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Al_Egs

Neue Pusteln durch Druck?

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Al_Egs

Hi,

ist oder kann Druck (z.B. von Radfahren) auf die Handflächen neue Pusteln auslösen?

Ich bin mir nicht sicher was der Auslöser dafür war das aktuell wieder mehr Pusteln auf meinen Händen sind.

Habt Ihr mit Sport und der pustulösen Variante ähnliche Erfahrungen?

Gruß,

Alex

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Marion 61

Guten morgen,

Ich Sage es ist so, also auch bei mir. Ich gehe ins Fitnessstudio und da übe ich starken Druck auf meine Hände aus. Auch bei der Hausarbeit ( nur mit Handschuhen) besonders das auswringen der Putzlappen, danach ist es immer schlimmer.

Grüße Marion

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Skraja

Am Wochenende hatte ich eine längere Motorradtour gemacht - nach etwa 250 KM hatte ich ein böses Druckempfinden an meiner PSO (mit kleinen Pusteln) ... ein weiterfahren war nur möglich mit den Fingerspitzen am Lenker :wacko: sehr unangenehm. Jetzt bin ich mal gespannt, ob die nächsten Tage jetzt neue Pusteln dazu kommen :(

Bisher hat sich noch nichts großartig verschlimmert und der "Druckschmerz" war am Abend dann schon weg ...

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Erik-G

Leider sind Druckstellen wohl übel!

 

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Skraja

Auch gerade eben gehört/gelesen .... leider hat mein HA erst vor 2 Wochen zwei Leberflecken entfernt....

Ich glaube ich werde dort nur noch einmal anrufen - um alle Folgetermine abzusagen :angry:

 

Ich hätte mich hier echt schon eher anmelden müssen!!!! <_<

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Guest Barb

Druck und Reibung fördern durchaus neue Pusteln, wie schon erwähnt: Herr Köbner lässt grüßen.

 

Es gibt in Sportgeschäften allerdings sehr gut gepolstert Handschuhe für Hantelträining und/oder für Radfahrer. Die beste Erfahrung habe ich damit gemacht, dass man die Handschuhe nicht nach vorherigem Eincremen überstreifen sollte, sondern die Handflächen mit Talkum oder Babypuder bestäubet. Das sollte man bei längeren Radtouren öfter machen, indem man die Handschuhe auch mal wechselt und der Haut die Feuchtigkeit nimmt. Gerade die Pustulosa blüht unter eingepappter Haut auf.

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Bomba

Besondere Vorsicht ist geboten bei Dingen die einen besonderen "Grip" haben. Zum Beispiel gummierte Fahrradgriffe, Hantelstangen mit Silikon oder Latex Bändern um ein rutschen zu vermeiden.

Diese Dinge scheuern meist sehr auf der Haut und in Verbindung mit Schweiß, sind die Stellen extrem schnell gereizt.

 

z.b. ich habe mal bei einer Band am Schlagzeug ausgeholfen. Der Drummer hatte nur Carbontrommelsticks die gummiert waren zur Hand. Das Scheuern und der Schweiß dazu haben damals, innerhalb von ca. 1,5 Wochen, meine Schuppi an den Handinnenflächen und Fingern ausgelöst. Und ich habe nur ein paar Stunden damit gespielt.... 

 

Vorsicht ist auch geboten, wenn Ihr gegen Latex, Nickel oder ähnliches allergisch seit. Sowas kann Ruck Zuck neue Stellen triggern ...

Edited by Bomba

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hilfe

Wie sieht es aus mit Reibung im Sschuh? Pso.Pustel an der Ferse?hat Jemand Erfahrung? das ist meine Problemzone.

Freue mich von Euch Psoler aus Erfahrung eine hilfreiche antwort zu bekommen.

l.G hilfe

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Guest

@ hilfe:

 

Im Fußbereich stellt auch die vermehrte Schweißbildung ein Problem dar (s. Antworten oben).

 

Ich verwende auch für die Füße die Psorolin. Ich creme morgens und abends meine Füße ein (habe allerdings Nagelpsoriasis) und ziehe Socken darüber, dass die Creme einziehen kann. Das hilft nebenbei auch meiner durch die PSA entzündete Fußsohle sehr gut. Im Sommer versuche ich so viel es geht barfuß zu laufen - das tut den Füßen sehr gut und die Melanin-Produktion ist hilfreich für ein Abheilen der Stellen (funktioniert auch mit Sonnenschutz).

 

Kannst du in deinem Beruf vielleicht offene Schuhe tragen bzw. immer wieder barfuß gehen ?

 

Im Winter - so hab ich es festgestellt - sind Schwitzfüße bzw. kalte Füße ein zusätzliches Problem und so habe ich immer ein zweites Paar Wintersocken dabei. Ich wechsel sobald ich bemerke, dass die Füße schwitzen oder zu kalt werden. Das hilft mir enorm.

 

Vielleicht meldet sich ja noch jemand aus dem Bereich P. pustulosa mit Tipps.

Liebe Grüße

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Tomate

Zum Thema Druck hätte ich eher eine Frage als eine Antwort :-): ich frage mich, ob meine Pso pustulosa an den Füssen z.B. durch das kraftvolle Treten auf den Spaten bei der Gartenarbeit, wo bei ich mich u.U. mit dem vollen Gewicht draufstelle (Erschließungsarbeiten) begünstigt oder gar getriggert wurde. Dabei wechsele ich die Seiten auch mal. Dazu kommt bei der Gartenarbeit natürlich starkes Schwitzen, und feste Schuhe muß man sowieso tragen.

 

Eine weitere Beobachtung: feucht und warm (+ Creme?) löst zuverlässig einen neuen Schub aus, trocken und kühl ist gut, auch wenn es spannt. D.h., ich müßte eigentlich immer barfuß laufen, aber das geht nicht, weil die Sohlen zu empfindlich sind, die Haut zu dünn und teilweise verletzt ist. Nicht mal Sandalen gehen.  :-(

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    • Pedi
      By Pedi
      Hallo zusammen,
      Ich bin auch neu hier und empfinde gerade große Achtung für viele hier. Viele Geschichten, die ich hier gelesen habe machen mich betroffen. Unter PSO leide ich seit 3 Jahren. In den Handinnenflächen und unter den Füßen. Mit einer kleinen schuppige Stelle in der Hand hat es angefangen. Die Hautärztin behandelte auf Pilz. Die Flächen wurde größer. Die andere Hand war plötzlich auch betroffen und schließlich die Füße. Nach einer Biopsie war es dann klar. PSO. Zunächst Salben alles was ihr auch durch habt. Dann Tabletten. Jedes Mal die Hoffnung das wird jetzt helfen. Alle 14 Tage zur Blutabnahme. Die Nebenwirkungen machten mich fertig. Ich hatte auch kein persönliches Gespräch mehr mit der Ärztin denn bis zum Behandlungszimmer bin ich gar nicht mehr vorgedrungen. Die "Behandlung" fand nun nur noch in der Laborniesche statt. Neben mir andere Patienten. In der gesamten Zeit war meine Haut nur ein einziges Mal fast heil. Das lag scheinbar an einem Urlaub an der Nordsee und dem Fussbädern in dieser. Okay, ich habe einen mächtigen Respekt vor diesen Nebenwirkungen dieser Tabletten weil ich überhaupt nicht einschätzen kann ob sie mir langfristig schaden. Die Hautärztin kam mit MTX um die Ecke und ich habe gestreikt. Ich ging über zur Selbstbeobachtung. Jeglicher Stress ist schlecht  meine Haut blüht dann und ich fühle mich erschöpft, antriebsarm und depressiv. Einige Lebensmittel lasse ich weg. Dasselbe Spiel. Ihr kennt das zur Genüge. Meiner Psyche geht es nicht gut. Sandalen im Sommer, Yoga in Socken, Baumwollhandschuhe wenn's ganz schlimm ist sonst kann ich nicht arbeiten. Jetzt gerade war ich zur Behandlung bei einer Heilpraktikerin. Hat viel Geld gekostet, aber sie hatte auch einen Teilerfolg. Hier im Forum habe ich ein Rezept für eine Salbe gefunden. Sheabutter, Färberdistelöl, Honiglinsen. Die ist super, sie hilft mir. Leider habe ich für euch keine helfenden Ideen. Ich bin auf euch angewiesen. Ich wünsche euch allen alles Gute.
      Viele Grüße, Pedi
       
       
    • achilles28
      By achilles28
      Was Denkt ihre ,
      Ich glaube auch ,Das Man durch Ernährung Schuppenflechte Besiegen kann !
      Hat Jemand Erfahrung ,schon Wissen gesammelt .Der durch Weck lassen Zucker und Weizenmehl , Erfolge hatte .
    • An_Ra
      By An_Ra
      Ich schreibe dies in der Hoffnung, dass jemand von meinen Erfahrungen profitieren kann; ich verkaufe nix! Alles, was ich probiert habe kann durch einfache Googlesuche gefunden werden. Die Hersteller sind, glaube ich, egal.
       
      Meine Leidensgeschichte begann vor 2 ½ Jahren. Ich ging damals zu einem Hautarzt und bekam die Diagnose Dyshidrose. Diese Diagnose war falsch, die Behandlung deshalb logischerweise auch! Brennen, Jucken, Schwellung, Verhornung, es wurde immer schlimmer. Beim Gehen riss mir die Haut an den Füßen bis ins Fleisch auf, ich passte in keine Schuhe mehr und nachts konnte ich vor lauter Brennen an Händen und Füßen nicht mehr schlafen. Die alkoholische Kortisontinktur vom Hautarzt brannte, dass es mir die Tränen in die Augen trieb, ich hab es dann nicht weiter genommen. Zeitweise löste sogar Wasser einen Brennanfall aus.
       
      Kühlen tat gut. Ich hab mir aus einem Stoffrest Beutel genäht, mit rohem Reis befüllt und eingefroren. Leider erst viel später kam ich auf die Idee mir eine XXL-Gummiwärmflasche zu besorgen, mit kaltem Wasser zu befüllen und damit nachts meine Füße zu kühlen.
       
      Ich steh auf orthomolekulare Medizin. Auch wenn die Pharmaindustrie jetzt wieder im Viereck springt – ich hatte damit schon mehrmals Erfolg. Ich zog also meine schlauen Bücher und das Internet zu Rate, was da wohl helfen könnte. Gegen Dyshidrose fand ich nichts, wohl aber gegen Hautkrankheiten und Entzündungen – Zink.
       
      Ich ließ mir eine Packung Zink + Histidin (15 mg) aus dem Supermarkt mitbringen. Allzu große Hoffnungen hatte ich nicht, aber ich musste was versuchen. Eine Stunde nach der Einnahme ließ das Brennen deutlich nach und es hielt vier Stunden an. Wiederholung brachte das gleiche Ergebnis. Der Rest war eine Rechenaufgabe. Ich habe mir dann höher dosierte, preiswertere Kapseln (Zink + Histidin, wegen der besseren Verwertbarkeit, eingenommen immer mit Milchprodukten) besorgt und nahm 100 mg täglich – zwei Monate lang, dann reduzierte ich nach und nach auf 25 mg. Das ganz schlimme Brennen kam nicht wieder.
       
      Nebenwirkungen? Ja. Meine Nachtblindheit ist verschwunden. Ich habe keine trockene Haut mehr, der Cremeverbrauch musste um 2/3 gesenkt werden. 🙂 hab ich die Kosten für das Zink schon wieder drin.
       
      Es ging mir also besser, aber von gut war ich noch weit weg. Ich ging zu meinem Hausarzt, er verschrieb mir eine kortisonhaltige Fettcreme und untersuchte alles, was man mit Blutuntersuchungen raus kriegen kann (Hormone, Schadstoffe, Nährstoffmangel). Alles im grüner Bereich.
       
      Und erst dann, ich hatte mal wieder Google befragt, kam ich darauf, was ich wirklich habe - Psoriasis pustulosa. Jetzt hatte ich einen ganz anderen Ansatzpunkt! Ghee, meinte eine – ich steh nicht so auf Esotherik – Sheabutter eine andere in einem Forum. Naturkosmetik - schon eher, das hab ich ausprobiert und es war gut. Nur die Konsistenz hat mir nicht gefallen.
      Ich mischte nun selbst:
      1 Eßl. Sheabutter, 1 Eßl. Bienewachs (Linsen) und 2 Eßl. Färberdistelöl
      Im Wasserbad schmelzen, unter Rühren im kalten Wasserbad abkühlen
      2 – 3 x täglich ein erbsengroßes Stück auf jeder Fußsohle verteilen.
       
      Und jetzt besserte es sich wirklich. Kortisonsalbe – weg! Kalte Wärmflasche – weg! Reisbeutel – weg! Auch optisch verbesserte sich viel. Die Hände waren ganz in Ordnung, nur gelegentlich ein kleines Bläschen, kein Problem. An den Füßen feilte ich 2 x wöchentlich vorsichtig die schlimmsten Verhornungen ab. Manchmal juckte es, Bläschen deutlich weniger, die Schwellung klang ab, kein brennen mehr.
       
      Eigentlich hätte ich damit leben können – eigentlich. Dann las ich von einer, die sich Hyaluronsäure spritzen ließ und damit alles wegbekommen hatte. In den USA würde das wohl öfter gemacht. Keine Ahnung, ob mein Hausarzt das gespritzt hätte, der nächste freie Termin war erst drei Monate später und solange wollte ich nicht warten. Ich habe mir Hyaluronsäurekapseln besorgt (500 – 700 kda, 200 mg). Schon nach wenigen Tagen besserten sich meine Füße weiter, die Rötungen verschwanden auch. Sandalentauglich!!!
       
      Das war vor einem halben Jahr, seither ist es stabil. Weiterhin nehme ich täglich eine Kapsel Zink + Histidin, ein Hyalurosäurekapsel und schmiere 2 x täglich meine selbstgemischte Salbe drauf. Einmal pro Woche feile ich vorsichtig. Ganz weg ist es nicht, aber eher ein kosmetisches Problem.
       
      Vor drei Wochen habe ich mir die Linola Fußmilch mit dem ph-Wert 4 gekauft und creme damit meine Füße. Ich meine, seitdem habe ich immer weniger zu feilen. Vielleicht ist ja doch was dran, dass man mit zunehmendem Alter ein Problem mit dem ph-Wert bekommt?
       
      Ich hoffe für alle Betroffenen, dass wenigstens etwas Hilfreiches dabei ist. Gute Besserung!

Aus dem Forum

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