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Claudia

Wie kann ich weiter vorgehen?

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Claudia

Ich gebe hier eine Frage weiter, die uns auf anderem Wege erreicht hat:

Habe Kopfhautjucken leicht entündlich. Nach ca. 2-3 Wochen sagt mir der Hautarzt, das sei chronisch. Bin Diabetiker Typ 2 insulinpflichtig. Habe dem Hautarzt gesagt, dass auch ein bestimmtes Medikament Schuld sein könnte. Darauf wurde garnicht eingegengen. Außer Ansehen der Kopfhaut wurden keine weiteren Untersuchungen durchgeführt. Das kann nach meiner Auffasung nicht richtig sein. Haben Sie einen Vorschlag wie man weiter vorgehen könnte?

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KCP

Kopfhautjucken kann verschiedene Ursachen haben. Wie Sie erwähnt haben, können richtigerweise auch Medikamente Juckreiz auslösen. Andere Ursachen können aber auch Pilzinfektionen, Haarausfallerkrankungen, Schuppenflechte, eine empfindliche Kopfhaut bei Neurodermitis oder weitere Erkrankungen sein. Hierzu ist es notwendig den Patienten genau zu seinen Beschwerden zu befragen, die Kopfhaut im Zusammenhang mit dem restlichen Hautbefund anzuschauen und auch eine Untersuchung auf Pilzerkrankungen kann in Abhängigkeit vom Hautbefund sinnvoll sein. Es gibt verschiedene Shampoos, Schaums, Cremes und auch Tabletten, die bei Kopfjuckreiz helfen können. Hier ist es am besten wenn Sie in diesem Fall erneut einen Facharzt aufsuchen.

Viele Grüße,

Ihr KCP-Team

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    • Psyy
      By Psyy
      Hallo!
      ich möchte gegen jucken Polidocanolhaltiges probieren. welches Mittel findet ihr am preiswertesten und ohne unnötige/schädlichen Stoffe wie laut codecheck?
      Und hält das schon - sage ich mal so - 7 Stunden, dass man schlafen kann? Mir fängts besonders nachts an zu jucken, dann überall, dass mir nur 2 Hände nicht ausreichen und ich kratze im Halbschlaf, die Bremse meines Verstandes schläft angeblich traumhaft...gar nicht gut!
    • RedCycle
      By RedCycle
      Jeder kennt ja diesen lästigen Juckreiz wo man sich am liebsten die Haut vom Leibe reissen würde.
      Sollte es mal wieder soweit sein, einfach mit einem Fön in schnellen gleichmäßigen Bewegungen über die Stellen gehen damit es nicht zu heiß wird. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Ungefähr so, als würde man alles blutig kratzen nur damit es nicht mehr juckt. Dies bessert das Hautbild zwar nicht, schlechter wird es aber auch nicht. Man hat aber erstmal wieder Ruhe. Einfach mal probieren, mir hilft es.
    • Guest Märzenbecher
      By Guest Märzenbecher
      hallo,
       
      ich bin neu hier. Die Diagnose PSA hatte ich mit Mitte 30. Behandelt wurde nichts. Damals hatte ich Gelenkschmerzen (Hände, Daumengroßgrundgelenk beidseitig, ISG Gelenke Beidseitig) und starke Kopfhautschuppen. Die diagnostizierende Ärztin warf nur einen Blick auf meinen Kopf und sagte sofort: PSA.
      Wie gesagt behandelt wurde nichts. Sie meinte nur, möglichst wenig Medikamente wäre wichtig, das wäre auto-immun.
      Habe noch Hashimoto und Thrombozytopenie.
      Bin nun, fast 60 Jahre, in voller Erwerbsminderungsrente wegen Fibromyalgie. Behandelt wird immer noch nichts. Dazu gekommen ist: sehr starker Juckreiz. Festgestellte Allergien und Unverträglichkeiten ohne Ende. Kann kein Getreide mehr essen, kein Gluten, Keine Milch, keine Konservierungsmittel, Farbstoffe, Gewürze, nichts Fermentiertes,keine Nüsse, und so weiter. Es geht nur noch frisches Fleisch und Gemüse, möglichst stärkefrei. Ich reagier auf jedes falsche Essen mit Juckreiz - unerträglich!
      Nun dachte ich, der Juckreiz kommt vom falschen Essen. Bis mir dann der Gedanke kam, der Juckreiz könne ja auch von der PSA kommen. 
      O:K: so weit so gut, nachdem ich nun durch sehr eingeschränkte Ernährung stellenweise juckreizfreie Wochen erlebt habe, bin ich mir fast sicher daß der Juckreiz von der PSA kommt.
      Ich habe immer noch starke Kopfhautschuppen, die nicht weggehen. Der Kopf juckt am Schlimmsten.
      Einmal, vor mehreren Jahren, wurde das Ganze von einem Hautarzt als Neurodermitis diagnostiziert und ich bekam ein cortinsonhaltiges shampoo, das war herrlich, da war der Juckreiz direkt weg.
      Derzeitige Beschwerden:  Starker Juckreiz auf der ganzen Hautoberfläche, vom Kopf ausgehend.
      Schmerzen: Fingergelenke wechseln, springt hin und her, Fuß-Zehengelenke, Sehnenansätze. Letzteres krampft sehr schnell bei Überlastung, das kann schnell gehen.
      Nie Rheumafaktoren gehabt. Also Blutwerte völlig unauffällig.
      Ein, zweimal Wurstfinger, völlig geschwollene Finger. 
      Morgensteifigkeit vor allen Dingen ISG Bereich
      starke Erschöpfung (CFS-Symptomatik)
      Ach so meine Nägel habe ich vergessen. Die Fingernägel haben Rillen gebildet, an denen die Nägel einreißen. Diese Rillen gehen auch nicht mehr weg. An den Fußnägeln ist es schlimmer, dort lösen sich die Nägel teilweise und krümeln auch. 
      Ich hab eine Ärzteodyysse hinter mir, ich hab keinen Bock mehr auf bitten und betteln beim Arzt. Aber der Juckreiz, das ist das Schlimmste. Da komm ich nicht mit klar weil ich eh schon sehr sehr erschöpft bin und wenn ich schlecht schlafe wegen dem Juckreiz, krieche ich bald am Stock.
      Was soll ich tun?
      Man wird ja eh nicht ernst genommen bei Ärzten.
      gruß Märzenbecher
       
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