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elfin

Alternative vs. herkömmliche Behandlungsmethoden

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elfin

...so, jetzt könnt ihr euch hier austoben ;-)

es werden scheinbar immer wieder fragen aufgeworfer über die wissenschaflichkeit alternativer methoden und deren wirksamkeit.

ebenso gibt es kritikpunkte an der herkömmlichen medizin. ist wirklich alles so neutral? welche interessen stehen dahinter und welche folgen hat es?

was sind die vor- und nachteile der jeweiligen methoden und wie könnte eine optimale kombination aussehen?

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irmi

@ grüß dich elfin

Also austoben will ich mich hier nicht.

Ich versuche hier im Forum nach Möglichkeiten, meine PSO und PSA in den Griff zu kriegen, soweit es zur Zeit möglich ist.

Dabei habe ich bis jetzt gelernt , das es wichtig ist Ärtze zu finden die sich gut auskennen und denen ich vertrauen kann.

Es wird sich so oft darüber gestritten was nun besser ist , und wer an uns nur verdienen will u.s.w.

Meine Überlegung dazu ist die.

es gibt seit einiger Zeit die Möglichkeit sich seine Krankenkasse selber auszusuchen , also warum soll eine Krankenkasse nicht Homeöopathie anbieten, wenns von so vielen gewünscht wird ?

Der Kunde ist beruhigt und macht Werbung was seine Krankenkasse alles bietet und schon stimmt die Rechnung für die Krankenkasse.

Warum bieten Ärtze diese Behandlung an ?

Es ist auch für sie

die Möglichkeit den Patienten zu beruhigen und somit auch an sich zu binden

ein, vielleicht positiver Effekt könnte sein, das er dann für den Patienten mehr Zeit hat

aber das weiß ich nicht, denn meinen Artzt kann ich dazu nicht befragen.

Aber ich werde meine Ärztin fragen warum sie keine Homöopathische Behandlung anbietet.

Aber das ist für mich kein Beweis, für eine Wirksamkeit

Einen realen Bewis das es Hömöopatthen gibt die einfach dummes Zeugs behaupten die habe ich allerdings.

Und zwar

mein Paptenkind hatte im Röntenbild sichtbar eine Erkrankung in beiden Handknöcheln ihr wurde mit einer Operation geholfen

Ihr Bekante eine Homöoepathin, behauptet noch immer das hätte sie auch mit Globulis wegbekommen.

Mir wäre es lieber das Geld was dafür ausgegeben wird könnten die Ärzte zum Beispiel dazu verwenden wenn ich eine Erkrankung habe die mit Anibiotika behandelt werden sollte, den Keim zu bestimmen

und mir nicht ein Breitbandantibiotikum verschreiben müssen, weil die Untersuchung nicht bezahlt wird.

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elfin

@ grüß dich elfin

Also austoben will ich mich hier nicht.

Einen realen Bewis das es Hömöopatthen gibt die einfach dummes Zeugs behaupten die habe ich allerdings.

Und zwar

mein Paptenkind hatte im Röntenbild sichtbar eine Erkrankung in beiden Handknöcheln ihr wurde mit einer Operation geholfen

Ihr Bekante eine Homöoepathin, behauptet noch immer das hätte sie auch mit Globulis wegbekommen.

Mir wäre es lieber das Geld was dafür ausgegeben wird könnten die Ärzte zum Beispiel dazu verwenden wenn ich eine Erkrankung habe die mit Anibiotika behandelt werden sollte, den Keim zu bestimmen

und mir nicht ein Breitbandantibiotikum verschreiben müssen, weil die Untersuchung nicht bezahlt wird.

mit austoben meinte ich ein paar andere, die vorher aus meinem thread eine grundsatzdiskussion gemacht haben...

hmm... es ist schwierig zu sagen, ob es dabei geholfen hätte. es kommt darauf an was es ist. bei strukturellen störungen ist es jedoch meist unwahrscheinlich.

alles hat seinen sinn. mit homöopathie kannst du behandeln, sodass du keine antibiotika brauchst und somit auch keine negativen wirkungen. allerdings muss man ganz klar auch die grenzen sehen. wenn die immunlage so weit erschöpft ist, dass man es auch mit unterstützung der abwehr nicht schafft, dann braucht man definitiv eine unterstützung von außen.

wenn man die vor- und nachteile jeder methode kennt, kann man sie gezielt einsetzen.

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irmi

mit austoben meinte ich ein paar andere, die vorher aus meinem thread eine grundsatzdiskussion gemacht haben...

hmm... es ist schwierig zu sagen, ob es dabei geholfen hätte. es kommt darauf an was es ist. bei strukturellen störungen ist es jedoch meist unwahrscheinlich.

alles hat seinen sinn. mit homöopathie kannst du behandeln, sodass du keine antibiotika brauchst und somit auch keine negativen wirkungen. allerdings muss man ganz klar auch die grenzen sehen. wenn die immunlage so weit erschöpft ist, dass man es auch mit unterstützung der abwehr nicht schafft, dann braucht man definitiv eine unterstützung von außen.

wenn man die vor- und nachteile jeder methode kennt, kann man sie gezielt einsetzen.

Als 1. möchte ich Dir sagen ich glaube das du dich auzführlich mit dem Thema beschäftigst.

doch mir fehlt der Glaube an die Homöopathie so ganz.

Das war nicht immer so, doch meine eigene und die Erfahrung einiger Bekannten haben mich eines besseren belehrt.

Und bevor ich ein Antibiotika einnehme weiß ich, das es nötig ist um Schlimmes zu vermeiden.

ich gebe meinem Körper Zeit um sich selber zu wehren.

Es gibt einige gute Hausmittel die aber alle nachweislich helfen

Genetische Erkrankungen wie die PSO, sind zur Zeit unheilbar

und nur die Erscheinungsformen können gelindert werden , selbst bis der Patient das Gefühl hat er ist geheilt.

Das Einzige was ich mir vorstellen kann, ist daß die Genforschung eines Tages so weit ist um genetisch Kranken zu helfen

aber ich glaube da bin ich nicht alleine mit meinem Wunsch

Gruß irmi

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elfin

@irmi diesen wunsch haben wohl alle...

eine krankheit ursächlich zu heilen ist schwer. und auch die homöopathie hat defenitiv einige nachteile. sie ist nicht ganz einfach anzuwenden und wenn man nicht das richtige mittel anwendet, hilft es natürlich nichts. das ist mit allopathischen medikamenten auch so.

der vorteil ist, dass sie heilkräfte mobilisiert an der stelle wo es nötig ist. aber es ist leider nicht immer einfach.

und pso ist alles andere als ein einfaches krankheitsgeschehen. dennoch würde es mich interessieren wenn mal jemand das mittel, dass ich im anderen thread erwähnt habe, ausprobieren würde. es ist eher ein symptomatisches als ein ursächliches mittel.

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