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gregorgr

Psoriasis/Neurodermitis an den Augen

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gregorgr

Hallo zusammen,

ich bin Psoriatiker mit eher leichter Verlaufsform an mehreren Stellen (zur Zeit: Ellbogen, Knie, Genitalbereich, Ohren). Die Intensität differiert, aber ich hab's soweit gut im Griff.

Seit einigen Monaten habe ich Stellen an den Augen. Es fing am Linken an, dann kam das Rechte dazu. Die Haut rund um die Augen ist stark gerötet, manchmal gepunktet, der Juckreiz ist stärker als an den anderen Stellen, auch die Augenlider sind betroffen und die unteren Lidränder. Seltsam ist, dass die Entzündungen an den besagten Stellen sehr stark fluktuieren.

Erst dachte ich, es käme immer nach dem Trinken von Alkohol zu einem neuen Aufflammen. Das scheint zu stimmen, insofern als Rotwein und Bier gar nicht gehen. Wodka beispielsweise funktioniert mal und mal nicht. Nach reichlich Sekt und Weißwein an Silvester waren die Stellen am nächsten Tag so blass wie schon lange nicht mehr, und manchmal entzünden sich die Stellen stark, obwohl ich gar keinen Alkohohl getrunken habe. Auch Hartkäse und Schokolade scheinen problematisch zu sein: Darüber hinaus muss es aber auch andere Trigger geben. Histamin-Intoleranz hab ich auch schon in Betracht gezogen. Aber dafür scheint es bei zu vielen stark histaminhaltigen Nahrungsmitteln gar keine Reaktion zu geben. (By the way, ich weiß, dass Alkohol grundsätzlich zu vermeiden ist.)

Schuppung ist übrigens so gut wie keine vorhanden, weswegen ich mich frage, ob es nicht vielleicht irgendeine andere Form der Dermatitis ist, vielleicht ja Neurodermitis. (Was mir kürzlich eine Apothekerin nahelegte mit dem Hinweis: "Bloß nicht mit Wasser in Berührung bringen!" Daraufhin gab sie mir ein Avène-Pröbchen mit irgendeinem Wasser-Substitut zur Hautreinigung, das ich aber nur einmal ausprobiert habe und nicht zu vertragen scheine.)

Hat jemand von euch Erfahrung mit Stellen an den Augen? Ich bin ein bisschen nervös, weil die Stellen größer zu werden scheinen, und man damit einfach irgendwie immer total fertig aussieht. Außerdem sind sie bei akuter Entzündung schmerzhaft und jucken sehr, sehr stark. Die Tage, an denen die Haut um die Augen sehr blass ist, werden eher weniger, habe ich den Eindruck.

Meine Hautärztin doktort seit einer Weile mit mit den üblichen Präparaten herum – kortisonhaltige Salben und Protopic. Letzteres findet unter anderem bei Neurodermitis Einsatz, ist aber auch, wie meine Ärztin sagt, bei Schuppenflechte u. U. angezeigt. Sie hat bisher noch nicht die Vermutung geäußert, dass es sich bei diesen Stellen auch um etwas anderes als Pso handeln könnte, und scheint insgesamt ein bisschen ratlos, weil sich nichts tut. Was Ernährungsfragen angeht, ist sie wenig hilfreich. Es gibt keine Studien, meint sie. Und Erfahrungswerte scheint sie in ihrer Praxis nicht zu sammeln.

Ich wohne in Berlin und würde ganz gerne den Arzt wechseln. Hat jemand einen Tipp? Kann ich hier auf der Seite einen Arzt finden?

Entschuldigt diesen ewig langen Eintrag, aber ich die Sache ein bisschen genauer schildern.

Ich würde mich über Hinweise sehr freuen.

Liebe Grüße,

Gregor

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VolleKanne

Ich habe auch immer wieder (und gerade auch) mit Stellen an den Augen zu kämpfen. Gut ist, dass ich es meist wieder ganz gut unter Kontrolle bekomme. Schlecht, dass es seit drei Jahren immer wieder an den gleichen Stellen aufflackert, und zwar so ähnlich wie von Dir beschrieben - aber mit der langfristigen Tendenz zur Besserung. Als es anfing, fing es erst mit ein paar kleinen Stellen an, und nach ein paar Wochen sah ich aus wie ein rotäugiger Panda.

Was mir geholfen hat: Elidel oder Protopic 0,03%. Kurzfristig auch mal leichtes Kortison (Hydrocortison). Wenn ich frustriert zu starkes nehme, scheint es die Stellen eher zu "verbrennen". Bei Elidel und Protopic braucht man halt ein wenig Geduld; Du schreibst nicht, wie lang Du behandelt hast. Wenn Du Elidel noch nicht ausprobiert hast, könnte das den Versuch wert sein. Elidel und Protopic sind zwar sehr ähnlich, aber doch nicht das Gleiche. Bei mir wirken die beiden Präparate für unterschiedliche Stellen ggf. unterschiedlich gut.

Ich habe auch UVA-Kaltlicht ausprobiert; ganz kurze Bestrahlungen haben eher gutgetan (aber nicht ausgereicht), zu lang schädlich mit Verschlimmerung. Genauso Sonnenbäder: Moderate Besonnung hilft, zu lang / zu stark bedeutet Verschlimmerung. Als ich im letzten Urlaub trotz Vorsicht und dicker Sonnencreme plötzlich wieder aussah wie ein Panda, hab ich mir auch zusätzlich vier Tage lang selbst verordnete Kortisontabletten eingeworfen. Das hat auch geholfen, ist aber als Therapie eigentlich verpönt - ich war aber verzweifelt...

Arztempfehlung: Ich fühle mich bei Professor Kolde (http://www.dermatologie-berlin.de) sehr gut aufgehoben, menschlich wie fachlich; außerdem verfügt seine Praxis über ein ziemlich ansehnliches Therapieinstrumentarium. Er behandelt allerdings nur Privatpatienten oder Selbstzahler.

Wenn Du kannst, würde ich zur Linderung darauf achten, in angenehm klimatisierter Umgebung zu sein, also nicht in überhitzten und zu trockenen Räumen, kein dauerndes Rein und Raus. Und ich muss Kälte meiden, alles unter 5 Grad plus ist gefährlich - ich gehe immer nur kurz raus oder sehr vermummt, wenns kälter ist. Gerade das Gesicht leidet im Winter gern, hab ich den Eindruck. Alles andere lässt sich leichter schützen.

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gregorgr

danke für deine antwort.

was protopic angeht: ich habe das jeweils zweimal über einen zeitraum von circa. zwei wochen zusammen mit einem leichten kortison verschrieben bekommen, wirkstoffgehalt im falle von protopic: 0,1%. der anwendungsintervalle sollte ich zum ende hin jeweils reduzieren, an den genauen modus kann ich mich aber nicht mehr erinnern. das hat zwar jeweils einigermaßen gut funktioniert, obwohl die stellen nicht komplett abgeklungen sind. nach absetzen der kortison/protopic-therapie kamen die stellen dann aber auch ziemlich rasch wieder. hydrocortison allein hat übrigens, soweit ich sehen kann, keinen nennenswerten effekt.

die sache mit protopic ist außerdem, dass mich die nebenwirkungen nervös machen, es wurde ja vor dieser salbe häufig gewarnt, auch hier auf der seite, im hinblick auf die tatsache, dass es noch keine soliden langzeiterkenntnisse gibt, was nebenwirkungen angeht. ich weiß jetzt im moment nicht, ob das gleiche für elidel gilt. falls nicht, wäre die salbe eine option.

so wie ich es bei dir verstehe, klingen deine stellen zwischendurch ganz ab, d.h. sie sind de facto gar nicht mehr sichtbar? das habe ich jetzt seit ca. anderthalb jahren nicht mehr erlebt. der idealzustand ist eine sanfte rötung, die mich aber überhaupt nicht stört. in letzter zeit sind die abstände zwischen "massiv entzündet" und "sanft gerötet" extrem kurz geworden, und ich habe, wie gesagt, den eindruck, dass es was damit zu tun hat, was ich esse. was temperaturschwankungen angeht, habe ich noch nichts festgestellt. bisher ist der winter aber auch sehr mild.

noch eine frage an dich: wie lange wendest du protopic bzw. elidel an, bis deine akuten symptome verschwinden? oder machst du danach eine erhaltungstherapie, bei der du die selber in größeren, aber regelmäßigen abständen anwendest? das hatte mir meine hautärztin nämlich nicht nahegelegt.

danke auch für den arzttip. ich bin aber leider nicht privatversichert und kann mich als freiberufler im moment auch nicht zum selbstzahlen durchringen.

ich werd mich mal weiter umschauen.

danke nochmal für deine hinweise.

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gregorgr

ach so, ganz vergessen zu fragen: ist dein hautarzt überzeugt, dass das "panda-syndrom" pso-bedingt ist?

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VolleKanne

Elidel und Protopic sind beide in der Langzeitanwendung noch nicht so gut erforscht wie Kortison. Die Warnungen vor Elidel und Protopic sind damit auch die gleichen. Ich gehe das Risiko ein, weil ich es für sehr gering und die Aufregung (wenn es sie denn noch gibt) für übertrieben halte. Elidel ist übrigens eine Creme und keine Salbe und damit in der Anwendung ggf. angenehmer (zieht ein; danach kann eine Pflegecreme aufgetragen werden). Elidel und Protopic verdünnen nicht die Haut, auch nicht bei längerer Anwendung, daher gute Eignung fürs Gesicht.

Ich wende Präparate grundsätzlich solange an, bis die Symptome verschwunden sind. Außer, die Stellen werden rapide besser und sind kaum noch sichtbar, reduziere ich auch nicht die Anwendungsintervalle. Ich schmiere also wie folgt: zweimal täglich bis Verschwinden der Symptome. Danach noch ein paar Tage einmal täglich. Dann Erhaltungstherapie: zweimal die Woche. Und sobald ich auch nur die Ahnung habe, dass es sich wieder regen könnte, wieder zweimal pro Tag.

Vor Verschwinden der Symptome mit der Anwendung aufzuhören, halte ich für falsch. Das ist bei mir so, als würde ich einen Brand nicht löschen. Der flackert auch wieder auf.

Aber richtig: Ich habe zeitweise keine Probleme mit der Augenregion. Das letzte Mal, als ich richtig aussah wie ein Panda, war im Januar 2011 nach zu langer Sonneneinwirkung (Urlaub in Thailand) in Verbindung mit ohnehin geschwächtem Körper nach ein paar Tagen heftiger Gastritis. Was jetzt immer mal so hochkommt, sind Stellen von ein paar Millimetern Durchmesser. Die nerven mich aber auch schon.

Der Hautarzt ist nicht überzeugt, dass das Panda-Syndrom durch die Schuppenflechte bedingt ist. Ich sollte ihn nächstes Mal fragen, interessehalber. Ich meine, die Diagnose lautete schlicht "Ekzem". Was im derzeitigen Stadium der Behandlung allerdings auch egal ist, da die topische Behandlung bzw. die mit Lichttherapie für Schuppenflechte / Neurodermitis / Ekzem ziemlich die gleiche ist.

Bei mir hat es mit Nahrungsmitteln nichts zu tun. Wenn es denn bei Dir eine allergische Reaktion sein sollte (!), könnte man ja versuchen, ob Antihistaminika etwas bringen. Diagnostisch müsste davor aber wohl mal ein Allergietest stehen. Mein Hautarzt hält nichts von der Idee, dass Nahrungsmittel einen Einfluss haben können, wenn es Schuppenflechte ist. Entnehme ich zumindest seiner Webseite, angesprochen habe ich das Thema noch nie, da ich auch gar keinen Verdacht bei mir in der Richtung habe.

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malgucken

Mein Hautarzt hält nichts von der Idee, dass Nahrungsmittel einen Einfluss haben können, wenn es Schuppenflechte ist.

Naja, wenn eine Histaminintoleranz vorliegen sollte, können stark histaminhaltige Lebensmittel schon einen Schub auslösen. So ist zumindest meine Erfahrung.

Auch schwankt bei einer Histaminintoleranz auch die Verträglichkeit der Lebensmittel. Meine Intoleranz ist zwar im Moment nicht so ausgeprägt, aber ich erinnere mich, dass einige Lebensmittel wie z.B. bestimmte Käsesorten in "schlechteren Zeiten" mal von mir vertragen wurden und mal nicht. Was ich aber immer noch meide, ist Rotwein. Bei hefehaltigen Lebensmitteln muss ich auch sehr vorsichtig sein.

@gregorgr

Mich würde mal interessieren, ob dir bald ein Arzt weiterhelfen kann und welche Ursache für deine Beschwerden er findet. An Schuppenflechte glaube ich eher nicht.

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VolleKanne

An Schuppenflechte glaube ich eher nicht.

An welche Ursache glaubst Du denn und warum? Nahrungsmittelunverträglichkeit?

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malgucken

An welche Ursache glaubst Du denn und warum? Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Letzteres nur eventuell.

Mich hat bei der Beschreibung von gregorgr etwas stutzig gemacht, dass die Stellen sich schnell verändern (fluktuieren, wie er schreibt). Wenn ich Pso-Stellen in Augennähe hatte, blieben diese unverändert. Es sei denn, ich habe etwas Kortison gecremt. Dort wirkte dieses dann gut, was ich für den "Rest" des Körpers gar nicht sagen kann.

Aber Ferndiagnosen sind wohl eher nur Mutmaßungen. Ich hoffe, dass gregorgr von den Ärzten bald mehr erfährt und wir viell. auch. wink.gif

@gregorgr

Hier auf unserer redaktionellen Seite findest du einige Adressen von Ärzten aus Berlin.

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gregorgr

hallo ihr zwei,

antihistaminika habe ich schon probiert, beim ersten mal gleich mehrere tage hintereinander, da schien es einen effekt zu haben (die stellen an den augen waren sehr weniger reaktiv, aber immer noch da, "sanft gerötet" eben aber ohne "oberflächenstruktur"). dann habe ich wieder abgesetzt und normal gegessen und getrunken, um zu gucken, was passiert – und die stellen kamen zurück. bei den nächsten anwendungen der antihistaminika konnte ich keinen wirklich positivien effekt mehr feststellen, was seltsam ist. vielleicht war ja der erste behandlungserfolg dem placeboeffekt geschuldet? ich muss das mal alles ein bisschen systematisieren und buch führen, um zu schauen, ob es da irgendwelche muster gibt. aber ganz ehrlich, meine lust hält sich maximal in grenzen.

@malgucken: ich vermeide schon seit einiger zeit hefehaltige alkoholika und rotwein komplett, weil die augen da sofort drauf reagieren (meine anderen pso-stellen juckt das übrigens überhaupt nicht). sonstige alkoholika scheinen nur manchmal negative auswirkungen zu haben, wodka zum beispiel. es scheint aber so zu sein, dass da wahnsinnig viele verschiedene faktoren eine rolle spielen und es schlechterdings möglich ist, ein muster zu erkennen. ich lasse dich aber auf jeden fall wissen, wenn ich einen arzt gefunden und neue erkenntnisse habe. danke für die entsprechenden links!

@vollekanne: vielleicht magst du ja posten, was dein dermatologe diagnosemäßig zum panda-syndrom zu sagen hat? ich finde unsere namensgebung jedenfalls schonmal ziemlich treffsicher.

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VolleKanne

@vollekanne: vielleicht magst du ja posten, was dein dermatologe diagnosemäßig zum panda-syndrom zu sagen hat? ich finde unsere namensgebung jedenfalls schonmal ziemlich treffsicher.

Mach ich glatt.

Deine Idee mit dem Buch führen ist sicher interessant, aber da Du so viele mögliche Faktoren verdächtigst, vermutlich eher nicht zielführend und frustrierend. Alle Faktoren bis auf einen konstant halten und dann die Auswirkung beobachten - mit einer Versuchsperson in der Studie sehr anspruchsvoll ;-)

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    • Lilli1
      By Lilli1
      Ich sehe gerade die Sendung Visite auf N 3 da wird gerade berichtet das man als Psoriasis Patient auch Probleme mit den Augen hat ( zu trocken) und was man da für Mittel anwenden kann. 
      Ist das bekannt ich habe hier noch nichts im Forum gelesen. 
       
      Schöne Grüße Lilli1 
       
    • Kristalin
      By Kristalin
      Hallo Zusammen,
       
      ich bin neu in der Community habe aber bereits seit einigen Jahren Psoriarsis. Es geht eher weniger um die Psoriasis als um die Frage ob die Pso der Grund für folgende Symptome sein kann.
       
      Und zwar passiert mir seit einiger Zeit folgendes. Ich arbeite viel vor dem Bildschierm bzw. 8h am Tag. Seit kurzen wird mir beim auf dem Bildschirmschauen und konzentrieren kurzzeitig Schwindlig und ich habe kurzzeitig schwierigkeiten Worte zu lesen bzw. überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen. Zudem kommt noch übelkeit hinzu. Könnte es daran liege, dass die Pso bis ins innere meiner Ohren vorgedrungen ist? Oder einen anderen kausalen Grund aufgrund der Pso?
       
      Danke für eure Antworten.
    • Kateroskar
      By Kateroskar
      Hallo,
      ich habe 14 Tage in der Augenklinik verbracht.
      Ich hatte eine ganz schlimme Augenentzündung gehabt. Es wurde festgestellt durch PSA. Das habe ich noch nie gehört. Gibt es hier noch mehr Leute die dieses schon hatten?
      Meine Augen sind halbwegs wieder in Ordnung. Bloss die Sonne meide ich u. setze eine Sonnenbrille auf.
      LG
       
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