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trauerweide

Zwei konträre Diagnosen/Befunde, welche gilt offiziell?

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trauerweide

Zwei konträre Diagnosen, welche gilt offiziell?

Ich habe von zwei internistischen Rheumatologen zwei unterschiedliche Diagnosen erhalten. Im Dezember 2011 wurde vom ersten Rheumatologen eine degenerative Erkrankung diagnostiziert. Als ich dann einen anderen Rheumatologen zwecks Zweitmeinung hinzuzog, hieß es dann März 2012 Rheuma. Jedoch hat der 2. Rheumatologe in seiner Diagnose folgenden Satz stehen "Vordiagnose eines ..."

Welche Konsequenzen hat so eine Konstellation, wenn man in eine Reha-Maßnahme ginge bzw. wenn man die Feststellung des GdB beantragen würde?

Muß ich beide Diagnosen erwähnen? Wenn nein, es steht ja in der Diagnose des zweiten Rheumatologen, was könnte schlimmstenfalls passieren?

Auch habe ich Arthrose-Befunde, die älter sind und im Laufe von Jahren von unterschiedlichen Orthopäden unterschiedlich bewertet wurden? Wie ist dies in solch einem Fall - gilt die jüngste als die ausschlaggebende Befundung?

Oder gibt es einen Unterschied zwischen einer Diagnose und einem Befund?

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B.Somberg

Eine Diagnose ist ein medizinischer Befund.

Die Diagnosen wiedersprechen sich nicht grundsätzlich.

Der Arztbericht für eine Rehabilitationsmaßnahme wird von einem Arzt erstellt. Bei Anträgen an das Versorgungsamt bestimmt der Antragssteller welche Ärzte angefragt werden.

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    • Orion_99
      By Orion_99
      Hallo,
      hier etwas zu meinem Befund:
      Ich habe seit Anfang 2019 eine diagnostizierte Psoriasis Arthritis hauptsächlich in den Händen, aber das Laufen ist anfänglich auch beschwehrlich, dies gibt sich aber dann nach einigen Metern.
      Anfänglich wurde ich mit Cortison und MTX 15 mg/ml behandelt. Schnell wurde die MTX dosis auf das Maximum von 25 mg/ml wöchentlich erhöht.
      Da dieses Medikament noch nicht ausreichte, wurde zusätzlich noch eine Therapie mit Cosentyx (300 mg alle 4 Wochen) angefangen.
      Mitte letzten Jahres habe ich dann eine Schwerbehinderung beantragt. 
      Ende 2019 bekam ich dann den Bescheid über einen GdB von 20.
       
      Da mir dies für die Beeinträchtigung zu wenig erschien, habe ich wiederspruch eingelegt (vorerst ohne Anwalt) der abgelehnt wurde.
      Daraufhin habe ich einen Anwalt kontaktiert und Klage beim Sozialgericht eingereicht, heute erhalte ich ein Teilanerkenntnis vom Niedersächsischen Landesamt, wo mir ein GdB von 30 zugesprochen wurde, mit dem Hinweis ich könne ja eine Gleichstellung beantragen.
      Soviel zu meinem Fall.
       
      Was meint Ihr?
      Ich bin der Meinung, dass mir aufgrund der starken Beschwerden, sowie einer doppelten immunsuppressions Therapie ein GdB von 50 zustehen würde.
       
      Vielen Dank für eure Antworten.
       
    • Samosa
      By Samosa
      Hallo zusammen,
       
      ich habe letzte Woche Donnerstag die Diagnose Psoriasis bekommen.
      Es war eine Notfallbehandlung, die Hautärztin nimmt momentan keine Patienten auf und ich muss mir deshalb erst mal einen Hautarzt suchen.
      Sie hat sich das angesehen und sofort die Diagnose gestellt, ich habe es aber auch schon selbst vermutet. Das ganze hat vor ca. 6 Wochen angefangen, ganz klassisch an den Ellbogen. Dort ist es auch jetzt noch am schlimmsten, am linken Ellbogen ist es offen und tut ziemlich weh. Auch meine Füße sind recht stark befallen, auf den Beinen habe ich einige größere Flecken und inzwischen so gut wie überall kleinere Pünktchen, die größer werden, besonders an den Rippen. Zwischen den Fingern, Handflächen.
      Ich habe jetzt Dovobet bekommen und ehrlich gesagt den Eindruck, dass es das aktuell erst mal verschlimmert..
      Ebenso kann ich nicht sagen, wodurch es ausgelöst wurde.
      Ich bin 27 Jahre alt, schlank, ernähre mich sehr gesund, seit 12 Jahren Vegetarier, laufe am Tag mehrere Kilometer mit meinem Hund, war auch nicht erkältet o.ä., keine neuen Kosmetikprodukte, neue Kleidung oder sonst etwas. Das ist genau das, was mir so Sorgen macht und warum ich auch etwas niedergeschlagen bin. Am meisten Angst habe ich vor Begleit- oder Folgeerkrankungen
      Ich weiß nicht, wo es herkommt. Das einzige, was bei genauerer Überlegung tatsächlich sein könnte, ist, dass es eben stressbedingt ist.
      Muss mir jetzt erst mal einen neuen Haus- und einen Hautarzt suchen und dann versuchen, etwas schlauer zu werden daraus. In meiner Familie sind mir keine Psoriasis-Fälle bekannt.
      Ich weiß noch nicht so recht damit umzugehen und freue mich auf einen Austausch.
       
      Viele Grüße
      Samosa
    • Herby0408
      By Herby0408
      Moin,
      Heisse Henning bin 32 und hab vor ner woche die Diagnose starke Schuppenflechte bekommen. Dachte anfangs es ist ein Ausschlag von der Arbeit da ich mit Düngemitteln im Kontakt war. Leider war es doch nicht so. Nun steht man auf einmal da und muss gucken wie es nun weiter geht. Dachte wenn ich mich hier mal anmelde bekommt man Kontakte mit Menschen den es genauso geht. Ich hoffe ich kann hier viele Tips und Hilfen annehmen. 
       
      Liebe grüße Henning 
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