Jump to content

Search the Community

Showing results for tags 'Therapie'.



More search options

  • Search By Tags

    Type tags separated by commas.
  • Search By Author

Content Type


Forums

  • Allgemeines
    • Psoriasis
    • Psoriasis arthritis
    • Psyche
    • Rechtliches und Soziales
  • Therapien
    • Medikamente, Mittel, Therapien
    • Äußerlich
    • Innerlich
  • Drumherum
    • Alternatives
    • Ernährung
    • Hautpflege
  • Klinik, Reha, Kur & Urlaub
    • Der Weg in die Klinik und zur Reha
    • Kliniken
    • Totes Meer
    • Erholung im Ausland
  • Community
    • Neue stellen sich vor
    • Gruppen
    • Suche Betroffene
    • Treffen, Termine, Fernsehtipps
    • Am Rande bemerkt
    • Hobbylobby
    • Private Kleinanzeigen
  • Experten-Forum
  • Berlin's Forum
  • Nordrhein-Westfalen's Forum
  • Bayern's Themen
  • Bremen und umzu's Forum
  • parapsioriasis en plaques's Themen
  • Baden-Württemberg's Vorstellungsrunde
  • Baden-Württemberg's Themen
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Fragen und Tipps
  • Brandenburg's Forum
  • Rheinland-Pfalz's Forum

Blogs

There are no results to display.

There are no results to display.

Calendars

  • Termine
  • Berlin's Termine
  • Nordrhein-Westfalen's Termine
  • Bayern's Termine
  • Schleswig- Holstein das Land zwischen den Meeren's Termine

Categories

  • Checklisten
  • Community
  • Expertenchats
  • Anderes
  • Bayern's Dateien

Marker Groups

There are no results to display.


Find results in...

Find results that contain...


Date Created

  • Start

    End


Last Updated

  • Start

    End


Filter by number of...

Found 23 results

  1. Ich habe mir einen Lichtkamm gekauft. Meine Frage: kann ich gleich nach der Behandlung mit Xamiol den lichtkamm benutzen? Da ich jeden Abend xamiol auf meine Kopfhaut auftrage, bin ich mir unsicher, ob das evtl. schaden kann. Meine nächste Frage: gibt es ein alternatives Präparat zu Xamiol, dass man im Wechsel anwenden kann, um nicht jeden Tag cortison zu nehmen? Gibt es evtl. ein wirksames Entschuppungspräparat für 1 mal die Woche? Vielen Dank
  2. Abbo

    Psoriasis nicht behandeln

    Hallo zusammen, sicher eine These, die auf erste Sicht nicht auf Verständnis aus ist. Ich habe seit 20 Jahren mittelschwere Schuppenflechte an den Beinen und den Armen und habe die Behandlung dieser vor 2 Jahren einfach gestoppt. Warum? Ganz einfach ... Kortisonsalben gaben wie bekannt kurzfristig eine Verbesserung, welche nach wenigen Wochen in einer Verschlimmerung geendet haben. UVB-Therapie bringt auch nur eine kurzfristige Verbesserung der Lage, aber ich habe keine Lust in 20 Jahren den Preis Hautkrebs zu bezahlen. Alle anderen Behandlungsmethoden zielen darauf ab, zwar die Schuppenflechte zurückzudrängen, aber der Preis ist hoch - die Unterdrückung vom Immunsystem und damit quasi das Einfallstor für alle sonstigen Krebserkrankungen zu öffnen. Wie seht ihr das? Ist meine Sicht zu extrem?
  3. wo steht die medizinische Forschung im bereich psoriasis? wieviel weiß man über die verursacher? wann ist mit einer therapie, welche die psoriasis heilen kann, zu rechnen (wirklich heilen, nicht symptome unterdrücken)? mfg alex
  4. Vivi<3

    Ein Leben lang mit Pso

    Hey Ihr Lieben! Dieser Text geht an alle die sich mit der Krankheit Psoriasis auseinander setzten. Um es mal gleich am Anfang zu sagen, auch ich habe diese Krankheit. Ich schreibe extra nicht leiden, denn davon sollte man, meiner Meinung nach, weg kommen. Zu aller erst, vergisst was Ihr im Internet findet. Hier wird so viel Bullshit geschrieben, von so vielen „Experten“ die überhaupt nicht wissen, was es wirklich bedeutet Psoriasis zu haben. In meinen Augen sind es nur Möchtegerne, die einen „helfen“ wollen. Und das mit Chemie. Aber mal ganz ehrlich, haben Euch die Salben, Therapien etc. jemals geholfen? Mir nicht. Immer nur für eine kurze Zeit und dann wurde es umso schlimmer. Oder die ganzen Ernährungstipps. Ich frage Euch ganz ehrlich. Was soll das? Man macht sich doch nur Stress. Man beschäftigt sich nur noch mit Fragen, wie, was darf ich? Was darf ich nicht? Sollte ich dieses Stück Schokolade essen? Sollte ich Alkohol trinken? Und all solchen nervigen Sachen. Der größte Auslöser bei mir ist Stress und Unwohl sein. Und genau das entsteht, wenn ich mir über die Hautkrankheit und das, was ich beachten sollte, Gedanken mache. Wer keine Lust hat meine Geschichte zu lesen, sollte am besten gleich zum letzten Absatz springen, ich kann das durch aus verstehen Für alle anderen erzähle ich was über mich und meine Erfahrungen. Ich bin mittlerweile 19 Jahre alt und habe Schuppenflechte, solange ich denken kann. Von meinen Eltern habe ich erfahren, dass ich das wahrscheinlich auch schon als Baby hatte, aber man dieses nicht erkannt hat. An diese Zeit kann ich mich natürlich nicht mehr erinnern. Aber was mir vor allem in Erinnerung geblieben ist, sind die ganzen Hautarztbesuche und die Hänseleien. Ich werde das, so gut wie ich mich erinnern kann wiedergeben. Allerdings auch nur die, die mir sehr in Erinnerung geblieben sind. Dazwischen gab es noch weitaus mehr Behandlungen. Schließlich war ich Jahre lang bei diversen „Spezialisten“ in Behandlung. Dann fange ich mal mit einen meiner ersten Ärzte an, nämlich einen privaten Hautarzt. Damals hatte ich die Pso nur am Knie und im Genitalbereich. Meine Eltern haben eine Menge Geld für die Salben ausgegeben, aber diese haben nicht geholfen. Obwohl nicht geholfen ist das falsche Wort. Erst wurde es besser, dann hat die Wirkung der Salben nachgelassen und die Pso wurde schlimmer als zuvor. Daraufhin griff man natürlich auf stärkere Salben zurück und so begann der Teufelskreis. Ich habe immer stärkere Salben bekommen, immer mehr Kortison, jedoch hat es die Pso nicht im Geringsten beeindruckt. Ganz im Gegenteil, sie hat dagegen gekämpft und sich über den ganzen Körper verbreitet. Ich hatte auch zwei verschiedene Therapien in der Charité. An den ersten kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Den zweiten habe ich noch sehr gut in Erinnerung, denn ich habe fast meine ganze Freizeit dort verbracht. Ich war zu diesem Zeitpunkt noch in der Grundschule. Mein Tag lief wie folgt ab. Gleich morgens musste ich meine Pso eincremen, aber nur die erkrankte Stellen. Natürlich je nach Stelle mit einer anderen Salbe. Ohne Witz, wir hatten zuhause zwei riesen Kisten mit Salben. Die Salben am Morgen bestanden aus einer fürs Gesicht, eine für den Körper und einen für den Genitalbereich. Zu dieser Zeit blieb keine Stelle meines Körpers von der Pso verschonen. Das eincremen hat natürlich eine halbe Ewigkeit gedauert. Danach ging es in die Schule und von dort bin ich dann immer früher abgehauen um in die Charité zufahren. Die Fahrt dahin hat immer ziemlich lange gedauert. Als wir da waren, gab es als erstes für mich ein ziemlich langes Bad. Anschließend musste ich eine Etage höher, zu einer Frau die mich dann überall eingecremt hat. Das tat Sie mit Stäbchen und musste ganz genau aufpassen, dass diese Salbe nur meine erkrankte Haut erreichte. Anschließend wartete ich in einem Zimmer, da die Salben einziehen mussten. Ich durfte auch meine Sachen nicht anziehen, da die Salben stark färbend waren. In dieser Zeit habe ich meistens angefangen, meine Hausaufgaben zu machen. Ich weiß gar nicht mehr ob ich danach duschen musste oder die Cremes komplett eingezogen sind. Aber ich könnte mir eher ersteres vorstellen. Auf jeden Fall ging es danach nach Hause. Viel Zeit blieb dann nicht mehr für was anderes. Schließlich habe ich den halben Tag in der Klinik verbracht. Am Abend ging es dann wieder mit den Salben los. Meine Mama hat mir dabei geholfen. Unser Abendritual sah wie folgt aus. Wir saßen immer abends vorm Fernseher, sie auf der Couch und ich davor auf dem Boden. Dann ging es Strähne für Strähne durch. Jede Stelle musste mir der Salbe bzw. dem Schaum behandelt werden und diese hat mega gebrannt und war so unangenehm, vor allem auf den aufgekratzten Stellen. Als wir nach ca. einer halben Std mit dem Kopf fertig waren, ging es weiter mit dem Körper, auch hier hieß es, genauso wie beim Kopf, nur die erkrankte Haut darf eingecremt werden. Natürlich auch alles mit andern Salben, zum Teil auch mit andern, als diesen, die am Morgen verwendet wurden. So wurde nach und nach mein kompletter Körper, von den Füßen bis hin zum Kopf eingecremt. Dann ging es schlafen und am nächsten Tag ging wieder alles von vorne los. Natürlich musste ich mir jeden Tag die Haare waschen und auch mein Bett wurde sehr oft neu bezogen. Es ging für mich jeden Tag in die Charité, außer am Wochenende. Da habe ich wieder eine andere Salbe für zuhause mitbekommen, da ich ja noch nicht genug hatte und mich auch immer schön mittags eincremen konnte. War ja wichtig Das Ende dieser Geschichte, es hat nur für kurze Zeit geholfen. Da die Behandlung natürlich sehr aggressiv war, konnte man das den Körper eines Kindes nicht lange zumuten. Nach der Absetzung und der Umstellung auf leichtere Salben, wobei das Cremen nicht weniger wurde, hat meine Pso natürlich wieder zurückgeschlagen. Und das, wie nicht anders zu erwarten war, noch schlimmer. Zwischenzeitlich, auf Wunsch meiner Eltern, habe ich auch eine Naturheilerin besucht. Die hat mir unter anderen Nachtkerzenöl, Baldrian und Sole empfohlen. Baldrian sollte ich immer abends zum Schlafen nehmen. Dann hatte ich Tabletten, wo ich aber nicht mehr weiß, wie die hießen, die ich drei Mal am Tag nehmen sollte. Das Nachtkerzenöl sollte ich trinken, und das hat echt widerlich geschmeckt. Irgendwann habe ich das nicht mehr runter bekommen und habe Tabletten bekommen. Dazu musste ich noch meine Nahrung umstellen. Ich durfte nichts Süßes mehr zu mir nehmen, keine Zitrusfrüchte und auch auf viele andere Dinge musste ich verzichten. Zwischendurch habe ich meinen Körper mit Sole eingesprüht. Natürlich hatte auch das nichts gebracht. Ich war in der siebten Klasse, da habe ich an der letzten Therapie teilgenommen und das auch nur für meine Mutter. Ich wollte eigentlich keine Behandlung mehr. Schließlich wurde ich deswegen schon meiner halben Kindheit beraubt und etwas gebracht haben die Behandlungen auch nicht. Jedoch haben meine Mutter und ich einen Deal gemacht. Ich lass mich ein für alle Mal das letzte Mal behandeln und danach lässt sie mich damit in Frieden. Jeden zweiten Tag, sprich Montag, Mittwoch und Freitag ging es für mich zum Hautarzt. Erst gab es ein Salzbad, wodurch meine Haut feuerrot und angegriffen wurde. Die Sole war hoch konzentriert und ich war mit der Sole in Folie eingewickelt. Anschließend wurde ich mit UVB-Strahlen bestrahlt. Die Dosis wurde mir der Zeit immer mehr erhöht. Die Sole hat auf der Haut geprickelt, gebrannt und war sehr unangenehm. Aber auch dieser Therapieversuch hat letztendlich nichts gebracht. In der Zeit, in der ich da war, wurde es besser, aber danach hat die Pso zurückgeschlagen. Und das war es letztendlich mit meinen Arztbesuchen. Seit dem bekommt mich keiner mehr zu einem Arzt. Selbst Ratschläge nehme ich sehr ungerne entgegen. Diese werden meist ignoriert, ganz nach dem Motto hier rein und da raus. Die Arztbesuche waren aber nicht das schlimmste an dieser Zeit. Noch nicht mal die Pso selber. Klar ich kann nicht behaupten, dass mich das jucken nicht gestört hat. Auch nicht, dass ich mich bis zum geht nicht mehr Wund gekratzt habe und dieses zum Teil auch immer noch tue, einfach weil man keine Kontrolle darüber hat. Viel schlimmer waren die anderen Menschen. Ich wurde regelmäßig gehänselt. Ich habe meine sogenannten Freunde verloren, da sich diese vor mir geekelt haben. Ein Satz, der mir heute noch in den Ohren liegt von meiner „besten Freundin“ in der Schule „Ihhh hör auf dich zu kratzen. Das ist voll eklig“. An sich nichts Schlimmes, aber als Kind nimmt man sich das doch sehr zu herzen. In der Schule suchte ich mir neue Freunde, die sogenannten „Außenseiter“, aber diese standen wenigstens zu mir und haben mir mein Leben sehr vereinfacht. Ich weiß nicht, was ich damals ohne sie gemacht hätte. Ich bin ihnen heute noch sehr dankbar, und mir sind solche Menschen weitaus mehr wert, als die Oberflächlichen. Aber noch schlimmer war meine eigene Oma, die zu mir eines Abends meinte, als sie auf mich aufgepasst hat und ich sie gefragt hatte, ob sie mir den Rücken krault: „Sei mir nicht böse, aber ich möchte dich nicht mehr anfassen.“ Diesen Satz werde ich nie vergessen! Den genauen Wortlaut für den nächsten Satz kriege ich nicht mehr zusammen. Aber diese waren ungefähr: „Sieh hier“, zeigte auf ihren Arm, an dem nichts war „Ich habe das Gefühl, dass ich das jetzt auch bekomme“. Was aber totaler Schwachsinn war, denn Schuppenflechte ist nicht ansteckend, ihr „jucken“ war nur in ihrer Psyche. Aber sie sagte es und auch wenn ich weiß, wie dumm das ist, tut es mir doch bis heute noch weh und das konnte ich ihr auch nie verzeihen. Sie hat mich damit so tief verletzt. Meine eigene Oma, die mich ablehnt. Ihr dürft nicht vergessen, ich war noch in der Grundschule. Jedoch war selbst das noch nicht das aller schlimmste. Das schlimmste für mich, was wahrscheinlich viele nicht nachvollziehen können, war es meine eigene Mutter verzweifelt zu sehen. Sie saß abends in unserer Bar im Haus, vorm Laptop. Hat in jeder freien Minute alles zum Thema Pso gegoogelt und sich selber verrückt gemacht. Sie hat jeden Schwachsinn gelesen, den sie finden konnte. Sie war total verzweifelt und hat auch öfters wegen dieser Scheiße geweint. Das tat mir am allermeisten weh! Meine Mutter, die meinetwegen weinte und total fertig war, die mehr unter der ganzen Sache gelitten hat, als ich. Ich hatte mich mit der Situation abgefunden, kannte es ja nicht anders. Ich habe probiert sie zu trösten. Habe ihr immer wieder gesagt, dass es doch nicht so schlimm sei, und dass ich doch so wenigstens wisse, wer meine wahren Freunde sind. Ich sagte das immer wieder um sie zu beruhigen und ihr zu verdeutlichen, dass es für mich nicht so schlimm ist, aber natürlich auch, um mir das selber einzureden. Ich glaube, in Wirklichkeit habe ich in dieser Zeit sehr gelitten. Und diese Zeit hat auch ihre Spuren bei mir hinterlassen. Aber es hat mich auch reifen lassen. Ich lernte mit der Situation umzugehen, mich gegen Personen zu behaupten, auch wenn es die Familie war. Ich habe mir Mauern errichtet um mich zu schützen, aber auch, weil ich nicht wollte, dass irgendjemand mitbekommt, wie es mir wirklich ging. Und auch heute ist das zum Teil noch so. Ich gehe zwar viel offener mit dieser Situation um, aber trotzdem ist es natürlich noch eine Belastung. Mich nervt sie im Sommer, wenn sie durch die Wärme und den Schweiß feuerrot wird. Oder generell das Aussehen, dass ich ständig Schuppen verliere, auch wenn ich nichts mache. Das ist mit natürlich vor allem auf der Arbeit sehr unangenehm. Aber ich habe gelernt damit zu leben. Und ich muss sagen, die beste Entscheidung meines Lebens war es, zu keinem Hautarzt mehr zu gehen und die Pso einfach Pso sein zulassen. So blöd, wie es sich anhört, aber ich habe die Pso ignoriert und sie wurde besser. So gut wie noch nie. Klar sie ist nicht weggegangen, aber ich hatte keine mehr im Gesicht, was natürlich am meisten nervt. Mittlerweile ist das wieder ein bisschen anders. Durch den Stress im dualen Studium, dem Auszug im Alter von gerade mal 18 Jahren in eine weit entfernte Stadt und mit der dadurch entstehenden Umstellung, wurde ein neuer Pso-Schub ausgelöst. In der Prüfungszeit ist es am schlimmsten Seit dem habe ich wieder Pso im Gesicht und auch an den andern Stellen ist es schlimmer. Jedoch lasse ich diese auch heute nicht behandeln, sondern lebe einfach mein Leben. Auch wenn ich mir das Gesicht mit Makeup abdecke, was man eigentlich lieber sein lassen sollte, aber wer möchte schon Flecken im Gesicht haben. Ein bisschen Eitel bin ich ja auch Für diejenigen, die es interessiert ich habe Pso an der Kopfhaut, im Gesicht, an den Augen, an und hinter den Ohren, Hals, Achseln, Brüste, Bauch, Rücken, Arme, Genitalbereich und an den Beine. Im Endeffekt überall. Die einzigen nicht betroffenen Stellen sind die Füße und die Hände. Natürlich „beeinträchtigt“ mich die Pso auch im alltäglichen Leben, ich habe Angst vor Abneigung und auch vor einer Beziehung, allerdings nicht nur wegen der Pso, aber natürlich spielt diese auch eine Rolle. Schließlich ist diese auch nicht sehr attraktiv. Aber trotzdem gilt für mich immer noch das Motto „Wer mich eklig findet, verdient mich nicht“. Das bezieht sich natürlich nicht nur auf eine Partnerschaft, sondern auch auf Freundschaft und auf Menschen, mit denen ich mich umgebe. Ich bin ein sehr loyaler Mensch, jedoch auch sehr ehrlich. Dieses Satz mag hart sein, jedoch hilft er mir sehr, denn diese Menschen, die über andere, egal warum, her ziehen sind in meinen Augen nur armselig. Sie reden nur über andere um sich selber besser zu fühlen. Diesen Satz rufe ich mir jedes Mal in Erinnerung, wenn ich mich wegen meiner Pso down fühle. Jedoch gab und gibt es auch viele Menschen, die mich so akzeptieren wie ich bin. Die sich nicht vor mir ekeln oder sich merkwürdig mir gegenüber verhalten. Diese Menschen, die zum Glück auch eine deutliche Mehrheit ausmachen, danke ich von ganzem Herzen! Was ich Euch aber eigentlich nur sagen möchte, lasst Euch durch das Internet, Ärzte, anderen Menschen und vor allem Eurer Pso nicht verrückt machen. Ihr wisst selber am besten, was für Euch das richtige ist. Mein Rat an Euch, vergisst Eure Pso, lebt Euer Leben und Ihr werdet sehen, die Pso wird besser. Ich weiß wie schwer das ist, auch ich versage ab und zu daran, vor allem wenn diese mal wieder einen neuen Schub hat, aber da hilft es nur, sich selber in den Arsch zu treten und nicht zu verzweifelt an die Sache heranzugehen Denkt dran. Es ist Dein Leben und nicht das Deiner Pso. Für diejenigen, die die Schuppenflechte noch nicht lange habe, fahrt ans Meer, bleibt da ein bisschen. Geht regelmäßig im Meer baden und wascht das Salz nicht sofort ab. Lasst es einziehen. Und legt Euch in die Sonne. Jedoch müsst Ihr schnell handeln, wenn Ihr es erst einmal länger habt, wird es immer schwerer diese loszuwerden. Wer alles gelesen hat und bis hierhin gekommen ist, da kann ich nur sagen Respekt. Ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Beitrag helfen. Liebe Grüße und lasst Euch nicht unter kriegen!
  5. Hallo zusammen, toll, dass es ein so aktives Netz gibt!! Ich bin ehrlich gesagt ein wenig verzweifelt: Mein Zwillingsbruder ist an Psoriasis erkrankt, und seit letztem Oktober so stark, dass inzwischen JEDES Körperteil davon betroffen ist, seit einigen Wochen auch das Gesicht. Da er im Moment mit umziehen, neuem Job und generellem zurechtfinden mit der Krankheit beschäftigt ist, würde ich ihm sehr sehr gerne helfen. Und dazu wäre ich über Tipps von euch unendlich dankbar. Zu seiner Therapie: Seit die Psoriasis so stark ausgebrochen ist (davor war es immer ein Münzengroßes Stück am Hinterkopf, dann innerhalb weniger Wochen plötzlich der ganze Körper), hat er pflanzliche Cremes und homöopathische Mittel genommen - bringt nichts. Im März war er für 2,5 Wochen am Toten Meer - das hat super geholfen, aber nur für einige Wochen. Könntet ihr mir nen Tipp geben? 1. Er ist gerade in die Schweiz (Basel) umgezogen. Wer kennt einen Hautarzt, der ihn nicht einfach mit ner Tube Cortison nach Hause schickt, sondern sich die Mühe macht, die Krankheit als ganzheitliches Phänomen zu betrachten? Welche anderen Ärzte würdet ihr noch zu Rate ziehen? 2. Wer hat Erfahrung mit autogenem Training etc und kann in der Gegend jemanden empfehlen? 3. Macht es eurer Meinung nach Sinn, nach den (schier unendlichen) möglichen Ursachen zu forschen (Gene, Psyche, Infekt, etccc) oder sollte man sich eurer Meinung nach einfach auf die bestmögliche Symptomeinschränkung konzentrieren und ansonsten versuchen, damit zu leben? Oder muss man die Ursache wissen, um eine bestmögliche Behandlung zu erreichen? Ich weiß, dass die Krankheit unheilbar ist, aber da sie vorher so milde war, hoffe ich doch, dass sich in seinem Fall die Symptome so einschränken lassen, dass er wieder einigermaßen schlafen, arbeiten und die normalen Dinge des Lebens genießen kann. Über jegliche Tipps freue ich mich riesig! Viele Grüße, Ruth
  6. So ich werde nun auch einmal meinen Leidensweg kundtun Vor knapp anderthalb Jahren fing bei mir die ganze Geschichte an. Ich befand mich in der Endphase meines Studiums. Der Stress nahm extrem zu. Examensarbeit, Vorbereitungen auf die mündlichen Prüfungen und und und. Klingt für Aussenstehende immer nach nicht viel Arbeit, aber ich garantiere, es ist der pure Stress. Und wie es also kommen musste, dachte dann auch meine Haut eine Runde zu rebellieren. Angefangen hatte es mit der Kopfhaut. Ein erster Hautarztbesuch brachte mir die damalige Erkenntnis, dass es sich wohl um einen Pilz handeln könnte. Nach der Examensphase sollte ich mich noch einmal blicken lassen. Bis dahin verschrieb man mir eine Pilzsalbe für die Kopfhaut. Aber meine Schuppenflechte fühlte sich dabei wohl nicht genug anerkannt. Also besuchte sie weitere Regionen und machte letztlich fast überall auf meinem Körper Urlaub Meist fing es mit juckenden Pickelchen an, die sich dann nach und nach zusammenschlossen. Um das ganze abzukürzen: Schuppen und extreme Röte im Ohr, gesamter Kopf, im Gesichtsbereich, an den Lidern, im Intimbereich, fast den ganze Rücken, Beine (unterer Bereich),Bauch, Brustbereich, Hände, Fingernägel, Gesäß, Achseln, Ellenbogen....also knapp 70 % meines Körpers waren befallen. Aus meiner Kopfhaut und meinem Rücken wurden Proben entnommen und das Ergebnis...ÜBERRASCHUNG: Schuppenflechte:) Lange Zeit versuchte ich Cortisonsalben, hab die gesamte Bandbreite durch, war beim Homöopathen, habe eine PUVA-Therapie durchgemacht, diverse andere Mittel benutzt - alles half nichts. Schweren Herzens und unter Schmerzen (wegen den ganzen trockenen und verschuppten Stellen an meinem Körper) habe ich nach Absprache mit dem Arzt die Fumadermtherapie begonnen. Angefangen habe ich damit im Januar/Februar diesen Jahres. Nach der Initialeinnahme änderte sich erst einmal rein gar nichts. Da alles im 2-Wochenrythmus von mir mit Fotos festgehalten wurde, hatte ich zunächst den Eindruck, dass es sich verschlimmerte. Nach knapp 2 Monaten und der Höchstdosis von 6 Tabletten änderte sich gaaaaaanz langsam - und damit meine ich noch langsamer als Zeitlupe - etwas. Die Haut hat sich bis heute stark verbessert. Schuppen sind alle komplett verschwunden. Hier und da tauchen Mini, nein MIKROSTELLEN auf, die in der Regel mit Cortisonsalbe binnen zwei Tagen wieder verschwunden sind. Die Haut ist aber glatt und flach, nicht mehr erhaben. Ich bin nun nach ungefähr 7 Monaten Fumaderm gegenwärtig runter auf 3 Tabletten. Regelmäßige Blutuntersuchungen usw. sind natürlich klar. Zu den Nebenwirkungen/Fazit: Fumaderm ist ein Medikament. Jedes Medikament hat Nebenwirkungen. Ich habe lange davon abgesehen die Tabletten zu nehmen, weil ich mich durch die zahlreichen Erfahrungsberichte im Internet verunsichert gefühlt habe. Ich denke Fumaderm wirkt bei jedem anders. Bei einigen wirkt es schnell, bei anderen langsam oder aber auch gar nicht. Anfänglich, während der Initialeinnahme, hatte ich keinerlei Nebenwirkungen. Erst bei drei blauen Tabletten fingen die morgendlichen Durchfälle an. Aber die habe ich in Kauf genommen. Bei 6 Tabletten hatte ich teilweise morgens und abends Durchfälle und leichten Magendruck und Flushs gehabt. Ich bin nach knapp 2 - 3 monatiger Höchstdosis auf vier Tabletten zurückgegangen. Der leichte Magendruck nahm ab, die Flushs zu. Irgendwie lustig:) Ist aber auch ein Zeichen, dass das Medikament wirkt. Nun bin ich, wie ich bereits erwähnt habe, auf drei Tabletten heruntergefahren. Jedes Mal wenn man reduziert, kommen anfänglich Ministellen zurück. Cortison drauf und fertisch. Der Körper stellt sich auf die neue (geringere) Dosis ein und gut is:) Nun habe ich keinen Durchfall mehr, morgens nen ordentlichen Flush, aber mit gehts gut. Die Röte bei den früheren Schuppenstellen ist an einigen Stellen noch da, ist aber abgeebt, und verblasst gaaaaaaaaaanz langsam. Dies wird auch noch etwas länger dauern, bis sich die Haut an den Stellen normalisiert. Das war jedenfalls die Aussage meines Hautarztes. Dieser ist mit dem Ergebnis insgesamt extrem zufrieden. An meinen Beinen ist die Schuppenflechte fast komplett (bis auf eine leichte, kaum erkennbare Röte) weg. Nichts mehr im Ohr, nichts mehr auf dem Kopf, nichts mehr an den Augen/Lidern, nichts mehr bei den Achseln und nichts mehr im Intimbereich. Der Rücken,Ellenbogen, Bauch/Brustbereich und das Gesäß komplett schuppenfrei. Nur noch eine leichte Röte ist zu verzeichnen. Die Fingernägel haben sich normalisiert. Insgesamt ist das Ergebnis also wirklich gut. Ich denke, wenn es so weiter geht - verschwinden die roten Hautstellen mit der Zeit auch. Ich warte mal ab. Ich mache hiermit allen Mut Fumaderm für sich zu entdecken. Das Medikament ist unter der systemischen Therapie das Nebenwirkungsärmste. Ich weiss wie es ist, sich im Sommer zu schämen, bei Hitze schwimmen zu gehen, kurze Sachen anzuziehen. Schuppenflechte vermindert definitiv das eigene Lebensgefühl und die Lebensqualität. Das Medikament hat entscheidend dazu beigetragen, dass ich diesen Sommer endlich wieder kurze Hosen anziehen konnte, dass ich ins Freibad gegangen bin. Es ist eine Chance!
  7. gaivota

    Empfehlung Krankenversicherung?

    Hallo zusammen, wer von euch kann mir denn eine Krankenversicherung in der Schweiz empfehlen, die die Kosten einer möglichst weitreichende Psoriasis-Therapie übernimmt? Kanton Basel würde es betreffen, falls das nen Unterschied macht.... Und wie macht ihr das mit dem Prämiensystem? Welche Staffelung wählt ihr da? Freue mich riesig über Tipps, kenne mich nämlich (noch) null damit aus! Liebe Grüße!
  8. Hallo, ich bin mit PSA diagnostiziert, bekomme als 1.Medikation nach der Diagnosesicherung Ericoxib 90 mg (oder so ähnlich) und 1x/Woche Spritze mit Lantarel 20 mg, dazu 3x 500 mg Paracetamol. Soweit vertrage ich alles relativ gut, aber nach Lantarel um 22.00 h bekam ich um 3.00 h stärkste Schmerzen, bis heute sind die Schmerzen stärker als die ganze Zeit davor (4 Jahre auf Arthrose behandelt). Ist das normal? Ein Zeichen dafür, dass die Media wirken?
  9. maiskeks

    was kann ich noch tun???

    Hallo ich bin neu hier (habe mich schon vorgestellt) und habe einige Fragen. Also, ich habe die PS seit meinem 10.Lj. Es war für mich nie ein Problem, da die Flecken immer ser klein waren und schnell verschwanden. Meistens auch von alleine. Daher habe ich mir nie Gedanken gemacht. Jetzt aber ist es so, dass die Flecken fast überall sind, und einige sind richtig groß. In meinem Leben hat sich aber nichts verändert, kein Stress, ich rauche nicht, trinke nicht.... Der Hautarzt hat mir Salzbäder mit anschließender UV Strahlung verschrieben. Für eine Salbe hätte ich zu viele Flecken, deshalb kriege ich keine. Leider habe ich mir das Bein gebrochen und kann nichts machen. Die PSO breitet sich aber aus. Jetzt lese ich dass es auch noch Medikamente gibt. Mein Hautarzt hat diese Art von Therapie nie erwähnt. Das wundert mich, denn auch er fand den Schub sehr schlimm. Oder kann es sein, dass die Medikamente gar nicht richtig helfen??? Ich würde so gerne etwas machen und will nicht warten. Habt ihr mit einer Therapie sehr gute Erfolge gemacht? Könnt ihr mir Tipps geben???? Oder doch den Arzt wechseln? Ich lebe schon so lange mit meiner PSO, aber so schlimm habe ich es nie gehabt und habe gar nicht gewusst wie schlimm es sein kann. Danke
  10. Wusch, wieder ein Jahr vorbei. Und ich hab mich hier rar gemacht. Das hat einen sehr erfreulichen Grund: Über das Forum hier habe ich von einer Studie an der Uni-Klinik in Bonn erfahren. erst ein Biologic getestet, musste leider abbrechen wg. NW, dann in eine Studie mit MTX reingerutscht. Und was soll ich sagen, ich hab meine Therapie gefunden. Ich bin nun nahezu erscheinungsfrei. Aber es hat auch einen unerfreulichen Grund: Ich hab nach der Probezeit im April wieder meinen Job verloren und bin seitdem arbeitslos. Und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt im Bereich Werbetext scheinen mit einem Alter jenseits der 50 gleich 0 zu sein. Seit 2 Monaten absolviere ich eine Fortbildung zum Online-Marketing-Manager. Vielleicht wird es dann ja was. Ich gehe also mit hohen Erwartungen ins neue Jahr. Euch wünsche ich, dass auch Ihr bald einen Weg findet, mit der Pso klar zu kommen. Alles Gute für 2015. Canta aus der Eifel
  11. Ich leide seit dem Teeniealter an Schuppenflechte. Etliche Hautärzte haben sich in all den Jahren daran versucht. Vor einigen Jahren bekam ich Schmerzen in den Händen, Füssen, Gelenken. Und wenn ich heute noch weiter zurück blicke, hat es wohl mit den ISG angefangen, die mich ständig in die " Knie" gezwungen haben. Es wurde gespritzt und mit Physio behandelt, aber nichts half, irgendwann ging alles wieder von vorn los. Allerdings habe ich damals nie wirklich eine Verbindung zu meiner Haut hergestellt und auch meine damaligen Ärzte haben irgendwie nie eine Aussage in diese Richtung getroffen. Auch die Probleme mit Schwellungen in den Knien oder stetige Sehnenscheidentzündungen, Wassereinlagerungen in den Fingergelenken hat man nie wirklich beachtet. Erst vor zwei Jahren,als die Hände und Füsse anfingen, hat meine Hausärztin eine Äusserung in diese Richtung gemacht. Mit ihrer Empfehlung stellte ich mich 2010 einem Rheumatologen vor. Vorher hatte ich eine Irrfahrt an Ärzten hinter mir,die mir nicht halfen, mir zig Tabletten verschrieben, die nie anschlugen und mir letztendlich unterstellt wurde, dass ich mir dies alles nur einbilden würde. Der erste Besuch beim Rheumatologen war positiv. Er meinte, er würde meine Aussagen ernst nehmen und nahm mir Blut ab, untersuchte meine Gelenke. Der HLA-B 27 war negativ bei allerdings positiver Serologie. Die Fingernägel wurde als Tüpfelnägel diagnostiziert etc. pp. Bei mir sind hauptsächlich die Kopfhaut, Stellen des Gesichtes (Nase,Kinn, Stirn), das Sternum, der Haaransatz am Nacken, Stellen am Hals unter dem Ohr, eine kleine Fläche in Höhe BWS direkt auf der Wirbelsäule und die Gesässfalte betroffen. Natürlich in Schüben. Extreme Gelenksschwellungen hatte ich bis dato nicht.. Es waren vereinzelt die Finger etwas angeschwollen, was ich merkte, weil ich sie nicht wirklich biegen konnte und sich die Ringe nicht aufschieben oder herunternehmen liessen.. Sie wirkten im Gelenk wie gespannt. Mir macht die Steifigkeit in den Händen und Füssen arg zu schaffen. Nun ist es so, dass mein Arzt stetig auf den nicht vorhandenen Gelenksschwellungen "herumreitet" und wohl meint, ich würde ihm etwas vormachen. Dabei hat meine Hautärztin ihm schon schriftlich bestätigt, dass die Psoriasis vorhanden ist und meine Orthopädin den Befund mittels Röntgen der Hände und Füsse bestätigt hat. MTX kann er bei mir nicht ansetzen, da ich zeitweise unter Herpes Zoster leide und stetige Blasenentzündungen habe. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass er nichts , was ich an ihn herantrage, ernst nimmt. Es kommen abfällige Bemerkungen wie " Wir sind alle nur eine begrenzte Zeit auf dieser Erde und diese sollte man sinnvoll nutzen" oder "man kann sich auch in ein Glashaus setzen und darauf warten, dass man tot umfällt.". Ich habe gar keine Zeit mich hinzusetzen, da ich auch zwei kranke Kinder habe und komme mir vor wie ein Mensch zweiter Klasse. Mich hat es im letzten Jahr auf Grund eines Verkehrsunfall zusätzlich erwischt. Ich bin seither vom Arzt krank geschrieben, da meine Halswirbelsäule instabil ist und ich an einem täglichen Dreh-und Schwankschwindel leide, weil die Haltebänder etwas abbekommen haben. All das habe ich mir doch nicht ausgesucht. Im vorletzten Wiedervorstellungsbesuch durfte ich mir Sätze wie " die Liste wird auch immer länger" anhören. Muss noch dazu sagen, dass ich einen Herzfehler habe und eine Blutgerinnungsstörung. Nur, da hab ich doch nicht freiwillig hier gerufen. Ich war gestern derart geschockt, dass ich nur noch heulend aus der Praxis bin. Mir liegt das Alles noch arg im Magen und ich weiss nicht wirklich, was ich jetzt machen soll. Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ihr ständig irgendwelche Schwellungen habt oder wie sich das bei euch verhält. Ich wäre für jeden Rat dankbar. LG
  12. Mary2006

    Hautarzt

    Hallo - bin im Moment sehr verzweifelt. Habe ja bereits über 40 Jahre Schuppenflechte und momentan einen Schub wie noch nie. Kaum eine freie Stelle. Habe mit meiner Hautärztin kein gutes Verhältnis (meine vorherige ist leider in Rente gegangen)- und werde auch nicht mehr dorthin gehen, bekomme aber nirgendwo einen Termin. Was soll ich tun. Habe nur noch Restsalbenbestand und es wird immer mehr am Körper. Versuche nächste Woche über meine Hausärztin eine Notversorgung zu bekommen. Gibt es irgendwo die Möglichkeit einer Akutbehandlung. Bin dankbar über einen Hinweis. Dankeschön
  13. Wie lange hielt oder hält bei Euch eigentlich der Erfolg einer Therapie an - also wie lange habt Ihr Ruhe, wie lange dauert es, bis Ihr wieder mit einer Behandlung anfangen müsst? Ich habe für die Umfrage mal die Therapien ausgewählt, die wohl am häufigsten sind - und keine innerlichen, weil die ja eher als Dauertherapie angelegt sind.
  14. Hallo, ich bin neu hier im Forum und wollte mich einfach mal über ein paar Sachen informieren... Also folgendes, ich habe jetzt bereits seit 13 Jahren Psoriasis Arthritis und habe von Kortison bis inzwischen MTX eigentlich auch alles durch. Nachdem ich vor etwa 1,5 Jahren mit MTX begonnen habe, hat sich meine Haut auch von etwa 50% Körperoberfläche auf vielleicht 5-10% zurückgezogen. Doch ganz glücklich bin ich damit nicht. Ich nehme jetzt schon die meiste Zeit seit Behandungsbegin die maximal Dosis von 30mg/ Woche MTX. Aber meine Schuppenflechte zeigt sich weiterhin hartnäckig. Jedesmal, wenn ich versuche die Dosis runterzuschrauben, gibt mir meine Haut sofort wieder eins in die Fresse. Und im Moment habe ich auch das Gefühl, dass stressbedingt nichtmal mehr diese Dosis reicht. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass es besonders gesund ist über so lange Zeit das Zeug zu nehmen. Aber ich will natürlich auch nicht, dass es wieder so schlimm wird wie früher. Meine Hautärztin hat mir jetzt ebenfalls mal empfohlen eine PsychoTherapie anzufangen. Ich weiß jetzt aber auch nicht was ich davon halten soll. Tut mir Leid, wenn das jetzt alles etwas diffus geschrieben ist, aber ich weiß einfach nichtmehr wie ich weiter machen soll. Kann mir vielleicht jemand mit ähnlichen Erfahrungen mit MTX irgendwelche alternativen geben oder so? Achja noch zu den Gelenken, da hab ich hauptsächlich Schuppenflechte, aber von der Arthritis habe ich da seit Jahren nichts mehr gehört (außer am Kiefer). Mit freundlichen Grüßen AlexB
  15. Hallo Leute, ich war vor einer Weile in der Hautklinik in Stuttgart Bad Cannstatt und möchte euch darüber berichten, wie ich dort behandelt worden bin. Also ich fange mal an Stationäre Aufnahme Man braucht dazu Überweisung vom Hautarzt – nicht Hausarzt! Die stationäre Aufnahme lief etwas chaotisch ab. Ich hatte mich dazu entschlossen, mich wegen meiner Psoriasis vulgaris durch meine Hausärztin behandeln zu lassen. Meine Ärztin erzielte nach einem heftigen Schub, der nicht mehr wegging, durch MTX 15mg Spritzen + 5mg Folsäure eine extreme Verbesserung bei mir. Nachdem eine Prednisolontabletten-Therapie keine Besserung zeigte, beschloss ich, die vorgeschlagene MTX Therapie auszuprobieren, die gleich nach 2 Wochen anschlug und meine Hände wieder normal machte. Einige Flecken heilten ab, nur die an den Beinen und Armen sind schwer wegzubekommen. Deshalb beschloss ich, ich möchte intensiv behandelt werden in einer Klinik. Meine Ärztin stellte mir eine Überweisung aus für die ambulante Untersuchung in der Hautklinik Stuttgart in Bad Cannstatt, diese Überweisung musste aber der Facharzt sprich der Hautarzt ausstellen. Deshalb ging ich zum meinem Hautarzt mit meiner Überweisung meiner Hausärztin und erklärte den Arzthelferinnen alles, diese klärten kurz alles mit dem Hautarzt ab und ich bekam meine Überweisung für die Ambulanz. Gut, die Anfahrt zur Klinik dauerte knapp eine Stunde. Ich meldete mich an mit der Überweisung vom Hautarzt. Ich wartete von 9:00 Uhr bis 12:45 Uhr. Kleiner Tipp: Man kann auch im Wartezimmer durch eine Glastüre nach draußen gelangen (es war heiß an dem Tag). Mineralwasserspender hatte das Wartezimmer auch, von dem man Gebrauch machen musste bei der Hitze und den vielen Patienten. Um ca 12:45 Uhr wurde ich dann aufgerufen. Die Untersuchung dauerte ein paar Minuten. Man sagte mir in einem schroffen Ton: "Sie dürfen hier keine Wunder erwarten, wir können nicht hexen. Und das ist kein Notfall, stellen Sie sich auf eine längere Wartezeit ein." Daraufhin sagte ich: "Ich rechne mit keinen Wundern, ich weiß, dass ich die Psoriasis mein Leben lang haben werde, aber man kann die Stellen abheilen mit Therapien und prophylaktisch (vorsorglich) eincremen oder spritzen, um einen erneuten Ausbruch zu verhindern. Und für mich ist es ein Notfall ich hab es am ganzen Körper nur noch mittelstark und bekomme es ohne Hilfe nicht in den Griff". Ich war von der Doktorin enttäuscht, wie sie mit mir sprach. Aber gottseidank hatte ich eine andere Ärztin auf der Station, die für mich zuständig war. Nach der ambulanten Sprechstunde durfte ich mich beim Management anmelden, was gleich in der Nähe war. Um in der Hautklinik Stuttgart in Bad Cannstatt aufgenommen zu werden, brauchte ich einen rötlichen Überweisungsschein entweder vom Hautarzt oder vom Hausarzt, den ich mir von meiner Hausärztin holte. Angekommen, musste ich, was üblich war, um genau 9:00 Uhr da sein. Bis ich in mein Zimmer durfte, vergingen knapp 2 bis 3 Stunden. Therapie Klinikaufenthalt 7 Tage Lokaltherapie: Kopfhaut: Haarwäsche mit Kertyol p.s. o. 3x wöchentlich Lygal-Kopftinktur fast jeden Tag (das tat sehr gut / kühlend) Xamiol Gel 2 mal in der Woche (schmierend fettig) Gesicht / Fazial: Läsional Protopic 0,1% 2x täglich, zur Pflege Physiogel Al. Körperherde: Micanol 3% für 10 bis 15 min (jeden Tag, muss man auftragen, einwirken lassen und abduschen), danach Triamcinolon in Unguentum leniens Liquor carbonis detergens in Eucerin 5%ig (stinkt nach Teer, riecht und fühlt sich unangenehm schmierig auf der Haut an. Anfangs jeden Mittag oder Abend) initial Salycil-Vaseline 5% für die Abschuppung bekam ich die ersten 3 Tage sehr oft. (geruchslos, angenehm), zuletzt Kerasal-Basissalbe und Daivonex-Creme in täglichenm Wechsel Oberkörper und Unterkörper (die letzten 3 Tage). Zum Zwischenfetten Kochsalz-Harnstoff-Salbe 5%ig ( sehr angenehm kühlend und spendet der Haut viel Feuchtigkeit, fast jeden Tag) Strahlentherapie mit Creme PUVA, letzte Einzeldosis 1,0J/cm2 ( vier mal bestrahlt). Fazit Sehr nette Ärztin und sehr nette Pfleger und Pflegerinnen. Der Aufenthalt in der Hautklinik Stuttgart in Bad Cannstatt hat mir persönlich mit den anderen Patienten und Pfleger/Innen viel Spaß gemacht. Die Therapie hat sehr gut angeschlagen. Ich wurde nach 7 Tagen mit einer sehr guten Verbesserung entlassen mit der Empfehlung, daheim weiterzumachen mit Daivobet, Micanol 3%, Protopic 0,1%, MTX 20mg + 5mg Folsäure und UVA Bestrahlung beim örtlichen Hautarzt. Hautbild heute Viele Stellen sind komplett weg einige haben nur noch kleine rote Punkte, die ehemalige Flechte sieht gesund und hell aus und ist leider bräunlich umrandet. Ich wurde sehr gut behandelt und empfehle die Hautklinik sehr gern weiter. Viele Grüße Ron PS: TV + Telefonanschluss kostet am Tag 4 Euro, den man mit einer Karte an einem Automaten aufladen kann. Karte kostet 5 Euro Pfand, was man bei der Abgabe am Automaten wieder zurück bekommt sowie das Restgeld auf der Karte. Internet an dem Multi-TV kostet 5 Euro am Tag, Sky 2 Euro. Alles zusammen (TV-Telefon-Internet-Sky) 8 Euro am Tag. Der Touch-Flatscreen ist positionierbar mit Kopfhörer-Anschluss, Internet und TV. Ein Kopfhörer sollte man mitbringen, sonst muss man sich einen billigen für 2 Euro aus einem Automaten rauslassen
  16. Liebe Leidensgenossen, ich war vor ca. 2 Wochen beim Hautarzt...da ich umgezogen bin...dachte ich kir ich teste was neues. Auf der Homepage der Praxis las ich, dass dort auch eine Badetherapie in Kombi mit Bestrahlung gemacht wird. Das wär was für mich hatte ich im Hinterkopf...da schon viel ohne Erfolg probiert... Bei dem Termin dann hatte ich das Gefühl, die Ärztin hat keine Ahnung...war wohl noch nicht ganz ausgebildet. Jedenfalls zeigte ich meine ganzen Stellen...am Kopf...Gesicht...im Ohr...hinterm Ohr...Ober- und Unterarme...Nacken und ganzer Rücken...Po...an der Brust beginnend...hintere Oberschenkel. Sie äußerte sich in etwa so, das es noch nicht schlimm genug wäre! Dauernd knipste sie so eine Lampe an und leuchtet auf meine Finger...da habe ich keine PSO...nur an den Nägeln. Fragte nach Therapiealterntiven...und das ich zb. mit MTX mal ne bessere Zeit hatte. Wurde komplett ignoriert und wieder die Lampe an und an der Hand geguckt. Kam mir doof vor. Im Endeffekt Betametasonsalbe. Ich sagte ihr das ist doch eh nur nen kurzer Effekt...das würde stimmen sagte sie. Damit war sie dann aus dem Zimmer. Es gibt also die Therapien...aber nicht für mich!? Im Beipackzettel von der Salbe steht nicht mehr als 10% des Körpers damit behandeln...da komm ich locker drüber. Ich sagte ihr auch wie mich das belastet...immer diese ganzen Haufen Hautfetzen... Frage mich wirklich, ab wann ist es schlimm genug? Mir reichts ganz bestimmt. Sonnige Grüsse Dia
  17. Tiger74

    Therapie

    Hallo miteinander, mich würde grade mal brennend interessieren, wie eine eventuelle Therapie bei der Diagnose "Verdacht auf beginnende Psoriasis Arthritis/ Spondylarthritis" aussehen könnte. Die Diagnose erhielt ich nach einem 1,5-wöchigem Aufenthalt in einer Rheumaklinik. Mit dem Hinweis und der Empfehlung zur Weiterbehandlung zu einem niedergelassenen Rheumatologen zu gehen. Den Termin bei einer Rheumatologin habe ich erst Mitte Mai. Momentan nehme ich gegen die Schmerzen Imbun 1000 2x täglich + Magenschutz mit nicht gerade sehr großem Erfolg. Morgensteifigkeit ist so gut wie weg und ich kann wieder Treppensteigen. Wenn die Wirkung aber nachlässt, merke ich das sofort. Dann hoffe ich, dass die Zeit bis zur nächsten Einnahme bald ran ist. Schmerzen in den Fußgelenken, Fersen, Zehen, Knien, LWS, zwischen debn Schulterblättern, Nacken, Schultern, Oberarmen, Ellbogen, Handgelenke, Finger....
  18. Dynamosun

    ausschleichen

    Ausschleichen funktioniert nicht was kann ma jetzt machen wie macht ihr das
  19. so, ich habe heute die Bestädigung bekommen, ich soll mich am 21.05.14 da auf der Station anmelden und dann am nächsten Tag geht es los. Was ich mir davon erhoffe ist endlich ein ende der vergangenen 7 Jahre, wo es mir in Phasen immer wieder körperlich schlecht ging und wir trotz diverser Fachärzte, endlich einen feste Diagnose und damit hoffentlich auch eine funktionierende Therapie. Ich sitze jetzt seit 3 Monaten zuhause und es wird einfach nicht besser, eher im Gegenteil, jeder Wetterumschwung macht sich sofort in beinahe allen gelenken sofort bemerkbar, und immer nur die Symptome klein halten hilft auch nicht wirklich. so weit erstmal von mir, ich melde mich spätestens dann am 21.05.14 wieder Bene
  20. Hallo, wage den Schritt von MTX zu Arava. Laut der Ärztin soll ich ca. 4 Wochen beide Medikamente parallel nehmen. Nach dem Lesen des Beipackzettels, bin ich mir aber ganz sicher, dass ich nicht die doppelte Chemie in mir haben möchte und habe also einfach mit dem einen aufgehört und dem anderen begonnen... und schon schmerzten heute morgen die Gelenke...kein schlimmer Schub aber ordentlich unangenhem. Wie wechselt ihr Medikamente? schleichen oder schlagartig und wie bekommt oder bekam es euch?
  21. Hallo zusammen, ich bin absolut verzweifelt und brauche dringend euren Rat. Ich habe die Schuppenflechte an den Armen, Beinen, Kopfhaut, Gesicht und eine kleinere Stele am Rücken. Früher habe ich vom Hautarzt Vitamin D und Cortison bekommen. Leider hat nichts wirklich dauerhaft geholfen. Seit 2011 bin ich nun in homöopathischer Behandlung. Anfang bis Mitte 2012 hatte ich damit auich gute Erfolge. Bis auf die Beine war alles abgeheilt. Aber jetzt ist es leider wieder schlimmer als je zuvor. Das damals wirksame Mittel wirkt nicht mehr und ein neuer wird nicht gefunden. Da mich die Situation vor allem psychisch sehr stark belastet bin ich nun im Prinzip schon auf der Suche nach einer alternativen Behandlung. Ich denke nicht, dass ich bei der Ausprägung mit Salben wirklich weiter komme. Ich kann mir diese ja auch nicht ins Ohr schmieren, oder? Nun gibt es ja auch innerliche Therapien. Da habe ich jedoch sehr große Angst vor den Nebenwirkungen. Beispielsweise habe ich gelesen, dass es durch Fumaderm zu Veränderungen im Darm kommen kann, in deren Folge sogar der Darm teilweise entfernt werden musste. Das macht mir alles sehr große Angst und ich mache mir große Sorgen, dass ich nie wieder erscheinungsfrei werde. Ich hoffe ihr habt ein paar Erfahrungen und Tipps für mich. Gruß Marc
  22. Hey Leute, Ich leide seit klein auf an Schuppenflechte auf der Kopfhaut. Mein Cousing leidet auch unter diese Krankheit, bei ihn hat es sich so schlimm entwickelt, dass er sogar kleine schwarze Klumpen auf der Kopfhaut hat. Er hat mir letztens von einer Therapie erzählt, die in der Türkei angeboten wird. In der Ostanatolische Stadt Kangal (Provinz Sivas), leben rötliche Saugbarbe. In der Gegend werden die Fische "Kangal Balik" genannt, was auf deutsch Kangal Fische heißt. Liegt daran, das es vor allem in der Stadt extrem viele von denen Leben. Aufjedenfall gibt es dort eine Klinik die eine 90% Heilung versprechen an Patienten die unter PSO (Schuppenflechte) leiden. Demnach muss man mind. 2 Wochen in der Klinik sich aufhalten. Jeden Tag wird man im Becken behandelt. Man kann in Gemeinschaftsbecken oder sich ein Privatzimmer nehmen. Die Fische knabbern an der Haut. Auch trinkt man in den 2 Wochen nur das Quellenwasser, indem die Fische leben. Laut den Ärzten löst sich die alte Haut ab und der Körper produziert eine neue Haut. Demnach soll damit PSO und auch andere Hautkrankheiten geheilt werden. Mein Cousing wollte diese Therapie dieses Jahr machen, aber er hat sich leider zu spät gemeldet. Man muss sich mind. 3 Monate vorher melden und ein Termin nehmen. Deswegen bleibt das für das kommende Jahr aus und ich werde höchstwahrscheinlich auch daran teilnehmen. Hat vielleicht von euch jemand schon Erfahrung damit gesammelt oder etwas darüber gehört?
  23. Hallölee, der letzte Beitrag über die Salus ist ja schon etwas her, ich versuche mal nachfolgend einige typische Fragen zubeantworten. Wie ist der Tagesablauf: Anreisetag: Aufnahme bis 9Uhr in der Früh, Zimmer beziehen, Untersuchung vom behandelnden Assistenzarzt, gegen 11Uhr die Vorstellung bei einem Oberarzt. HIer wird dann der Behandlungsplan geplant und besprochen. Auch wird eine eventuelle Systemtherapie mit den OÄ besprochen und festgelegt, welche Untersuchungen hierzu benötigt werden. (bspw. Thoraxröntgen, TBC/Hepatitis/HIV-Test). Die ersten Laborparameter werden im anschluss daran von den Pflegern direkt abgenommen. Anschließend begibt man sich mit diesem in den Therapiebereich im Keller und holt sich den ersten Termin für die Behandlung. Der Rest des Tages ist dann einfach gestrickt, MIttagessen, Behandlung, Freizeit, (Behandlung), Abendessen, Freizeit Tag 2: Morgens um 7Uhr gehts nüchtern zu den Schwestern, hier wird falls notwendig, nochmal nüchtern Blut abgenommen, Temperatur, Gewicht und Blutzuckerwert bestimmt. Auch sollte man dann seinen Urin abgeben, worfür man am Vortag einen Becher erhalten hat. Frühstück - Therapie - MIttagessen - Therapie - Abendessen. Eventuell kommen erste Konsiluntersuchungen außerhalb der Klinik dazu. Tag 3 - x Frühstück - Therapie - MIttagessen - Therapie - Abendessen. Eventuell kommen hier nochmals Konsiluntersuchungen außerhalb der Klinik dazu, je nach Termin. Ich war das letzte mal im Herbst 2013 in der Klinik und es hat sich doch einiges geändert: Visite: Früher waren alle Ärzte im Kreis gestanden und haben einen "begafft". Heute ist die Visite in den Keller verlegt. Es gibt mehrere Wartebereiche und Visiteräume. Dort ist jeweils 1 Assistenzarzt und ein Oberarzt sowie eine Pflegekraft. Man wird namentlich aufgerufen. Salben: Früher wurden diese auf den grauen Papierhandtüchern gereicht und die reste weggeworfen, heute gibt es kleine Becher (vgl. mit den Urinbechern), in welchen die Salben gereicht werden. Internet: Inzwischen bekommt man bereits an der Anmeldung vom lösen des Tickets abgeraten, da dass Wlan im Haus statt besser nur schlechter wird. Unbestätigte Quellen sagen aus, dass diese verschlechterung jedoch gewollt wird seitens Klinikleitung. Wer also Internet möchte und nicht sein Datenvolumen vom Handy verbraten möchte, dem sei ein Wlan-Stick ans Herz gelegt, der im Telekom oder Vodafone-Netz unterwegs ist. (Beispiel: Congstar-Telekom, Lidl Connect-Vodafone ) In der Stadt gibts einen Vodafone Shop, der Sticks jedoch nur mit Vertrag rausgibt. Gegenüber dem Edekaladen am Kaiserplatz hats einen unabhängigen Laden. Dort gibts dann halt nen Prepaid-Stick ;-) Am Bahnhof hats noch nen Aldi usw. Speisesaal: Ein kleiner Bereich ist derzeit abgesperrt. Warum ist mir nicht bekannt. Das Café wurde wieder belebt und wird am Nachmittag betrieben. Eine Art Kaffeevollautomat hat seinen Weg hinein gefunden, die Kaffeekannen von den Tischen in der Früh sind verschwunden. (tbc...) @Claudia Kann man den Thread vielleicht Sticky machen? Ich würde den ausbauen und auch mit ein paar Bildern erweitern, so dass sich auch neue ein Bild verschaffen könnten...
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.