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Tanja_

Mein Hausmittel gegen Schuppenflechte

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Jens Bede

Dein Hausmittel sehr ungewöhnlich aber das ist ja mit vielen anderen Sachen auch so. Finde gut, wenn jemand auch andere Sachen ausprobiert. Habe auch schon einiges ausprobiert. Hab mich auch über Hausmittel erkundigt und einige helfen mir tatsächlich.

Hiervon habe ich viel ausprobiert:

 https://www.praxisvita.de/die-besten-schuppenflechte-hausmittel-14637.html

https://www.ratgeber-hautgesundheit.de/schuppenflechte/hausmittel/

https://www.die-gesunde-wahrheit.de/2018/11/22/psoriasis/

 

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    • aromatique
      By aromatique
      Ich habe seit ca. 10 Jahren Psoriasis und habe bis jetzt an ständigem Jucken der Kopfhaut, sowie an Schuppen gelitten. Endlich habe ich etwas gefunden, was den Juckreiz komplett verschwinden lassen hat und möchte euch davon berichten.
       
      Ich habe mich eingehend mit dem Thema pH Balance auseinandergesetzt und kam irgendwann auf die Idee, dass das Haare Waschen mit dem Shampoo (ich habe ein sehr mildes benutzt mit Kokostensiden) die Haare stark alkalisiert. Nach einer kurzen Recherche kam ich auf die Essig-Rinse (500 ml warmes Wasser, 1 eL Apfelessig, nach der Wäsche auf die Kopfhaut und die Haare gießen und nicht auswaschen). Ich musste 10 Jahre meine Haare fast täglich waschen, weil die Kopfhaut am nächsten Tag sonst unmöglich juckte. Also habe ich bei der nächsten Haarwäsche nach dem Konditioner die Essig-Rinse gemacht. Nach ca. 4 Tagen verspürte ich, dass der Juckreiz zurück geht, die Rötungen wurden auch blasser. Das hat mich motiviert, aber ich wollte mehr :-) Also, habe ich mich zu dem Thema Tenside eingelesen und mir überlegt, wie ich darauf komplett verzichten kann. Ich habe viele Möglichkeiten gefunden: Kichererbsenmehl, Haferkleie, Reiskleie, Erdmandeln und habe angefangen diese zu probieren. Nach einigen Tagen war der Juckreiz kaum noch da, die stets gerötete Kopfhaut hat sich weiterhin beruhigt, allerdings war ich mit keinem der Mittel richtig zufrieden, weil meine Haare nicht so sauber wurden, wie ich es mir wünschte.
       
      Bis ich Roggenmehl entdeckt habe! Dieses Produkt hat mich begeistert! Meine Kopfhaut juckt nun überhaupt nicht mehr, ist komplett normal und blass, meine Haare glänzen toll und sind leicht zu kämmen (obwohl ich eine wilde Mähne habe). Ich benutze das Roggenmehl so: 4 eL mit heißem Wasser übergießen, gut verrühren und 2 mal absieben, damit man nur die reine gel-Masse bekommt. Das warme Gel trage ich auf die Kopfhaut und die Haare selbst auf und lasse es 15 Minuten einwirken. Danach wasche ich es komplett ab und brauche auch keine Essig-Rinse, wobei ich damit noch weiter experimentieren werde. Jetzt kann ich meine Haare viel seltener waschen und bin überglücklich. Für die Längen werde ich ca. 1 mal die Woche eine Silikonfreie Maske machen.
       
      Ich empfehle euch herzlichst diese Methode zu probieren, die nötigen Produkte hat man meistens eh in der Küche stehen. Ich wünsche euch allen Gesundheit und alles Gute!
    • laulau92
      By laulau92
      Hallo erst mal..
      ich bin 22 und habe seit ca 3 jahren schuppenflechte. ein an halb jahre wuste ich net was das ist und kein arzt (auch hautarzt) konnte mir sagen was das sei. bis ich mal an eine gute arztin ran kam . diemeinte zu mir"tja kleines das wirst du nicht mehr los"... für mich ist eine welt zusammen gebrochen ich bin nicht mehr raus gegangen und habemih so wiederlich gefühlt bzw fühle mich immer och so... ich habe das am ganzen körper besonders schlimm ist es aber auf dem kopf und für mein körper habe ich die creme "clobe galen creme" bekommen die solala hilft... nur für mein kopf habe ich nichts habe mal dieses linola schuppenflechte Shampoo ausprobiert nur das hat nichts gebracht ...
      es wäre nett wenn ihr mir weiter helfen könnt... ich weiß nicht mehr weiter...
    • tira
      By tira
      Achtung:
      Falls ihr nicht wisst, wie ihr auf äußerlich angewandten Quark reagiert, bitte an einer kleinen, gesunden Hautstelle testen. Im Normallfall sollte keine Rötung enstehen, kein Juckreiz, kein Brennen. Ein kleiner Prozentsatz von Menschen reagiert auf die Milchproteine des Kasein allergisch und für diese wäre mein Behandlungsansatz natürlich schädlich. Darum bitte erst vorsichtig testen.
      Bitte immer nur saubere Gefäße und sauberen Quark usw. verwenden (d.h. nie z.B. den Löffel abschlecken und wieder in den Quark stecken usw.).
      Bakterien lieben auch Quark als Nährboden, darum auch Vorsicht bei der Anwendung bei kleinen offenen Wunden / Rißen. Beobachtet die Stellen genau, brecht im Zweifelsfalle die Behandlung ab und desinfiziert die Wunde/n oder holt euch ärztlichen Rat.
       
      Hallo,
      bis heute war ich seit langer Zeit stille Mitleserin, möchte aber nun kurz meine Erfahrungen schildern, die ich in einem Selbsttest von 6 Monaten gemacht habe.
      Ausgangslage: Aufgrund einer anderen Erkrankung birgt die Behandlung mit "alten" oder "neuen" schulmedizinischen Therapien für mich relativ große Risiken. Ich hatte auf ärztliche Anweisung eine Teersalbe ausprobiert (massive Verschlechterung durch Reizung und Austrocknung, trotz entsprechender Hautpflege), Linola Produkte und Jahre zuvor Daivonex und Kortisonsalben.  Aufgrund des Leidensdruckes (mittlere bis starke PSO vulgaris an den ganzen Füßen mit großen Rhagaden/Wunden im ganzen Bereich der Fußsohle und zwischen den Zehen), teste ich an mir alle möglichen Hausmittel und Pflanzen, die im Zusammenhang mit Haut- und Immunsystemerkrankungen geschichtlich mal erwähnt wurden und gegen deren Anwendung kein vernünftiger Grund sprechen würde.
      Als ich vor etwa 6 Monaten bei hohen Außentemperaturen wieder einmal ein angeschwollenes Sprunggelenk hatte (PSO-Arthritis), wollte ich zur Kühlung einen Quarkwickel machen, anstatt nur einen Kühlbeutel unter das Fußgelenk zu legen. Ich habe den Quark ziemlich großzügig aufgetragen und dabei mehr zufälligerweise auch die Randbereiche meiner PSO eingeschmiert.
      Nach etwa 2 Stunden Dämmerschlaf mit Wickel entfernte ich diesen, ließ aber all den Quark auf den Füßen, der sich nur mit Reiben (oder mit Wasser) hätte entfernen lassen. Mit Erstaunen stellte ich in den nächsten Stunden fest, dass ich praktisch keinen Juckreiz hatte, was ich als Zustand schon fast nicht mehr kannte.
      Daraufhin begann ich jeweils vor dem Schlafen eine großzügige Schicht Quark auf die Füße und vorallem auch zwischen die Zehen zu schmieren. Da ich mir im Bereich der Füße ein altes Tuch hinlegte, konnte ich auf ein Tuch rund um die Füße verzichten, was mir wichtig war, weil die entzündeten Füße ja immer warm bis heiß waren, der Quark schon sehr rasch zu trocknen beginnt und ich keinen "Wärmestau" haben, aber auch nicht mitten im Tiefschlaf irgendwelche Wickel entfernen wollte. Ich habe mir immer etwas Quark in einem sauberen Gefäß in die Nähe des Bettes gestellt und wenn ich aufwachte und entweder Juckreiz oder brennende Stellen hatte, wieder ein wenig neuen Quark aufgetragen.
      Anfangs - die ersten Tage - entfernte ich den Quark nach dem Aufstehen mit lauwarmem Wasser, mit der Zeit merkte ich aber, dass die Wirkung viel besser ist, wenn ich den Quark einfach drauflasse, da selbst das Spülen mit Wasser die Haut offenbar wieder reizte. Die Füße wusch ich daraufhin nur noch in einem lauwarmem Bad mit etwas Molke oder Milch zugesetzt und auch nur dann, wenn ich dies aus hygienischen Gründen tun musste.
      Bereits nach 1-2 Wochen hatte ich keine tiefen Riße mehr an den Fußsohlen und auch die Schorfwunden, die sich immer zuvor wieder an den gleichen 4-5 Stellen zwischen den Zehen gebildet hatten, hatten sich so beruhigt, dass sie nicht mehr aufrissen. Wenn ich mal zu einer anderen Tageszeit als vor dem Schlafen einen kurzen Anfall von Juckreiz oder Brennen hatte, griff ich einfach zu ein wenig Quark, der auch nicht unbedingt direkt aus dem Kühlschrank kommen musste.
      Magerquark fühlte sich übrigens viel besser an als stark fetthaltiger Quark, vielleicht weil der vollfette Quark wieder so etwas wie eine Fettschicht auf der Haut bildet, welche die Haut nicht mehr atmen läßt und durch das Fett mit der Zeit auch etwas Wärme erzeugt.
      Jetzt, nach ungefähr 6 Monaten Quark-Eigenbehandlung, habe ich seit 3 Wochen eine Behandlungspause eingelegt, um zu Beobachten, ob die PSO wieder in gleichem Ausmaß zurückkehren würde. Zuvor war ich ungefähr 8 Jahre nie frei von PSO vulgaris an den Füßen und hatte lediglich etwas mehr oder selten etwas weniger Symptome.
      Die PSO-Herde zwischen den Zehen sind nach der Quark-Behandlung fast vollständig weg, vermutlich auch, weil der Quark dort gut "liegenblieb" und wirken konnte. Meine Füße hatten an bestimmten Stellen durch die Entzündung fast eine purpurne Farbe und jetzt habe ich lediglich eine leichte Rötung an den vorher sehr stark befallenen Stellen. Die Haut fühlt sich insgesamt viel weicher an, wenn auch immer nicht völlig normal - zuvor fast überall Schleifpapier körnig, von fein bis grob. Kleine Riße bilden sich lediglich noch an den Stellen an der Ferse, wo man normalerweise auch immer etwas Hornhaut hat.
      Ich habe den Eindruck, dass sich dort noch nicht so viel neue und gesündere Haut gebildet hat, wie an den normalerweise Hornhaut freien Stellen. Die Riße sind aber relativ oberflächlich und nicht so tiefgehend wie zuvor. Es wäre mir jetzt möglich, die noch vorhanden PSO-Herde zu zählen, denn dazwischen befinden sich wieder Stellen, wo sich die Haut normal anfühlt. Zuvor waren die einzelnen Herde nicht mehr abgrenzbar zu ertasten. Allgemein ist die Haut im behandelten Bereich überhaupt nicht trocken, ausser direkt bei den "Hauptherden", obwohl ich auf jegliche andere Salben, Mittel, Cremes, Lotionen usw. verzichtet habe.
      Ich werde aufgrund der bisherigen Wirkung meine Quark-Behandlung fortsetzen, um vielleicht auch noch die verbliebenen PSO-Stellen zu vermindern oder ganz weg zu kriegen.
      Fazit: Kasein, der Hauptbestandteil von Quark neben Wasser, hat bei mir offenbar eine sehr entzündungshemmende, beruhigende und heilende Wirkung. Quark soll früher ein beliebtes Hausmittel der Bäuerinnen bei Hautausschlägen gewesen sein und diese mischten dem Quark oft Hafermehl bei, was ich auch einmal versuchte. Ich empfand diese Mischung als weniger kühlend und darum nicht als optimal.
      Ich weiß nicht, ob sich die Haut auch zur Neubildung etwas aus dem Quark holt oder ob nur die Tatsache, dass die Entzündung schonend ausgebremst wird eine Besserung bewirken kann.
      Vergessen sollte man auch nicht den Kostenfaktor, vorausgesetzt natürlich die Wirkung. Quark ist im Gegensatz zu all dem, was die meisten von uns schon ausprobiert und selbst bezahlt haben, spottbillig.
      Natürlich bin ich an Erfahrungen von euch sehr interessiert. Aufgrund meiner eigenen PSO und Erfahrungen kann ich keine Aussagen dazu treffen, ob und wie eine Anwendung bei anderen und/oder größeren Körperflächen eine Wirkung hat und wie weit diese praktikabel ist. Mich hat der ständige Juckreiz über 8 Jahre fast in den Wahnsinn getrieben, Kühlbeutel haben jeweils nur kurze Zeit geholfen und unterwegs hätte ich dann am liebsten auf der Straße die Schuhe ausgezogen, um zu kratzen. Da Quark auf Baumwolle keine Flecken macht und problemlos auswaschbar ist, kann ich gut damit leben, getragene Socken erst einmal umstülpen zu müssen, um die Quarkbrösel auszuschütteln. Auch Quark auf dem Bettlaken ist mir völlig egal, solange ich wieder ohne Juckreiz, Brennen und Schmerzen gehen kann. Für "Super-Putzteufel" - ohne entsprechenden Leidensdruck - wäre aber Quark vermutlich nicht das adäquate Hausmittel.
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