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Vitamin-D-Mangel und Auswirkungen  

32 members have voted

  1. 1. Hast/hattest Du einen Vitamin-D-Mangel (vom Arzt durch Blutuntersuchung festgestellt) und hatte es Auswirkungen auf die PSO/PSA?

    • Ich habe/hatte Vitamin-D-Mangel
    • Ich habe/hatte noch nie Vitamin-D-Mangel
    • Das wurde bei mir noch nie vom Arzt getestet/keine Ahnung
    • Nach erfolgreicher Behebung des Mangels hatte ich weniger Probleme mit der PSO/PSA
    • Nach erfolgreicher Behebung des Mangels hatte ich mehr Probleme mit der PSO/PSA
      0
    • Nach der erfolgreichen Behebung des Mangels hat sich nichts geändert an PSO/PSA
    • Ich bekomme den Vitamin-D-Mangel trotz Substitution nicht behoben


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Eleyne

Hiho,

da ich jetzt schon ein paarmal festgestellt habe, dass einige mit Vitamin-D-Mangel auch Probleme mit der Haut und andere gesundheitliche Einschränkungen haben (so wie ich auch) interessiert es mich jetzt einfach mal, wie groß der Prozentsatz hier im Forum ist, die einen Vitamin-D-Mangel haben oder hatten und ob die Behandlung des Mangels Auswirkungen auf die PSO/PSA hatte.

LG Denise

Achja ... gerne könnt ihr hier noch ein paar Worte zu Eurer Antwortauswahl reinschreiben.

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Eleyne

Nagut, dann fang ich mal an meine Antwort zu erläutern.

Mein Vitamin-D-Mangel wurde letztes Jahr erst festgestellt - auf mein Drängen hin ... ich bekam Dekristol 20000 aufgeschrieben und nahm es nach Anordnung. Allerdings ist der Mangel immer noch nicht behoben :( nach fast 1 Jahr Einnahme von Dekristol.

Aber ich muss sagen, dass es mir seit Einnahme von Vit-D sehr viel besser geht. Ich bin weniger müde, habe weniger Schmerzen und mein Allgemeinbefinden ist sehr viel besser als vorher. :daumenhoch: .

Und ... ich habe eine Insulinresistenz (die ich momentan mit Ernährung nach Logi "behandel" damit ich mir das Metformin spare ;) ) die sich mit höherem Vit-D-Spiegel "besser" ... also im Blut ist immer ein Zusammenhang zu sehen zwischen Vit-D-Spiegel und Insulinproduktion. Man sagt ja immer, dass Vit-D sich auf den Stoffwechsel auswirkt - offenbar stimmt das :D .

Ich bin inzwischen am Überlegen, ob ichs mal mit Lebertran versuche zur Vit-D-Zufuhr ... vllt nimmt der Körper natürliches Vit-D besser auf als das "künstliche" in den Kapseln ... vllt hat jmd ja Erfahrungswerte dazu? :cool:

LG Denise

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Guest Barb

Hallo, Denise,

ich nehme auch seit ca. 9 Monaten Dekristol, seitdem mein Rheumatologe einen Mangel an Vitamin D3 festgestellt hatte. Start war mit einer 20.000 I.E. acht Wochen lang einmal wöchentlich, danach alle 14 Tage. Ein Mangel ist nicht mehr festzustellen, allerdings habe ich auch keine Verbesserung durch die Einnahme bei meiner PSA feststellen können. Durch Humira und MTX hatte ich aber auch so gut wie keine Gelenkbeschwerden mehr.

Liebe Grüße

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Guest Pollux

Dann ist bei dem Mangel vielleicht Vitamin D 100.000IE oder 200.000 IE i.m. angesagt.

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Eleyne

Ich umgehe Spritzen soweit es geht :D

werde aber im Notfall drauf zurückkommen ... ;)

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steirerherz

Ich hab von meinem Rheumatologen auch Vitamin D verschrieben bekommen. Ich habe es aber noch nicht aus Apotheke geholt. Werde das schnell machen, vielleicht bringst bei mir auch eine Verbesserung. Würde mich sehr freuen, da die Medis alle nicht so anschlagen wie sie eigentlich sollten. Liebe Grüße Christina

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Alleswirdwiedergut

Guten Morgen Denise :-)

Ich gehe bei jedem Sonnenstrahl nach draußen und esse täglich Lebensmittel die Vitamin D enthalten z.B. Fisch und Pilze. Darüber hinaus nehme ich 1 x pro Woche 1EL Lebertran und 1x pro Woche 1 EL Omega 3-6-9 Öl zu mir. Ich trinke auch täglich Sojamilch und verwende sie in der Küche.

Bei mir wurde kein Vitamin D Mangel mehr festgestellt als ich vergangenen Donnerstag beim Arzt war (Die Laborbestimmung wird seit diesem Jahr sogar von meiner KK übernommen).

Ich mach das jetzt seit 3 Monaten. In der Vergangenheit wurde immer ein Mangel an Vitamin D ( MW 11ng/ml ) festgestellt und ich nahm Dekri 20 000 über einen Zeitraum von 9 Monaten (tgl. 1 pro Tag) . Die Werte haben sich verbessert aber ich kam nie in den von meinem Arzt angestrebten Bereich.

Schöne Ostern

Alleswirdgut

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Eleyne

Das klingt interessant ... ok Sojamilch geht bei mir wg Schilddrüse nicht (das zerhaut mir meine Einstellung weil Soja sich auf die Resorption der Schilddrüsenhormone auswirkt). Ich esse mind. 5x die Woche eine Fischmahlzeit (meist abends - ich liebe abends Fisch) - aber mit dem Lebertran liebäugel ich ganz stark ...

Sonne haben wir hier leider so gut wie nicht (habs mal aufgeschrieben - in den letzten 2 Wochen war an 2 Tagen ein bisschen Sonne morgens ... ) aber ich setz mich auch gerne in die Sonne, wenn sie denn mal da ist :ph34r: .

ich überlege halt, ob Vitamin D bsp in Lebertran evtl vom Körper besser verwertet werden kann als die Tablettenvariante ... man weiß ja nie ;)

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Kuno

Ob ich Vitamin-D-Mangel habe oder nicht, kann ich nicht mit absoluter Sicherheit behaupten. Entsprechende Symptome sind bisher bei mir nicht festgestellt worden. Allerdings gehört Vitamin D zu denjenigen, bei denen eine Überdosierung unbedingt vermieden werden sollte. Die unkontrollierte Zufuhr hoher Dosen kann gefährlich werden!

Grüße von Kuno

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Eleyne

Ja sehe ich wie Du Kuno, deshalb wird mein Vit D spiegel auch regelmässig beim Arzt kontrolliert :)

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Thomas1234

Hallo Eleyne,

seit letztem Jahr habe ich mich intensiv mit der Sonne und deren Auswirkungen auf den Organismus beschäftigt, siehe vielleicht meine Erfahrungen mit der UV-Sonnenfilterfolie unter anderen Beiträgen. Vitamin D wird auf natürliche Weise durch auf die Haut auftreffende Sonnenstrahlung gebildet und soll Herzinfarkt, div. Krebsarten, Diabetes, Depressionen und etlichen anderen Krankheiten entscheidend vorbeugen. Es gibt Meinungen dass man Vitamin D ergänzend mit der Nahrung zuführen kann, aber auch neuere Meinungen, daß dies nicht gehen würde bzw. nur zu ca. 20%, sondern dass die Nahungszuführung nur das bestehende Messverfahren / Psyche beeinflusst aber den Körper eher wenig massgeblich beeinflusst. Ich weiß nicht was davon wahr ist, jedoch betrachte ich es als zumindest bemerkenswert, daß es hierzu Zweifel / Untersuchungen gibt.

Seitdem ich mich regelmäßig bewusst sonne, habe ich 1. keinerlei Pso-Probleme mehr (auch über den Winter nicht) und 2. bilde ich mir nicht nur ein, daß es mir allgemein besser geht. Die Ursache liegt wohl auch darin, daß sich die menschliche Evolution seit tausenden von Jahren draußen in der Natur - auf die Bedingungen dort - entwickelt hat, wir aber seit nur vielleicht 150 Jahren meinen uns hauptsächlich in Gebäuden aufhalten zu müssen. Die Evolution kann in so einer kurzen Zeit nicht Schritt halten - die negativen Folgen tragen wir mit eben aufgeführten Zivilisationskrankheiten, deren Häufigkeit ständig stark zunimmt. Ich möchte betonen, daß ich mich meist nur unter einem Folien-UV-Filter sonne um keinen Sonnenbrand und Hautkrebs usw. zu bekommen. Wie es in der prallen Sonne ist kann ich nicht sagen, da ich diese stets gemieden habe, dies hängt auch von der individuellen Konstitution ab.

Was ich jetzt sagen möchte in Bezug auf Deine Aussage: "Sonne haben wir hier leider so gut wie nicht (habs mal aufgeschrieben - in den letzten 2 Wochen war an 2 Tagen ein bisschen Sonne morgens ... ) aber ich setz mich auch gerne in die Sonne, wenn sie denn mal da ist :ph34r:" - dazu habe ich gelernt, daß auch bei starker Bewölkung ca. 20% des notwendigen UV-Lichts noch auf der Erdoberfläche ankommt, die man für die Bildung von Vitamin D benötigt. Das heißt, anstatt 15 - 20 Minuten Sonnenscheim pro Tag (es reicht die Gesichtfläche und die Hände als Hautfläche) für einen gesunden Vitamin-D-Haushalt benötigt man einfach nur länger, aber es wird trotzdem gebildet. Nachdem das Vitamin D im Gewebe gepeichert wird, kann man sich an guten Tagen schnell ein ordentliches Polster aufbauen, um an schlechteren nicht 2 Stunden draußen sein zu müssen, bzw. mehrere Tage hintereinander ohne Neubildung einen Mangel zu bekommen.

Ich bin völlig skeptisch geworden wenn es heißt, man solle Nahrungsergänzungmittel zu sich nehmen. Meist haben die Tipps meiner Meinung nach irgendwo einen kommerziellen Ur-Hintergrund, Gläubige (ohne Wertung) finden sich schnell. Gerade in so einem einfachen Fall, bei dem man sich völlig natürlich und dazu kostenlos voll versorgen kann, würde ich auf alles andere verzichten bzw. tue dieses auch.

Ich selbst "sonne" mich auch, wenn es bewölkt und kalt ist, auch mit Decke drüber und so. Ich denke, da steckt noch mehr Gutes dahinter: 1. Ich sonne mich gesund (allerdings mit UV-Filter) und bilde natürlich Vitamin D 2. Ich habe dadurch Zwangspause und komme zur Ruhe. 3. Ich bin auch noch draußen an der frischen Luft. 4. Ich habe ein Ritual, welches mir Freude macht (ich döse, höre Musik oder lese dabei). Ich bin überzeugt, daß alle Faktoren mir helfen und daß es mir dadurch besser geht als davor.

LG Thomas1234

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      By loppy
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      "Dr. med. Manfred Doepp: Heilmittel, die klüger sind als Chemotherapie und Bestrahlung"
      https://www.youtube.com/watch?v=BTcst7XHDbI
      Gruss aus Erlangen,
      Andy
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