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ineke

vit.D salben

vit.D salben  

7 members have voted

  1. 1. vit.D salben

    • helfen mir gut
    • helfen mäßig
    • helfen gar nicht


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ineke

Ich bin gespannt wie ihr reagiert auf diese Salben.

Bei mir bringt es gar nicht.

mfg ineke

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Claudia

Hi ineke,

mir helfen sie leider auch nicht. na, aber die mehrheit bis jetzt scheint damit gut zurechtzukommen.

gruß

claudia

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ineke

ich finde es schade dass so wenig Leute abstimmen.

ineke

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Didi_Köln49

Daivonex auf dem Kopf hilft mir sehr!

Am wichtigsten ist aber, daß man keinen Alkohol trinkt und keinen Pfeffer ans Essen macht! Vor allem Wein! Der ist bei mir tötlich!

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baerbel

Hallo,

ich benutze jetzt seit 1 Woche Daivobet. Und es sieht schon sehr gut aus. Mal sehen wie es weitergeht und ob es so gut bleibt.

Gruß

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Kaha

Hallo zusammen,

ich hab mir mal sagen lassen, daß diese Präparate am besten in Verbindung mit UV-Therapie helfen, also tagsüber UV und abends dann die Salbe... weil der Wirkstoff das Vit. D. vom Licht zersetzt wird. Bei mir hat es so geholfen.

Viele Grüße

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baerbel

Hallo,

bei mir sind jetzt gleich 4 Wochen rum. Hab die Salbe jeden Tag benutzt und trotzdem fängt die Pso schon wieder an. War an einer Stelle ganz verschwunden an der anderen Stelle ging die Pso nie ganz zurück obwohl ich Daivobet hatte also mit Cortison. Nächste Woche hab ich wieder Termin beim Hautarzt und dann will er mir "nur" Vitamin D Salbe verschreiben. Ob das noch was bringt?

Ich meld mich wieder.

Liebe Grüße

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andy21

Hallo zusammen.....

hier meine ersten Erfahrungen mit Daivobet.

Vorweg möchte ich noch erwähnen das ich bisher mit Psorcutan sehr gut zurecht gekommen bin.. Ich nehme die Salbe jetzt schon seit mehreren Jahren. Meistens in dem Zeitraum von Februar bis August ( = Beginn meines Urlaubs ) . Danach ist wieder Pause bis Februar. Dazu bekomme ich UVB Bestrahlungen. Ohne Bestrahlung wirkt die Salbe nur halb so gut. leider gehöre ich zu den Betroffenen bei denen es keine Schübe gibt - sondern die Psoriasis permanent wieder kommt....

daher muß ich den ganzen Sommer etwas dagegen tun :-((((

Im Winter nehme ich außer Pflegelotionen nichts um den Körper nicht zu stark zu belasten. Das hat dann natürlich auch den Vorteil das die Salbe und die Bestrahlung dann im Februar besser wirkt.

Jetzt zu Daivobet.....

Ich habe sie Ende Dezember mal testweise an einer Stelle am Arm probiert und war von der Wirkung überrascht....

Seit dem 6.2. benutze ich die Salbe am ganzen Körper. Zu diesem Zeitpunkt waren etwa 60 % des ganzen Körpers befallen. Nach 4 Tagen !!!!!! waren die Stellen bereits so flach das es keine SCHUPPENBILDUNG mehr gab. Zusätzlich bekomme ich seit dem 10.2. noch UVB Bestrahlung. Heute am 15.2. also nach 11 Tagen ist die komplette Psoriasis verschwunden. Ich werde jetzt bis morgen noch Daivobet nehmen und dann ab Montag auf Psorcutan umsteigen. Mal sehen wie es dann nächste Woche weitergeht.....ich werde Euch dann berichten ......

FAZIT:

Ich habe jetzt seit fast 20 Jahren Psoriasis ..aber noch nie habe ich so eine wirksame Salbe benutzt. Mir ist klar das in der Salbe Kortison ist....aber ich denke wenn man die Salbe nicht zu lange benutzt ist es eine gute Sache. Wie bei der Umfrage zu sehen ist wirken die Vitamin D Salben nicht bei allen gleich gut.....für mich ist es aber die ideale Behandlungsmethode....

Gruß Andy

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Maria3

ich brauche mal eine Info von euch. Hatte jetzt 4. Wochen Daivobet 2 mal morgens und abends benuzt. Jetzt lasse ich es ausschleichen und habe es nur noch ein mal für eine Woche genommen. Danach habe ich mit zwei mal alle drei Tage angefangen. Kann ich nun aufhöhren oder auf eine andere Creme wechseln?

Danke für die Anwort

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  • Similar Content

    • david87
      By david87
      Hi,
      ich bin neu hier, heiße David, bin 26 Jahre und leide seit 8 Monaten an einem Hautausschlag im Intimbereich. Ich schreibe extra "Hautausschlag", weil ich bis heute nicht weiß, was das genau ist. Wahrscheinlich ausgelöst durch Virusinfektion mit Epstein-Barr-Virus (also vermutlich war das ein Triggerfaktor, denn unmittelbar danach bekam ich es).
      Die Haut in der Perianalregion und um der Peniswurzel ist gerötet und juckt. Am After nässt es teilweise und glänzt irgendwie. Die Bereiche sind einfach völlig entzündet, wobei es am Penis gar nicht so schlimm ist.
      War schon bei zwei Dermatologen und einem Proktologen und habe unterschiedliche Sachen erlebt. Der erste Hautarzt meinte, das sei ein Analekzem vom irritativ-toxischen Typ, d.h. ausgelöst durch irgendwelche Stoffe in Duschgels etc., auf die ich allergisch reagiere. Das war ne reine Mutmaßung von ihm, er hat überhaupt keine Tests gemacht. Er verschrieb mir Triamcinolonacetonid (Cortison-Creme) zusammen mit dem Antimykotikum Clotrimazol, was natürlich wirkte, aber leider zwei Wochen nach Absetzen flammte das "Ekzem" wieder auf.
      Dann war ich beim Proktologen, der mich auf Hämorrhoiden behandelte. Seiner Aussage nach seien sie leicht vergrößert und können daher als Ursache für den Ausschlag betrachtet werden. Er gab mir Prednicarbat (wieder Cortison), was auch gut wirkte, aber nur so lange, wie man es anwendet. Ist also keine Dauerlösung. Außerdem glaube ich, dass er mit den Hämorrhoiden als Ursache nicht Recht hatte. Übrigens wurde auch ein Abstrich gemacht und es wurden keine Pilze oder Bakterien gefunden.
      Dann ging ich zu einem neuen Dermatologen, der mir sehr kompetent vorkam und sich das auch genauer und gründlicher anguckte wie die anderen. Er sagte, dass es eine Psoriasis inversa sein könnte, aber ganz sicher kann er es auch nicht sagen. Ich wundere mich, warum die Ärzte keine genaue Diagnose geben können. Jedenfalls verschrieb er mir die Daivonex-Salbe (von Leo Pharma GmbH) mit dem Wirkstoff Calcipotriol.
      Ich schreibe kurz, wie die Salbe bei mir wirkt:
      Sie macht die Haut sehr weich und geschmeidig, alle Unreinheiten gehen weg und es fühlt sich gut an. Auch der Juckreiz ist so gut wie weg. ABER: Die Haut wird unheimlich rot bei mir. Es sieht noch viel schlimmer aus als vorher. Man könnte meinen, ich hätte mich absichtlich mit roter Farbe eingepinselt, so schlimm sieht es aus. Als ich in den Spiegel guckte, traf mich fast der Schlag, so rot war ich. Vermutlich ne allergische Reaktion. Jetzt bin ich natürlich hin- und hergerissen. Einerseits wirkt sie ja irgendwie, aber andererseits kann es nicht gut für die Haut sein, wenn sie so extrem rot wird. Mein Arzt ist jetzt ausgerechnet im Urlaub und ich kann ihn nicht erreichen. Was soll ich tun? Soll ich die Salbe absetzen?
      Was für Erfahrungen habt ihr mit Daivonex Salbe gemacht?
      Geht diese Nebenwirkung bald wieder weg?
      Immerhin creme ich schon seit einer Woche.
      Würde mich freuen, wenn ihr etwas dazu schreiben würdet.
      Viele Grüße
      David
    • ErikDerRote
      By ErikDerRote
      Eine kleine Auswahl an interessanten Zitaten:
       
      "Enhancing both innate and adaptive immunity is a significant advantage of high-dose vitamin D3 therapy for autoimmune disorders over the current treatment with immunosuppressive drugs."
       
      "Doses ranging up to 40,000 IU/day of vitamin D3 are probably safe for healthy individuals and enzyme polymorphisms affecting vitamin D metabolism may conceivably increase tolerability in patients with autoimmune disorders."
       
      "High-dose vitamin D3 supplementation to patients with autoimmune disorders is conceivably advantageous over 1,25(OH)2D3 treatment concerning lower calcemic effects and more efficient control of autoimmunity. Administration of 1,25(OH)2D3 or 1,25(OH)2D3 analogs overpasses critical regulatory mechanisms related to the calciotropic effects of vitamin D by directly stimulating intestinal VDR and calcium absorption. In contrast, administration of vitamin D3 increases circulating concentrations of 25(OH)D3, which then faces different renal and extra-renal control mechanisms for expression and activity of the enzyme 1 α-hydroxylase. Renal 1 α-hydroxylase undergoes feedback downregulation (associated with 24-hydroxylase upregulation) by 1,25(OH)2D3 and 1,25(OH)2D3 production is also under strict control of other calcium- and phosphate-regulating hormones (PTH and FGF23)."
       
      Kurzum: diese Therapie ist sicher, wirkungsvoll und effektiv und hilft nicht nur bei der Behandlung der Hauterscheinungen der Psoriasis, sondern vorallem auch bei der Vorbeugung von Folgeerkrankungen (Diabetes mellitus, Arteriosklerose, usw.). Wer Bedenken gegen die Aufnahme von künstlichen Vitamin D hat, kann auch seinen Wohnsitz verlegen und mit entsprechender Sonneneinstrahlung seinen Vitamin-D-Spiegel auf natürliche Weise erhöhen. Ob das bei Psoriatikern, die aufgrund der Erkrankung generell niedrigere Vitamin-D-Spiegel als die Normalbevölkerung aufweisen, - welche ohnehin schon traurig tief sind - funktioniert, kann ich nicht genau sagen. Schade nur dass diese Erkenntnisse wohl erst in vielen Jahren bei unseren Hautärzten ankommen. Ich für meinen Teil werde nicht so lange warten und nehme meine Gesundheit selbst in die Hand.
       
      Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3897595/pdf/de-5-222.pdf
    • Guest
      By Guest
      Ich habe mir überlegt, dass es vielleicht besser ist, ein separates Thema aufzumachen in welchem das Thema Speicher-Vitamin-D (25-OH-D) und Aktives Vitamin-D (1.25-Dihydroxy-Vitamin D) behandelt wird bzw. Neuigkeiten dazu gespeichert werden können.
      Im Sommer wollte ich meinen Vitamin-D-Spiegel wissen und bin zum Arzt marschiert. Ich habe nur gesagt, dass ich gerne meinen Vitamin-D-Spiegel wissen möchte und ich bekam dann nur zur Antwort, dass ich das selbst zahlen muss. Wollte ich und am nächsten Tag lag dann nur ein Fax vor, auf welchem stand, dass mein 25-OH-D zu niedrig sei und als Folge ein Vitamin-D-Mangel bestehe. Aber dass noch der 1.25-Dihydroxy-Vitamin D ausstehe (mein HA konnte mit dem 1.25-Dihydroxy-Vitamin D überhaupt nichts anfangen) und nachgereicht wird. Ein paar Tage später war dieser fertig und auf einmal besteht kein 25-OH-D-Mangel mehr bei mir, da mein aktives Vitamin-D (1.25-Dihydroxy-Vitamin D) ideal sei und "keine Maßnahmen ergriffen werden müssen".
      Ihr seht das große Fragezeichen auf meinem Gesicht ?
      Kein Arzt konnte mir nun den Unterschied zwischen Speicher-Vitamin-D und Aktivem Vitamin-D erklären oder mir sagen, welcher Wert denn nun entscheidend ist. Denn hätte ich den Aktiven Wert nicht mitbestimmen lassen, hätte mir der Arzt zusätzlich Vitamin-D verordnet und nun tut er es aufgrund meines aktiven Vitamin-D nicht. Ein Wirrwarr wie ihr seht und so habe ich mich selbst auf die Suche gemacht und bin fündig geworden. Eine Pressemitteilung vom Dr. Jacobs Institut (April 2016) würde ich an dieser Stelle gerne zum Lesen empfehlen:
      http://www.pressetext.com/news/20160415015
      und weil ich diesen Teil aus dem Text besonders interessant finde für alle, die einen Speicher-Vitamin-D-Mangel haben, möchte ich ihn gerne zitieren:
      Zitat:
      "... Vitamin-D-Serumwerte
      Zur Ermittlung des Vitamin-D-Status eignet sich der 25-OH-Vitamin-D-Serumwert (Gröber et al., 2013). Der optimale Wert liegt bei 75-125 nmol/l (30-50 ng/ml). Bei einem vorliegenden Vitamin-D-Mangel kann es in manchen Fällen sinnvoll sein, neben dem 25-OH-Vitamin-D-Spiegel auch den 1,25-(OH)2-Vitamin-D-Spiegel zu bestimmen. Bei chronischen Entzündungen ist letzterer häufig erhöht. Bakterielle Entzündungsprozesse (wie z. B. bei Borrelien und Chlamydien) können den Vitamin-D-Rezeptor blockieren und auf diese Weise neben erniedrigten 25-OH-Vitamin-D-Spiegeln zu erhöhten 1,25-(OH)2-Vitamin-D-Spiegeln führen. In diesem Fall sollte mit einer entsprechenden Therapie die Entzündungsursache bekämpft werden. Häufig normalisieren sich anschließend auch die Vitamin-D-Serumwerte (Mangin et al., 2014).
      ..."
       
      Vielleicht können wir hier in diesem Thema unsere Erfahrungen bzgl. Bestimmung von Vitamin-D sammeln?
      Ist noch jemand hier, der den Aktiven Vitamin-D-Wert hat bestimmen lassen und wenn ja, wie war das Verhältnis zu dem Speicher-Vitamin-D-Wert ?
      Liebe Grüße
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