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Luna1960

Operation mit Schuppenflechte am Knie

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Luna1960

Hat jemand Erfahrung gemacht mit knie OP trotz Psoriasis

bin hin gestürzt und hab mir das knie verletzt inneminiskus

sollte operiert werden habe es nicht machen lassen wegen

der Schuppenflechte auf dem knie ,es muss aber gemacht

werden jetzt will ich erst in eine Hautklinik man sollte ja nichts

mit der flechte operieren lassen zwecks Entzündung

lg .petra

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Claudia

Manchmal muss man sich aber operieren lassen, Schuppenflechte hin oder her ;) Hast Du denn selbst schon schlechte Erfahrungen mit einer verschlimmerten Psoriasis oder einer schlechteren Wundheilung nach einer Operation?

Frag doch die, die Dich operieren sollen, ob sie Dich vorher noch in der Dermatologie-Abteilung vorstellen oder ob sie selbst dort rückfragen würden.

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Luna1960

ja deswegen gehe ich morgen zum hautarzt und will erst mal in eine hautklinik ,selbst hab ich keine schlechte erfahrung gemacht nur vom hören sagen ,

ich danke dir .glg .petra

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luigi

ich weiß nicht, ob das Thema noch aktuell ist. Dennoch berichte ich, wie es bei mir war.

Ich stand auch vor einer Knie-OP und hatte an der geplanten Operationsstelle eine größere PSO-Stelle.

Der Kniespezialist meinte, er würde nicht in die PSO-Stelle schneiden, erstens, weil die Schuppenflechte nach "innen" wandern könnte bzw. entsteht ja bei Hautreizungen, was ein Schnitt ja ist, Reizungen, was ja die bekannte Verschlimmerung der PSO an der Stelle nach sich zieht.

Folglich musste ich schauen, die PSO an der Stelle irgendwie zu beseitigen, bevor operiert werden kann.

In meinem damaligen Fall wurde über 2 Wochen die Stelle beim Hautarzt behandelt.

Salbe, die die Schuppen löst und die Haut vorbereitet, dass die UVA-Strahlen tiefer in das Gewebe können und anschließend Bestrahlung mit spezieller UV-Leuchte.

Als dann die Stelle weg war, konnte ich auch ohne Probleme operiert werden.

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Kuno

Zum Glück kann die Psoriasis nicht nach innen wandern. Natürlich operiert niemand gern in der empfindlichen Haut. Aber wenn eine Operation notwendig ist, ist eine Psoriasis meistens (von Extremen natürlich abgesehen) kein ernsthaftes Hindernis für eine indizierte Operation. Es könnte ggf. durch die Schnitte zu neuen Stellen kommen. Dabei handelt es sich umd das Köbner Phänomen oder den sog. isomorphen Reizeffekt. D. h. die Haut kann, wenn sie gereizt wird, u. U. neue Stellen mit Pso bilden.

Viele Grüße von Kuno

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Bibi

hallo, ihr lieben -

mir wird jetzt nach Jahren noch schlecht - meine Knie-OP war nichts spektaktuläres -

ja, dann bei der OP haben sich doch noch einige Schwierigkeiten ergeben - war nicht nur der Meniskus - sondern auch die Schuppenflechte unter dem Kniegelenk. Das hat der Chrirurg abgefräst, indem er die Kniescheibe losgelöst hat - ich war leider nicht so schnell lauffähig, wie sich meine Krankenkasse sich das vorgestellt hat - das war ein echter Kampf - und wer hat gewonnen - der Patient -

also, niemals aufgeben -

ich möchte noch sagen, luigi - hast echt Glück gehabt -

nette Grüsse sendet - Bibi -

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Kuno

Hallo Bibi,

wenn ich Dich richtig verstanden habe, war die Psoriasis im Knie bereits vorhanden. Also hattest Du dann ja wohl eine Psoriasisarthritis, die bei der Op. entdeckt wurde. In der Frage ging es, wen ich das richtig verstanden habe, ob eine Psoriasis ein absolutes Op.-Hindernis darstellt. Und das ist nicht so.

Bei Dir wurde es komplizierter, weil sich während der Op. herausgestelllt hat, dass in der Tiefe ein entzündlicher Prozess vorlag, der mit der Pso. zusammen hing.

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    • Guest Gast - Sabine
      By Guest Gast - Sabine
      Hallo.
      Ich habe ein großes Problem.
      Nein, ich habe keine Schuppenflechte, aber eine starke Kniegelenksarthrose.
      Ich habe auf eurer Seite hier eine tolle Linkliste entdeckt für Info und Proben bei Psoriasis-Erkrankungen.
      Nun wollte ich mal wissen, gibt es sowas auch für Arthrose-Erkrankungen??
      Ich habe nämlich noch nichts gefunden.
      Über kleine Hilfen würde ich mich rießig freuen.
      sabine
    • Luxus68
      By Luxus68
      Hallo,
      ich weiß, es gibt schon sehr viele "Ist das PSA?"-Fragen, aber die Antworten und auch die "Wie erkenne ich PSA"-Artikel haben mich nicht wirklich weitergebracht.
      Nun zu meiner "Geschichte":
      Ich hatte im Dez. 07 einen Reitunfall bei dem ich mir das Vordere Kreuzband, das Innenband und den Innenmeniskus riss. Aufgrund von Uni-Prfen war eine OP jedoch erst im März möglich und in der zwischenzeit entzündete sich das Knie sehr schmerzhaft, was ich mit Bettruhe/hochlagern und Tabletten (Diclofenac und Ibuprofen 600) überbrücken sollte.
      Ungefähr im Februar 08 "rantschte" ich mir den Ellenbogen am Sofapolster auf und wunderte mich, dass er wochenlang nicht richtig abheilte (es waren immer 5-6 ca. 2mm große Punkte zu sehen, über die ein Häutchen wuchs, das dann wieder abfiel), schob es aber auf mein ständiges Liegen und die daraus resultierende Belastung der Ellenbogenhaut.
      Im März kam dann die OP meines Knies und dabei stellte sich heraus, dass das komplette Kniegelenk extrem entzündet war (es wurde teilweise der Schleimbeutel entfernt und die entzündete Gelenkhaut abgeschabt). Nach der OP musste ich Kortison einnehmen (Kortisonschema: 5-4-3-2-1-1-1-1-1-1 / 8mg) und daraufhin wurden die Beschwerden besser und auch der Hautausschlag verschwand.
      Als ich das Kortison absetzte wurde binnen 2 Tagen das Knie wieder schlimm und auch der Hautausschlag erschien wieder (dieses mal am Ellenbogen, im Bauchnabel und stark auf dem Kopf), daraufhin stellte eine Hautärztin die Diagnose PSO.
      Das Knie ist bis heute noch nicht besser geworden und mein Orthopäde war langsam mit seinem Latein am Ende, da ein Abstrich (nach Punktion), div. Blutuntersuchungen und auch ein Szintigramm nichts ergaben und auch die zweite Kortisontherapie verlief wie die erste - ohne dauerhafte Besserung. Das Szintigramm zeigte nur eine extreme Entzündung im Knie ("deutliche Gonarthritis Links") und eine sehr leichte im Sprunggelenk/Knöchel (der mir seit ca. 3 Wochen auch etwas Probleme bereitet) des linken Beines.
      Gestern hatte ich nun wieder einen Termin und mein Doc holte seine Kollegin, die sich mit Rheuma besser auskennt, hinzu und sie tippte aufgrund der Blutergebnisse, eines Ultraschalls und des Szintigramms (ohne vorher von meiner PSO zu wissen) auf PSA und überwies mich an einen Rheumatologen, der jedoch erst mitte Sep. 08 einen Termin hat :confused:
      So, nun zu meinen eigentlichen Fragen:
      - Kann es wirklich PSA sein, da ich ja in den Fingern und Zehen keine Beschwerden habe (ab und an tat mir in letzter Zeit das "große Gelenk" in den Fingern der rechten Hand weh und fühlte sich etwas geschwollen aber nie so schlimm, dass ich von Beschwerden reden würde)
      - Ist es sinnig bis zum Arzttermin im Sept. Kortison zu nehmen (bekam eine Dauermedikation von 5mg Prednisolon)
      - Kann ich mein Knie irgendwann wieder richtig bewegen (Seit 6 Mon. Beugung nicht mal 90°; Streckung nicht komplett möglich)
      - Wenn es wirklich PSA ist, wie schaut's dann mit Sport, insbes. Reiten, aus?
      So, und jetzt muss ich mich wohl entschuldigen, dass das ganze so lang geworden ist :ähäm:o
    • Neheleen
      By Neheleen
      Guten Tag zusammen.
      Ich habe gestern Erfahren das ich wohl schnellstens an der Schilddrüse Operiert werden soll. Die letzte Spritze War am 17.12.17, wie lange sollte ich nun warten bis die Operation durchgeführt werden dürfte? Die Option sollte wohl unter Vorbehalt Anfang Februar statt finden.
      Grüße Eschweiler
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