Jump to content
Sign in to follow this  
zitrone

hat jemand erfahrung mit fumarsäurekapseln?

Recommended Posts

zitrone

Hello,

ich bin neu hier und erst seit kurzem betroffen und das mit über 50 Jahren. Habe derzeit ganz viele Stellen am Kopf, unter meinem dichten Harr und ich kratze wie verrückt.

Bekommen habe ich Cortison-Wässerchen, die aber nicht helfen.

Verbreiten sich die Stellen durch Kratzen eigentlich und hilft eigentlich Öl?

Da ich auch in der Gesässfalte offene Stellen habe (wieder Cortisonsalbe) - mal besser, mal schlechter, habe ich jetzt Kapseln mit Fumarsäure aufgeschrieben bekommen. Das sollte dann eine Langzeittherapie sein und angeblich bei ca 60 % gut helfen.

Hat damit jemand schon Erfahrung sammeln können?

lg

Zitrone

Share this post


Link to post
Share on other sites

bushman

Hallo Zitrone!

Herzlich willkommen im Forum! Hier wirst du bestimmt viele Tipps und Erfahrungen rund um das Thema PSO bekommen.

Kratzen sollte man möglichst vermeiden ....(manchmal gar nicht einfach ;)) wegen dem Köbnerphänomen.

Auszug wikipedia: "Der Isomorphe Reizeffekt (auch Köbner-Phänomen, nach dem Dermatologen Heinrich Köbner) beschreibt Hautveränderungen (Effloreszenzen), die bei bestimmten Hautkrankheiten Minuten bis möglicherweise Wochen nach unspezifischer (mechanischer, chemischer oder thermischer) Reizung an bisher nicht veränderten Abschnitten auftreten und denen der bestehenden Hautkrankheit gleich (isomorph) sind".

Ich werde auch mit Fumaderm behandelt seit Sep,2012 und bin eigentlich ganz zufrieden damit. Es kann etwas dauern bis die Wirkung einsetzt (bei mir ca.12 Wochen). Dafür ist es ein sicheres Medikament (Blut wird regelmäßig kontrolliert) und für eine Langzeittherapie geeignet. Leider hab ich auch PSO auf dem Kopf und mach mir manchmal etwas Olivenöl drauf über die Nacht. Ich finds sehr angenehm.

Grüße Bushman

Share this post


Link to post
Share on other sites
JürgenHß

Hallo Zitrone

Ich habe für die Kopfhaut Daivobet Gel verschrieben bekommen,hilft gegen den juckreitz und gegen die rötungen,die Schuppen sind auch zum Teil

zurückgegangen.

Bin auch seid Oktober 2012 auf Fumaderm ,mit sehr wechselden Ergebnissen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
kleinmona

Hallo Zitrone ich beomme seit september 2012 fumaderm und ich bin sehr zufrieden am anfang der therapie hatte ich zwar mit nebenwirkugen zu kämpfen aber nach man konnte schon nach kurzer zeit sehen den erfolg sehen heute sieht meine haut aus wie neu und ich bin beschwerde frei und tabletten bekommen mir sehr gut,somit kann ich fumaderm nur weiter empgehlen

Share this post


Link to post
Share on other sites

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Guest
Reply to this topic...

×   Pasted as rich text.   Paste as plain text instead

  Only 75 emoji are allowed.

×   Your link has been automatically embedded.   Display as a link instead

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Sign in to follow this  

  • Similar Content

    • huuma29
      By huuma29
      Hallo in die Runde,
      seit nun ca. 25 Jahren ist mir bekannt, dass ich Schuppenflechte hab. Zu Beginn hab ich es auch mit Salben, Shampoos udgl. versucht - alles nicht geholfen.
      Einige Jahre später hab ich dann das erste Mal um eine Kur angesucht und war dann 2012 und dann auch nochmal 2014 in Bad Gleichenberg in der schönen Steiermark. Bin dort beide Male wieder "sauber" nach Hause gekommen und das blieb dann auch jeweils ca. ein Jahr so. Dann kamen die Plaques aber wieder.
      2016 hab ich dann in Graz die priv. Hautärztin Dr. Ambros-Rudolph kennen gelernt und sie hat mich dann an Hr. Dr. Lunzer weiter empfohlen und auch sofort den Kontakt hergestellt. Er hat mich am nächsten Tag empfangen und gleich gemeint, ich sei einer jener vielen Fälle (nichts besonderes aber leicht zu therapieren) wo er genau weiß was zu tun ist. Aus persönlichen Gründen bin ich aber dann nach Wien übersiedelt und hab dann von Dr. Lunzer einen anderen Arzt, der auf seiner Wellenlänge ist, empfohlen bekommen und Hr. Dr. Gonda dann auch gleich aufgesucht. Er hat in diesem Bereich bereits auch eine große Erfahrung und hat nahezu das gleiche gesagt - wow, ich fühlte mich gleich in guten Händen. Einige Blutuntersuchungen später hab ich dann mit Cosentyx beginnen können und seit mehr als einem Jahr bin ich frei von überflüssigen Schuppen und das ganz ohne Nebenwirkungen. Auch die Nägel haben sich sehr stark normalisiert.
      Sofern sich bei mir nichts ändert/verschlechtert, werd ich nach Möglichkeit dabei bleiben!
       
    • Cellworscht
      By Cellworscht
      Guten Abend liebe Community, 
       
      nun möchte ich mich auch mal bei euch vorstellen und euch herzlich grüßen aus dem wunderschönen Wien. 
      Ich bin Marcel und 25 Jahre alt, Pharmaziestudent und leidenschaftlicher Yogi
      Ich habe nun seit einer Woche offiziell die Diagnose Psoriasis und bin schon aufgrund eines akuten Schubs am rumprobieren was ich am besten machen kann um meine Haut und vor allem diesen Juckreiz zu lindern! 😣
      Wirklich abgeschreckt oder schockiert bin ich jetzt nicht von der Diagnose und habe auch keinerlei Berührungsängste damit, da ich durch meine Mutter die  schon immer sehr schlimm von der Schuppenflechte heimgesucht wird, an diese lästige Krankheit gewohnt bin. 
      Leider hab ich doch noch einige unangenehme Fragen, die ich jetzt nicht direkt mit meiner Mutter besprochen will 😁
      Meine momentane Induktionstherapie ist Enstilar 1x abends ein Monat lang und eine Fungoral/Nerisona Rezeptur 1x morgens auch ein Monat lang!  
      Dadurch dass ich leider gleich von Beginn mit einem Befall in der Pofalte und perianal sowie an meinem Intimbereich kämpfen muss frag ich mich ob ihr eventuell Tipps habt wie ich diese sensible Haut abgesehen von der Therapie pflegen kann. 
      Soll ich eine Basispflege (OptiDerm oder Ultabas) auch während der Therapie dort nutzen oder es erstmal nur mit den Medis behandeln , wie macht ihr das ? 
      Außerdem befürchte ich bei so fetthaltigen Salben Cremes eher einen Hitzestau der Haut, gerade in der Pofalte , habt ihr da besondere Produkte die ihr empfehlen könnt ? 
       
      Danke für ein paar Tipps! 
      Schönes langes Wochenende!
    • Olymp85
      By Olymp85
      Hallo zusammen,
      ich wohne im Süden von Schleswig-Holstein und habe mich soeben im Forum angemeldet und stelle mich nun kurz vor:
      Ich habe seit meiner Jugend die Psoriasis inversa und habe wie anscheinend viele von dieser Variante Betroffene zunächst jahrelang auch mit Falschdiagnosen (Pilzbefall) bzw. nicht aussagekräftigen Diagnosen (Ekzem) leben müssen. Dementsprechend halfen die seinerzeit verordneten Salben nicht dauerhaft. Selbst während meines damaligen Studiums aufgesuchte Hautärzte waren ratlos. Nach meinem Studium habe ich dann 1992 eine Ernährungsumstellung auf Rohkost versuchen wollen und zu diesem Zweck einen anthroposophischen Allgemeinmediziner vorab aufgesucht, den ich in mein Ernährungsexperiment einweihen wollte, weil ich vorher natürlich nicht wusste, wie mein Körper auf diese radikale Umstellung reagieren würde. Dieser stellte sofort die zu Beginn genannte richtige Diagnose. Da die Schuppenflechte ärztlicherseits ja als nicht heilbar angesehen wird, fühlte ich mich nun bestärkt, die Ernährungsumstellung zu beginnen. Die Rohkosternährung habe ich seinerzeit ca. sechs Jahre beibehalten und praktiziere nun eine entzündungsarme Ernährung und achte auch auf viel Bewegung und wenig Stress. Zu Beginn der Ernährungsumstellung hatte ich noch auf einer öffentlichen Podiumsdiskussion zur Schuppenflechte, die seinerzeit zufällig am Wohnort mit ausgewiesenen ärztlichen Experten stattfand, gefragt, ob die Ernährung Einfluss auf den Verlauf der Schuppenflechte habe. Dieses wurde von den anwesenden Ärzten eindeutig verneint. Ich hatte damals aber bereits deutlich andere Erfahrungen gemacht und daher seitdem wegen meiner Schuppenflechte keine Ärzte mehr aufgesucht und auch keine Medikamente mehr eingenommen oder Salben aufgetragen. Auch habe ich mir seitdem keine Anwendungen verordnen lassen. Nun nach ca. 27 Jahren bin ich mit meiner sogenannten entzündungsarmen Ernährung immer noch weitgehend erscheinungsfrei und stelle mit Freude fest, dass inzwischen auch die Schulmedizin den Zusammenhang von Ernährung und Schuppenflechte nicht mehr abstreitet. Dieses Jahr erschien sogar ein Artikel in unserer örtlichen Tageszeitung dazu, den ich als Bild hochlade. Ich bin froh, seinerzeit einen eigenen Weg gefunden und nicht weiter auf eine ärztliche Behandlung vertraut zu haben. In meinem Beruf werde ich nämlich regelmäßig damit konfrontiert, wie der Krankheitsverlauf der Schuppenflechte verläuft, wenn er mithilfe der üblichen ärztlichen Behandlung lediglich unterdrückt wird.

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.