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Medicalmike

Hallo,

Meine Frage ist: gibt es eine Richtlinie oder ein objektives Instrument was man nachlesen kann wo drin festgelegt ist, welche Beschwerden man nachweisen muss für welchen grad??? Ich bin sein knapp 3jahren an PSO erkrankt nun auch an PSA bin erst 30jahre alt und wollte mich diesbezüglich schon mal erkundigen

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B.Somberg

Im SGB IX stehen grundsätzliche Hinweise für Menschen mit Behinderung. Im Bundesgesetzblatt gibt es eine Versorgungsmedizinische- Verordnung vom 10. Dezember 2008. Dort finden Sie auch eine Tabelle mit den Einstufungen bei bestimmten Erkrankungen. Zu PSO und PSA steht in dieser Verordnung, dass Sie bei leichten Beschwerden einen Behinderungsgrad von 10 erhalten könnten. Bei schweren Auswirkungen 80 bis 100.

Grundsätzlich werden nur ärztliche Diagnosen ausgewertet.

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    • seppel
      By seppel
      Hallo,
      nach meinem einspruch beim versorgunsamt habe ich heute von der bezirksregierung bescheid bekommen das mein widerspruch "sachlich unberündet sei"
      kennt sich evtl jemand damit aus habe die psoriasis arthritis hauptsächlich an den fingern und zehen zieht sich aber meineserachtens mittlerweile schon in die arme hoch (welches ja glaube ich nur durch eine Szintigraphie nachgewiesen werden kann -oder).
      arbeiten gehe ich zur zeit nur noch unter schmerzmitteln da die schmerzen halt arrrrg derb sind.
      was meint ihr dazu ???
      lohnt der weg zum sozialgericht ?
      habe mich heute schon im VDK angemeldet mit der hoffnug das die evtl auch noch rat für mich haben.
      dank euch schon im voraus
      LG
      Stephan
    • Guest KESSYM48
      By Guest KESSYM48
      Ein Guten Morgen in die Runde,   
      wer leidet unter Psoriasis arthritis und hat dadurch einen Behinderungsgrad?
      Ich habe 30 % auf beides zusammen, obwohl die Gelenkbeteiligung viel später auftrat, als die Psoriasis!
      Würde mich über Antworten sehr freuen.
      LG
    • kittycat57
      By kittycat57
      hallo... ich weiss mal wieder nicht wo ich das hinschreiben soll
      ich hatte 2005 einen antrag auf behinderung mit dem resultat 20% gestellt.da ich damals relativ geringe hauterscheinung und noch keine gelenkbeteiligung hatte, hab ich es so hingenommen.
      nun hab ich dieses jahr im märz mal einen verschlimmerungsantrag gestellt... als krankheiten hab ich angegeben:
      bluthochdruck
      tinnitus
      schilddrüsenunterfunktion
      morbus basedow
      psoriasis arthropatica (diese eben als stark verschlimmert angegeben)
      nun hab ich das ergebnis... 30%.. das erscheint mir doch sehr wenig bei einer pso mit gelenkbeteiligung.
      ich hatte fotos meiner schlimmsten phase mitgeschickt (da war ich ca. 80% zu mit schuppen.. und hab eine kurzfassung meiner verfassung beigefügt).
      da ich im märz noch humira bekam (dieses aber nun nicht mehr wirkt und ich es absetzen musste) war meine hauterscheinung etwas besser geworden. die uniklinik hatte zu dem zeitpunkt einen pasi von 16 ausgerechnet.. ist das hoch oder niedrig?
      zur zeit bin ich aber durch null hilfe nun fast wieder auf dem stand von vorher.. würde sagen 60% der haut ist zu und ausserdem hab ich so starke schmerzen im rechten fuss, dass ich keine längeren wege gehen kann (deshalb wurde mir schon der urlaub ein wenig vermiest), abgesehen davon, dass ich seit ca. 30 jahren nicht mehr in einem öffentlichen schwimmbad war :-( auch am strand hab ich mich geschämt und schön abseits gehalten.
      also werde ich wohl einen widerspruch einlegen.. aber wie? am kommenden montag hab ich neuen termin in der uniklinik.. dort soll eine neue therapie beginnen.
      ich denke diese 30% behindertengrad sind nicht gerecht.
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