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Sputnik

Lachsöl hat meine Fersenentzündung beseitigt

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Sputnik

Hallo zusammen,

kurz meine (sehr guten) Erfahrungen mit Omega3-Lachsöl:

Seit einigen Jahren habe ich PS, seit ca. drei Jahren mit leichten Gelenkbeschwerden. Vor zwei Jahren bekam ich nach "joggen" starke Schmerzen in der linken Ferse, mein Hausarzt (der meine PS kennt) sagte mir: Gewölbebruch im Fuß, geht von alleine weg kann ein paar Monate dauern solange bei Bedarf Schmerzmittel Ibuprofen nehmen.

Das habe ich Depp dann auch noch geglaubt und bin 1 Jahr(!) mit täglichen Schmerzen und Schmerzmittel rumgelaufen, bis ich wg. einer plötzlichen Medikamentenallergie kein Ibuprofen mehr nehmen konnte. Es hieß, gar keine Schmerzmittel, bis ich "ausgetestet" sei.

Inzwischen wußte ich, dass meine Fersenbeschwerden ein typisches Symptom der PSA ist.

Total verzweifelt habe ich dann im Internet nach Alternativen gesucht. In einer echten Studie stand, dass Omega3-Lachsöl bei PSA angeblich so wirksam sei wie Diclophenac (Voltaren, etc,..) Ideale Tagesdosis 4 gr Lachsöl.

Ohne dran zu glauben habe ich das Zeug genommen, mit dem Ergebnis:

Nach einigen kurzen Wochen waren meine Fersenbeschwerden komplett und nachhaltig verschwunden. Das war vor einem Jahr! Mein PS und PSA ist natürlich nicht weg, aber ich glaube das Öl ist auch insgesamt für meine PS/PSA hilfreich. Ich glaube Fleisch essen reduziert die Wirkung des Öls, Fisch essen verstärkt die Wirkung, esse nur noch selten Fleisch aber viel Fisch.

Ich nehme tgl 2x4 Kapseln "Abtei Omega3-Lachsöl" (bei DM am billigsten. Die DM-Eigenmarke ist noch etwas billiger hat aber einen Konservierungsstoff mit drin, wollte ich nicht nehmen. Im Internet habe ich noch nichts (nenneswert) preiswerteres gefunden.)

Seit ein paar Wochen nehme ich zusätzlich 1 Eßlöffel Lebertran tgl. (schmeckt mir gar nicht so schlecht). Theraflex-Öl habe ich zum testen auch mal bestellt.

Ansonsten brauche/nehme ich keinerlei (inneren) Medikamente und hoffe das bleibt auch so.

In jedem Fall bleibe ich dauerhaft bei Lachsöl und kann jedem nur empfehlen das selbst mal auszuprobieren!

Viel Erfolg und Gruß an alle

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asis

hallo Sputnik,

eben habe ich durch Zufall den Beitrag gelesen.

Mir ging es mit den Fersenbeschwerden fast genauso, nur dass mir eine ausgewiesene Rheumatologin erklärte, ich hätte die arterielle Verschlusskrankheit ! und mir Gelsohlen für die Schuhe verschrieb !!!

Auch ich quälte mich mehr als ein Jahr damit - heute frage ich mich, weshalb ich das mit gemacht habe.

Lachsöl und Lebertran (Kapseln ) nehme ich auch, habe aber noch keine Wirkung verspürt.

Herzliche Grüße

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    • nika92
      By nika92
      Liebe Community, ich bin jahrelang stille Mitleserin gewesen und möchte hier meinen Weg mit euch teilen, in der Hoffnung, dass es vielleicht jemandem von euch hilft.
      Die Psoriasis Pustulosa ist bei mir nach einer mit Antibiotika behandelten Blasen- und dann Nierenentzündung ausgebrochen, kontinuierlich über Monate schlimmer geworden und über 2 Jahre ständig präsent gewesen. Familiär bin ich hier vorbelastet, meine Tante leidet auch unter der Pustulosa. Meine kompletten Hand- und Fußflächen waren befallen. Die Folgen kennt ihr-unerträglicher Juckreiz, Risse, kaum Auftreten und Greifen können. Es kam aus dem Nichts, blieb und war der Horror. Ich war am Ende und als Musikerin, die ihre Hände braucht, am Rande der Verzweiflung. In dieser Zeit habe ich hier viel gelesen und mir einige Tipps und mentale Unterstützung geholt. Ich war bei einigen Ärzten, habe dort zum Teil eher Überforderung erlebt und sollte als nächsten Schritt in die Klinik gehen. Was überhaupt nicht half: PUVA, Cortison, Fumaderm, sämtliche andere empfohlene Cremes, TCM.
      Der erste Schritt der Linderung erfolgte, als ich das hier im Forum beschriebene Programm mit Bädern mit Totem Meersalz und anschließendem Eincremen mit Schaebens Toter Meer Salbe an jedem Abend machte. Vielen Dank für den wertvollen Tipp! Der Juckreiz ging stark zurück-ich konnte wieder schlafen und normal am Leben teilnehmen! Die Bläschen aber blieben und die befallenen Stellen gingen nicht merklich zurück, beruhigten sich aber sehr.
      Der entscheidende Schritt der Verbesserung kam aber erst nach der regelmäßigen Einnahme von Probiotika. Ich persönlich nahm und nehme ein Produkt aus dem Reformhaus von Sanatura (Darmflora Plus, 1 EL), sicherlich sind andere Probiotika aus der Apotheke ebenso gut geeignet. Langsam aber merklich gingen die befallenen Stellen zurück, die Bläschen wurden weniger, bis sie nach etwa 4-5 Monaten ganz verschwanden und nicht wiederkamen. Meine Haut regenerierte sich langsam und ein halbes Jahr später war ich komplett beschwerdefrei und habe nun auch kein Probiotikum mehr genommen.
      Ein Indiz, dass das Probiotikum eine entscheidende Rolle spielte ist, dass nach einer mit Antibiotika behandelten Mittelohrentzündung langsam aber sicher neue Bläschen auftraten. Ich bekam etwas Panik, versuchte es erneut mit der Einnahme des Probiotikums und bin bis heute komplett beschwerdefrei. Neuere Forschung scheint diesen Zusammenhängen auch nachzugehen.
      Dass Psoriasis eine sehr komplexe Krankheit ist, ist mir bewusst. Ich habe keine strenge Ernährungsumstellung vorgenommen (diese blieben im Vorfeld wirkungslos), sondern Tabak und Alkohol eliminiert und Fleisch und Fertigprodukte weitestgehend weggelassen. Zusätzlich nahm ich Zink und Omega 3-Tabletten als Nahrungsergänzungsmittel. Das war vielleicht mit unterstützend.
      Es wird sicherlich nicht allgemeingültig helfen können, aber ich finde dass der Versuch der regelmäßigen Einnahme von Probiotika einen Versuch wert sein könnte. Schaden kann es nicht.
      Liebe Grüße
      Nika
       
    • Yellowbird
      By Yellowbird
      Hallo Zusammen,
      ich wollte mich auch mal zu Wort melden und euch von meiner Leidensgeschichte berichten und bin gespannt ob ihr auch ähnliche Erfahrungen gemacht habt...
      Im März 2016 habe ich von null auf Hundert angefangen extrem viel Sport zu machen (4-5x/Woche 10 km Joggen und 2x/Woche Personaltraining). Es hat mir viel Spaß gemacht und ich hatte auch große Erfolge. Nach etwa einem Monat fing es dann an, dass mir das Gelenk des rechten kleinen Zehs beim losjoggen weh tat. Nach ca 2 Km hörte es dann auf weh zutun und ich konnte meine 10 Km schmerzfrei beenden. Dann, am 1.7.2016, war ich auf einer Geburtstagsfeier eingeladen... Wir haben sehr viel getanzt ;-).... Außerdem hat mich im Laufe des Abends ein Insekt in den rechten Knöchel gestochen was echt richtig schmerzhaft war (darum kann ich mich auch so gut daran erinnern). Als ich dann am nächsten Morgen aufgewacht bin ging gar nichts mehr! Mein kompletter rechter Fuß und das Sprunggelenk waren extrem angeschwollen und ich konnte den Fuß überhaupt nicht mehr belasten. Daraufhin bin ich zu meinem Orthopäden gegangen der mich Röntge weil er einen Bruch vermutute. Das wurde dann ausgeschlossen und er verpasset mir einen Zinkleimverband und ein Antibiotika wegen des Stichs. Als das alles nicht half und er bei meinem nächsten Besuch eher ratlos wirkte, entschied ich eine weitere Meinung einzuholen. Dieser vermutete dann einen Stressbruch bedingt durch meinen Knick-Senk-Spreiz-Fuß(den wohl fast jeder hat) und der Überlastung durch den Sport und schickte mich zum MRT (das Erste von etwa 10 Insgesammt bis heute). Außerdem hat er mir einen Airwalker verordnet den ich dann für ca. 3 Monate trug. Das MRT zeigte eine große Entzündung im Bereich des 5. Grundgelenks mit Weichteil beteidigung und auch der Knochen und die Knochenhaut waren entzündet. Es folgten Homäopathische Entzündungshemmende Spritzen und Elektrobehandlung und Physiotherapie. Es wurde zwar etwas besser, aber von schmerzfrei noch weit entfernt!
      In den darauffolgenden Jahren gab es viele Untersuchungen und ärztliche Meinungen, jede Menge Physioterapie, Einlagen für die Schuhe, etc. aber nichts brachte eine wesentliche Besserung. Auch die Vermutung eines Morbus Sudek stand im Raum, aber die hat der Neurologe nach seiner Untersuchung ausgeschlossen. Auch Rheuma hat der Rheumatologe ausgeschlossen. Erst als mir ein Orthopäde auf meinen Wunsch Cortison direkt ins Gelenk spritzte fand eine annehmbache Besserung Statt. Und trotzdem, da war inner eine kleine Stelle die mir beim Gehen unangenehm war. Das war dann auch die Zeit als mir mein Orthopäde sagte, dass ich versuchen soll den Zustand so hinzunehmen und das er sehr zufrieden ist weil es ja soooo viel besser geworden ist als im Vergleich zu dem wie ich zu ihm kam. Er selbst sei mit seinem Latein am Ende und ich bräuchte nicht mehr zu ihm zu kommen. Ich habe dann ein 3/4 Jahr versucht diesen Zustand zu akzeptieren bis es dann doch wieder schlimmer wurde. Also bin ich doch wieder zu dem Orthopäden gegangen und der überweiste mich in die Sportorthopädie einer Klinik. Der Arzt der mich dort behandelte schickte mich dann zu nächst wieder mal zum MRT und stellte dann fest, welch überaschung, dass ich eine große Entzündung, wahrscheinlich durch überlastung, an meinem 5. Grundgelenk am rechten Fuß habe. Er stellte mich zwischen die Wahl einer Operation, wo die Fehlstellung des Spreizfußes (5. Zeh) korrigiert wird oder einer Eigenblut Therapie, die nicht nur wahnsinnig Teuer sondern auch erst nach etwa 4-6 Monaten eine Besserung zeigen würde. Durch den Leidensdruck den ich damals 2018 hatte entschied ich mich für die OP. Diese ist zum Glück gut gelaufen, aber auch hier spürte ich schnell, dass sie nicht den gewünschten Effekt hatte. Auch mein Operateur gab mir schnell zu verstehen, dass er nicht mehr weiter wusste und so verabschiedete ich mich auch von diesem Arzt.
      Dann stand ich wieder da und fühlte mich alleingelassen mit meinen Schmerzen und halb verweifelt. Sicher kennt der ein oder andere es Jahrelang Schmerzen zuhaben und den Alltag eher schlecht als recht bewälltigen zu können ohne zu wissen was überhaupt der Grund dafür ist und ohne Hoffnung auf Besserung eben weil niemand weiß was die Ursache ist.
      Anfang 2019 fing dann auch der große Zeh am linken Fuß und das Knie am rechten Bein an Weh zu tun. Im zweiten Quartal 2019 war ich dann nochmal beim MRT um den aktuellen Zustand zusehen - diesmal mit beiden Füßen. Dieser zeigte diesmal eine Entzündung des gesammten Strangs des linken 4. Zehs und eine Diffuse Entzündung des Grundgelenkes und der Sesambeinchen des großen Zehs am linken Fuß. Als ich im Anschluss ein Gespräch mit der Radiologin hatte, sagte Sie, dass ich Ihrer Meinung nach Rheuma habe. Als ich Ihr mitteilte, das Rheuma bei mir bereits ausgeschlossen wurde sagte Sie es könnte auch eine Psoriasis Arthitis sein. Ich habe mich dann im Internet mal eingelesen und mich in jedem Artikel den ich las wiedergefunden. Daraufhin vereinbarte ich wieder einen Termin beim Rheumatologen. Dieser befragte mich zunächst ob ich oder meine Familienmitglieder Psoriasis haben. Dies verneinte ich. Soweit ich weiß ist keine Schuppenflechte in meiner Familie bekannt. Als er jedoch meinen Fuß untersuchte und meine Wurstzehe sah, stimmte er der Diagnose PSA zu, da die Wurstzehe wohl ein eindeutiges Anzeichen dafür ist.
      Sicher könnt Ihr verstehen, dass ich zunächst total erleichtert war, dass das Übel endlich nach 3 Jahren unklaren Schmerzen endlich einen Namen hat. Der Rheumatologe hat mir MTX verschrieben und ich hab zwar angefangen es mir zu spritzen (bisher erst einmal) aber eigentlich graut es mir davor. Vorallem natürlich wegen den Nebenwirkungen die im Beipackzettel stehen, aber ich  Frage mich auch was ich nehmen soll wenn ich mal Fieber oder Kopfweh habe (bisher hab ich immer Ibuprofen genommen). Auch soll ich jetzt gar keinen Alkohol mehr trinten? Nicht dass ich regelmäßig oder gar täglich was trinken würde, aber hin und wieder bei einem Schwätzchen mit meiner Freundin ein-zwei Gläßchen Sekt oder ein Feierabendbier mit meinem Mann waren immer gemütlich. Insgesammt fühle ich mich bisher sehr schlecht informiert und aufgeklärt...
      Ich bin gespannt was die Zukunft bringt und auf eure Reaktionen zu meiner Geschichte.
      Noch ein Tipp am Schluss: ich war gerade zwei Wochen mit meiner Familie in Spanien am Meer und hab das als totale Wohltat empfunden. So wenige Schmerzen hatte ich schon seit langen nicht mehr! Das Klima, der warme Sand und das kühle Meer... Einfach himmlisch. Also alle Leidgeplagten, ab in den Süden ;-))
      Viele Grüße, eure Claudia
    • Junglebrotha
      By Junglebrotha
      Hallo zusammen,
      ich hätte eine Frage bezüglich der Psoriasis Arthritis: kann hier auch wie bei einer rheumatoiden bzw. infektreaktiven Arthritis erhöhte Temperatur (zwischen 37.5 und 38) vorkommen?
      Hintergrund: Ich habe Psoriasis seit ca. 2006, Salben und Tinkturen - Bestrahlung etc. half alles nix. 2008 bekam ich Fumaderm und die PSO war komplett weg. Leider gingen meine Blutwerte extrem in den Keller, so dass ich 2009 wieder absetzen musste. Hatte aber bis Herbst 2010 Ruhe und dann kam alles wieder. Zuerst nur am Schienbein und dann breitete es sich zusehends aus.
      Vergangenen Dezember fingen plötzlich Rückenschmerzen auf der linken Seite bei den unteren Rippen und am linken Sitzknochen an. Beim Aufstehen und bei Bewegung wurde es besser, konnte aber keine Nacht mehr durchschlafen, da ich bei jeder Drehung Schmerzen hatte. Dachte zunächst an die Matratze, schlief dann aufgrund einer Kurzreise 3 Tage in einem Hotel, da wurde es aber auch nicht besser - eher im Gegenteil. Also ging erstmal zu einem Orthopäden, der nix finden konnte und meinte das könne alles sein, vielleicht sogar der Anfang vom Ende... Bin dann zur Hausärztin, die mich zum Röntgen schickte und mir Schmerzmittel verschrieb. Röntgenbilder der Brustwirbelsäule zeigten keine Veränderung, Halswirbelsäule liegt eine Streckung vor... ich solle mal zum MRT. Bin dann zwischenzeitlich zur Massage, der Masseur vermutete eine Verpannung und es wurde tatsächlich ein wenig besser. Zwischenzeitlich gab meine Schuppi vollgas (z.B. hatte ich im Januar noch keine Stelle am Kopf - Ende Februar war die Kopfhaut fast komplett zu so dass ich mir mittlerweile die Haare wieder auf 5mm abrasiert habe in der Hoffnung, dass Luft und Sonne die Situation verbessern). Also fing ich an selber zu recherchieren und kam auf den entzündlichen Rückenschmerz. Und dann, aus heiterem Himmel bekam ich Ende Februar eine Gürtelrose!!! Brustbereich UND Hüfte UND Armansatz/Achsel... das waren die übelsten Schmerzen, ich wurde zu einem Neurologen geschickt, der mir Virustatika und Ibuprofen aufschrieb. Den ganzen März war ich krank geschrieben. Meine Rückenschmerzen waren zwar weg (aber ich denke sie wurden nur durch den Schmerz der Gürtelrose überlagert) aber kaum wurde die Gürtelrose besser, war der Rückenschmerz wieder da - aber nicht mehr so heftig. Allerdings tat mir auf einmal der 2. Zeh am linken Fuß und der Ballen darunter extrem weh dass das Laufen schwer fiel. Der Neurologe meinte vermutlich PSA und überwies mich zum Dermathologen bzw. Rheumatologen. Nun ist es hier nicht so leicht einen Termin beim Rheumatologen zu ergattern (fühester Termin bei einem Rheumatologen, der einen Kassenvertrag hat: 31 Juli - der empfohlene Rheumatologe: Anfang Dezember). Hab mir daher jetzt für den 2.Mai einen Termin bei einem Wahlarzt geholt, den ich dann selber zahlen muss aber ich kann morgens kaum die Treppe runterlaufen wenn ich keine Schmerzmittel einwerfe und das ist ja auch keine Dauerlösung.
      Vor ein paar Tagen war ich beim Dermathologen, der meinte auch wahrscheinlich PSA und hat mir MTX verschrieben, allerdings soll ich noch vorher die Meinung des Rheumatologen abwarten. Blut wurde mir abgenommen, Ergebnisse kann ich demnächst abholen und soll diese dann mitnehmen.
      Nehme momentan Magenschutz und 2-3 Ibuprofen 400 am Tag gegen sie Schmerzen. Seit ein par Tagen kam die erhöhte Temperatur hinzu, die mich verunsichert, weil ich hierzu nichts im Netz finde bei PSA, nur bei andern Arthritisformen.
      Daher meine Frage: kennt das jemand von euch? Nicht dass ich irgendwas ausbrüte, was durch das Ibuprofen unterdrückt wird und dann plötzlich unter MTX noch schlimmer wird. Danke schon einmal vorab für die Hilfe!
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