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Tanisha2205

Pso-Arthritis..Diagnoseprobleme?

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Tanisha2205

Ein herzliches Hallo zusammen,

zunächst einmal möchte ich mich kurz vorstellen, denn ich bin ganz neu hier. Ich bin 49 Jahre alt, weibl. und seit ca. 2,5 Jahren in Rente.

Diagnosen bis heute:

2 Bandscheibenvorfälle LWS, davon einer operiert

6 massive Vorwölbungen in den darüber liegenden Segmenten der LWS

Osteochondrose HWS mit knöchernen Anbauten u. Spinalkanalstenose

Massive Ödeme in beiden Beinen

Somatoforme Schmerzstörung u. Depressionen

Und seit 2002 Psoriasis pustolosa unter beiden Füßen massiv, ein Zehnagel völlig zerstört, in den Ohren u. minimal in den Handflächen

und nun seit 4 Monaten starke Schmerzen zunächst im rechten Knie und ein paar Wochen später beginnend auch das linke Knie. Anlaufsteifigkeit nach Ruhezeiten u. bei Belastung zunächst ein Gefühl der Taubheit, dann als ob beide Knie anschwellen und später setzen dann die Schmerzen ein.

Da ich teilweise weder laufen noch schmerzlos aufstehen konnte bin ich nach kurzer Kortisontherapie vom Hausarzt zum Orthopäden u. Hautarzt überwiesen worden. Der Orthopäde hat aufgrund eines Röntgenbildes Arthrose diagnostiziert und mich ohne weitere Behandlung mit den Worten weggeschickt: Ich solle mein Gewicht reduzieren und er könne nichts für mich tun. Es gäbe zwar Spritzen aber die wären teuer. Meinen Hinweis auf meine starke Schuppenflechte überhörte er....

Zwischenzeitlich wegen der Schmerzen wieder zum Hausarzt. 2. Kortisontherapie + Diclofenac = kleiner Erfolg nach 5 Tagen Schmerzen werden deutlich besser. Nach ausschleichen des Kortisons bis auf die Erhaltungsdosis von 10 mg werden die Schmerzen wieder mehr. Blutabnahme wegen Entzündungswerte brachte nur einen unwesentlich erhöhten Entzündungswert. Allerdings erinnere ich mich, dass anläßlich der jährlichen Vorsorgeuntersuchung über viele Jahre der Harnsäurewert bedenklich hoch war und ich immer gefragt wurde, ob ich viel Fleischprodukte esse. Bin aber absolut kein Fleischfan und musste immer verneinen.

Dann der Hautarzt....meine letzte Hoffnung.....Enttäuschung.....10 Tage Diprogenta Salbe. Äußerlich ist die Pso nun ein bißchen besser...kein Wunder, dass Kortison u. die Salbe helfen. Aber meine Knieschmerzen schränken mich immer noch deutlich ein. Beim 2. Termin überweist er mich wenigstens in eine große Klinik mit Verdacht auf Pso-Arthritis.

Letzten Freitag hatte ich endlich den ersehnten Termin. Ich hoffte auf eine Diagnose und damit auf eine wirkungsvolle Behandlung. Mir ist klar, es gibt keine Heilung....aber vielleicht wird mein Leben wenigstens wieder lebenswert und die Schmerzen ein wenig gelindert. Und so ertrug ich 3 Stunden Wartezeit in der Klinikambulanz einer Hautklinik um bei einer Assistenzärztin zu landen. Ich erzählte meine Krankengeschichte, zeigte meine Füße, legte die Röntgenbilder vor.

Na ja, die Röntgenbilder musste ich ihr förmlich aufdrängen. Nach ihrer Aussage konnte sie damit nichts anfangen und die charakteristischen "Büschel auf den Knochen" könne man eh auf Röntgenbilder nicht sehen. In diesem Moment dachte ich noch: Ruhig bleiben nur nicht ausrasten. Es ist gleich Freitagmittag und vielleicht ist sie schon halb im Wochenende. Mir egal, ich will keine Schmerzen mehr. Ich gehe hier nicht ohne Diagnose raus. Also tief Luft geholt und nun werde ich deutlich: Kann es sein, dass ich Pso Arthritis habe? Sie guckte mich an, also ob sie noch nie von dieser Krankheit gehört hat. Aber immerhin sie greift zum Telefonhörer und fordert einen anderen Arzt an. Und siehe da, der Oberarzt persönlich kommt. Na also geht doch, dachte ich. Wieder alles erzählt und gezeigt. Er fragt mich, ob ich rauche. Ja, leider.....also klar dachte ich. Erstmal ist immer das Gewicht u. das Rauchen schuld. Ich lasse nicht locker, von mir aus soll er denken was er will. Er gibt mir eine Überweisung zur Skelettszintigraphie und eine Krankenhauseinweisung und ordnet eine Pilzprobe an. Kurzer Schock, aber ich fange mich wieder. Der Pilz steckt mir im Hals.....ich habe keinen Fußpilz....seit über 9 Jahren Fußpilz, frage ich ihn?? Er antworte, nein aber es könne sein, dass sich ein Pilz auf die Pso gelegt hat. Ich frage weiter wegen der Einweisung ...und er meint, dass man mir dann zeigt, wie ich die Füße richtig salbe u. einwickele. Ich gebe auf, eine Woche Füße salben u. wickeln lernen? Und was ist mit meinen Knieschmerzen? Ich will nur nach Hause.

Immerhin habe ich eine Überweisung zur Szintigraphie. Aber nach reiflicher Überlegung, bin ich der Meinung...in diese Klinik lege ich mich nicht. Leider ist ambulant kein Rheumatologentermin vor Februar 2012 zu bekommen. Mir ist eine Klinik bei Sendenhorst (Münster) empfohlen worden, die kompetenter sein soll was rheumatische Erkrankungen betrifft. Warum ist es so schwierig diese Erkrankung zu diagnostizieren? Selbst ich als Laie kann im Internet nachlesen, dass Pso die Gelenke zerstören kann. Muss es da nicht allererste Pflicht der Ärzte sein, bei so deutlichen Anzeichen auf Pso-Arthritis, dies zumindest nicht so kategorisch auszuschließen???

Ach ja, habe völlig vergessen, dass ich auch noch Bluthochdruck habe....der seit Freitag rasant angestiegen ist.

VORSICHT GALGENHUMOR....ja, wenigstens der funktioniert noch.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern und Leidensgenossen einen schönen Abend u. gute Besserung. Würde mich freuen, wenn sich jemand meldet, der mir sagt, ob ich auf dem richtigen Weg bin.

LG

Tanisha2205

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Bibi

hallo und guten Abend, Tanisha2205 -

erst einmal Willkommen in diesem informativen Forum -

ich kann dir nur raten, nicht aufzugeben, denn die Pso ist sicherlich ein langer Leidensweg - ich weiss, wovon ich rede -

Heilung gibt es nicht, nur Linderung -

ich wünsche dir viel Durchhaltevermögen und noch ganz viel Hilfe, die du hoffentlich aus diesem informativen Forum schöpfen kannst - und einen Dermatologen und einen dermatologischen Rheumatologen, der dich ernst nimmt -

nicht gleich aufgeben !!!

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Michelle

Hallo liebe Leidensgenossin,

Dein Bericht liest sich fast genauso wie das, was ich bei mittlerweile diversen Rheumatologen und Orthopäden erfahren habe - und es ist zum Kotzen!!!!!!!!!!!! Sorry für den Kraftausdruck und auch der zarte und gutgemeinte Tipp von Bibi "nicht aufgeben" - läßt sich leicht reden, wenn man denkt, man ist ein Hypochonder, weil die Ärzte einen anscheinend nicht ernst nehmen.

Ich habe - zumindest das ist sicher diagnostiziert - Arthrose in beiden Händen und Füßen.

Wobei mir der Rheumatologe in Bad Bentheim sagte, dass Arthrose auch Arthritis machen kann.

Diesen Sommer habe ich ganz doll mit Ödemen in den Beinen zu kämpfen. Mittlerweile trage ich Stützstrümpfe, weil ich dieses Spannungsgefühl und auch die Schmerzen auf dem Fußrücken nicht mehr ausgehalten habe. Ich muss sagen, dass die Strümpfe helfen und auch meine beiden großen Pso Stellen an den Waden wesentlich besser geworden sind.

"Knie" habe ich auch. Nachdem mir ca. 1 Jahr lang die linke Schulter samt Rippen geschmerzt haben - das ist nun weg - ist das Ganze ins rechte Knie "gerutscht". Letzten Freitag bin ich morgens mit einem dicken Knie und höllischen Schmerzen aus dem Nichts aufgewacht und sofort zum Orthopäden damit. Die Schwellung kam von Wasser im Knie - wie das da hingekommen ist, wußte der Doc allerdings nicht. Röntgen und Sono waren unauffällig.

Er hat das Knie punktiert, aber es tut immer noch weh. Vor allem, wenn ich mich zum schlafen hinlege. Ich muss jetzt ein Seitenschläferkissen zwischen die Knie klemmen, weil das echt schmerzt, wenn das eine Bein auf dem anderen liegt.

Wenn es ganz schlimm ist, werfe ich mir morgens eine Ibuflamm 600 rein, die helfen (noch)

liebe Grüße

Elke

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Bibi

hallo und guten Abend, Michelle -

es war vielleicht ein guter und zarter Rat - warum soll ich gleich hier so reinknallen - was mir nach jahrzehntelanger PSO geholfen hat -

ich kann dir auch nur raten, die Ärzte durchzusuchen, bis du mal auf einen triffst, der dir zuhört und der dich als Mensch sieht -

ich habe meinen Weg gefunden - nach ca. dreissig Jahren -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Tanisha2205

Hallo liebe Elke u. Bibi,

vielen lieben Dank für eure Antworten. Ich habe gar nicht damit gerechnet, so schnell u. vor allem so detailiert wie Elke ihre Krankengeschichte erzählt hat. Ich bin begeistert hier zu lesen und sauge förmlich jede Information auf. War auch schon in einem anderen Forum unterwegs, bin da aber eher unzufrieden, weil sich die User da eher bekämpfen und sich streiten, welche Behandlung, Salben u. Medikamente mehr Erfolg bringen.

Und nun zu deinem Beitrag liebe Elke. Ich bin wirklich verblüfft, wie ähnlich sich unsere Beschwerden anhören. Wenn ich das richtig verstehe, ist die Diagnose bei dir auch noch unklar. Die Knieschmerzen hören sich aber wirklich identisch an. Ich habe es nicht erwähnt, die Probleme mit dem Knie wenn ich liege habe ich auch. Seitenlage ist auch nur mit einem Kissen dazwischen möglich und wenn ich auf dem Rücken liege, kann ich das Bein nicht gerade gestreckt hinlegen, sondern muss mir eine Nackenrolle in die Kniekehle legen, sodass das Bein leicht angewinkelt liegt.

Einen Zusammenhang mit den enormen Wassereinlagerungen habe ich bisher nicht gesehen, obwohl ich diese bereits seit meinem 16. Lebensjahr habe. Dachte immer, das sei bei mir erblich bedingt, weil Oma u. Mutter diesselben Probleme hatten. Ich bekomme schon viele Jahre Entwässerungstabletten dagegen, ab u. an auch mal Lymphdrainage. Beides mit mäßigem Erfolg. Da die Ödeme in beiden Beinen so stark sind, kann ich nicht sagen, ob meine Knie vom Wasser oder von der Entzündung so geschwollen sind. Sie sind jedenfalls ungeheuer dick. Die Füße sind oft so geschwollen, dass ich nicht plan auftreten kann, sondern auf dem Außenrist gehe. Mal abgesehen davon, dass ich oft in keinen Schuh reinpasse.

Die erste Diagnose vom Orthopäden, das ich Arthrose in beiden Knie habe mag ja richtig sein. Ich frage mich nur, warum dann das Kortison anschlägt??? Dann muss doch zusätzlich auch noch eine Entzündung (Arthritis) da sein???

Gerade wurde ich von der Röntgenpraxis angerufen, dass ich schon morgen zur Skelettszintigraphie kommen kann. Das heißt, dass ich vielleicht morgen Mittag etwas mehr weiß. Und dann werde ich entscheiden, ob ich mich wirklich am 11.8. in die Hautklinik einweisen lasse oder ob ich nicht besser in eine Rheumaklinik gehe. Nach allem, was ich hier so lese scheint mir, dass ein Hautarzt zwar die Psoriasis behandeln kann, aber mit einer Pso-Arthritis überfordert ist???? Wie gesagt, mir wurde der St. Josephs Stift in Sendenhorst bei Münster empfohlen. Auf deren Internetseite kann man am Leistungsspektrum erkennen, dass hier Rheumatologen und Orthopäden spezialisiert sind.

Ich melde mich morgen noch einmal, um zu berichten, was das Szintigramm ergeben hat.

LG

Tanisha

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charly-chicken

Hallo Tanisha,

fast alle hier haben einen sehr langen Leidensweg hinter sich - ich selbst seit 28 Jahren - mit unendlichen Schmerzen, die leider nicht erkannt wurden, weil ich keine PSO habe - so kam keiner auf die Idee, es könnte PSA sein (obwohl der Orthopäde über 11 Jahre regelmäßig Cortison gegen die ständigen Knochenhaut-/Sehnenentzündungen gespritzt hat - und auf meine immer wiederkehrende Frage, warum das immer wieder kommt, nur meinte: Sie sind halt anfällig...) Knie entzündet, Schultern entzündet, Ellenbogen, Handgelenke, Füße - und vor allem die Finger. Bei mir kommt eine erhebliche entzündliche Arthrose und schweres Weichteilrheuma mit der PSA zusammen - also Läuse und Flöhe.

Seit 1 Jahr ist es erkannt und wurde mit MTX und ARAVA behandelt. Leider habe ich es überhaupt nicht vertragen - aber geholfen hat es...

Ich ging auch mit großen Erwartungen nach Sendenhorst - und muss Dir sagen: was da abgelaufen ist, ist unter aller Kritik! Die Ärztin hat sogar (ohne die Untersuchungsergebnisse zu kennen) behauptet: PSA ist es nicht - "das hat Dr. F. (mein Rheumatologe) nicht gesagt - da irren Sie sich" . Das ist schon unglaublich und anmaßend! Dabei wurde ich 1 Jahr (erfolgreich) darauf behandelt...

Dabei konnte ich das widerlegen - denn wäre es entzündliche Arthrose gewesen, hätte MTX und ARAVA nach ihren eigenen Aussagen nämlich nicht geholfen...

Geh aber ruhig dahin - vielleicht hast Du mehr Glück. Einen Versuch ist es wert - aber hab keine zu großen Hoffnungen. Ansonsten lass Dich nicht entmutigen und hole Dir so viel Meinungen ein wie möglich.

Der gute Ruf von Sendenhorst resultiert aus einer Zeit vor 20 Jahren - inzwischen ist es 08/15-Durchlaufstation. In 12 Tagen Klinikaufenthalt läßt sich auch nicht viel bewirken... Toll ist der Therapie-Trakt - da kann man verschiedene Therapien ausprobieren: Kältekammer, Bewegungsbäder, Kryotherapie etc.

Ich muss zur Zeit wegen eines Schleudertraumas/ HWS-Wirbelsäulenzerrung aufgrund eines Verkehrsunfalles wieder täglich 20mg Cortison nehmen - meine Finger sind so gut, wie schon lange nicht mehr... Ich weiß, wie problematisch eine lange Cortison-Therapie ist - aber mir hat sie Lebensqualität zurückgegeben. Vorher habe ich vor Schmerzen (am ganzen Körper) nur noch vor mich hin vegetiert...- und jeder hält einen für einen Hypochonder. Auch das ergeht fast allen hier so...

Ich wünsche Dir, dass Du an einen guten Arzt kommst - am meisten Ahnung haben sogenannte "internistische" Rheumatologen von dieser Krankheit. Vor einigen Jahren war ich bei einem "normalen" Rheumatologen - der hat nicht mal das Weichteilrheuma erkannt, geschweige denn die PSA... - die dafür nötigen Untersuchungen und die Familiengeschichte (mit Vorerkrankungen) wurden nicht gemacht bzw. ignoriert...

Alles Liebe!

Charly-chicken

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Tanisha2205

Hallo zusammen,

ich bin heute in der Radiologie zur Skelettszintigraphie gewesen. Erste Diagnose vom Radiologen bei der Besprechung der Auswertung:

Arthrose und Arthritis (rechtes Knie massiv + linkes Knie beginnend)

neu hinzugekommen ist noch eine massive Venenentzündung am linken Oberschenkel. Ansonsten keine weiteren Entzündungen. Na ja, reicht ja auch vorerst. Bin dann morgen mal mit meinen Bilder zum Arzt, soll der mir mal sagen wie es weiter geht. Von mir aus möchte ich eigentlich in gar keine Klinik, denke aber das lässt sich wohl nicht vermeiden. Die Frage ist nur, welche? Da wo ich war ist eine reine Hautklinik und auf meine Frage, was sie denn 7 Tage stationär mit mir machen, wurde gesagt, dass ich dort lerne wie man richtig salbt und wickelt. Das war auf meine Pso an den Füßen bezogen. Hilft mir aber nicht mit den Knien weiter. Ich muss also irgendwie zu einem Rheumatologen und da ich ambulant erst in einem halben Jahr einen Termin bekommen kann, wurde mir Sendenhorst empfohlen. Kann das ja auch selber nicht beurteilen, weil noch nie dagewesen.

Es geht also weiter, zwar langsam aber immerhin.

LG

Tanisha

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Fuchs

Hallo Tanisha,

so passiert das immer wieder: es wird uns nicht geglaubt, 10 Rheumadocs etwa verschlissen, verzweifelt nach Antworten gesucht, wir werden beschuldigt, hypochondrisch zu sein, ehe dann endlich doch die Diagnose PSA gestellt wird. Dann ist es meist zu Gelenkzerstörung gekommen, eher ringen sich die Fachärzte nicht dazu durch, uns zu glauben.

Ich wünsche dir kompetente Hilfe und baldige Besserung

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Michelle

Hallo Füchsle,

da sprichst Du wahr!

Ich habe jetzt 5 Orthopäden und 3 internistische Rheumatologen durch und keiner weiß Bescheid thumbsup.png, weil wirklich jeder was anderes diagnostiziert.

Nur, dass ich andauernd Gelenksentzündungen und Schmerzen sowieso habe.

Mein Physiotherapeut meinte neulich zu mir: 5 Ärzte = 10 Meinungen und man muss mindestens 10 Ärzte durchhaben, bevor einem dann geholfen wird.

Naja, dann habe ich nur noch 5 von den Göttern in Weiß vor mir ohmy.gif

liebe Grüße

Elke

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milaja

Hallo habe mich grade angemeldet.

habe vor kurzen erfahren das ich schuppenflechte im intimbereich habe.

für mich ist das sehr schwer zu akzeptieren, weiß nicht was ich machen soll, mein Mann weiß das nicht und ich habe angst es ihm zu sagen,

habe angst dass er mich verlässt.

Kann mit ihm nicht mehr schlafen bin nur am weinen und suche jetzt menschen mit denen ich reden kann, weiß nicht mehr weiter

ich hoffe ihr könnt mir helfen den mut aufzubringen mit meinen Mann darüber zu reden

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Fuchs

Hallo Michelle,

meist sind es tatsächlich Therapeuten, die uns betreffs unserer Beschwerden Antworten geben.

Vor Jahren bei einem Wellness-Wochenende bekam ich eine Ganzkörper-Massage. Die Therapeutin war gerade 5 min mit meinem Rücken beschäftigt, fragte sie mich: Haben Sie Bechterew? Und erklärte mir gleich, warum sie es vermutet.

In der Schmerzklinik Kötzting, die tratitionell chines. Medizin anwendet, bekam ich die TCM-Diagnose und schulmed. Diagnostik, die beide im Endgutachten standen. Keiner von den später mich behandelnden Fachärzten erkannten die Diagnose an: Bechterew und PSA , ebenso Polyneuropatie und andere Baustellen. Diese Diagnosen wurden erst 2010 zur Reha wieder zur Sprache gebracht. Als meine Rheumatologin nach der Reha den Diagnosen nicht glaubte, ging ich da nie wieder hin.

Hallo Milaja,

lies dich doch mal bitte durch das Thema, welches sich mit deiner Problematik beschäftigt. Die PSO kann sich überall breit machen, überall da, wo wir sie nicht wollen, wo sie weh tut oder fürchterlich juckt, auch das Sexualleben beeinträchtigt.

Das Thema findest du hier. Es wurde da bereits sehr viel Hilfreiches geschrieben. Sicher findest du dort etwas, was dir hilft. Sprich auf alle Fälle mit deinem Mann darüber. Er wird dich nicht verlassen, nur weil du an den Genitalien spezielle Pflege benötigst. Ein liebender Mann hat Verständnis.

Alles gute für dich

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