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pro?

Hallo, ich wollte mal wissen ob jemand Erfahrungen mit PSA und Enthesopathie und deren Diagnostik hat.

Vielen Dank erstmal.

pro?

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Fuchs

Hallo Pro,

bei PSA entzünden sich gern die Sehnenansätze. Das schmerzt sehr, führt oft zu Schonhaltung, Fehlbelastung und noch mehr Schmerz.

Es nützt alles nix: Bewegung ist das A und O. Trotz des Schmerzes muß Gmnastik durchgeführt werden. Manch Einer findet durch Fitnesstraining sogar Linderung. Aber wie Sport machen, wenn die Sehnenansätze derart schmerzen, daß nur noch Ruhe aus Ausweg möglich scheint? Hier ist der Mediziner in der Pflicht. Medis zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung sind wichtig.

Doch es gibt immer wieder Fachärzte, die eine Fibro diagnostizieren, obwohl es sich um eine Sehnenansatzentzündung handelt. Beides unterscheidet sich stark

Lies mal hier:

Angehängte Datei fibro_psa_bechterew.pdf

öffnet sich der link nicht, versuch es so:

http://www.psoriasis-netz.de/community/topic/12218-entzundung-der-sehnenansatze-enthesitis/page__p__183626__hl__fibromyalgie__fromsearch__1#entry183626

im 8. Beitrag ist der link noch mal

Alles Gute für dich

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Seronix

Hallo,

Ich habe mich nun endlich auch angemeldet, bin sonst fleißige Leserin.

Ich habe PSA ohne Psoriasis mit Befall von WS und Peripherie mit "Rueckenschmerzen" seit ca 20 Jahren.

Seit einigen Monaten habe ich die Diagnose, nachdem die Rückenproblematik sich seit 9 Monaten so zuspitzte, dass ich mehrer Monate arbeitsunfähig war. Nun ist mir einiges klar geworden: schon ewig habe ich Sehneprobleme, hat der Orthopäde zwar festgestellt aber nicht zugeordnet. Erst Schultern, Schienbeine und nun kniescheibensehnen, Handgelenke und Ellenbogen.

Ich nehme seit 9 Monaten taeglich arcoxia 90, seit 7 Monaten Tramal 200 , seit 5 Monaten Prednisolon und seit 4 Monaten ein biologikum (Simponi). Physiotherapie habe ich Regelmäßig und gut. Sport mache ich auch im Fitnesstudio ganz vorsichtig.

Seit Simponi bin ich endlich wieder arbeitsfähig - freu - und konnte Prednisolon runterdosieren auf 5 mg taeglich. Mir geht es echt viel besser.. Aber an den Sehnen habe ich irgendwie ständig so ein Grundrauschen. Wie ein kaltes Brennen, obwohl ich doch eine starke Schmerzmedikation nehme. V.A. Die Ellenbogenprobleme werden immer schlimmer.

Meint ihr es kehrt da auch mal wieder Ruhe ein?

Mein Rheumadoc sagt zur Prognose könne er nichts sagen. Von jahrelang Ruhe vor der Erkrankung bis ganz schlimmen Verläufen gäbe es alles.

Ich bekomme langsam Angst, meine Therapie ist doch schon ziemlich intensiv und es wird gerade schon wieder alles schlimmer...

Ich habe bislang nur degenerative Veränderungen an der WS, die peripheren Gelenke sind noch nicht geröntgt worden. Meint ihr das sollte gemacht werden?

Danke fürs lesen und etwaige Antworten im Vorfeld.

Eure Seronix.

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Saltkrokan

Hallo Seronix,

oja,da nimmst Du ja täglich einen ordentlichen Cocktail an Medikamenten ein....

Was ich nicht verstehe, als erstes macht -oder sollte - ein Arzt mal Röntgenbilder von den peripheren Gelenken machen, auch zur Kontrolle.

Bei Deinen Beschwerden und der monatelangen arbeitsunfähigkeit ist doch wohl mal ein CT oder MRT gelaufen????

Gruss

Saltkrokan

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Seronix

Ja, MRT LWS und nochmal MRT ISG sowie Huefte dieses Jahr, Ein Handgelenk war im MRT vor 2 Jahren unauffällig, als dort die Beschwerden begannen. Knie ist noch nicht abgebildet worden, ebensowenig die Ellenbogen.

bei allen meinen Bildern kam angeblich nie etwas entzündlicher heraus. Die Blutuntersuchungen sind bei mir auch immer alle oB gewesen, also CRP, BSG, RF, anti CCP, HLAB, ANA und was weis ich nicht alles, immer kein Befund. Auch Gelenkschwellungen habe ich nicht, einfach nur die Schmerzen. Vielleicht ist alles durch die Medikamente runtergedrückt, keine Ahnung.

Die länge AU war aufgrund von Bandscheibenprotrusionen und Ostechondrosis intervertebralis. Die Diagnose war wohl nicht die Einzige, dank Rheumatologe kam die entzuendliche Komponente raus.

SchoenenAbend noch

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Seronix

Ach ja, und Röntgenbilder meiner gesamten WS gibt es seit Jahren, CT von der HWS auch...... Aber eben nichts aktuelles.

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Saltkrokan

Hallo Seronix,

die PSA ist manchmal schwer zu diagnostizieren. Oftmals sind MRT,CT und Röntgenbilder ohne Befund.

Das grenzt die PSA oftmals von der rheumatoiden Arthritis ab. Der HLA-B27-Wert, ein Proteinmarker, ist nachweisbar bei 60-70% der an PSA erkrankten (bei Morbus Bechterew 90% und Rheumatoider Arthritis nur 10%, nur so zum Vergleich).

Was aber meistens vorhanden ist sind bei einem PSA-Schub Schwellung und Rötung der betroffenen Gelenke, CRP und ESR sind auch meistens erhöht, bedingt durch die ständige Entzündung im Körper.

Da Du ja einen sehr intensiven Medikamentencocktail einnimmst (Arcoxia, Kortison, Tramal und Simponi) werden wahrscheinlich viele Symptome unterdrückt.

Aber wie Du schreibst, nehmen Deine Schmerzen an den Ellenbogen stetig zu. Ziel einer Therapie sollte eigentlich sein dass der Patient einigermassen beschwerdefrei wird. Das kann natürlich nicht immer erreicht werden. Aber, ich würde an Deiner Stelle mit Deinem Rheumatologen mal die Medikation besprechen. Was lange Zeit geholfen hat muss ja nicht auch in der Zukunft helfen. Und vielleicht einmal im Jahr auch die peripheren Gelenke röntgen, dann hat man Vergleichsaufnahmen für die Zukunft. Denn, wie bei der PSO begleitet auch die PSA den Erkrankten durch den Rest seines Lebens.

Ich wünsche Dir Alles Gute

Viele Grüsse

Saltkrokan.

Edited by Saltkrokan

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Seronix

Hallo Saltkrokan,

Ich werde das bei meinem nächsten Termin beim Rheumadoc ansprechen. Ich hätte So gerne mal wieder Ruhe und würde nicht ständig mit meiner Krankheit beschäftigt sein.... Aber das kennt ihr ja bestimmt ....

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      Dann stand ich wieder da und fühlte mich alleingelassen mit meinen Schmerzen und halb verweifelt. Sicher kennt der ein oder andere es Jahrelang Schmerzen zuhaben und den Alltag eher schlecht als recht bewälltigen zu können ohne zu wissen was überhaupt der Grund dafür ist und ohne Hoffnung auf Besserung eben weil niemand weiß was die Ursache ist.
      Anfang 2019 fing dann auch der große Zeh am linken Fuß und das Knie am rechten Bein an Weh zu tun. Im zweiten Quartal 2019 war ich dann nochmal beim MRT um den aktuellen Zustand zusehen - diesmal mit beiden Füßen. Dieser zeigte diesmal eine Entzündung des gesammten Strangs des linken 4. Zehs und eine Diffuse Entzündung des Grundgelenkes und der Sesambeinchen des großen Zehs am linken Fuß. Als ich im Anschluss ein Gespräch mit der Radiologin hatte, sagte Sie, dass ich Ihrer Meinung nach Rheuma habe. Als ich Ihr mitteilte, das Rheuma bei mir bereits ausgeschlossen wurde sagte Sie es könnte auch eine Psoriasis Arthitis sein. Ich habe mich dann im Internet mal eingelesen und mich in jedem Artikel den ich las wiedergefunden. Daraufhin vereinbarte ich wieder einen Termin beim Rheumatologen. Dieser befragte mich zunächst ob ich oder meine Familienmitglieder Psoriasis haben. Dies verneinte ich. Soweit ich weiß ist keine Schuppenflechte in meiner Familie bekannt. Als er jedoch meinen Fuß untersuchte und meine Wurstzehe sah, stimmte er der Diagnose PSA zu, da die Wurstzehe wohl ein eindeutiges Anzeichen dafür ist.
      Sicher könnt Ihr verstehen, dass ich zunächst total erleichtert war, dass das Übel endlich nach 3 Jahren unklaren Schmerzen endlich einen Namen hat. Der Rheumatologe hat mir MTX verschrieben und ich hab zwar angefangen es mir zu spritzen (bisher erst einmal) aber eigentlich graut es mir davor. Vorallem natürlich wegen den Nebenwirkungen die im Beipackzettel stehen, aber ich  Frage mich auch was ich nehmen soll wenn ich mal Fieber oder Kopfweh habe (bisher hab ich immer Ibuprofen genommen). Auch soll ich jetzt gar keinen Alkohol mehr trinten? Nicht dass ich regelmäßig oder gar täglich was trinken würde, aber hin und wieder bei einem Schwätzchen mit meiner Freundin ein-zwei Gläßchen Sekt oder ein Feierabendbier mit meinem Mann waren immer gemütlich. Insgesammt fühle ich mich bisher sehr schlecht informiert und aufgeklärt...
      Ich bin gespannt was die Zukunft bringt und auf eure Reaktionen zu meiner Geschichte.
      Noch ein Tipp am Schluss: ich war gerade zwei Wochen mit meiner Familie in Spanien am Meer und hab das als totale Wohltat empfunden. So wenige Schmerzen hatte ich schon seit langen nicht mehr! Das Klima, der warme Sand und das kühle Meer... Einfach himmlisch. Also alle Leidgeplagten, ab in den Süden ;-))
      Viele Grüße, eure Claudia
    • Junglebrotha
      By Junglebrotha
      Hallo zusammen,
      ich hätte eine Frage bezüglich der Psoriasis Arthritis: kann hier auch wie bei einer rheumatoiden bzw. infektreaktiven Arthritis erhöhte Temperatur (zwischen 37.5 und 38) vorkommen?
      Hintergrund: Ich habe Psoriasis seit ca. 2006, Salben und Tinkturen - Bestrahlung etc. half alles nix. 2008 bekam ich Fumaderm und die PSO war komplett weg. Leider gingen meine Blutwerte extrem in den Keller, so dass ich 2009 wieder absetzen musste. Hatte aber bis Herbst 2010 Ruhe und dann kam alles wieder. Zuerst nur am Schienbein und dann breitete es sich zusehends aus.
      Vergangenen Dezember fingen plötzlich Rückenschmerzen auf der linken Seite bei den unteren Rippen und am linken Sitzknochen an. Beim Aufstehen und bei Bewegung wurde es besser, konnte aber keine Nacht mehr durchschlafen, da ich bei jeder Drehung Schmerzen hatte. Dachte zunächst an die Matratze, schlief dann aufgrund einer Kurzreise 3 Tage in einem Hotel, da wurde es aber auch nicht besser - eher im Gegenteil. Also ging erstmal zu einem Orthopäden, der nix finden konnte und meinte das könne alles sein, vielleicht sogar der Anfang vom Ende... Bin dann zur Hausärztin, die mich zum Röntgen schickte und mir Schmerzmittel verschrieb. Röntgenbilder der Brustwirbelsäule zeigten keine Veränderung, Halswirbelsäule liegt eine Streckung vor... ich solle mal zum MRT. Bin dann zwischenzeitlich zur Massage, der Masseur vermutete eine Verpannung und es wurde tatsächlich ein wenig besser. Zwischenzeitlich gab meine Schuppi vollgas (z.B. hatte ich im Januar noch keine Stelle am Kopf - Ende Februar war die Kopfhaut fast komplett zu so dass ich mir mittlerweile die Haare wieder auf 5mm abrasiert habe in der Hoffnung, dass Luft und Sonne die Situation verbessern). Also fing ich an selber zu recherchieren und kam auf den entzündlichen Rückenschmerz. Und dann, aus heiterem Himmel bekam ich Ende Februar eine Gürtelrose!!! Brustbereich UND Hüfte UND Armansatz/Achsel... das waren die übelsten Schmerzen, ich wurde zu einem Neurologen geschickt, der mir Virustatika und Ibuprofen aufschrieb. Den ganzen März war ich krank geschrieben. Meine Rückenschmerzen waren zwar weg (aber ich denke sie wurden nur durch den Schmerz der Gürtelrose überlagert) aber kaum wurde die Gürtelrose besser, war der Rückenschmerz wieder da - aber nicht mehr so heftig. Allerdings tat mir auf einmal der 2. Zeh am linken Fuß und der Ballen darunter extrem weh dass das Laufen schwer fiel. Der Neurologe meinte vermutlich PSA und überwies mich zum Dermathologen bzw. Rheumatologen. Nun ist es hier nicht so leicht einen Termin beim Rheumatologen zu ergattern (fühester Termin bei einem Rheumatologen, der einen Kassenvertrag hat: 31 Juli - der empfohlene Rheumatologe: Anfang Dezember). Hab mir daher jetzt für den 2.Mai einen Termin bei einem Wahlarzt geholt, den ich dann selber zahlen muss aber ich kann morgens kaum die Treppe runterlaufen wenn ich keine Schmerzmittel einwerfe und das ist ja auch keine Dauerlösung.
      Vor ein paar Tagen war ich beim Dermathologen, der meinte auch wahrscheinlich PSA und hat mir MTX verschrieben, allerdings soll ich noch vorher die Meinung des Rheumatologen abwarten. Blut wurde mir abgenommen, Ergebnisse kann ich demnächst abholen und soll diese dann mitnehmen.
      Nehme momentan Magenschutz und 2-3 Ibuprofen 400 am Tag gegen sie Schmerzen. Seit ein par Tagen kam die erhöhte Temperatur hinzu, die mich verunsichert, weil ich hierzu nichts im Netz finde bei PSA, nur bei andern Arthritisformen.
      Daher meine Frage: kennt das jemand von euch? Nicht dass ich irgendwas ausbrüte, was durch das Ibuprofen unterdrückt wird und dann plötzlich unter MTX noch schlimmer wird. Danke schon einmal vorab für die Hilfe!
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