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confusel

hi zusammen,

meine pso hab ich seit 22 jahren und im moment einen schub der nun schon seit 1 1/2 Monaten dauert. Bin eine Woche stationär im KH gewesen und gehe jetzt jeden tag in die tagesklinik zum salben und mtx´n. :daumenhoch: meine pso war immer eine vulgaris. also riesige flächen die immer größer wurden und mega gejuckt haben. jedoch seit letztem wochenende bildeten sich viele kleine neue pusteln und die ärzte im kh sind irgendwie ratlos wieso das jetzt auftritt. angeblich haben sie solch eine wandlung unter einnahme von mtx noch nie gesehen! im kh werden die stellen nun mit dithranol 0,1% eingeschmiert, welches eine art sonnenbrand verursacht und die stellen sich dann anfangen zu pellen, es tut auch genauso weh wie bei einem sonnebrand. abends salbe ich dann mit triamchinolon 0,1% cordes 30. die ist angenehm und soll die reizung der haut lindern! natürlich mit cortison! gleichzeitig wurde meine wöchentliche mtx dosis auf 20 mg erhöht! aber erfolg sehe ich unter mtx keinen! eher das gegenteil!

hat jemand erfahrungen mit der wandlung von vulgaris in pustulosa, oder mit dem "besitz" beider pso formen?

lg der oli, auuuuuusssss berlin

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Kuno

Hallo,

Deine Frage kann ich Dir wohl nicht beantworten. Bei mir ist die Diagnose Psoriasis vulgaris gestellt worden. Das Auffälligste passiert aber an meinen Fußsohlen, besonders an den Hacken. Dort bilden sich von Zeit zu Zeit rote Flecke mit kleinen Bläschen, die teils ein klares teils ein milchig verfärbtes Sekret enthalten.

Gelegentlich entwickeln sich auf meiner Haut raue Stellen mit Rötung und abschilfernder Haut. Einige Nägel sind verdickt, verfärbt, manche krümelig. Meine Haut ist insgesamt sehr trocken und schuppt.

Ob es Übergänge von Pso vulgaris zur pustulosa gibt weiß ich nicht. Da ich kein Dermatologe bin, fehlt mir da auch die praktische Erfahrung. Bei mir meine ich schon, dass Symptome beider Formen vorhanden sind.

Mit MTX habe ich allerdings nichts zu tun, Davon sollte man ja eigentlich auch erwarten, dass es besser wird. Offensichtlich wird es bei Dir ja mit MTX schlechter und geht in Richtung Pustulosa. Vielleicht setzt ja die gewünschte Wirkung noch ein.

Grüße von Kuno

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sibo

hi bei mir passiert das auch seit paar Monate.Ich habe seit meine frühester Kindheit Vulgaris aber langsam kommen Arthritis , Pustolosa und pso in die linke Auge(innen).

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Linnda

Hallo confusel,

bei mir wurde vor ca. 25 Jahren mal eine Neurodermitis diagnostiziert, die aus meiner heutigen Sicht durchaus auch Anteile einer Pso pustulosa hatte.

Viele Jahre später bekam ich dann typische Pso-Plaques, und histologisch wurde Psoriasis vulgaris festgestellt.

Meine Haut kann offensichtlich beides. Und natürlich auch die aufgerissenen Fußsohlen, die Krümelnägel und was diese Krankheit noch alles zu bieten hat.

Als ich mal ein neues Waschmittel benutzte, bekam ich wieder typische Neurodermitis.

Wieso Hautärzte da so ratlos sind, verstehe ich nicht ganz. Aber wahrscheinlich sind die ja nicht selbst betroffen und verfügen deshalb nicht über unsere Erfahrungen. :D

20 mg MTX haben bei mir minimal geholfen.

Alles Gute wünscht Linnda

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retum

Unabhängig von der offiziellen Lehrmeinung der Dermatologie bin ich zu eigenen Schlussfolgerungen gekommen, die ich mir erlaube euch hier zu unterbreiten:

Bei vielen Krankheiten spielt ein Reaktionsengramm eine ausschlaggebende Rolle.

Was ist das: Vom Keuchhusten ist allen Ärzten und auch vielen Laien bekannt, dass das Symptom des keuchenden Hustens auch geraume Zeit nach Ausheilung des eigentlichen Keuchhustens von banalen Infekten nachgeahmt wird. Diese Phänomen habe ich Reaktionsengramm genannt.

Ich vergleiche das mit einer Wagenspur auf einem matschigen Feldweg. Wenn eine solche gefroren ist rutscht jedes nachfolgende Fahrzeug wieder in die gleiche Spur, egal ob es mit Holz, Heu, Mist oder Milchkannen beladen ist.

Nun das Reaktionsengramm des Keuchhustens verblasst nach einiger Zeit, so wie die Wagenspur wenn das Tauwetter kommt auch wieder vergehen kann.

Nun bin ich zu der Auffassung gekommen, dass bei vielen Leiden ein Reaktionsengramm eine entscheidenden Rolle spielt. Nur soviel: es gibt erworbene Reaktionsengramme und genetisch bedingte.

Die Psoriasis vulgaris entsteht auf der Basis eines genetisch bedingten Reaktionsengrammes, das heißt sie muss nicht unbedingt drastisch in Erscheinung treten, wird aber durch vielerlei Schädlichkeiten provoziert und verschlimmert.

Die Psoriasis pustulosa ist dagegen eine primär toxische Erkrankung, die mit dem was Kußmaul vor ca. 150 Jahren als Ekzema volarum et plantarum mercurialis bezeichnet hat identisch ist (volarum ist der Genitiv von vola womit vola manus - die Handfläche gemeint ist und plantarum ist der Genitiv von planta von planta pedis - der Fußsohle). Es tritt also besonders an den Handflächen und Fußsohlen in Erscheinung und ist heute überwiegend durch das Quecksilber im Silberamalgam verursacht.

Das Amalgam kann somit die alleinige Ursache der Psoriasis pustulosa sein, Kann aber auch eine Psoriasis vulgaris deutlich verschlimmern, die aber auch durch viele andere Faktoren provoziert verschlimmert oder unterhalten werden kann. So ist die Psoriasis pustulosa in meiner Praxis bei allen über 20 Patienten, die nach meiner Anweisung eine Amalgamsanierung durchgeführt haben verschwunden.

Eine Psoriasis vulgaris hat sich gelegentlich nach Amalgamsanierung abgemildert.

Jetzt sagt mir ob ihr jemanden mit Psoriasis pustulosa kennt, der nie Silberamalgam in den Zähnen gehabt hat und auch sonst sicher nie Quecksilberdämpfen ausgesetzt war. Dann könnt ihr meiner Behauptung widersprechen.

So hoffe ich, dass doch möglichst vielen, die bereit sind an meiner dokumentierten Kasuistik zum Nachweis der Richtigkeit meiner Behauptung teilzunehmen, dieses räumlich und zeitlich möglich ist.

Siehe Aufruf unter Psoriasis Pustulosa.

Nun noch mal mein Tipp für die, denen die bisherigen Behandlungen wenig gebracht haben. Versucht doch meine Crambo-Salbe. Dazu kauft ihr euch ein paar Averrhoa carambola Früchte. bittet einen Apotheker, der nicht zum reinen Fertigpackungs-Verkäufer degeneriert ist, daraus eine Urtinktur herzustellen und aus dieser Urtinktur dann eine Salbe zu bereiten. Das hat zwar jeder Apotheker gelernt, aber leider sind nur mehr wenige bereit das auch noch zu machen.

Eine meiner Patientinnen, die ihren dementen 100% pflegebedürftigen Schwiegervater versorgen muss, berichte mir, dass dessen fast generalisierte Psoriasis nach Anwendung dieser Salbe schon nach wenigen Tagen fast nicht mehr sichtbar ist und er sich auch nicht mehr kratze.

Wenn ihr keinen Apotheker findet, der euch die Salbe herstellt, könnte auch ein Versuch gemacht werden, der Saft dieser Früchte unmittelbar einzureiben. Schaden kann es gewiss nicht.

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    • Schmiddi
      By Schmiddi
      Liebes Forum,
      während viele Leidensgenossen "erleichtert" sind, dass endlich die Diagnose PSA gestellt wurde und nun eine krankheitsgerechte Therapie begonnen werden kann, ist es bei mir genau umgekehrt. Recht schnell hat der Rheumatologe die Diagnose PSA gestellt und mir direkt MTX verordnet, was ich nicht vertragen und direkt abgesetzt habe. Mich beschleicht das Gefühl, dass hier vorschnell eine Diagnose gestellt wurde. Eventuell hat er aber auch dieser schlimme Krankheit früh erkannt und ist mein Retter. Ich weiß nicht so recht, wie ich weiter Verfahren soll.
       
      Symptome/Befunde:
      29 Jahre alt, männlich, leicht übergewichtig, sportlich (Joggen), seit 3 Jahren PSO (Kopfhaut, Ellenbogen, minimal im Gesicht, minimal Intimbereich, minimal vereinzelte Stellen am ganzen Körper, zunächst vom inkompetenten Hautarzt mit Kortison behandelt, dann von einem sehr kompetenten mit Daivobet und einem speziellen Shampoo, Daivobet brachte aber langfristig auch nix), hatte dieses Jahr plötzlich ein paar Tage nach dem Joggen und später dann nach Aquajogging einen erheblichen Erguss im Kniegelenk. Seitdem ist es scheinbar zerstört, ich kann z.B. kaum Treppen laufen. Nach Belastungen schwillt es wieder an. Sport unmöglich.
      Ich habe keine Schmerzen in anderen Gelenken. Keine Morgensteifigkeit. Keine Wurstfinger/Zehen. Keine Schmerzen in Ruhe. Keine für mich sichtbaren Schwellungen an anderen Gelenken außer dem Knie. Keine für mich sichtbare NagelPSO. Allerdings bin ich immer müde.
      Blutwerte in Ordnung. Rheumafaktoren negativ. Kniegelenkflüssigkeit unauffällig. MRT-Knie: Knorpelschaden.
       
      Ärztemarathon:
      Hausarzt: "Gehen Sie zum Orthopäden und zum Radiologen (MRT)."
      Radiologe: "Knorpelschaden. Ursachenklärung/Behandlung beim Orthopäden."
      Orthopäde: "Knorpelschaden. Wohl vom Sport. Kann man nicht viel machen. Gehen Sie zum Chirurgen und lassen es punktieren."
      Chirurg: "Ist punktiert. Ich sehe, sie haben Schuppenflechte. Gehen Sie zum Nuklearmediziner und lassen eine RSO (Radiosynoviorthese) am Knie machen, Verdacht PSA".
      Nuklarmediziner: "Gehen Sie erstmal zum Rheumatologen, vorher mache ich nix, Verdacht PSA."
      Hautarzt: "Gehen Sie zum Rheumatologen, Verdacht PSA"
      Rheumatologe:
      Dann war ich beim Rheumatologen, der auch gleichzeitig Internist ist. Er dürfte um die 60 Jahre sein, also sehr erfahren. Er hat sehr gute Bewertungen im Internet. Er hat sich die Befunde angeschaut und hat dann mit seinen Händen alle meine Gelenke (Finger, Zehen etc.) abgetastest und gedrückt und meinte dann: "die Gelenke an den Fingern der einen Hand sind ja auch schon geschwollen!, Sie sind auch in allen Gelenken steif und unbeweglich! Sie haben auf jeden Fall PSA, das ist definitiv! Wer jetzt Angst hat macht nix und dann gehen alle Gelenke nacheinander kaputt, wer mutig ist nimmt MTX". MTX verschrieben, die Lunge sicherheitshalber rötngen lassen und Termin in 3 Monaten.
      Er hat kein bildgebendes Verfahren der Hand machen lassen.
      MTX:
      Ich war mutig. Hat mir dann MTX 15mg Tablette + 5mg Folsäure 24h Stunden später verordnet. Habe ich dann nach zwei Wochen abgesetzt wegen starken Nebenwirkungen, dass soll jetzt hier nicht das Haupthema sein (Extreme Schwäche und Müdigkeit, Schwankschwindel, Schwindelattaken, Atemnot, Schluckbeschwerden).
      Die Unsicherheit:
      Ich weiß auch, dass es für PSA keine Blutmarker gibt, dass in frühen Stadien selbst bildgebende Verfahren (MRT, Röntgen, Sinzigraphie) unergibig sind, der Verlauf und die Symptome bei jedem anders sind und dass, wie es in einer Patientenbroschüren so schön heißt, der erfahrene Rheumatologe die Gelenke abtastet und dies wichtige Hinweise gibt.
      Andererseits könnte es ja wirklich nur ein sportlicher Verschleiß des Knies sein. Mein Plan ist nun, zu einem zweiten Rheumatologen zu gehen und ein bildgebendes Verfahren der angeblich befallenen Fingergelenke der Hand machen zu lassen.
      Vielleicht habt ihr noch ein paat Tipps
      Gute Besserung euch allen!
       
       
       
    • turtle
      By turtle
      Hallo zusammen,
      ich möchte nach langer langer Zeit mal einen Zwischenstand geben. Das fällt mir nicht leicht, da ich eigentlich nicht jammern mag und nun - nachdem ich es zulasse, Euch zu schreiben - hier sitze und heule. Und klare Gedanken kann ich auch nicht mehr fassen.
      Ich versuche mal, das Posting zu strukturieren:
      1. Ich habe nun 6 Mal MTX gespritzt; beim ersten Mal 15 mg mit starker Übelkeit für 2,5 Tage, dann bin nach Rücksprache mit der Rheumatologin auf 10mg runtergegangen und 3x die Woche Folsäure. Meiner Haut geht es super, jedoch habe ich im Moment, habe mir in der letzten Woche kein MTX gespritzt, da ich einen Protonenpumpenhemmer und Diclophenac nehmen wollte, da ich es solche Probleme mit LWS und / oder Ischias habe, dass ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe. Nun kommt aber seit ein Paar Tagen der Juckreiz in der Leistengegeng und an den Handinnenflächen, wo ich noch als letztes Symptome hatte, wieder. Außerdem sind diese Stellen auch rot (Hand) bzw. weiß schuppig (Leiste).
      Habe wegen der Schmerzen auch vom 30.5. bis 22.6. Prednisolon genommen (3 Tage 20mg, 5 Tage 15mg, 6 Tage 10mg, 5 Tage 5mg, 5 Tage 2,5mg). Mit 20 und 15mg ging es mir schmerzmäßig ziemlich gut, jedoch kam unter Kortison dann ein Taubheitsgefühl im li Bein hinzu (s.u.)
      2. Ich habe beim letzten Termin in der Hautklinik einen Arztbericht angefordert. Dort steht nun, dass nur ein Verdacht auf Pso inversa und PSA vorliegt, da bei einer Biopsie eine oberflächliche Dermatits mit indirekten Hinweisen auf ein subakutes Ekzem herauskam. Aber da war die Stelle schon lange mit Silkis behandelt. Nun habe ich im Moment eher nichts mehr, was ja gut ist, allerdings hatte ich mir überlegt, dass ich wegen meiner Rückenproblematik einen Antrag auf GdB stellen möchte. Und auch vorher waren sich die Ärzte nie so einig, ob ich wohl eine Pso inversa oder ein Ekzem habe, da die Schuppung fehlt. Hier dann auch noch das Gefühl - gehöre ich hier in das Forum, wenn das noch nicht mal klar ist.
      Als Jugendlicher hatte ich immer mal wieder einen oder 2 Flecken, die sich geschuppt haben, das ist aber als Röschenflechte diagnostiziert worden (mehrfach). Vor einer Diplomprüfung hatte ich den ganzen Rücken voll mit juckenden, erhabenen, trockenen, leicht schuppenden Herden, aber auch das ist vom Hautarzt als Ekzem diagnostiziert worden und mit einer Creme (keine Ahnung was) behandelt worden und ist auch nach der Prüfung wieder weggegangen.
      3. PSA oder nicht PSA: auch das ist nicht klar. Hatte vor 5 1/2 Jahren ein entzündetes Sprunggelenk und habe am anderen Fuß einen dicken und deformierten 2. Zeh, aber auf einem herkömmlichen Röntgenbild ist keine Gelenkveränderung erkennbar. Zusätzlich habe ich überall an der Wirbelsäule Verschleißerscheinungen, die aber nicht (?) mit einer PSA zusammenhängen, sondern mit meiner Hyperlordose, einer leichten Skoliose, meinem Alter (bin 55), meiner Veranlagung zusammenhängen (aus Orthopädensicht). Die Rheumatologin meinte anfangs, dass so viele Faktoren für PSA sprechen, dass sie auf PSA tippen würde. Mittlerweile ist sie aber nicht mehr sicher und möchte das ISG im MRT sehen. HLAB 27 ist negativ und auch sonst keine Rheumafaktoren.
      Die Rheumatologin sehe ich am 16.7. wieder.
      4. Mein Vater hatte einige Jahre massiv mit Schuppenflechte zu kämpfen. Er kämpft jetzt aber nur noch ab und zu mit einem kleinen Herd.
      5. Wirbelsäule: Ich habe in L4/L5 ein Wirbelgleiten Grad 1 durch die Hyperlordose, habe in diversen Segmenten eine fortgeschrittene Facettengelenksarthrose, habe Bandscheibendehydrierungen, an verschiedenen Stellen Bandscheibenprotrusionen, aber keine Verengung des Spinalkanals, habe permanent Ischiasschmerzen, die die letzten Wochen immer in den Po ausstrahlen, teilweise weiter runter und seit 2. Juni habe ich ein taubes linkes Bein. Dieses Taubheitsgefühl weitet sich immer weiter aus. Und die Ärzte wissen auch nicht so recht, was es ist. Der Neurologe tippt, nachdem BWS, HWS und LWS per MRT untersucht wurde, auf ein Piriformis-Syndrom. Die Neurochirurgin, zu der ich aus lauter Verzweiflung gegangen bin, meint, dass es eher an den Facettengelenken liegt, es könnte aber auch der Gleitwirbel sein, aber sie würde vermuten eher Facettengelenke. Sie möchte mich jetzt dort spritzen und parallel dazu Akupunktur geben. Mein Problem ist nur, dass sie in 2 Wochen in Urlaub geht und nun die Behandlung anfangen, aber dann erst einmal unterbrechen würde. Dienstag haben wir noch mal eine Besprechung diesbezüglich.
      Physiotherapie habe ich schon, aber bisher merke ich keinen Unterschied, außer dass ich das Gefühl habe, dass es über Tage hinweggesehen schlimmer wird.
      6. Ein Taubheitsgefühl in den Füßen habe ich seit März 2017, von dem Tag an, als meine Eltern gesagt haben, sie ziehen ins betreute Wohnen. Mittlerweile haben wir ihnen geholfen, die Wohnung aufzulösen und der Stress ist vorbei, außer, dass wir einen Teil der Bücher und Dinge zu uns genommen haben und sie größtenteils bei uns im Haus in Kisten verteilt auf Keller und Dach stehen.
      7. Ich weiß, dass ich mit Psyche generell schnell reagiere und habe auch schon diverse Therapien gemacht. Bei meiner alten Therapeutin würde ich momentan keine Therapie mehr bewilligt bekommen, außerdem ist sie für das nächste halbe Jahr dicht. Und was anderes bekommen ist auch nicht gerade einfach.
      Ich bin einfach am Ende. Ich weiß nicht mehr weiter und finde das Leben im Moment dermaßen anstrengend. Ich kann mich aber auch nicht die nächsten 3 Wochen aus meinem momentanen Leben herausziehen, da unsere Tochter Mitte Juli für ein Jahr nach Südafrika (Auslandsschuljahr) geht und im Moment seit Donnerstag ihre Gastschwester noch bei uns ist. Die Mädchen fliegen gemeinsam. So ist auch hier noch eine Mehrbelastung da. Außerdem habe ich in der Arbeit 3 stressige Projekte am Hut zusätzlich zum Tagesgeschäft und wenn ich schlapp mache, bricht zumindest für eine Zeitlang ein ziemliches Chaos aus, weil nur unzureichend Ersatz da ist, die Situation manpowermäßig eh schon angespannt ist und meine Dinge, wenn sie nicht getan werden, im Desaster enden, wegen Softwareabkündigungen und Notwendigkeit für andere Umstellungen.
      Ich habe Angst, dass das noch schlimmer wird, dass es irgendwann in Bälde in einer Lähmung des Beines endet, ich ja noch nicht mal weiß, wo das Problem liegt und ich andererseits wegen des Gleitwirbels auch eine Versteifung nicht prickelnd finde von dem was man hinterher hört und dass es am nächsten Wirbel weitergeht. Außerdem scheint es doch relativ häufig zu sein, dass die Schmerzen nicht aufhören, da die Schrauben nicht optimal sitzen und Muskulatur und Nerv geschädigt werden. Außerdem habe ich manchmal auch das Gefühl, dass es am anderen Bein mit den Sensibilitätsstörungen anfängt, teils habe ich ein Kribbeln im Gesicht.
      Ich glaube, ich bin einfach nervlich am Ende, aber ich möchte die 3 Wochen durchhalten. Und jetzt krank schreiben lassen mag ich auch nicht, da ich unserem Gastkind ein bisschen bieten möchte, mein Mann aber nicht mit dem Auto irgendwo hinfahren wird und somit ich die einzige bin, die fährt. Unser Sohnemann ist absoluter Führerscheinneuling, so dass ich auch hier die Verantwortung zu groß sehe. Und wenn ich krank geschrieben wäre, würde ich mich das nicht trauen.
      Nein und Reduzierung meiner Arbeitszeiten ist für mich im Moment auch keine Option, da das Auslandsjahr von unserer Tochter eine Stange Geld kostet und unser Sohn jetzt das Studium anfängt, außerdem wir gerade erst seit ein paar Jahren im eigenen Haus wohnen.
      Falls ich mich hinterher entschließen sollte, in eine Akutschmerzklinik zu gehen, hätte da jemand eine Empfehlung? Wirbelsäule, Psychosomatik, Haut, evtl. rheumatisch?
      LG
       
       
    • Guest whermann
      By Guest whermann
      Hallo, ich habe jetzt schon viel über die Behandlung der Pso mit Inteferenzstrom gelesen, speziell was Hände und Füße betrifft. Nirgendwo finde ich aber Hinweise auf Erfolge bei Pustulosa.
      Hat jemand schon Erfahrungen gemacht oder kennt einen Schuppi mit Pustulosa, bei dem die Behandlung gewirkt hat? Ich will mir gerne ein Gerät kaufen, aber ohne jeden Background ist es mir schon zu teuer!
      Danke für Eure Infos und gute Besserung, Wilfried!
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