Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'Rückenschmerzen'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Allgemeines
    • Psoriasis
    • Psoriasis arthritis
    • Psyche
    • Rechtliches und Soziales
  • Therapien
    • Medikamente, Mittel, Therapien
    • Äußerlich
    • Innerlich
  • Drumherum
    • Alternatives
    • Ernährung
    • Hautpflege
  • Klinik, Reha, Kur & Urlaub
    • Der Weg in die Klinik und zur Reha
    • Kliniken
    • Totes Meer
    • Erholung im Ausland
  • Community
    • Neue stellen sich vor
    • Gruppen
    • Suche Betroffene
    • Treffen, Termine, Fernsehtipps
    • Am Rande bemerkt
    • Hobbylobby
    • Private Kleinanzeigen
  • Experten-Forum
  • Berlin's Forum
  • Nordrhein-Westfalen's Forum
  • Bayern's Themen
  • Bremen und umzu's Forum
  • parapsioriasis en plaques's Themen
  • Baden-Württemberg's Vorstellungsrunde
  • Baden-Württemberg's Themen
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Fragen und Tipps
  • Brandenburg's Forum
  • Rheinland-Pfalz's Forum
  • Mecklenburg Vorpommern's Themen

Blogs

There are no results to display.

There are no results to display.

Calendars

  • Termine
  • Berlin's Termine
  • Nordrhein-Westfalen's Termine
  • Bayern's Termine
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Termine

Categories

  • Checklisten
  • Community
  • Expertenchats
  • Anderes
  • Bayern's Dateien

Marker Groups

There are no results to display.

competitions

There are no results to display.


Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 7 results

  1. Vielen Dank für diese Möglichkeit, Fragen zu stellen. Ich habe seit 1995 Psoriasis Vulgaris sehr flächig am ganzen Körper. Im Vergangenen Jahr hatte ich noch etwa 15 Prozent gesunde Haut, weshalb ich in der Uni-Klinik Erlangen behandelt wurde. Die Therapie mit PUVA und Cortison führte im Anschluss zu einem sehr schlimmen Schub. Mir ging es schlechter als vor dem Aufenthalt. Danach habe ich an einer Tofacitinib-Studie teilgenommen, die nach sechs Monaten wegen fehlender Wirkung abgebrochen werden musste. Danach habe ich Humira bekommen. Nach etwa sechs Injektionen war ich erscheinungsfrei und auch meine in den letzten fünf Jahren dazugekommenen Rückenschmerzen im Schlaf waren ebenso weg. Leider kriege ich seit drei Monaten wieder Herde und leichte Rückenschmerzen in Ruhephasen. Meine Ärztin hat mir daher ergänzend 10mg MTX wöchentlich verschrieben. Bisher hat das MTX den Vormarsch meiner Pso nicht verhindern können. Ich nehme es allerdings auch erst seit vier Wochen. Sollte die Kombination auch nach zen oder zwölf Wochen keine erkennbaren Verbesserungen oder zumindest Stagnation bewirken, weiß ich nicht wie es weitergeht. Meine Ärztin hat gesagt, dass Biological-Hopping nicht gern gesehen ist und sie nicht dazu tendiert mir ein anderes Biologikum zu verschreiben. Leider hatten wir keine Zeit ausführlich darüber zu reden. Was sind meine Optionen, wenn das nicht hilft und auch Humira und MTX abgesetzt werden muss? Wird die Therapie dann etwa wegen den Kosten wieder auf konservative Methoden beschränkt? Bisher halfen mir nur Kuren am Toten Meer (zuletzt 2003). So hatte ich erscheinungsfreie Phasen von 6-10 Monaten. Diese kriegt man ja offensichtlich nicht mehr. Ich fühle mich an dieser Stelle sehr allein gelassen.
  2. Hallo, habe eine Frage an euch, weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Habe vor ca. 2 Wochen eine sehr starken PSO Schub bekommen, zusätzlich zur Kopfhaut waren dann Ellenbogen außen und innen, die Ohren, die Brust und das Genick betroffen. Gleichzeitig fingen Gelenkschmerzen im Ellenbogen und leicht im Handgelenk statt. Von Sonntag auf Montag bekam ich Rückenschmerzen und zwar so stark, dass ich am Montag nicht mehr gerade gehen konnte. Der Orthpäde sagte zu meinem Ellenbogen und der Hand bisher nichts und beim Rücken sind mehrere Wirbel an der LWS verklebt sowie die Bandscheiben eingedrückt(Röntgen). Bekomme gerade stärkere Schmerzmittel aber auch die schlagen nicht an, stattdessen werden die Gelenkschmerzen schlimmer. Inzwischen schmerzen mir beide Ellenbogen und Handgelenke, wenn auch die ´neueren`noch nicht so arg und mein Rücken tut immer noch weh trotz physikalischer Behandlung, auch meine Augen tun mir sehr weh, obwohl ich nicht weiß ob dass überhaupt etwas miteinander zu tun hat. Vielleicht spinne ich ja inzwischen auch da die Entzündungswerte bei der Blutabnahme ok waren, was denkt ihr? Lg an euch alle!!
  3. Geändert habe ich bewusst zweierlei: Ich habe noch einmal die Kakaonibs probiert (sollen entzündungshemmend sein) und esse jetzt jeden Morgen 1 EL davon mit meinem Müsli und ich hatte den Eindruck, das sterillium auf Dauer sei zu scharf für meine Hände, so dass ich jetzt ein anderes Desinfektionsmittel vorziehe (dulson). Und ich wasche doch etwas häufiger die Hände mit spezieller Nicht-Seife. Dafür habe ich auf der anderen Seite deutlich mehr Anlaufschwierigkeiten und seit langer Zeit mal wieder Rückenschmerzen. Genau dieselben an der LWS, die ich auch in der Pubertät ständig hatte. Ich meine aber, dass das vor allem ein Haltungsproblem ist und eines von zu viel Sitzen und zu wenig Bewegung. Noch ein Faktor: Ich habe weniger Stress. Die Katzen haben sich gut eingelebt und ihre Verdauung hat sich normalisiert.
  4. Hallo miteinander, ich bin relativ neu hier, aber schon ein Weilchen als Beobachterin unterwegs. Nun ist es, denk ich, an der Zeit, mich und meinen Weg bis zu diesem Forum, vorzustellen. Mein Name ist Sylvi und ich habe seit meiner Kindheit (etwaiges Alter 9 Jahre) die Schuppenflechte auf dem Kopf. Außer dass es eben schuppt und unheimlich juckt (vor allen Dingen, wenn ich nervlich sehr angespannt bin) hab ich dem Ganzen eigentlich nie eine großartige Beachtung geschenkt. Ich musste eben damit leben, dass es nicht einfach so weg geht. Nun wurde allerdings vor zwei Jahren bei mir ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Soweit so gut, Kur folgte, mittlerweile hab ich durch die berufliche Reha auch einen neuen leidensgerechten Job. Damals wurde auch ein retropatellarer Knorpelschaden im linken Knie und eine Bizepssehnenentzündung rechts festgestellt. Ebenso ein Karpaltunnelsyndrom rechts, welches operiert wurde und beginnend ohne bisherige Behandlung links. Zwischenzeitlich ließen die Schmerzen etwas nach. Nun etwa seit einem halben Jahr geht es beständig bergab mit meiner Gesundheit. Schmerzen in den Handgelenken, den Fingergelenken (manchmal sind diese auch leicht geschwollen), in beiden Schultern, beiden Ellbogen, beiden Füßen, beiden Knien und im Rücken ausstrahlend über das Gesäß mal ins rechte und mal ins linke Bein. Früh komm ich manchmal kaum aus dem Bett, meine Unterschenkel fühlen sich bei den ersten Schritten so an, als ob ich viel zu kurze Sehnen hätte. Ich laufe quasi schon wie meine eigene Oma ... und das mit 38 Jahren. Nach ca einer viertel bis halben Stunde Bewegung ist das dann wieder weg.und ich kann ebenerdig normal laufen. Die Schmerzen sind mal stärker mal schwächer...manchmal der linke Fuß, manchmal der rechte... mal im Ringfinger links, dann wieder im Zeigefinger rechts. Die Daumenballen schmerzen auch derart auf beiden Seiten, dass ich schon Schwierigkeiten dabei habe, eine Wasserflasche aufzuschrauben. Manchmal komm ich kaum meine paar Stufen zur Wohnung rauf, weil die Schmerzen im Knie wieder so stark sind. Meine Hausärztin meinte jetzt, dass das wohl alles auf Psoriasis Arthritis hindeute. Überwies mich zum Röntgen (Knie beideitig, Füße beidseitig, Hände beidseitig...alles ohne Befund), dann zur Rheumatologin. Sie stellte widerrum Sehnenansatzentzündungen am Knie, den Schultern, den Ellbogen...eigentlich an allen nennenswerten Gelenken fest. Sie verschrieb mir ein Tens-Gerät (welches ich nach dreimaligem Gebrauch und immer stärker werdenden Schmerzen wieder zurückschickte) und gab mir für meine Orthopädin einen Zettel mit, auf dem stand, eine Psoriasis Arthritis ließe sich derzeit nicht beweisen. Das Blutbild war angeblich auch ohne Befund. Nun bin ich natürlich extrem verunsichert, da meine Schmerzen von Tag zu Tag eigentlich schlimmer werden, aber ich keine Diagnose habe, woran das nun eigentlich liegen könnte. Ist es denn möglich, dass sich die PA NUR durch Sehnenansatzentzündungen äußert? Also sprich ohne Gelenkveränderungen, die man im Röntgenbild bei mir ja nicht erkennen kann. Der nächste Rheumatologen-Termin steht bei mir am 10.12. an. Bin mir nicht ganz sicher, was ich dort jetzt noch sagen soll. Meine Beschwerden sind ja dort bekannt. Tabletten gegen die Schmerzen nahm ich bisher bei Bedarf Ibu 600. Da ich aber nicht wirklich von einer Wirkung sprechen kann, soll ich sie eben weglassen (O-Ton Rheumatologin). Nun steh ich da, ohne Diagnose, ohne Tabletten, ohne Hilfe und weiß einfach nicht mehr weiter... So, das wars erst mal fürs erste. Vielleicht hat ja der ein oder andere einen Tipp für mich. Wer Fragen hat...auch die werde ich natürlich gern beantworten. Ich wünsche erst mal allseits eine gute und schmerzfrei Nacht.... Danke fürs Lesen die Sylvi
  5. Ich weis noch nicht sehr lang von meiner PSO. Während meiner Ausbildung zur Altenpflegefachkraft hatte ich plötzlich einen sehr hohen Entzündungswert im Blut. Immer wieder ging ich zum Arzt, da mir die Wirbelsäule und auch die Hände weh getan haben. Zwei Wochen vor meiner Prüfung war es dann soweit das ich einen starke Entzündung in den Gelenken der rechten Hand hatte. Sie waren sehr druckempfindlich, selbst noch lange Zeit danach. Meine Hausärztin hatte den Verdacht einer Arthrose, da ich selbst nicht von leichter Natur bin. Sie überwies mich zum Rheumatologen da auch Rheuma mit in ihren Gedanken war, doch diese konnte nichts feststellen. Hauterscheinungen hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keine. Nach meiner Ausbildung war ich dann zu Hause und schaute mich nach neuen Gelegenheiten um, denn ich wusste nach der Geschichte bereits von selbst das dieser Beruf nicht gut geht. Ich begann einen Aushilfsjob in einem Imbiss, wo ich die Reinigung und Verkauf des Shops übernahm. Nach gut einem halben Jahr wurde ich von starken Rückenschmerzen geplagt. Meine Wirbel fühlten sich an als seien sie geschwollen. Es wurde ein Bandscheibenvorfall festgestellt, welcher nicht operiert wurde. Im Röntgenbild bei meinem Orthopäden wies meine Lendenwirbelsäule einen Knick nach links aus. Demzufolge waren noch mehrere Wirbel von Abnutzungserscheinungen gekennzeichnet. Doch könnte es sich hier auch bereits um eine evt Arthritis gehandelt haben? Seit dem kommt es manchmal zu Blockaden in der Lendenwirbelsäule, welche dann sehr schmerzhaft sind. Mit entzündungshemmenden Medikamenten und Bewegung sowie Physiotherapie kommt es dann wieder zur Linderung. Als ich wieder gesund war begann ich eine berufliche Reha, da ich nur noch leichte, überwiegend sitzende mit Abwechslung gehende und stehende Arbeiten verrichten kann. Nach dieser Zeit begann ich eine Arbeit als Callcenter Agentin. Doch nach einer Weile bekam ich Ohrenschmerzen durch die Wärme der Kopfhörer und an den Kopfhörern waren kleine Hautschüppchen. Ich konnte es mir selbst nicht erklären. Immer wieder ging ich auch diesmal zum Arzt. Mit Streifen im Ohr wurde es allmählig besser, doch sobald ich wieder die Kopfhörer auf hatte begann es von neuem. Ist hier eigendlich eine Tätigkeit in einem solchen Servicecenter überhaupt sinnvoll ? Morgensteifigkeit welche nach Bewegung besser wird und auch kleine Zipperlein verschwinden bei der Bewegung. Nach Ruhephasen beginnt der Spaß von neuem. Meine Finger und auch die Zehen sind geschwollen. Mein rechtes Ohr glüht nur so vor sich hin. Meine Pso wurde mir in diesem Jahr im August von meiner Hautärztin diagnostiziert, da ich hier einen kräftigen Schub hatte. Ich habe an den Fingern der re und li Hand Flechten, in den Augenbrauen, im Ohr, Ohrmuschel, am Kopf einzelne Stellen, Ellenbogen und am li Schienbein macht sich auch eine breit. Unter Stresszuständen nehmen meine Beschwerden zu. Als Salbe bekam ich Ecural Fettcreme welche ich im Wechsel mit Linolafett verwende. Hin und wieder mal eine Diclofenac 100 mg.
  6. supermami

    Ich stelle mich vor..

    Hallo erstmal..., ich bin nach langer Suche nun endlich hier gelandet, in der Hoffnung viele Tipps und Hinweise zu bekommen. Ich habe Schuppenflechte am Kopf und im Gesicht (Stirn). Außerdem plagen mich schon seit Jahren Schmerzen im Bereich der Schultern - strahlt bis in die Arme aus, Handgelenke, Ferse, Fußrücken - kurz der Rheumatologe stellte kein Rheuma fest und meint es kommt von der Schuppenflechte. Aber wie geht´s jetzt weiter ? Physiotherapie hilft nur kurz, eine kurze Bewegung und es knackt und schon habe ich wieder Schmerzen. Es ist so , als ob etwas "überspringt" oder "herausspringt". Ich vermute, daß die Sehnen oder diese Verhärtungen die Verspannungen machen. Meine Ferse schmerzt, bekomme jetzt ersteinmal Ultraschall. Könnt ihr mir vielleicht sagen, ob es mit der Schuppenflechte zusammenhängt ? Gruß Supermami
  7. Hallo liebe Forenmitglieder, ich bin weiblich, 38 Jahre alt und momentan auf der Suche nach der Lösung meines Problems. Aber vielleicht sollte ich vorher weiter ausholen. Vor einem Jahr habe ich 25 Kilo abgenommen und dachte, dass jetzt alles besser wird. Nach kurzer Zeit bekam ich aber starke Rückenschmerzen, die in Schüben kamen und unglaublich stark waren. Ich ging zum Orthopäden, der auch Röntgen- Aufnahmen machte, aber keinen Befund geben konnte. Er überwies mich zu einer Rheumatologin und einer Neurologin. Gleichzeitig wurden Blutwerte gemacht. Die Blutwerte waren super, der Entzündungswert ganz leicht erhöht. Rheumawerte waren unauffällig. Die Rheumatologin meinte, ich hätte eine Überbeweglichkeit und dass meine Rückenschmerzen daher rühren, dass ich jetzt weniger Gewicht auf den Rippen mit mir rumtrage, der Körper müsste sich erstmal dran gewöhnen. Gleichzeitig wurde vom Orthopäden ein Abnahme- Verbot ausgesprochen. Weiter sollte ich jetzt erstmal nicht mein Gewicht reduzieren, erstmal eine Pause machen. Aufs Schwimmen verzichten. Nach einem halben Jahr ging es wieder und ich fing an, Sport zu treiben wie zum Beispiel Zumba. Vor zwei Wochen erwischte es mich dann aber total. Ich hatte schon gemerkt, dass ich morgens immer total verspannt irgendwie war, mein Rücken schmerzte trotz neuer Matratzen und irgendwie fühlte ich mich nicht gut. Plötzlich schwoll mein vorletzter Zeh auf doppelte Größe an, schmerzte wie verrückt, ich konnte fast nicht mehr laufen. Er war dunkelrot gefärbt, aber nicht überwärmt. Der Hausarzt meinte, es könnte eine aktivierte Arthritis sein, machte wieder Blutwerte (alles ok, nicht mal der Entzündungswert erhöht) und schickte mich zum Unfall- Chirurgen zum Röntgen. Der sagte, es wäre eine leichte Abnutzung erkennbar, aber sonst alles unauffällig. Ich bekam wegen der schlimmen Schmerzen, die auch weiterhin in Schüben kamen, eine Cortison- Spritze. Danach ging es mir 3 Tage gut, ich konnte laufen, sollte es aber nicht, sondern meinen Zeh schonen und hochlegen, mich nicht groß bewegen. Der Zeh schwoll ab und ich dachte, alles wäre überstanden. Aber nach diesen 3 Tagen ging es schlimmer los als zuvor. Ich hatte solche starken Schmerzen, dass ich das Gefühl hatte, ich möchte den Zeh abhaken. Ich kann es nicht anders beschreiben. Auch in der Nacht fand ich kaum noch Schlaf, wurde von den schweren Schmerzanfällen immer wieder aus dem Schlaf geweckt. Ich bekam eine weitere Cortison - Spritze und der Arzt meinte, dass er mir nicht groß helfen kann derzeit. Ich muss heute nochmal zum Orthopäden, der sich den Zeh anschauen soll. Am Wochenende habe ich dann das Netz durchstöbert und gesehen, dass es unheimlich viele Formen von Arthritis gibt. Immer wieder verwarf ich die Seiten, weil die Symptome nicht mit meinen übereinstimmten. Bis ich auf Proriasis- Arthritis stieß. Irgendwie war es, als wenn es klick machen würde. Ich habe seid längerer Zeit einen schuppigen Knöchel am Fußgelenk. Ich hab mir dabei nicht viel gedacht, immer mal wieder vorgenommen, das mit dem Hautarzt abzuklären. Aber wie das so ist als Mutter von zwei kleinen Jungs und neben dem Beruf, Sachen die nicht wirklich belasten, schiebt man gerne beiseite. Als ich diese Stelle mit Bildern verglich, die ich im Netz fand, war da doch eine gravierende Ähnlichkeit zu sehen. Auch weitere Punkte kamen hin: - PSA tritt zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr auf - Schmerzen in den Finger- und Zehengelenken - Schmerzen im unteren Rücken - normale Blutwerte .... Ich möchte dieses meinem Orthopäden heute mitteilen, ohne als Laiendoktor abgestempelt zu werden. Ich möchte ernstgenommen werden, denn bislang haben die Ärzte immer eher das Gegenteil getan und meine Schmerzen abgetan. Ich komme mir ja selber blöd vor, wenn ich sage, mir schmerzt mein Zeh. Viele sagen dann, eingewachsener Fussnagel oder ob ich mich gestoßen habe, was aber nicht der Fall ist. Diese Schmerzen kann ich schlecht mit etwas anderem vergleichen. Sie sind so intensiv, dass meine ganze Lebensqualität verloren geht. Ich mache mir viele Gedanken, wie es weitergehen soll. Dass dieses nur der Anfang ist, es noch schlimmer wird. Vielen Dank, wenn Ihr bis jetzt durchgehalten habt und bis zum Ende gelesen habt. Ich musste das irgendwie mal loswerden, denn ich habe das Gefühl, es kann keiner nachvollziehen, wie es mir geht und welche Schmerzen das sind. Liebe Grüße Mel
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.