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sama1803

Erfahrungen-Schwanger NACH Neotigason & MTX

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sama1803

Hallo ihr Lieben,

wer von euch ist nach der Einnahme von Neotigason & MTX (nach der 2 Jahre Absetzpause) schwanger geworden?

Da ich riesen Angst habe wenn ich schwanger werde das doch was im Körper blieb!?

Wie habt ihr eure schwangerschaft erlebt da ich auch Arthritis habe!`

lg Sandra

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sama1803

Kann mir also leider keiner was zu sagen??!!!

lg die else

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Bibi

Ich habe keine Kinder und kann dir nur raten, mal ein grosses Blutbild machen zu lassen. Dann wirst du sehen, dass die Hammermittel hoffentlich aus deinem Körper raus sind.

Dann steht doch einer Schwangerschaft nichts mehr im Wege -

mehr kann ich dir leider nicht dazu schreiben, ich hoffe aber, dass es ein Ansatz war -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Guest Barb

Hallo, Sandra,

ich kann mir nicht vorstellen, dass zwei Jahre nach dem Absetzen der Medikamente noch Wirkstoffe im Körper vorhanden sind. Kann dir dein Arzt nicht genaue Infos geben? Vielleicht hilft auch eine Anfrage bei den Herstellern der Medikamente. Die müssten bestimmt wissen, wie lange noch Spuren der Mittel im Körper sein können.

Lieben Gruß

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Guest Püppi1

kann dir nur raten, mal ein grosses Blutbild machen zu lassen. Dann wirst du sehen, dass die Hammermittel hoffentlich aus deinem Körper raus sind.

nette Grüsse sendet - Bibi -

so einfach geht es nun mal nicht, Rückstände dieser Medikamente sind nicht in einem großem Blutbild nachzuweisen und laut Herstellerangaben ist eine Schwangerschaft nach zwei Jahren Wartezeit unbedenklich

LG

Püppi1

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Bibi

hallo, Püppi1 -

so einfach möchte ich das nicht stehen lassen - wie ich schrieb, war es nur ein Ansatz - und ich hoffe, dass ich Tingelese ein bisschen helfen konnte -

nur so hier reintippen hilft nicht, was hast du denn für Erfahrungen gemacht - das würde dem Ersteller des Threads sicherlich helfen, als nur meine Meinung -

also - dann los -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Guest Püppi1

@ Bibi,

sachdienliche Hinweise würden viel besser ankommen als ein *getipptes Halbwissen* und alles was Frau zu Neotigason wissen muss (sollte) steht im Beipackzettel z.b. die zwei Jahre Wartezeit nach der letzten Einnahme

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Suzane

ich kann Ihre Bedenken verstehen !!!

In diesem Fall würde ich mich auch 4 Fach rückversichern und mich nicht auf den Beipackzettel verlassen.

Die besten Tips sind meiner Meinung nach

mit dem Arzt über seiner Bedenken sprechen und die Firma der Medikamente tatsächlich selber Fragen,wie sie die Situaton sehen.

@ Sama

drück dir die Daumen ...für positive Antworten !!

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Guest Püppi1

@ suzane,

Du glaubst doch nicht das ein Hersteller eine Zweijahresfrist in seinen Beipackzettel schreib und dann ein Restrisiko eingeht, ich glaube ehr das in der Zweijahresfrist schon eine recht große Sicherheitsreserve eingerechnet ist.

Auszug :

Schwangerschaft/Stillzeit

Darf Neotigason während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

- Neotigason ist fruchtschädigend, das heisst es kann Schädigungen des ungeborenen Kindes bewirken und infolgedessen zur Geburt eines missgebildeten Kindes führen.

- Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie Neotigason unter keinen Umständen einnehmen.

Nach Abschluss einer Behandlung mit Neotigason muss eine Schwangerschaft unbedingt für weitere zwei Jahre verhütet werden.

- In besonderen Fällen kann der Arzt Neotigason Frauen verschreiben, die schwanger werden könnten. Falls dies auf Sie zutrifft, ist es absolut unerlässlich, die ärztlichen Vorschriften genauestens einzuhalten. Folgende Punkte sind dann äusserst wichtig:

1. Vor Beginn der Behandlung muss absolut sichergestellt werden, dass Sie nicht schwanger sind.

2. Die Massnahmen zur Empfängnisverhütung, die Ihnen der Arzt verordnet hat, müssen Sie strikt einhalten, und zwar nicht nur vier Wochen vor und während der Behandlung mit Neotigason, sondern noch mindestens zwei Jahre nach ihrer Beendigung, da das Präparat eine gewisse Zeit im Körper gespeichert wird. Hat Ihnen Ihr Arzt zur Empfängnisverhütung eine Anti-Baby-Pille verschrieben, hat er Ihnen mit Absicht keine sogenannte «Minipille» empfohlen, da deren Wirksamkeit durch Neotigason abgeschwächt würde.

3. Falls Sie trotz strikter Empfängnisverhütung während der Behandlung mit Neotigason oder innerhalb von zwei Jahren nach deren Beendigung schwanger werden oder den Verdacht haben, schwanger zu sein, müssen Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Er wird die unmittelbar erforderlichen Massnahmen ergreifen.

Stillende Mütter dürfen Neotigason nicht einnehmen.

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Suzane

@ Püppi

ich hab da leider überhaupt keine Ahnung von und kann deshalb auch nicht´s dazu sagen.

Ich finde nur ihre Bedenken,Ängste nach vollziehbar und kann verstehen das sie nach fragt und nach Infos sucht.

Das ist alles !

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Malgosia

Hallo ihr Lieben,

wer von euch ist nach der Einnahme von Neotigason & MTX (nach der 2 Jahre Absetzpause) schwanger geworden?

Da ich riesen Angst habe wenn ich schwanger werde das doch was im Körper blieb!?

Wie habt ihr eure schwangerschaft erlebt da ich auch Arthritis habe!`

lg Sandra

hallo Sandra,Else

Mir geht ganze Zeit nicht besonders gut.

Muss ich aber schnell hier meine Erfahrung schreiben,bevor jemand den selben Fehler macht.

Ich habe Neotigason bekommen und nur drei Monate genommen,niemand von den Ärzten in Polen hat mich aufgeklärt,welche Nebenwirkungen kommen ;und daß ich nicht schwanger sein darf.

Ich wurde schwanger im selben Jahr, dann hab ich Untersuchungen beim Frauenarzt gehabt in Deutschland,dann erstmal habe ich erfahren, das ein sofortiger Abbruch passieren muss.

Das Kind hab ich verloren,DER SCHOCK WAR GROSS;

Ich nehme die Tabletten bestimmt nicht mehr im meinem Leben,einmal hat gereicht,für mich war und bis heute ist eine Tragödie.

Ich habe die Nebenwirkungen gesehen....

Das war meine Geschichte über Neotigason-Tabletten

Ich weiss es nicht wie lange hast Du die Tableten genommen;Monate,Jahren?

Auf deine stelle hätte ich paar Jahren gewartet,2 Jahre ist zu wenig Sandra,Warte noch

Liebe Grüße an Dich

Malgosia

Edited by Claudia

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Guest Püppi1

hallo Sandra,Else

Mir geht ganze Zeit nicht besonders gut.

Muss ich aber schnell hier meine Erfahrung schreiben,bevor jemand den selben Fehler macht.

Ich habe Neotigason bekommen und nur drei Monate genommen,niemand von den Ärzten in Polen hat mich aufgeklärt,welche Nebenwirkungen kommen ;und daß ich nicht schwanger sein darf.

auch in Polen steht im Beipackzettel NICHT SCHWANGER WERDEN

Ich wurde schwanger im selben Jahr, dann hab ich Untersuchungen beim Frauenarzt gehabt in Deutschland,dann erstmal habe ich erfahren, das ein sofortiger Abbruch passieren muss.

Das Kind hab ich verloren,DER SCHOCK WAR GROSS;

Ich nehme die Tabletten bestimmt nicht mehr im meinem Leben,einmal hat gereicht,für mich war und bis heute ist eine Tragödie.

Ich habe die Nebenwirkungen gesehen....

Das war meine Geschichte über Neotigason-Tabletten

Auf deine stelle hätte ich paar Jahren gewartet,2 Jahre ist zu wenig Sandra,Warte noch

Liebe Grüße an Dich

Malgosia

und das qualifiziert dich solch eine Aussage zu tätigen? ich denke ehr nicht oder bist du vielleicht schlauer als die Wissenschaftler die diese Vorgaben gemacht haben und kein Hersteller wird heute leichtfertig mit dem werdenden Leben umgehen.

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Malgosia

Ich weiss es nicht was Du püppi1 für Problem hast?

Hier wurde eine Frage gestellt.

Ich habe die Antwort mit meinen persönlichen erfahrungen

gegeben.

Ich dachte, daß ist der Sinn dieses Forums.

Liebe Grüße

Malgosia

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Edelweis

und das qualifiziert dich solch eine Aussage zu tätigen? ich denke ehr nicht oder bist du vielleicht schlauer als die Wissenschaftler die diese Vorgaben gemacht haben und kein Hersteller wird heute leichtfertig mit dem werdenden Leben umgehen.

Da irrst du ab er gewaltig. Der in dem Contergan Medikament verwendete Wirkstoff Thalidomit wird noch heute verwendet und vornehmlich in dritte Welt Ländern gegen Lepra eingesetzt. Die symbolhafte Schwangerschaftswarnung auf den Pillen wird oft als Verhütungsmittel missverstanden und führt zu den bekannten Missbildungen.

Contergan

Sorry Sandra, war jetzt nichts was deine Frage beantwortet.

Gruß

Uwe

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Bibi

hallo, Püppi1 -

ich habe hier kein Halbwissen verbreitet meiner Ansicht nach - ich wollte Hilfestellung geben -

wir mögen uns nicht besonders, aber ist es nicht möglich, sachlich zu bleiben :daumenhoch:

nette Grüsse sendet - Bibi -

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bxza

@Malgosia, hi ich hätte eine Frage an dich, hast du während der Zeit der Einnahme oder danach bis zur Schwangerschaft Alkohol zu dir genommen ? Lg

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Waldfee

Hallo bxza,

vielleicht hast Du nicht bemerkt, daß Malgosia seit 2011 in diesem Thrad nicht mehr ist?  Also wirst Du kaum eine Antwort bekommen. 

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      Hallo Ihr,
      wir haben wieder ein Expertenforum. Diesmal könnt Ihr alle Fragen zur Behandlung der Schuppenflechte in der Schwangerschaft oder in der Stillzeit stellen. Wir freuen uns, dass wir dafür als Expertin Frau Dr. Staubach von der Uni-Hautklinik in Mainz gewinnen konnten. Sie ist Fachärztin für Dermatologie und Venerologie und kennt sich auch mit Allergologie, Naturheilverfahren, Akupunktur, Ernährungsmedizin und Psychosomatik aus.
      Wenn das (noch) nicht euer Thema ist oder Ihr selbst vielleicht aus dem Alter raus seid – sagt es weiter oder fragt für Verwandte und Bekannte. Die Gelegenheit ist günstig  
      Eure Fragen könnt Ihr ab sofort im Expertenforum stellen: https://www.psoriasis-netz.de/community/forum/168-schuppenflechte-in-der-schwangerschaft-und-stillzeit/
      Geantwortet wird vom 10. bis 12. Dezember.
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      Liebes Forum,
      während viele Leidensgenossen "erleichtert" sind, dass endlich die Diagnose PSA gestellt wurde und nun eine krankheitsgerechte Therapie begonnen werden kann, ist es bei mir genau umgekehrt. Recht schnell hat der Rheumatologe die Diagnose PSA gestellt und mir direkt MTX verordnet, was ich nicht vertragen und direkt abgesetzt habe. Mich beschleicht das Gefühl, dass hier vorschnell eine Diagnose gestellt wurde. Eventuell hat er aber auch dieser schlimme Krankheit früh erkannt und ist mein Retter. Ich weiß nicht so recht, wie ich weiter Verfahren soll.
       
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      Dann war ich beim Rheumatologen, der auch gleichzeitig Internist ist. Er dürfte um die 60 Jahre sein, also sehr erfahren. Er hat sehr gute Bewertungen im Internet. Er hat sich die Befunde angeschaut und hat dann mit seinen Händen alle meine Gelenke (Finger, Zehen etc.) abgetastest und gedrückt und meinte dann: "die Gelenke an den Fingern der einen Hand sind ja auch schon geschwollen!, Sie sind auch in allen Gelenken steif und unbeweglich! Sie haben auf jeden Fall PSA, das ist definitiv! Wer jetzt Angst hat macht nix und dann gehen alle Gelenke nacheinander kaputt, wer mutig ist nimmt MTX". MTX verschrieben, die Lunge sicherheitshalber rötngen lassen und Termin in 3 Monaten.
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      Ich war mutig. Hat mir dann MTX 15mg Tablette + 5mg Folsäure 24h Stunden später verordnet. Habe ich dann nach zwei Wochen abgesetzt wegen starken Nebenwirkungen, dass soll jetzt hier nicht das Haupthema sein (Extreme Schwäche und Müdigkeit, Schwankschwindel, Schwindelattaken, Atemnot, Schluckbeschwerden).
      Die Unsicherheit:
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    • turtle
      By turtle
      Hallo zusammen,
      ich möchte nach langer langer Zeit mal einen Zwischenstand geben. Das fällt mir nicht leicht, da ich eigentlich nicht jammern mag und nun - nachdem ich es zulasse, Euch zu schreiben - hier sitze und heule. Und klare Gedanken kann ich auch nicht mehr fassen.
      Ich versuche mal, das Posting zu strukturieren:
      1. Ich habe nun 6 Mal MTX gespritzt; beim ersten Mal 15 mg mit starker Übelkeit für 2,5 Tage, dann bin nach Rücksprache mit der Rheumatologin auf 10mg runtergegangen und 3x die Woche Folsäure. Meiner Haut geht es super, jedoch habe ich im Moment, habe mir in der letzten Woche kein MTX gespritzt, da ich einen Protonenpumpenhemmer und Diclophenac nehmen wollte, da ich es solche Probleme mit LWS und / oder Ischias habe, dass ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Nun kommt aber seit ein Paar Tagen der Juckreiz in der Leistengegeng und an den Handinnenflächen, wo ich noch als letztes Symptome hatte, wieder. Außerdem sind diese Stellen auch rot (Hand) bzw. weiß schuppig (Leiste).
      Habe wegen der Schmerzen auch vom 30.5. bis 22.6. Prednisolon genommen (3 Tage 20mg, 5 Tage 15mg, 6 Tage 10mg, 5 Tage 5mg, 5 Tage 2,5mg). Mit 20 und 15mg ging es mir schmerzmäßig ziemlich gut, jedoch kam unter Kortison dann ein Taubheitsgefühl im li Bein hinzu (s.u.)
      2. Ich habe beim letzten Termin in der Hautklinik einen Arztbericht angefordert. Dort steht nun, dass nur ein Verdacht auf Pso inversa und PSA vorliegt, da bei einer Biopsie eine oberflächliche Dermatits mit indirekten Hinweisen auf ein subakutes Ekzem herauskam. Aber da war die Stelle schon lange mit Silkis behandelt. Nun habe ich im Moment eher nichts mehr, was ja gut ist, allerdings hatte ich mir überlegt, dass ich wegen meiner Rückenproblematik einen Antrag auf GdB stellen möchte. Und auch vorher waren sich die Ärzte nie so einig, ob ich wohl eine Pso inversa oder ein Ekzem habe, da die Schuppung fehlt. Hier dann auch noch das Gefühl - gehöre ich hier in das Forum, wenn das noch nicht mal klar ist.
      Als Jugendlicher hatte ich immer mal wieder einen oder 2 Flecken, die sich geschuppt haben, das ist aber als Röschenflechte diagnostiziert worden (mehrfach). Vor einer Diplomprüfung hatte ich den ganzen Rücken voll mit juckenden, erhabenen, trockenen, leicht schuppenden Herden, aber auch das ist vom Hautarzt als Ekzem diagnostiziert worden und mit einer Creme (keine Ahnung was) behandelt worden und ist auch nach der Prüfung wieder weggegangen.
      3. PSA oder nicht PSA: auch das ist nicht klar. Hatte vor 5 1/2 Jahren ein entzündetes Sprunggelenk und habe am anderen Fuß einen dicken und deformierten 2. Zeh, aber auf einem herkömmlichen Röntgenbild ist keine Gelenkveränderung erkennbar. Zusätzlich habe ich überall an der Wirbelsäule Verschleißerscheinungen, die aber nicht (?) mit einer PSA zusammenhängen, sondern mit meiner Hyperlordose, einer leichten Skoliose, meinem Alter (bin 55), meiner Veranlagung zusammenhängen (aus Orthopädensicht). Die Rheumatologin meinte anfangs, dass so viele Faktoren für PSA sprechen, dass sie auf PSA tippen würde. Mittlerweile ist sie aber nicht mehr sicher und möchte das ISG im MRT sehen. HLAB 27 ist negativ und auch sonst keine Rheumafaktoren.
      Die Rheumatologin sehe ich am 16.7. wieder.
      4. Mein Vater hatte einige Jahre massiv mit Schuppenflechte zu kämpfen. Er kämpft jetzt aber nur noch ab und zu mit einem kleinen Herd.
      5. Wirbelsäule: Ich habe in L4/L5 ein Wirbelgleiten Grad 1 durch die Hyperlordose, habe in diversen Segmenten eine fortgeschrittene Facettengelenksarthrose, habe Bandscheibendehydrierungen, an verschiedenen Stellen Bandscheibenprotrusionen, aber keine Verengung des Spinalkanals, habe permanent Ischiasschmerzen, die die letzten Wochen immer in den Po ausstrahlen, teilweise weiter runter und seit 2. Juni habe ich ein taubes linkes Bein. Dieses Taubheitsgefühl weitet sich immer weiter aus. Und die Ärzte wissen auch nicht so recht, was es ist. Der Neurologe tippt, nachdem BWS, HWS und LWS per MRT untersucht wurde, auf ein Piriformis-Syndrom. Die Neurochirurgin, zu der ich aus lauter Verzweiflung gegangen bin, meint, dass es eher an den Facettengelenken liegt, es könnte aber auch der Gleitwirbel sein, aber sie würde vermuten eher Facettengelenke. Sie möchte mich jetzt dort spritzen und parallel dazu Akupunktur geben. Mein Problem ist nur, dass sie in 2 Wochen in Urlaub geht und nun die Behandlung anfangen, aber dann erst einmal unterbrechen würde. Dienstag haben wir noch mal eine Besprechung diesbezüglich.
      Physiotherapie habe ich schon, aber bisher merke ich keinen Unterschied, außer dass ich das Gefühl habe, dass es über Tage hinweggesehen schlimmer wird.
      6. Ein Taubheitsgefühl in den Füßen habe ich seit März 2017, von dem Tag an, als meine Eltern gesagt haben, sie ziehen ins betreute Wohnen. Mittlerweile haben wir ihnen geholfen, die Wohnung aufzulösen und der Stress ist vorbei, außer, dass wir einen Teil der Bücher und Dinge zu uns genommen haben und sie größtenteils bei uns im Haus in Kisten verteilt auf Keller und Dach stehen.
      7. Ich weiß, dass ich mit Psyche generell schnell reagiere und habe auch schon diverse Therapien gemacht. Bei meiner alten Therapeutin würde ich momentan keine Therapie mehr bewilligt bekommen, außerdem ist sie für das nächste halbe Jahr dicht. Und was anderes bekommen ist auch nicht gerade einfach.
      Ich bin einfach am Ende. Ich weiß nicht mehr weiter und finde das Leben im Moment dermaßen anstrengend. Ich kann mich aber auch nicht die nächsten 3 Wochen aus meinem momentanen Leben herausziehen, da unsere Tochter Mitte Juli für ein Jahr nach Südafrika (Auslandsschuljahr) geht und im Moment seit Donnerstag ihre Gastschwester noch bei uns ist. Die Mädchen fliegen gemeinsam. So ist auch hier noch eine Mehrbelastung da. Außerdem habe ich in der Arbeit 3 stressige Projekte am Hut zusätzlich zum Tagesgeschäft und wenn ich schlapp mache, bricht zumindest für eine Zeitlang ein ziemliches Chaos aus, weil nur unzureichend Ersatz da ist, die Situation manpowermäßig eh schon angespannt ist und meine Dinge, wenn sie nicht getan werden, im Desaster enden, wegen Softwareabkündigungen und Notwendigkeit für andere Umstellungen.
      Ich habe Angst, dass das noch schlimmer wird, dass es irgendwann in Bälde in einer Lähmung des Beines endet, ich ja noch nicht mal weiß, wo das Problem liegt und ich andererseits wegen des Gleitwirbels auch eine Versteifung nicht prickelnd finde von dem was man hinterher hört und dass es am nächsten Wirbel weitergeht. Außerdem scheint es doch relativ häufig zu sein, dass die Schmerzen nicht aufhören, da die Schrauben nicht optimal sitzen und Muskulatur und Nerv geschädigt werden. Außerdem habe ich manchmal auch das Gefühl, dass es am anderen Bein mit den Sensibilitätsstörungen anfängt, teils habe ich ein Kribbeln im Gesicht.
      Ich glaube, ich bin einfach nervlich am Ende, aber ich möchte die 3 Wochen durchhalten. Und jetzt krank schreiben lassen mag ich auch nicht, da ich unserem Gastkind ein bisschen bieten möchte, mein Mann aber nicht mit dem Auto irgendwo hinfahren wird und somit ich die einzige bin, die fährt. Unser Sohnemann ist absoluter Führerscheinneuling, so dass ich auch hier die Verantwortung zu groß sehe. Und wenn ich krank geschrieben wäre, würde ich mich das nicht trauen.
      Nein und Reduzierung meiner Arbeitszeiten ist für mich im Moment auch keine Option, da das Auslandsjahr von unserer Tochter eine Stange Geld kostet und unser Sohn jetzt das Studium anfängt, außerdem wir gerade erst seit ein paar Jahren im eigenen Haus wohnen.
      Falls ich mich hinterher entschließen sollte, in eine Akutschmerzklinik zu gehen, hätte da jemand eine Empfehlung? Wirbelsäule, Psychosomatik, Haut, evtl. rheumatisch?
      LG
       
       
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