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  • Oktober 2019

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Found 47 results

  1. Ph.Ott.ER

    Vorstellung

    Hallo und Guten Morgen, erst einmal möchte ich festhalten wie froh ich bin ein Forum wie dieses gefunden zu haben. Ich lese mich schon seit Stunden durch die unterschiedlichen Themen hier. Bei mir wurde gestern Schuppenflechte diagnostiziert, was mich ehrlich gesagt ziemlich aus der Bahn geworfen hat. Mir wurde dann auch direkt ein einwöchiger Krankenhausaufenthalt verschrieben den ich Anfang November antrete. Ich fand das erst etwas überzogen, aber nachdem ich mich hier etwas eingelesen habe ist der Gedanke auch schnell verflogen. Momentan überfordern mich die rein psychischen Auswirkungen noch etwas. Deshalb wollte ich ich primär erstmal meinem Dank Ausdruck verleihen und in die Runde grüßen.
  2. Liebe Leser vom 21. bis 23. Oktober wird Dr. Ralph von Kiedrowski auf Fragen zur Schuppenflechte im Allgemeinen und zu Begleiterkrankungen im Besonderen antworten. Ab dem 16. Oktober können die Fragen im Experten-Forum gestellt werden, ab 21. Oktober antwortet Dr. von Kiedrowski dann. Bis dahin kann jeder in den Fragen in vergangenen Expertenforen stöbern. Aus Anlass des Welt-Psoriasis-Tage am 29. Oktober gibt es außerdem einige Veranstaltungen, bei denen man Experten ebenfalls so richtig zu seinen Problemen rund um die Psoriasis ausfragen kann. In den nächsten Tagen kommen da noch einige Termine dazu. Bis dahin! Claudia
  3. hotholgi

    Hallöchen (:

    Hallo liebe Nutzer. Danke ersteinmal, dass es jemanden gibt, der dieses Forum erstellt hat! Ich wollte direkt einmal los schreiben und meine Probleme schildern, vielleicht kann mir ja einer helfen. Seit ich 17 bin leide ich unter Schuppenflechte. Ich wusste erst gar nicht was das ist, und es trat nur an einer ganz bestimmten Stelle im Genitalbereich auf. Durch ein Cortisonpräperat lässt sich das aber ganz gut behandeln. Dann habe ich noch eine Stelle unter dem Auge. Auch diese geht durch zwei bis drei maligem behandeln mit der Salbe sehr schnell wieder weg. Ich habe aber aber Angst, dass sich das jetzt ausbreitet. Erst kam die Kopfhaut hinzu ( im Winter verstärktes Jucken ) und danach die Ohrmuscheln. Jetzt bekomme ich auch diese Dellen in den Fingernägeln. Das ist eigentlich alles halb so schlimm. Aber ich habe Angst, dass es sich großflächig über den ganzen Körper ausbreitet, weil es ja immer mehr wird irgendwie. Danke für eure Antworten
  4. Nikita

    Psoriasis vulgaris (Arava 20 MG)

    Hallo ich bin die Nikita, ich bin 27 jahre alt und leide seit ca. 7 Jahren unter psoriasis vulgaris . Ich habe schon diverse Salben, lotionen und Crems ausprobiert nichts wirkt von dem wircklich, habe auch eine zeitlang MTX eingenommen das war das einzigste wo mir geholfen hat aber wegen den Nebenwirckungen habe ich es wieder abgesezt. Meine frage an euch ist ob jemand Erfahrung mit den Tabletten Arava 20 mg hat?
  5. Was ich schon immer wissen wollte. Ich lese hier schon seit einigen Tagen. Oft wundern mich Vielfalt und Komplexität der Fragen und Antworten. Doch mir schwebt hier etwas ganz anderes vor. Kurze Fragen. Genau die, die ich mich nie fragen getraut habe. Dinge die kein Hautarzt beantwortet. Nur Du und ich. Vieles darf hier komisch sein. Oder so einfach, dass man selber drauf kommen könnte. Keiner soll über seine Unwissenheit aufgeklärt werden oder irgendwie verunsichert. Macht mit. Vielleicht sind es gerade die einfachen Fragen, die kein Eigenes Forum haben, die uns interessieren und uns wichtig erscheinen. Ich hoffe das eine oder andere banale zu lernen. Dass Humor nie verkehrt ist, sollte auch klar sein. Bitte alle Fragen stellen... Ich freu mich schon PP
  6. bayer

    bad windsheim

    fahre 2 mal in der woche von nürnberg nach bad windsheim um meine schuppenflechte einigermaßen in den griff zu bekommen
  7. Orhan

    Servus

    Also ich bin 21, komme aus österreich. männlich Seit ungefähr 3 jahren kämpfe ich mich mit psoriasis durchs leben. Angefangen hat es glaub ich nachdem ich und meine damalige verlobte trennten, naja wir haben uns sehr geliebt aber wir stritten uns 1 jahr lang jeden tag. Ich glaub dadurch bekamm ich psoriasis. kleine stellen am hinterkopf die ich immer abkratzte, dabei dachte ich mir nichts. abkratzen und weg ists. Es wurde halt immer grösser bis mich meine mutter zum Arzt brachte. Arzt diagnose seboihäisches ekzeme(oder sowas) bekam wie immer kortison lösung. ging sehr schnell weg. aber kam immer wieder. Da fing ich an im internet zustöbern, was es sonst noch so außer kortison gibt. TOTes meer salz half sehr gut, aber genau so wie kortison kommt sie schnell wieder zurück. dann hatte ich mal so einen schub dass auf einmal das gesamt kopfhaut rot, schuppig wurde mit sehr viel juckreiz und rote trockene punkte am stirn. schnell zum ambulanten dermatalogen. der sagte schuppenflechte.... ich weis noch immer nicht was es genau ist. aber schuppenflechte juckt doch nicht oder? Naja seitdem wurde es tag für tag schlechter. Derzeit habe ich schuppige rote juckende kopfhaut. Rote trockene punkte am stirn Rote stelle am hals. hinter und im Ohr genital-anal bereich achsel kleine rote punkte an den ärmel und winzig kleine stellen an den beinen kortison nehme ich nie derzeit eine behandlung mit apfelessig. wirkt am kopf super, nur nicht so am gesicht Gesicht: Eine breite schüssel mit 45 Grad wasser und reichlich totesmeersalz geben, ein schnuss nachtkerzenöl rein. gesicht öfters rein tauchen, abrubeln mit die schuppen weg sind und die haut glatt wird, es brennt zwar ein biessschen..., danach sieht die haut zwar sehr rot aus aber wenn ihr dann eucerin 12% omega mit licochalcone creme draufschmiert dann is 60% linderung am nächsten tag. also eher am abend machen. Psychisch belastet es nur wenn ich arbeite, weil ich Fachverkäufer im Baumarkt bin, ständig Kunden die da ab und zu draufglotzen. mit viel stresssss(viel eventuel arbeitsplatz wechseln) Das belastet mich sehr. Ich betreibe sport (bodybuilding) und gehe auch regelmäßig in sauna. das es nicht heilbar ist weiß ich schon aber. gebt mir bitte bitte tipps wie ich es lindern kann. ohne kortison. lg Orhan
  8. Hallo ich möchte mich kurz vorstellen da ich neu hier bin. Ich werde wahrscheinlich auch viel zu viel schreiben und hoffe das keiner ein Problem damit hat. Also kurz zu mir ich bin Max und bin 18 Jahre alt und habe einen Bürojob und leide geschätzt jetzt ca 5. Jahre an PSO. Ich habe mich jetzt hier angemeldet, da ich gerne die Erfahrung anderer mit einholen möchten die unter dem selben Problem wie ich leiden. Ich bin außerdem nicht besonders schwer so ca. 58 Kilo und rauche auch (leider), also ich erwähne es nur da ich nicht weiß ob es auch Einflüsse auf die PSO hat. Um erstmal einen Anfang zu finden möchte ich den Fortschritt meiner Erkrankung näher bringen und woher sie schätzungsweise kommt. Also mein Vater hatte genauso PSO, aber bei ihm war die Krankheit nie soweit fortgeschritten wie bei mir, denn bei ihm waren meist nur die Gelenke befallen (Knie, Ellenbogen und vielleicht wenige Ausnahmen am Körper). Bei mir ist die PSO am ganzen Körper mittlerweile ausgetreten. Ich habe es am Kopf, aber dies auf der behaarten Kopfhaut und an den Haaransätzen (zurzeit etwas besser geworden) und das war auch die Stelle wo es begonnen hat. Danach ging es in den Intimbereich, wo ich einige Zeit sehr sehr starke Probleme hatte, die sich zum Glück sehr gebessert haben im Gegensatz zu damals. Danach ging es auf Arme und Beine wo immer mehr stellen dazu kommen. Seit ca. 2-3 Jahren habe ich es auf dem Rücken und mittlerweile würde ich behaupten das zu 90% von meinem Rücken mit PSO bedeckt ist... Nach dem Sommer 2015 habe ich starke Probleme am Bauch bekommen der ca. zu 30-40% bedeckt ist. Ich bekomme nach jeden Sommer (seitdem die Krankheit ausgebrochen ist) immer wieder extreme Schübe. Ich muss sagen es belastet mich zurzeit wirklich sehr, denn ich habe immer sehr das Gefühl, dass Leute darüber schlecht reden wenn sie es sehen und es vielleicht sogar eklig finden (so sind Menschen leider nun mal). Ich persönlich finde auch nicht das ich der hässlichste bin, aber ich habe schon länger keine Freundin mehr gehabt, doch da stehe ich mir durch meine PSO glaube mehr selbst im Weg da ich angst habe wie Mädels darauf reagieren sollten falls sie gerade die schlimmen stellen an meinem Körper sehen. Was mir auch sehr unangenehm ist vorallem auf Arbeit, ist egal wo ich sitze sind nach kurzer Zeit überall Schuppen auf dem Sitz und Boden, dies ist mir vorallem sehr unangenehm auf Arbeit und schäme mich sehr dafür. Ich trage auch nur noch lange Kleidung bzw. wenn ich große Problem am Kopf habe trage ich immer ein Cap. Als letztes möchte ich euch noch erzählen was für Medikamente ich verwende. Also Abends soll ich Salicyl - Vaselin 5% verwenden um die starken Schuppen zu lösen und morgens soll ich MomeGalen verwenden, aber dies verwende ich morgens echt selten nur am Wochenende, da ich nicht mit einer so fettigen Creme meine Kleidung versauen möchte und es mir unangenehm ist die Flecken bzw. die schmierigen stellen. Ich sollte auch mal Daivonex verwenden doch da hat meine Haut allergisch reagiert und kann diese also nicht mehr verwenden. Jetzt möchte meine Hautärztin mit einer Therapie mit Fumaderm beginnen, aber diese musste ich nach 3 Wochen abbrechen da ich starke Magen- Darmprobleme hatte und so extrem war es noch nie. Ich weiß das dies Nebenwirkungen sein können, aber weder Hausarzt noch Hautarzt waren sich ob er mit den Tabletten zusammenhängt. Wie sind eure Erfahrungen mit Fumaderm bzw. Fumaderm Initial? Was haltet ihr von einer Kur oder einem besuch im Krankenhaus und bringt dies wirklich etwas? Ich habe auch schon gelesen, dass wenn die Pupertät wirklich komplett vorbei ist mit so 21 Jahren etwa ist die PSO bei manchen zurück gegangen könnt ihr dies bestätigen? Ich hab auch das Gefühl, dass Leute die zum Hautarzt gehen sehr große Versuchsobjekte bei der Krankheit sind und es keine Lösung gibt die bei jeden gleich anschlägt und mein Hautarzt auch wenig meine stellen kontrolliert. Ich werde wohl den Hautarzt wechseln, weil sie sagt immer wieder das selbe und schaut sich meine Stellen nie richtig an und versucht wenig anderes leider. Im allgemeinen fühle ich mich sehr unwohl wie wahrscheinlich fast jeder hier und ich habe wirklich Angst, wenn es immer schlimmer wird und ich wirklich psychische Probleme bekomme... Tut mir leid das ich soviel geschrieben habe, aber ich musste einfach mal alles erzählen, auch wenn ich mit meinen Freunden darüber reden kann, doch keiner kann sich so in die Situation versetzen wie selber betroffene Menschen. Entschuldigung für die Rechtschreibfehler die wahrscheinlich drin sind, aber bei soviel Text hab ich nicht alles nochmals nach kontrolliert, doch ich hoffe ihr könnt es lesen. Mfg Max
  9. hannes12

    Langsame Bildung an Narbe

    Hallo, Wurde vor etwa 6 Wochen am Knie operiert, da ich mir das Kreuzband gerissen hatte. Mir wurde eine kreuzbandplastik eingesetzt, sodass ich einige Narben am Knie habe. Und langsam verändert sich die Narbe und wird rau und etwas schuppig, man könnte sagen es würde sich psoariasis an der Narbe bilden, die sich in der Kniekehle befindet... Deshalb wollte ich fragen, ob dies iwelche Auswirkungen auf die Beweglichkeit des Knies haben wird oder bei der Streckung... Derzeit Bin ich etwas verzweifelt und würde mich auf schnelle Antworten freuen.. Mfg Hannes
  10. asigepso

    Pantoprazol und Schuppenflechte

    hallo meine Leidensgenossen/In kennt einer von euch dieses Medikament Pantoprazol. Sollte es 14 Tage lang nehmen wegen Reflux usw. und irgendwie kommt es mir vor als wenn es einen gewaltigen schub ausgelöst hat trotz Humira. hat jemand von euch Erfahrung mit dem Medikament Pantoprazol ? gruß
  11. Chalumasch

    Kinder

    Hallo, ich bin Mama von drei Kids . bei meinem achtjährigen Sohn besteht der Verdacht auf schuppenflechte. wie sieht die Diagnostik aus ? gibt es spezielle Kinder Dermatologen- für einen guten fahr ich auch einmal um den Globus. könnte ein Zusammenhang zwischen streptokoken bestehen? im Februar 2016 hatte er die wirklich ganz schlimm an der Nase . er wurde daraufhin 12 Tage im KH mit Antibiotika über Vene therapiert. er ist bisher nie wirklich krank gewesen, Grippe und sowas halt . wir haben eine gute ausgewogene Ernährung. ich bin keine " sagrotan Mama " , bei uns darf Kind , Kind sein . mir gehen 150 tausend Gedanken durch den Kopf . ich hoffe hier auf den ein oder anderen gut gemeinten Ratschlag, Tipp und Hilfe
  12. Hallo ihr Lieben! Ich nehme seit ein paar Monaten Fumaderm und es hilft mir soo sehr! Eigentlich sieht meine Haut wunderbar und unbeschädigt aus. Aber nun zu einem recht komischen Problem: Immer wenn mir sehr heiß wird bzw. ich leicht in Stress gerate kommen überall wo früher die Flechten waren ganz dunkle Flecken zum Vorschein und ich sehe aus als hätte ich unzählige blaue Flecken..?? Ich habe schon ein wenig über dunkle Flecken und Narben nach der Schuppenflechte gelesen aber bei mir ist das glaube ich etwas anderes.. Wenn ich zb. gemütlich zu Hause sitze habe ich eine wirklich schöne und ebenmäßige Haut (keine dunklen Flecken, Narben etc.) dann gehe ich raus und muss zb. zum Zug rennen weil ich spät dran bin und überall wo früher die Flechten waren kriege ich ganz dunkelblaue Flecken. Das sieht dann auch ganz merkwürdig aus und die Leute glauben nun nicht mehr ich hätte eine ansteckende Krankheit sondern jemand hätte mich geschlagen. Ich wurde schon öfter gefragt ob und wie ich mich verletzt habe. Wenn ich mich etwas beruhige und mir nicht mehr heiß ist bzw. ich entspanne verschwinden diese dunkelblauen Flecken auch wieder. (jedoch wird mir gerade im Sommer natürlich nonstop plötzlich heiß ) Es scheint so als würde die Schuppenflechte noch immer unter der Haut schlummern und sich ein wenig zu erkennen geben. Kennt das irgendjemand? Was kann ich tun? Verschwindet das noch? Ich nehme schon die Höchstdosis an Fumis und weiß nicht weiter da ich mich so auch nicht richtig in kurzen Sachen aus dem Haus traue. Ich finde es soo schade, dass meine Haut jetzt eigentlich so schön geworden ist und ich es trotzdem nicht genießen kann.
  13. Hallo, seit einem halben Jahr habe ich Schmerzen in den Fingergelenken der rechten Hand, ganz besonders in dem oberen Zeigefinger-Gelenk. Hier ist im letzten Jahr eine schmerzhafte Verdickung gewachsen. Ich bin 45 Jahre alt und so lange ich zurückdenken kann sind meine Daumen-Nägel auffallend stark gerillt. Mein Hautarzt hat vor mehr als 10 Jahren eine Psoriasis an der Kopfhaut diagnostiziert. Hier habe ich einen ständigen Juckreiz. Zweimal im Monat creme ich mir die Kopfhaut mit Bepanthen Wund- und Heilsalbe ein. So kann ich das gut aushalten. Mein linker Nasenflügel ist immer stark gerötet, juckt und gibt große Schuppen ab. Die Wirbelsäule im Hals- und Lendenbereich ist schön öfters behandelt worden. z. B. Einrenken oder Krankengymnastik, mehrmals Schichtröntgen usw. Meine Hausärztin ist der Meinung, das sind schon normale Alterserscheinungen, aktuell das mit der Fingerverdickung. Was kann ich jetzt tun. Durch Zufall bin ich im Netzt auf Psoriasis Arthritis gestoßen. Ich glaube, daß es sich bei mir um diese Krankheit handeln könnte. An wen kann ich mich wenden? Hilfe
  14. Hallo alle zusammen. Ich bin schon länger hier angemeldet war nun aber sehr lange offline. Ich versuche immer auf den neusten Stand zu bleiben, aber ich muss auch sagen dass dieser ganze Internetkram mich nur nachnervöser gemacht hat, und ich brauchte einfach eine Auszeit!!! Ich bin bei einer neuen Hautärztin in Behandlung. Es war einfacher für mich nur noch bis nach Norden zu fahren (von Juist aus!) Als immer nach Leer fahren zu müssen! Mit Ihr zusammen habe ich eine Kalikalle Kur gemacht (mit Kortison und antiallergika Tabletten gegen das Jucken) Nun muss ich im April zu einem Rheumatologen um zu schauen ob sich die schuppenflechte weiter ausgebreitet hat ( auf die Gelenke etc) Dazu hat Sie gesagt, dass ich kein Schwein mehr essen darf und auf Zuckerhaltige Lebensmittel verzichten soll. Als kleinen Tipp hat Sie mir eine Vitaminkur ans Herz gelegt von ProLife. Das ist eine Kur mit Verschiedenen Präparaten die den Vitamin Haushalt verbessern soll. Sprich besser für die Haut, Körper und so weiter. Hat zufällig jemand damit Erfahrungen??? Würde mich über Kommis freuen!!!!!!! LG JuniMond
  15. Vivi<3

    Ein Leben lang mit Pso

    Hey Ihr Lieben! Dieser Text geht an alle die sich mit der Krankheit Psoriasis auseinander setzten. Um es mal gleich am Anfang zu sagen, auch ich habe diese Krankheit. Ich schreibe extra nicht leiden, denn davon sollte man, meiner Meinung nach, weg kommen. Zu aller erst, vergisst was Ihr im Internet findet. Hier wird so viel Bullshit geschrieben, von so vielen „Experten“ die überhaupt nicht wissen, was es wirklich bedeutet Psoriasis zu haben. In meinen Augen sind es nur Möchtegerne, die einen „helfen“ wollen. Und das mit Chemie. Aber mal ganz ehrlich, haben Euch die Salben, Therapien etc. jemals geholfen? Mir nicht. Immer nur für eine kurze Zeit und dann wurde es umso schlimmer. Oder die ganzen Ernährungstipps. Ich frage Euch ganz ehrlich. Was soll das? Man macht sich doch nur Stress. Man beschäftigt sich nur noch mit Fragen, wie, was darf ich? Was darf ich nicht? Sollte ich dieses Stück Schokolade essen? Sollte ich Alkohol trinken? Und all solchen nervigen Sachen. Der größte Auslöser bei mir ist Stress und Unwohl sein. Und genau das entsteht, wenn ich mir über die Hautkrankheit und das, was ich beachten sollte, Gedanken mache. Wer keine Lust hat meine Geschichte zu lesen, sollte am besten gleich zum letzten Absatz springen, ich kann das durch aus verstehen Für alle anderen erzähle ich was über mich und meine Erfahrungen. Ich bin mittlerweile 19 Jahre alt und habe Schuppenflechte, solange ich denken kann. Von meinen Eltern habe ich erfahren, dass ich das wahrscheinlich auch schon als Baby hatte, aber man dieses nicht erkannt hat. An diese Zeit kann ich mich natürlich nicht mehr erinnern. Aber was mir vor allem in Erinnerung geblieben ist, sind die ganzen Hautarztbesuche und die Hänseleien. Ich werde das, so gut wie ich mich erinnern kann wiedergeben. Allerdings auch nur die, die mir sehr in Erinnerung geblieben sind. Dazwischen gab es noch weitaus mehr Behandlungen. Schließlich war ich Jahre lang bei diversen „Spezialisten“ in Behandlung. Dann fange ich mal mit einen meiner ersten Ärzte an, nämlich einen privaten Hautarzt. Damals hatte ich die Pso nur am Knie und im Genitalbereich. Meine Eltern haben eine Menge Geld für die Salben ausgegeben, aber diese haben nicht geholfen. Obwohl nicht geholfen ist das falsche Wort. Erst wurde es besser, dann hat die Wirkung der Salben nachgelassen und die Pso wurde schlimmer als zuvor. Daraufhin griff man natürlich auf stärkere Salben zurück und so begann der Teufelskreis. Ich habe immer stärkere Salben bekommen, immer mehr Kortison, jedoch hat es die Pso nicht im Geringsten beeindruckt. Ganz im Gegenteil, sie hat dagegen gekämpft und sich über den ganzen Körper verbreitet. Ich hatte auch zwei verschiedene Therapien in der Charité. An den ersten kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Den zweiten habe ich noch sehr gut in Erinnerung, denn ich habe fast meine ganze Freizeit dort verbracht. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch in der Grundschule. Mein Tag lief wie folgt ab. Gleich morgens musste ich meine Pso eincremen, aber nur die erkrankte Stellen. Natürlich je nach Stelle mit einer anderen Salbe. Ohne Witz, wir hatten zuhause zwei riesen Kisten mit Salben. Die Salben am Morgen bestanden aus einer fürs Gesicht, eine für den Körper und einen für den Genitalbereich. Zu dieser Zeit blieb keine Stelle meines Körpers von der Pso verschonen. Das eincremen hat natürlich eine halbe Ewigkeit gedauert. Danach ging es in die Schule und von dort bin ich dann immer früher abgehauen um in die Charité zufahren. Die Fahrt dahin hat immer ziemlich lange gedauert. Als wir da waren, gab es als erstes für mich ein ziemlich langes Bad. Anschließend musste ich eine Etage höher, zu einer Frau die mich dann überall eingecremt hat. Das tat Sie mit Stäbchen und musste ganz genau aufpassen, dass diese Salbe nur meine erkrankte Haut erreichte. Anschließend wartete ich in einem Zimmer, da die Salben einziehen mussten. Ich durfte auch meine Sachen nicht anziehen, da die Salben stark färbend waren. In dieser Zeit habe ich meistens angefangen, meine Hausaufgaben zu machen. Ich weiß gar nicht mehr ob ich danach duschen musste oder die Cremes komplett eingezogen sind. Aber ich könnte mir eher ersteres vorstellen. Auf jeden Fall ging es danach nach Hause. Viel Zeit blieb dann nicht mehr für was anderes. Schließlich habe ich den halben Tag in der Klinik verbracht. Am Abend ging es dann wieder mit den Salben los. Meine Mama hat mir dabei geholfen. Unser Abendritual sah wie folgt aus. Wir saßen immer abends vorm Fernseher, sie auf der Couch und ich davor auf dem Boden. Dann ging es Strähne für Strähne durch. Jede Stelle musste mir der Salbe bzw. dem Schaum behandelt werden und diese hat mega gebrannt und war so unangenehm, vor allem auf den aufgekratzten Stellen. Als wir nach ca. einer halben Std mit dem Kopf fertig waren, ging es weiter mit dem Körper, auch hier hieß es, genauso wie beim Kopf, nur die erkrankte Haut darf eingecremt werden. Natürlich auch alles mit andern Salben, zum Teil auch mit andern, als diesen, die am Morgen verwendet wurden. So wurde nach und nach mein kompletter Körper, von den Füßen bis hin zum Kopf eingecremt. Dann ging es schlafen und am nächsten Tag ging wieder alles von vorne los. Natürlich musste ich mir jeden Tag die Haare waschen und auch mein Bett wurde sehr oft neu bezogen. Es ging für mich jeden Tag in die Charité, außer am Wochenende. Da habe ich wieder eine andere Salbe für zuhause mitbekommen, da ich ja noch nicht genug hatte und mich auch immer schön mittags eincremen konnte. War ja wichtig Das Ende dieser Geschichte, es hat nur für kurze Zeit geholfen. Da die Behandlung natürlich sehr aggressiv war, konnte man das den Körper eines Kindes nicht lange zumuten. Nach der Absetzung und der Umstellung auf leichtere Salben, wobei das Cremen nicht weniger wurde, hat meine Pso natürlich wieder zurückgeschlagen. Und das, wie nicht anders zu erwarten war, noch schlimmer. Zwischenzeitlich, auf Wunsch meiner Eltern, habe ich auch eine Naturheilerin besucht. Die hat mir unter anderen Nachtkerzenöl, Baldrian und Sole empfohlen. Baldrian sollte ich immer abends zum Schlafen nehmen. Dann hatte ich Tabletten, wo ich aber nicht mehr weiß, wie die hießen, die ich drei Mal am Tag nehmen sollte. Das Nachtkerzenöl sollte ich trinken, und das hat echt widerlich geschmeckt. Irgendwann habe ich das nicht mehr runter bekommen und habe Tabletten bekommen. Dazu musste ich noch meine Nahrung umstellen. Ich durfte nichts Süßes mehr zu mir nehmen, keine Zitrusfrüchte und auch auf viele andere Dinge musste ich verzichten. Zwischendurch habe ich meinen Körper mit Sole eingesprüht. Natürlich hatte auch das nichts gebracht. Ich war in der siebten Klasse, da habe ich an der letzten Therapie teilgenommen und das auch nur für meine Mutter. Ich wollte eigentlich keine Behandlung mehr. Schließlich wurde ich deswegen schon meiner halben Kindheit beraubt und etwas gebracht haben die Behandlungen auch nicht. Jedoch haben meine Mutter und ich einen Deal gemacht. Ich lass mich ein für alle Mal das letzte Mal behandeln und danach lässt sie mich damit in Frieden. Jeden zweiten Tag, sprich Montag, Mittwoch und Freitag ging es für mich zum Hautarzt. Erst gab es ein Salzbad, wodurch meine Haut feuerrot und angegriffen wurde. Die Sole war hoch konzentriert und ich war mit der Sole in Folie eingewickelt. Anschließend wurde ich mit UVB-Strahlen bestrahlt. Die Dosis wurde mir der Zeit immer mehr erhöht. Die Sole hat auf der Haut geprickelt, gebrannt und war sehr unangenehm. Aber auch dieser Therapieversuch hat letztendlich nichts gebracht. In der Zeit, in der ich da war, wurde es besser, aber danach hat die Pso zurückgeschlagen. Und das war es letztendlich mit meinen Arztbesuchen. Seit dem bekommt mich keiner mehr zu einem Arzt. Selbst Ratschläge nehme ich sehr ungerne entgegen. Diese werden meist ignoriert, ganz nach dem Motto hier rein und da raus. Die Arztbesuche waren aber nicht das schlimmste an dieser Zeit. Noch nicht mal die Pso selber. Klar ich kann nicht behaupten, dass mich das jucken nicht gestört hat. Auch nicht, dass ich mich bis zum geht nicht mehr Wund gekratzt habe und dieses zum Teil auch immer noch tue, einfach weil man keine Kontrolle darüber hat. Viel schlimmer waren die anderen Menschen. Ich wurde regelmäßig gehänselt. Ich habe meine sogenannten Freunde verloren, da sich diese vor mir geekelt haben. Ein Satz, der mir heute noch in den Ohren liegt von meiner „besten Freundin“ in der Schule „Ihhh hör auf dich zu kratzen. Das ist voll eklig“. An sich nichts Schlimmes, aber als Kind nimmt man sich das doch sehr zu herzen. In der Schule suchte ich mir neue Freunde, die sogenannten „Außenseiter“, aber diese standen wenigstens zu mir und haben mir mein Leben sehr vereinfacht. Ich weiß nicht, was ich damals ohne sie gemacht hätte. Ich bin ihnen heute noch sehr dankbar, und mir sind solche Menschen weitaus mehr wert, als die Oberflächlichen. Aber noch schlimmer war meine eigene Oma, die zu mir eines Abends meinte, als sie auf mich aufgepasst hat und ich sie gefragt hatte, ob sie mir den Rücken krault: „Sei mir nicht böse, aber ich möchte dich nicht mehr anfassen.“ Diesen Satz werde ich nie vergessen! Den genauen Wortlaut für den nächsten Satz kriege ich nicht mehr zusammen. Aber diese waren ungefähr: „Sieh hier“, zeigte auf ihren Arm, an dem nichts war „Ich habe das Gefühl, dass ich das jetzt auch bekomme“. Was aber totaler Schwachsinn war, denn Schuppenflechte ist nicht ansteckend, ihr „jucken“ war nur in ihrer Psyche. Aber sie sagte es und auch wenn ich weiß, wie dumm das ist, tut es mir doch bis heute noch weh und das konnte ich ihr auch nie verzeihen. Sie hat mich damit so tief verletzt. Meine eigene Oma, die mich ablehnt. Ihr dürft nicht vergessen, ich war noch in der Grundschule. Jedoch war selbst das noch nicht das aller schlimmste. Das schlimmste für mich, was wahrscheinlich viele nicht nachvollziehen können, war es meine eigene Mutter verzweifelt zu sehen. Sie saß abends in unserer Bar im Haus, vorm Laptop. Hat in jeder freien Minute alles zum Thema Pso gegoogelt und sich selber verrückt gemacht. Sie hat jeden Schwachsinn gelesen, den sie finden konnte. Sie war total verzweifelt und hat auch öfters wegen dieser Scheiße geweint. Das tat mir am allermeisten weh! Meine Mutter, die meinetwegen weinte und total fertig war, die mehr unter der ganzen Sache gelitten hat, als ich. Ich hatte mich mit der Situation abgefunden, kannte es ja nicht anders. Ich habe probiert sie zu trösten. Habe ihr immer wieder gesagt, dass es doch nicht so schlimm sei, und dass ich doch so wenigstens wisse, wer meine wahren Freunde sind. Ich sagte das immer wieder um sie zu beruhigen und ihr zu verdeutlichen, dass es für mich nicht so schlimm ist, aber natürlich auch, um mir das selber einzureden. Ich glaube, in Wirklichkeit habe ich in dieser Zeit sehr gelitten. Und diese Zeit hat auch ihre Spuren bei mir hinterlassen. Aber es hat mich auch reifen lassen. Ich lernte mit der Situation umzugehen, mich gegen Personen zu behaupten, auch wenn es die Familie war. Ich habe mir Mauern errichtet um mich zu schützen, aber auch, weil ich nicht wollte, dass irgendjemand mitbekommt, wie es mir wirklich ging. Und auch heute ist das zum Teil noch so. Ich gehe zwar viel offener mit dieser Situation um, aber trotzdem ist es natürlich noch eine Belastung. Mich nervt sie im Sommer, wenn sie durch die Wärme und den Schweiß feuerrot wird. Oder generell das Aussehen, dass ich ständig Schuppen verliere, auch wenn ich nichts mache. Das ist mit natürlich vor allem auf der Arbeit sehr unangenehm. Aber ich habe gelernt damit zu leben. Und ich muss sagen, die beste Entscheidung meines Lebens war es, zu keinem Hautarzt mehr zu gehen und die Pso einfach Pso sein zulassen. So blöd, wie es sich anhört, aber ich habe die Pso ignoriert und sie wurde besser. So gut wie noch nie. Klar sie ist nicht weggegangen, aber ich hatte keine mehr im Gesicht, was natürlich am meisten nervt. Mittlerweile ist das wieder ein bisschen anders. Durch den Stress im dualen Studium, dem Auszug im Alter von gerade mal 18 Jahren in eine weit entfernte Stadt und mit der dadurch entstehenden Umstellung, wurde ein neuer Pso-Schub ausgelöst. In der Prüfungszeit ist es am schlimmsten Seit dem habe ich wieder Pso im Gesicht und auch an den andern Stellen ist es schlimmer. Jedoch lasse ich diese auch heute nicht behandeln, sondern lebe einfach mein Leben. Auch wenn ich mir das Gesicht mit Makeup abdecke, was man eigentlich lieber sein lassen sollte, aber wer möchte schon Flecken im Gesicht haben. Ein bisschen Eitel bin ich ja auch Für diejenigen, die es interessiert ich habe Pso an der Kopfhaut, im Gesicht, an den Augen, an und hinter den Ohren, Hals, Achseln, Brüste, Bauch, Rücken, Arme, Genitalbereich und an den Beine. Im Endeffekt überall. Die einzigen nicht betroffenen Stellen sind die Füße und die Hände. Natürlich „beeinträchtigt“ mich die Pso auch im alltäglichen Leben, ich habe Angst vor Abneigung und auch vor einer Beziehung, allerdings nicht nur wegen der Pso, aber natürlich spielt diese auch eine Rolle. Schließlich ist diese auch nicht sehr attraktiv. Aber trotzdem gilt für mich immer noch das Motto „Wer mich eklig findet, verdient mich nicht“. Das bezieht sich natürlich nicht nur auf eine Partnerschaft, sondern auch auf Freundschaft und auf Menschen, mit denen ich mich umgebe. Ich bin ein sehr loyaler Mensch, jedoch auch sehr ehrlich. Dieses Satz mag hart sein, jedoch hilft er mir sehr, denn diese Menschen, die über andere, egal warum, her ziehen sind in meinen Augen nur armselig. Sie reden nur über andere um sich selber besser zu fühlen. Diesen Satz rufe ich mir jedes Mal in Erinnerung, wenn ich mich wegen meiner Pso down fühle. Jedoch gab und gibt es auch viele Menschen, die mich so akzeptieren wie ich bin. Die sich nicht vor mir ekeln oder sich merkwürdig mir gegenüber verhalten. Diese Menschen, die zum Glück auch eine deutliche Mehrheit ausmachen, danke ich von ganzem Herzen! Was ich Euch aber eigentlich nur sagen möchte, lasst Euch durch das Internet, Ärzte, anderen Menschen und vor allem Eurer Pso nicht verrückt machen. Ihr wisst selber am besten, was für Euch das richtige ist. Mein Rat an Euch, vergisst Eure Pso, lebt Euer Leben und Ihr werdet sehen, die Pso wird besser. Ich weiß wie schwer das ist, auch ich versage ab und zu daran, vor allem wenn diese mal wieder einen neuen Schub hat, aber da hilft es nur, sich selber in den Arsch zu treten und nicht zu verzweifelt an die Sache heranzugehen Denkt dran. Es ist Dein Leben und nicht das Deiner Pso. Für diejenigen, die die Schuppenflechte noch nicht lange habe, fahrt ans Meer, bleibt da ein bisschen. Geht regelmäßig im Meer baden und wascht das Salz nicht sofort ab. Lasst es einziehen. Und legt Euch in die Sonne. Jedoch müsst Ihr schnell handeln, wenn Ihr es erst einmal länger habt, wird es immer schwerer diese loszuwerden. Wer alles gelesen hat und bis hierhin gekommen ist, da kann ich nur sagen Respekt. Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Beitrag helfen. Liebe Grüße und lasst Euch nicht unter kriegen!
  16. Schucki31

    Schuppenflechte und Parodontitis?

    Ein Hallo an alle Leidensgenossen, seit meiner Kindheit habe ich eine Schuppenflechte. Jetzt habe ich gehört, dass Menschen mit einer Schuppenflechte häufiger an Parodontitis erkranken und überlege jetzt, die Zahnreinigungen beim Zahnarzt (ziemlich viel Geld für mich) jetzt öfters machen zu lassen. Macht das Sinn? Hat jemand von Euch überhaupt schon mal von diesem Zusammenhang gehört?
  17. Hallo an alle Leidensgenossen! Wahrscheinlich geht es hier fast allen so, dass Sie schon einen Hautarzt nach dem anderen besucht und diverse Medikamente verschreiben bekommen haben, die ausser Nebenwirkungen nichts brachten. Aber ich schreib trotzdem mal - die Hoffnung ist zwar sehr klein geworden, aber stirbt ja bekanntlich zuletzt! Meine Stirn sieht seit Jahren mehr oder weniger mitgenommen aus, mal juckts, mal brennt es, mal ist es so heftig, dass ich von jedem angesprochen werde -ganz besonders schön... Auch eine Darmsanierung ( jaja der Darm ist der Sitz der Gesundheit) bei einem Heilpraktiker hat nichts gebracht außer der Erleichterung im Portemonnaie...) Auf jeden Fall nicht für die Haut... nicht, dass ich mich über die 5 kg weniger nicht gefreut hätte, aber lieber fünf Kilos mehr, als diese krumpelige rote Stirnpelle... Man cremt und salbt und schluckt und bekommt viele Ratschläge aber -der Spiegel ist unerbittlich- jeden Morgen taucht was rotes auf, wenns nicht so schuppen und jucken würde, würde ich meinem Spiegel die Schuld geben Habt Ihr etwas gefunden, dass Euch geholfen hat? Freue mich über alles! Photo der besagten Stirn im Anhang Liebe Grüße an alle hier!
  18. lilly64

    ich bin neu hier

    hallo zusammen, bei mir wurde erst kürzlich eine schuppenflechte und ein ekzem festgestellt. die schuppenflechte habe ich am hals und am oberkörper. bei mir wurde schon eine hautprobe entnommen, ein allergietest gemacht und verschiedene cremes ausprobiert. der allergietest ergab so gut wie nix. versuche nun meine ernährung umzustellen, einige chemie wie weichspüler usw auszulassen. aber ich nehme ein antidepressiva. stress ist zur zeit auch möchtig an der tagesordnung. zur zeit hilft nix. es breitet sich immer weiter aus. was am allerschlimmsten ist, ist das jucken. nehme abends schon eine allergietablette gegen das jucken. der nachteil davon, man ist müde. auch am anderen tag. diese tablette kann ich daher nur am wochenende nehmen. mein freund ist heute morgen erschrocken, da an einigen stellen von meinem nachhemd blut ist. ich muss im schlaf gekratzt haben. *schnief wie geht ihr damit um? über eure hilfe bin ich euch sehr dankbar, denn ich verzweifle zur zeit. wünsche euch einen schönen abend.
  19. So ich werde nun auch einmal meinen Leidensweg kundtun Vor knapp anderthalb Jahren fing bei mir die ganze Geschichte an. Ich befand mich in der Endphase meines Studiums. Der Stress nahm extrem zu. Examensarbeit, Vorbereitungen auf die mündlichen Prüfungen und und und. Klingt für Aussenstehende immer nach nicht viel Arbeit, aber ich garantiere, es ist der pure Stress. Und wie es also kommen musste, dachte dann auch meine Haut eine Runde zu rebellieren. Angefangen hatte es mit der Kopfhaut. Ein erster Hautarztbesuch brachte mir die damalige Erkenntnis, dass es sich wohl um einen Pilz handeln könnte. Nach der Examensphase sollte ich mich noch einmal blicken lassen. Bis dahin verschrieb man mir eine Pilzsalbe für die Kopfhaut. Aber meine Schuppenflechte fühlte sich dabei wohl nicht genug anerkannt. Also besuchte sie weitere Regionen und machte letztlich fast überall auf meinem Körper Urlaub Meist fing es mit juckenden Pickelchen an, die sich dann nach und nach zusammenschlossen. Um das ganze abzukürzen: Schuppen und extreme Röte im Ohr, gesamter Kopf, im Gesichtsbereich, an den Lidern, im Intimbereich, fast den ganze Rücken, Beine (unterer Bereich),Bauch, Brustbereich, Hände, Fingernägel, Gesäß, Achseln, Ellenbogen....also knapp 70 % meines Körpers waren befallen. Aus meiner Kopfhaut und meinem Rücken wurden Proben entnommen und das Ergebnis...ÜBERRASCHUNG: Schuppenflechte:) Lange Zeit versuchte ich Cortisonsalben, hab die gesamte Bandbreite durch, war beim Homöopathen, habe eine PUVA-Therapie durchgemacht, diverse andere Mittel benutzt - alles half nichts. Schweren Herzens und unter Schmerzen (wegen den ganzen trockenen und verschuppten Stellen an meinem Körper) habe ich nach Absprache mit dem Arzt die Fumadermtherapie begonnen. Angefangen habe ich damit im Januar/Februar diesen Jahres. Nach der Initialeinnahme änderte sich erst einmal rein gar nichts. Da alles im 2-Wochenrythmus von mir mit Fotos festgehalten wurde, hatte ich zunächst den Eindruck, dass es sich verschlimmerte. Nach knapp 2 Monaten und der Höchstdosis von 6 Tabletten änderte sich gaaaaaanz langsam - und damit meine ich noch langsamer als Zeitlupe - etwas. Die Haut hat sich bis heute stark verbessert. Schuppen sind alle komplett verschwunden. Hier und da tauchen Mini, nein MIKROSTELLEN auf, die in der Regel mit Cortisonsalbe binnen zwei Tagen wieder verschwunden sind. Die Haut ist aber glatt und flach, nicht mehr erhaben. Ich bin nun nach ungefähr 7 Monaten Fumaderm gegenwärtig runter auf 3 Tabletten. Regelmäßige Blutuntersuchungen usw. sind natürlich klar. Zu den Nebenwirkungen/Fazit: Fumaderm ist ein Medikament. Jedes Medikament hat Nebenwirkungen. Ich habe lange davon abgesehen die Tabletten zu nehmen, weil ich mich durch die zahlreichen Erfahrungsberichte im Internet verunsichert gefühlt habe. Ich denke Fumaderm wirkt bei jedem anders. Bei einigen wirkt es schnell, bei anderen langsam oder aber auch gar nicht. Anfänglich, während der Initialeinnahme, hatte ich keinerlei Nebenwirkungen. Erst bei drei blauen Tabletten fingen die morgendlichen Durchfälle an. Aber die habe ich in Kauf genommen. Bei 6 Tabletten hatte ich teilweise morgens und abends Durchfälle und leichten Magendruck und Flushs gehabt. Ich bin nach knapp 2 - 3 monatiger Höchstdosis auf vier Tabletten zurückgegangen. Der leichte Magendruck nahm ab, die Flushs zu. Irgendwie lustig:) Ist aber auch ein Zeichen, dass das Medikament wirkt. Nun bin ich, wie ich bereits erwähnt habe, auf drei Tabletten heruntergefahren. Jedes Mal wenn man reduziert, kommen anfänglich Ministellen zurück. Cortison drauf und fertisch. Der Körper stellt sich auf die neue (geringere) Dosis ein und gut is:) Nun habe ich keinen Durchfall mehr, morgens nen ordentlichen Flush, aber mit gehts gut. Die Röte bei den früheren Schuppenstellen ist an einigen Stellen noch da, ist aber abgeebt, und verblasst gaaaaaaaaaanz langsam. Dies wird auch noch etwas länger dauern, bis sich die Haut an den Stellen normalisiert. Das war jedenfalls die Aussage meines Hautarztes. Dieser ist mit dem Ergebnis insgesamt extrem zufrieden. An meinen Beinen ist die Schuppenflechte fast komplett (bis auf eine leichte, kaum erkennbare Röte) weg. Nichts mehr im Ohr, nichts mehr auf dem Kopf, nichts mehr an den Augen/Lidern, nichts mehr bei den Achseln und nichts mehr im Intimbereich. Der Rücken,Ellenbogen, Bauch/Brustbereich und das Gesäß komplett schuppenfrei. Nur noch eine leichte Röte ist zu verzeichnen. Die Fingernägel haben sich normalisiert. Insgesamt ist das Ergebnis also wirklich gut. Ich denke, wenn es so weiter geht - verschwinden die roten Hautstellen mit der Zeit auch. Ich warte mal ab. Ich mache hiermit allen Mut Fumaderm für sich zu entdecken. Das Medikament ist unter der systemischen Therapie das Nebenwirkungsärmste. Ich weiss wie es ist, sich im Sommer zu schämen, bei Hitze schwimmen zu gehen, kurze Sachen anzuziehen. Schuppenflechte vermindert definitiv das eigene Lebensgefühl und die Lebensqualität. Das Medikament hat entscheidend dazu beigetragen, dass ich diesen Sommer endlich wieder kurze Hosen anziehen konnte, dass ich ins Freibad gegangen bin. Es ist eine Chance!
  20. junesan

    Zurück vom Meer

    Hallo zusammen, hier bin ich und ich weiß endlich, was ich habe. Aber kurz zur Vorgeschichte. Ich arbeite seit 3 Jahren auf einem Schiff. Der Job ist stressig, 7 Tage die Woche ist arbeiten, arbeiten, arbeiten angesagt, 24 Stunden Bereitschaft werden auch genutzt und ich bin Managerin mit viel Präsenz im öffentlichen Bereich. Vor zwei Jahren fing es an: Meine Haut schrie nach Hilfe. Ausschlag an allen erdenklichen Körperteilen wie Arme, Oberschenkel, Unterschenkel, Rücken. Definitiv Schuppenflechte - so wie ich heute weiß. Bis heute sehe ich durch meine Auslandsaufenthalte aus wie ein geschecktes Pferd. Viele weiße Stellen, die mich an die Zeit erinnern. Und irgendwann...mit Ruhe, Urlaub und Freunden zwischen meinen Verträgen ging das weg. Aber nicht einfach so. Kortisonsalben, Bäder, Globuli - ich hab alles probiert. In den kommenden Verträgen war es etwas besser... die Sonne nutze ich zu meinem Vorteil und auch sonst versuchte ich mich weniger aufzuregen und gelassener zu sein. Das ging nicht lange gut. Der Dauerstrom fordert seinen Tribut. Plötzlich ging es am Fuß los. Ein wenig auf den Händen und in den Handflächen. Kleine Pusteln. Zum Teil mit rotem Fleck drin. An den Armen ein wenig. Und jetzt, im letzten Vertrag, konnnte ich kaum noch laufen. Meine Füße platzen förmlich aus den Schuhen, die ich von 7 Uhr morgens bis 2 Uhr nachts teilweise anhaben musste. Dicke Blasen waren an der Tagesordnung, Kortison außen und innen halfen mir 3 Monate hindurch (ich weiß, dass geht gar nicht, aber an Bord sind keine spezialisierten Ärzte sondern nur irgendwelche) und schliesslich bekam ich es intravenös, weil es so arg schlimm wurde, dass ich keinen Schlaf mehr fand. Das Jucken war unerträglich, jede Nacht hindurch. Aber ich musste diesen Job doch zuende machen. Und das gut. Sehr gut sogar. Ich habe seit meiner Kindheit einen hohen Anspruch und viele Träume. Wo ich sein will, wer ich sein möchte und was ich kann. Immer leide ich innerlich unter einem Beweisungs-Druck. Der mir natürlich nicht hilft. Denn ein normales Leben kann ich nicht führen - ich bin einfach zu ungeduldig und frei, dass ich mich jetzt schon in einem Büro sehe, in dem ich von 8-16 Uhr an meinem Computer sitze um dann nach Hause zu gehen...mit Männern hat es nie geklappt. Ich bin kein Püppchen und stehe im Prinzip fest im Leben - zumindest nach außen. Meine Größe von 1,84 m hilft mir da als Frau auch nicht weiter :-) Ich denke viel nach und bin ein sehr emotionaler Mensch mit Verstand. Was mir auch nicht hilft. Aber ich weiß endlich jetzt, nachdem es mir eigentlich per Zufall ein lieber Arzt gesagt hat, dass ich neben der gewöhnlichen Schuppenflechte auch Psoriasis Pustulosa bekommen habe. Und ich bin froh.... denn damit kann ich doch "arbeiten"... aber erstmal...brauche ich viel Zeit. Um meine arme Haut nicht wieder dem Schiff auszusetzen. Kein Tageslicht. Den ganzen Tag Schuhe. Und gechlortes Wasser. Und das bis zu 5 Monate am Stück. Ich erkenne: Für mich kann das doch nicht gesund sein... Jetzt muss ich an mich denken! Schön, dass ich hier sein kann - danke dafür!!!
  21. ich habe bis vor ca. einem Jahr an sehr unreiner Haut gelitten. Immer wieder Pickel im Gesicht und das mit 49 Jahren. Dann bin ich über eine Recherche auf die Schlammseife gestoßen. Die Seife enthält keine Parabene und ist 100% natur, mit Schlamm aus dem Toten Meer. Ich habe schon nach ein paar Tagen festgestellt, dass die Pickel immer mehr verschwunden sind und seit ein paar Monaten ist mein Gesicht pickelfrei. ich benutze die Seife jeden Tag und bin sehr glücklich damit. und vor ein ca. zwei Monaten habe ich Hautrötungen an den Augenliedern bekommen, die ganz furchtbar gejuckt haben. Die Hautärztin hat mir natürlich eine Kortisonsalbe verschrieben. Die hat auch kurzfristig geholfen, doch schon nach kurzer Zeit gings wieder los. Jetzt habe ich vor vier Wochen angefangen die Stellen mit der Posriasis Hautcreme einzucremen. Und schon kurz nach dem Aufragen hört das Jucken auf und mittlerweile sind seit zwei Wochen auch die Hautrötungen weg. ich hoffe das bleibt jetzt so, ich werde es beobachten und berichten. Daher möchte ich hier im Forum meine Erfahrungen weitergeben, weil ich weiss, wie es ist mit diesen Problemen zu leben, aber es gibt ja erfreulicherweise Mittel die auch helfen. so jetzt schau ich mich mal um. alles gute an Euch Karinmi
  22. laulau92

    Fleisch = Unser Feind ?!

    Hallo Leute Ich habe letztens gelesen das Fleisch bzw schweine fleisch leuten mit Schuppenflechte nicht gut tut. jemand hat dann wohl eine weile Heilgefastet und denn körper gereinigt und dann war die krankheit weg aber als sie wieder fleisch gegessen hat war sie wieder da. dann hat sie es wieder sein gelassen und es ging weg. was sagt ihr dazu würde uns es helfen wenn wir auf fleisch verzichten und dadurch gesund werden ??? ich füge noch hinzu habe ebend gelesen das man das nicht essen sollte wenn man Schuppenflechte hat: Getränke: Alkohol Kaffee Tee Gewürze: alle scharfen Gewürze (z.B. Pfeffer) Anis Kümmel Muskat Lebensmittel: bestimmte Nußarten Zitrusfrüchte Wurst fettreiche Fleischsorten Sahne Butter Eier Schweinefleisch Innereien Spargel Fettspeisen Zucker- oder Mehlprodukte biogene Amine Kaffee Konservierungsstoffe Farbstoffe "vasoaktive" Gewürze wie Pfeffer, Paprika, Curry und Chilli habt ihr schon Erfahrung damit gemacht ? und was sagt ihr dazu ? ist ein veganes leben besser für uns ?? lg eure laulau ^^
  23. Hallo ich bin 28 Jahre alt und leide seit 6 Jahren an Schuppenflechte Guttata. Mit 22 Jahren hatte ich eine Gürtelrose die ich mit Creme und Tabletten schnell weg bekommen habe, ca 2-3 Monate später brach bei mir die Schuppenflechte aus. Auf dem gesamten Körper, kleine rote schuppige Stellen. Hautarzt verschrieb mir eine Balneofoto Therapie die auch super geholfen hat(1jahre ruhe gehabt von der Guttata) dann kam sie wieder und ich begam Neotigaso und Daivobetgel. Das Gel hat super geholfen, die Tabletten leider nicht, habe dann Ende 2015 wieder diese Balneofoto Therapie bekommen und im Anschluss dann Fumaderm. Fumaderm hat super geholfen es wurde halt fast 2 jahre danach die Nebenwirkung zu stark (Durchfall, rote Haut und brennen). Mitte 2017 habe ich dann mit Mtx angefangen mittlerweile haben sich meine Fingernägel und Fußnägel sehr stark verändert. Die Spritzen musste ich im Juni 2018 absetzen weil die Leberwerte zu hoch waren (Trinke keinen Alkohol, Rauchfrei seid August 2018).Konnte zugucken wie jeden Tag ein paar neue Punkte dazu gekommen sind zum Glück aber nicht so schlimm wie am Anfang. War jetzt Anfang Oktober im Krankenhaus und habe wieder Balneo Therapie bekommen und soll nächste Woche mit Tremyfa anfangen. Wer hat diese Art der Schuppenflechte auch?
  24. Hallo liebe Leidensgenossen, da ich neu bin möchte ich erst kurz über mich erzählen: ich habe seit über 20 Jahren Schuppenflechte, begonnen hat es damals mit 7 Jahren und war mal mehr und weniger vorhanden. Nachdem ich eine Herzoperation mit 15 hatte und mit 20 in die Stadt gezogen bin und nach dem Abi zu Arbeiten begonnen hatte, wurde es immer mehr. Ich hatte 2 orale Preparate von meinem Hautarzt im Krankenhaus erhalten, Ebetrexat und Fumaderm. Beides hat fehlgeschlagen. Danach das war vor 18 Monaten hatte ich mit Humira begonnen, welches kein Jahr lang gewirkt hat, da mein Körper so viele Antikörper produziert hat und dagegen imun wurde. Danach erhielt ich Taltz, welches wie ihr ja sicher wisst noch sehr jung ist. Im August 2017 habe ich mit der neuen Therapie begonnen. Überraschenderweise hatte ich es gut vertragen, jedoch habe ich bis jetzt schon etwas mehr als 10kg zugenommen, obwohl ich nichts an meinen Essgewohnheiten oder sonstigen geändert hätte. Ich wollte wissen, ob noch jemand diese Erfahrung hat, da ich am überlegen bin, die Abstände nach Rücksprache mit meinem Arzt zu verlängern, bzw ganz aufzuhören. Ich bin mit unsicher weil ich jetzt für mich vor der Entscheidung stehe: Schuppenflechte oder erhöhtes Gewicht und nicht sagen kann was ich schlimmer finde. Meine Problemzone war vor allem die Kopfhaut. Derzeit bin ich komplett frei von Schuppenflechte. Ab und zu gibt es auch Gelenksschmerzen in den Handgelenken und in den Schultern, ist aber nur Phasenweise. Krank war ich seit ich dieses Medikament sprize erst 1x. Liebe Grüße
  25. dennis93

    Schuppenflechte und hypogonadismus

    Hallo ihr lieben! Ich war heute bei meinem Hautarzt und habe Blutergebnisse bekommen. Ich leide seit mittlerweile 19 Jahren an Schuppenflechte. Meine Testosteronwerte lagen nun bei 3,22. Kann mir jemand helfen und mir erklären ob eine evtl. Hypogonadismus durch eine Schuppenflechte erfolgen kann? Liebe Grüße, Dennis93
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