, ob die Forschung weitergekommen ist. So, Doktore schaute sich meine Haut an und was soll ich sagen, keine neuen Erkenntnisse. Und wenn ich schon mal hier war, berichtete ich von meinem, wie ich dachte, schmerzhaften Problemchen. Haha, was soll ich sagen Doktore wollte meinen Hintern sehen. Hm, fühlte mich extrem unwohl, Streuselkuchen und dann noch in/an/um den Allerwerstesten schauen. Ok, da musste ich durch und was soll ich sagen, Doktore war extrem erschrocken und sagte sofort, ab in die Notaufnahme des Krankenhauses, die müssen sich das ansehen. Ja aber, was ist mit meiner Haut? Der Doktor sagte nur, die Haut müssen wir zurück stellen. Bei Ihrem Hintern ist ein akutes Problem. Bei Ihrem Hintern ist ein akutes Problem, toller Satz. Den Hintern sieht zumindest nicht Jeder sofort, Schmerzen kann man aushalten. Die Flecken sollen weg. Keine Chance sofort Notfallambulance!! Jippi, was erzählt man dem Umfeld, wenn man so etwas hat? Gestürzt, ganz klar, Sturz auf das Steissbein und deshalb. Ja, dachte ich super Ausrede. Soweit so gut, Büro informiert… und jetzt haben die sich auch noch Sorgen, wegen des Sturzes, gemacht und von wegen Arbeitsunfall. Oh jeh, aber die Wahrheit ging im Moment nicht. Nach stundenlangen Warten in der Notaufnahme, sitzen konnte ich schon lange nicht mehr, wegen des Popos. Der erste Arzt, ich zeigte meinen Popo…, oh mein Gott, sagte der nur, sie müssen sofort zu Dr. Blablabla. In die nächste Abteilung und was soll ich sagen, wieder warten. Büro rief an, Mann rief an, ich konnte und wollte keine Auskunft geben. Untersuchung beim zweiten Arzt, oh mein Gott, wir müssen operieren. OK, wann soll ich vorbeikommen. Antwort: Sie dürfen Ihre Sachen packen und morgen früh zur OP vorbeikommen. In meinem Beisein rief er den OP Planer an und sagte nur, ich brauche dringen einen Termin, ich habe hier eine akute Hämorride. Akute Hämorride mit Flecken am ganzen Leib. Aber man teilte mir mit, die Sache wird sozusagen ambulant gemacht. OP, aufwachen, mein Mann kann mich mit nach Hause nehmen. Ok dachte ich, was macht der für nen Wind, ist doch nur ein kleiner Eingriff. Pünktlich zum OP Termin waren mein Mann und ich da. Der Gatte lieferte mich ab und ich wurde vorbereitet. Wir machten aus, wenn ich nach dem „Eingriff“ wach werde, rufe ich an und wir fahren nach Hause. Gesagt getan, wach geworden Mann angerufen. Ich war noch total balla balla von der Vollnarkose. Ein par Schmerztabletten, kurz die Diagnose. Ja das war keine Hämorride, sie hatten eine Analfistel, die haben wir so gut es ging entfernt und gut is. Die Schwester gibt ihnen Pillen mit. Ja gut, neben mir lag noch eine Dame, die schon mehrfach da war und die nur glücklich war, dass sie nach Ihrer OP keinen künstlichen Ausgang hatte. „Liebe Dame, falls Du diesen Bericht jemals lesen wirst, nimm mit mir Kontakt auf und ich empfehle Dir meine +++ Kapseln, denn die haben mir echt das Leben gerettet!“ Weiter geht’s: Mein Mann hat mich abgeholt und wir sitzen im Auto, ich bekam Hunger und wollte sofort was essen. Voll balla balla von meiner Vollnarkose, gab es Pommes Currywurs. ---- hätte ich da gewusst, was mir nachts passiert, ich hätte nichts gegessen. Zuhause angekommen, ich war top fit und dachte, Schmerztabletten nimmt man nur, wenn die Schmerzen beginnen. Die Vollnarkose wirkte noch. Alles super. Mir hat aber keiner gesagt, dass ich mich gedopt halten sollte, weil mein Hintern operiert wurde und ich mit einer offenen Wunde nach Hause geschickt wurde. Ich wurde nicht genäht, nein das muss so heilen. Wie konnten die mir so etwas antun? Es folgte eine Nacht des GRAUENS: Ich habe SCHMERZEN erlitten, die ich keinem Feind gönne, nein so schlimme Feinde habe ich gar nicht. …erstmal noch ein Schluck Wein… Es war 21 Uhr mein Mann fragte noch, ob er mir was Gutes tun kann. Nein danke Schatz, ich werde jetzt schlafen. HAHA, ja das tat ich für genau 2 Stunden und dann kam er der SCHMERZ. Davon wurde ich wach, dachte OK, schnell ein Pillchen und dann. Es passierte nichts. Brennende Havanna im Hinter, plus 20 Zigaretten. Schnell noch eine Schmerztablette, nichts passierte. OK Mann wecken, hilfe Schatz, der Popo tut so weh. Er im Halbschlaf, ja aber Du warst doch heute im Krankenhaus. Schnarcht weiter, einfach so. OK, eine Etage tiefer, laufen, laufen hilft, denn es ging kein liegen, kein sitzen, kein nichts. Wann wirkt diese verdammte Schmerztablette, noch EINE. Nichts. OK, wieder zum Mann. Schatzi der Popo. Ja, aber…schnarch. Also entweder direkte Onlinescheidung oder alleine den Notarzt bestellen. Notarzt, wissen Sie wo Ihre Notarztnummer ist? Ich nicht, voller schmerzen suchte ich und ach was soll ich sagen, der Gatte schlief und irgendwann hatte ich Jemanden am Telefon, der mir sagte, wir schicken Ihnen den Notarzt. Es war mittlerweile ein Uhr, Ich mit brennender Havanna und zwanzig brennender Zigaretten im Hintern. Zwei Uhr, erneuter Anruf, ja wann kommt denn der Notarzt? Ja da ist viel los. Hm, jammernd auf dem Boden liegend, drei Uhr, vier Uhr um halb fünf traf der Notarzt mit Helfer ein, ich konnte ihm noch die Türe öffnen und dann bin ich vor Schmerzen zusammen gesackt. Der Notarzt mein Held war super nett. Hat mir sofort mehrere Schmerzspritzen in den Po, intravenös gegeben und mit mir auch noch, so komische Griffe gemacht, komme jetzt nicht auf den Namen. Dem habe ich wohl wirklich leid getan und er hat sich mehrfach entschuldigt, aber er war alleine für eine Stadt zuständig. Es rufen tatsächlich Leute eine Notarzt, wenn ihnen nur Übel ist und da musste er vorher hin. So und mein Mann, der mir immer erzählt, das ich mir keine Sorgen machen müsste. In unser Haus kommt keiner rein, er hätte einen leichten Schlaf und würde dann zum Pittbull. Neh ist klar, ich habe so geschriene im Erdgeschoss und zwei Männer (Arzt und Helfer) waren da und ER hat geschlafen. Er hat es aber wieder gut gemacht.
  25. dissbysam

    Hallo zusammen

    Hallo zusammen, bin durch suche nach Informationen hier auf den Forum gekommen. Aufgrund einer Darmoperation die hinter mir ergehen lassen musste ist nach kürzer Zeit ein heftiger Schub von Schuppenflechte aufgetretten und nach kürzerer Zeit hat sie sich an diversen Stellen des Körpers ausgebreitet und lässt mich inzwischen schon ziemlich verzweifeln, da sie trotz einiger Behandlungsversuchen keine wirkliche Linderung zeigt und sich weiter verschlimmert, und meine Ärztin mehr oder weniger keinen wirklichen Rat mehr hat da neben der Schuppenflechte daneben auch noch eine HIV Infektion bestellt wie auch multiple Allergien. Um welche Form der Schuppenflechte es sich genau handelt hat mir die Ärztin bis heute nicht wirklich sagen können auf jedenfall sind neben der Kopfhaut, Nasenrücken, hinter den Ohren, Hand- und Fußbereichen, beine und Arme auch leider der Genital und Gesäßbereich mit betroffen. Des erstmal zu meiner Vorstellung, hoffe hier einfach noch einige möglichkeiten zu finden die nicht gerade auch in Konflikt mit der HIV Infektion kommt was nähmlich die Behandung um einiges laut der Ärztin zu einen problem macht auch. FG Diss by Sam
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