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metzer

Fumaderm hilft nicht mehr

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metzer

Hallo,

ich bin 29 Jahre alt und habe seit ca. 5 Jahren Pso, glücklicherweise nicht im Gesicht und Händen. Auch die Gelenke sind nicht befallen.

Wie ich zu dieser Krankheit gekommen bin, ist mir und meiner Fam. ein Rätzel.

Allerdings ist der Rest des Körpers mit diesen kleinen Herden übersät. Kopfhaut war wirklich extrem!

Als ich Patient in der CAU Kiel wurde, ist gleich mit der Fumaderm Therapie begonnen worden. Es stellte sich nach einigen Monaten auch ein sichtbarer Erfolg ein. Ich war ca. 1/2 Jahtr komplett erscheinungsfrei und dementsprechend happy :daumenhoch:

Habe tägl. 2-3 blaue Tabl. genommen, nicht frei von Nebenwirkungen, aber das war mir egal! Für die Kopfhaut empfehle ich Deflatop Schaum zum einmassieren.

Nach einiger Zeit bemerkte ich allerdings erneute kleine Herde am Körper. Die Dosis Fumaderm wurde auf 4 Tabeltten gesteigert. Die Herde wurden zahlreicher, genau wie die Nebenwirkungen was Fluhes und Magenschmerzen angeht.

Schliesslich habe ich auf 5 Tabletten erhöht, was ich aber bereut habe. Magenkrämpfe die ca. 45 Minuten angehalten, das war selbst mir zu schmerzhaft :mellow:

Mittlerweile nehme ich nur noch 3 Tabletten über den Tag verteilt, da meine Blutwerte grenzwertig sind. Mein Hautbild ist nicht wirklich schön, trotz regelmässigen cremen mit Diavobet Creme/Gel.

Ich werde im Sommer 2011 die Fumaderm Therapie beenden, denn ein Kinderwunsch stellt sich nun doch ein. Meine Hautärztin sagt zwar, dass man als Mann die Tabletten weiter nehmen kann, aber ich will auf Nummer sicher gehen;-)

Ausserdem wirken die 3 Tabl. ja nicht mehr, so wie ich aussehe!

Sorge habe ich, dass sich nach dem Absetzen mein Hautbild noch weiter verschlimmert. MTX möchte ich noch nicht einnehmen. Zur Bestrahlung habe ich keine Zeit.

Was meint ihr, was soll ich mal versuchen?

Gruß Holger

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ach-was

Also ich bin schon 72 Jahre alt, ich habe seit 3 Jahren Fumaderm. Nach über einem 1/2 Jahr bei 2-2-2 war ich beschwerdefrei und reduzierte wöchentlich um 1 Tablette. Als ich bei einer Tablette war, ging es wieder los. Nicht so schlimm wie vorher, aber trotzdem. Also erhöhte ich wieder auf 2-2-2 und es gab keine Besserung. Jedesmal , wenn ich neue Tabletten brauchte, sagte der Arzt zur mir " Sie nehmen die doch gar nicht" weil eben keine Besserung und auch die Blutwerte in Ordnung waren. Nun ist nur noch ein wenig da. Der ARzt hat mir dann aus einem Heft vorgelesen, dass es Fälle gibt, bei denen es schwer ist. Und ausserdem, dass die Reduzierung in vierteljährlichem Abstand um 1 Tablette runtergesetzt werden soll. Dieses Heft hätte ich gern oder wüßte, wo man da nach lesen kann.

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Kuno

Hallo!

Das könnte schwierig werden herauszubekommen, wie dieses Heft heißt und wo / wie es zu bekommen ist. In allen Dosierungsanleitungen steht aber, dass die Dosis nur langsam reduziert werden soll, um eine Verschlechterung möglichst zu vermeiden. Allerdings eine Tablette pro Vierteljahr weniger kommt mir sehr langsam vor. Sicherlich sollte der behandelnde Arzt die Dosisreduktion begleiten.

Aber vielleicht kennt doch noch jemand das Heft samt Titel.

Grüße von Kuno

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